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Infoseite // Analog Aufnahme mit Pinnacle DV500 DVD

Blackmagic URSA Broadcast G2

Frage von andihonda:


Hallo Foren Gemeinde,
ich bin neu im Forum . Mein Name ist Andreas.
Jetzt zu meiner Frage.
Ich habe mir eine Pinnacle DV500 DVD gebraucht gekauft. Es ist auch nicht meine erste Pinnacle Schnittkarte . Ich besitze noch eine DC10 Plus.
Momentan wollte ich meine letzten vorhandenen VHS-Bänder digitalisieren.
Ein Philips VR 1000 dient als Überspieler. Mein alter Windows XP Rechner mit P4 CPU wird dafür verwendet.
Mit der alten DC10 Plus und Studio 7 klappt das auch anstandslos. Dann wollte ich die DV500 DVD zum capturen nutzen.
Die Installation von AP 6.5 und nachfolgend die Pinnacle Software mit Treiber 4.5a klappte auch anstandslos. Alles wird im Geräte Manager ohne Probleme erkannt.
Es funktioniert aber keine analoge Aufnahme.
In DV Tools habe ich im Vorschaufenster ein Blid vom abgespielten video. Das Bild läuft aber immer seitlich durch dem Bildschirm. Den Aufnahme Button lässt sich auch nicht drücken.
In AP 6.5 wir die Aufnahme kurz gestartet und bricht sofort wieder ab. "Die Capture Device wurde nicht gefunden "
Irgendwie sind die Bildsignale nicht kompatibel. Ich kann es leider nicht professioneller ausdrücken.
Wie schon erwähnt. Die DC10 Plus captured anstandslos.
Hat jemand Erfahrung mit der DV500 DVD und kann mir eventuell helfen ?
Vorab vielen Dank.

Grüße
Andreas

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Antwort von fubal147:

Schau mal da nach:

http://www.pinnaclesys.com/PublicSite/d ... io+Family/

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Antwort von andihonda:

hallo
ich weis mein Thema ist schon etwas älter. Ich habe mein Projekt ,vhs videos mit der DV500 zu capturen die ganze Zeit ruhen lassen.
Im Moment habe ich den alten Rechner mit der DV 500 wieder aktiviert um vielleicht doch noch anhand neuer Versuche den analogen Bereich der Karte in den Griff zu bekommen.
Vom meinem Mini DV Camcorder auf den PC überspielen klappt tadellos,sowohl mit AP 6.5 als auch mit DV Tools.
Wenn ich aber vom VCR über S-Video der Anschlussbox capturen will habe ich nur ein wanderndes,schwarz-weißes Vorschaubild mit einem schwarzen Streifen in der Mitte.
Die Aufnahme wird auch nicht gestartet.
So langsam gehen mir die Optionen aus.
Ich nutze übrigends momentan Windows 2000. Die Treiber der DV 500 wurden problemlos erkannt und eingebunden.
Vielleicht kann mir jemand mit meinem Problem helfen.

Vielen Dank

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Antwort von vaio:

andihonda hat geschrieben:
… Wenn ich aber vom VCR über S-Video der Anschlussbox capturen will habe ich nur ein wanderndes,schwarz-weißes Vorschaubild mit einem schwarzen Streifen in der Mitte…

Wenn es mit dem S-Video-Videokabel (Hosiden) nicht funktioniert, würde ich folgendes überprüfen, bzw. testen:

1. Anderes / Neues Kabel verwenden;
2. Alternativ den Anschluss über eine Scartverbindung mittels Adapter oder Adapterkabel herstellen (S-Video-tauglich und zusätzlich den Umschalter auf „Y/C“ oder „S-Video“ am Abspielgerät auf der Rückseite setzen);
3. Batterie in der Adapterkassette erneuern, wenn es sich um ein Mini-DV-Tape handelt, dass mittels einer solchen Kassette abgespielt wird.

Noch eine Anmerkung: „Longplay-Aufnahmen“ werden bei der Wiedergabe über „Fremdgeräte“ zu unlösbaren Problemen führen. Das gilt auch bei Tapes mit „Mischaufnahmen“ (Standard/Longplay).

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Antwort von MK:

Prüfe mal ob das Teil auf PAL eingestellt ist. Unsynchronisiertes Schwarzweißbild klingt nach NTSC.

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Antwort von andihonda:

Guten Morgen
vielen Dank an euch für die Hilfe. Ich habe es auch mit einem Scart-Adapter probiert. Der hat einen S-Video und auch die
Audioanschlüsse. Hat nichts geändert.
Die Aufnahmen sind alle in Standartplay aufgenommen. Auf Pal habe ich geachtet.
Ich werde mir noch ein anderes S-Video kabel kaufen und probieren.
Die Probleme,wie gesagt, treten nur bei analogen Aufnahmen auf. Mini DV vom Camcorder funktionieren problemlos mit der Karte.

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Antwort von vaio:

andihonda hat geschrieben:
Guten Morgen
vielen Dank an euch für die Hilfe. Ich habe es auch mit einem Scart-Adapter probiert. Der hat einen S-Video und auch die
Audioanschlüsse. Hat nichts geändert.
Die Aufnahmen sind alle in Standartplay aufgenommen. Auf Pal habe ich geachtet.
Ich werde mir noch ein anderes S-Video kabel kaufen und probieren.
Die Probleme,wie gesagt, treten nur bei analogen Aufnahmen auf. Mini DV vom Camcorder funktionieren problemlos mit der Karte.
Du könntest ja die Mini-DV-Cam mit dem S-Video-Kabel testweise nutzen, ob es ebenfalls zu dem Fehler kommt (ggf. das Menü des DV-Camcorders für die S-Video-Ausgabe beachten). Wenn selber Fehler, dann liegt es an der Anschlussbox/DV500, oder der SW-Einstellung.

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Antwort von cantsin:

Nochmal eine ganz andere Idee: Könnten Deine Probleme daher rühren, dass Deine VHS-Filme mit Macrovision-Kopierschutz versehen sind?

https://www.youtube.com/watch?v=-VqsU1VK3mU

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Antwort von andihonda:

mein Panasonic Camcorder(NV-GS80 EG-S) hat leider kein S-Video Anschluss.
Ich habe schon überlegt ob es vielleicht am PC liegt. Es ist ein Athlon XP 2800+ mit Asus A7V 600-X Mainboard und 2 GB Ram.
Für Videoschnitt wird ja oft die Intel Plattform empfohlen.
Aber meine alte DC 10+ funktioniert ja problemlos im Athlon Rechner.
Es sind alles private Videos,keine Kaufkassetten

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Antwort von vaio:

andihonda hat geschrieben:
mein Panasonic Camcorder(NV-GS80 EG-S) hat leider kein S-Video Anschluss…
Dann testweise über Composite/FBAS (Cinch).

Im Pinnacle-Einstellungsmenü ist der richtige Videoeingang ausgewählt (Composite, S-Video, DV)?

Nachtrag: Erfahrungsgemäß möchte ich noch ergänzen, dass ein S/W-Bild auf die fehlende Farbinformation (Chrominanz) eines Y/C-Signals hinweist. Ein „wanderndes“ (durchlaufendes?) Bild lässt allerdings auf einen anderen/zusätzlichen Fehler schließen. Hierbei würde ich primär die Hardware der DV 500 DVD begutachten (Anschlüsse und insbesondere das Kabel der Anschlussbox zur Karte), die Software (Einstellungen und Installation) und sekundär die Videoverbindung vom Abspielgerät zur Anschlussbox.

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Antwort von andihonda:

Ich habe die DV 500 vor ca. 2 Jahren gebraucht gekauft. Ich hatte damals nicht viel Zeit die Karte zu testen. Dann ruhte mein Vorhaben VHS zu digitalisieren erst einmal.
Wie gesagt,meine alte DC 10 plus läuft ohne Probleme mit dem gleichen VCR und gleichen S-Video Kabel.
Ich habe den Verdacht das der komplette analoge Anschlusspart der Box nicht funktioniert,da ich immer das gleiche Fehlerbild habe.
Bei S-Video wie auch bei Composite eingang.
Was mir schon vor 2 Jahren aufgefallen war ist,das die DV 500 einen Stromanschluss ähnlich eines Floppyanschluss hat.
Das Handbuch schweigt sich aber über diesen Anschluss aus und ich habe mich nicht getraut da ein Stomkabel anzuschließen.
Wenn ich dadurch die Karte beschädige wäre das ärgerlich.
Im Moment bin ich ratlos.

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Antwort von Blackbox:

Manual:
https://archive.org/details/manualzilla ... 8/mode/2up

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Antwort von MK:

Das ist der Stromanschluss für die Versorgung der 6-poligen Firewire-Anschlüsse wenn man Geräte hat die über den Anschluss mit Strom betrieben werden, mit dem Problem hat das nichts zu tun.

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Antwort von vaio:

andihonda hat geschrieben:
Ich habe die DV 500 vor ca. 2 Jahren gebraucht gekauft. Ich hatte damals nicht viel Zeit die Karte zu testen. Dann ruhte mein Vorhaben VHS zu digitalisieren erst einmal.
Wie gesagt,meine alte DC 10 plus läuft ohne Probleme mit dem gleichen VCR und gleichen S-Video Kabel.
Ich habe den Verdacht das der komplette analoge Anschlusspart der Box nicht funktioniert,da ich immer das gleiche Fehlerbild habe.
Bei S-Video wie auch bei Composite eingang.
Was mir schon vor 2 Jahren aufgefallen war ist,das die DV 500 einen Stromanschluss ähnlich eines Floppyanschluss hat.
Das Handbuch schweigt sich aber über diesen Anschluss aus und ich habe mich nicht getraut da ein Stomkabel anzuschließen.
Wenn ich dadurch die Karte beschädige wäre das ärgerlich.
Im Moment bin ich ratlos.
Wofür das serielle Datenkabel ist, wurde ja schon erklärt. Ändert sich etwas, wenn du das Kabel von der Anschlussbox zur Karte vorsichtig hin und her bewegst? Insbesondere an dem Ende zur Box und am Stecker zur Karte.

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Antwort von andihonda:

hallo
ich habe jetzt wirklich alles ,was ihr mir geraten habt,ausprobiert.
Es funktioniert nicht.einzig am composite anschluss habe ein Farbbild was aber gelegentlich wieder Schwarz/weiß wird.Hier mal ein Bild dazu 20221207_144606.jpg Was ich noch versuchen werde,die Karte auf einem anderen Mainboard zum Laufen zu bringen. Es ist ein älteres Intel Board mit einem Core 2 Duo E8500. Da sollte Windows 2000 auch noch laufen. MSI stellt dafür noch Treiber zur Verfügung.
Allerdings hat das Board PCI-E Grafikkarte und nur noch SATA Anschlüsse. Ich hoffe das dies nicht auch wieder Probleme macht.
Sollte dies alles nicht funktionieren werde ich wohl oder übel mit der alten DC10 plus digitalisieren. Die macht mir keine Probleme.
Ich muss dann wohl Abstriche in der Qualität der Aufnahmen hinnehmen.
Danke erst einmal an euch für die Unterstützung.Ich hoffe dass ich euch net zu arg nerve mit meinem Problem.
Gruß
andi

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Antwort von Bluboy:

Wahrscheinlich wirst Du Intel 440Bx Chipsatz und WEin 98 brauchen ;-)

Einfacher wäre Firewire und euin Canopus ADVC 110

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Antwort von Blackbox:

Ja, zuverlässig und gute Wandlung zu DV.
Wenn ich das recht erinnere ging das zB auch über den Analoganschluss der alten Canon xm1.
Lässt sich ja vielleicht günstig mit defektem Laufwerk gebraucht auftreiben.

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Antwort von Bluboy:

Blackbox hat geschrieben:
Ja, zuverlässig und gute Wandlung zu DV.
Wenn ich das recht erinnere ging das zB auch über den Analoganschluss der alten Canon xm1.
Lässt sich ja vielleicht günstig mit defektem Laufwerk gebraucht auftreiben.
"Günstig" hatten wir bereits

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Antwort von MK:

Woher kommt eigentlich die Mutmaßung dass die DC10 Plus qualitativ schlechter ist?

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Antwort von vaio:

MK hat geschrieben:
Woher kommt eigentlich die Mutmaßung dass die DC10 Plus qualitativ schlechter ist
Soweit ich es noch in Erinnerung habe, nur halbe PAL-Auflösung und keine Audio-Unterstützung (bei längeren Capturen eventuell Asynchronität von Bild und Ton). Volle PAL-Auflösung gab es (zuvor) mit der DC20, 2-Kanalige PCI-Busmaster-Unterstützung für Video und Audio erst mit der nachfolgenden DC30. Die DC10/+ ist eine abgespeckte DC20. Die DV500 DVD ist nochmals deutlich neuer mit besseren Eigenschaften und Funktionen. Allerdings aus einer Zeit, als es dann schon die nochmals besseren und preislich interessanteren Canopus-Produkte gab (für mich jedenfalls).

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Antwort von MK:

Ich meine die DC10+ konnte schon volle PAL Auflösung mit 3:1 MJPEG Kompression und 4:2:2 Farbsampling. Das mit der halben Auflösung war glaube ich die DC1.

Ob die produktive Verwendung außerhalb von historischem Interesse heute noch Sinn macht ist die Frage. Das gilt allerdings auch für die DV500.

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Antwort von vaio:

MK hat geschrieben:
Ich meine die DC10+ konnte schon volle PAL Auflösung mit 3:1 MJPEG Kompression und 4:2:2 Farbsampling. Das mit der halben Auflösung war glaube ich die DC1.

Ob die produktive Verwendung außerhalb von historischem Interesse heute noch Sinn macht ist die Frage. Das gilt allerdings auch für die DV500.
Die DC1 war meine erste Capturekarte. Diese hatte ich beim Preisausschreiben über ein Videomagazin gegen eine Zuzahlung i.H. von 999,- DM „gewonnen“. Die DC1 konnte nur ein Halbbild und war eine ISA-Karte in voller Baulänge.
Mir ist so, dass die „Plus-Karte“ einen anderen Chip on Board hatte und das Softwarebundle anders war. Die volle Auflösung kam erst mit späteren Treibern. Aber genau weiß ich das nicht mehr, da schon zu lange her.

Meiner Meinung macht das heute keinen Sinn mehr. Vielleicht nur, wenn man Zeit und Muße hat und so ein altes System noch im Keller zu stehen hat.

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Antwort von andihonda:

Ich habe mir die DC10+ damals gekauft um die, mit meinem damaligen
Svhs Panasonic Camcorder,gemachte Aufnahmen auf den PC zu bringen.
Anfangs lief die DC 10+ mit Studio 7 auf Win 98SE und später dann in Windows 2000 mit Studio 9. Das ging auch soweit ganz gut.
Die DC 10+ kann max. mit 6 MB/Sec. capturen.
Ich dachte beim Kauf der DV500 DVD an ein qualitativ besseres und vielleicht komfortableres Digitalisieren meiner restlichen ca.80 VHS und SVHS Kassetten.
Wenn sie dann mal funktioniert....
Eine weitere Option wäre noch mein Pioneer DVD Recorder. Der kann im XP+ Mode 15MB/Sec. aufnehmen. Dann ist aber die 250 GB FP schnell voll.
Ich habe gelesen,dass mit dem Programm iso Buster,die Daten der Recorder FP am PC ausgelesen und bei gekaufter License auch auf den PC kopieren können.Dann könnte man die Aufnahmen noch etwas nacharbeiten.
Aber das Alles wird dann schon ein Umstand.
Und die Sachen auf DVD brennen will ich nicht.
Es sind zum Teil auch Musik Konzerte die manchmal bis zu 3 - 4 Stunden gehen. Das waren damals Premiere Live Events wie Genesis,Pink Floyd und andere Konzerte. Die will ich erhalten.
Die privaten Familien ,Urlaubs videos sind jetzt nicht ganz so groß aber eben in der Summe alles doch sehr umfangreich.

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Antwort von MK:

Man muss sich halt vor Augen führen dass wir hier von bis zu 25 Jahre alter Hardware sprechen...

Gab es mit den Karten nicht noch ein Dateigrößenlimit von 4 Gigabyte selbst unter Windows XP mit NTFS? Ich meine zumindest bei meiner DC50 die kurzzeitig mal das Topmodel gewesen ist war das noch ein Thema.

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Antwort von MK:

vaio hat geschrieben:
Die DC1 war meine erste Capturekarte.
Bei mir war es eine Movie Machine 2 von FAST... mit TV-Tuner und installierter MPEG und M-JPEG Beschleunigungsoption und einem Durchschleifkabel für den VGA-Anschluss des Monitors wie bei den ersten 3D-Beschleunigern. Die hatte glaube ich schon beide Halbbilder aufgezeichnet aber nur mit 352/384 horizontal.

Danach eine DC20, DC50, DC30+ und diese Karte mit der internen 5,25 Zoll Breakout-Box von Electronic Design, und sogar mehrere Video Machines von FAST die ich als TBC zweckentfremdet habe.

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Antwort von andihonda:

ich habe mit der DC10+ und Studio 9 einen ca.80 Gb großen avi.file unter Windows 2000 aufgenommen.

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Antwort von MK:

andihonda hat geschrieben:
ich habe mit der DC10+ und Studio 9 einen ca.80 Gb großen avi.file unter Windows 2000 aufgenommen.
Das Problem mit der DC50 war wohl die geringere Verbreitung auf Grund des höheren Preises und mangelnde Treiberpflege zwecks Nachfrage... das mitgelieferte Capturetool hat alle 4 Gigabyte eine neue Datei angefangen, andere Software wurde zuletzt nicht mehr unterstützt oder sowas in der Art.

MPEG-2 mit 4:2:0 Farbsampling und 15 Mbit (nicht Megabyte) ist jedenfalls der M-JPEG-Kompression mit 6 Megabyte pro Sekunde und 4:2:2 Farbsampling unterlegen.

Die Platte im DVD-Recorder reicht auch eine ganze Weile mit 15 Mbit... das sind nämlich gerade mal 1,875 Megabyte pro Sekunde...

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Antwort von andihonda:

ja danke wieder was dazu gelernt. Ich dachte es wären megabyte gemeint.
Dann ist ja die DC10+ immer noch die bessere Wahl zum digitalisieren,oder?
Denn so wie es aussieht werde ich die DV 500 nicht komplett zum Laufen bringen.

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Antwort von vaio:

andihonda hat geschrieben:
Ich habe mir die DC10+ damals gekauft um die, mit meinem damaligen
Svhs Panasonic Camcorder,gemachte Aufnahmen auf den PC zu bringen.
Anfangs lief die DC 10+ mit Studio 7 auf Win 98SE und später dann in Windows 2000 mit Studio 9. Das ging auch soweit ganz gut.
Die DC 10+ kann max. mit 6 MB/Sec. capturen.
Ich dachte beim Kauf der DV500 DVD an ein qualitativ besseres und vielleicht komfortableres Digitalisieren meiner restlichen ca.80 VHS und SVHS Kassetten.
Wenn sie dann mal funktioniert....
Eine weitere Option wäre noch mein Pioneer DVD Recorder. Der kann im XP+ Mode 15MB/Sec. aufnehmen. Dann ist aber die 250 GB FP schnell voll.
Ich habe gelesen,dass mit dem Programm iso Buster,die Daten der Recorder FP am PC ausgelesen und bei gekaufter License auch auf den PC kopieren können.Dann könnte man die Aufnahmen noch etwas nacharbeiten.
Aber das Alles wird dann schon ein Umstand.
Und die Sachen auf DVD brennen will ich nicht.
Es sind zum Teil auch Musik Konzerte die manchmal bis zu 3 - 4 Stunden gehen. Das waren damals Premiere Live Events wie Genesis,Pink Floyd und andere Konzerte. Die will ich erhalten.
Die privaten Familien ,Urlaubs videos sind jetzt nicht ganz so groß aber eben in der Summe alles doch sehr umfangreich.
Komfortabel mit gleichbleibend guter Qualität, wäre ein Mini-DV-Camcorder mit Analog-In. Dieser würde das digitalisieren übernehmen, die DV-Signale auf eine DV-Karte zum PC durchschleifen und du hättest für alle überspielten Bänder, die gleichen DV-Files. Das sollte auch mit der DV500 funktionieren.
Vorteil: Du kannst die Files (noch) auf zeitgemäße Hardware bearbeiten, sowohl in einem „Masterformat“, als auch in einem TV-kompatiblen „Abspielformat“ wandeln, ohne auf alte Hardware oder Plug-Ins (Stichwort: Miro-AVI-Files) angewiesen zu sein.

MK hat geschrieben:
Man muss sich halt vor Augen führen dass wir hier von bis zu 25 Jahre alter Hardware sprechen...

Gab es mit den Karten nicht noch ein Dateigrößenlimit von 4 Gigabyte selbst unter Windows XP mit NTFS? Ich meine zumindest bei meiner DC50 die kurzzeitig mal das Topmodel gewesen ist war das noch ein Thema.
Es gab verschiedene Limits. Zum einen AVI geschuldet (1 oder 2 GB) und zum anderen vom Dateisystem (2 oder 4 GB).

MK hat geschrieben:
vaio hat geschrieben:
Die DC1 war meine erste Capturekarte.
Bei mir war es eine Movie Machine 2 von FAST... mit TV-Tuner und installierter MPEG und M-JPEG Beschleunigungsoption und einem Durchschleifkabel für den VGA-Anschluss des Monitors wie bei den ersten 3D-Beschleunigern. Die hatte glaube ich schon beide Halbbilder aufgezeichnet aber nur mit 352/384 horizontal.

Danach eine DC20, DC50, DC30+ und diese Karte mit der internen 5,25 Zoll Breakout-Box von Electronic Design, und sogar mehrere Video Machines von FAST die ich als TBC zweckentfremdet habe.
Ja, Fast und ED waren in dieser Zeit mit wirklich guten Produkten unterwegs…

andihonda hat geschrieben:
ja danke wieder was dazu gelernt. Ich dachte es wären megabyte gemeint.
Dann ist ja die DC10+ immer noch die bessere Wahl zum digitalisieren,oder?
Denn so wie es aussieht werde ich die DV 500 nicht komplett zum Laufen bringen.
8 Megabit (Mb/Mbit) sind 1 Megabyte (MB).

Die „bessere Wahl“ ist die, die für deinen zeitlich und finanziell avisierten Aufwand, eine funktionierende und fehlerfreie Überspielung ermöglichst. Da du seit mindestens Oktober 2020 nicht wirklich weitergekommen bist, es geht um mehrere (80?) Tapes - mit für dich persönlich wertvollen Aufnahmen, würde ich meinen, dass die DC10+ die naheliegende Option ist. Du hast sie im Besitz, sie funktioniert und unter Berücksichtigung, dass die (S)VHS-Tapes mit der Zeit nicht besser werden, gleiches gilt für die Abspielgeräte, würde ich mich ans digitalisieren begeben. Sollte sich für dich zukünftig eine qualitativ bessere Möglichkeit ergeben, ändert es nichts an der Tatsache, dass du die Aufnahmen ja bereits digital archiviert hättest. Wichtig wäre nur eine anschließende Wandlung in einem zeitgemäßen Format (Masterkopie und zusätzlich TV-/+ Streaming kompatibel - je nach Anspruch und Bedarf).

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Antwort von Bluboy:

Nicht vergessen, die Cam muß am Netztzeil sein.

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Antwort von vaio:

Bluboy hat geschrieben:
Nicht vergessen, die Cam muß am Netztzeil sein.
Es geht wohl um ca. 80 (S)-VHS-Bänder. Also die „großen“, die mit einem Videorecorder (ganz oben steht Philips VR 1000) abgespielt werden. Der hängt unweigerlich am Netz…😉

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Antwort von andihonda:

guten Morgen
erst einmal finde ich es wirklich klasse wie ihr mich bei meinem Vorhaben unterstützt.
Da mein momentaner Mini DV Camcorder leider keinen S-Video anschluss hat fällt diese Option weg. Dann müsste ich mir wieder was Gebrauchtes kaufen und erst einmal herausfinden welcher Camcorder dafür in Frage käme.
Ich werde wahrscheinlich den Weg über die DC10+ wählen und erst einmal mit dem alten Rechner capturen. Ich habe noch eine 2. FP (320 GB) im alten Rechner eingebaut.
Damit kann man schon etwas anfangen. Den aufgenommen file über meine ext.FP auf meinen aktuellen Rechner oder mein Laptop zum bearbeiten und archivieren in einen
H264 file umwandeln.
Die beiden neueren Geräte sind mit I7 CPU der 10. Generation und 16 GB Ram schnell genug für diese Aufgabe.

Gruss
andi

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Antwort von Jörg:

Den aufgenommen file über meine ext.FP auf meinen aktuellen Rechner oder mein Laptop zum bearbeiten und archivieren in einen
H264 file umwandeln.
gehe einen Schritt weiter.
Archiviere auch die Master DV files.Du wirst sie für eine eventuelle Restaurierung dringend benötigen, sie sind dafür wesentlich besser geeignet,
als die viel stärker komprimierten H264/265 files.
Nutze die jetzt umgewandelten H264 lediglich zum zukünftigen Anschauen

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Antwort von vaio:

Jörg hat geschrieben:
Den aufgenommen file über meine ext.FP auf meinen aktuellen Rechner oder mein Laptop zum bearbeiten und archivieren in einen
H264 file umwandeln.
gehe einen Schritt weiter.
Archiviere auch die Master DV files.Du wirst sie für eine eventuelle Restaurierung dringend benötigen, sie sind dafür wesentlich besser geeignet,
als die viel stärker komprimierten H264/265 files.
Nutze die jetzt umgewandelten H264 lediglich zum zukünftigen Anschauen

Ich würde die Originalfiles belassen und archivieren, dann eine Masterkopie mit einem Intermediate Codec oder besser gleich mit einem modernen HD-Codec anfertigen (z.B. Pro Res oder vergleichbar) und für den aktuellen Gebrauch eine h.264/265 Kopie ziehen. Die HD-Masterkopie deshalb, da man zum einen nicht wirklich weiß, wie lange ein DV-File von modernen Schnittsystem unterstützt wird und zum anderen man gleich eine vernünftige Basis für einen „Arbeitscodec“, wie h.265 erhält. Bei den Miro-AVI-Files der DC10+ kommt noch die Problematik der veralteten Hardware, bzw. eines Plug-Ins hinzu.

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Antwort von Jörg:

Die HD-Masterkopie deshalb, da man zum einen nicht wirklich weiß, wie lange ein DV-File von modernen Schnittsystem unterstützt wird der tip ist sicher richtig, für mich nicht relevant, da ich auch die alte Hardware als Rechner mit div. OS aufhebe...
Warum DVOriginale?
cantsin hats neulich angedeutet.
Wenn KI soweit ist, auch diese Dateien zu "remastern", habe ich gerne die Originale zum Testen.

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Antwort von MK:

Der Hardwarecodec der DC10+ ist quasi egal da das damals schon über M-JPEG Softwardecoder problemlos dekodierbar war (und auch damals auf neueren Rechnern schon schneller als mit der Karte)... wird es wahrscheinlich dank FFMPEG etc. auch in 20 Jahren noch sein.

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Antwort von vaio:

Jörg hat geschrieben:
Die HD-Masterkopie deshalb, da man zum einen nicht wirklich weiß, wie lange ein DV-File von modernen Schnittsystem unterstützt wird der tip ist sicher richtig, für mich nicht relevant, da ich auch die alte Hardware als Rechner mit div. OS aufhebe...
Warum DVOriginale?
cantsin hats neulich angedeutet.
Wenn KI soweit ist, auch diese Dateien zu "remastern", habe ich gerne die Originale zum Testen.
Für mich alles nachvollziehbar. Nur wenn der alte Rechner irgendwann nicht mehr möchte und die Reparatur unwirtschaftlich ist, hat man den Schlamassel. Es gibt schon Schnittsoftware, die mit DV-Files nicht mehr kann.

MK hat geschrieben:
Der Hardwarecodec der DC10+ ist quasi egal da das damals schon über M-JPEG Softwardecoder problemlos dekodierbar war (und auch damals auf neueren Rechnern schon schneller als mit der Karte)... wird es wahrscheinlich dank FFMPEG etc. auch in 20 Jahren noch sein.
Okay, wusste ich nicht. Die Files meiner DC20 gingen damals nur mit der HW, oder dem SW-Plug-In (SW-Codec konnte man später aus dem Netz laden). Dennoch würde ich das in modernen Codecs wandeln, wie beschrieben. Ob es Freeware wie FFMPEG in 20j. noch gibt? Weiß nicht, bzw. ob ich mir dafür einen PC o.ä. anschaffen würde? Eher nicht, bei der ganzen smarten Miniaturisierung (Tablets…).

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