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Kaufberatung: Satellitenreceiver und DVD-Recorder



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Dieter Hofmann:


Hallo,

bisher leben wir noch hinterm Fernsehmond (;analoger Satellitenempfänger und
VHS-Rekorder). Das soll sich jetzt ändern.
Vor allem Timeshift hat es mir angetan.

Anscheinend kommen hier zwei Möglichkeiten in Frage:
a. Digitaler Festplatten-Satellitenreceiver und DVD-Recorder
b. Digitaler Satellitenreceicer und Festplatten-DVD-Recorder

Im Mediamarkt wurde mir erklärt, dass ich im Falle a. jede Sendung zweimal
programmieren muss. Stimmt das? Fände ich schon etwas nervig.

Auf welcher Spur soll ich am Besten weitergehen? Auf was muss ich achten?
Gibt es eigentlich irgendwo einen Wahlomat für Wohnzimmertechnik?
Mein Traum ist es ja, dass ich nur noch ein Gerät neben dem Fernseher im
Wohnzimmer rumstehen habe (;o.k., mein geliebter Plattenspieler wir sicher
bleiben).
Aber ich fürchte, es bleibt bei dem Technikberg, der jetzt auch schon stört.
Oder?




Antwort von Lutz Illigen:

Dieter Hofmann wrote:

> bisher leben wir noch hinterm Fernsehmond (;analoger
> Satellitenempfänger und VHS-Rekorder). Das soll sich jetzt
> ändern.

Falsche Tür, Du hast keine comp Frage. de.rec.tv.technik ist dein
Freund.

Lutz
--
E-Mail an Adresse im FROM wird ungelesen gelöscht




Antwort von Marc Fehrenbacher:

[crossposted und followup-to: de.rec.tv.technik; Vollquote]

Dieter Hofmann schrieb:

>bisher leben wir noch hinterm Fernsehmond (;analoger Satellitenempfänger und
>VHS-Rekorder). Das soll sich jetzt ändern.
>Vor allem Timeshift hat es mir angetan.

Ja, das ist schön.

>Anscheinend kommen hier zwei Möglichkeiten in Frage:
>a. Digitaler Festplatten-Satellitenreceiver und DVD-Recorder
>b. Digitaler Satellitenreceicer und Festplatten-DVD-Recorder

Ja, leider. Es gibt leider keinen bezahlbaren stand-alone
Digital-Sat-Receiver mit DVD-Recorder. Den Grund nannte man mir in
drtt: Der Stream ist nicht DVD konform. Mit einem PC kann man ihn
hinbiegen, dass ein DVD-Player ihn liest, aber normgerecht ist das
immer noch nicht.

Google mal in dieser Newsgroup nach einem Artikel von mir vor ca. 4
Wochen.

>Im Mediamarkt wurde mir erklärt, dass ich im Falle a. jede Sendung zweimal
>programmieren muss. Stimmt das? Fände ich schon etwas nervig.

Ob das der richtige Fachhändler ist? Aber in diesem Fall haben sie
recht.

>Auf welcher Spur soll ich am Besten weitergehen? Auf was muss ich achten?
>Gibt es eigentlich irgendwo einen Wahlomat für Wohnzimmertechnik?
>Mein Traum ist es ja, dass ich nur noch ein Gerät neben dem Fernseher im
>Wohnzimmer rumstehen habe (;o.k., mein geliebter Plattenspieler wir sicher
>bleiben).
>Aber ich fürchte, es bleibt bei dem Technikberg, der jetzt auch schon stört.
>Oder?

Ich habe einen Topfield 4000PVR mit dem ich sehr zufrieden bin. Es ist
ein HDD-Receiver ohne DVD. Er kann nichts nach draußen geben außer man
baut die Festplatte aus und in einen PC ein. Das geht gut mit einem
Wechselrahmen.

Das Topmodell 5000 kann zwar USB 2.0 um den Film an den PC zu
überspielen, aber es dauert mit 20 Minuten einigen Leuten zu lange.
Auch hier wird die Platte ausgebaut und in 2 Minuten überspielt.

Die DVD-Recorder, die dir der Mediamarkt andrehen will, sind mit
analogem Eingang. Also entweder auf Festplatte aufzeichnen (;nur einmal
programmieren nötig) und irgendwann mal analog auf DVD überspielen.
Oder gleich den Sat-Receiver UND den DVD-Recorder programmieren.

Du hast in beiden Fällen fast nichts gegen über dem VCR gewonnen.

Gruß

Marc









Antwort von Neueinsteiger:

Hallo,

Ein weiteres Problem ist, daß die digitalen Signale vom Receiver in
analoge Signale für den DVD-Recorder umgewandelt werden müssen
(;Scart). Dieser muß diese Signale wieder digitalisieren. Dies führt
aber zum Qualitätsverlust. Wie stark dieser ist kann ich nicht
beurteilen.

Es gibt bisher meines Wissens nach keinen DVD-Recorder mit einem
digitalen Eingang.

Meine Lösung:

Mein "Kathrein UFD 580" speichert die digitalen DVB-S Signale auf einer
integrieren 80GB Festplatte. Der Reciever hat ferner eine
USB-Schnittstelle, mit der man den Film dann auf die PC-Festplatte
kopieren kann. Mit dem PC kann man den Film dann bearbeiten (;z. B
Werbung rausschneiden) und auf DVD Brennen.

Da der ganze Weg digital bleibt, gibt es keine Qualitätsverluste.

Man muß natürlich sagen, dass die Nachbearbeitung des Films auf dem
PC nicht gerade so einfach ist, wie das Brennen mit einem DVD-Recorder.

Gruß Neueinsteiger





Antwort von Neueinsteiger:

Entschuldigung

Realname vergessen ;-)

Gruß Michael





Antwort von Dieter Hofmann:

Lutz Illigen wrote:

> Falsche Tür, Du hast keine comp Frage. de.rec.tv.technik ist dein
> Freund.

Stimmt, sorry.
Aber nur halb: Ich will eine sinnvolle Wohnzimmerlösung, wo ich meine Filme
empfangen und archivieren kann.
Wenn es denn ein Mediacenter-PC sein muss, weil alles andere nicht
problemlos funktioniert, dann eben den.

Gruß, Dieter




Antwort von Matthias Buesing:

Am Sat, 27 Aug 2005 22:15:15 0200 schrieb Dieter Hofmann:

Moin Dieter!

> Im Mediamarkt wurde mir erklärt, dass ich im Falle a. jede Sendung zweimal
> programmieren muss. Stimmt das? Fände ich schon etwas nervig.

Ist es auch. Ich habe mich deswegen für den Technisat Digicorder S1
entschieden - der bietet perfekten Technisatkomfort mit
Festplattentechnologie.

Wie die meisten anderen auch, ist die Platte in einem proprietären
Dateisystem aufgebaut. Ein Ausgang gibt's nicht ;-(;

Ansonsten bin ich mit dem Gerät vollauf zufrieden.
--
Schöne Grüsse von der Küste,
Matze

http://www.buesing.de




Antwort von Matthias Buesing:

Am 28 Aug 2005 02:18:42 -0700 schrieb Neueinsteiger:

Hi Michael!

> Realname vergessen ;-)

Dann solltest Du den aber auch in Deinen Newsreader eintragen...
--
Schöne Grüsse von der Küste,
Matze

http://www.buesing.de




Antwort von Axel Farr:

Hallo Dieter,

"Dieter Hofmann" schrieb im Newsbeitrag
news:4310c9ce 2@news.arcor-ip.de...
> Hallo,
>
> bisher leben wir noch hinterm Fernsehmond (;analoger Satellitenempfänger
> und
> VHS-Rekorder). Das soll sich jetzt ändern.
> Vor allem Timeshift hat es mir angetan.
>
> Anscheinend kommen hier zwei Möglichkeiten in Frage:
> a. Digitaler Festplatten-Satellitenreceiver und DVD-Recorder
> b. Digitaler Satellitenreceicer und Festplatten-DVD-Recorder

Ich ergänze mal um c.: Digitaler Festplatten-Sat-Receiver. Ist die einfachst
Möglichkeit, hat aber den Haken, daß Du die Sachen nicht mehr ohne weiteres
von der Platte auf DVD bekommst.

Und d.: PC mit digitalem Sat-Empfang und DVD-Brenner.

>
> Im Mediamarkt wurde mir erklärt, dass ich im Falle a. jede Sendung zweimal
> programmieren muss. Stimmt das? Fände ich schon etwas nervig.

Eher im Fall b. Wenn Du da etwas aufzeichnen willst, dann ist es ja zunächst
mal nur der DVD-Recorder, der das weis. Den Receiver mußt Du dann schon
angeschaltet und auf dem richtigen Kanal stehen haben, es sei denn, der
Recorder kann den Receiver direkt ansteuern.

> Auf welcher Spur soll ich am Besten weitergehen? Auf was muss ich achten?

Es gibt bei der Geschichte zwei große Probleme:
1. die gängige Praxis der Gerätehersteller verwendet (;aus bestimmten
Gründen, wie z.B. der Tatsache, daß ein Kanal eines Receivers bei
Sat-Empfang praktisch zwingend ein eigenes Kabel zum Multiswitch oder LNB
braucht) einen Receiver getrennt vom Recorder, wenn man auf wechselbare
Medien aufzeichnen möchte
2. die naheliegenste Aufzeichnungsvariante, das digitale Sat-Signal direkt
im DVD-Recorder ohne analoge Umwandlung auf die Scheibe oder auf eine im
Recorder enthaltene Festplatte zu bannen gibt es erschreckenderweise nicht.
Dazu muß man sich selbst etwas zusammenbauen.

> Gibt es eigentlich irgendwo einen Wahlomat für Wohnzimmertechnik?
> Mein Traum ist es ja, dass ich nur noch ein Gerät neben dem Fernseher im
> Wohnzimmer rumstehen habe (;o.k., mein geliebter Plattenspieler wir sicher
> bleiben).

Ja, so einen Traum habe ich auch. Dazu bin ich gerade am üben: Ziel ist es,
einen Linux-PC mit darauf laufendem VDR zu haben, der digitaler
Sat-Empfänger, Festplattenrecorder und DVD-Recorder in einem ist. Das Ding
soll dann auch mal DVDs abspielen, und damit während einer laufenden
Aufzeichnung auch noch beliebig geschaut werden kann will ich auch eine
zweite DVB-S-Karte einbauen, z.Zt. fehlt mir aber noch die zweite Leitung
(;Dummerweise funzt die zweite Sat-Karte nicht am LNB-Out der FF-Karte, keine
Ahnung warum). Das ganze ist aber mit einiger Bastelarbeit verbunden, wenn
man nicht um die 800-1000 Euro für eine Fertiglösung ausgeben möchte, die
dann aber alles kann. Firmen wie z.B. iTV media bieten so etwas an
(;http://www.itvmedia.de/).

> Aber ich fürchte, es bleibt bei dem Technikberg, der jetzt auch schon
> stört.
> Oder?

Zumindest solange, wie die Unterhaltungsindustrie an dem steinalten Konzept
des Baukastensystems festhält. Der PC bietet sich da förmlich als
universelles Bindeglied an. Das Dumme ist nur, daß die Rechteinhaber da mit
ihrem unseligen "DRM" in verschiedenster Facon voll dagegen an fahren (;ist
auch ein Problem bei der Wiedergabe von Kauf-DVDs auf Linux z.B. per VDR,
das geht nur über eine hier in Deutschland nicht vertreibbare DLL, die die
das darauf meist enthaltene "Content Scrambling System" dekodiert, aber ohne
die offizielle Lizenz vom DVD-Forum hierzulande nicht von Firmen z.B. in
eine "offizielle" Linux-Distribution eingebunden werden darf), denen wäre es
am liebsten, wenn es bei der Kistenlandschaft mit möglichst komplizierten
Schnittstellen und unverständlichem Handling bliebe.

Gruß, Axel
--------------------------------------------------
Für Antworten bitte ohne Punkt im Namen!





Antwort von Bernhard Wohlgemuth:

Axel Farr schrieb:

> ...
> Ich ergänze mal um c.: Digitaler Festplatten-Sat-Receiver. Ist die
> einfachst Möglichkeit, hat aber den Haken, daß Du die Sachen nicht
> mehr ohne weiteres von der Platte auf DVD bekommst.

Und ich ergänze mal um f.:

Topfield TF5000PVR und ein vielleicht schon vorhandener PC oder - für
Wohnzimmer - ein kleiner Multimedia-PC.

Die aufgezeichneten Programmströme können via USB zum PC transferiert
und dort ohne Qualitätsverlust geschnitten (;Werbung) und in eine DVD
umgewandelt werden. Da die Datenströme nur demultiplext und neu
multiplext, aber nicht neu gerendertgerendert im Glossar erklärt werden, ist keine hohe
Rechenleistung erforderlich.

Dieses Verfahren ist derzeit außerdem das Einzige, den (;z.B. von Pro7)
gesendeten Dolby-Digital-(;AC3)-Ton auf die DVD zu 'retten'.

Gruß Bernhard




Antwort von Axel Farr:

Hallo Bernhard,

"Bernhard Wohlgemuth" schrieb im Newsbeitrag

> Axel Farr schrieb:
>
>> ...
>> Ich ergänze mal um c.: Digitaler Festplatten-Sat-Receiver. Ist die
>> einfachst Möglichkeit, hat aber den Haken, daß Du die Sachen nicht
>> mehr ohne weiteres von der Platte auf DVD bekommst.
>
> Und ich ergänze mal um f.:
>
> Topfield TF5000PVR und ein vielleicht schon vorhandener PC oder - für
> Wohnzimmer - ein kleiner Multimedia-PC.
>
> Die aufgezeichneten Programmströme können via USB zum PC transferiert
> und dort ohne Qualitätsverlust geschnitten (;Werbung) und in eine DVD
> umgewandelt werden. Da die Datenströme nur demultiplext und neu
> multiplext, aber nicht neu gerendertgerendert im Glossar erklärt werden, ist keine hohe
> Rechenleistung erforderlich.

Dafür aber wieder Rumhantieren mit dem Computer. Da kann ich mir auch gleich
einen Computer für den Empfang hinstellen.

> Dieses Verfahren ist derzeit außerdem das Einzige, den (;z.B. von Pro7)
> gesendeten Dolby-Digital-(;AC3)-Ton auf die DVD zu 'retten'.

Neben den Möglichkeiten, die eben die Aufnahme des DVB-Datenstroms direkt
auf einem PC bietet. Unter VDR ist es z.B. auch kein Problem, aus den um
Werbung reduzierten Aufnahmen DVDs mit Dolby Digital-Ton zu generieren. Der
Linux VDR ist auch nach dem was ich gefunden habe so ziemlich die einzige
Lösung, die sich komplett per "Standard-Fernbedienung" (;wie die meisten
DVB-S-Karten schon mitliefern) steuern läßt. Komplettlösungen gibt es eben
z.B. von iTV.

Was ich noch vergessen hatte zu schreiben: Wenn man den "klassischen" Weg
einer analogen Datenkonvertierung geht, dann bedeutet das ja, daß der
Receiver aus den digitalen Daten ein analoges Signal generiert und dieses
dann vom DVD-Recorder wieder digitalisiert werden muß. Die schon erwähnten
Qualitätsverluste durch die Umwandlung digital->analog->digital sind die
eine Sache, aber eine für mein Empfinden viel gravierendere besteht darin,
daß der DVD-Recorder funktionsbedingt nur eine 1-Pass-Encodierung vornehmen
kann. Diese ist aber bei MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt aufgrund des Aufbaus des Datenstroms viel,
viel ineffizienter als eine 2-Pass-Encodierung. Ergo hat man meist auf der
finalen DVD eine viel größere Datenmenge oder muß sogar (;obwohl die
Ursprungsdaten für 90min Film meist weniger als 3GByte groß sind) eine
schlechtere Qualität in Kauf nehmen, um den Film noch auf eine DVD packen zu
können.

Eine Alternative dazu wären DVD-Festplatten-Recorder, die im
1-Pass-Verfahren mit hoher Bitrate (;>12MBit/s) auf die Festplatte aufnehmen
und beim Überspielen auf DVD die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt und -menge durch
Multipass-Recodierung verringern. Das würde aber sehr viel Rechenleistung
fressen und ist zudem so komplex, daß die Hersteller damit wohl die Anwender
gar nicht von den Vorteilen eines solchen Vorgehens überzeugen oder es
irgendwie im Marketing oder in den technischen Daten anschaulich darstellen
könnten. Deswegen gibt es vermutlich keinen Recorder, der so etwas
fertigbringt. Lieber bauen die Gerätehersteller Dual-Layer-Recoder, die mit
Datenraten über dem DVD-Maximum zwar schon gute Aufzeichnungsqualität
bieten, bei denen es aber vom Zufall abhängt, ob so eine Scheibe noch in
einem anderen Gerät läuft.

Den digitalen DatenstromDatenstrom im Glossar erklärt vom DVB so aufzubereiten, daß er DVD-konform ist
geht in aller Regel aber mit minimalem Rechenaufwand. Es muß oft nur die
Länge der GOP (;eine Kenngröße der MPEG-Kodierung) angepaßt werden und
fertig, seltener hat man das Problem einer nicht DVD-konformen Auflösung
(;DVB kennt auch 544x576 noch als Auflösung, was nicht alle DVD-Player
verdauen, aber es gibt nur wenige Sender, die in so einer Auflösung senden,
geläufiger sind 480x576 und 720x576). Selbst ein "billiger" alter
Celeron-Rechner schafft so etwas in etwa 30% der Laufzeit eines Films, ein
Pentium M oder 4 ist nach wenigen Minuten damit fertig.

Gruß, Axel
--------------------------------------------------
Für Antworten bitte ohne Punkt im Namen!





Antwort von Bernhard Wohlgemuth:

Axel Farr schrieb:

> Dafür aber wieder Rumhantieren mit dem Computer. Da kann ich mir
> auch gleich einen Computer für den Empfang hinstellen.

Jein: Der HD-Receiver hat den höheren WAF (;Woman Acceptance Factor),
weil er sich - auch bedienungsmäßig - sehr schön in die vorhandene
Unterhaltungselektronik einfügt.

PC(;s) sind zwar auch vorhanden, stehen aber nicht uneingeschränkt für
Sat-Empfang und -Aufzeichnung zu Verfügung - da hat es sich als
äußerst praktisch erwiesen, dass der Topfield 'PC-unabhängig' im
Wohnzimmer werkelt.

Meistens wird direkt auf dem Receiver 'aus der Konserve' geguckt, nur
selten wird bei Bedarf mal ein Film auf dem PC geholt und auf DVD
archiviert. Dafür gibt's im Fall des Topfield sogar ein Programm, das
alle nötigen Schritte (;Schnitt, Demultiplexen, Neu-Multiplexen, DVD-
Struktur erzeugen und brennen) zusammenfasst: DVR-Studio Pro.

Etwas umständlicher ist die kostenlose Variante mit Freeware, dafür
kann man aber sogar Serien-Folgen mit Auswahl-Menü auf einer DVD
zusammenfassen.

> Neben den Möglichkeiten, die eben die Aufnahme des DVB-Datenstroms
> direkt auf einem PC bietet. Unter VDR ist es z.B. auch kein
> Problem, aus den um Werbung reduzierten Aufnahmen DVDs mit Dolby
> Digital-Ton zu generieren.

Ok, die Einzige im Vergleich zu den DVD-Recorder-Varianten...

Gruß Bernhard









Antwort von Lars Mueller:

Bernhard Wohlgemuth wrote:

> Meistens wird direkt auf dem Receiver 'aus der Konserve' geguckt, nur
> selten wird bei Bedarf mal ein Film auf dem PC geholt und auf DVD
> archiviert. Dafür gibt's im Fall des Topfield sogar ein Programm, das

Speichern, spielen und kopieren die Dinger eigentlich auch die
DD5.1-Spur?

Gruß Lars
--
Bei M@il bitte re: in den Betreff (;Filter)




Antwort von Bernhard Wohlgemuth:

Lars Mueller schrieb:

> Speichern, spielen und kopieren die Dinger eigentlich auch die
> DD5.1-Spur?

Äähh, ja - das war doch Gegenstand der vorhergegangenen Postings ;-)

Ich kann allerdings nur für den Topfield TF5000PVR sprechen:

Der zeichnet den kompletten Transport-Stream auf - inklusive aller
Tonspuren und Videotext; man hat beim Ansehen einer Aufnahme von HD
die gleichen Möglichkeiten (;Tonwahl, VT) wie beim Live-Sehen.

Dieser Transport-Stream wird per USB auf den PC kopiert, in DVR-Studio
Pro kann dann festgelegt werden, ob 2-Kanal-, AC3- oder beide Tonspuren
auf die DVD kommen.

Bei anderen HD-Receivern scheint das - zumindest teilweise - anders zu
sein: Es gibt wohl Geräte, bei denen man schon bei der Aufnahme
festlegen muss, welche Tonspur aufgezeichnet wird.

Gruß Bernhard




Antwort von Marc Fehrenbacher:

Lars Mueller schrieb:

>Speichern, spielen und kopieren die Dinger eigentlich auch die
>DD5.1-Spur?

Na logo. Das ist doch der Hauptanwendungszweck gegenüber analogem
Empfang und VCR.

Es wird auch der Videotext mitgespeichert. Das ist ganz praktisch,
wenn man nicht mehr weiß, was man da eigentlich aufgezeichnet hat.

Mar




Antwort von Marc Fehrenbacher:

Bernhard Wohlgemuth schrieb:

>Bei anderen HD-Receivern scheint das - zumindest teilweise - anders zu
>sein: Es gibt wohl Geräte, bei denen man schon bei der Aufnahme
>festlegen muss, welche Tonspur aufgezeichnet wird.

Krank. So 'ne Tonspur hat ja kaum Daten verglichen mit dem Bild.

Habt ihr mal EURONEWS (;nicht verwechseln mit Euronews) angeschaut? Die
senden jetzt in mehreren Sprachen (;E, F, D, Sp, I, P, Russ) auf 11817v

Marc




Antwort von Gerd Schweizer:

Marc Fehrenbacher schrieb:

>
> Es wird auch der Videotext mitgespeichert. Das ist ganz praktisch,
> wenn man nicht mehr weiß, was man da eigentlich aufgezeichnet hat.
>
Und die EPG Info, Marc ;-)

--
Liebe Grüsse, Gerd
homepage mit der Satelliten FAQ, PC-Tipps, Mopped, Katzen:
http://www.gerdschweizer.homepage.t-online.de/ oder
http://www.gerd.digitv-online.info





Antwort von Gerd Schweizer:

Axel Farr schrieb:

>
> Was ich noch vergessen hatte zu schreiben: Wenn man den "klassischen" Weg
> einer analogen Datenkonvertierung geht, dann bedeutet das ja, daß der
> Receiver aus den digitalen Daten ein analoges Signal generiert und dieses
> dann vom DVD-Recorder wieder digitalisiert werden muß.
Das ist ja beim Topf gerade das Interessante. Er speichert mpeg2 wie es
kommt.

--
Liebe Grüsse, Gerd
homepage mit der Satelliten FAQ, PC-Tipps, Mopped, Katzen:
http://www.gerdschweizer.homepage.t-online.de/ oder
http://www.gerd.digitv-online.info





Antwort von Josef Moellers:

Gerd Schweizer wrote:
> Marc Fehrenbacher schrieb:
>
>>
>> Es wird auch der Videotext mitgespeichert. Das ist ganz praktisch,
>> wenn man nicht mehr weiß, was man da eigentlich aufgezeichnet hat.
>>
> Und die EPG Info, Marc ;-)

Das macht mich jetzt neugierig.
Hast Du da Infos bzgl. des Formats? Ich würde das gerne aus meinen
Aufnahmen extrahieren und evtl verwenden um den Titel des Films
automatisch zu erzeugen.
--
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize
-- T. Pratchett





Antwort von Marc Fehrenbacher:

Gerd Schweizer schrieb:

>> Es wird auch der Videotext mitgespeichert. Das ist ganz praktisch,
>> wenn man nicht mehr weiß, was man da eigentlich aufgezeichnet hat.
>>
>Und die EPG Info, Marc ;-)

Beim Topfield 4000 PVR leider nicht. Bei Druck auf kommt statt EPG
Infos zum Film (;Dauer usw.)

Aber VT ist ganz nett. Für Taube (;bin ich zum Glück nicht) hat man
auch die VT-Untertitel noch.

Marc, warum nehmen die nicht die Untertitelspur von Mpeg2.




Antwort von Gerd Schweizer:

Josef Moellers schrieb:
>> Und die EPG Info, Marc ;-)
>
>
> Das macht mich jetzt neugierig.
> Hast Du da Infos bzgl. des Formats? Ich würde das gerne aus meinen
> Aufnahmen extrahieren und evtl verwenden um den Titel des Films
> automatisch zu erzeugen.
Josef, da kann ich leider nichts dazu sagen. Schau mal in das Topfield
Forum, da könnten auch dafür Spezialisten sein.
http://board.topfield.de/

--
Liebe Grüsse, Gerd
homepage mit der Satelliten FAQ, PC-Tipps, Mopped, Katzen:
http://www.gerdschweizer.homepage.t-online.de/ oder
http://www.gerd.digitv-online.info










Antwort von Josef Moellers:

Gerd Schweizer wrote:
> Josef Moellers schrieb:
>
>>> Und die EPG Info, Marc ;-)
>>
>>
>>
>> Das macht mich jetzt neugierig.
>> Hast Du da Infos bzgl. des Formats? Ich würde das gerne aus meinen
>> Aufnahmen extrahieren und evtl verwenden um den Titel des Films
>> automatisch zu erzeugen.
>
> Josef, da kann ich leider nichts dazu sagen. Schau mal in das Topfield =

> Forum, da könnten auch dafür Spezialisten sein.
> http://board.topfield.de/

Ich hab' gestern 'nen Film von unserem Humax gebannt und dann mal die
.vid-Datei (;ist der TS) nach dem Titel durchsucht: Fehlanzeige.
Kann natürlich sein, daß das komprimiert oder verschlüsselt ist, od=
er
von Humax schon ausgefiltert wird, ähnlich wie Marc Fehrenbacher das fü=
r
den Topfield 4000 PVR schrieb.
Naja, ich schau bei Topfield mal nach und ansonsten macht es mir nichts
aus, den Titel per Hand einzutippen oder ihn aus dem Dateinamen zu
extrahieren (;ohne Sonderzeichen, auf 10irgendwas Zeichen abgeschnitten).

Danke,

Josef
--
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize
-- T. Pratchett






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