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Nikon Z9: 12 Bit 8K RAW in der Praxis: Performance, LOG-LUT Workflows, Hauttöne, Zeitlupe ...



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Newsmeldung von slashCAM:





Hier unser Praxistest mit der neuen Nikon Flaggschiffkamera Nikon Z9 inkl. 2.0er Firmware Update. Bei unserem Praxisdreh sehen wir uns das neue, interne 12 Bit 8K RAW, LOG-LUT Workflows, die Hauttonwiedergabe und die Zeitlupenfunktion mit 60p und 120p RAW der Nikon Z9 etwas genauer an ?



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: Nikon Z9: 12 Bit 8K RAW in der Praxis: Performance, LOG-LUT Workflows, Hauttöne, Zeitlupe ...




Antwort von pillepalle:

Demnächst soll auch eine neue APS-C KAmera von Nikon kommen. Da darf man auf die internen Aufnahmeformate gespannt sein.

VG



Antwort von Borke:

Bitte 850er Nachfolger mit allem der Z9, aber ohne Griff. Wäre meine erste Wahl.








Antwort von pillepalle:

Borke hat geschrieben:
Bitte 850er Nachfolger mit allem der Z9, aber ohne Griff. Wäre meine erste Wahl.
Würde allerdings auch kürzere Batterielaufzeiten bedeuten und ein kleiner Body überhitzt auch eher. Die Spiegellosen zeigen doch vor allem wo die Nachteile immer kleinerer Bodies liegen. Von der Ergonomie mal ganz zu schweigen. Mittlerweile sind das eben kleine Hochleistungsrechner.

VG



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Borke hat geschrieben:
Bitte 850er Nachfolger mit allem der Z9, aber ohne Griff. Wäre meine erste Wahl.
Würde allerdings auch kürzere Batterielaufzeiten bedeuten und ein kleiner Body überhitzt auch eher. Die Spiegellosen zeigen doch vor allem wo die Nachteile immer kleinerer Bodies liegen. Von der Ergonomie mal ganz zu schweigen. Mittlerweile sind das eben kleine Hochleistungsrechner.

VG
Wie Smartphones.
Und die zeigen, wohin die Reise geht.

Wer erinnert sich an die Kamera in "2001"?
Da sind wir ja mittlerweile schon drüber hinaus.



Antwort von pillepalle:

iasi hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:


Würde allerdings auch kürzere Batterielaufzeiten bedeuten und ein kleiner Body überhitzt auch eher. Die Spiegellosen zeigen doch vor allem wo die Nachteile immer kleinerer Bodies liegen. Von der Ergonomie mal ganz zu schweigen. Mittlerweile sind das eben kleine Hochleistungsrechner.

VG
Wie Smartphones.
Und die zeigen, wohin die Reise geht.

Wer erinnert sich an die Kamera in "2001"?
Da sind wir ja mittlerweile schon drüber hinaus.
Für Hobby- und Privatnutzer sicher. Allen anderen ist die Miniaturisierung eher ein Graus. Fängt ja schon mit den nicht vorhandenen Ports an, oder dem Micro-HDMI Gedöns. Von den fehlenden Schaltern und ausufernden Menus ganz abgesehen. Wer ernsthaft etwas machen möchte, dem kommt es auf 500g mehr oder weniger Kamera meist nicht an.

VG



Antwort von Beavis27:



Für Hobby- und Privatnutzer sicher. Allen anderen ist die Miniaturisierung eher ein Graus. Fängt ja schon mit den nicht vorhandenen Ports an, oder dem Micro-HDMI Gedöns. Von den fehlenden Schaltern und ausufernden Menus ganz abgesehen. Wer ernsthaft etwas machen möchte, dem kommt es auf 500g mehr oder weniger Kamera meist nicht an.

VG


Absolut richtig. Blöd nur, wenn man die Kamera auch zum Fotografieren verwenden möchte. Das sind 500g mehr ein Dealbreaker.
Ich frage mich auch, warum die Z9 so extraschwer geraten ist. Die R3 ist jedenfalls deutlich leichter.



Antwort von pillepalle:

Gerade beim Fotografieren macht das Mehrgewicht nichts aus. Eigentlich hat man damit mit den meisten lichtstarken Optiken eine sehr gute Balance.

VG



Antwort von Beavis27:

pillepalle hat geschrieben:
Gerade beim Fotografieren macht das Mehrgewicht nichts aus. Eigentlich hat man damit mit den meisten lichtstarken Optiken eine sehr gute Balance.

VG
Das ist sicherlich auch Geschmackssache. Ich würde lieber eine Z7 oder Z6 zum Fotografieren nehmen.



Antwort von roki100:

und ich wiederum denke mir immer wieder, hätte ich eine Z6(II), dann würde ich heute die Z9 nicht Wiederstehen können.



Antwort von pillepalle:

@ Beavis27

Klar ist das Geschmackssache, aber mir ist die Z6 z.B. zu klein. Da war jede DSLR die ich hatte deutlich ergonomischer. Und auch an diejenigen Bodies die keinen integrierten Hochformatgriff hatten, wie z.B. die 800er, habe ich mir immer einen dran gemacht. Liegt sicher auch daran dass ich noch überwiegend DSLR-Glas habe. Mit den kleinen Z-Optiken die ich habe ist die Balance noch ok, aber mit dem DSLR-Glas, oder Teleobjektiven, ist das immer zu Kopflastig und der Griff zu kurz. Die Größe der Kamera hat bei mir aber auch nie eine Rolle gespielt. Es wurde immer das benutzt, was man noch irgendwie tragen konnte :)

VG



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Wie Smartphones.
Und die zeigen, wohin die Reise geht.

Wer erinnert sich an die Kamera in "2001"?
Da sind wir ja mittlerweile schon drüber hinaus.
Für Hobby- und Privatnutzer sicher. Allen anderen ist die Miniaturisierung eher ein Graus. Fängt ja schon mit den nicht vorhandenen Ports an, oder dem Micro-HDMI Gedöns. Von den fehlenden Schaltern und ausufernden Menus ganz abgesehen. Wer ernsthaft etwas machen möchte, dem kommt es auf 500g mehr oder weniger Kamera meist nicht an.

VG
Wer ernsthaft etwas machen will, der braucht keinen voll behängten Christbaum.

Schon heute sind kabellose Verbindungen keine Zauberei mehr.

All die vielen Ports ändern nichts am Ergebnis. Eigentlich schränken sie die Möglichkeiten sogar ein.
Mir ist es auch schleierhaft, was viele Schalter für echte Vorteile bringen sollen?
Es gibt nicht viel, das ich während des Drehs verstellen oder aktivieren/deaktivieren muss.


Für die Menus gibt dasselbe. Jedes mal verzweifle ich fast an dem GH5-Menu. Aber die billigen BM-Cams zeigen, dass es auch bei den Kleinen anders geht.








Antwort von pillepalle:

iasi hat geschrieben:
Wer ernsthaft etwas machen will, der braucht keinen voll behängten Christbaum.
Stimmt :)





Aber wer das nicht möchte muss an die Z9 ja auch nichts dran hängen. Es ging einfach darum, dass kleiner nicht immer besser ist. Zumindest in einem professionellem Umfeld nicht.

VG



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Wer ernsthaft etwas machen will, der braucht keinen voll behängten Christbaum.
Stimmt :)





Aber wer das nicht möchte muss an die Z9 ja auch nichts dran hängen. Es ging einfach darum, dass kleiner nicht immer besser ist. Zumindest in einem professionellem Umfeld nicht.

VG
Das ist dieses Profi-Märchen, das vor allem bei denen beliebt ist, die eben auch gerne in der Profi-Welt mitspielen möchten.

Da wird dann auch schon gar nicht mehr gefragt, ob das ganze Gedöns wirklich notwendig ist.

Aber was soll man eben z.B. auch mit dem oconner-Stativ im Bild machen, wenn man nur eine drehfertige Kamera mit 1,5kg hat.



Antwort von pillepalle:

Das Profi-Mädchen arbeitete für Arri mit der neuen Alexa35. Klar will die bei den Profis mitspielen. Aber ich weiß ja wie Dein Kameratraum ganz ohne Gedöns aussieht 🙃


zum Bild


VG



Antwort von iasi:

Kennst du den? ;)


zum Bild




Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Da wird dann auch schon gar nicht mehr gefragt, ob das ganze Gedöns wirklich notwendig ist.
Egal, Hauptsache Frauenquote. Eines ist aber klar, mir würde die Kamera besser stehen als ihr.



Antwort von pillepalle:

@ iasi

Nee... muss man den kennen? :)

VG

PS: Tante Google hat's mir verraten. Robbie Müller. Der mochte auch große Kamerasetups :)







Antwort von iasi:

"Der mochte auch große Kamerasetups" ?

Ne - eigentlich nicht:


zum Bild








Antwort von pillepalle:

Verglichen mit heute sind die jetzt auch nicht gerade winzig. Und trotzdem haben die damit drehen können ;) Mir ist aber immer noch nicht klar was das Henkelmann-Selbstportrait sollte. Wenn das Dein Traum ist, dann gibt's in dem Segment doch genug Kameras für Dich?

VG



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Verglichen mit heute sind die jetzt auch nicht gerade winzig. Und trotzdem haben die damit drehen können ;) Mir ist aber immer noch nicht klar was das Henkelmann-Selbstportrait sollte. Wenn das Dein Traum ist, dann gibt's in dem Segment doch genug Kameras für Dich?

VG
Da stecken auch nicht nur ein Sensor und ein paar Platinen drin.

Das Henkelmann-Selbstpotrait macht deutlich, dass ein echter Profi eben auch erkennt, dass der ganze Firlefanz letztlich hinderlich wird, und er die Konzentration auf das Wesentliche anstrebt. Ein Robby Müller muss nicht mit einer riesigen Schulterkamera posen.

Mit einer Z9 und einem ordentlichen Fotoobjektiv kann man Bilder erzeugen, die unwesentlich schlechter sind, als die einer dicken Alexa. Der Aufwand, den man dazu mit der Alexa betreiben muss, ist aber wesentlich höher.

Oder eine BM:
zum Bild https://cdn.abicart.com/shop/29620/art2 ... c95d5d.jpg

Und so sieht dann der passende Follow Fokus dazu aus:

zum Bild









Antwort von pillepalle:

iasi hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:
Verglichen mit heute sind die jetzt auch nicht gerade winzig. Und trotzdem haben die damit drehen können ;) Mir ist aber immer noch nicht klar was das Henkelmann-Selbstportrait sollte. Wenn das Dein Traum ist, dann gibt's in dem Segment doch genug Kameras für Dich?

VG
Das Henkelmann-Selbstpotrait macht deutlich, dass ein echter Profi eben auch erkennt, dass der ganze Firlefanz letztlich hinderlich wird, und er die Konzentration auf das Wesentliche anstrebt. Ein Robby Müller muss nicht mit einer riesigen Schulterkamera posen.
The right tool for the right job. Wenn Du dokumentarisch oder im Stil von Robbie Müller arbeiten möchtest kannst Du auch mit einem Camcorder losziehen. Das ist aber nicht das Wesentliche, sondern nur eine ganz bestimmte Art zu arbeiten. Und die Leute die eine aufgerigtgte Kamera nutzen, machen das auch nicht um zu posen, sondern weil sie genau das Zubehör für Ihre Arbeit auch brauchen. Manchmal ist Deine Denke wie die eines 10 Jährigen, der die Arbeit an einem größerem Set und die Werkzeuge für reines Herumgepose hält ;)

VG



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Das Henkelmann-Selbstpotrait macht deutlich, dass ein echter Profi eben auch erkennt, dass der ganze Firlefanz letztlich hinderlich wird, und er die Konzentration auf das Wesentliche anstrebt. Ein Robby Müller muss nicht mit einer riesigen Schulterkamera posen.
The right tool for the right job. Wenn Du dokumentarisch oder im Stil von Robbie Müller arbeiten möchtest kannst Du auch mit einem Camcorder losziehen. Das ist aber nicht das Wesentliche, sondern nur eine ganz bestimmte Art zu arbeiten. Und die Leute die eine aufgerigtgte Kamera nutzen, machen das auch nicht um zu posen, sondern weil sie genau das Zubehör für Ihre Arbeit auch brauchen. Manchmal ist Deine Denke wie die eines 10 Jährigen, der die Arbeit an einem größerem Set und die Werkzeuge für reines Herumgepose hält ;)

VG
Deine Denke lässt das Denken darüber vermissen, was denn eigntlich wirklich notwendig ist und was all das scheinbar so selbstverständlich für Einschränkungen bedeutet.

Deine Vorstellungen von Profi-Drehs resultieren dann z.B. im Verzicht auf eine Einstellung aus dem Fußraum des Autos auf die Pedale, denn der Aufwand wäre zu groß, das Auto aufzubocken und unten aufzuschneiden.
Und es resultiert dann eben z.B. im Absperren von mehreren Straßenzügen und der Versammlung von 300 Mitarbeitern, um den Hauptdarsteller beim Verlassen eines Hauses filmen zu können. Denn schließlich sind die 300 Leute absolut unverzichtbar, um so eine Einstellung zu drehen. Einen LKW braucht es schließlich allein für die Kameratechnik.

Sehen wir etwas von alle dem Aufwand dann auf der Leinwand? Nein.

All die tolle Kameratechnik, die im deutschen Film eingesetzt wird - ganz so wie in Hollywood - und am Ende sieht es eben doch nur deutsch aus.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Mit einer Z9 und einem ordentlichen Fotoobjektiv kann man Bilder erzeugen, die unwesentlich schlechter sind, als die einer dicken Alexa. Der Aufwand, den man dazu mit der Alexa betreiben muss, ist aber wesentlich höher.
Kannst Du bitte ein paar Beispielbilder machen und zum Vergleich zeigen....? Und zwar nicht beide Kameras einander so nah wie möglich nachträglich korrigieren, sondern nur die eine Kamera auf Alexa inkl. DynamicRange, Skintones vergleich usw.



Antwort von pillepalle:

Was zur Hölle willst Du mit einer Kamera im Fußraum filmen? Die Füße, das Doppelkinn, die Nasenlöcher? 😅 Und ja, manchmal ist das Aufschneiden des Fußraumes auch eine Lösung. Für Innenaufnahmen in Autos hat man bei Studioaufnahmen auch oft die Scheiben heraus genommen. Einfach weil man dann mehr Möglichkeiten mit dem Licht und der Brennweite hatte. Nicht jeder möchte dafür einen GoPro-Look.
Sehen wir etwas von alle dem Aufwand dann auf der Leinwand? Nein.
Doch, in der Regel sieht man das schon ;) Aber es liegt eben nicht nur an der tollen Kameratechnik. Deshalb werden Aufnahmen mit dem gleichen Equipment auch immer unterschiedlich aussehen, wenn sie von unterschiedlichen Leuten benutzt werden. Die Technik ist eben nur ein Teil des Ganzen.

VG



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Mit einer Z9 und einem ordentlichen Fotoobjektiv kann man Bilder erzeugen, die unwesentlich schlechter sind, als die einer dicken Alexa. Der Aufwand, den man dazu mit der Alexa betreiben muss, ist aber wesentlich höher.
Kannst Du bitte ein paar Beispielbilder machen und zum Vergleich zeigen....? Und zwar nicht beide Kameras einander so nah wie möglich nachträglich korrigieren, sondern nur die eine Kamera auf Alexa inkl. DynamicRange, Skintones vergleich usw.
Schau dir einen x-beliebigen Film an und sag, mit welcher Kamera er gedreht wurde.

Es ist wie mit den Objektiven:
Abgeblendet sind die Unterschiede nur noch theoretisch, sofern du nicht gerade eine Plastiklinse mit einer Cine-Optik vergleichst.

Ich kann mich an einen Test erinnen: Da wurde das HDV-Material auf 35mm ausbelichtet und im Kino Testpersonen gezeigt. Die hatten selbst mit dieser Qualität keine Probleme.
Oder schau dir mal das Camera-Shootout 2012 an - schon damals konnten selbst Profis kaum Unterschiede erkennen.

Du kannst auch schon seit geraumer Zeit den Look von Kameras angleichen.

Das Gerede über DR verstummt auch bei einer Alexa, wenn du in der Mittagssonne drehst.
Der letzte Mad Max hat schöne Wolken vor blauem Himmel, weil in der Post nachgeholfen wurde.
Es ist wie bei den Objektiven. Die Unterschiede erkennst du nur noch in extremen Situationen bzw. wenn du Bild neben Bild vergleichst und das Alexa-Bild zum Maßstab erhebst, den andere Kameras erreichen sollen.
Warum sollte denn das Canon-Bild nicht das Maß der Dinge sein?
Vielleicht ist der Hautton einer Canon-Aufnahme ja doch gefälliger, als der eine Alexa.

Es gibt auch diese Vergleichstests, bei denen man eine Canon R5 clippen lässt, während die Alexa noch keine ausgebrannten Lichter zeigt.
Da denke ich mir: Belichtet die Kamera richtig!

Warum werden Alexas genutzt?
Weil die Produktionen darauf eingestellt sind.
Das Öko-System ist vorhanden und die Leute haben Erfahrung damit.
Warum also umsteigen?



Antwort von cantsin:

iasi hat geschrieben:
Warum werden Alexas genutzt?
Weil die Produktionen darauf eingestellt sind.
Das Öko-System ist vorhanden und die Leute haben Erfahrung damit.
Nicht nur das, sondern weil die Kameras für den harten Dauerbetrieb konstruiert sind, während Du Dir bei jeder passiv gekühlten Spiegellosen spätestens nach einer Stunde Drehzeit erhöhtes Sensorrauschen einhandelst. Die Kosten, das in der Post wieder qualitätsoptimal 'rauszufiltern, dürften in den meisten Fällen höher sein, als die höheren Verleihpreise einer Arri, die ab einem bestimmten Gesamtbudget sowieso keine nennenswerte Rolle mehr spielen.

Eine Low-Budget-Produktion, die eine Nikon Z9 oder Canon R5C statt einer Alexa Mini für 20 Drehtage leiht, spart maximal 10.000 Euro Verleihkosten.... Schon bei einer schnöden "Tatort"-Folge (mit 1 Million EUR Budget) wird da niemand an diesem Ende sparen. Und hinzu kommt ja noch, dass man bei einer preiswerteren bzw. weniger leistungsfähigen Kamera aufwändiger leuchten und/oder mehr Aufwand in der Postproduktion betreiben muss und der Kostenvorteil der preiswerteren Kamera dadurch verschwindet oder sogar ins Gegenteil verkehrt.

Es sind eben die gleichen Gründe, weshalb man z.B. für Schwertransporte lieber zu einem Laster als zu einem VW-Bus greift.



Antwort von Jott:

Alles wieder aufgetischt:

- der Kamera-Shootout von 2012
- die Kamera im Fußraum
- die 300 Leute dafür. dass einer aus der Tür läuft
etc.

Gibt‘s nichts Neues? Hollywood-Berater Iasi muss doch in den letzten zehn Jahren auch mal was anderes gelesen haben.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:


Kannst Du bitte ein paar Beispielbilder machen und zum Vergleich zeigen....? Und zwar nicht beide Kameras einander so nah wie möglich nachträglich korrigieren, sondern nur die eine Kamera auf Alexa inkl. DynamicRange, Skintones vergleich usw.
....
....
Ich weiß das alles (die meisten Cine Kamera sind heute gut), nur würde ich gerne die Vergleiche "von Dir" gerne sehen. Dann wissen die Leser deine professionelle oder nicht-profesionalle Bewertungen und Beurteilungen zu schätzen und endlich dich ernster nehmen... aber so bleibt teilweise nur Blablabla.

Ich weiß also, dass zB. Z9 oder BMPCC6K toll ist, trotzdem gibt es etwas bei Arri, die sich auf etwas spezialisiert haben und bei analog zu digital, sogar speziell darauf geachtet haben, dass filmische beizubehalten, das heißt, derer Ziel war schon von Anfang an, nicht einfach "Hauptsache digital und gut is" sondern da stecken Spezialitäten drin wie DynamicRange, Skintones, Textur usw. usf. basierend auf die Wünsche der Blockbuster&Co.-Kameraleute. Die Kameragröße scheint denen egal zu sein, denn dafür gibt es alle nötige speziell dafür entwickelte Werkzeuge, die sich über Jahre bewahrt haben und als ganzes zuverlässiges und gutes Ergebnis liefern...und zwar egal wo der Drehort ist, in Sibirien oder in Sahara oder in tropischen Wälder... So eine BMPCC6K zB. da würde das Glas vorm Sensor Anfangen zu schimmeln... geschweige denn R5 in Sahara....und die Z9 hält vll. Winter/Kälte gut aus, doch bei 40° +/- Hitze wird es vll. kritisch.... Arri dagegen (und teilweise auch BMD), haben Kamerainterne Spezialitäten, die den Sensor entweder passend beheizen oder kühlen bzw. den Sensor mit optimale Temperatur konstant hält. Die Technologie dafür scheint nicht teuer zu sein, dennoch denken Kamerahersteller wie die von R5 nicht daran, die meisten denken eben in etwa so "da muss der Lüfter schneller drehen wenn eine bestimmte Temperatur erreicht ist" oder gar keinen Lüfter, FF, Hauptsache 8K.... Arri weiß aus Erfahrung, dass alles andere viel wichtiger ist und kommen zB. mit S35 4.6K.



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Warum werden Alexas genutzt?
Weil die Produktionen darauf eingestellt sind.
Das Öko-System ist vorhanden und die Leute haben Erfahrung damit.
Nicht nur das, sondern weil die Kameras für den harten Dauerbetrieb konstruiert sind, während Du Dir bei jeder passiv gekühlten Spiegellosen spätestens nach einer Stunde Drehzeit erhöhtes Sensorrauschen einhandelst. Die Kosten, das in der Post wieder qualitätsoptimal 'rauszufiltern, dürften in den meisten Fällen höher sein, als die höheren Verleihpreise einer Arri, die ab einem bestimmten Gesamtbudget sowieso keine nennenswerte Rolle mehr spielen.

Eine Low-Budget-Produktion, die eine Nikon Z9 oder Canon R5C statt einer Alexa Mini für 20 Drehtage leiht, spart maximal 10.000 Euro Verleihkosten.... Schon bei einer schnöden "Tatort"-Folge (mit 1 Million EUR Budget) wird da niemand an diesem Ende sparen. Und hinzu kommt ja noch, dass man bei einer preiswerteren bzw. weniger leistungsfähigen Kamera aufwändiger leuchten und/oder mehr Aufwand in der Postproduktion betreiben muss und der Kostenvorteil der preiswerteren Kamera dadurch verschwindet oder sogar ins Gegenteil verkehrt.

Es sind eben die gleichen Gründe, weshalb man z.B. für Schwertransporte lieber zu einem Laster als zu einem VW-Bus greift.
Und du denkst eine Z9 ist billig gebaut, weil Fotografen nichts robustes benötigen?

Es geht zudem nicht nur um die Gerätemiete.
Weit mehr aufs Budget schlägt der Personal- und Zeitaufwand, der sich durch die Gerätschaften ergibt.
Setzt z.B. nur mal einen Alexa-Weihnachtsbaum in Bewegung.

Für eine "schnöde" Tatortfolge stehen heute weit weniger Drehtage zur Verfügung und vor allem kaum noch welche für Außendrehs.
Wozu braucht es dann eigentlich den tollen Alexa-DR, wenn eh alles innen gedreht wird? ;)

"Aufwändiger leuchten"?
Für die Kamera?
In der Post braucht es auch nicht mehr Zeit. Wozu denn auch?








Antwort von roki100:

In der Post braucht es auch nicht mehr Zeit. Wozu denn auch?
zB. eine Arri mit nem 28Bit-ADC (2x 14Bit) bedeutet, mehr Details in dunkele und helle Bereiche... Ich dachte dir sind möglichst mehr Details wichtiger, als die Kameragröße...? Ich dachte dir sind mehr als 10Bit von sehr große Bedeutung und argumentierst dann für RAW (wobei das eben nicht alles ist). Die P6K hat zB. BRAW und wie sieht es damit (im vergleich zu Arri) in shadow area aus? Höchstwahrscheinlich hast Du dann mit Arri und 10Bit ProRes da mehr Details und bessere Ergebnisse , als mit P6K BRAW....



Antwort von rush:

Ein Blick "in die Kamera" aka Teardown:

https://kolarivision.com/nikon-z9-disas ... -teardown/



Antwort von roki100:

rush hat geschrieben:
Ein Blick "in die Kamera" aka Teardown:

https://kolarivision.com/nikon-z9-disas ... -teardown/
sieht sehr gut und sauber aus. Tolle Arbeit was Nikon da leistet.... und dann auch noch so tolle Sachen wie TicoRAW etc. einfach nur TOP!



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
In der Post braucht es auch nicht mehr Zeit. Wozu denn auch?
zB. eine Arri mit nem 28Bit-ADC (2x 14Bit) bedeutet, mehr Details in dunkele und helle Bereiche... Ich dachte dir sind möglichst mehr Details wichtiger, als die Kameragröße...? Ich dachte dir sind mehr als 10Bit von sehr große Bedeutung und argumentierst dann für RAW (wobei das eben nicht alles ist). Die P6K hat zB. BRAW und wie sieht es damit (im vergleich zu Arri) in shadow area aus? Höchstwahrscheinlich hast Du dann mit Arri und 10Bit ProRes da mehr Details und bessere Ergebnisse , als mit P6K BRAW....
Du vermixt DR mit Details.
Bei einem Innendreh oder auch normalen Lichtverhältnissen beim Außendreh braucht es nicht mehr DR, als eine Z9 liefert.
Den Fotografen genügt der DR einer Z9 schließlich auch.

Und gerade in den Schatten hat man mit mehr Pixeln Vorteile, wenn es um NR geht.

Ob nun Arri-Raw oder Red-Raw oder N-Raw etc. in der Timeline liegt, ändert am Zeitaufwand nichts. Bei 10bit als Ziel ist der Gestaltungsspielraum bei 12+ Bit ausreichend groß.
Falsche Belichtung (Überbelichtung) verzeiht die Alexa zwar eher, aber dies sollte eigentlich nicht vorkommen.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Du vermixt DR mit Details.
Eigentlich nicht vll. ist "Bildinformation" das richtige Wort? Bildinformationen in den hellen und dunkele Bereiche werden jeweils in 14Bit erfasst... so besser?
Bei einem Innendreh oder auch normalen Lichtverhältnissen beim Außendreh braucht es nicht mehr DR, als eine Z9 liefert.
Ob man das braucht oder nicht, ist eine andere Thema....



Antwort von andieymi:

iasi hat geschrieben:
Du vermixt DR mit Details.
Nö, damit hat er streng genommen recht.
Clipping ist praktisch das fehlen jeglicher Abstufung.

Das Einzige, was Dynamik heute - völlig praktisch und ohne jetzt irgendwie über dB zu reden (wenn Du das doch willst, reden wir eben über Rauschabstand) - begrenzt, sind Details in den Schatten.

Man kann über Details auch ohne Dynamik reden, aber Du kannst nicht über Dynamik reden ohne irgendwann auf Schatten- oder Highlightdetails (oder das Fehlen solcher) einzugehen.



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Du vermixt DR mit Details.
Eigentlich nicht vll. ist "Bildinformation" das richtige Wort? Bildinformationen in den hellen und dunkele Bereiche werden jeweils in 14Bit erfasst... so besser?
Bei einem Innendreh oder auch normalen Lichtverhältnissen beim Außendreh braucht es nicht mehr DR, als eine Z9 liefert.
Ob man das braucht oder nicht, ist eine andere Thema....
Arri Raw ist auch "nur" 12bit.

Wenn ich korrekt belichte, habe ich in den hellen Bereichen bei anderen Kameras auch nicht weniger "Bildinformationen" - Stichwort: ETTR



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:


Eigentlich nicht vll. ist "Bildinformation" das richtige Wort? Bildinformationen in den hellen und dunkele Bereiche werden jeweils in 14Bit erfasst... so besser?


Ob man das braucht oder nicht, ist eine andere Thema....
Arri Raw ist auch "nur" 12bit.
Ja, nur ist das trotzdem was anderes: 2x14Bit "Bildinformationen" aus dunkele und hellere Bereiche werden in 12Bit erfasst. Das ist etwas anderes als ganzes Bild und alles auf einmal in (1x)12Bit erfassen....



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Arri Raw ist auch "nur" 12bit.
Ja, nur ist das trotzdem was anderes: 2x14Bit "Bildinformationen" aus dunkele und hellere Bereiche werden in 12Bit erfasst. Das ist etwas anderes als ganzes Bild und alles auf einmal in (1x)12Bit erfassen....
RedRaw bietet (laut Red) 16bit. Bietet das dann automatisch mehr "Bildinformationen"?
Die 2x14bit betreffen zudem auch nur den Übergangsbereich.








Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
RedRaw bietet (laut Red) 16bit. Bietet das dann automatisch mehr "Bildinformationen"?
Jetzt bist Du derjenige der das auch noch (denke ich) mit log und linear durcheinander bringt...?

Wenn das (1x)16Bit log ist, dann ja, es ist mehr Bildinformationen als (1x)12Bit... wenn das aber (1x)16Bit linear ist, dann ist das auch nur (1x)12Bit log ^^ Beides ist etwas anderes als 2x14Bit in 12Bit speichern: 1x12Bit liest das gesamte bild nur 1x in 12Bit und schreibt das auch 1x in 12Bit... Doch das andere liest zusätzlich noch dunkele und hellere Bereiche jeweils in 14Bit (2x14Bit von jedem einzelnen Pixel) und schreibt in 12Bit....Und das Ergebnis daraus ist (so laut Arri): mehr dynamic range. Ich bin aber der Meinung, dass das auch etwas ist was dem Bild einen analogeren/filmischen Look verpasst (Textur oder wie man das auch nennen mag, ich weiß es einfach nicht)...

Siehe auch BRAW, da steht auch 16Bit (in Davinci), ist jedoch 16Bit linear.... und der Sony Sensor kann sowieso nicht mehr als (1x)12bit.



Antwort von Darth Schneider:

@roki
Mach es doch nicht so kompliziert….?
BRaw ist 16 Bit verpackt in einem 12 Bit Container.
Sowas (sinngemäss) hat Frank mal geschrieben.

Das sind auf jeden Fall, für Leute wie uns, mehr als genug Bits, ausser du willst damit ins grosse Kino…(aber auch dann reicht es locker für die B oder die C Cam…)

Arri und Red (auch Sony und Panavision) bieten lineares 16 Bit RAW…
(Aber viele DoPs nehmen scheinbar trotzdem sehr gerne, immer noch, mit ProRes 12 Bit 4:4:4 auf…)
Gruss Boris



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
RedRaw bietet (laut Red) 16bit. Bietet das dann automatisch mehr "Bildinformationen"?
Jetzt bist Du derjenige der das auch noch (denke ich) mit log und linear durcheinander bringt...?

Wenn das (1x)16Bit log ist, dann ja, es ist mehr Bildinformationen als (1x)12Bit... wenn das aber (1x)16Bit linear ist, dann ist das auch nur (1x)12Bit log ^^ Beides ist etwas anderes als 2x14Bit in 12Bit speichern: 1x12Bit liest das gesamte bild nur 1x in 12Bit und schreibt das auch 1x in 12Bit... Doch das andere liest zusätzlich noch dunkele und hellere Bereiche jeweils in 14Bit (2x14Bit von jedem einzelnen Pixel) und schreibt in 12Bit....Und das Ergebnis daraus ist (so laut Arri): mehr dynamic range. Ich bin aber der Meinung, dass das auch etwas ist was dem Bild einen analogeren/filmischen Look verpasst (Textur oder wie man das auch nennen mag, ich weiß es einfach nicht)...

Siehe auch BRAW, da steht auch 16Bit (in Davinci), ist jedoch 16Bit linear.... und der Sony Sensor kann sowieso nicht mehr als (1x)12bit.
Wie Arri zu mehr DR kommt, ist ja wohl bekannt. Mehr "Bildinformationen" erhält man jedoch auch nur, wenn man den DR dann auch voll ausreizt.
Das ist aber eben ziemlich selten der Fall, denn die Kontrolle über Licht und eben auch die richtige Belichtung ist der Normalfall.
Was Arri ins Feld führt ist unkompromiertes Raw.
Was eine Z9 ins Feld führen kann, ist für Bayer-Sensoren fast schon ideales 8k-Oversampling für ein fast perfektes 4k.



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Das sind auf jeden Fall, für Leute wie uns, mehr als genug Bits, ausser du willst damit ins grosse Kino…(aber auch dann reicht es locker für die B oder die C Cam…)
Man kann ja darüber diskutieren Du Spielverderber^ ^Wenn es darum geht, was ich brauche, dann reicht mir 10Bit (und für dein BRAW Workflow reicht auch 8Bit)... mit 12bit CDNG spiele ich aber sehr gerne, allein schon wegen Highlight Recovery... ich liebe es^^
Wie Arri zu mehr DR kommt, ist ja wohl bekannt. Mehr "Bildinformationen" erhält man jedoch auch nur, wenn man den DR dann auch voll ausreizt.
@iasi, man kann es nur dann mehr ausreizen wenn auch mehr Bildinformationen vorhanden sind (deine Rede: mehr Spielraum...)...und die sind eben da und vll. dann sichtbar (im vergleich zu andere 1x12bit Sensoren), wenn man nachträglich Schatten hochzieht, oder in hellen Bereiche genauer blickt, das können Details in den Wolken sein und im Schatten Menschengesichter (Skintones) usw. usf.



Antwort von Darth Schneider:

@roki
Nein, nein und nochmals nein,
mit nur 8Bit und irgend einem MP4/h264/265 Codec krieg ich das nicht hin was ich mit der Pocket/Resolve und BRaw hinkriege.
Man hat einfach mehr Spielraum.
Also keine Chance..

Das will aber nicht heissen das ich die 12 Bit wirklich immer benötige/auch wirklich nutze…Und das 8Bit mir nicht auch genügen würde.
Tut es mir aber irgendwie doch nicht mehr.

Wahrscheinlich ist das irgend was psychologisches…
Gruss Boris



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Nein, nein und nochmals nein,
mit nur 8Bit und irgend einem MP4/h642 Codec krieg ich das nicht hin was ich mit der Pocket/Resolve und BRaw hinkriege.
Man hat einfach so viel mehr Spielraum.
Also keine Chance..
Ah ich dachte Du drehst nicht für "grosse Kino" ^^

Wahrscheinlich ist das irgend was psychologisches…
Ja nach dem Motto: besser mehr als weniger...^^ Eben, besser 1x12Bit und 2x14Bit in 12Bit (oder wie bei Fairchild 1x12Bit und 2x11Bit in 12Bit), als nur 1x12Bit in 1x12Bit...logisch.



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Wie Arri zu mehr DR kommt, ist ja wohl bekannt. Mehr "Bildinformationen" erhält man jedoch auch nur, wenn man den DR dann auch voll ausreizt.
@iasi, man kann es nicht mehr ausreizen ohne mehr Bildinformationen...und die sind eben da, vll dann sichtbar (im vergleich zu andere 1x12bit Sensoren), wenn man die schatten hochzieht, oder in hellen Bereiche genauer blickt, das können Details in den Wolken sein, oder im Schatten Menschengesichter (Skintones) usw. usf.
Da ist nichts da, wenn man nur einen Kontrast von 6 Blendenstufen hat.

Bei ETTR haben bei jeder Kamera die hellen Bereiche Zeichnung.
Und wenn die dunklen Bereich 8 Blendenstufen tiefer liegen (was viel ist), hat man auch on den Schatten keine Probleme.
Gesichter sollte man bei keiner Kamera so knapp belichten, dass der Signal-Rauschabstand zu gering wird.

Bei den 12bit kommt es vor allem darauf an, dass die Farben auch bei grober Behandlung nicht zerreissen.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:


@iasi, man kann es nicht mehr ausreizen ohne mehr Bildinformationen...und die sind eben da, vll dann sichtbar (im vergleich zu andere 1x12bit Sensoren), wenn man die schatten hochzieht, oder in hellen Bereiche genauer blickt, das können Details in den Wolken sein, oder im Schatten Menschengesichter (Skintones) usw. usf.
Da ist nichts da, wenn man nur einen Kontrast von 6 Blendenstufen hat.
Arri schreibt: JA, da ist mehr da, nämlich mehr dynamic range... und die sagen das nicht einfach nur so.

Bei ETTR haben bei jeder Kamera die hellen Bereiche Zeichnung....
Aber weniger als Arri...



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Wahrscheinlich ist das irgend was psychologisches…
Ja nach dem Motto: besser mehr als weniger...^^ Eben, besser 1x12Bit und 2x14Bit in 12Bit (oder wie bei Fairchild 1x12Bit und 2x11Bit in 12Bit), als nur 1x12Bit in 1x12Bit...logisch.
Genauso könntest du sagen:
2k-Bayer für 4k sind zu wenig.
4k-Bayer für 4k reichen nicht.
4,8k-Bayer für 4k kommt gerade mal so ran.
8k-Bayer für 4k sind ideal.
...
logisch.








Antwort von Darth Schneider:

@roki
Es kommt nicht auf das Kino an, sondern einfach, was man wie macht.
Wie viel Zeit man sich nimmt, beziehungsweise man sich nehmen will, kann oder muss. Nicht zuletzt auch warum und für wen…?

Egal ob Kino, Hobby, oder was auch immer.
Mit mehr Bit, und BRaw hat man einfach von Anfang an einen grösseren Spielraum und geht Alles, schon vor dem Dreh ganz anders an…
Es ist eine andere Art zu filmen, der ganze Workflow ist anders, als mit einer 8Bit Kamera, für mich wenigstens.

@iasi
Ich sag ja schon lange die 4K Pocket ist in Wirklichkeit nur eine 2K Kamera….;)
Eine 6K Pocket wäre dann eigentlich eine 4K Kamera, für mich ergibt das schon viel Sinn, sicher heute.
Ich frage mich nur wo die Ursas dann stehen ?
Die G2 wäre dann eigentlich eine wunderschöne (etwa), 2.3K Kamera und die Ursa 12k….?
Uff…;)))

Gruss Boris



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:



Ja nach dem Motto: besser mehr als weniger...^^ Eben, besser 1x12Bit und 2x14Bit in 12Bit (oder wie bei Fairchild 1x12Bit und 2x11Bit in 12Bit), als nur 1x12Bit in 1x12Bit...logisch.
Genauso könntest du sagen:
2k-Bayer für 4k sind zu wenig.
4k-Bayer für 4k reichen nicht.
4,8k-Bayer für 4k kommt gerade mal so ran.
8k-Bayer für 4k sind ideal.
...
logisch.
Ne, das wiederum wird durch andere Faktoren beeinflusst, schlechter oder besser, abhängig von Sensel/Pixel größe, von Kamerainterne Prozesse...oder vom Glas der sich vor dem Sensor befindet.... und natürlich Objektive/Linsen die mehr K auflösen können oder auch nicht....logisch. Wenn ich mir manche Arri Aufnahmen anschaue, sieht das besser aus als so manche 4K Kameras, obwohl der Alexa ALEV Sensor ja bekanntlich kein 4K Sensor ist... Arri selbst sagt, upscale ist kein Problem und das sieht man ja auch....



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Da ist nichts da, wenn man nur einen Kontrast von 6 Blendenstufen hat.
Arri schreibt: JA, da ist mehr da, nämlich mehr dynamic range... und die sagen das nicht einfach nur so.

Bei ETTR haben bei jeder Kamera die hellen Bereiche Zeichnung....
Aber weniger als Arri/ALEV....
2mal: Nein.

Wenn die Aufnahmesituation einen Bildkontrast von 6 Blendenstufen bietet, bringt mir der größere DR der Alexa auch nicht mehr.

Wenn bei meiner Red nix clippt, dann ist in den hellen Bildbereichen nun einmal Zeichnung.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:


Arri schreibt: JA, da ist mehr da, nämlich mehr dynamic range... und die sagen das nicht einfach nur so.



Aber weniger als Arri/ALEV....
2mal: Nein.
Das kannst Du ruhig so sehen, ich halte aber das was Arri selbst schreibt, für wahre Wahrheit^^ Arri nennt Dual Gain in Verbindung mit "mehr" dynamic range, also: JA...



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Die G2 wäre dann eigentlich eine wunderschöne (etwa), 2.3K Kamera und die Ursa 12k….?
die 12K wäre dann eine 4K mit OLPF^^



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Genauso könntest du sagen:
2k-Bayer für 4k sind zu wenig.
4k-Bayer für 4k reichen nicht.
4,8k-Bayer für 4k kommt gerade mal so ran.
8k-Bayer für 4k sind ideal.
...
logisch.
Ne, das wiederum wird durch andere Faktoren beeinflusst, schlechter oder besser, abhängig von Sensel/Pixel größe, von Kamerainterne Prozesse...oder vom Glas der sich vor dem Sensor befinde und natürlich Objektive/Linsen mehr K auflösen können oder auch nichts....logisch.
Nein. Das ist nun einmal bedingt durch die Eigenschaften eines Bayer-Sensors.
Der Bayer-Sensor liefert nun einmal nur 1/2 Sensorauflösung für Grün, und jeweils 1/4 der Sensorauflösung für Rot und Blau.
Es braucht das Mehr an Daten (ca.+20-25%), um die Farben für 4k ordentlich berechnen zu können.
Bei 8k-Bayer hast du selbst für R und B jeweils 4k-Auflösung. Also ideal für einen Bayer-Sensor mit 4k-Zielauflösung.

Bei der 12k Ursa erhälst du letztlich auch "nur" ein 4k-Ergebnis - das dann aber eben sehr gut ist.



Antwort von roki100:

ja, das kannst Du so sehen...ich sehe das eben anders zB. es gibt da ein unterschied ob 1/2 von riesigem pixel gelesen wird oder von kleinem... Ich finde zB. 4k von A7SIII/FX3 die einen Sensor mit riesige Sensel hat, ist ein anderes 4K, eben qualitativer, als das was kleine 4k Sensor mit kleine Sensel produziert....



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


2mal: Nein.
Das kannst Du ruhig so sehen, ich halte aber das was Arri selbst schreibt, für wahre Wahrheit^^ Arri nennt Dual Gain in Verbindung mit "mehr" dynamic range, also: JA...
Wer braucht denn diesen hohen DR?
Das Zonensystem geht von 10 Blendenstufen aus.


zum Bild


Wem das nicht genügt, der ist in extremen Drehbedingungen mit hohe Kontrasten unterwegs, die keine Lichtgestaltung zulassen.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:


Das kannst Du ruhig so sehen, ich halte aber das was Arri selbst schreibt, für wahre Wahrheit^^ Arri nennt Dual Gain in Verbindung mit "mehr" dynamic range, also: JA...
Wer braucht denn diesen hohen DR?
Nochmal (es sind deine Worte, nur eben nicht auf mehr K bezogen): mehr Bildinformationen in dunkele und hellere Bereiche, bedeutet eben auch, dass mehr Bildinformationen gespeichert sind, logischerweise um für nachträglich mehr Spielraum zu haben.... Für Profis sicher nicht etwas unbrauchbares, eher das Gegenteile ist der Fall. Nun hat Arri nicht umsonst ne Kamera mit dynamic range 17 stops herausgebracht, das scheint viel wichtiger zu sein, als mehr K. Arri zeigt eben, dass weniger, aber qualitative K, besser ist, als mehr K.... wäre mehr K von großer Bedeutung, dann wären schon längst alle Profi Menschen zu RED gewechselt...nicht alle sind aber Netflix^^








Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
ja, das kannst Du so sehen...ich sehe das eben anders zB. es gibt da ein unterschied ob 1/2 von riesigem pixel gelesen wird oder von kleinem... Ich finde zB. 4k von A7SIII/FX3 die einen Sensor mit riesige Sensel hat, ist ein anderes 4K, eben qualitativer, als das was kleine 4k Sensor mit kleine Sensel produziert....
Da gibt´s nichts zu sehen. Das ist nun einmal ein technischer Fakt. Ein Bayer-Sensor hat diesen Aufbau:





Wenn der Sensor 8 Mpixel hat, dann sind eben nur 2 Mpixel R und 2 Mpixel B vorhanden.
Die Farben werden also interpoliert, also berechnet.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Wenn der Sensor 8 Mpixel hat, dann sind eben nur 2 Mpixel R und 2 Mpixel B vorhanden.
Du ignorierst die andere genannten Faktoren... Eine Eule mit große Augen, kann besser und qualitativer sehen als Du mit deine kleine Auge...^^



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Wer braucht denn diesen hohen DR?
Nochmal (es sind deine Worte, nur eben nicht auf mehr K bezogen): mehr Bildinformationen in dunkele und hellere Bereiche, bedeutet eben auch, dass man nachträglich da auch mehr Spielraum hat.... Für Profis sicher nicht etwas unbrauchbares, eher das Gegenteile ist der Fall. Nun hat Arri nicht umsonst ne Kamera mit dynamic range 17 stops herausgebracht, das scheint viel wichtiger zu sein, als mehr K. Arri zeigt eben, dass weniger aber qualitative K besser ist, als mehr K....
Schau doch mal auf dein Histogramm, wenn du eine Aufnahme machst.
Und stell dir mal das hierzu passende Bild vor:

zum Bild


Da kommst du dann vielleicht zu solch einem Bild:

zum Bild

Und so etwas muss ja nun wirklich nicht sein.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:


Nochmal (es sind deine Worte, nur eben nicht auf mehr K bezogen): mehr Bildinformationen in dunkele und hellere Bereiche, bedeutet eben auch, dass man nachträglich da auch mehr Spielraum hat.... Für Profis sicher nicht etwas unbrauchbares, eher das Gegenteile ist der Fall. Nun hat Arri nicht umsonst ne Kamera mit dynamic range 17 stops herausgebracht, das scheint viel wichtiger zu sein, als mehr K. Arri zeigt eben, dass weniger aber qualitative K besser ist, als mehr K....
Schau doch mal auf dein Histogramm, wenn du eine Aufnahme machst.
Und stell dir mal das hierzu passende Bild vor:
....
das selbe Bild in RAW von einem Sensor mit DualGain Technologie und größere Sensel, wird garantiert anders aussehen..... ob der eine oder andere das nun braucht oder nicht, jedem das seine.



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Wenn der Sensor 8 Mpixel hat, dann sind eben nur 2 Mpixel R und 2 Mpixel B vorhanden.
Du ignorierst die andere genannten Faktoren... Eine Eule mit große Augen, kann besser und qualitativer sehen als Du mit deine kleine Auge...^^
Nein. Stimmt ja schon mal gar nicht.
Die Retina ist auch nicht größer, als die des Menschen. ;)



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Nein. Stimmt ja schon mal gar nicht.
Die Retina ist auch nicht größer, als die des Menschen. ;)
Von Sofa aus betrachtet...sehe ich keine Retina^^aber mit nem Eule Auge, garantiert^^



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Schau doch mal auf dein Histogramm, wenn du eine Aufnahme machst.
Und stell dir mal das hierzu passende Bild vor:
....
das selbe Bild in RAW von einem Sensor mit DualGain Technologie und größere Sensel, wird garantiert anders aussehen..... ob der eine oder andere das nun braucht oder nicht, jedem das seine.
Was soll da denn anders aussehen?



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Was soll da denn anders aussehen?
Ich würde zB. die schatten hochziehen, denn vll. sind auch ein paar interessante Käfer zwischen Blätter und (Baum) Rinde^^ Oder in den Wolken mehr Details und ein Ufo, statt nur weiß...^^



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Was soll da denn anders aussehen?
Ich würde zB. die schatten hochziehen, denn vll. sind auch ein paar interessante Käfer zwischen Blätter und (Baum) Rinde^^ Oder in den Wolken mehr Details und ein Ufo, statt nur weiß...^^
Ich würde die Katze aufhellen. Da genügt schon ein Reflektor.
So eine Aufnahmen macht man jedenfalls nicht ohne Not.








Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Ich würde die Katze aufhellen. Da genügt schon ein Reflektor.







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