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Panasonic GH5 - 8 Bit, 10 Bit, 4:2:2, V-Log L - alles OK?



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Newsmeldung von slashCAM:


https://images.slashcam.de/texte/1556-- ... -FRONT.jpg
Wir haben die Firmware 1.0 für die GH5 frisch eingespielt und die Finalität signalisierende Nummer ließ uns einen ersten Test zwischen 8 BitBit im Glossar erklärt 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt und 10 BitBit im Glossar erklärt 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt bei der internen Aufnahme wagen.

Hier geht es zu Artikel auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Test: Panasonic GH5 - 8 BitBit im Glossar erklärt, 10 BitBit im Glossar erklärt, 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt, V-Log L - alles OK?




Antwort von -paleface-:

Ich verweise mal auf einen alten Beitrag von mir:

https://www.slashcam.de/forum/viewtopic.php?p=792003#

Damals habe ich schon bei der externen Aufnahme gemerkt das etwas nicht stimmt mit 10Bit aus der Gh4.

Geholfen hat damals in DnxHD aufzunehmen.

Möglich das bei Interner Aufnahme auch irgendwas komisches vor sich geht.



Antwort von kmw:

Danke Euch für den ausführlichen und aufschlußreichen Test!

Schaun wir mal was Panasonic dazu sagt und wie schnell die Hersteller von NLEs reagieren....





Antwort von CameraRick:

@ paleface

Ich erinnere mich an Deinen Thread. Ai, war das ein Fest. "Neulich" habe ich die Testfiles auf meinem Computer auch noch einmal gefunden und dann noch einmal nach geschaut, sofern ich mich erinnere konnte AE dann unter Windows die Daten auch korrekt anzeigen.

@ slashcam

Die habt ihr die Daten mal in den Natron oder den Nuke geworfen? Selbst die NC kann die Daten (zumindest die Neumann files, die mir zugänglich sind) auch unter Windows lesen. Natron machte auch keine Anstalten, ich glaube nur das 60p Material ging nicht (oder vertu ich mich jetzt?)
Jedenfalls hat man da eine recht große Kontrolle über PixelPixel im Glossar erklärt und wie Material eingelesen wird, und zumindest im Nuke auch die Tools um die Daten auszulesen



Antwort von motiongroup:

Interessanter Test... danke dafür..

Könnt ihr die quellclips der Puppe irgendwo zum testen bereit stellen um das nachstellen zu können.. wäre interessant ob sich der Zerfall des 8bit Materials in fcpx ebenfalls zeigt wenn beide Clips gleichzeitig am Display im Canvas und über BM auf nen 10bit Display ausgegeben werden..



Antwort von rudi:



@ slashcam

Die habt ihr die Daten mal in den Natron oder den Nuke geworfen? Selbst die NC kann die Daten (zumindest die Neumann files, die mir zugänglich sind) auch unter Windows lesen. Natron machte auch keine Anstalten, ich glaube nur das 60p Material ging nicht (oder vertu ich mich jetzt?)
Jedenfalls hat man da eine recht große Kontrolle über PixelPixel im Glossar erklärt und wie Material eingelesen wird, und zumindest im Nuke auch die Tools um die Daten auszulesen

Wir haben heute mal kurz das neueste Natron installiert und damit konnten die 10 BitBit im Glossar erklärt Files nicht gelesen werden (Interessanterweise aber schon GH5 RAW, was Adobe bis heute noch nicht konnte). Wir wollten dann den Artikel auch nicht weiter verzögern, weil sich die Problematik wahrscheinlich in den nächsten Wochen sowieso klären wird. EDIUS wäre auch noch spannend gewesen, weil es einen 10 BitBit im Glossar erklärt Color Picker hat. Aber wir haben auch noch ein paar andere Themen hier zu beackern...



Antwort von CameraRick:


Wir haben heute mal kurz das neueste Natron installiert und damit konnten die 10 BitBit im Glossar erklärt Files nicht gelesen werden (Interessanterweise aber schon GH5 RAW, was Adobe bis heute noch nicht konnte).
Das ist spannend, bei mir liest er sie ohne Probleme, siehe Screenshot. Bin auf 2.2.5

Die Nuke NC liest sie nicht mehr, aber ich hab auch kein QT mehr drauf, die er zu brauchen scheint (was etwas albern ist da er es mit mov64 lesen wird, was der ffmpeg-reader von Nuke ist). Sollte am Mac ja kein Problem sein.
Ist mir natürlich klar, dass ihr die NC offiziell nicht anschmeißen dürft, aber ein kurzer Blick... :P



Antwort von motiongroup:

Auf der Seite von gordon lang gibt's GH5 10bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt Szenen zum Download und ich habe das mit dem Zerfall der 8bit Szene in fcpx versucht nachzustellen.. weder konnte ich einen Zerfall beobachten noch konnte ich in großflächigen Verläufen Banding generieren..
ich muss aber dazu sagen das ich aus Mangel eines 8bit Vergleichsclip den 10 BitBit im Glossar erklärt Clip in erster Instanz durch fcpx einfach als h264 avc Clip mit lauwarmen 58 Mbit gezogen habe.. diesen versetzt ins 4K Projekt zum Vergleich eingefügt habe Pana V-log angelegt und global abgedunkelt und danach als Prores 422HQ exportiert habe. Nüscht..
zum Vergleich habe ich das auch mit Freezers denomaterial der BM Cams gemacht welches als Prores Quelle vorlag selbiges Prozedere ebenfalls kein Banding und kein Zerfall..

Irgendwie kommt das ganze extrem eigenartig rüber..

Wenn ihr euren Democlip zu Verfügung stellen könntet, könnten wir alle hier die Situation nachstellen..



Antwort von funkytown:

Dickes Lob an Eure Tüftelarbeit in Sachen 10 BitBit im Glossar erklärt und 4:2:2.

Mich würde sehr ein Vergleich zur Blackmagic Pocket interessieren. Vielleicht bringt das ja mehr Licht ins Dunkel :)



Antwort von maiurb:

Mal ehrlich, geht es nur mir so, oder auch anderen?
Ihr schreibt hier von überdeutlichen Merkmalen, dass 10bit bedeutend besser wäre als 8bit. Das mag ja sein, aber in den Vergleichs-Videos, oder Bildern, kann ich keine signifikanten Verbesserungen gegenüber 8bit feststellen.

Wenn man von deutlich sichtbar schreibt, sollte doch auch jeder diese Verbesserungen sehen können!
Wenn es aber nur auf Nuancen ankommt, kann man sich den ganzen Hype auch sparen. Oder sollte ich doch meinen Augenarzt konsultieren?



Antwort von Angry_C:

Mal ehrlich, geht es nur mir so, oder auch anderen?
Ihr schreibt hier von überdeutlichen Merkmalen, dass 10bit bedeutend besser wäre als 8bit. Das mag ja sein, aber in den Vergleichs-Videos, oder Bildern, kann ich keine signifikanten Verbesserungen gegenüber 8bit feststellen.

Wenn man von deutlich sichtbar schreibt, sollte doch auch jeder diese Verbesserungen sehen können!
Wenn es aber nur auf Nuancen ankommt, kann man sich den ganzen Hype auch sparen. Oder sollte ich doch meinen Augenarzt konsultieren?

Nein, du brauchst keinen Augenarzt zu konsultieren, die ewige Wartezeit auf einen Termin kannst du lieber in das Lesen des Artikels stecken, denn da steht ziemlich genau, wann und wo man Unterschiede erkennt.



Antwort von wolfgang:

Geh Leute, habt ihr eigentlich mal an euem beta-Gerät ein externes Meßgerät angehängt? Von mir aus sowas wie einen Shogun und mal dort die Signale gegenüber einer geeichten Grau- und Weißkarte mittels waveform Monitor vermessen? Oder dort die Clippingpunkte bestimmt?

Denn mit der Idee, das in einem Schnittprogramm interpretieren zu wollen, könntet ihr ganz schön Schiffbruch erleiden. Etwa dann, wenn das high profile H.264 Material falsch interpretiert wirde - denn so viele Werkzeuge, die das problemlos und vor allem zuverlässig lesen können gibts halt doch noch nicht, und das Kameras dieses Material verwenden ist halt auch noch recht neu (oder zumindest ich kenne noch keine Kamera die dieses Material liefert, und XAVC I ist halt doch nicht ganz das selbe).

Und zuletzt seid ihr doch noch immer mit einer beta-Kamera unterwegs, oder?



Antwort von motiongroup:

Wir haben die Firmware 1.0 für die GH5 frisch eingespielt und die Finalität signalisierende Nummer ließ uns einen ersten Test zwischen 8 BitBit im Glossar erklärt 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt und 10 BitBit im Glossar erklärt 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt bei der internen Aufnahme wagen.



Antwort von wolfgang:

Ja genau, "wagen". Und das geht offenbar kräftig in die Hose. Denn wie bitte erklären sich die unterschiedlichen Meßwerte?

Nur wie schon die TU-Professoren gesagt haben: wer misst der misst Mist.

Was tut also der gestandene Techniker? Na er hängt ein unabhängigs Gerät an die Kamera und schaut sich an was das sagt.



Antwort von motiongroup:

???? Von was genau sprichst du?



Antwort von maiurb:

Mal ehrlich, geht es nur mir so, oder auch anderen?
Ihr schreibt hier von überdeutlichen Merkmalen, dass 10bit bedeutend besser wäre als 8bit. Das mag ja sein, aber in den Vergleichs-Videos, oder Bildern, kann ich keine signifikanten Verbesserungen gegenüber 8bit feststellen.

Wenn man von deutlich sichtbar schreibt, sollte doch auch jeder diese Verbesserungen sehen können!
Wenn es aber nur auf Nuancen ankommt, kann man sich den ganzen Hype auch sparen. Oder sollte ich doch meinen Augenarzt konsultieren?

Nein, du brauchst keinen Augenarzt zu konsultieren, die ewige Wartezeit auf einen Termin kannst du lieber in das Lesen des Artikels stecken, denn da steht ziemlich genau, wann und wo man Unterschiede erkennt.

Ja zB. an den Wangen im Bild. Nee, da sehe ich keine riesen Unterschiede. Zumindest nicht so große, dass es erwähnenswert wäre. Auch bei dem Clip mit dem blauen Himmel und den Wolken, konnte ich keine signifikante Unterschiede feststellen.



Antwort von DeeZiD:

Mal ehrlich, geht es nur mir so, oder auch anderen?
Ihr schreibt hier von überdeutlichen Merkmalen, dass 10bit bedeutend besser wäre als 8bit. Das mag ja sein, aber in den Vergleichs-Videos, oder Bildern, kann ich keine signifikanten Verbesserungen gegenüber 8bit feststellen.

Wenn man von deutlich sichtbar schreibt, sollte doch auch jeder diese Verbesserungen sehen können!
Wenn es aber nur auf Nuancen ankommt, kann man sich den ganzen Hype auch sparen. Oder sollte ich doch meinen Augenarzt konsultieren?

Nein, du brauchst keinen Augenarzt zu konsultieren, die ewige Wartezeit auf einen Termin kannst du lieber in das Lesen des Artikels stecken, denn da steht ziemlich genau, wann und wo man Unterschiede erkennt.

Ja zB. an den Wangen im Bild. Nee, da sehe ich keine riesen Unterschiede. Zumindest nicht so große, dass es erwähnenswert wäre. Auch bei dem Clip mit dem blauen Himmel und den Wolken, konnte ich keine signifikante Unterschiede feststellen.

Vielleicht waeren doch neue Augen sinnvoll oder zumindest ein Monitor groesser als 5 Zoll? Auf einem 4k Monitor sind die Unterschiede gigantisch und das auch fuer Laien...



Antwort von Sammy D:

...
Vielleicht waeren doch neue Augen sinnvoll oder zumindest ein Monitor groesser als 5 Zoll? Auf einem 4k Monitor sind die Unterschiede gigantisch und das auch fuer Laien...

Es gibt wirklich wenig sichere Sachen auf der Welt, aber dass ein ungeschultes Auge den Unterschied zwischen 8bit und 10bit erkennen soll, halte ich fuer "gigantischen" Unsinn - so viel IST sicher.
Ein deutlicherer Indikator waere ein Verlauf am Himmel, der aber nur durch einen expliziten Hinweis ("Vergleich mal die STANDBILDER; was faellt dir auf?") nach ein wenig Kontemplation erkannt wird.
Das mag zum einen daran liegen, dass der Otto-Normal-SD-in-selteneren-Faellen-720p-Deutsche niemals vernuenftige Bildqualitaet zu sehen bekommen hat, zum anderen an der Tatsache, dass es fuer den Einzelnen einfach keine Rolle spielt, ob "Fehler" im Bild sind.



Antwort von maiurb:


Vielleicht waeren doch neue Augen sinnvoll oder zumindest ein Monitor groesser als 5 Zoll? Auf einem 4k Monitor sind die Unterschiede gigantisch und das auch fuer Laien...

Oder vielleicht diesem Artikel vertrauen, der besagt:

Berechnet man die Farbnuancen für das gesamte RGB-Wertetripel, kommt man bei 8 BitBit im Glossar erklärt auf 256 = 16,7 Millionen, bei 12 BitBit im Glossar erklärt sogar auf 40961 = 68,7 Milliarden Farben. Das sind 4096-mal mehr Nuancierungen!

Wie viele Nuancen das menschliche Auge erkennen kann, ist umstritten — einige Quellen sprechen von 16 Millionen, andere von 2 Millionen, manche gar nur von 260000 Farben. Grund für diese starken Abweichungen dürfte der Umstand sein, dass unser Auge Helligkeitsunterschiede viel deutlicher wahrnimmt als Farbunterschiede.

Meine Frage wäre in diesem Zusammenhang: Was bringt es, mehr Farben zu speichern, als das menschliche Auge erkennen kann? Gibt es dafür eine sinnvolle Erklärung?



Antwort von wolfgang:

Es ist bei 10bit nur in selten Fällen um die Darstellung des finalen Bildes gegangen - dort ist vor allem banding ein Problem wenn man vom finalen Bild sprechen will, und wenn ich mir die Intro von Game of Thrones auf meinem 8bit Display anschaue hauts mir jedes Mal das Aug ein, soviel Banding ist da zu sehen.

In so einem Fall ist das "deutlich besse" sehr unmittelbar sichbar. Denn intensives Banding fällt sehr wohl auf, weil es unnatürlich ist.

Ansonst geht es bei 10bit viel stärker um die Berechnungsschritte, die in der Postpro erfolgen. Da macht es halt schon einen Unterschied ob man mit 256 Farbtönen pro Kanal oder mit 1024 operiert. Da wird 8bit versus 10bit wenig sichtbar sein, weil geringe Farbverfälschungen die sich bei 8bit ergeben ohne Vergleichsbild kaum wahrnehmbar sind.



Antwort von Funless:

... und wenn ich mir die Intro von Game of Thrones auf meinem 8bit Display anschaue hauts mir jedes Mal das Aug ein, soviel Banding ist da zu sehen.

Dann liegt das Problem hier aber wohl eher an deinem "Display", denn auf meinem 0815-40"-8Bit-REC709 "Display" erscheint beim Game of Thrones-Intro kein einziges Banding.

Und genau deswegen frage ich mich was dieses ganze 10Bit (und höher) Gewerch eigentlich soll wenn die Wiedergabe letztendlich eh vom Processing des (nach wie vor sehr weit verbreiteten) 8Bit-REC709 "Displays" abhängig ist. Also ein Stückweit wie ein Lottospiel.



Antwort von Bruno Peter:

Der normale Betrachter wird nichts von 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt und 10bit haben auf seinem 8bit-Monitor/Fernseher.
Das ist was für Profis die bei der Nachbearbeitung der Realität in eine andere Farbstimmungswelt transkodieren wollen. Das neue Material verzeiht auch stärkere Eingriffe im NLE. Vorher wird man allerdings kräftig zur Kasse gebeten!

Siehe auch:



Antwort von CameraRick:


Und genau deswegen frage ich mich was dieses ganze 10Bit (und höher) Gewerch eigentlich soll wenn die Wiedergabe letztendlich eh vom Processing des (nach wie vor sehr weit verbreiteten) 8Bit-REC709 "Displays" abhängig ist. Also ein Stückweit wie ein Lottospiel.
Wiedergabe ist unabhängig von der Bearbeitung.

und wenn ich mir die Intro von Game of Thrones auf meinem 8bit Display anschaue hauts mir jedes Mal das Aug ein, soviel Banding ist da zu sehen.
Wundert mich nun auch etwas. Was ist denn die Quelle, Bluray?
Ich habe schon auf div Blurays starkes Banding gesehen (zB bei "Die Frau in Schwarz", oder wie der hieß), bei Game of Thrones aber noch nicht. Fernseher auch gescheit eingestellt... ?



Antwort von mash_gh4:

Und genau deswegen frage ich mich was dieses ganze 10Bit (und höher) Gewerch eigentlich soll wenn die Wiedergabe letztendlich eh vom Processing des (nach wie vor sehr weit verbreiteten) 8Bit-REC709 "Displays" abhängig ist. Also ein Stückweit wie ein Lottospiel.

was gerne übersehen wird, ist der umstand, dass man 10bit material beim export bzw. der anzeige in 8bit ganz gezielt dithern muss. wenn man das nicht macht -- und viele programme sind diesbezüglich leider noch immer sehr einfach gestrickt --. wirkt das resultat oft unbefriedigender als mit ganz bescheidenen 8bit workflows.



Antwort von maiurb:

Der normale Betrachter wird nichts von 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt und 10bit haben auf seinem 8bit-Monitor/Fernseher.
Siehe auch:

Der Typ im Video ist echt klasse, da er in verständlicher Art und Weise erklären kann, wie die Zusammenhänge sind!

Auch das gehype von 8bit | 10bit und "deutlich sichtbar" wird einfach erklärt.
Man sieht diesen Unterschied nicht wiklich, da das menschliche Auge diese Informationen nicht verarbeiten kann, ähnlich wie das Gehör, beim MP3 Format.

Hingegen "sieht" es die Technik und zwar in der Nachbearbeitung über ein NLE und nur da ist der Nutzen von 10bit "ersichtlich".



Antwort von blueplanet:

was gerne übersehen wird, ist der umstand, dass man 10bit material beim export bzw. der anzeige in 8bit ganz gezielt dithern muss. wenn man das nicht macht -- und viele programme sind diesbezüglich leider noch immer sehr einfach gestrickt --. wirkt das resultat oft unbefriedigender als mit ganz bescheidenen 8bit workflows.

...hallo @mash_gh4, das Thema habe ich theoretisch bereits lange auf dem Schirm, nur praktisch nicht umsetzen können.
1. Frage: welchen "Effekt" muss ich dafür in Adobe Premiere anwenden bzw. gibt es einen Art Anhaltspunkt für die Stärke?
2. Oder ist das nur in After Effects möglich? Wie ist dort der entsprechende Effekt betitelt? Direkt unter dem Begriff "Dither" habe ich bisher nichts gefunden...oder ich hab' alles zu verschwommen gesehen ;))
und 3.: das wäre doch auch eine Möglichkeit im 8Bit-Flow ggf. diverses "Himmelbanding" etwas zu "zähmen"?

Danke,
Jens



Antwort von TheGadgetFilms:

Bei 8 bit bekommst du es manchmal weg, aber nur wenn es durch deine FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt entstanden ist.
Leg einfach einen Noisefilter (Korn) drüber mit den geringsten Einstellungen und arbeite dich langsam hoch bis das Banding weg ist.



Antwort von wolfgang:

Dann liegt das Problem hier aber wohl eher an deinem "Display", denn auf meinem 0815-40"-8Bit-REC709 "Display" erscheint beim Game of Thrones-Intro kein einziges Banding.

Und genau deswegen frage ich mich was dieses ganze 10Bit (und höher) Gewerch eigentlich soll wenn die Wiedergabe letztendlich eh vom Processing des (nach wie vor sehr weit verbreiteten) 8Bit-REC709 "Displays" abhängig ist. Also ein Stückweit wie ein Lottospiel.
Also mein Panasonic HDTV - zwar älteres Modell aber trotzdem - wirkt da sicher keine Wunder. Und wenn ein 8bit Display banding zeigt dann zeigt es das halt.

Vom Prozessing des Versteckens halte ich wenig - wenn dann schon lieber ein echtes 10bit Display.



Antwort von wolfgang:

Der normale Betrachter wird nichts von 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt und 10bit haben auf seinem 8bit-Monitor/Fernseher.

Nur kommt der Punkt wo dieses alte Geräte veraltet ist und durch ein neues ersetzt wird. Und dann sind die überholten 8bit Geschichte. Bei mir zumindest.



Antwort von wolfgang:

Der normale Betrachter wird nichts von 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt und 10bit haben auf seinem 8bit-Monitor/Fernseher.
Siehe auch:

Der Typ im Video ist echt klasse, da er in verständlicher Art und Weise erklären kann, wie die Zusammenhänge sind!

Ja schön einfach und verständlich, blöderweise auch ein wenig einschläfernd. Die ersten 11 Minuten und ich brauche schon 3 Kaffees! :)



Antwort von dienstag_01:

Das schöne an 10bit Geräten ist ja, wenn man mit einem 8bit Panel einmal im Jahr Banding hat, hat man es dann täglich. Zumindest solange 8bit Material zugespielt wird ;)



Antwort von CameraRick:


Nur kommt der Punkt wo dieses alte Geräte veraltet ist und durch ein neues ersetzt wird. Und dann sind die überholten 8bit Geschichte. Bei mir zumindest.
Die Geräte sind ja auch etwas nebensächlich, wenn die Quellen nicht besser werden.
Normale Blurays werden wohl eher 8bit bleiben, wie das mit 10bit aus dem Netz ist weiß ich noch nicht so.



Antwort von wolfgang:

Gutes HDR Material bekommst inzwischen eher über Netflix oder Amazon als über die gute alte Scheibe. Und klar, bis HDR über andere Sender kommt vergeht noch viel viel Zeit. Aber das ist halt so.

User der GH5 dürften halt da mal klar dabei sein, wenn sie das wollen. Auch wenn der Dynamikumfang größer sein könnte.



Antwort von CameraRick:

Wie groß ist die Auswahl an HDR Titeln mittlerweile? Ich habe da ehrlich keinen Überblick. Dachte auch dass nur Amazon das anbietet, ich dachte Netflix kann erstmal nur 4K.

Stimmt natürlich, GH5 User und Co haben dann ja auch das 10bit Signal. Klingt nun vielleicht albern aber da hab ich gar nicht dran gedacht, das eigene Material auf dem TV zu zelebrieren, das mach ich nie :)
Panasonic hatte ja gesagt, das Hybrid LOG GammaGamma im Glossar erklärt für HDR sei eher für den Direktanschluss gedacht, nicht für die Nachbearbeitung; bin nicht sicher ob da der GH5 dann schon die Puste ausgeht. Die Firmen mit denen wir sprachen, die bisher HDR gemacht haben, sehen da unterhalb von 12bit keine große Zukunft für eine gescheite Produktion



Antwort von mash_gh4:

was gerne übersehen wird, ist der umstand, dass man 10bit material beim export bzw. der anzeige in 8bit ganz gezielt dithern muss. ....

das Thema habe ich theoretisch bereits lange auf dem Schirm, nur praktisch nicht umsetzen können.

die ganze geschicht ist u.a. auch deshalb so kompliziert, weil die wenigsten programme einem die möglichkeit einräumen, hier wirklich gezielt einstellungen vorzunehmen od. entsprechende manuell konfigurierbare filter anbieten.

im prinzip ist es damit ähnlich wie beim skalieren: es gibt verschiedene wege, das problem zu lösen, und alle varianten haben andere vor- und nachteile.

wesentlich ist jedenfalls, dass man die enthaltene zusätzliche information möglichst sinnvoll verwenden sollte und daher bspw. im sinne von error diffusion (floyd-steinberg. etc.) im zusammenspiel mit räumlich benachbarten pixeln verteilt. das bringt zwar auch wieder negative begleiterscheinungen mit sich, wirkt aber trotzdem deutlich befriedigender, als wenn einfach nur die am wenigsten signifikaten bits abgeschnitten werden und hartes banding in erscheinung tritt. man kann es in etwa mit dem vergleichen, was gute skalierungsalgorythmen von einem ganz primitiven herausgreifen urspünglicher pixeln im sinne der nearest neighbour methode unterscheidet.

man sollte eigentlich erwarten können, dass heutige programme das ganz automatisch sauber machen, wann immer es von einer höhern bittiefe auf ein diesbezüglich begrenztes ausgabeformt umzuwandeln gilt. leider ist das aber ein frommer wunsch, der in wirklichkeit kaum erfüllt wir. es ist wirklich eine katastrophe, wie unbefriedigend das selbst in professionellen produkten umgesetzt wird! :(

ich kann dir leider nicht sagen, wie es hier ganz speziell mit den adobe programmen aussieht. unter den programmen, mit denen ich laufend arbeite, ist jedenfalls der größte teil von haus aus nicht in der lage, dieses problem sauber zu lösen. bei den freien programmen, die gewöhnlich via ffmpeg rausschreiben, wird zwar tlw. defaultmäßig bei der formatumwandlung gedithert, aber auch das ist leider ganz und gar nicht optimal umgesetzt und die entsprechenden komandozeilenparameter funktionieren oft nicht in der vorgesehenen form. wirklich sauber bekommt man es bspw. mit avisysnth/vapoursynth hin -- aber das ist natürlich derart umständlich, dass man es normalerweise lieber gleich bleiben lässt.

jedenfalls ist es sicher nicht übertrieben, wenn man behauptet, dass die kameras das tlw. intern besser machen bzw. in diesem zusammenhang mit vernünftig geditherten 8bit ausgaben oft weniger probleme bereiten, als die notwendige nachträgliche umwandlung vom 10 nach 8bit zur ausgabe in gängiger software.

ungut ist auch noch die tatsache, dass viele videoplayer die betreffenden artifakte beim abspielen zu unterdücken versuchen (=debanding filter nutzen). das macht es noch schwerer, die fehler wirklich zu erkennen und bewusst zu kontrollieren.

einfach nur ein bisserl rauschen vor dem export drüber zu legen, wie es manchmal empfohlen wird, ist auch keine wirklich saubere lösung. das ist eher so, als würde man jemandem empfehlen, vor dem skalieren immer ein blur-filter zu nutzen, damit das resultuat, trotz völlig unzulänglicher skalierungstechniken irgendwie erträglich bleibt.

das mag zwar alles ziemlich ernüchternd und unbefriedigend klingen, aber eine besser und einfach umzusetztende lösung für diese problem habe ich leider auch nicht anzubieten.



Antwort von wolfgang:

Wie groß ist die Auswahl an HDR Titeln mittlerweile? Ich habe da ehrlich keinen Überblick. Dachte auch dass nur Amazon das anbietet, ich dachte Netflix kann erstmal nur 4K.
In den diversen HDR-Vorträgen werden immer wieder 2 oder 3 Anbieter genannt. Wie groß heute die Auswahl ist, kann ich zu wenig abschätzen.

Stimmt natürlich, GH5 User und Co haben dann ja auch das 10bit Signal. Klingt nun vielleicht albern aber da hab ich gar nicht dran gedacht, das eigene Material auf dem TV zu zelebrieren, das mach ich nie :)
Panasonic hatte ja gesagt, das Hybrid LOG GammaGamma im Glossar erklärt für HDR sei eher für den Direktanschluss gedacht, nicht für die Nachbearbeitung; bin nicht sicher ob da der GH5 dann schon die Puste ausgeht. Die Firmen mit denen wir sprachen, die bisher HDR gemacht haben, sehen da unterhalb von 12bit keine große Zukunft für eine gescheite Produktion
Also "zelebrieren" ist übertrieben, aber irgendwo will man sich das Material ja ansehen.

Meine Interpretation dieses HDR-Firmware Features bei der GH5 ist, dass hier lediglich die Metadaten mit übertragen werden, mittels derer dei GH5 dann das HDR-Sichtgerät auf HDR umschaltet. Ebenso wie die FS7 II sowas dazu bekommen hat. Für denjenigen, der Nachbearbeitet, ist das eher uninteressant.

Die Ansprüche an die bits sind bei den 3 HDR-Normen unterschiedlich. Bei Dolby wird von 12 bit in der Spec angeführt, die anderen spezifizieren 10bit.

Aber auch ich höre immer wieder das 10bit das unterste Ende sein dürfte. Bin mal auf eigene Erfahrungen gespannt. Kann gut sein dass sogar der FS7 da die Luft ausgeht, vielleicht gehts mit dem XDCA und der raw Aufzeichnung noch etwas besser. Aber wenn das so ist schauts für die GH5 eher düster aus. Aber vermutlich ist das alles wieder eine Frage des Anspuchs.



Antwort von CameraRick:

"Zelebrieren" war nun blöd gewählt, meinte einfach schauen.
Klingt nun ganz blöd, das woran ich so arbeite ist idR nicht für mich gedacht, daher schaue ich das auch nicht im TV (bzw, nur im Vorabendprogramm, haha)

Ja, so verstehe ich das HLG der GH5 auch, zumindest hat Panasonic es so dargelegt.

Nun, die Ansprüche an die HDR Norm sind ja aber auch erstmal nur auf Zuschauerseite, nicht auf der Produktionsseite. So wie ich das verstehe kann man ohnehin noch nicht von "Norm" sprechen, da es zwar viel gibt was auch Dolby gern hätte aber noch nicht statt findet, wie die Zahl der Nits die empfohlen, aber nicht festgelegt ist.
Dass 10bit zum Anschauen genügt, davon bin ich überzeugt, so scheint es ja derzeit im Wohnzimmer auch zu klappen; ich habe HDR bisher zugegeben nur auf teuren Broadcast-Monitoren gesehen, noch nie im Heimkino oder Elektronikfachmarkt. Nur zum Produzieren, das ist ja wieder ein anderes Thema, bei der Bittiefe ja generell :)
HDR scheint ja technologisch erstmal um die Bildschirmhelligkeit zu gehen, nicht um die erzielte Dynamik an richtigen Infos. Ich meine, auch wenn es natürlich besser ist wenn man was sieht, wenn das Fenster ausbrennt, aber das schön hell, ist das auch ein netter Effekt :)



Antwort von wolfgang:

Das scheinen schon 3 Normen zu sein, was aber gerade die Produktion unsicher macht (den an was hält man sich jetzt). Schwierig auch wenn man nach einer Zielhelligkeit graden muss. Naja.



Antwort von Uwe:

Hier wird HLG ein bisschen erklärt:
http://www.pocket-lint.com/news/139285- ... d-you-care



Antwort von iasi:

Bin mal gepannt - wenn die Kokurrenz klug ist, dann kündigen sie vor dem Verkaufsstart de GH5 ihre neuen Modelle an. Ansonsten erntet die GH5 doch einen erheblichen Teil des Marktes für 10bit und mehr ab.

Sollte BMD z.B. einen Nachfolger für die kleinen Kameramodelle planen, wäre nun die richtige Zeit, diese vorzustellen.
Potentielle Kunden warten nur auf etwas, von dem sie auch wissen. Ansonsten greifen sie eben zu dem, was gerade geboten wird.

Ich warte jedenfalls schon lange auf eine kleine kompakte und drehfertige Kamera, die Material liefert, das in der Post auch noch bearbeitet werden kann.
Bisher sehe ich da nur die GH5, da die BM-Pocket mit dem vergleichsweise kleinen Sensor nur 1080-RAW bietet, was eigentlich schon für 1080p-Ausgaben zu wenig ist.



Antwort von Bruno Peter:


Ich warte jedenfalls schon lange auf eine kleine kompakte und drehfertige Kamera, die Material liefert, das in der Post auch noch bearbeitet werden kann.

Gibt es doch jede Menge davon auf dem Markt!



Antwort von iasi:


Ich warte jedenfalls schon lange auf eine kleine kompakte und drehfertige Kamera, die Material liefert, das in der Post auch noch bearbeitet werden kann.

Gibt es doch jede Menge davon auf dem Markt!

ja?
Welche denn?

- Sensorauflösung 2k+25%
- mit Monitor, Rekorder usw. unter 1kg
- mindestens 10bit
- nicht größer als eine Spiegelreflex-Kamera



Antwort von CameraRick:


Gibt es doch jede Menge davon auf dem Markt!
Welche denn so? Die Pocket hat der iasi ja schon ausgeschlossen (da bin ich auch bei ihm), viel mehr sehe ich nun auch nicht, wenn man gescheites Material will.

Das scheinen schon 3 Normen zu sein, was aber gerade die Produktion unsicher macht (den an was hält man sich jetzt). Schwierig auch wenn man nach einer Zielhelligkeit graden muss. Naja.
Es ist ja keine richtige Norm, wenn man sagt "wir streben 10.000 nits an, im Moment wollen wir 1.000, aber 500 sind auch Ok". Nach unten wird ja nichts festgelegt.
Die erwähnten Post-Buden halten sich derzeit an Dolby Vision, wie gut man das auf HDR10 "runterbuttern" kann ist natürlich eine andere Frage.
So wie ich das verstehe arbeitet man ja nicht in absoluten, sondern relativen Werten, weswegen die Metadaten so wichtig sind. Sprich man gradet auf eine Zielhelligkeit, sondern eher eine Zielrelation. Komplexer Spaß.

jedenfalls ist es sicher nicht übertrieben, wenn man behauptet, dass die kameras das tlw. intern besser machen bzw. in diesem zusammenhang mit vernünftig geditherten 8bit ausgaben oft weniger probleme bereiten, als die notwendige nachträgliche umwandlung vom 10 nach 8bit zur ausgabe in gängiger software.
Dabei darf man auch nicht außer acht lassen, dass das Dithering natürlich auch mehr BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt braucht und will, und den gängigen Consumer-Codecs gern entgegen wirkt; die wollen ja eher zusammen fassen, was Dithering aber explizit nicht will. Sprich wenn die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt dann auf der Strecke bleibt (was bei Bluray und StreamingStreaming im Glossar erklärt natürlich ein Faktor ist) bekommt man vielleicht kein direktes Banding, aber das Bild kann dennoch immens leiden :(



Antwort von mash_gh4:

jedenfalls ist es sicher nicht übertrieben, wenn man behauptet, dass die kameras das tlw. intern besser machen bzw. in diesem zusammenhang mit vernünftig geditherten 8bit ausgaben oft weniger probleme bereiten, als die notwendige nachträgliche umwandlung vom 10 nach 8bit zur ausgabe in gängiger software.
Dabei darf man auch nicht außer acht lassen, dass das Dithering natürlich auch mehr BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt braucht und will, und den gängigen Consumer-Codecs gern entgegen wirkt; die wollen ja eher zusammen fassen, was Dithering aber explizit nicht will. Sprich wenn die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt dann auf der Strecke bleibt (was bei Bluray und StreamingStreaming im Glossar erklärt natürlich ein Faktor ist) bekommt man vielleicht kein direktes Banding, aber das Bild kann dennoch immens leiden :(

natürlich hast du völlig recht. im prinzip ist es viel vernünftiger, einfach die daten in der nötigen bittiefe zu übertragen, statt all die nachteile in kauf zu nehmen, die mit dittherung verbunden sind. gerade bei videosignalen, die sich gewöhnlich auch noch der farbunterabtatstung bedienen, ist es ohnehin alles andere als optimal. trotzdem gibt es halt einfach keinen anderen weg, wie man ohne diesen kunstgriff vernünftige ausgaben ohne banding im rahmen der vorgegebenen auflösungsbegrenzungen üblicher distributionsformate und -kanäle hinbekommen kann.

in den kameras wird diese notwendigkeit halt einigermaßen vernünftig gewichtet und in möglichst optimaler weise genutzt, in fast allen nachbearbeitungsprogrammen dagen wird diesem detail aber viel zu wenig beachtung geschenkt, was sich leider regelmäßig katastrophal auswirkt.

wie gesagt: ich hab dazu auch keine wirklich gute lösung anzubieten -- kann nur regelmäßig wieder daran erinnern, dass es dieses ziemlich gravierend problem gibt bzw. sehr viele diesbezüglich umsetzungen in gängiger software ausgesprochen unbefriedigend wirken.



Antwort von cantsin:


Welche denn?

- Sensorauflösung 2k+25%
- mit Monitor, Rekorder usw. unter 1kg
- mindestens 10bit
- nicht größer als eine Spiegelreflex-Kamera
Leica SL + externer Recorder.



Antwort von iasi:


Welche denn?

- Sensorauflösung 2k+25%
- mit Monitor, Rekorder usw. unter 1kg
- mindestens 10bit
- nicht größer als eine Spiegelreflex-Kamera
Leica SL + externer Recorder.

hmmm ... 847 g with battery ... und wie groß und schwer wird wohl der externe Recorder?

Mit externem Recorder bietet auch die GH4 schon 10bit ... nur ist es dann vorbei mit leicht, kompakt und strippenlos :)



Antwort von CameraRick:


Welche denn?

- Sensorauflösung 2k+25%
- mit Monitor, Rekorder usw. unter 1kg
- mindestens 10bit
- nicht größer als eine Spiegelreflex-Kamera
Leica SL + externer Recorder.

hmmm ... 847 g with battery ... und wie groß und schwer wird wohl der externe Recorder?
Wenn man 4K will, brauchts mindestens einen Ninja Assassin oder VideoAssist 4K, sind dann 702 bzw 790g (letzterer ohne Akku/Medien), wenn HD reicht sinds knapp 250g (inkl Akku und Medien) mit einem Ninja Star.

Unter einem Kilogramm gibt es ohne Rekorder eigentlich nur die GH5, die Pocket nur wenn man ihr die Auflösung vergibt.
Inkl Rekorder dann nur noch die GH4, die Leica dann wenn man ihr das Übergewicht verzeiht (und dabei vergisst, was die Leica allein ohne Linsen kostet).
Die BMD Micro Cinema Camera könnte man noch hinzuzählen, wenn man auch hier die Auflösung ignoriert; die 4K Variante würde ich mal außen vor lassen.

Das sind nach meiner Zählung fünf Kameras, von "jede Menge" kann da mE keine Rede sein.



Antwort von Bruno Peter:


Ich warte jedenfalls schon lange auf eine kleine kompakte und drehfertige Kamera, die Material liefert, das in der Post auch noch bearbeitet werden kann.

Gibt es doch jede Menge davon auf dem Markt!

ja?
Welche denn?

Die zitierte Spezifikation ist doch aus dem Kindergarten hier formuliert worden!



Antwort von prandi:

Da gebe ich Bruno recht....

Und Iasi schreibt kleine kompakte "drehfertig" :-)....Habts ihr kein Stativ am Set?...und was sind schon 1kg - aber dreht ihr aus der Hand? ;-)



Antwort von iasi:


Ich warte jedenfalls schon lange auf eine kleine kompakte und drehfertige Kamera, die Material liefert, das in der Post auch noch bearbeitet werden kann.

Gibt es doch jede Menge davon auf dem Markt!

ja?
Welche denn?

Die zitierte Spezifikation ist doch aus dem Kindergarten hier formuliert worden!

Ne - Kindergarten ist doch eher eine Leica-Knippe für"s Filmen.

Wenn ich"s groß und verkabelt will, kann ich auch eine Red, eine Terra, eine ... nehmen ...

Es gibt keine Filmrollen bzw. -Magazine mehr, es gibt schnelle, kleine Speicherkarten, es gibt Stabilisatoren in der Kamera, im Objektiv, an der Kamera, es gibt Objektive mit internen Fokusmotoren, es gibt sehr gute Displays ... also kein Grund mehr dicke, schwere Kameras zu wuchten und auf schwere und unhandliche Gestelle zu schrauben.
Wer das noch immer nicht verstanden hat, der ist in seiner verklärten Vergangenheitsnostalgie gefangen.
Ich wiederhole immer gerne das Beispiel von Soderbergh: Eine kompakte Kamera konnte er einfach in den Fußraum legen, um eine Aufnahme von den Pedalen zu bekommen. Mit einer der dicken Cams hätte er das Auto aufbocken und ein Loch in den Fahrzeugboden sägen lassen müssen.

Oder eine Aufnahme mit einem starken Tele - da hängt dann die Kamera am Objektiv, das auf"s Stativ geschraubt ist - keine Stützen und Aufbauten, die ein Stativ erforderlich machen, das ein drumm sein muss, um die kg zu tragen.
Der interne Objektivstabi sorgt für ruhige Aufnahmen - das ist eben aktuelle Technik und eben nicht Altenheim.

Übrigens: Ich denke auch, dass man den Schauspielern möglichst viel Raum lassen sollte und sie vor allem nicht mit Technik einschüchtern und erdrücken sollte.
Man kann auch Nahaufnahmen machen, ohne einem Darsteller derart mit einem Trum von Gerätschaften auf die Pelle zu rücken - schon schwer genug für die Schauspieler all die Leute und Technik innerlich auszublenden.



Antwort von iasi:

Da gebe ich Bruno recht....

Und Iasi schreibt kleine kompakte "drehfertig" :-)....Habts ihr kein Stativ am Set?...und was sind schon 1kg - aber dreht ihr aus der Hand? ;-)

zwei Gründe hab ich schon beschrieben - aber gerne noch einige mehr:

Jedes Stabilisierungssystem, das nur 1kg tragen muss, kann nun einmal auch klein und leicht ausfallen - und lässt sich dadurch auch leichter und länger einsetzen.

Ein leichtes Stativ bewege ich zudem am Set auch schneller und flexibler ...



Antwort von CameraRick:


Die zitierte Spezifikation ist doch aus dem Kindergarten hier formuliert worden!
Erst fgibts jede Menge, und jetzt sind es Kindergarten-Specs, ok.

Ich verstehe nicht was daran so kindergarten ist, wenn man Post-freundliches Material möchte, eine gescheite Auflösung, und einen Body der auch auf kleine (möglicherweise schon vorhandene) Gimbals geht? Sonderanwendungen mal außen vor gelassen (man nimmt GoPros in Hollywood schließlich auch nicht wegen der Qualität).

Und ich will die "drehfertig" Diskussion nicht wieder anhauen... :) ein Stativ ist sicher nicht notwendig damit eine Kamera drehfertig ist, ich glaube ohne funktioniert sie auch.



Antwort von Angry_C:

Der normale Betrachter wird nichts von 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt und 10bit haben auf seinem 8bit-Monitor/Fernseher.
Siehe auch:

Der Typ im Video ist echt klasse, da er in verständlicher Art und Weise erklären kann, wie die Zusammenhänge sind!

Auch das gehype von 8bit | 10bit und "deutlich sichtbar" wird einfach erklärt.
Man sieht diesen Unterschied nicht wiklich, da das menschliche Auge diese Informationen nicht verarbeiten kann, ähnlich wie das Gehör, beim MP3 Format.

Hingegen "sieht" es die Technik und zwar in der Nachbearbeitung über ein NLE und nur da ist der Nutzen von 10bit "ersichtlich".

Bei 8 bit vs. 10 bit Video, wie auch beim Thema MP3 werden eben entsprechende Abspielgeräte vorausgesetzt, wenn man Unterschiede erkennen möchte.

Auf nem 10€ Xiaomi Radiowecker klingt ne 96kbs MP3 nicht anders als eine 320kbs MP3, mit einer Hochwertigen Abspielkette klingt aber selbst die 320kbs MP3 im Vergleich zum Original bescheiden.



Antwort von Angry_C:

Bin mal gepannt - wenn die Kokurrenz klug ist, dann kündigen sie vor dem Verkaufsstart de GH5 ihre neuen Modelle an. Ansonsten erntet die GH5 doch einen erheblichen Teil des Marktes für 10bit und mehr ab.

War ja schon immer so. Schon die GH1 war ihrer Zeit voraus, jedenfalls mit Hack, spätestens aber die GH2.



Antwort von Angry_C:


Ich warte jedenfalls schon lange auf eine kleine kompakte und drehfertige Kamera, die Material liefert, das in der Post auch noch bearbeitet werden kann.

Gibt es doch jede Menge davon auf dem Markt!

ja?
Welche denn?

Die zitierte Spezifikation ist doch aus dem Kindergarten hier formuliert worden!

Ne - Kindergarten ist doch eher eine Leica-Knippe für"s Filmen.

Wenn ich"s groß und verkabelt will, kann ich auch eine Red, eine Terra, eine ... nehmen ...

Es gibt keine Filmrollen bzw. -Magazine mehr, es gibt schnelle, kleine Speicherkarten, es gibt Stabilisatoren in der Kamera, im Objektiv, an der Kamera, es gibt Objektive mit internen Fokusmotoren, es gibt sehr gute Displays ... also kein Grund mehr dicke, schwere Kameras zu wuchten und auf schwere und unhandliche Gestelle zu schrauben.
Wer das noch immer nicht verstanden hat, der ist in seiner verklärten Vergangenheitsnostalgie gefangen.

Das Bildmaterial von "The Walking Dead" ist aber nicht nur Nostalgie. Ich kann jedenfalls momentan wieder jeden Montag nachvollziehen, warum da noch auf Film (16mm) gedreht wird. Es gibt also durchaus noch Filmrollen;-) Den Look kriegt man mit keinem PluginPlugin im Glossar erklärt der Welt hin. Aber das gehört hier ja eigentlich gar nicht her:-)



Antwort von iasi:



Das Bildmaterial von "The Walking Dead" ist aber nicht nur Nostalgie. Ich kann jedenfalls momentan wieder jeden Montag nachvollziehen, warum da noch auf Film (16mm) gedreht wird. Es gibt also durchaus noch Filmrollen;-) Den Look kriegt man mit keinem PluginPlugin im Glossar erklärt der Welt hin. Aber das gehört hier ja eigentlich gar nicht her:-)

Soll ja auch nicht generell so verstanden werden, dass nun Film völlig überflüssig geworden sei.
Nur ist es eben technisch nun möglich, sehr kleine, kompakte Kameras inkl. Objektiven mit internem Fokusantrieb zu bauen, die ein hohes Niveau an Bildqualität bieten.
Klar gibt es Unterschiede zwischen Filmnegativ und Sensor - aber wenn man schon digital wählt, dann kann man die Möglichkeiten, was z.B. Größe und Gewicht betrifft, auch nutzen.



Antwort von funkytown:


Ich warte jedenfalls schon lange auf eine kleine kompakte und drehfertige Kamera, die Material liefert, das in der Post auch noch bearbeitet werden kann.

Gibt es doch jede Menge davon auf dem Markt!

ja?
Welche denn?

- Sensorauflösung 2k+25%
- mit Monitor, Rekorder usw. unter 1kg
- mindestens 10bit
- nicht größer als eine Spiegelreflex-Kamera

In der Tat hat hier die Gh5 ein Alleinstellungsmerkmal. Gerade die Kombination: Gewicht, 4K, 10 BitBit im Glossar erklärt 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt ohne Rekorder, Bildstabi ohne Gimbal macht die Kamera interessant.

Allerdings kann auch eine BMCC recht kompakt auf einem Video Monopod sein. Ohne den ganzen Zubehörkram. Mit einem normalen Kopf und einem leichten Objektiv (z.B. Voigtländer 20/3.5) ist man da relativ leicht unterwegs. Der V-Mount Akku ist dann halt in der Umhängetasche.

Der grosse Monitor, Aufzeichnung auf SSD, 4K in ProResProRes im Glossar erklärt, 13 Blenden Dynamik und überragende Bilder will ich auch nicht mehr missen.



Antwort von iasi:


Allerdings kann auch eine BMCC recht kompakt auf einem Video Monopod sein. Ohne den ganzen Zubehörkram. Mit einem normalen Kopf und einem leichten Objektiv (z.B. Voigtländer 20/3.5) ist man da relativ leicht unterwegs. Der V-Mount Akku ist dann halt in der Umhängetasche.

Der grosse Monitor, Aufzeichnung auf SSD, 4K in ProResProRes im Glossar erklärt, 13 Blenden Dynamik und überragende Bilder will ich auch nicht mehr missen.

Ich hab auch eine BMCC - aber du stellst sie dann doch etwas zu glänzend dar. Sie doch auch ziemlich schwer und klobig. Der Monitor gehört sicherlich auch nicht zu den besten. 13 Blenden Dynamik hat die 2,5k - dafür dann aber ziemlichen RS.

Aber stimmt schon - gute Kamera. Umso erfreulicher wäre ein Nachfolger - eine BMCC Mark II. Oder Pocket Mark II.

Merkwürdig, dass sich alle Hersteller immer ins Konkurrenzgetümmel stürzen, statt sich gemütlich in den Marktlücken breit zu machen.
Die BMD-Mini ist bei weitem nicht so konkurrenzlos, wie die GH5. Panasonic agiert hier ziemlich clever.



Antwort von funkytown:


Ich hab auch eine BMCC - aber du stellst sie dann doch etwas zu glänzend dar. Sie doch auch ziemlich schwer und klobig. Der Monitor gehört sicherlich auch nicht zu den besten. 13 Blenden Dynamik hat die 2,5k - dafür dann aber ziemlichen RS.

Aber stimmt schon - gute Kamera. Umso erfreulicher wäre ein Nachfolger - eine BMCC Mark II. Oder Pocket Mark II.

Merkwürdig, dass sich alle Hersteller immer ins Konkurrenzgetümmel stürzen, statt sich gemütlich in den Marktlücken breit zu machen.
Die BMD-Mini ist bei weitem nicht so konkurrenzlos, wie die GH5. Panasonic agiert hier ziemlich clever.

Das will mir auch nicht in den Kopf. Gerade die BM Pocket ist (immer noch) konkurrenzlos in dieser Nische. Klein, kompakt, 10 BitBit im Glossar erklärt 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt, 13 Blenden. Die wurde mal von BM zeitlich begrenzt für 600 EUR angeboten. Unfassbar.

Ich hatte lange auf einen Nachfolger für die Pocket gewartet. Allerdings war der Wunsch nach einem größeren Monitor für die Schärfekontrolle da. Gerade für Interviews möchte ich auch mindestens 2.5K, damit ich croppen kann.

Hatte schon die GH5 vorbestellt. Dann ist es die BMCC 4K geworden. Eigentlich hätte die 2.5K gereicht und wäre mir wegen meinen MFT-Linsen auch lieber gewesen. Leider zeichnet die 2.5K nur in RAW auf. Aber selbst mit SSD wäre die Datenmenge bei vielen Interviews nicht machbar. ProResProRes im Glossar erklärt ist da einfach besser.

So setzen wir jetzt zwei Pockets für szenische Drehs ein, einmal mit Gimbal und einmal mit einem Schulterstativ. Das "Akku-Problem" ist einfach mit einem V-Mount Akku mit Stativgewinde gelöst. Selbst mit dem Akku-Gewicht ist das ganze immer noch sehr leicht und transportabel.

Die BMCC ist die Interviewmaschine. Einfach auf einem Stativ mit Kugelkopf. oben sitzt dann ein Tascam Audiorekorder mit Funsktrecke und NTG-2. Das Stativ steht auf Rollen (Dolly). So kann man schnell die Position wechseln. Hier spielt das Gewicht der BMCC nicht so die Rolle. Der große Monitor und die Cropmöglichkeit sind wichtiger. Nicht desto trotz will ich die BMCC auf einem Monopod auch szenisch einsetzen. Kommt halt immer auf das Projekt an.

Natürlich bleibt die GH5 interessant, gerade wenn man mit 1 Kamera arbeiten möchte, die ziemlich viel kann. Mir gefällt hat nicht der beschränkten Dynamikumfang (10 Blenden) und das Codec-Format. Aber einen kleinen Tod muss man halt immer sterben ;)



Antwort von iasi:

Die Pocket hat aber eben nur eine Auflösung von 1080p1080p im Glossar erklärt - das ist eigentlich bei einem Bayer-Sensor zu wenig für 1080p1080p im Glossar erklärt als Ausgabeformat.
Der 2,5k BMCC-Sensor wäre in der Pocket ideal gewesen - dann hätte ich auch eine gekauft.

Hoffen wir auf einen Nachfolger - die Micros sind irgendwie auch nicht Fisch nicht Fleisch.

Die GH5 kann im Vergleich mehr und dies auch besser.



Antwort von CameraRick:


Dann ist es die BMCC 4K geworden. Eigentlich hätte die 2.5K gereicht und wäre mir wegen meinen MFT-Linsen auch lieber gewesen. Leider zeichnet die 2.5K nur in RAW auf. Aber selbst mit SSD wäre die Datenmenge bei vielen Interviews nicht machbar. ProResProRes im Glossar erklärt ist da einfach besser.
uh, da kommen viele komische Sachen beisammen.
Die Blackmaghic Cinema Camera ist 2,5K, die Blackmaghic Production Camera (als BMPC) macht 4K.
Und die 2,5K Variante macht, auch mit MFT Anschluss, selbstverständlich auch Prores, und DNxHD. Seit Tag 1. Nach einem Update sogar in verschiedenen Geschmäckern - wie kommst drauf, dass die nur RAW kann?"

Ich habe damals meine verkauft, weil sie mir einfach zu groß und klobig war. Ganz nackt ist sie einfach grausam zu halten, aber selbst dann ist sie schon ziemlich bullig und schwer. Wäre Gewicht und Größe nicht gewesen, ich hätte mich nie getrennt.

Eine Pocket Mk II, den 2,5K Sensor oder vielleicht sogar ein neuerer, noch etwas netterer Sensor... besserer Rollingshutter, mehr müsste es gar nicht sein... (jetzt mal kurz weg schauen iasi) Prores auch in voller 2,5K Auflösung (jetzt kannst wieder)... ja, das wäre fein.



Antwort von iasi:


Eine Pocket Mk II, den 2,5K Sensor oder vielleicht sogar ein neuerer, noch etwas netterer Sensor... besserer Rollingshutter, mehr müsste es gar nicht sein... (jetzt mal kurz weg schauen iasi) Prores auch in voller 2,5K Auflösung (jetzt kannst wieder)... ja, das wäre fein.

ne ne - das kann ich schon auch unterschreiben.

Aber mit ProResProRes im Glossar erklärt steht sie dann in direktem Vergleich zur GH5 (nach dem Sommer-update).
Die GH5 bietet mit dem kommenden CodecCodec im Glossar erklärt doch alles, was du hier auflistest.



Antwort von CameraRick:

...deswegen hab ich sie auch vorbestellt :)
Was mir bei der GH5 fehlt ist eigentlich nur der Dynamikumfang, da zieht die BMD ihr noch die Hosen aus



Antwort von funkytown:


Dann ist es die BMCC 4K geworden. Eigentlich hätte die 2.5K gereicht und wäre mir wegen meinen MFT-Linsen auch lieber gewesen. Leider zeichnet die 2.5K nur in RAW auf. Aber selbst mit SSD wäre die Datenmenge bei vielen Interviews nicht machbar. ProResProRes im Glossar erklärt ist da einfach besser.
uh, da kommen viele komische Sachen beisammen.
Die Blackmaghic Cinema Camera ist 2,5K, die Blackmaghic Production Camera (als BMPC) macht 4K.
Und die 2,5K Variante macht, auch mit MFT Anschluss, selbstverständlich auch Prores, und DNxHD. Seit Tag 1. Nach einem Update sogar in verschiedenen Geschmäckern - wie kommst drauf, dass die nur RAW kann?"

Die 2.5K Variante kann ProResProRes im Glossar erklärt nur in Full-HD. Es gibt keine ProRes-Aufzeichnung mit 2,5K. Die 4K Variante kann übrigens auch kein ProResProRes im Glossar erklärt in 2.5K, "nur" in 4K. Ich hatte das wohl etwas missverständlich ausgedrückt.

Was das Gewicht betrifft, so habe ich ja erwähnt, dass ich die BMCC vor allem für Interviews einsetze auf einem Stativ. Für szenisches Filmen nutze ich die Pocket.

Was meinst Du mit da "kommen viele komische Sachen zusammen"?



Antwort von CameraRick:

Ich meinte damit, dass da vieles nicht zusammen passte (Name, Aufzeichnungsformat, etc).
Aber hast ja nun noch einmal erklärt, damit hat sich das erledigt :)



Antwort von funkytown:



Eine Pocket Mk II, den 2,5K Sensor oder vielleicht sogar ein neuerer, noch etwas netterer Sensor... besserer Rollingshutter, mehr müsste es gar nicht sein... (jetzt mal kurz weg schauen iasi) Prores auch in voller 2,5K Auflösung (jetzt kannst wieder)... ja, das wäre fein.

ne ne - das kann ich schon auch unterschreiben.

Aber mit ProResProRes im Glossar erklärt steht sie dann in direktem Vergleich zur GH5 (nach dem Sommer-update).
Die GH5 bietet mit dem kommenden CodecCodec im Glossar erklärt doch alles, was du hier auflistest.

Ich habe jetzt zwei Projekte mit der GH5 und der BMPC gearbeitet. Und da gibt es schon zwei größere Unterschiede im Workflow.

BMPC: Dank ProResProRes im Glossar erklärt FormatFormat im Glossar erklärt kann ich direkt mit dem Schneiden in Final Cut loslegen.
GH5: Der CodecCodec im Glossar erklärt muss erst von Final Cut in ProResProRes im Glossar erklärt umgewandelt werden. Meine Projekte haben oft 1TB. Ich muss also zusätzlich Speicherplatz bereitstellen und auch warten bis Final Cut die Dateien umgewandelt hat. Theoretisch kann ich direkt loslegen mit dem Schneiden. Doch die Dateien (mit dem H.265 Codec) ruckeln beim Abspielen extrem, so dass ein vernünftiges Arbeiten nicht möglich ist.

BMPC: Was Farben/Kontrast/Sättigung betrifft, sind nur wenige Korrekturen notwendig. Bischen mehr Sättigung und Kontrast, Höhen und Tiefen anpassen, Fertig. Vor allem die Hauttöne sehen aus der Kamera sehr gut aus.
GH5: Hier muss man teilweise lange rumexperimentieren, bis die Farben stimmen. Gerade die Hauttöne sehen nicht so natürlich aus. Das kostet ziemlich viel Zeit. Am Ende sieht es nie so "schön" aus, wie die Blackmagic Aufnahmen.

Die beiden Punkte sind ziemlich nervig.




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