Anläßlich des 30. Todestages wird es demnächst viel Fassbinder zu sehen geben:
Es schönes Schmankerl in der Fassbinder-Reihe auf arte ist zB. dieser Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1973.
Ist die Realität nur eine Simulation? Die eigene Existenz nur ein Trugbild, vorgetäuscht von einem Supercomputer?
Die Story kommt einem ja irgendwie bekannt vor. Allerdings kamen die Wachowski-Brüder, Cronenberg und Proyas erst gut 26 Jahre später auf die Idee, diese Thematik in den Filmen “Matrix“, “eXistenZ“ und “Dark City“ umzusetzen. Alle stammen aus dem Jahr 1999 in dem auch “The 13th Floor“ von Joseph Rusnak entstand. Letzterer bezieht sich, wie Fassbinder, direkt auf den Roman “Simulacron-3“ von Daniel F. Galouye.
Cyber-SF mal ohne wildes Rumgeballer und spektakuläre Kulisse, dafür mit exzellenter Kamera von Michael Ballhaus und mehr Tiefgang.
/jpr
Stimmt, Welt am Draht ist ein sehr guter Film. Es geht um Philosophie und Psychologie. Hinzu kommt Platons Höhlengleichnis aus der Antike, auch die lebensecht wirkenden Figuren...weiterlesen
Tiefflieger 22:08 am 10.6.2012
Ehrlich ich kann mit dem Film nichts anfangen.
Nach 30 Minuten habe ich beide Aufnahmen gelöscht.
Von den Film-Aufnahmen her, macht es Spass "Fehler" zu suchen (Langeweile).
Da...weiterlesen
Schleichmichel 21:54 am 10.6.2012
Dann guck Dir zum Vergleich vorhergehende und nachfolgende Filme von ihm an, wie anders die Schauspieler dort agieren und reagieren (zB eben "Warnung vor einer heiligen Nutte".....weiterlesen