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/// Test : Videoschnitt

Test : Blackmagic Intensity Pro
von rudi Fr, 7.August 2009 | 5 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen   

  Einleitung
  Flexibilität
  Installation
  Zusammenspiel Adobe
  Media Express
  Vegas 9 geht nicht - oder doch?
  Und sonst?
  Fazit

Nachdem wir in unserem letzten Test der DeckLink HD Extreme Karte doch durchaus beeindruckt von den Fähigkeiten waren, wollten wir auch einmal einen Blick auf die „kleine“ Intensity Pro werfen und sehen, was man hier für sein Geld erwarten darf.


Schön klein und damit umweltfreundlich verpackt wird die Karte ausgeliefert.



Schon vor dem Kauf der Karte stellt sich ja eigentlich die Frage, wofür man diese überhaupt gebrauchen kann. In der Regel bekommt man ja seine AVCHD- oder HDV-Videoclips bereits irgendwie in digitaler Form auf die Festplatte. Ein Einsatzgebiet steht dabei auf jeden Fall fest: Über die analogen Eingänge lässt sich (Zuspieler vorausgesetzt) jederzeit altes Bandmaterial in guter Qualität in den Rechner digitalisieren. Nur wird dieses Einsatzgebiet natürlich von Jahr zu seltener.
Dank einem digitalen HDMI-Input lässt sich von einem Camcorder das Signal mit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt AbtastungAbtastung im Glossar erklärt vor dem Hardware-Codec abgreifen. Dies kann in Studio-Umgebungen nützlich sein, um bessere Kanten beim KeyingKeying im Glossar erklärt zu erhalten. Allerdings auch ein eher seltener Anwendungsfall.

Alle Anschlussmöglichkeiten der Intensity Pro.



Zuletzt empfiehlt sich die Karte natürlich auch als digitale Output-Möglichkeit von der TimelineTimeline im Glossar erklärt eines Schnittprogramms. Seit neuestem unterstützt BlackMagic hierbei auch die Adobe CS4, was uns natürlich besonders interessiert hat.


Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
Flexibilität
Installation
Zusammenspiel Adobe
Media Express / Vegas 9 geht nicht - oder doch?
Und sonst? / Fazit
  

[22 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
tommyb   13:35   16.02.
Zitat: ab einem normalen gesunden betrachtungsabstand an einem plasma/lcd sind diese aber wohl auch nicht mehr so deutlich zu erkennen.
weiterlesen
deti   13:31   16.02.
Wir haben leider kein Adobe Premiere, aber die Capture-Quelle "Intensity Pro" ändert ja nichts an den verfügbaren Codecs im NLE. Ruf doch ei...weiterlesen
combuschtel   09:23   16.02.
@deti

vielen dank für die vergleichsaufnahmen. hatte ich mir bei der mjpeg-kompression schon gedacht, dass gerade bei grafischen einb...weiterlesen
deti   22:42   15.02.
combuschtel hat folgendes geschrieben: Besteht evtl. Hoffnung, dass black magic bzgl. der angeblich nicht so hohen Qualität des MJPEGs den cod...weiterlesen
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update am 9.Februar 2012 - 15:00
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