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Sony FX3 vs Canon EOS R5 im Vergleich - welche Kamera wofür? Hauttöne, Autofokus, Auflösung, uvm..



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Newsmeldung von slashCAM:





Wie schlägt sich die neue Sony FX3 im Vergleich zur Canon EOS R5? Beide Vollformatkameras bewegen sich in etwa in der gleichen Preisklasse und stellen hochwertige Filmwerkzeuge dar. Trotzdem unterscheiden sie sich Teils deutlich voneinander. Für welche Projekte eignet sich welche Kamera am besten? Hier unser ausführlicher Bericht aus einem direkten Praxisvergleich ? inkl. Sony A7S III.



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: Sony FX3 vs Canon EOS R5 im Vergleich - welche Kamera wofür? Hauttöne, Autofokus, Auflösung, uvm..




Antwort von c-m-o-n:

Solange canon nicht endlich clog3 oder clog2 nachliefert ist dieser Vergleich eigentlich nur ein schlechter Scherz. Abgesehen vom sehr umständlichen RAW ist die dynamik und das highlight verhalten der canons eine absolute frechheit wenn man bedenkt, was der Sensor könnte. Canon packt clog2 nir nicht rein um noch mehr c70 zu verkaufen. Und das Aufnahmelimit bei 30minuten setzt dem Ganzen dann letztendlich die Krone auf. Nein, diese Kameras spielen nichtmal annähernd in der seben Liga, wenn Video der Schwerpunkt sein soll.



Antwort von markusG:

c-m-o-n hat geschrieben:
Canon packt clog2 nir nicht rein um noch mehr c70 zu verkaufen. Und das Aufnahmelimit bei 30minuten setzt dem Ganzen dann letztendlich die Krone auf. Nein, diese Kameras spielen nichtmal annähernd in der seben Liga, wenn Video der Schwerpunkt sein soll.
Ich verstehe auch nicht warum man nicht direkt die C70 mit der FX3 vergleicht, die sind sowohl was Ausrichtung auf Video anbelangt als auch was Preisklasse anbelangt ja eher vergleichbar, imho.








Antwort von Darth Schneider:

Sehe ich jetzt nicht so eng.
Dslm vs Cine Kameras Vergleiche gibt es halt weil, erstens die Cine Kameras immer kleiner und günstiger werden und zweitens weil solche Vergleiche halt beliebt sind.
Abgesehen davon, könnte man die FX3 auch gut mit der Komodo, vergleichen, mit der 6K Pocket, mit einer ZCam, und mit vielen anderen Film Kameras.;))
Aber eben unter anderem auch mit Dslm Kameras, weil die werden ja auch schon länger immer noch besser zum filmen.
Und es heisst ja da oben: Welche Kamera wofür ?
Also eigentlich ist das nicht nur ein Vergleich sondern auch eine Einschätzung von SlashCAM.
Was die Bilder betrifft können die beiden verschiedenen Kameras durchaus mithalten, eigentlich auch sonst, finde ich jetzt.
Was die Zeitlimite anbelangt, das wäre mir jetzt eigentlich sowas von egal, und wer länger aufnehmen will, wird die Canon eh nicht in Betracht ziehen...
Gruss Boris



Antwort von c-m-o-n:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Sehe ich jetzt nicht so eng.
Dslm vs Cine Kameras Vergleiche gibt es halt weil, erstens die Cine Kameras immer kleiner werden und zweitens weil solche Vergleiche halt beliebt sind.
Abgesehen davon, könnte man die FX3 auch gut mit der Komodo, vergleichen, mit der 6K Pocket, mit einer ZCam, und mit vielen anderen Film Kameras.
Aber eben auch mit Dslm Kameras, weil die werden ja auch schon länger immer noch besser zum filmen.
Gruss Boris
Absolut. Ich störe mich auch nicht grundsätzlich an solchen Vergleichen, speziell die R5 ist aber ein sehr gewagter Vergleich. Z.B. die a7s3 mit der c70 zu vergleichen würde ich verstehen. Beide sind echte videomonster und bringen alles mit was man braucht (kein aufnahmelimit, gute Dynamik, guter codec etc.).
Die R5 ist für mich in der Hinsicht aber auch echt ein rotes Tuch, weil ich Canon dafür verachte, dass sie immer ihre Kameras künstlich beschneiden. Warum kein clog2? Nur zum Vergleich: die Dynamik der a7siii in slog3 liegt auf dem gleichen niveau wie eine grosszahl anderer "echter" cinemakameras (c70, komodo, Blackmagic, FX9, FX6 uvm.). Die R5 liegt in clog auf dem gleichen niveau wie die Gh5!!! Das ist ein Himmelweiter Unterschied und das NUR wegen des weglassen von clog 3 oder 2.



Antwort von rob:

Hallo miteinander,

ja, wie im Text auch erwähnt, fehlt uns ebenfalls bei der R5 eine Canon LOG 2/3 Option.

Sobald das Firmware-Update mit Canon Log 3 draussen ist, schauen wir uns die R5 auch nochmal neu in Sachen Dynamikumfang an.

Allerdings schätzen wir den aktuellen DR der R5 höher ein, als Canon selbst publiziert:

https://www.slashcam.de/artikel/Test/De ... html#Fazit

https://www.slashcam.de/artikel/Test/De ... Fazit.html

Viele Grüße

Rob/
slashCAM



Antwort von Darth Schneider:

Die Gh5 ist immer noch eine sehr gute Kamera..
Ansonsten bin ich aber voll bei deiner Meinung.
Gruss Boris



Antwort von iasi:

Was mir bei dem Test (wie auch bei vielen anderen) fehlt, ist der 16bit-Raw-output. Diese Option ist schließlich eine wichtige Erweiterung der Möglichkeiten.

Bei der R5 hoffe ich auf einen S35-Raw-Crop mit höheren Frameraten - 50fps wären fein.

Das sind beides tolle Kameras mit besondern Stärken.



Antwort von DeeZiD:

iasi hat geschrieben:
Was mir bei dem Test (wie auch bei vielen anderen) fehlt, ist der 16bit-Raw-output. Diese Option ist schließlich eine wichtige Erweiterung der Möglichkeiten.

Bei der R5 hoffe ich auf einen S35-Raw-Crop mit höheren Frameraten - 50fps wären fein.

Das sind beides tolle Kameras mit besondern Stärken.
16 BitBit im Glossar erklärt Raw-Output bringen dir nichts, wenn der Sensor nur in 12 bit ausgelesen wird.



Antwort von iasi:

DeeZiD hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Was mir bei dem Test (wie auch bei vielen anderen) fehlt, ist der 16bit-Raw-output. Diese Option ist schließlich eine wichtige Erweiterung der Möglichkeiten.

Bei der R5 hoffe ich auf einen S35-Raw-Crop mit höheren Frameraten - 50fps wären fein.

Das sind beides tolle Kameras mit besondern Stärken.
16 BitBit im Glossar erklärt Raw-Output bringen dir nichts, wenn der Sensor nur in 12 bit ausgelesen wird.
Und dennoch bezeichnet Sony es als 16 BitBit im Glossar erklärt Raw-Output.

Wem kann man da noch glauben. :)



Antwort von radneuerfinder:

Angeblich plant Canon eine Cinema Variante der R5, die das Überhitzungsproblem lösen soll:
https://www.canonrumors.com/confirmed-a ... -year-cr3/

Nachdem jetzt doch wieder vermehrt aufsteckbare elektronische Sucher angeboten werden:
https://www.l-rumors.com/wp-content/upl ... 24x772.jpg
https://images.blackmagicdesign.com/ima ... 1612926172
läßt sich Sony vielleicht dazu animieren, einen modularen, aufsteckbaren EVF für die FX-3 anzubieten?



Antwort von Mediamind:

Dann wird die Kamera teurer. Will ich einen EVF, greife ich zur A7SIII. Da wäre eher ein SmallHD eine Option.








Antwort von iasi:

radneuerfinder hat geschrieben:
Angeblich plant Canon eine Cinema Variante der R5, die das Überhitzungsproblem lösen soll:
https://www.canonrumors.com/confirmed-a ... -year-cr3/
Das war nach der Sony FX3 eigentlich fast zu erwarten.

Tolle Aussichten.

Denn der R5 kann in Sachen Bildqualität bei normalen Frameraten und Lichtverhältnissen aktuell in dieser Preisklasse keine andere Kamera das Wasser reichen. Der Rolling ShutterShutter im Glossar erklärt gehört leider nicht zu den Besten.

Für LowLight und 120fps ist dann die FX3 das richtige Gerät.

Wunderbar.



Antwort von roki100:

https://www.youtube.com/watch?v=UZFEUMngF9A



Antwort von Axel:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Dslm vs Cine Kameras Vergleiche gibt es halt weil, erstens die Cine Kameras immer kleiner und günstiger werden und zweitens weil solche Vergleiche halt beliebt sind.
Abgesehen davon, könnte man die FX3 auch gut mit der Komodo, vergleichen, mit der 6K Pocket, mit einer ZCam, und mit vielen anderen Film Kameras.;))
Aber eben unter anderem auch mit Dslm Kameras, weil die werden ja auch schon länger immer noch besser zum filmen.
Und es heisst ja da oben: Welche Kamera wofür ?
Speziell die Pocket 6k Pro zeigt, wie ein grundlegend abwegiges Design durch Nachbesserungen nur noch augenfälliger abwegig wird. Mit dem Akkugriff, der von niemandem als Griff benutzt wird, wird das Ding noch frontflächiger. Wären Filmkameras so designed worden, hätte man die Magazine wie Mickymaus-Öhrchen nach vorne zeigend angebracht:

zum Bild


Damit will ich sagen: jeder Rig-Workaround um tatsächliche oder vermeintliche Schwächen der BMPCCs ist erheblich besser und eleganter als die P6k Pro. Gilt auch für den 559 € - EVF:
radneuerfinder hat geschrieben:
Nachdem jetzt doch wieder vermehrt aufsteckbare elektronische Sucher angeboten werden:
https://www.l-rumors.com/wp-content/upl ... 24x772.jpg
https://images.blackmagicdesign.com/ima ... 1612926172
läßt sich Sony vielleicht dazu animieren, einen modularen, aufsteckbaren EVF für die FX-3 anzubieten?
Was sollte denn ein original Sony-EVF kosten, der der FX3 gerecht wird? Es gibt für 441 € (Amazon.de) den Portkeys LEYE. Der hat mehr oder weniger dieselbe Auflösung wie der P6k Pro - Aufsteck-EVF, nämlich irgendwas um 720p, aber er ist voll artikulierbar. Wie dieser Reviewer sagt:

... ist die nicht optimale Auflösung das größte Manko dieses EVFs, die kinderleichte Positionierbarkeit das größte Plus. "Ich ertappte mich nach einiger Zeit dabei, das Display völlig zu ignorieren".

Ich selbst könnte auch neidisch werden. Die Auflösung des 7Siii-EVFs ist zwar 2048 x 1536, also volles 2k, aber mehr als eins werden mit der Blickachse der Kamera kann man damit nicht, und der Monitor taugt mEn allenfalls zur fahrigen Framing-Kontrolle. Wenn ich einen EVF für FX3 wollte, würde ich wohl den Zacuto Kameleon (~2400 €) nehmen, der wenigstens Full HD hat, während der Zacuto Gratical Eye (~1600 €) und der Z-Cam EVF (~1200 €) wieder schwächer sind.



Antwort von Mediamind:

So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Ich arbeite gerne mit dem EVF der A/SIII/S1/Z6. Mir gibt das bei Handaufnahmen eine bessere Kontrolle und Stabilität. Gleichzeitig kann ich meine Dioptrin einstellen und sehe das Bild besser. Bei Stativaufnahmen nehme ich dann allerdings gerne einen billigen Feelworld Moni in HD Auflösung oder den Krawallbruder Ninja V. Noch weigere ich mich, eine Lesebrille für für den Nahbereichmonitor zu verwenden. Mir fällt es aber zunehmend schwerer, den Backsidemoni scharf zu sehen.



Antwort von Axel:

Mediamind hat geschrieben:
Noch weigere ich mich, eine Lesebrille für für den Nahbereichmonitor zu verwenden. Mir fällt es aber zunehmend schwerer, den Backsidemoni scharf zu sehen.
"Nahbereich", der war gut.

Was soll ich sagen? Nach meiner Meinung hat es weniger mit Lesebrillen zu tun als mit Erleben. Ich war lange Zeit Filmvorführer. Je größer das Bild in meinem Gesichtsfeld, umso weniger bin ich distanziert und (nachgewiesen in einer alten Studie, für die ich gerade keinen Link zur Hand habe) umso mehr Details nehme ich wahr und kann ich hinterher erinnern. Der Umkehrschluss: je kleiner das Bild in meinem Gesichtsfeld, umso mehr bin ich distanziert, umso weniger Details nehme ich wahr. Ich müsste schon - Brille oder nicht - lächerlich nah am LCD sein, um diesen Effekt der Immersion zu verwirklichen.

Es gibt, wie bei allem, Vor- und Nachteile. Und es gibt Leute, für die ein 0,7k LCD (Canon R5) reicht, um ein 8k Bild zu beurteilen. Mit gutem Canon-AF braucht man ja Schärfe sowieso nicht mehr zu sehen, und auch Kadrage ist schnuppe. Crop it in post (oder lösch den Clip gleich ganz, weil du nicht mehr weißt, was dich an dem Bild interessiert hat) ...



Antwort von Mediamind:

Ich bin kurzsichtig. Wenn ich eine Brille aufsetzte, sehe ich in der Ferne scharf und in der Nähe gar nichts mehr. Wenn ich keine Brille aufsetze, sehe ich in der Ferne nichts und im Nahbereich auch nicht. Ich muss (z.B. beim Gimbaleinsatz) die Kamera ein ganzes Stück von mir weg bringen, damit ich den rückwärtigen Moni scharf sehe, dann habe ich aber keine Details im Blick. Mit Focuspeaking läuft das gut, noch besser mit der A7SIII, der Focus sitzt eigentlich immer da, wo ich ihn haben will. Das Zauberwort wird wohl auf kurz oder lang "Gleitsichtbrille" lauten.
Deswegen arbeite ich eigentlich fast nur mit dem EVF. Entstammt vielleicht auch meinem fotografische geprägten Background.




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