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EOS R5 und Ninja V+: Canon vs ProRes RAW in der Praxis: Belichtung, Hauttöne, Postpro



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Newsmeldung von slashCAM:





Wir erkunden weiter die Canon EOS R5 im Verbund mit den Atomos Ninja V+. Diesmal vergleichen wir die Qualität der internem RAW Aufnahme der Canon EOS R5 mit der externen ProResProRes im Glossar erklärt RAW Aufnahme des Atomos Ninja V+. Wir wollten wissen: Wie belichtet man RAW und ProResProRes im Glossar erklärt RAW korrekt mit der Canon EOS R5? Unterscheidet sich die Hauttonwiedergabe zwischen Canon RAW und ProResProRes im Glossar erklärt RAW und wie verhalten sich die beiden RAW-Varianten in der Postproduktion ??



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: EOS R5 und Ninja V+: Canon vs ProResProRes im Glossar erklärt RAW in der Praxis: Belichtung, Hauttöne, Postpro




Antwort von Frank Glencairn:

Wir haben versucht, bei unserem Praxistest mit extrem unter- und überbelichtetem Material hier Unterschiede zwischen den 10- und 12 BitBit im Glossar erklärt RAW-Formaten herauszukitzeln, konnten jedoch bei diesem Außendreh keinen sichtbaren Unterschied provozieren.
Natürlich nicht.

Weshalb sollte es da zwischen 10 und 12 BitBit im Glossar erklärt Material Unterschiede geben - der absolute DR bleibt doch der selbe, die Bittiefe bezieht sich ja nur auf die Anzahl der Abstufungen zwischen dem dunkelsten und hellsten Bereich - der DR selbst ändert sich dabei nicht.

Wenn ihr den Unterschied testen wollt, dann würde ich z.B. einen Qualifier an einer schwierigen Stelle probieren.



Antwort von rob:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Wir haben versucht, bei unserem Praxistest mit extrem unter- und überbelichtetem Material hier Unterschiede zwischen den 10- und 12 BitBit im Glossar erklärt RAW-Formaten herauszukitzeln, konnten jedoch bei diesem Außendreh keinen sichtbaren Unterschied provozieren.
Natürlich nicht.

Weshalb sollte es da zwischen 10 und 12 BitBit im Glossar erklärt Material Unterschiede geben - der absolute DR bleibt doch der selbe, die Bittiefe bezieht sich ja nur auf die Anzahl der Abstufungen zwischen dem dunkelsten und hellsten Bereich - der DR selbst ändert sich dabei nicht.

Wenn ihr den Unterschied testen wollt, dann würde ich z.B. einen Qualifier an einer schwierigen Stelle probieren.
Hi Frank,

wir hatten bei den genannten Über-/Unterbelichtungen feine Gradationsabstufungen (Himmel/Wolken) mit dabei. Das hätte schon taugen können, aber wie wir auch geschrieben haben: Das bekommt man einfacher im Testlabor hin ...

Viele Grüße

Rob/
slashCAM








Antwort von Drushba:

Danke für den Test, sehr informativ. Damit wäre die R5 durchaus im Rennen für mich, wenn nicht das leidige Thema XLR-Audio wäre. Es wird auch deutlich, dass die Entscheidung, auf einer bestimmten Kamera und in einem bestimmten FormatFormat im Glossar erklärt zu drehen, auch die Entscheidung für eine ganze Produktionskette inkl. NLE und Hardware bedeutet. Ich persönlich würde in solch einer Combo entweder wie Ihr auf FCPX setzen (mit allen bekannten Limits) oder eben auf Avid mit Baselight, weil stabil (vs Premiere) und Codec-agnostisch (vs Resolve und FCPX). Canon bleibt spannend in RAW, in .mov würde ich hingegen (gerade im Vergleich mit Euren früheren Tests) die S1(H) vorziehen, um neutralere Hautfarben zu erzielen - damit wären auch alle NLEs wieder möglich.;-) Bleibt jedenfalls alles herrlich komplex und Ihr sorgt wie immer für etwas Aufklärung - merci. )



Antwort von rob:

Hi Drushba,

vielen Dank für dein Feedback.

Ja, ein XLR-Adapter an der R5 wäre tatsächlich eine coole Sache - allerdings wird wohl zunächst die R3 damit kommen:
https://www.slashcam.de/news/single/Tas ... 16719.html

Wer jetzt eine DSLM mit XLR-Adapter benötigt, ist bei Panasonic und Sony aktuell noch besser aufgehoben ...

Viele Grüße

Rob/
slashCAM



Antwort von iasi:

In einem Video zur P6k Pro meinte einer der Tester, Canon Raw würde sich zäher anfühlen als BRaw.
Wie sieht es denn mit Canon Raw in der Post an, was die Hardwareanforderungen betrifft?
Und wie im Vergleich zu ProResProRes im Glossar erklärt Raw.

12bit und 10bit unterscheiden sich beim Grading.

Bei dem Surfer hier z.B. musste man das Material wohl ordentlich quälen.
https://youtu.be/PiWyCQV52h0?t=40

Die Frage die mich interessiert, ist eben eher: Was und wieviel ist im Grading möglich, bevor es die Hauttöne schädigt?




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