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Test : CS5 Files, Teil 2 – Decklink Intensity unter Premiere Pro

von Do, 22.Juli 2010 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Neue Presets und nahtlose Installation
  Probleme
  Einschätzung

In unserem ersten Testartikel kamen wir ja schon zu dem Ergebnis, dass eine unterstützte CUDA-Karte für fast grenzenlose Effekte sorgt, während die Anzahl der Echtzeit-Spuren dagegen in erster Linie durch den Prozessor bestimmt wird.

Als Randerscheinung fiel uns dabei auf, dass die Fullscreen-Wiedergabe über einen zweiten Monitor an der Grafikkarte das System immer deutlich ausbremst und schon eine AVCHD-Spur mit Effekten oft nicht mehr völlig ruckelfrei wiedergegeben wird. Da passte es uns gut ins Bild, dass Blackmagic Design nun ebenfalls die volle Unterstützung für die CS5 groß herausstellt. Und dankenswerterweise sind die neuen Treiber auch mit schon etwas älteren Karten wie der Blackmagic Intensity Pro einsetzbar.



Neue Presets und nahtlose Installation



Selbige befindet sich ständig in unserem Redaktionsfundus, weshalb sie schnell eingebaut und installiert war. Da die neuen Treiber auch für 64 optimiert wurden, erwarteten wir eigentlich keine anderen großen Veränderungen. Schließlich ist ja alleine die 64-Bit Anpassung für viele Unternehmen schon ein Grund für einen neuen Versionssprung. Doch nicht nur dass die Installation im Gegensatz zu unserem Test vor einem Jahr völlig reibungslos über die Bühne ging. Wir wurden auch noch positiv überrascht, dass sich mit der neuen Version unter der CS5 plötzlich auch jede Menge Spezialpresets für die Blackmagic-Karten unter Premiere CS5 wiederfanden. Wie von uns im letzten Test noch bemängelt, kennt die Karte nun direkt auch Presets mit Fremdcodecs (u.a AVCHDAVCHD im Glossar erklärt und DSLR-Files) und kann diese auch direkt von der TimelineTimeline im Glossar erklärt wiedergeben.

Die Intensity unterstützt nun auch zahlreiche Presets mit gängigen Codecs.



Und das mit einer beeindruckenden Flüssigkeit, die wir in dieser Form nicht erwartet hätten. Unser System wirkte durch die Karte wie ausgetauscht. So war hiermit erstmals tatsächlich flüssiger Schnitt mit Effekten UND einer FullScreen-Vorschau möglich. Bemerkenswert ist dabei, dass die Karte eben auch bei eingeschalteter CUDA-Unterstützung funktioniert bzw. mit der Mercury Engine nahtlos zusammenspielt.

Probleme


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Probleme
Einschätzung
  

[8 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Sunbank    15:42 am 16.10.2010
Habe mir gerade diese Karte zugelegt auch weil sie hier so gelobt wurde. Das Problem ist aber die Verarbeitung der Clips der Pansonic in 50p. Es gibt keine Blackmagicvorlage für...weiterlesen
CedricRotherwood    13:52 am 6.8.2010
Ich werde mir nächste Woche exakt diese alte und überholte Karte zulegen. Allerdings hat der Themenstarter ganz klar erkannt, das sich die meissten diese Karte gar nicht leisten...weiterlesen
Alf_300    21:03 am 26.7.2010
Da haben wir nun Pech gehabt, - sind keine Menschen mehr ;-)
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