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Sommer. Ferienzeit. Abertausende Camcorder, die die meiste Zeit des Jahres geduldig in Kisten und Schränken warten, freuen sich, bekommen sie doch endlich wieder etwas Auslauf und was vor die Linse. Damit sich aus den Erinnerungsaufnahmen auch tatsächlich ein sehenswerter, kleiner Film zusammenschneiden läßt, haben wir einige Tipps für Anfänger zusammengestellt. |
Wer die neu gekaufte Videokamera nicht nur als Gedächtnisstütze einsetzen will, sondern seine Videoaufnahmen gelegentlich auch jemandem vorführen möchte, sieht sich anfangs durchaus vor eine Herausforderung gestellt. So manches Erstlingswerk wirkt verwirrt und verwirrend, will nicht enden und ist oftmals ungenießbar. Muß das so sein? Wir finden nicht, und präsentieren hier eine kleine Giftliste, die Top-6 der Video-Anfängerfehler. |
Blendende Idee für den ersten Film, aber von Videotechnik keine Ahnung? Oder einfach nur Lust, statt immer nur Fotos auch mal was Bewegtes aufzunehmen? Dann seid ihr hier richtig. In dieser Einführung geben wir einen kurzen Überblick darüber, was man alles braucht, um loslegen zu können, wie man vorgeht, um ein Video zu drehen, wie die Videodaten in den Computer kommen und dann geschnitten werden -- kurz, wie alles funktioniert. Und wer mehr zu den einzelnen Themen wissen will, folge den Links zu ausführlicheren Texten. Somit ist der Text nicht nur ein Einstieg ins Filmemachen sondern auch ins slashCAM-Universum. |
| Digitalen Camcoder gekauft, aber die Aufnahmen sehen immer noch nach billigem Amateurfilm aus? Dann dürfte es spätestens jetzt an der Zeit sein, sich etwas mit dem Thema Beleuchtung auseinanderzusetzen....... |
Es liegt schon eine ganze Weile zurück, dass wir uns näher mit einzelnen Schwebestativen beschäftigt haben. Grundsätzlich ist es auch sehr schwer, hierüber objektive Aussagen zu treffen. Das Manfrotto Modosteady war uns dann aber doch ein Artikel wert, denn es unterscheidet sich in mehreren Details von den üblichen Verdächtigen... |
Aktuelle Fotoapparate bringen viele Features (u.a. große CCDs und satten Weitwinkel) mit, die man sich an den meisten Camcordern nach wie vor sehnlichst wünscht. Wir haben mal wieder nachgesehen, inwieweit sich ein solcher Fotoapparat auch als Camcorder eigenen kann. |
Wer aus selbst aufgenommenen Bildern im Schnitt ein sinnvolles Ganzes rekonstruieren möchte, lernt schnell, worauf beim Drehen zu achten ist – ausser genug Batterien und Kassetten dabeizuhaben. Hier ein kleiner Ratgeber. |
| Ambitionierte Filmemacher, die schon immer von Ihrem eigenen Kinofilm geträumt haben, scheiterten meist bereits an den Kosten für eine echte 16- 35 mm Produktion. Während zur digitalen Nachbearbeitung des DV-Materials bereits ein handelsüblicher PC ausreicht, blieb die große Leinwand bisher nur finanzkräftigen Produktionsgesellschaften vorbehalten. Doch die Zeiten haben sich geändert..... |
| Wer sich bei seinen Aufnahmen schon öfters über den typischen „Lindenstraßen-Look“ geärgert hat, wundert sich, warum es manchen Anwendern gelingt selbst mit einfachen DV-Camcordern sehr filmähnliche Aufnahmen zu gestalten. Wir haben in diesem Artikel die besten Tipps für den typischen Film-Look bei der Aufnahme zusammengestellt. |
Einige Tips zum Selbermachen von Zeitrafferaufnahmen. |
| Der letzte Tagebucheintrag von Horst Stenzel zur Produktion von "Hey!" -- wir gratulieren zur Fertigstellung des Films, und nutzen die Gelegenheit, uns nocheinmal für die interessanten Einsichten in den Filmer-Alltag zu bedanken! |
| Die neunte Woche des Drehtagebuchs von "Hey!" - der Schnitt und ein erstes Probeschauen. |
| Die neunte Woche des Drehtagebuchs von "Hey!": Nach dem Dreh kommt jetzt Loggen des gedrehten Materials. |
| Die achte Woche des Drehtagebuchs von "Hey!": Die Dreharbeiten in der Schweiz sind trotz Hitze und viel Stress glücklich abgeschlossen. |
| Die siebte Woche des Drehtagebuchs von "Hey!": Als Camcorder für die heisse Phase des Drehs stehen die Sony PD 150 und die Panasonic DVX100 zur Auswahl - ein Praxistest. |
| Die sechste Woche des Drehtagebuchs von "Hey!": Der Start der Dreharbeiten und Production Design sind dieses Mal das Thema. |
| Die fünfte Woche des Drehtagebuchs von "Hey!": Letzter Check des Drehbuchs vor dem Dreh und Probleme mit Outlook. |
| Im dritten Teil der Making-of-Serie von "Hey!" geht es um Check und Zusammenstellung des richtigen Equipments. |
| Der zweite Teil der Making-of-Serie von "Hey!" - dieses Mal geht es um die Finanzierung des Films. |
| Eigentlich darf man Tagebücher von anderen ja nicht lesen, aber auf slashCAM ist das anders. Mit diesem Artikel leiten wir eine Making-of-Serie ein, die lehrreiche Einblicke in denProduktionsalltag eines Independent-Spielfilms geben wird -- vom Planungsstadium bis zur Fertigstellung verfolgen wir die Entstehung von "Hey!". Vielen Dank an den Autor und Filmemacher Horst Stenzel. |
Dieses Buch war eine harte Nuß für uns, denn überraschende Selbstzweifel stellten sich bei der Lektüre ein. Was darf man eigentlich von einem Fachbuch erwarten? Sind wir zu streng? Kann es sein, daß wir an der Zielgruppe vorbeikritisieren? Wenn ja, wäre das schlimm? Oder sollte man nicht lieber nett sein? Haben uns für letzteres entschieden (aber fragen uns immer noch, warum). |
Man braucht nicht unbedingt viel Geld, um einen Kurzfilm zu realisieren, sondern vor allem gute Ideen. Und kommen die Ideen nicht von allein, so gibt es sogar Techniken, wie man seine grauen Zellen dazu bewegen kann, welche zu produzieren. Wie das geht, und wie man seine Ideen in einen Film umsetzt, ist Thema dieses Buches. |
Michael Ballhaus, der Großmeister der bewegten Kamera, der u.a. mit Fassbinder drehte und jetzt als Director of Photography den aktuellen Film von Martin Scorsese "Gangs of New York" maßgeblich mitgestaltete, ist seit über 40 Jahren im Geschäft. In diesem Buch erzählt er im Gespräch mit Tom Tykwer von seinen vielfältigen Erfahrungen, über unterschiedliche Drehsituationen, die Zusammenarbeit mit Regisseuren und Schauspielern etc. Dabei ist ein sehr unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen entstanden. |
Dieses großartige Buch ist das Resultat eines über 50 Stunden und 500 Fragen langen Interviews, das Truffaut in den Sechzigern mit seinem Idol Alfred Hitchcock führte. Es ist also keineswegs neu, aber dafür unter Filmbüchern ein absoluter Favorit, und das nicht nur hier in der Redaktion... |
Obwohl digitale Camcorder bei praktisch allen Lichtverhältnissen etwas aufzeichnen können, empfielt es sich dringend, aufs Licht zu achten — nicht nur um eine bessere Bildqualität zu erzielen, sondern auch weil Licht (und Schatten) mächtige, bildgestalterische Mittel sind. Dieses ausgezeichnete Buch vermittelt dazu Kenntnisse, die zur Grundausstattung eines jeden ambitionierten Videofilmers gehören sollten. |
Nicht lustig, nicht bunt, aber dennoch sehr gut: Das Buch "Digitale Film- und Videotechnik" von Ulrich Schmidt ist ein gelungener, wissenschaftlich gehaltener Überblick über aktuelle Technologien der digitalen Filmgestaltung. |
Erbauungsliteratur und Survival-Skills für’s Low Budget Video-Making –- was einen „di-guerrilla“ auszeichnet, und warum man besser lernen sollte, den Kompromiss zu lieben. |
Gleich mit zwei MiniDV-Produktionen war der Kameramann Hajo Schomerus auf der Berlinale 2003 vertreten: Für das hervorragend fotografierte Roadmovie „Golden Lemons“ -- seit letzte Woche auch in ausgewählten Kinos zu sehen -- begleitete er zusammen mit dem Regisseur Jörg Siepmann die Punkband „Die Goldenen Zitronen“ auf einer Tournee durch Amerika. Der Spielfilm „Narren“ von Tom Schreiber entstand in der Reihe „radikal digital“, und wurde mit der Sony VX 2000 und dem P+S Technik Mini 35 Digital Adapter gedreht. Wir wollten näheres dazu erfahren. |
"If you had a small portable camera (battery powered) that didn´t make a lot of noise with a method of recording synchronized sound and a zoom lens you could make films." D.A. Pennebake |
| Junge chinesische Filmemacher schwören auf DV. Warum sie von DV so begeistert sind, das erfahrt ihr in diesem Artikel. |
Was haben Apocalypse Now, Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Godfather, THX 1138, Der englische Patient und Cold Mountain gemein? Richtig, die meisten dieser Filme verdanken Walter Murch ihren Schnitt, einige ihren Sound und manche sogar beides. |
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