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Panasonic S1 und S1R im Anflug: Mehr als 4K 60P?



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Newsmeldung von slashCAM:



DPReview hat ein interessantes Interview mit Yosuke Yamane, President von Panasonics Imaging Network Business Division zu den kommenden Panasonic Vollformat Spiegellosen ...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Panasonic S1 und S1R im Anflug: Mehr als 4K 60P?




Antwort von cantsin:

Auf der Basis der Interviewaussagen kann man davon ausgehen, dass es noch maximal eine MFT-Nachfolgergeneration der GH5/s gibt - und danach MFT nur noch für Point-and-Shoot und FF für alle ambitionierten Modelle. Wahrscheinlich mit den entsprechenden Preissteigerungen bei letzteren.



Antwort von -paleface-:

RAW wäre krass, aber glaube ich nicht dran.
Eher das die vielleicht 100FPS in 4K schafft oder sowas.

Finde die S1 mega spannend...hab nur einfach keinen Bock auf einen neuen Mount...





Antwort von Frank B.:

Die müssen schon irgendwelche Alleinstellungsmerkmale bringen, RAW-Video oder 6K 25P... Es wird unwahrscheinlich schwer, jetzt noch mit einem Vollformatsystem zusätzlich im gehobenen Preissegment aufzuwarten. Wie auch in dem Artikel steht, sind da schon die Platzhirsche Canon, Nikon und inzwischen ja auch Sony kräftig unterwegs und nicht jeder kann sich eine Kamera für über 4000 Euro kaufen, zumal man ja da wahrscheinlich noch in komplett neue Objektive investieren muss. Ich denke, es wird sehr schwer für Panasonic gerade im professionellen Markt größere Anteile zu ergattern. Deshalb muss auch immer mal so ein Ballon gestartet werden, der die Leute auf das noch nicht vorhandene System hinweist. Die Leute kaufen ja schon fleißig Sony, Canon und Nikon. Je mehr Zeit vergeht, um so schwieriger wirds für Panasonic. Aber der Weg ist wohl der einzig richtige. Weiter nur auf MFT zu setzen, hat auch keine Zukunft. Das haben sie schon kapiert. War ja auch schon oft Thema hier. Ich wünsche ihnen trotzdem viel Glück. Für uns Verbraucher ist es immer gut, wenn es Konkurrenzen auf dem Markt gibt. Ich persönlich freue mich daran, dass sich gerade in dieser Zeit sehr viel auf dem Markt tut. Interessant finde ich auch die Reaktion Panasonics auf die Frage nach APS-C. Die schließen es ebenso kategorisch aus wie Fuji die Frage nach Vollformat. Ich denke, zumindest Panasonic ist da eher auf dem richtigen Weg. Fuji wird in diesen Tagen viel nachdenken. Kürzlich las ich, dass jemand die Fuji-XF-Objektive getestet hat auf FF-Fähigkeit, d.h. wie groß der Bildkreis ist, den die Fuji-XF-Objektive abdecken können und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass einige der hochwertigen Fuji-APS-C-Linsen auch FF abdecken. Das wäre natürlich dann auch für Fuji eine Möglichkeit, doch irgendwie noch ins FF-System einzusteigen. Aber naja, gesponnen. Sie werden auf alle Fälle den bisherigen Weg, APS-C und Mittelformat, noch ein Stück weiter gehen und sehen, wie Mittelformat in den Markt gebracht werden kann. Fuji hat dadurch (noch nicht) die Probleme, die Panasonic jetzt hat mit MFT als alleiniges Fotoformat. Panasonic musste etwas tun und sie müssen was bieten, was die Konkurrenz nicht bietet. Sonst klappt das Ding nicht.



Antwort von pillepalle:

Also ich würde Die Aussage bezüglich der Specs eher so verstehen, dass sie verraten das die Kamera 4K/60 können wird, aber man auch noch andere interessante Features erwarten kann. Weniger das die FramerateFramerate im Glossar erklärt bei 4K höher sein wird, oder die Auflösung höher als 4K. Noch ein paar Monate Geduld und dann wissen wir mehr...

VG



Antwort von Selomanol:

Wieso Monate

Ich denke es sind paar Tage

Ich habe neulich mal am Abend dieses YouTube Video gesehen

War sofort wieder offline nach paar Minuten



Antwort von Frank B.:

@pillepalle

Ja, das ist richtig. Er hält sich noch mächtig bedeckt. 8K scheint es aber noch nicht zu sein, weil er davon spricht, dass das erst in zukünftige Entwicklungen ab 2020 einfließen soll. Mir ist es eigentlich im Moment auch egal, weil mich so eine Hinhaltetaktik eh immer nervt. Entweder man hat was oder man hat nichts. Son ewiges Geschwurbel bringt allen nichts.



Antwort von cantsin:

Was Panasonic (aber auch Canon, Nikon & Co. mit ihren Fullframe-Spiegellossystemen) probiert, ist die High End/Hochpreisstrategie, mit der Apple in den letzten Jahren gut gefahren ist. Wahrscheinlich kopieren sie Apple sogar bewusst - da der gesättigte Kameramarkt ja viele Parallelen mit dem gesättigten Smartphone-Markt hat, und niemand mehr über die schieren Stückzahlen profitabel sein kann.

Jetzt aber gab es bei Apple den großem Absturz. Das Betriebsergebnis ist eingebrochen, und der Börsenwert der Firma verlor 400 Milliarden Euro. (Die FAZ hat hierzu gerade ein Interview mit einem Ökonomen veröffentlicht, in dem es auch um Apples Hochpreisstrategie geht.)

Um mal in die Glaskugel zu schauen: IMHO kann das, was jetzt schon bei Apple nicht mehr gut funktioniert, bei Panasonic und anderen Herstellern erst recht nicht funktionieren. Es würde mich keinen Deut überraschen, wenn die Kameraindustrie mit ihren mittlerweile vier Highend-/Hochpreis-Mirrorlesssystemen das Blatt überreizt und das der Auftakt zu einer großen Flurbereinigung der Industrie wird.



Antwort von iasi:

Drama ... der Börsianer ...

Die Absatzziele hatte Apple nicht erreicht. Ansonsten macht die Firma noch wirklich gut Geld mit ihren Telefonen.

Und verloren hat knapp 400 Mrd.$ an Börsenwert, nachdem die Kurse bis auf einen Kurs mit einem Börsenwert von 1 Billion ausgeschlagen hatte.

Apple ist noch immer satte 40 mal so viel wert wie die Deutsche Bank.
Davon kann Panasonic nur träumen.
Selbst nach dem heutigen "Absturz" ist der Börsenwert von Apple 30 mal so hoch wie der von Panasonic.
Zudem baut Panasonic nicht nur Kameras - dies dürfte wohl eher eine der kleineren Sparten des Konzernz sein.



Antwort von Darth Schneider:

An Cantsin
Nein die Verkaufszahlen der Kameras haben aber überhaupt nichts mit Apple zu tun. Ich glaube auch nicht das die Kamerahersteller da irgend was von Apple abschauen.
Der Kameramarkt hat zwei Probleme, er ist völlig übersättigt, was Mft/apsc/ und jetzt neu was Fullframe angeht und zum zweiten sind die kleinen Smartphones immer mehr auf der Überholspur. Die Kompaktkameras sind schon fast Geschichte, jetzt folgen die MFT Knipsen, danach ???
Die grosse Frage, meiner Meinung nach hat es schon jetzt zu viele Full FrameFrame im Glossar erklärt Kameras.....Man könnte meinen die Hersteller denken wohl es gibt Millionen von Profifotografen und Filmer, in jedem Land....und alle wollen Kameraequipment für mindestens 10 000€ Zuhause haben.
Die Herren CEos irren sich gewaltig und lange nicht alle wollen Full FrameFrame im Glossar erklärt, oder sich jedes Jahr eine neue Kamera kaufen, oder sich überhaupt eine Kamera kaufen, wenn das Smartphone dasselbe ja auch kann.....
Ich denke die Verkaufszahlen werden bei allen Consumer Kamera Herstellern dramatisch herunter gehen, nicht rauf, die Frage wird nur sein, welche Hesteller überleben das am Schluss ?
Gerade Panasonic muss aufpassen, dem Mft System geht es nicht so gut, die Consumer Camcorder aus selbem Hause verkaufen sich auch nicht gut. Jetzt die neue Fullframe scheint nicht das zu bieten was eine Kamera der Konkurrenz für 4000 € alles kann....Das Design ist auch nicht gerade der Hit, sie sieht aus wie ein Klotz...
Die Sony A7iii, ist günstiger, schöner und kann so wie es aussieht nicht weniger, von Canon und Nikon fange ich jetzt gar nicht an...
Gruss Boris



Antwort von iasi:

Mit Smartphones und Apple hat es in sofern zu tun, dass eben auch der Smartphone-Markt in den Industrieländern gesättigt und das Angebot auch in der High-End-Klasse mittlerweile riesig ist.

Däumchen drehen ist eben auch keine Alternative, also versucht Panasonic sich eben ein Stück des sich - dank neuer Objektivanschlüsse - wandelnden Systemmarktes abzuschneiden.

Selbst wenn Canon z.B. Adapter für EF-Objektive anbietet, so werden die neuen Objektive zusätzlichen Umsatz bringen, denn zunächst mal sind Drittanbieter außen vor und z.B. höhere Lichtstärke wird so manchen Kunden locken.



Antwort von Darth Schneider:

Wir werden dann sehen wie gross dieser High End Markt dann wirklich ist, ich denke er ist viel kleiner als viele denken.
Fakt ist, da sind mehr Fullframe Kameras auf dem Markt, als bisher....
das macht die anderen z.b. (apsc) Kameras deswegen auch nicht weniger attraktiv.
Ganz im Gegenteil, Fullframe lässt die Apsc Preise purzeln, was die Atraktivität dann wieder steigert.
Gerade die Fuji XT3 ist da ein gutes Beispiel, warum denn eine teure Fullframe Kamera, wenn die dann bei den Bildqualität (Video ) Tests von der kleinen Apsc Fuji dann doch geschlagen wird ???
Panasonic sollte sich besser anstrengen...
Gruss Boris



Antwort von iasi:

Wenn selbst hier im Filmer-Forum ständig und überall dieses "größer ist besser" mitschwingt, ist es im Fotobereich doch nicht anders.

Der Markt wird durch Neuerungen groß gehalten - etwas, was im Smartphone-Bereich immer schwieriger wird.
Die neue Welle der Spiegellosen wird jedenfalls neue Umsatz bringen - besonders für Canon und Nikon ist es schließlich ein großer Schritt.
Panasonic will nun eben die Gelegenheit nutzen.

Das Herstellerherz lacht ja vor allem auch deshalb, weil die Spiegellosen neue Objektivanschlüsse mit sich bringen - damit lässt sich dann wirklich Geld verdienen.
Jeder möge mal den Preis seiner Kamera mit seiner Investition in passende Objektive vergleichen.
Zumal: Die neuen Anschlüsse befreien die Kamerahersteller auch noch von Konkurrenten im Objektivmarkt.



Antwort von cantsin:


Nein die Verkaufszahlen der Kameras haben aber überhaupt nichts mit Apple zu tun. Ich glaube auch nicht das die Kamerahersteller da irgend was von Apple abschauen.

iasi hat da schon drauf geantwortet - IMHO ist es klar, dass Apple der Vorreiter einer Strategie ist, mit der sich Hersteller von Produkten auf eigentlich gesättigten Märkten profitabel halten, nach dem Prinzip: Profitmarge im Zweifelsfall Vorrang geben vor Stückzahlen. Der Fullframe-Markt steht genau für das, da sind die Gewinnmargen pro Kamera nicht nur absolut (in Euro), sondern auch relativ (in Prozent) deutlich höher als im MFT-/APS C-Consumersegment.

Allerdings halte ich @iasis Hinweis auf die insgesamt immer noch hohe Profitabilität von Apple für, sorry, naiv. Marktwirtschaft - alias Kapitalismus - geht nicht über "assets" bzw. absoluten Gewinn, sondern über Wachstum (im positiven Fall) oder Schrumpfung (im negativen Fall). Mit dem Verlust von 400 Milliarden Börsenwert wurde Kapital vernichtet, das höher ist als der deutsche Bundeshaushalt 2018 und höher als das Bruttosozialprodukt von Lettland oder Bolivien. Apples größte institutionelle Aktionäre sind Pensions- und Investmentfonds wie Vanguard, Blackrock (Friedrich Merz...) und Berkshire Hathaway (die Firma von Warren Buffet). Deren Verluste schlagen sich direkt auf Kleinanleger durch.

Der Absturz von Apple ist groß genug, um als Seismograph einer neuen globalen Finanz- und Wirtschaftskrise gedeutet zu werden, zumal die vom Management angegebenen Gründe (Trumps Handelskrieg mit China) über Apple hinaus weisen. Dazu passen aktuell Nachrichten wie diese, dass sich das Bundesfinanzministerium schon für eine neue Krise wappnet.

Hier in Europa sehen die Dinge wieder verdächtig aus wie vor 2008: Immobilienpreise steigen ins Bodenlose, statt SUVs stehen jetzt überall Teslas, und Leute laufen mit 1500-Euro-Smartphones herum. Da wollen Consumerelektronik-Hersteller wie Panasonic nun auch teure Gadgets bauen. Mal sehen, ob das gutgeht. (Es stimmt natürlich, dass Panasonic in seinem Produktportfolio viel breiter aufgestellt ist als Apple - aber mir geht's hier weniger um eine Firma, als um das Marktsegment Foto-/Videokamera in der Preislage 1000-3000 Euro.)



Antwort von iasi:



Allerdings halte ich @iasis Hinweis auf die insgesamt immer noch hohe Profitabilität von Apple für, sorry, naiv. Marktwirtschaft - alias Kapitalismus - geht nicht über "assets" bzw. absoluten Gewinn, sondern über Wachstum (im positiven Fall) oder Schrumpfung (im negativen Fall). Mit dem Verlust von 400 Milliarden Börsenwert wurde Kapital vernichtet, das höher ist als der deutsche Bundeshaushalt 2018 und höher als das Bruttosozialprodukt von Lettland oder Bolivien. Apples größte institutionelle Aktionäre sind Pensions- und Investmentfonds wie Vanguard, Blackrock (Friedrich Merz...) und Berkshire Hathaway (die Firma von Warren Buffet). Deren Verluste schlagen sich direkt auf Kleinanleger durch.


Dieser Börsenwert von 1 Billion $ entsprach doch niemals dem wahren Wert der Firma.
Auch nach diesem "Absturz" ist der Börsenwert 7 bis 8 mal so hoch, wie der Buchwert (also der reale Wert) von Apple.
Da wurde also nicht mehr vernichtet, als die Spekulationshoffnungen der Anleger.
Auf den Börsenwert kann man nicht viel geben, denn ein hochprofitables Unternehmen wie Daimler erreicht z.B. an der Börse gerade mal 60% des Buchwertes. Und die Deutsche Bank ist mit 25% völlig unterbewertet. Dabei winkt Daimler z.B. mit einer Dividendenrendite von 8%. Wo bekommt man denn mehr für sein Kapital? Sicherlich nicht bei den überbewerteten Aktien von Apple & Co.

Das ist mal wieder eher ein Sturm im Wasserglas.
Die Aktienkurse haben sich doch längst wieder erholt - inkl. der von Apple.



Antwort von Jalue:

Sollte Panasonic auf das Luxussegment schielen, ist das ein verdammt schmales Brett. Im High Budget-Bereich werden solche Geräte ohnehin höchstens als B-Kameras genutzt. Im Budget-Bereich geht der Trend meiner Einschätzung nach dahin, dass man mehrere, eher preiswerte Kamerasysteme (DSM/DSLR, Camcorder, Actioncams) vorhält, die Anschaffung einer Edel-Knipse wäre für die meisten eine Fehlinvestition. Was Fotografen angeht, so sind die überwiegend nicht mit Panasonic unterwegs, bleiben Middle-of-the-Market-Imagefilmproduzenten und Tesla-fahrenden Edelhobbyisten als Zielgruppe.

Hinzu kommt die Frage, "… ob die derzeitige Fokussierung der Wettbewerber auf möglichst kompakte Kameragehäuse für professionelle User der optimale Weg ist." Die Antwort dürfte fast immer "Nein" lauten. Filmen mit originären Knipsen ist und bleibt PITA, und kein Profi, den ich kenne, tut sich das gerne an.

Mithin denke ich auch, dass es zeitnah zu einer Marktbereinigung kommen wird, spätestens wenn elektronisch erzeugtes Bokeh Einzug hält. Dann tut es plötzlich wieder ein kleiner Sensor und die aktuellen Systeme sind für die Tonne – vor allem die Vollformat-Luxusknipsen.



Antwort von Mediamind:

Ich bin ebenfalls gespannt, wie die Zielgruppe aussehen wird. Ich bin als Hochzeitsfilmer von Camcordern (HC-X1) und filmenden Fotoapparaten (Nikon D500) bei GH5 und GH5s gelandet. Für diese Art der Produktion sind diese Kameras annähernd optimal. Sollten die S1/S1R an diese guten Eigenschaften anknüpfen und einen Mehrwert bringen (Besserer AF, interne variable ND, lichstarke Optiken auf dem Profiniveau von Canon/Nikon/Sony) ergibt sich ein breiter Markt an Interessenten und zwar nicht nur aus der Weddingbranche. Sollte sie einfach nur teuer werden und keinen deutlichen Mehrwert bringen, spare ich auf die EVA-1 oder auf eine FS5/FS7. Wenn Panasonic einen guten Job macht, werden Kunden aus dem Segment der EVA-1, Canon C200/C300, Ursa Mini,... angesprochen. Durchaus möglich, dass man hier bei der neuen Pana vergleichbare, ggf. bessere Ergebnisse bekommt, dafür aber deutlich weniger Gewicht/Volumen zu handeln hat. Ich glaube nicht, dass der typische Käufer einer Nikon Z6, Sony AIII, Gh5 auf die S1/S1R ansprechen werden.



Antwort von -paleface-:


Und die Deutsche Bank ist mit 25% völlig unterbewertet. Dabei winkt Daimler z.B. mit einer Dividendenrendite von 8%. Wo bekommt man denn mehr für sein Kapital? Sicherlich nicht bei den überbewerteten Aktien von Apple & Co.

Das ist mal wieder eher ein Sturm im Wasserglas.
Die Aktienkurse haben sich doch längst wieder erholt - inkl. der von Apple.

Daimler hat 4,19% und Apple 1,8% aber Apple ist viel mehr Wert (47 zu 129 Euro) daher relativiert sich das. Man bekommt bei beiden etwa das selbe raus.



Antwort von dienstag_01:



Und die Deutsche Bank ist mit 25% völlig unterbewertet. Dabei winkt Daimler z.B. mit einer Dividendenrendite von 8%. Wo bekommt man denn mehr für sein Kapital? Sicherlich nicht bei den überbewerteten Aktien von Apple & Co.

Das ist mal wieder eher ein Sturm im Wasserglas.
Die Aktienkurse haben sich doch längst wieder erholt - inkl. der von Apple.

Daimler hat 4,19% und Apple 1,8% aber Apple ist viel mehr Wert (47 zu 129 Euro) daher relativiert sich das. Man bekommt bei beiden etwa das selbe raus.

Hat aber bei dem einen weniger eingezahlt ;)



Antwort von Darth Schneider:

Wer Luxus will kauft keine Panasonic Kamera, der kauft dann eher Leica, Hasselblad, vorher noch ne Canon 1D X...oder Filmer die Luxus wollen kaufen vorher gleich ne Red....
Gruss Boris



Antwort von cantsin:

Darum sehe ich dort, wo früher Panasonic war, mittelfristig eher Firmen wie DJI. Alles, was DJI auf den Markt bringt, hätte eigentlich ein großer Consumer Electronics-Hersteller wie Panasonic entwickeln müssen. Und in die Richtung von Drohnen, Gimbalkameras etc. hätte Panasonic auch das MFT-System sinnvoll weiterentwickeln können.



Antwort von Frank B.:


Wer Luxus will kauft keine Panasonic Kamera, der kauft dann eher Leica, Hasselblad, vorher noch ne Canon 1D X...oder Filmer die Luxus wollen kaufen vorher gleich ne Red....
Gruss Boris

Sehe ich auch so ähnlich. Es ist wie in der Automobilbranche, wenn ein chinesischer Hersteller ankündigt, jetzt auch Luxusautos und große Haltbarkeit zu liefern wie Mercedes o.ä. Da kaufen die Mercedesfahrer noch lange nicht diese Prodkukte. Die Stimmigkeit der Aussage muss sich ja erstens erst beweisen und zweitens hat man ja schon was Solides, was dem Risiko eines Umstiegs entgegen wirkt.



Antwort von iasi:



Und die Deutsche Bank ist mit 25% völlig unterbewertet. Dabei winkt Daimler z.B. mit einer Dividendenrendite von 8%. Wo bekommt man denn mehr für sein Kapital? Sicherlich nicht bei den überbewerteten Aktien von Apple & Co.

Das ist mal wieder eher ein Sturm im Wasserglas.
Die Aktienkurse haben sich doch längst wieder erholt - inkl. der von Apple.

Daimler hat 4,19% und Apple 1,8% aber Apple ist viel mehr Wert (47 zu 129 Euro) daher relativiert sich das. Man bekommt bei beiden etwa das selbe raus.

kuriose Rechnung

Denk mal nach:
Dividende je Aktie: Daimler 3,65 / Apple 2,72
Aktienkurs - je Aktie: Daimler 47,24 / Apple 129,96
Dividendenrendite (in %): Daimler 8,15 / Apple 2,18

und nun kauf Aktien für 1000€:
du erhälst dann als Dividende: Daimler 81,50 / Apple 21,80



Antwort von cantsin:

Und nur mal als Beleg, dass die Verbindung von Apples Krise mit Befürchtungen über eine neue Weltwirtschaftskrise nicht aus irgendwelchen trüben Quellen stammt:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 70951.html

Das "nur" als Spekulationsverluste zu sehen, ist vielleicht in einem Land wie Deutschland einfacher, in dem die Altersvorsorge-Systeme nicht an den Kapitalmarkt gebunden sind.

400 Milliarden Wertlust sind immerhin zwei Drittel des Wertverlusts durch die Pleite von Lehman Brothers vor einem Jahrzehnt.



Antwort von Rick SSon:

Ich finde nicht das der Kameramarkt im geringsten gesättigt ist. Gerade die schwache Performance der letzten Spiegellosen hat doch gezeigt, das ein ordentlicher DR (15+ BS) bei entsprechender Auslesegeschwindigkeit immernoch Probleme macht. Längst sind Probleme mit der Wärmeentwicklung nicht behoben, die Cams kommen gerademal auf läppische 60 frames bei 4K. Bei 4k200p (natuerlich DS von 6k) koennen wir dann langsam davon sprechen das wir ne Sättigung erreicht haben. Und dann brauchen wir immernoch bessere Codecs und Panels um uns das alles auch möglichst gut ansehen zu können.

Ich denke der Sprung auf FF ist eine logische Reaktion auf die steigende Qualität der Smartphonekameras fuer den Consumermarkt. Da wird eben verloren.

Dem entgegen steht aber ein immernoch wachsender Markt von Influencern und Youtubern, die sich letztendlich im Konkurrenzkampf auch durch technische Spielereien unterscheiden wollen. Und da ist mindestens FF ja praktisch von Anfang an gesetzt gewesen.



Antwort von Darth Schneider:

Läppische 4K mit 60 Frames ?
Was darfs dann sein, in den gehobenen Consumer Kameras, 8K mit 100 Frames vieleicht noch in RAW, natürlich nur mit handgemachten Zeiss Planar Linsen mit BlendeBlende im Glossar erklärt 0,2 ?
Ich werde alt....
Gruss Boris



Antwort von iasi:


Und nur mal als Beleg, dass die Verbindung von Apples Krise mit Befürchtungen über eine neue Weltwirtschaftskrise nicht aus irgendwelchen trüben Quellen stammt:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 70951.html

Das "nur" als Spekulationsverluste zu sehen, ist vielleicht in einem Land wie Deutschland einfacher, in dem die Altersvorsorge-Systeme nicht an den Kapitalmarkt gebunden sind.

400 Milliarden Wertlust sind immerhin zwei Drittel des Wertverlusts durch die Pleite von Lehman Brothers vor einem Jahrzehnt.

Da gilt eben:
Wie gewonnen, so zerronnen.
Wenn es von 140 mal eben auf fast 200 innerhalb weniger Monate hoch geht, so darf man nicht jammern, wenn die Blase sich eben auch wieder auflöst. Wir sind nun bei 130.
Über das Jahr ergibt sich also ein Verlust von gerade mal 7,25% - und dies auch nur wegen des Einbruchs vor 2 Tagen, der schon in wenigen Tagen wieder ausgeglichen sein wird.

Und nach diesen faz-Deutungen ging übrigens das Börsenfeuerwerk los.
Die Schlaummaier schreiben am Morgen, die guten US-Arbeitsmarktzahlen würden die Börsen letztlich dämpfen, da die Händler daraufhin mit einem strengeren Kurs der FED rechnen.
Am Abend - nach dem Anstieg aller Aktienkurse - heisst die Deutung dann nur, die guten US-Arbeitsmarktzahlen hätten den Markt beflügelt.

Antworten finden die Experten sicherlich auch viele auf die Frage:
Woher kamen denn die 300 Milliarden Apple-Kursgewinne zwischen Jan. und Okt.2018?



Antwort von Shiranai:

Immer wieder lustig wie weit das Gelaber in deutschen Foren immer von Kuchenbacken auf Arschbacken kommt.

Es geht um Panasonic S1/R und dann fängt irgendwer mit Apple und den Börsenzahlen von Daimler an.

Ich esse übrigens gerne Currywurst mit Fritten, aber nur Dienstags Abends...



Antwort von cantsin:


Immer wieder lustig wie weit das Gelaber in deutschen Foren immer von Kuchenbacken auf Arschbacken kommt.

Es geht um Panasonic S1/R und dann fängt irgendwer mit Apple und den Börsenzahlen von Daimler an.

Wenn Du genauer gelesen hättest, wäre Dir aufgefallen, dass es in dieser Diskussion darum geht, ob Panasonic mit seinen Fullframe-Kameras genau die Strategie fährt, die Apple gerade auf die Füsse fällt.



Antwort von Angry_C:

Ich bin seit Jahren in einigen Fotoforen unterwegs und immer öfter lese ich, dass die Leute weg von ihrem Tonnenschweren Vollvormat-Zeug gehen.

Fuji hat das erkannt und nochmal kleinere Versionen der Festbrennweiten, natürlich mit kleinen Einschränkungen in der BlendenöffnungBlendenöffnung im Glossar erklärt, aufgelegt.

Ich denke, für die meisten fotografischen Anwendungsbereiche ist APS-C der Sweet-Spot.



Antwort von cantsin:


Ich bin seit Jahren in einigen Fotoforen unterwegs und immer öfter lese ich, dass die Leute weg von ihrem Tonnenschweren Vollvormat-Zeug gehen.

Wobei man da genau nachprüfen muss, wer diese Aussagen macht. Oft sind das Influencer, die für diese Aussagen von Herstellern bezahlt werden.

Und das ist nicht nur auf YouTube & Co. und den diversen Kamera-Blogs der Fall. Gutes Beispiel: Die aktuelle Ausgabe der c't Digitale Fotografie. Die hätte ich mir beinahe gekauft, weil da ein Erfahrungsbericht eines Fotografen steht, der eine Fotoreportage nur mit einer EOS-M und dem neuen 32mm/1.4 gemacht hat (weil mich dieses Objektiv interessiert). Ich hab' den Mann dann gegoogelt und die Fotos aus dem Artikel auf seiner Website gefunden, mit dem Hinweis: "Canon has introduced a new prime lens to their mirrorless system and when they asked me to go to Lofoten to try it out, I was in".



Antwort von Beavis27:


Ich bin seit Jahren in einigen Fotoforen unterwegs und immer öfter lese ich, dass die Leute weg von ihrem Tonnenschweren Vollvormat-Zeug gehen.

Fuji hat das erkannt und nochmal kleinere Versionen der Festbrennweiten, natürlich mit kleinen Einschränkungen in der BlendenöffnungBlendenöffnung im Glossar erklärt, aufgelegt.

Ich denke, für die meisten fotografischen Anwendungsbereiche ist APS-C der Sweet-Spot.

Also ich kenne keinen ernsthaften Fotografen, der freiwillig aufs Vollformat verzichten würde. Wenn du dir die A7 anguckst, wirst du feststellen, daß sie ungefähr so groß ist, wie eine APS-C SLR. Es ist also vielmehr entscheidend, ob deine Kamera einen Klappspiegel hat, oder eben nicht. Spiegellose Kameras im APS-C FormatFormat im Glossar erklärt sind teilweise sogar zu klein für Männerhände (A6000). Ist denn eher so eine Kamera, die man immer dabei hat, sozusagen als Zweitkamera. Aber damit zum Shooting oder ins Studio, wäre nicht mein Fall.

Was die Objektive angeht, ist die Schwere stark von der Lichtstärke abhängig. Wenn du einen gemäßigten F4 ZoomZoom im Glossar erklärt anguckst oder sogar eine moderate Festbrennweite, dann ist der Unterschied zu dezidierten APS-C Objektiven nur noch gering. Gibt bei FF auch mehr Angebot, da bist du nicht gezwungen mit dem 1 kilo Sigma- Objektiv loszuziehen. ;-)



Antwort von Darth Schneider:

Lichtstarke Fullframe Objektive sind schwerer und teurer als Lichtstarke apsc Linsen. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu schreiben.
Ach ja, ich kenne gleich mehrere ernsthafte Fotografen die neben Full FrameFrame im Glossar erklärt auch sehr gerne mit apsc fotografieren.
Denn sobald das Gewicht und der Preis zum Thema wird, hat Full FrameFrame im Glossar erklärt schon verloren. Du kaufst gleich zwei XT3 Kameras oder nur eine Fullframe Kamera wie die Panasonic zum selben Preis.
Nun gut die eine Panasonic hat viel mehr Megapixel, beide haben den grösseren Sensor, nur macht das beim fimen wirklich so einen grossen Unterschied...?
Gruss Boris



Antwort von Frank B.:

Für mich hat FF zwei größere Vorteile ggü. APS-C. Es ist theoretisch bei gleicher Senselanzahl lichtstärker bzw. bei höherer Senselanzahl hochauflösender und es hat mehr Potential bei der Freistellung von Motiven. Letzteres ist aber auch von sehr vielen anderen Faktoren abhängig.
FF hat aber auch einige Nachteile, z.B. i.d.R. höhere Preise und Gewichte im Gesamtpaket.
Nun muss man halt abwägen, was einem wichtig ist. Ich persönlich brauche für meine Hobby-Reisefilme nicht diese ganz geringe Schärfentiefe und auch bei Portraits reichen mir die Möglichketen von APS-C verbundenen mit einem lichtstarken Objektiv.
Ich behaupte mal, man kann heute in den meisten Fällen nicht erkennen, ob eine Aufnahme mit einer APS-C oder FF gemacht wurde, was nicht heißen soll, dass die o.g. Vorteile von FF nicht vorhanden wären. Sie kommen nur in 95% der Aufnahmen nicht zum Tragen. Die Vorteile von FF können aber auch nachteilig wirken. Die Fehlerquote bei sehr kleiner Schärfentiefe ist vor allem bei manueller Fokussierung deutlich größer bei größeren Sensoren als bei kleineren. Nicht jeder braucht w.g. so eine geringe Schärfentiefe. Und wenn man unbedingt darauf aus ist, wäre es doch konsequent, gleich auf Mittelformat zu gehen. Das ist im Bereich Fotografie (wo es auch den meisten Sinn ergibt) inzwischen für ähnliche Preise erhältlich wie sie z.B. Panasonic hier für seine FFs aufrufen will, aber auch Canon, Nikon und Sony für ihre gehobene FF-Riege.



Antwort von rabe131:

Morgen sollten wir mehr wissen: Panasonic will have a press conference ahead of CES 2019 on January 7th, 2019, 10:00am – 10:45am




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