Fazit

Der Bildeindruck der Sony PXW-FX9 wird maßgeblich von ihrem Tiefpassfilter bestimmt. Derart stark reduzierte Details ist man von anderen 4K und 6K Kameras nicht gewohnt. Doch sowohl Broadcaster als auch szenische Filmer könnten mit diesem Charakter sogar bewusst zu locken sein. Youtuber mit der Suche nach dem extremen Schärfekick, kommen dagegen hier nicht auf ihre Kosten und dürften mit ungefilterten Sensoren von DSLR/DSLM-Kameras besser beraten sein.



Beim Rolling Shutter hätten wir in dieser Preisklasse im Jahr 2020 mehr erhofft, jedoch nicht mehr erwartet. Immerhin ein starkes Indiz dafür, dass Sony auch für die eigenen Kameras auf keine grundlegend andere Sensortechnologie aus der Sony Sensor-Sparte zurückgreifen kann als die Konkurrenz.



Soweit unser Labortest der Sony FX9 - in Kürze folgt der slashCAM Praxistest bei dem wir u.a. klären, ob die Sony FX9 die neue Autofokus-Königin ist, die Hauttonwiedergabe, Lowlight-Fäihgkeiten, das neue S-Cinetone Profil, Ergonomie und vieles mehr ...



Leserkommentare // Neueste
Frank B.  //  09:17 am 3.1.2020
Och nö...
srone  //  00:34 am 3.1.2020
lieber ein gutes fahrrad, als solch ein feuerstuhl...:-) lg srone
Frank B.  //  00:18 am 3.1.2020
Meine Simme... Ich hatte genau die gleiche. Sogar die Farbe stimmt. :(
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