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Sigma fp in der Praxis: Pocket Cinema in Vollformat? 12 Bit 4K-RAW (extern), Hauttöne, Ergonomie, uvm.



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Newsmeldung von slashCAM:





Die Sigma fp stellt aktuell die kleinste und leichteste Vollformatkamera der Welt dar. Mir ihrer 12 BitBit im Glossar erklärt 4K RAW-Aufnahmefunktion spiel sie jedoch - zumindest auf dem Papier - in einer Klasse mit Cine-Schwergewichten. Wir haben uns den ?Power-Zwerg? in Sachen Hauttöne, RAW-Workflows Ergonomie und Bedienung, Stromverbrauch und anderem angeschaut. Hier unsere Erfahrungen beim Praxis-Test mit der Sigma fp.



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: Sigma fp in der Praxis: Pocket Cinema in Vollformat? 12 BitBit im Glossar erklärt 4K-RAW (extern), Hauttöne, Ergonomie, uvm.




Antwort von roki100:

Nur hatte diese damals noch einen Sensor in Super 16 Größe ...und das sogar mit PixelPixel im Glossar erklärt Pitch / PixelPixel im Glossar erklärt Größe von nur: 6.5 µm! ;)



Antwort von cantsin:

Habe die Kamera jetzt und kann die folgende Praxis-Negativerfahrungen beisteuern:

- Focus PeakingPeaking im Glossar erklärt und Zebras funktionieren nicht gleichzeitig. Zebras werden nur dann angezeigt, wenn man sich einen speziellen Modus abspeichert und dann in der Display-Konfiguration für diesen Modus die Zebras aktiviert.

- Die manuelle Tonaussteuerung ist in einem Unter-Unter-Unter-Menü verborgen und hat einen Minimum-Pegel von -36db. Bei einem "heißen" Mikrofon (wie z.B. dem Ohrwurm) und lauter Klangkulisse (=Livemusik) führt das zu Übersteuerung.

- Die Kamera vergisst alle Einstellungen (wie: Auflösung/Framerate, CodecCodec im Glossar erklärt, ISO, Tonaussteuerung), wenn sie abgeschaltet wurde bzw. aus dem Powersave-Modus wieder aufwacht. Die einzige Möglichkeit ist, die momentane Kameraeinstellung immer als einen der drei frei definierbaren Kamera-Modi zu speichern.


EDIT: Diese Aussage muss ich revidieren, bin der Missverständlichkeit der "Custom Modes" versus "Custom Mode Settings" im Kameramenü zum Opfer gefallen. Letztere beziehen sich auf die Konfiguration des Kameradisplay und haben trotz Namensähnlichkeit nichts mit dem Custom-Modes C1, C2, C3 zu tun.

- Durch die eingebauten Rec709-Profile ist der auf dem Display angezeigte Dynamikumfang unglaublich knapp. Die Belichtung abzusenken, um die Spitzlichter zu schützen, führt zu einem dunklen Bild, auf dem kein Fokussieren mehr möglich ist.

- Die elektronische Fokuslupe funktioniert nicht während der Videoaufnahme.

- Im Foto-Betrieb ist im "M"-Modus die +/- -Belichtungskorrektur nicht auf einem Bedienrad oder -knopf zugänglich, sondern nur per Kameramenü. Das ist ziemlich ärgerlich, wenn man im M-Modus mit Auto-ISO fotografiert.

- Die Belichtungsautomatik der Kamera ist wenig zuverlässig bzw. tendiert zur Überbelichtung.








Antwort von Frank Glencairn:

Klingt nicht gut



Antwort von rush:

Yo - tönt in der Tat nach einem ersten "Hallo Welt Modell" - oder anders gesagt dem Early Birder der noch zu wenig auf'm Kasten hat... betrifft aber ja durch die Bank weg sehr viele Hersteller/Geräte die ein neues Parkett betreten und ihre ersten Modelle rausbringen... da gibt es oft noch deutlich Luft nach oben - scheint sich hier ebenso zu bestätigen.
Danke für den Erfahrungsaustausch, auch wenn ich die fp nicht wirklich auf'm Zettel hatte... Eine optimierte GEN2 könnte das womöglich schon wieder ändern.



Antwort von cantsin:

Jedem, der eine preiswerte RAW-Kamera für den Produktiveinsatz will, kann man nur zu einer Blackmagic raten - da sind Features, Bedienung und Workflows mittlerweile extrem ausgereift.

Jetzt, wo ich das Sigma fp-Material in Resolve habe (übrigens erkennt Resolve es nicht als CinemaDNG, weshalb man sich Video- und Tonspur jedes importierten Clips händisch zusammenbauen muss...), entschädigt es allerdings durch sehr gefällige Bilder.

IMHO müsste man mal auf einer Wiki-Seite oder in einem Google Doc alle Bedienprobleme der Kamera kollektiv sammeln und an Sigma als Bugreport schicken. Eigentlich sind nämlich alle diese Probleme via Firmware behebbar. Die Hardware der Kamera ist prima.



Antwort von Jörg:

Eigentlich sind nämlich alle diese Probleme via Firmware behebbar. Die Hardware der Kamera ist prima.
schön, dass du darauf hinweist, rettet es die cam vielleicht vor allzuschnellem "Tod durch Rezension"



Antwort von roki100:

übrigens erkennt Resolve es nicht als CinemaDNG, weshalb man sich Video- und Tonspur jedes importierten Clips händisch zusammenbauen muss...
Auch mit ältere DaVinci Version (z.B.) 14...?



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:


Jetzt, wo ich das Sigma fp-Material in Resolve habe entschädigt es allerdings durch sehr gefällige Bilder.
Darauf kommt"s vor allem an.
Und dass die fp sehr klein und leicht ist.

Die Schwächen, die du schilderst, sind jedoch bittere Kröten, die man (hoffentlich nur z.Z.) wohl schlucken muss.
Danke für die Infos.

Ich hoffe, du berichtest auch noch etwas mehr darüber, wie sich das Material in Resolve verhält.



Antwort von cantsin:

iasi hat geschrieben:
Ich hoffe, du berichtest auch noch etwas mehr darüber, wie sich das Material in Resolve verhält.
Ich habe momentan nur Material, das ich nicht öffentlich teilen kann. Am Wochenende werde ich Test- und Vergleichsmaterial mit der BM Pocket 4K drehen und hier dokumentieren. Mich interessiert auch noch, ob die 12bit-CinemaDNGs der Kamera den gleichen Dynamikumfang abbilden wie die 14bit-Still-DNGs.



Antwort von ksingle:

Hallo Cantsin,
hast Du schon mal beim Hersteller wegen Nachbesserung der von dir genannten Kritikpunkte nachgefragt? Ich war kurz davor, mir den Body zuzulegen, werde aber jetzt in eine andere Richtung denken. Das ist mir dann schon ein wenig zu viel des Guten. Zudem fehlen mir schnellere Framerates.

Wäre schön, wenn du neue Erkenntnisse hast.



Antwort von cantsin:

ksingle hat geschrieben:
Hallo Cantsin,
hast Du schon mal beim Hersteller wegen Nachbesserung der von dir genannten Kritikpunkte nachgefragt?
Noch nicht, aber ich dachte, dass ein kollaboratives Dokument + kollektives Bugfix-Ersuchen zielführender ist.

Hier ein frei bearbeitbares Google-Spreadsheet mit den Problemen der Kamera:
https://docs.google.com/spreadsheets/d/ ... sp=sharing








Antwort von Rod:

Mit welcher Firmware hattest du getestet? Schon die 1.01? Noam Kroll berichtet, dass sie die grössten Probleme der Kamera angehe.

https://noamkroll.com/full-sigma-fp-rev ... o-samples/

Beste Grüße, Rod



Antwort von mash_gh4:

cantsin hat geschrieben:
Hier ein frei bearbeitbares Google-Spreadsheet mit den Problemen der Kamera...
für so etwas verwendet man sinnvollerweise issue tracker bei GitLab od. GitHub. wobei das natürlich erst dann richtig sinn macht, wenn auch die hersteller mitspielen und auf die fehler tatsächlich eingehen.



Antwort von cantsin:

Rod hat geschrieben:
Mit welcher Firmware hattest du getestet? Schon die 1.01?
Ja.



Antwort von cantsin:

mash_gh4 hat geschrieben:
für so etwas verwendet man sinnvollerweise issue tracker bei GitLab od. GitHub.
Zu komplex - wenn da schon Account-Registrierungen nötig sind, um etwas beizusteuern, hat das keinen Sinn.

Ich wollte eigentlich Etherpad verwenden, aber dessen Website schließt Ende 2019.



Antwort von mash_gh4:

cantsin hat geschrieben:
mash_gh4 hat geschrieben:
für so etwas verwendet man sinnvollerweise issue tracker bei GitLab od. GitHub.
Zu komplex - wenn da schon Account-Registrierungen nötig sind, um etwas beizusteuern, hat das keinen Sinn.
beide systeme erlauben meines wissens nach die anmeldung mittels OpenID, was den entsprechenden aufwand auf zwei klicks reduziert bzw. mindestes so einfach wie bei google macht -- wobei ich gerade letzterem moloch in puncto privacy wirklich am allerwenigstens vertrau und definitv lieber gitlab und github als identity provider für beliebige andere webservices nutze.
cantsin hat geschrieben:
Ich wollte eigentlich Etherpad verwenden, aber dessen Website schließt Ende 2019.
es gibt ohnehin jede menge alternativen bei vertrauenswürdigeren anbietern wie zb. https://framapad.org/en/ od. völlig dezentralisierte lösungen wie http://peerpad.net

ich persönlich vertrete allerdings die ansicht, dass es durchaus sinnvoll ist, die kollegenschaft zur nutzung besserer werkzeuge zu motivieren bzw. anzuleiten. jedesmal wieder, wenn ich mich bei irgendwelchen kollaborativen projekten auf weniger befriedigende arbeitsmittel einlasse, nur weil das die eintritts- bzw. teilnaheschwellen senkt, wachsen mir wieder graue haare. dagegen haben die betroffen wirklich was davon, wenn sie den sprung ins kalte wasser überstanden haben und die tollen möglichkeiten von GitLab und GitLab-pages langsam verstehen und für sich zu nutzen lernen.



Antwort von cantsin:

Für die Underground-Sachen, die ich drehe, stellt sich die Sigma fp als fähige Kamera heraus: Bei diesem Performance-Konzert waren billigste LED-Wechselfarben-Lampen als Bühnenlicht im Einsatz, und die Kamera hat die erstaunlich gut geschluckt.

Subjektiv - d.h. gefühlt und ohne objektiven Vergleichstest - würde ich sagen, dass die Blackmagics (alte Pocket und Pocket 4K) mit ihren kleineren Sensoren bei solchem Licht mehr Probleme machen und weniger gute Farben liefern. ISO war zwischen 1600 und 6400, Objektiv war das 45mm/2.8, wobei ich bei der Aufnahme öfters zwischen Full FrameFrame im Glossar erklärt und APS-C Tele-Crop gewechselt habe. Die Tonqualität mit dem Ohrwurm ist auch sehr ordentlich; besser als der rauschende und pegelschwache Miniklinken-Eingang der Pocket 4K.

Auch der Highlight-Rolloff ist gut. Ich hatte bei der Aufnahme öfters Überbelichtung in den Zebras, die sich dann in der Nachbearbeitung (in Resolve) als weniger problematisch erwies als erwartet. Und die Farben, die direkt aus der Kamera kommen, sind extrem gefällig. (Hier lag noch eine Kodak Portra 160-Filmsimulations-LUT auf dem Material, die aber eher subtil kontrastverstärkend in die Farben eingreift.)

https://vimeo.com/377946513



Antwort von roki100:

von der Bildqualität her, finde ich besser als alle deine vorherigen aufnahmen. Auch kein Redclipping... Scheint das beste für deine Zwecke zu sein.



Antwort von Jörg:

Subjektiv - d.h. gefühlt und ohne objektiven Vergleichstest - würde ich sagen, dass die Blackmagics (alte Pocket und Pocket 4K) mit ihren kleineren Sensoren bei solchem Licht mehr Probleme machen und weniger gute Farben liefern.
Ich habe mir den clip angesehen, ohne deinen Kommentar dazu vorab zu lesen.
Ich empfinde das genauso wie du.
Ohne das Material im Original zu kennen, ( kenne ich ja deine BM sachen auch nicht) gefällt mir die Sigma deutlich besser unter diesen Bedingungen.
mag bei anderen Bedingungen ganz anders sein...



Antwort von roki100:

@cantsin,
mit der Pocket + Samyang 16mm f2.0 EF in Verbindung mit Metabones oder Viltrox, denke ich, dass Du damit auch gute Ergebnisse erzielen könntest.
Da ich viel in Innenräume aufnehme und in den meisten Fällen so spontan... habe ich da so einiges ausprobiert und das beste bisher ist die genannte Kombination. Die Samyang MFT Version liefert bei offene BlendeBlende im Glossar erklärt unscharfe Bilder. Die EF Version jedoch nicht... ich musste nur den infinity Focus etwas justieren. In Kombination mit Viltrox EF-M2 ist es auch noch lichtstärker (auch ISO 1600 verhält sich anders als z.B. mit f2.8 Objektive). Ob das selbe auch für P4K gilt, weiß ich nicht.








Antwort von cantsin:

Hier mein Pixelpeep-Vergleich zwischen der Blackmagic Pocket 4K (4K BRAW Q0) und der Sigma fp (UHD CinemaDNG 12bit):
bm vs sigma - bm - crop.png Blackmagic Pocket 4K mit Meike Cine 25mm/t2 bei f5.6


bm vs sigma - sigma-crop 2.png Sigma fp mit Sigma 45mm/f2.8 bei f5.6


EDIT: RawTherapee debayert das Sigma-DNG deutlich sauberer als Resolve: A001_003_20191208_000120.png
Die Kameras nehmen sich bei der Auflösung/Detailzeichnung nicht viel. Dynamikumfang muss ich noch testen.



Antwort von roki100:

es wäre gut in voller Auflösung den vergleich zu sehen.
350x326 da sehe ich kaum Details. Am Besten bitte die original Files verlinken.
Oder ist der Aliasing-Effekt (oben, weiße Kreis, schwarze Linien mit moiré und die Farben sind etwas verwischt...) bei BMPCC4K normal?
Sigma ist auf jeden Fall schärfer. Kann aber auch an Meike Linse liegen, oder an BRAW ;)



Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
es wäre gut in voller Auflösung den vergleich zu sehen.
350x326 da sehe ich kaum Details.
Das sind 1:1-Pixelausschnitte. Anbei noch Screengrabs in voller Auflösung.
bm_1.1.1.jpg Blackmagic


sigma_2.1.1.jpg Sigma



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
es wäre gut in voller Auflösung den vergleich zu sehen.
350x326 da sehe ich kaum Details.
Das sind 1:1-Pixelausschnitte. Anbei noch Screengrabs in voller Auflösung.

Blackmagic


Sigma
Danke.

Schon beachtlich, wie weit uns die technische Entwicklung gebracht hat.
Über solche Aufnahmequalität hätten sich vor gar nicht so langer Zeit Fotografen gefreut.

Welcher Modus war bei der Sigma eingestellt?
FF oder 4k/1:1? Anhand des Bildausschnittes zu Urteilen würde ich FF vermuten



Antwort von cantsin:

So, noch mehr Praxiserfahrungen:

- Ein langer Tag mit mehr als 300 geschossenen Club-/Performance-/Konzertfotos war eher ernüchternd. Der Autofokus der Kamera ist bei Schwachlicht (also im Bereich ISO 6400) praktisch unbrauchbar, mit ausgeprägtem 'focus hunting', das oft zu keinem Resultat führt. Der Ausschuss war, verglichen mit meiner Sony A7iii, extrem hoch. Die Belichtungsautomatik ist unzuverlässig und tendiert zur Überbelichtung bei starken Bildkontrasten. Leider kann man - wie schon weiter oben geschrieben - im "M"-Modus bei Auto-ISO die Belichtungskompensation nicht auf ein Kamerarad legen. Wie zu erwarten, führte wegen des elektronischen Shutters Beamerlicht im Bild zu Farbmustern bzw. Banding.

Ausserdem hat die Kamera eine spürbare Auslöseverzögerung - das Bild, das sie als Foto letztlich aufzeichnet, kommt ein paar Frames später als dasjenige Bild, das beim Auslösen im Display anzeigt. Damit ist die Kamera für dynamische Motive, Fotojournalismus etc. wenig geeignet.

Zu meinen früheren Beobachtungen:

cantsin hat geschrieben:
- Focus PeakingPeaking im Glossar erklärt und Zebras funktionieren nicht gleichzeitig. Zebras werden nur dann angezeigt, wenn man sich einen speziellen Modus abspeichert und dann in der Display-Konfiguration für diesen Modus die Zebras aktiviert.
Workaround: Menü "-> System -> Mode Settings" zwei Display-Modi definieren, einen mit Fokus PeakingPeaking im Glossar erklärt und einen mit Zebras, und die zwei weiteren optionalen Modi undefiniert lassen. Mit der Displaytaste der Kamera (zweite unten links) kann man dann schnell zwischen Zebras und PeakingPeaking im Glossar erklärt hin- und herschalten, auch während der Aufnahme.
- Die Kamera vergisst alle Einstellungen (wie: Auflösung/Framerate, CodecCodec im Glossar erklärt, ISO, Tonaussteuerung), wenn sie abgeschaltet wurde bzw. aus dem Powersave-Modus wieder aufwacht. Die einzige Möglichkeit ist, die momentane Kameraeinstellung immer als einen der drei frei definierbaren Kamera-Modi zu speichern.
Hier bin ich (wie auch oben mittlerweile angemerkt) einem Trugschluss bzw. eigenem Bedienfehler aufgesessen. Tatsächlich verhält sich die Kamera so nur in den Custom-Modes C1, C2, C3. Der Trugschluss bestand darin, dass ich den Menüpunkt "Mode Settings -> Custom1/Custom2/Custom3/Custom4" als Konfiguration der Custom-Modes (C1, C2...) missverstanden hatte und deshalb dachte, dass man zwingend in C1/C2/C3 arbeiten müsse, um Zebras angezeigt zu bekommen. Hier sorgt allerdings Sigma mit seinen missverständlichen bzw. doppeldeutigen Benennungen für Verwirrung.
- Durch die eingebauten Rec709-Profile ist der auf dem Display angezeigte Dynamikumfang unglaublich knapp. Die Belichtung abzusenken, um die Spitzlichter zu schützen, führt zu einem dunklen Bild, auf dem kein Fokussieren mehr möglich ist.
Workaround: "Color" auf "Portrait" setzen (das Bildprofil mit dem größten Dynamikumfang), "Tone" auf "Manual" mit "Shadow +5" und "Highlight -5".



Antwort von cantsin:

iasi hat geschrieben:
Welcher Modus war bei der Sigma eingestellt?
FF oder 4k/1:1? Anhand des Bildausschnittes zu Urteilen würde ich FF vermuten
Ja, Fullframe, mit kamerainternem Downsampling 6K -> 4K.



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Welcher Modus war bei der Sigma eingestellt?
FF oder 4k/1:1? Anhand des Bildausschnittes zu Urteilen würde ich FF vermuten
Ja, Fullframe, mit kamerainternem Downsampling 6K -> 4K.
Downsampling erfolgt laut Slashcam-Test nicht und der APS-C-Crop-Mode soll bessere Ergebnisse liefern - daher meine Frage.

Mich würde interessieren, ob es in der Praxis einen merklichen Unterschied zwischen 4k/FF und 1:1-Crop gibt.



Antwort von cantsin:

iasi hat geschrieben:
Mich würde interessieren, ob es in der Praxis einen merklichen Unterschied zwischen 4k/FF und 1:1-Crop gibt.
In der Praxis nicht. Bei meinem oben geposteten Video habe ich abwechselnd in FF und APS-C/1:1-Crop gedreht und auf 1080p1080p im Glossar erklärt gemastert. Beim Schnitt war subjektiv kein Unterschied sichtbar (und ich habe auf das Material auch keine Rauschfilter gesetzt).



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:

Ausserdem hat die Kamera eine spürbare Auslöseverzögerung - das Bild, das sie als Foto letztlich aufzeichnet, kommt ein paar Frames später als dasjenige Bild, das beim Auslösen im Display anzeigt. Damit ist die Kamera für dynamische Motive, Fotojournalismus etc. wenig geeignet.
Auslöseverzögerung?!
Bei schnellen Bildreihen oder generell?
So oder so. Das ist aber nicht gerade Stand der Technik.

Muss man dann etwa den Weg über 4k-CDNG gehen, um einen bestimmten Moment nicht zu verpassen?!








Antwort von cantsin:

iasi hat geschrieben:
Auslöseverzögerung?!
Bei schnellen Bildreihen oder generell?
Generell. Hab's gerade mit einer elektronischen Stoppuhr gemessen - die Verzögerung beträgt exakt 0,1 Sekunde. D.h. heisst, wenn man den Auslöser drückt, wird ein "freeze frame" angezeigt, der 0,1 Sekunde vor dem Bild liegt, das tatsächlich aufgezeichnet bzw. gespeichert wurde.
Muss man dann etwa den Weg über 4k-CDNG gehen, um einen bestimmten Moment nicht zu verpassen?!
Was dann aber mit Verlust von Auflösung, Farbtiefe und bei 12bit/10bit auch der Notwendigkeit externer USB-Aufzeichnung verbunden ist...



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:

Generell. Hab's gerade mit einer elektronischen Stoppuhr gemessen - die Verzögerung beträgt exakt 0,1 Sekunde. D.h. heisst, wenn man den Auslöser drückt, wird ein "freeze frame" angezeigt, der 0,1 Sekunde vor dem Bild liegt, das tatsächlich aufgezeichnet bzw. gespeichert wurde.
Das ist nicht berauschend.

Letztlich ist die Sigma fp eben vor allem die aktuell kleinste und leichteste 4k-CDNG-Kamera.



Antwort von roki100:

also Sigma FP gefällt mir. Für mich ist das viel mehr die Pocket V2.

BMPCC4K und Highlights, sieht echt komisch aus:
Bildschirmfoto 2019-12-08 um 20.17.03.png Bildschirmfoto 2019-12-08 um 20.16.30.png



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
also Sigma FP gefällt mir. Für mich ist das viel mehr die Pocket V2.

BMPCC4K und Highlights, sieht echt komisch aus:

das kann auch am Objektiv liegen



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
also Sigma FP gefällt mir. Für mich ist das viel mehr die Pocket V2.

BMPCC4K und Highlights, sieht echt komisch aus:

das kann auch am Objektiv liegen
chromatische Aberration? Farbsäume...? Oder vll. liegt es an Highlight Recovery? Ich sehe gerade, auch bei Sigma fast das selbe: Bildschirmfoto 2019-12-08 um 20.27.19.png Bildschirmfoto 2019-12-08 um 20.28.29.png ???



Antwort von rdcl:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


das kann auch am Objektiv liegen
chromatische Aberration? Farbsäume...? Oder vll. liegt es an Highlight Recovery? Ich sehe gerade, auch bei Sigma fast das selbe:
Bildschirmfoto 2019-12-08 um 20.27.19.png

Bildschirmfoto 2019-12-08 um 20.28.29.png

???
CAs lassen sich bei offener BlendeBlende im Glossar erklärt nie ganz vermeiden. Die Stärke hängt aber schon sehr extrem vom Objektiv ab. Welches war es denn?



Antwort von roki100:

rdcl hat geschrieben:
CAs lassen sich bei offener BlendeBlende im Glossar erklärt nie ganz vermeiden. Die Stärke hängt aber schon sehr extrem vom Objektiv ab. Welches war es denn?
BMPCC4K: Meike Cine 25mm/t2 bei f5.6
Sigma FP: Sigma 45mm/f2.8 bei f5.6

Ich denke es handelt sich um Highlight Recovery. Daher finde ich besser wenn man original File zur verfügung stellt, man kann dann selber überprüfen.



Antwort von rdcl:

roki100 hat geschrieben:
rdcl hat geschrieben:
CAs lassen sich bei offener BlendeBlende im Glossar erklärt nie ganz vermeiden. Die Stärke hängt aber schon sehr extrem vom Objektiv ab. Welches war es denn?
BMPCC4K: Meike Cine 25mm/t2 bei f5.6
Sigma FP: Sigma 45mm/f2.8 bei f5.6

Ich denke es handelt sich um Highlight Recovery. Daher finde ich besser wenn man original File zur verfügung stellt, man kann dann selber überprüfen.
Danke. Hatte ich ganz überlesen. Sieht allerdings bei dem Sigma Bild nicht großartig anders aus, oder?



Antwort von roki100:

ja etwas weniger. Da bei beiden Kamera das selbe auftritt, vermute ich mal, dass bei nachträgliche Korrekturen Highlights Recovery angewendet wurde. Ich hatte das letztens (zum ersten mal) gesehen als ich eine stark beleuchtete weiße Wand in Szene hatte und Highlight Recovery angewendet habe... drum herum sah man dann diese komische rosa CAs oder was auch immer das ist.








Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
BMPCC4K: Meike Cine 25mm/t2 bei f5.6
Sigma FP: Sigma 45mm/f2.8 bei f5.6

Ich denke es handelt sich um Highlight Recovery. Daher finde ich besser wenn man original File zur verfügung stellt, man kann dann selber überprüfen.
Nein, Highlight Recovery war bei beiden Clips abgeschaltet.

Und sorry, die 4,3 GB-BRAW-Originaldatei (26 Sek.) kann ich hier nicht teilen.

CAs sieht man bei RAW-Video i.d.R. häufiger und klarer, weil da (anders als bei konventionellen Videokameras) keine kamerainternen Korrekturen greifen.



Antwort von roki100:

cantsin hat geschrieben:
CAs sieht man bei RAW-Video i.d.R. häufiger und klarer, weil da (anders als bei konventionellen Videokameras) keine kamerainternen Korrekturen greifen.
Wenn man genau auf deine Beispielbilder schaut, dann findet man das überall da, wo licht zu sehen ist. Daher die Vermutung, es könnte etwas mit Highlight Recovery zu tun haben. Wenn nicht, dann liegt es an CST ohne Tone Mapping?

Hier ein Beispiel (Sirenen Licht, CDNG, Canon FD Linse):

CST ohne Tone Mapping: Bildschirmfoto 2019-12-08 um 23.15.59.png Zoom 300% Bildschirmfoto 2019-12-08 um 23.08.15.png CST mit Tone Mapping "Simple" Bildschirmfoto 2019-12-08 um 23.15.45.png Zoom 300% Bildschirmfoto 2019-12-08 um 23.08.27.png Vielleicht verhält sich das Ganze anders, wenn es entfernter und der Focus auf unendlich ist...? Keine Ahnung.
Und sorry, die 4,3 GB-BRAW-Originaldatei (26 Sek.) kann ich hier nicht teilen.
Alles gut, BRAW kann ich verstehen. Von Sigma hast Du aber einzelne CDNG Files? Nur wenn Du willst...ansonsten egal.



Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
Alles gut, BRAW kann ich verstehen. Von Sigma hast Du aber einzelne CDNG Files? Nur wenn Du willst...ansonsten egal.
http://data.pleintekst.nl/A001_003_20191208_000120.DNG (12 MB)



Antwort von roki100:

vielen Dank!

Ich habe das jetzt untersucht. Bei der Umwandlung zu Rec709 in DR, passiert scheinbar genau das wie vermutet. Highlights werden automatisch runter geregelt, so das diese rosa Farbe dann zu sehen sind. Mit Affinity Photo jedoch nicht. Erst wenn ich Lichter/Highlights runter ziehe (was bei Affinity Photo das gleiche ist wie in DR Highlight Recovery+Highlights runter ziehen) sieht man es dann auch.

Affinity Autokorrektur (beim Import von DNG File): Bildschirmfoto 2019-12-09 um 02.23.11.png nur Lichter (Highlights) geändert und schon sieht es fast so aus wie in DR + Rec709: Bildschirmfoto 2019-12-09 um 02.24.12.png
Unter "Raw-Daten" findet man das: <exif:ISOSpeedRatings> <rdf:Seq> <rdf:li>100</rdf:li> </rdf:Seq> </exif:ISOSpeedRatings> ISO100? Daran kann es auch liegen... Und wenn nicht, liegt es vll. an ND Filter? Bei beiden Kameras den selben ND Filter benutzt?



Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
ISO100? Daran kann es auch liegen... Und wenn nicht, liegt es vll. an ND Filter? Bei beiden Kameras den selben ND Filter benutzt?
Um keine Beeinträchtigung des Bilds durch vorgeschraubtes Glas (bzw. die unvermeidlichen Farbveränderungen durch einen ND-Filter) zu erhalten, habe ich mit beiden Kameras filterlos und mit 22.5-Grad-Shutter (=Verschlusszeit 1/384) gedreht.

Die Sigma hat wie andere Fotokameras (noch) das Problem, dass man wegen des noch nicht implementierten Log-Profils nicht weiss, was die Base-ISO der Kamera bzw. ihres Sensors ist. Normalerweise empfiehlt sich bei sRGB/Rec709, auf die niedrigste reguläre (d.h. nicht-extended) ISO-Stufe der Kamera zu gehen, und die ist ISO 100 bei der Sigma fp.

Übrigens ist die Belichtung von ISO 100/Rec709 bei der Sigma fast gleich mit ISO 400/Log bei der Blackmagic, wenn man beide Kameras ETTR belichtet.



Antwort von roki100:

Dann liegt es an ISO 100 (und bei BMPCC4K an ISO 400) + niedrige Shutterwert. Ich kenne das von Sony Kamera. Wenn man die Belichtung nachträglich dann runter regelt, hat man diese pink Farbe.
Aber alles in einem, finde ich persönlich Sigma FP besser. Kein Aliasing...und moiré sind laut andere berichte nachträglich zu sehen, wenn man näher zoomt.



Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
Dann liegt es an ISO 100 (und bei BMPCC4K an ISO 400) + niedrige Shutterwert. Ich kenne das von Sony Kamera. Wenn man die Belichtung nachträglich dann runter regelt, hat man diese pink Farbe.
Nein, das sind chromatische Aberrationen der Objektive, die genau dort auftreten, wo chromatische Aberrationen normalerweise auftreten (nämlich an starken Kontrastkanten mit Lichtreflexionen) - mit zwei Objektiven, die in anderen Tests auch wegen ihrer CAs kritisiert wurden.

Der Trend bei heutigen Objektiven geht dahin, CAs nicht mehr optisch durch die Linsenkonstruktion zu korrigieren, sondern über Software/Kamerafirmware rausrechnen zu lassen. Wegen der RAW-Aufnahme beider Kameras, und der Verwendung von Software (Resolve, RawTherapee) ohne objektivspezifische Korrekturprofile, bleiben die CAs sichtbar.

Aber sparen wir uns diese Diskussion.



Antwort von roki100:

Ich habe gerade im Netz folgendes entdeckt: http://www.personal-view.com/talks/disc ... my-mind/p1

"I just did a proper test in Apple Aperture; RAW at ISO 100 and ISO 200 in manual mode with slightly clipped highlights and can confirm the pink highlights at ISO 100..."



Antwort von cantsin:

Nein, nochmals, es gibt in den Aufnahmen keine clipped Highlights (sieh Dir mal die RGB-Parade bzw. den Waveform-Monitor in Resolve an).

Google bitte mal "purple fringing". Es handelt sich um Abbildungsfehler der Objektive, die übrigens völlig normal sind, nur offenbar vielen Leuten nicht mehr bekannt, die mit automatischer Objektivkorrekturen in Kamerafirmware und Raw-Konvertern sozialisiert sind.








Antwort von Jott:

Natürlich ist das ganz normales Purple Fringing.

Ein Aspekt, der bei manchmal überbordender raw-Besoffenheit oft untergeht: was nutzt das letzte Filzelchen an "Spielraum" gegenüber non-raw, wenn man deswegen auf Optikkorrektur verzichtet und sich damit höchst sichtbare Probleme einfängt? Die man dann doch wieder mühsam entfernen muss, sofern im Bewegtbild überhaupt sauber möglich?



Antwort von roki100:

siehe: Bildschirmfoto 2019-12-09 um 14.24.43.png genau da wo diese lichter rosa sind, ist auch minimal clipping zu sehen.
Ist jetzt nicht so dramatisch. Es liegt aber definitiv (auch laut berichte im Netz) am niedrigen ISO Wert bzw. wenn man statt ND Filter versucht mit niedrigem ISO und ShutterShutter im Glossar erklärt unterzubelichten.



Antwort von roki100:

Jott hat geschrieben:
Natürlich ist das ganz normales Purple Fringing.

Ein Aspekt, der bei manchmal überbordender raw-Besoffenheit oft untergeht: was nutzt das letzte Filzelchen an "Spielraum" gegenüber non-raw, wenn man deswegen auf Optikkorrektur verzichtet und sich damit höchst sichtbare Probleme einfängt? Die man dann doch wieder mühsam entfernen muss, sofern im Bewegtbild überhaupt sauber möglich?
äh, jetzt übertreibst Du aber. ;) So mühsam ist die Korrektur nun nicht wirklich. Und RAW ist natürlich besser und etwas besonderes in die heutige zeit wo doch die Smartphones bessere Bilder liefern, als so manche Sony&Co. Camcorders. Was nutzt dir Camcorder gegenüber iPhone 11 wenn das eine doch größer ist, mühsam für das selbe 8Bit zu schleppen...und Du auch mehrere Objektive brauchst... und bei iPhone 11 auf all das verzichten kannst und ebenso ein gutes Bildqualität in 8Bit servierst bekommst? ;) Und für schöne Skintones werden weiße Gesichter einfach etwas mit grüne walnussschale eingebräunt, passt gut bei der Kälte mit Schnee usw. ;)



Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
Ist jetzt nicht so dramatisch. Es liegt aber definitiv (auch laut berichte im Netz) am niedrigen ISO Wert bzw. wenn man statt ND Filter versucht mit niedrigem ISO und ShutterShutter im Glossar erklärt unterzubelichten.
Sorry, aber es hat einfach keinen Sinn, sich hier auf obskure Netzquellen zu berufen. CA's sehen immer so aus, auch wenn nichts clippt und auch wenn man mit chemischem Film fotografiert oder filmt.



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Natürlich ist das ganz normales Purple Fringing.

Ein Aspekt, der bei manchmal überbordender raw-Besoffenheit oft untergeht: was nutzt das letzte Filzelchen an "Spielraum" gegenüber non-raw, wenn man deswegen auf Optikkorrektur verzichtet und sich damit höchst sichtbare Probleme einfängt? Die man dann doch wieder mühsam entfernen muss, sofern im Bewegtbild überhaupt sauber möglich?
Weil man es eben in der Post kontrollierter und präziser machen kann, als eine Kameraelektronik.
Wer"s der Elektronik überlassen will, stellt für die Belichtung auf P, schaltet den AF ein und dreht in 8bit mit maximal log, die mit einem Klick in der Post zum Endergebnis führt.
Die Kamera bügelt die Verzerrung glatt, hellt die Ränder auf und entferbt die CAs.

Wer dann noch nicht glücklich mit dem cinematischen Look ist, schraubt einen Anam. davor und/oder lässt einen filmischen LUT seine Wunder verrichten.



Antwort von roki100:

@cantsin
Egal...ist ja nicht so dramatisch. Danke für deine Tests und CDNG File.



Antwort von Jott:

iasi hat geschrieben:
Wer"s der Elektronik überlassen will, stellt für die Belichtung auf P, schaltet den AF ein und dreht in 8bit mit maximal log
Ah. Wußte gar nicht, das man mit Autofokus und Programmautomatik CAs entfernen kann. Man lernt nie aus. Was wären wir alle ohne Iasis Filmschule.



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Wer"s der Elektronik überlassen will, stellt für die Belichtung auf P, schaltet den AF ein und dreht in 8bit mit maximal log
Ah. Wußte gar nicht, das man mit Autofokus und Programmautomatik CAs entfernen kann. Man lernt nie aus. Was wären wir alle ohne Iasis Filmschule.
Also du musst ja zunächst mal in die Volkshochschule und lernen, wie man einen Text auch bis zum Ende liest.
Dann darfst du dich auch gerne bei Iasis Filmschule anmelden.



Antwort von Jott:

Ich habe mir erlaubt, den größte Bullenkot heraus zu picken! :-)








Antwort von roki100:

wie/wer war das nochmal? Seit lieb miteinander, bald ist Weihnachten ;))



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Ist jetzt nicht so dramatisch. Es liegt aber definitiv (auch laut berichte im Netz) am niedrigen ISO Wert bzw. wenn man statt ND Filter versucht mit niedrigem ISO und ShutterShutter im Glossar erklärt unterzubelichten.
Sorry, aber es hat einfach keinen Sinn, sich hier auf obskure Netzquellen zu berufen. CA's sehen immer so aus, auch wenn nichts clippt und auch wenn man mit chemischem Film fotografiert oder filmt.
Da stellen sich 2 Fragen:
Zeigt das HistogrammHistogramm im Glossar erklärt die Werte für natives ISO an?
Hat das Clippen nicht doch auch die CAs verstärken?

Belichtung nach ISO100 bedeutet eben doch bei heutigen Sensoren wenig Spielraum nach oben.
Aber so dramatisch ist das Problem hier eh nicht.



Antwort von iasi:

rdcl hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:


chromatische Aberration? Farbsäume...? Oder vll. liegt es an Highlight Recovery? Ich sehe gerade, auch bei Sigma fast das selbe:
Bildschirmfoto 2019-12-08 um 20.27.19.png

Bildschirmfoto 2019-12-08 um 20.28.29.png

???
CAs lassen sich bei offener BlendeBlende im Glossar erklärt nie ganz vermeiden. Die Stärke hängt aber schon sehr extrem vom Objektiv ab. Welches war es denn?
Durch Abblenden wird es nicht immer besser:
https://www.lenstip.com/392.5-Lens_revi ... ation.html




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