Mit reichlich Verspätung soll die kostenlose und im Funktionsumfang beschränkte Einstiegsversion des Media Composers nun im Juni erscheinen. Das Schnittprogramm wurde ja schon auf der NAB vor zwei Jahren vorgestellt und soll viele der Funktionen des großen Bruders mitbringen, jedoch einfach in der Handhabung sein. Sehr viel mehr Einzelheiten verrät Avid noch nicht -- die Bedienoberfläche soll anders sein, die Konfigurationsmöglichkeiten sind eingeschränkt und die Anzahl der Spuren ist begrenzt auf vier Video- und acht Audiotracks. Maximal fünf Bins per Projekt sind möglich, es gibt kein Sharing über Avid Nexis.
Laut des FAQs soll die Software zwar prinzipiell auf jedes Format zugreifen können, das der große Composer unterstützt, selbst aber nur Videos in SD- und HD-Auflösungen erstellen und ausspielen, also keine 4K-Filme. Es lassen sich auch keine Media Composer Projekte in der First-Version öffnen; Bins lassen sich importieren, aber nur wenn beide Programme über den gleichen Master Avid Account laufen. Anders als ursprünglich angekündigt, soll Media Composer | First zunächst doch keine Cloud Projekte oder -Speicherung erlauben.
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