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Kann WMPlayer PAL und NTSC?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Norbert Müller:


Ich möchte für einen Brieffreund in Kanada eine DVD in erstellen (;mit
InterVideo DVDCreator, der kann in PALPAL im Glossar erklärt und in NTSCNTSC im Glossar erklärt brennen - falls mir
endlich einmal die Freischaltung gelingen wird).

Kann der Brieffreund dann im Windows Media Player die DVD abspielen? Können
diese Player auf der ganzen Welt beide Systeme wiedergeben, PALPAL im Glossar erklärt und NTSC?

mfg, Norbert Müller





Antwort von Alan Tiedemann:

Norbert Müller schrieb:
> Ich möchte für einen Brieffreund in Kanada eine DVD in erstellen (;mit
> InterVideo DVDCreator, der kann in PALPAL im Glossar erklärt und in NTSCNTSC im Glossar erklärt brennen - falls mir
> endlich einmal die Freischaltung gelingen wird).

Hm, warum nicht gleich ein richtiges Programm *duck*? ;-)

> Kann der Brieffreund dann im Windows Media Player die DVD abspielen?

Ohne weiteres nicht.

> Können
> diese Player auf der ganzen Welt beide Systeme wiedergeben, PALPAL im Glossar erklärt und NTSC?

Das hat nichts mit PALPAL im Glossar erklärt und NTSCNTSC im Glossar erklärt zu tun, daran scheitert kein PC der
Welt. Aber der WMP kann "so" keine DVDs wiedergeben.

Gruß,
Alan

--
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Antwort von Norbert Müller:


"Alan Tiedemann" schrieb im Newsbeitrag
Re: Kann WMPlayer PALPAL im Glossar erklärt und NTSC?###
> Hm, warum nicht gleich ein richtiges Programm *duck*? ;-)

Wie bitte?

> > Kann der Brieffreund dann im Windows Media Player die DVD abspielen?
>
> Ohne weiteres nicht.

Aha. Und wie weiter?

> > Können
> > diese Player auf der ganzen Welt beide Systeme wiedergeben, PALPAL im Glossar erklärt und
NTSC?
>
> Das hat nichts mit PALPAL im Glossar erklärt und NTSCNTSC im Glossar erklärt zu tun, daran scheitert kein PC der
> Welt. Aber der WMP kann "so" keine DVDs wiedergeben.

Aha.
Da steh' ich nun, ich armer Tor,
und bin so klug als wie zuvor (;JWGoethe).

Mein WMP 9 auf WinXP kann aber sehr wohl beide Systeme von DVD's
wiedergeben.

Seltsam, genau so wie deine Antworten!

mfg, Norbert










Antwort von Alan Tiedemann:

Norbert Müller schrieb:
> "Alan Tiedemann" schrieb im Newsbeitrag
> Re: Kann WMPlayer PALPAL im Glossar erklärt und NTSC?###

Mach aus obigem Roman mal bitte eine Zeile - Danke!

>> Hm, warum nicht gleich ein richtiges Programm *duck*? ;-)
>
> Wie bitte?

Dieser ganze Ulead-Mist... Naja, okay, persönliche Antipathie. Ich lobe
mir DVD-lab. Da muß man auch nichts "freischalten" ;-)

>> Ohne weiteres nicht.
>
> Aha. Und wie weiter?

Siehe unten.

>> > Können
>> > diese Player auf der ganzen Welt beide Systeme wiedergeben, PALPAL im Glossar erklärt und
> NTSC?
^^ Das ist Kammquoting und muß nicht sein... Danke!

>> Das hat nichts mit PALPAL im Glossar erklärt und NTSCNTSC im Glossar erklärt zu tun, daran scheitert kein PC der
>> Welt. Aber der WMP kann "so" keine DVDs wiedergeben.
>
> Aha.
> Da steh' ich nun, ich armer Tor,
> und bin so klug als wie zuvor (;JWGoethe).

Fein zitiert.

> Mein WMP 9 auf WinXP kann aber sehr wohl beide Systeme von DVD's
> wiedergeben.

Fein. Du hast nicht rein zufällig ein DVD-Wiedergabeprogramm
installiert? Dann geht es nämlich. "So" (;allein, ohne fremde Hilfe) kann
WMP das nämlich nicht.

> Seltsam, genau so wie deine Antworten!

Nur weil Du sie nicht verstehst? *SCNR*

Gruß,
Alan

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Antwort von Norbert Müller:

Alan Tiedemann wrote:
> Dieser ganze Ulead-Mist... Naja, okay, persönliche Antipathie. Ich
> lobe mir DVD-lab. Da muß man auch nichts "freischalten" ;-)

Das ist Intervideo, nicht Ulead. Leider kommt dein Tipp mit DVD-lab etwas zu
spät für mich. Habe mir neben dem (;zwar recht einfach aussehenden, aber sehr
vielseitigen) DVDCreator2 ein Edition 5.1 von Pinnacle zugelegt, das kann
aber keine MPEG's importieren, leider.

>> Mein WMP 9 auf WinXP kann aber sehr wohl beide Systeme von DVD's
>> wiedergeben.
>
> Fein. Du hast nicht rein zufällig ein DVD-Wiedergabeprogramm
> installiert? Dann geht es nämlich. "So" (;allein, ohne fremde Hilfe)
> kann WMP das nämlich nicht.

Ahaaaaaaaaa.........!!! Da liegt also der Hund begraben! Danke!

>> Seltsam, genau so wie deine Antworten!
>
> Nur weil Du sie nicht verstehst? *SCNR*

Muß man unbedingt Fachidiot sein, um hier schreiben zu dürfen? Ich bin weder
Konrad Zuse (;der mit dem "Mailüfterl" Wandschrank-Computer) noch Bill Gates
;-)))

Gruß, Norbert





Antwort von Alan Tiedemann:

Norbert Müller schrieb:
> Alan Tiedemann wrote:
>> Dieser ganze Ulead-Mist... Naja, okay, persönliche Antipathie. Ich
>> lobe mir DVD-lab. Da muß man auch nichts "freischalten" ;-)
>
> Das ist Intervideo, nicht Ulead.

Achso, für mich ist das alles ein Gemüse ;-) Sorry ;-)

> Leider kommt dein Tipp mit DVD-lab etwas zu
> spät für mich. Habe mir neben dem (;zwar recht einfach aussehenden, aber sehr
> vielseitigen) DVDCreator2 ein Edition 5.1 von Pinnacle zugelegt, das kann
> aber keine MPEG's importieren, leider.

Was für ein komisches Programm ist das denn? ;-)

>> Fein. Du hast nicht rein zufällig ein DVD-Wiedergabeprogramm
>> installiert? Dann geht es nämlich. "So" (;allein, ohne fremde Hilfe)
>> kann WMP das nämlich nicht.
>
> Ahaaaaaaaaa.........!!! Da liegt also der Hund begraben! Danke!

Jep. Und daher bleibt es egal, ob Du NTSCNTSC im Glossar erklärt oder PALPAL im Glossar erklärt lieferst - solange
Dein Bekannter einen DVD-Player installiert hat, sollte er eine DVD
problemlos abspielen können. Aber warum man dazu freiwillig den WMP
nehmen muß, entzieht sich meinem Verständnis ;-)

Gruß,
Alan

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Antwort von Norbert Müller:

Alan Tiedemann wrote:
>> Das ist Intervideo, nicht Ulead.
>
> Achso, für mich ist das alles ein Gemüse ;-) Sorry ;-)

Ich glaube langsam, jedes Programm hat seine Mucken. Habe noch keines
gefunden, das wirklich alles kann was ich brauche, und auch richtig
funktioniert - vielleicht das neue Magix 2005, ist sehr universell,
zumindest in der teureren Plus-Version.

Einige der hocherhabenen Fachleute in einem anderen Forum haben mir aber
davon abgeraten - eben weil es "Gemüse" sein soll (;wohl eher nur die
früheren Versionen) und ich habe mir Edition 5.1 von Pinnacle gekauft, das
hat voriges Jahr noch 799.- Euro gekostet, ich kann aber nicht damit umgehen
weil es ein absolutes Profi-Programm ist. MPEGMPEG im Glossar erklärt kann es leider sowieso nicht
importieren. Und das brauche ich am Häufigsten (;TV-Aufnahmen bearbeiten).

>> Leider kommt dein Tipp mit DVD-lab etwas zu
>> spät für mich. Habe mir neben dem (;zwar recht einfach aussehenden,
>> aber sehr vielseitigen) DVDCreator2 ein Edition 5.1 von Pinnacle
>> zugelegt, das kann aber keine MPEG's importieren, leider.
>
> Was für ein komisches Programm ist das denn? ;-)

siehe oben. Ein absolutes Profi-Werkzeug, für das man erst Schulung braucht.
Dafür dann aber sehr schnell Filme erstellen kann, wenn man erst einmal
eingeübt ist. Für einen Laien dauert das aber wohl Jahre....

>>> Fein. Du hast nicht rein zufällig ein DVD-Wiedergabeprogramm
>>> installiert? Dann geht es nämlich. "So" (;allein, ohne fremde Hilfe)
>>> kann WMP das nämlich nicht.

Ja, genau so ist es! Danke!

>>
>> Ahaaaaaaaaa.........!!! Da liegt also der Hund begraben! Danke!
>
> Jep. Und daher bleibt es egal, ob Du NTSCNTSC im Glossar erklärt oder PALPAL im Glossar erklärt lieferst - solange
> Dein Bekannter einen DVD-Player installiert hat, sollte er eine DVD
> problemlos abspielen können. Aber warum man dazu freiwillig den WMP
> nehmen muß, entzieht sich meinem Verständnis ;-)

Der WMP ladet schneller als das andere Zeugs, für kurze Kontrollen ist das
angenehmer.

Gruß, Norbert





Antwort von Heiko Nocon:

Norbert Müller wrote:

>Mein WMP 9 auf WinXP kann aber sehr wohl beide Systeme von DVD's
>wiedergeben.

Nein, von sich aus kann er das nicht.

Das kann er nur dann, wenn mit irgendeiner vom DVD-Konsortium
lizensierten Software (;z.B. ein Software-DVD-Player) die benötigten
DS-Filter im System installiert wurden.

>Seltsam, genau so wie deine Antworten!

Seltsam ist nur, daß du absolut keine Ahnung hast, obwohl du das durch
Lektüre füherer Postings in dieser Newsgroup z.B. via groups.google.com
problemlos ändern könntest.





Antwort von Alan Tiedemann:

Norbert Müller schrieb:
> Alan Tiedemann wrote:
>> Jep. Und daher bleibt es egal, ob Du NTSCNTSC im Glossar erklärt oder PALPAL im Glossar erklärt lieferst - solange
>> Dein Bekannter einen DVD-Player installiert hat, sollte er eine DVD
>> problemlos abspielen können. Aber warum man dazu freiwillig den WMP
>> nehmen muß, entzieht sich meinem Verständnis ;-)
>
> Der WMP ladet schneller als das andere Zeugs, für kurze Kontrollen ist das
> angenehmer.

Probier mal ZoomPlayer. Oder MPC. Beide rasend schnell, und ohne die
mitgelieferten Sicherheitslücken in eventuellen "Skriptsprachen".

Gruß,
Alan

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Antwort von Norbert Müller:

Alan Tiedemann wrote:
> Dieser ganze Ulead-Mist... Naja, okay, persönliche Antipathie. Ich
> lobe mir DVD-lab. Da muß man auch nichts "freischalten" ;-)

Ich habe eine DVD versuchsweise mit TMPGencAuthor gebrannt - DAS war reiner
Mist! Augen und Gesichter vollführen voneinander unabhängige Bewegungen! Ist
DVD-lab auch in dieser Kategorie? ;-)

Habs langsam satt mit der Herumprobiererei - scheint ohnehin alles noch in
den Kinderschuhen zu stecken, was mit Video zu tun hat!

mfg, Norbert





Antwort von Alan Tiedemann:

Norbert Müller schrieb:
> Alan Tiedemann wrote:
>> Dieser ganze Ulead-Mist... Naja, okay, persönliche Antipathie. Ich
>> lobe mir DVD-lab. Da muß man auch nichts "freischalten" ;-)
>
> Ich habe eine DVD versuchsweise mit TMPGencAuthor gebrannt - DAS war reiner
> Mist! Augen und Gesichter vollführen voneinander unabhängige Bewegungen!

Dann ist Deine Video-Datei offenbar kaputt. Womit hast Du das MPEG2
erstellt, womit hast Du es gesplittet?

> Ist DVD-lab auch in dieser Kategorie? ;-)

Die 30 oder 40 DVDs, die ich bisher damit geauthort habe, sind alle
einwandfrei. Und TMPGenc DVDAuthor sollte ebenso fehlerfrei arbeiten.

> Habs langsam satt mit der Herumprobiererei - scheint ohnehin alles noch in
> den Kinderschuhen zu stecken, was mit Video zu tun hat!

Komisch, ich nehme seit 2 1/2 Jahren Video digital auf und hatte bis auf
einige kleine Probleme am Anfang keinerlei Schwierigkeiten mit dem
Schnitt, der Bearbeitung, dem Authoring und dem Brennen von MPEG2.

Gruß,
Alan

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Antwort von Norbert Müller:

Alan Tiedemann wrote:
> Norbert Müller schrieb:
>> Ich habe eine DVD versuchsweise mit TMPGencAuthor gebrannt - DAS war
>> reiner Mist! Augen und Gesichter vollführen voneinander unabhängige
>> Bewegungen!
>
> Dann ist Deine Video-Datei offenbar kaputt. Womit hast Du das MPEG2
> erstellt, womit hast Du es gesplittet?

Ganz sicher ist sie nicht kaputt, weil die ungschnittene Version tadellos
läuft. MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt mit Leadtek PVR2000 (;mit hardware-encoder, kann auch direkt
bei der Aufnahme auf DVD brennen) aufgenommen.

>> Ist DVD-lab auch in dieser Kategorie? ;-)
>
> Die 30 oder 40 DVDs, die ich bisher damit geauthort habe, sind alle
> einwandfrei. Und TMPGenc DVDAuthor sollte ebenso fehlerfrei arbeiten.

TMPGenc DVDAuthor tut es leider nicht, obwohl mir die timeline sehr gefällt,
scheidet es für mich aus.

> Komisch, ich nehme seit 2 1/2 Jahren Video digital auf und hatte bis
> auf einige kleine Probleme am Anfang keinerlei Schwierigkeiten mit dem
> Schnitt, der Bearbeitung, dem Authoring und dem Brennen von MPEG2.

Die "kleineren Probleme" sind es wohl - können oft ganz schön lästig sein.
Und alles mit DVD-lab gemacht? Wo kriegt man das übrigens her - ausser
diversen 30 Tage-downloads habe ich nichts gefunden.

mfg, Norbert










Antwort von Norbert Müller:

Alan Tiedemann wrote:

(;wie toll DVD-lab ist)

Da gibt es aber genügend Zuschriften, wo große Probleme mit diesem Programm
auftauchen:

http://forum.digitalfernsehen.de/forum/archive/index.php/t-45610.html

mfg, Norbert





Antwort von Norbert Müller:

Heiko Nocon wrote:
> Seltsam ist nur, daß du absolut keine Ahnung hast, obwohl du das durch
> Lektüre füherer Postings in dieser Newsgroup z.B. via
> groups.google.com problemlos ändern könntest.

Dazu müßte ich aber wissen, was ich eigentlich wissen will. Allein, ich habe
davon keine Ahnung. Ich will bloß die Werbung, Anfang und Ende bei MPEG-2
Aufnahmen rausschneiden - und das will ich wirklich ändern - mehr weiß ich
nicht. ;-)





Antwort von Alan Tiedemann:

Norbert Müller schrieb:
> Alan Tiedemann wrote:
>> Dann ist Deine Video-Datei offenbar kaputt. Womit hast Du das MPEG2
>> erstellt, womit hast Du es gesplittet?
>
> Ganz sicher ist sie nicht kaputt, weil die ungschnittene Version tadellos
> läuft. MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt mit Leadtek PVR2000 (;mit hardware-encoder, kann auch direkt
> bei der Aufnahme auf DVD brennen) aufgenommen.

"Abspielbar" bedeutet *nicht* "DVD-konform". Und daß Dein DVD-Player
rein zufällig damit klarkommt bedeutet noch lange nicht, daß ein
DVD-Authoring-Programm das ohne Murren und Knurren frißt ;-)

Wahrscheinlich stimmt die Audio-Sampling-Frequenz nicht.

>> Die 30 oder 40 DVDs, die ich bisher damit geauthort habe, sind alle
>> einwandfrei. Und TMPGenc DVDAuthor sollte ebenso fehlerfrei arbeiten.
>
> TMPGenc DVDAuthor tut es leider nicht, obwohl mir die timeline sehr gefällt,
> scheidet es für mich aus.

An Deiner Stelle würde ich eher mal nach Merkwürdigkeiten in den
Video-Dateien suchen. TMPGenc DVDAuthor gilt als *sehr* tolerant.
Irgendwo ist in Deinen Dateien der Wurm drin.

>> Komisch, ich nehme seit 2 1/2 Jahren Video digital auf und hatte bis
>> auf einige kleine Probleme am Anfang keinerlei Schwierigkeiten mit dem
>> Schnitt, der Bearbeitung, dem Authoring und dem Brennen von MPEG2.
>
> Die "kleineren Probleme" sind es wohl - können oft ganz schön lästig sein.

Naja, angefangen habe ich irgendwann mit TMPGenc (;zum Schneiden) und
gebrannt habe ich zu Anfang "nur" Daten-DVDs (;mit MPEG-Datei).
Inzwischen schneide ich mit ProjectX, kontrolliere mit MPEG2Schnitt und
authore/brenne mit DVD-lab.

> Und alles mit DVD-lab gemacht? Wo kriegt man das übrigens her - ausser
> diversen 30 Tage-downloads habe ich nichts gefunden.

Kaufen. Kreditkarte regelt ;-)

Gruß,
Alan

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Antwort von Alan Tiedemann:

Alan Tiedemann schrieb:
> "Abspielbar" bedeutet *nicht* "DVD-konform".

Mift: Sollte heißen:
"Abspielbar" bedeutet *nicht* automatisch auch "DVD-konform".

So isses richtig ;-)

Gruß,
Alan

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Antwort von Alan Tiedemann:

Norbert Müller schrieb:
> Alan Tiedemann wrote:
> (;wie toll DVD-lab ist)
>
> Da gibt es aber genügend Zuschriften, wo große Probleme mit diesem Programm
> auftauchen:
>
> http://forum.digitalfernsehen.de/forum/archive/index.php/t-45610.html

Das gibt es wohl von jedem Programm und jeder Hardware.

Der Canon i865 soll ebenso scheiße sein wie der Canon i560, von Studio9
hört man hier eh nur Schlechtes, Nero ist noch schlimmer als WinOnCD,
und XY ist sowieso die Höchststrafe.

Um auf das von Dir genannte Forum zurückzukommen: Gleich die erste
Fehlermeldung ist doch *sowas* von eindeutig - der User versuchte
offenbar, "nicht gedemultiplexte" Streams (;hinterher stellte sich
heraus: gemischt-kaputte Stereo/Mono Audio-Streams) an DVD-lab zu
verfüttern. Und daß der integrierte Demuxer nicht so der Knaller ist,
weiß man als regelmäßiger Nutzer und Newsgroup-Leser. Da nimmt man dann
halt ProjectX (;kostenlos!), und das Problem ist gegessen. Damit schlägt
man nämlich gleich vier Fliegen mit einer Klappe:
- schneiden,
- demuxen,
- kaputte Header reparieren (;VBV-Buffer, Bitrate, 16:9/4:3 etc),
- kaputte Audio-Streams reparieren (;Mono -> Stereo, Stereo -> Mono).

Kurz: wenn man kaputte Streams verfüttert, wird natürlich alles mögliche
passieren. Daher sollte man die mal mit ProjectX unter die Lupe nehmen
und hinterher vor allem das Log-Fenster ganz genau begutachten.

Gruß,
Alan

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Antwort von Norbert Müller:

Alan Tiedemann wrote:
> Der Canon i865 soll ebenso scheiße sein wie der Canon i560, von
> Studio9 hört man hier eh nur Schlechtes, Nero ist noch schlimmer als
> WinOnCD, und XY ist sowieso die Höchststrafe.

hab den S820 und bin begeistert von der Qualität der Fotos (;meist von einer
Canon S-45), bis A4. Nur leider trocknen mir in letzter Zeit immer weder
(;Original-)tinten ein. Studio9 wollte ich aus dem Grund nicht, habe deshalb
ein Edition 5.1 günstig erstanden - aber reines Profiprogramm, kann schnell
arbeiten für Fachleute, aber nicht die Anwendungen die ein Amateur/Laie
braucht.

> Um auf das von Dir genannte Forum zurückzukommen: Gleich die erste
> Fehlermeldung ist doch *sowas* von eindeutig - der User versuchte
> offenbar, "nicht gedemultiplexte" Streams (;hinterher stellte sich
> heraus: gemischt-kaputte Stereo/Mono Audio-Streams) an DVD-lab zu
> verfüttern. Und daß der integrierte Demuxer nicht so der Knaller ist,
> weiß man als regelmäßiger Nutzer und Newsgroup-Leser. Da nimmt man
> dann halt ProjectX (;kostenlos!), und das Problem ist gegessen. Damit
> schlägt man nämlich gleich vier Fliegen mit einer Klappe:
> - schneiden,
> - demuxen,
> - kaputte Header reparieren (;VBV-Buffer, Bitrate, 16:9/4:3 etc),
> - kaputte Audio-Streams reparieren (;Mono -> Stereo, Stereo -> Mono).

Ugh, ach, uje, ich wollte nur schnell einmal ein paar Dokus über Ö meinem
Brieffreund senden, da spielt es nicht einmal eine Rolle, wenns nicht mehr
lippensynchron ist. Aber interessant für hochwertige Aufzeichnungen, die man
öfters anschauen will. Aber SOOOO ein Riesenaufwand! Und dann hält eine DVD
wesentlich weniger lang wie ein VHS-Band!!!!!

> Kurz: wenn man kaputte Streams verfüttert, wird natürlich alles
> mögliche passieren. Daher sollte man die mal mit ProjectX unter die
> Lupe nehmen und hinterher vor allem das Log-Fenster ganz genau
> begutachten.

Hmm. Hatte bis jetzt keine Ahnung, wofür das alles ist. Danke für die
Erklärungen!

mfg, Norbert





Antwort von Alan Tiedemann:

Norbert Müller schrieb:
> Alan Tiedemann wrote:
>> [...] Da nimmt man
>> dann halt ProjectX (;kostenlos!), und das Problem ist gegessen. Damit
>> schlägt man nämlich gleich vier Fliegen mit einer Klappe:
>> - schneiden,
>> - demuxen,
>> - kaputte Header reparieren (;VBV-Buffer, Bitrate, 16:9/4:3 etc),
>> - kaputte Audio-Streams reparieren (;Mono -> Stereo, Stereo -> Mono).
>
> Ugh, ach, uje, ich wollte nur schnell einmal ein paar Dokus über Ö meinem
> Brieffreund senden, da spielt es nicht einmal eine Rolle, wenns nicht mehr
> lippensynchron ist. Aber interessant für hochwertige Aufzeichnungen, die man
> öfters anschauen will. Aber SOOOO ein Riesenaufwand!

Aufwand? Schneiden muß man das Zeugs ja eh - oder brennst Du es so auf
die Scheibe wie Du es rein zufällig aufgenommen hast?

> Und dann hält eine DVD
> wesentlich weniger lang wie ein VHS-Band!!!!!

Bei guten Rohlingen ist eine DVD quasi ewig haltbar. Haltbarer als ein
billiges VHS-Tape auf jeden Fall.

Außerdem klemmt Deine "!"-Taste ;-)

>> Kurz: wenn man kaputte Streams verfüttert, wird natürlich alles
>> mögliche passieren. Daher sollte man die mal mit ProjectX unter die
>> Lupe nehmen und hinterher vor allem das Log-Fenster ganz genau
>> begutachten.
>
> Hmm. Hatte bis jetzt keine Ahnung, wofür das alles ist. Danke für die
> Erklärungen!

Viel Erfolg - ich lerne bei ProjectX auch jetzt noch mehr oder weniger
täglich dazu ;-)

Gruß,
Alan

--
Bitte nur in die Newsgroup antworten! Re:-Mails rufe ich nur selten ab.
http://www.schwinde.de/webdesign/ ~ http://www.schwinde.de/cdr-info/
Mail: at 0815hotmailcom ~ news-2003-10schwindede




Antwort von Norbert Müller:

Alan Tiedemann wrote:
> Aufwand? Schneiden muß man das Zeugs ja eh - oder brennst Du es so auf
> die Scheibe wie Du es rein zufällig aufgenommen hast?

Ich neige bald dazu, die Direktbrennfunktion der TV-Karte zu verwenden ;-)
Aber so ein Menue ist halt schon schön, und exakte Anfänge und Enden.

>> Und dann hält eine DVD
>> wesentlich weniger lang wie ein VHS-Band!!!!!
>
> Bei guten Rohlingen ist eine DVD quasi ewig haltbar. Haltbarer als ein
> billiges VHS-Tape auf jeden Fall.

Das halte ich bestenfalls für ein Gerücht, Werbetratsch. Selbstgebrannte
DVD's sollen weniger lang halten als CD-R's, und die halten nur ein paar
Jährchen. Bei den Bandaufnahmen meines Sohnes (;30 Jahre alt) ist aber noch
immer was drauf! Irgendwo hab ich einen Bericht über DVD's, es liegen aber
noch keine wirklichen Erfahrungen vor.

> Außerdem klemmt Deine "!"-Taste ;-)

Auch mein ooooo ;-)

> Viel Erfolg - ich lerne bei ProjectX auch jetzt noch mehr oder weniger
> täglich dazu ;-)

Mir wird das alles bald zuviel - sollte eigentlich für ein
Schwimmklubtreffen Fotos und Zeitungsartikel einscannen, vom Bäderbau 1948,
und habe schon schlechtes Gewissen weil ichs immer wieder verschiebe :-)

mfg, Norbert





Antwort von Alan Tiedemann:

Norbert Müller schrieb:
> Alan Tiedemann wrote:
>> Aufwand? Schneiden muß man das Zeugs ja eh - oder brennst Du es so auf
>> die Scheibe wie Du es rein zufällig aufgenommen hast?
>
> Ich neige bald dazu, die Direktbrennfunktion der TV-Karte zu verwenden ;-)
> Aber so ein Menue ist halt schon schön, und exakte Anfänge und Enden.

*hachseufz* Mein Linux VDR harrt der Fertigstellung. Da geht das dann
alles hoffentlich per noad-Plugin (;findet Schnittstellen fast von
alleine) und Fernbedienung ;-)

>>> Und dann hält eine DVD
>>> wesentlich weniger lang wie ein VHS-Band!!!!!
>>
>> Bei guten Rohlingen ist eine DVD quasi ewig haltbar. Haltbarer als ein
>> billiges VHS-Tape auf jeden Fall.
>
> Das halte ich bestenfalls für ein Gerücht, Werbetratsch. Selbstgebrannte
> DVD's sollen weniger lang halten als CD-R's, und die halten nur ein paar
> Jährchen.

Meine fast acht (;8) Jahre alten CDs sind heute noch absolut
C2-fehlerfrei. Mehr erwarte ich von meinen DVDs auch nicht.

> Bei den Bandaufnahmen meines Sohnes (;30 Jahre alt) ist aber noch
> immer was drauf!

Ja, nur was?

Bedenke, daß Du die Qualität einer CD/DVD problemlos quantifizieren
kannst. Das geht bei Analogmaterial prinzipbedingt schlecht bis gar nicht.

> Irgendwo hab ich einen Bericht über DVD's, es liegen aber
> noch keine wirklichen Erfahrungen vor.

Klar, DVDs gibt es ja auch noch nicht seit 30 Jahren. Mit regelmäßigen
PI/PO-Scans kann man den eventuell auftretenden Verfall aber exakt
spezifizieren und zur Not rechtzeitig verlustfrei (;!) umkopieren.

>> Viel Erfolg - ich lerne bei ProjectX auch jetzt noch mehr oder weniger
>> täglich dazu ;-)
>
> Mir wird das alles bald zuviel - sollte eigentlich für ein
> Schwimmklubtreffen Fotos und Zeitungsartikel einscannen, vom Bäderbau 1948,
> und habe schon schlechtes Gewissen weil ichs immer wieder verschiebe :-)

Ich will hier noch irgendwann ca. 1000 Urlaubs-Fotos einscannen, eine
Website (;natürlich interaktiv, mit Community, Forum, CMS, ...)
fertigmachen, und so weiter. Aber Videoschnitt mit ProjectX läuft quasi
nebenbei - Schnittstellen suchen, laufenlassen, kurz mit MPEG2Schnitt
prüfen. Für eine Serienfolge (;mit Werbeblock) brauche ich inzwischen
deutlich weniger als eine Minute "meiner" Zeit - den Rest macht der PC
alleine.

Gruß,
Alan

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Antwort von Norbert Müller:

Alan Tiedemann wrote:
> Norbert Müller schrieb:
>> Alan Tiedemann wrote:
>>> Aufwand? Schneiden muß man das Zeugs ja eh - oder brennst Du es so
>>> auf die Scheibe wie Du es rein zufällig aufgenommen hast?
>>
>> Ich neige bald dazu, die Direktbrennfunktion der TV-Karte zu
>> verwenden ;-) Aber so ein Menue ist halt schon schön, und exakte
>> Anfänge und Enden.
>
> *hachseufz* Mein Linux VDR harrt der Fertigstellung. Da geht das dann
> alles hoffentlich per noad-Plugin (;findet Schnittstellen fast von
> alleine) und Fernbedienung ;-)

Die Direktbrennfunktion ist gar nicht so übel: Setzt dort auf der DVD-/ RW
fort, wo sie bei der vorigen Sendung aufgehört hat. Eigentlich ideal zum
Zwischenspeichern. Kann man eine DVD /-RW wirklich 1000mal beschreiben?

Und was ist Linux VDR? Ein Betriebssystem? Mein Edition 5.1 funktioniert nur
mit WinXP/2000, und andere Programme auch. Also werde ich wohl bei Bill
Gates bleiben (;müssen).

> Meine fast acht (;8) Jahre alten CDs sind heute noch absolut
> C2-fehlerfrei. Mehr erwarte ich von meinen DVDs auch nicht.

Naja, wenn sich die Kinder später einmal sehen wollen - nach wie vielen
Jahren muß man umkopieren, und kann man das überprüfen, ob es schon
notwendig ist?

>> Bei den Bandaufnahmen meines Sohnes (;30 Jahre alt) ist aber noch
>> immer was drauf!
>
> Ja, nur was?

Es sind Tonaufnahmen auf Compact-Cassette, muß mir die einmal einhören -
vielleicht zur Untermalung von Diashows.

> Bedenke, daß Du die Qualität einer CD/DVD problemlos quantifizieren
> kannst. Das geht bei Analogmaterial prinzipbedingt schlecht bis gar
> nicht.

Wie geht das mit dem "quantifizieren"?

>> Irgendwo hab ich einen Bericht über DVD's, es liegen aber
>> noch keine wirklichen Erfahrungen vor.
>
> Klar, DVDs gibt es ja auch noch nicht seit 30 Jahren. Mit regelmäßigen
> PI/PO-Scans kann man den eventuell auftretenden Verfall aber exakt
> spezifizieren und zur Not rechtzeitig verlustfrei (;!) umkopieren.

Memorex war Testsieger bezüglich Haltbarkeit, ich weiß nicht wie die das
messen. Vielleicht durch künstliche Alterung, veränderliche Klima- und
Lichtbedingungen.

>>> Viel Erfolg - ich lerne bei ProjectX auch jetzt noch mehr oder
>>> weniger täglich dazu ;-)

Ja, ich werde mir das alles ansehen müssen - aber nur, wann? ;-)

>> Mir wird das alles bald zuviel - sollte eigentlich für ein
>> Schwimmklubtreffen Fotos und Zeitungsartikel einscannen, vom
>> Bäderbau 1948, und habe schon schlechtes Gewissen weil ichs immer
>> wieder verschiebe :-)
>
> Ich will hier noch irgendwann ca. 1000 Urlaubs-Fotos einscannen, eine
> Website (;natürlich interaktiv, mit Community, Forum, CMS, ...)
> fertigmachen, und so weiter. Aber Videoschnitt mit ProjectX läuft
> quasi nebenbei - Schnittstellen suchen, laufenlassen, kurz mit
> MPEG2Schnitt prüfen. Für eine Serienfolge (;mit Werbeblock) brauche
> ich inzwischen deutlich weniger als eine Minute "meiner" Zeit - den
> Rest macht der PC alleine.

Ich sitze Stunden um Stunden, und kenn' mich beinahe weniger aus als
zuvor..... ;-)

mfg, Norbert





Antwort von Alan Tiedemann:

Norbert Müller schrieb:
> Alan Tiedemann wrote:
>> *hachseufz* Mein Linux VDR harrt der Fertigstellung. Da geht das dann
>> alles hoffentlich per noad-Plugin (;findet Schnittstellen fast von
>> alleine) und Fernbedienung ;-)
>
> Die Direktbrennfunktion ist gar nicht so übel: Setzt dort auf der DVD-/ RW
> fort, wo sie bei der vorigen Sendung aufgehört hat. Eigentlich ideal zum
> Zwischenspeichern. Kann man eine DVD /-RW wirklich 1000mal beschreiben?

Hm, ich habe 1,2 Terabyte an Platten, was soll ich da groß brennen?
Wobei die Platten allerdings notorisch voll sind ;-)

> Und was ist Linux VDR? Ein Betriebssystem?

Ein Computer mit Linux und einer speziellen Software namens VDR. Gibt es
beispielsweise von der c't als fertiges Projekt:
- CD brennen, einlegen,
installieren und (;mehr oder weniger sofort) loslegen.

> Mein Edition 5.1 funktioniert nur
> mit WinXP/2000, und andere Programme auch. Also werde ich wohl bei Bill
> Gates bleiben (;müssen).

Wieso? Der Linux VDR ist prinzipbedingt *kostenlos* ;-)

>> Meine fast acht (;8) Jahre alten CDs sind heute noch absolut
>> C2-fehlerfrei. Mehr erwarte ich von meinen DVDs auch nicht.
>
> Naja, wenn sich die Kinder später einmal sehen wollen - nach wie vielen
> Jahren muß man umkopieren, und kann man das überprüfen, ob es schon
> notwendig ist?

Ich prüfe stichprobenartig einmal pro Jahr meine (;Marken-)Rohlinge.
Bisher haben weder "echte" TDK (;von denen habe ich allerdings nur CD-Rs)
noch Verbatim (;%MCC oder MKM) CD- oder DVD-Rohlinge den Geist aufgegeben
oder machen auch nur Anzeichen, das tun zu wollen.

>>> Bei den Bandaufnahmen meines Sohnes (;30 Jahre alt) ist aber noch
>>> immer was drauf!
>>
>> Ja, nur was?
>
> Es sind Tonaufnahmen auf Compact-Cassette, muß mir die einmal einhören -
> vielleicht zur Untermalung von Diashows.

Ich wollte darauf hinaus, daß der Frequenzgang sich in 30 Jahren
dramatisch verändert haben kann, und daß es durch die Bandschichten
hindurch zu massivem Übersprechen kommen kann.

Diese Verluste kannst Du mit handelsüblichem "Home-Equipment" nicht
spezifizieren, Du mußt einfach damit leben, daß die Qualität schleichend
nachläßt und kannst noch nichtmal was dagegen tun - eine Analog-Kopie an
sich bedeutet ja auch schon einen Verlust...

>> Bedenke, daß Du die Qualität einer CD/DVD problemlos quantifizieren
>> kannst. Das geht bei Analogmaterial prinzipbedingt schlecht bis gar
>> nicht.
>
> Wie geht das mit dem "quantifizieren"?

man C1/C2-Scan (;für CDs)
man PI/PO-Scan (;für DVDs)

Findest Du alles in dchl.brenner erklärt, groups.google und
http://faq.dchlb.de werden Dir hoffentlich weiterhelfen ;-)

>> Klar, DVDs gibt es ja auch noch nicht seit 30 Jahren. Mit regelmäßigen
>> PI/PO-Scans kann man den eventuell auftretenden Verfall aber exakt
>> spezifizieren und zur Not rechtzeitig verlustfrei (;!) umkopieren.
>
> Memorex war Testsieger bezüglich Haltbarkeit,

Memorexwas? Memorex stellt keine Rohlinge her, Memorex labelt nur (;mehr
oder weniger gute bzw. schlechte) Rohlinge anderer Hersteller.

"Die Memorex" gibt es also nicht, also können die auch nicht Testsieger
geworden sein.

> ich weiß nicht wie die das
> messen. Vielleicht durch künstliche Alterung, veränderliche Klima- und
> Lichtbedingungen.

In der PC Professionell war mal ein technisch durchaus hochwertiger
Rohling-Test. Leider haben sie damals vergessen, den tatsächlichen
Hersteller dieser Rohlinge anzugeben. Peinlich.

>> Ich will hier noch irgendwann ca. 1000 Urlaubs-Fotos einscannen, eine
>> Website (;natürlich interaktiv, mit Community, Forum, CMS, ...)
>> fertigmachen, und so weiter. Aber Videoschnitt mit ProjectX läuft
>> quasi nebenbei - Schnittstellen suchen, laufenlassen, kurz mit
>> MPEG2Schnitt prüfen. Für eine Serienfolge (;mit Werbeblock) brauche
>> ich inzwischen deutlich weniger als eine Minute "meiner" Zeit - den
>> Rest macht der PC alleine.
>
> Ich sitze Stunden um Stunden, und kenn' mich beinahe weniger aus als
> zuvor..... ;-)

Irgendwann kommt der Durchbruch. Um ProjectX grundlegend nutzen zu
können, habe ich zwei bis drei Abende konzentriert experimentiert. Jetzt
möchte ich nicht mehr "ohne" - das Programm ist zum "Nachbearbeiten" von
DVB-Aufnahmen einfach genial.

Gruß,
Alan

--
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Antwort von Thomas Beyer:

Alan Tiedemann schrieb...

> Hm, ich habe 1,2 Terabyte an Platten, was soll ich da groß brennen?
> Wobei die Platten allerdings notorisch voll sind ;-)

So viel Sehenswertes gab es doch in der gesamten Filmgeschichte bisher
nicht ;-).

> Wieso? Der Linux VDR ist prinzipbedingt *kostenlos* ;-)

Ich glaube nach dem, was ich gelesen habe, nicht, dass Norbert VDR
gefallen wird ;-). Er sucht IMHO eine out of the box Lösung und dürfte
mit einem Standalone DVD-Recorder (;inklusive HD) bedeutend besser
bedient sein.

Das hat nichts damit zu tun, dass *ich* mir so ein Ding erst dann
zulegen würde, wenn ich damit MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt direktstreamen könnte inklusive
mehreren Audiospuren in Originalqualität (;z.B. 5.1 AC3).

Am Computer (;und dazu zählt auch das VDR-Projekt) *kann* man natürlich
wesentlich individueller und auch qualitativ hochwertiger arbeiten,
allerdings muss man dazu neben Video- auch Computerwissen mitbringen,
und das nicht zu knapp. Nicht jeder ist willens, diese Zeit des
Einarbeitens zu investieren.

> > Es sind Tonaufnahmen auf Compact-Cassette, muß mir die einmal einhören -
> > vielleicht zur Untermalung von Diashows.
>
> Ich wollte darauf hinaus, daß der Frequenzgang sich in 30 Jahren
> dramatisch verändert haben kann, und daß es durch die Bandschichten
> hindurch zu massivem Übersprechen kommen kann.

Ich habe unlängst C-Bänder aus den späten 50ern abgespielt und digital
restauriert. Das ging erstaunlich problemlos, solange die Bänder
mechanisch intakt waren. Für Trivialitäten wie Vor/Nachechos (;durch den
Magnetismus mit der Zeit auf die Nachbarwickel übertragen), Rauschen,
Frequenzganzentzerrung (;BIAS) etc. gibt es mittlerweile genügend potente
Abhilfe in Form von Software.

> Diese Verluste kannst Du mit handelsüblichem "Home-Equipment" nicht
> spezifizieren, Du mußt einfach damit leben, daß die Qualität schleichend
> nachläßt und kannst noch nichtmal was dagegen tun - eine Analog-Kopie an
> sich bedeutet ja auch schon einen Verlust...

Jepp. Aber im Gegensatz zum Qualitätsverlust einer Digitalkopie ist die
analoge Aufnahme immer noch auswertbar, da genügend redundante
Informationen rückgewinnbar sind.

Ich wage heftigst zu bezweifeln, ob man (;wie im obigen Falle erwähnt)
eine Kopie in der Form, wie sie heutige digitale Speichermedien im
Consumerbereich anbieten, in fünfzig Jahren wie die alten Bänder
überhaupt noch einlesen könnte.

> > Memorex war Testsieger bezüglich Haltbarkeit,
>
> Memorexwas? Memorex stellt keine Rohlinge her, Memorex labelt nur (;mehr
> oder weniger gute bzw. schlechte) Rohlinge anderer Hersteller.

Irgend ein Test unlängst in "Stereo" oder "Video", wenn ich mich recht
erinnere, kürte man dort Memorex zum "Testsieger". Mir gehen diese
Schreiberlinge seit Jahren sowas von auf die Nü**e ... vor allem wegen
des Absolutismus, mit der sie ihre Heilslehre verkünden. Das wiegt dann
den unbedarften Leser in der trügerischen Hoffnung, es ab sofort und
nach Lesen des Artikels richtig machen zu können, statt kritisch zu
hinterfragen.

> > Ich sitze Stunden um Stunden, und kenn' mich beinahe weniger aus als
> > zuvor..... ;-)
>
> Irgendwann kommt der Durchbruch. Um ProjectX grundlegend nutzen zu
> können, habe ich zwei bis drei Abende konzentriert experimentiert. Jetzt
> möchte ich nicht mehr "ohne" - das Programm ist zum "Nachbearbeiten" von
> DVB-Aufnahmen einfach genial.

Es fummelt mir zuviel (;ungefragt) in der MPEG-Struktur rum. Das ging
hier schon wiederholt bösartigst ins Auge. IMHO hat das Arbeiten mit
ProjectX starken Experimentalcharakter.

Gruss,
Thomas




Antwort von Alan Tiedemann:

Thomas Beyer schrieb:
> Alan Tiedemann schrieb...
>> Hm, ich habe 1,2 Terabyte an Platten, was soll ich da groß brennen?
>> Wobei die Platten allerdings notorisch voll sind ;-)
>
> So viel Sehenswertes gab es doch in der gesamten Filmgeschichte bisher
> nicht ;-).

Och, naja, derzeit laufen halt wieder einige Serien ;-) Und ich stehe
u.a. auch auf Film Noir und Hitchcock-Thriller, und davon gibt es ja
doch einige.

>> Wieso? Der Linux VDR ist prinzipbedingt *kostenlos* ;-)
>
> Ich glaube nach dem, was ich gelesen habe, nicht, dass Norbert VDR
> gefallen wird ;-). Er sucht IMHO eine out of the box Lösung und dürfte
> mit einem Standalone DVD-Recorder (;inklusive HD) bedeutend besser
> bedient sein.

Naja, bis auf den Kaufpreis natürlich ;-)

> Das hat nichts damit zu tun, dass *ich* mir so ein Ding erst dann
> zulegen würde, wenn ich damit MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt direktstreamen könnte inklusive
> mehreren Audiospuren in Originalqualität (;z.B. 5.1 AC3).

Dito ;-)

> Am Computer (;und dazu zählt auch das VDR-Projekt) *kann* man natürlich
> wesentlich individueller und auch qualitativ hochwertiger arbeiten,
> allerdings muss man dazu neben Video- auch Computerwissen mitbringen,
> und das nicht zu knapp. Nicht jeder ist willens, diese Zeit des
> Einarbeitens zu investieren.

Naja, er fragt halt in de.*COMP*.tv video, da dürften solche Vorschläge
zu befürchten sein *SCNR*

>>> Es sind Tonaufnahmen auf Compact-Cassette, muß mir die einmal einhören -
>>> vielleicht zur Untermalung von Diashows.
>>
>> Ich wollte darauf hinaus, daß der Frequenzgang sich in 30 Jahren
>> dramatisch verändert haben kann, und daß es durch die Bandschichten
>> hindurch zu massivem Übersprechen kommen kann.
>
> Ich habe unlängst C-Bänder aus den späten 50ern abgespielt und digital
> restauriert. Das ging erstaunlich problemlos, solange die Bänder
> mechanisch intakt waren. Für Trivialitäten wie Vor/Nachechos (;durch den
> Magnetismus mit der Zeit auf die Nachbarwickel übertragen), Rauschen,
> Frequenzganzentzerrung (;BIAS) etc. gibt es mittlerweile genügend potente
> Abhilfe in Form von Software.

Klar, aber Du kannst keinen Vergleich anstellen "so hat es damals
geklungen" - "so klingt es heute". Dazu fehlt schlicht die
Vergleichsbasis, die bei CD und DVD ja zumindest in Form von C1/C2 bzw.
PI/PO-Fehlern vorhanden ist.

>> Diese Verluste kannst Du mit handelsüblichem "Home-Equipment" nicht
>> spezifizieren, Du mußt einfach damit leben, daß die Qualität schleichend
>> nachläßt und kannst noch nichtmal was dagegen tun - eine Analog-Kopie an
>> sich bedeutet ja auch schon einen Verlust...
>
> Jepp. Aber im Gegensatz zum Qualitätsverlust einer Digitalkopie ist die
> analoge Aufnahme immer noch auswertbar, da genügend redundante
> Informationen rückgewinnbar sind.

Dafür kann man bei einem digitalen Medium rechtzeitig Vorsorge treffen,
daß eben nichts verlorengeht.

> Ich wage heftigst zu bezweifeln, ob man (;wie im obigen Falle erwähnt)
> eine Kopie in der Form, wie sie heutige digitale Speichermedien im
> Consumerbereich anbieten, in fünfzig Jahren wie die alten Bänder
> überhaupt noch einlesen könnte.

Naja, auch heute gibt es noch Tonbandgeräte, und das alte Medium
"Disketten" (;von denen es mehr Formate gegeben hat als es bei CD/DVD je
geben wird) wird derzeit auch noch von vielen Fachfirmen bedient.
Lesegeräte wird es immer geben. Und da die Daten digital vorliegen,
spricht ja nichts dagegen, sie auf andere (;aktuellere) Medien umzukopieren.

Rate mal, warum ein Großteil meines Filmarchivs auf Platten lagert ;-)

>> Memorexwas? Memorex stellt keine Rohlinge her, Memorex labelt nur (;mehr
>> oder weniger gute bzw. schlechte) Rohlinge anderer Hersteller.
>
> Irgend ein Test unlängst in "Stereo" oder "Video", wenn ich mich recht
> erinnere, kürte man dort Memorex zum "Testsieger". Mir gehen diese
> Schreiberlinge seit Jahren sowas von auf die Nü**e ...

Ack. Keinen Plan von gar nichts, aber große Töne spucken :-(;

> vor allem wegen
> des Absolutismus, mit der sie ihre Heilslehre verkünden. Das wiegt dann
> den unbedarften Leser in der trügerischen Hoffnung, es ab sofort und
> nach Lesen des Artikels richtig machen zu können, statt kritisch zu
> hinterfragen.

Da lobe ich mir dann wieder die c't ;-)

>> Irgendwann kommt der Durchbruch. Um ProjectX grundlegend nutzen zu
>> können, habe ich zwei bis drei Abende konzentriert experimentiert. Jetzt
>> möchte ich nicht mehr "ohne" - das Programm ist zum "Nachbearbeiten" von
>> DVB-Aufnahmen einfach genial.
>
> Es fummelt mir zuviel (;ungefragt) in der MPEG-Struktur rum. Das ging
> hier schon wiederholt bösartigst ins Auge.

Bisher hatte ich damit keine Probleme. Für meinen Weg (;--> DVD) ist es
das ideale Vorarbeitungs-Werkzeug, zumal DVD-lab mit dem "gedemuxten"
Material besser zurechtkommt als wenn es selber demuxt.

Und TMPGenc ist mir (;bei meinen Video-Mengen) *deutlich* zu langsam und
pfuscht offenbar auch kräftigst in der Datenstruktur rum.

> IMHO hat das Arbeiten mit ProjectX starken Experimentalcharakter.

Da finde ich so manche Pseudo-Authoring-Software schlimmer.

Einzig das GUI von ProjectX ist IMHO die Höchststrafe... ;-)

Gruß,
Alan

--
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Antwort von Norbert Müller:

Thomas Beyer wrote:
> Ich glaube nach dem, was ich gelesen habe, nicht, dass Norbert VDR
> gefallen wird ;-). Er sucht IMHO eine out of the box Lösung und dürfte
> mit einem Standalone DVD-Recorder (;inklusive HD) bedeutend besser
> bedient sein.

Ja, eigentlich genügt mir mein Pentium 4C Rechner mit FSB800 und 2,6GHz.
Alles sollte damit gehen, solange die Standalones noch zu teuer sind.

> Das hat nichts damit zu tun, dass *ich* mir so ein Ding erst dann
> zulegen würde, wenn ich damit MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt direktstreamen könnte inklusive
> mehreren Audiospuren in Originalqualität (;z.B. 5.1 AC3).

Mein WinDVDCreator2 soll sogar das können - allerdings nur 2 Tonspuren AC3AC3 im Glossar erklärt,
die mir ebenfalls genügen.

> Am Computer (;und dazu zählt auch das VDR-Projekt) *kann* man natürlich
> wesentlich individueller und auch qualitativ hochwertiger arbeiten,
> allerdings muss man dazu neben Video- auch Computerwissen mitbringen,
> und das nicht zu knapp. Nicht jeder ist willens, diese Zeit des
> Einarbeitens zu investieren.

Ja, genau! Ich will kein PC-Freak mehr werden, sondern einfach nur den
Rechen-Knecht verwenden :-)

> Ich habe unlängst C-Bänder aus den späten 50ern abgespielt und digital
> restauriert. Das ging erstaunlich problemlos, solange die Bänder
> mechanisch intakt waren. Für Trivialitäten wie Vor/Nachechos (;durch
> den Magnetismus mit der Zeit auf die Nachbarwickel übertragen),
> Rauschen, Frequenzganzentzerrung (;BIAS) etc. gibt es mittlerweile
> genügend potente Abhilfe in Form von Software.

Geht das auch mit dem Nero Wave Editor?

>> Diese Verluste kannst Du mit handelsüblichem "Home-Equipment" nicht
>> spezifizieren, Du mußt einfach damit leben, daß die Qualität
>> schleichend nachläßt und kannst noch nichtmal was dagegen tun - eine
>> Analog-Kopie an sich bedeutet ja auch schon einen Verlust...
>
> Jepp. Aber im Gegensatz zum Qualitätsverlust einer Digitalkopie ist
> die analoge Aufnahme immer noch auswertbar, da genügend redundante
> Informationen rückgewinnbar sind.

Schön!

> Ich wage heftigst zu bezweifeln, ob man (;wie im obigen Falle erwähnt)
> eine Kopie in der Form, wie sie heutige digitale Speichermedien im
> Consumerbereich anbieten, in fünfzig Jahren wie die alten Bänder
> überhaupt noch einlesen könnte.

Falls es da überhaupt noch DVD-Laufwerke gibt. ;-)

> Irgend ein Test unlängst in "Stereo" oder "Video", wenn ich mich recht
> erinnere, kürte man dort Memorex zum "Testsieger". Mir gehen diese
> Schreiberlinge seit Jahren sowas von auf die Nü**e ... vor allem wegen
> des Absolutismus, mit der sie ihre Heilslehre verkünden. Das wiegt
> dann den unbedarften Leser in der trügerischen Hoffnung, es ab sofort
> und nach Lesen des Artikels richtig machen zu können, statt kritisch
> zu hinterfragen.

Es war in Chip. Memorex verwendet(;e) Ricoh-Rohlinge, die auch Sony
verwendet. Deshalb habe ich auch ein Ricoh-Laufwerk gekauft. Die
Kompatibilität soll bei DVD nicht so gut wie bei CD sein.

> Es fummelt mir zuviel (;ungefragt) in der MPEG-Struktur rum. Das ging
> hier schon wiederholt bösartigst ins Auge. IMHO hat das Arbeiten mit
> ProjectX starken Experimentalcharakter.

Meine bisherigen Ergebnisse sind kaum besser als VHS-Qualität. Aber VIEL
mehr Arbeit! Aber ich habe auch nur Kabel-Anschluß, weil wir keine Schüssel
auf der Loggia wollten.

mfg, Norbert





Antwort von Lutz Bojasch:

Thomas Beyer schrieb:

>
> Jepp. Aber im Gegensatz zum Qualitätsverlust einer Digitalkopie ist d=
ie
> analoge Aufnahme immer noch auswertbar, da genügend redundante
> Informationen rückgewinnbar sind.

Hallo
Genau das ist die Crux bei digitalen Aufnahmen: Während analoge
allmählich an Qualität verlieren indem z.b. die höheren Frequenzen =

zuerst verloren gehen, scheint z.B. eine digitale Kopie auf Band (;lässt=

sich hier besser vergleichen) über lange Zeit eine gleichbleibende
Qualität zu haben. Eines Tages aber sind diese Aufnahmen einfach nicht =

mehr abspielbar oder weisen so extrem starke Störungen auf, dass man si=
e
nicht mehr abspielen will.

> Ich wage heftigst zu bezweifeln, ob man (;wie im obigen Falle erwähnt)=

> eine Kopie in der Form, wie sie heutige digitale Speichermedien im
> Consumerbereich anbieten, in fünfzig Jahren wie die alten Bänder
> überhaupt noch einlesen könnte.

Empfehlung der Firmen: alle 5 Jahre auf neue (;vor allem bei magnetischen =

Verfahren) Medien kopieren.

> Irgend ein Test unlängst in "Stereo" oder "Video", wenn ich mich rech=
t
> erinnere, kürte man dort Memorex zum "Testsieger". Mir gehen diese
> Schreiberlinge seit Jahren sowas von auf die Nü**e ... vor allem wege=
n
> des Absolutismus, mit der sie ihre Heilslehre verkünden.

Meinst Du jetzt "auf die Nüsse" oder "auf die Nülle" ?? :-)
Verstehe die Leute, die leben meist vom Zeilenhonorar. Als Leser sollte
man kritisch bleiben, was vielen sehr schwer fällt. Wenn ich da nur an =

die fast schon zur "Heiligen Schrift" erhobene "ct" denke!
Ich berabeite meine Filme, soweit wie irgend möglich als DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt und =

mache einen möglichst großen Bogen um Komprimierungsverfahren und
Codecs. Seitdem ich das so halte, habe ich auch mit angeblichen
"Schweineprogrammen" ganz gute Ergebnisse.

Gruß Lutz





Antwort von Norbert Müller:

Lutz Bojasch wrote:
> Genau das ist die Crux bei digitalen Aufnahmen: Während analoge
> allmählich an Qualität verlieren indem z.b. die höheren Frequenzen
> zuerst verloren gehen, scheint z.B. eine digitale Kopie auf Band
> (;lässt sich hier besser vergleichen) über lange Zeit eine
> gleichbleibende Qualität zu haben. Eines Tages aber sind diese
> Aufnahmen einfach nicht mehr abspielbar oder weisen so extrem starke
> Störungen auf, dass man sie nicht mehr abspielen will.

Genau so hab' ich das bisher immer verstanden. Naja, "höhere Frequenzen"
habe ich in meinem Alter auch schon ziemlich verloren, in den Ohren,
unwiederruflich.... :-)

> Empfehlung der Firmen: alle 5 Jahre auf neue (;vor allem bei
> magnetischen Verfahren) Medien kopieren.

Eine wahre Freude, vor allem für die vielen historischen Archive. ;-)

> Meinst Du jetzt "auf die Nüsse" oder "auf die Nülle" ?? :-)

Nüsse versteh' ich (;als Ösi), aber was ist Nülle? Klingt sehr nordisch.

> da nur an die fast schon zur "Heiligen Schrift" erhobene "ct" denke!

c't ist hujheissa, und chip ist pfuigacki hab' ich auch schon hier
mitgekriegt. Obwohl im Chip auch oft Vernünftiges steht. Wie zB, dass die
Memorex Rohlinge von Ricoh kommen, die auch Sony beliefern. RW Allianz
eben. Ich bin ein Plusler-Purist.

> Ich berabeite meine Filme, soweit wie irgend möglich als DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt und
> mache einen möglichst großen Bogen um Komprimierungsverfahren und
> Codecs. Seitdem ich das so halte, habe ich auch mit angeblichen
> "Schweineprogrammen" ganz gute Ergebnisse.

Ich nehm' aber hauptsächlich von der TV-Karte auf - sie harware-encoded in
MPEG-2, und zwar zu Bitraten, die dem TEMPGencAuthoring schon zu schnell
sind, jenseits der 10Mbit. Wenn ich versuchsweise avi einstelle, ist auf der
TV-Karten-Aufnahme kein Ton drauf. Wasissndaswieder?

mfg, Norbert





Antwort von Lutz Bojasch:

Norbert Müller schrieb:

>> Meinst Du jetzt "auf die Nüsse" oder "auf die Nülle" ?? :-)

Nülle oder Nille, das kommt aus Berlin, steht da für das, was andere =

verschämt "Gießkännchen" nennen ;)

>> Ich berabeite meine Filme, soweit wie irgend möglich als DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt u=
nd
>> mache einen möglichst großen Bogen um Komprimierungsverfahren und
>> Codecs. Seitdem ich das so halte, habe ich auch mit angeblichen
>> "Schweineprogrammen" ganz gute Ergebnisse.
>
> Ich nehm' aber hauptsächlich von der TV-Karte auf - sie harware-encod=
ed in
> MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt, und zwar zu Bitraten, die dem TEMPGencAuthoring schon zu schnel=
l
> sind, jenseits der 10Mbit. Wenn ich versuchsweise avi einstelle, ist au=
f der
> TV-Karten-Aufnahme kein Ton drauf. Wasissndaswieder?

Frag' nicht! Vielleicht schaltet sich bei Dir ja auch jedesmal die
Soundkarte ab und man muss alle EIngänge erst wieder von Hand öffnen!=
?
Diese ganzen Videogeschichten haben doch sehr den Charakter eines
Abenteuerspiels ;)
Gruß Lutz





Antwort von Maik Ehlers:

Hallo

> Nüsse versteh' ich (;als Ösi), aber was ist Nülle? Klingt sehr nordisch.

Liegt bei neutralen Messungen etwa 15cm von den Nüssen entfernt, misst der
"Besitzer" selber, liegt die Entfernung in der Regel nie unter 25 cm ;-)

Maik

> Wie zB, dass die
> Memorex Rohlinge von Ricoh kommen, die auch Sony beliefern. RW Allianz
> eben. Ich bin ein Plusler-Purist.

Was bringt dir diese Erkentniss? Wenn ich eine neue Rohlingsorte kaufe,
teste ich es mit 2-3 Stück und dann sehe ich ob sie meinen Bedürfnissen
entsprechen. meinetwegen können die Dinger auch von Mc Donalds gepresst
werden (; dann wären sie wenigstens weltweit gleich)

Maik










Antwort von Ralf Fontana:

Norbert Müller schrieb:

>> Bei guten Rohlingen ist eine DVD quasi ewig haltbar. Haltbarer als ein
>> billiges VHS-Tape auf jeden Fall.

>Bei den Bandaufnahmen meines Sohnes (;30 Jahre alt) ist aber noch
>immer was drauf!

VHS wurde 1976 vorgestellt, die ersten Geräte waren vermutlich nicht
sofort verfügbar. Wenn Du 30jährige VHS-Aufnahmen hast solltest Du
Deine Zeitmaschine der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. :-)

--
Big Brother in RTL II ist langweilig,
Big Brother in BRD ist viel spannender.




Antwort von Norbert Müller:

Lutz Bojasch wrote:
> Nülle oder Nille, das kommt aus Berlin, steht da für das, was andere
> verschämt "Gießkännchen" nennen ;)

Ahja, das, was das Männeken Pis in Brüssel im Händchen hält. ;-)

> Frag' nicht! Vielleicht schaltet sich bei Dir ja auch jedesmal die
> Soundkarte ab und man muss alle EIngänge erst wieder von Hand öffnen!?
> Diese ganzen Videogeschichten haben doch sehr den Charakter eines
> Abenteuerspiels ;)

Nein, sie schaltet nur bei gewissen Programmen weg. Da gibt es eine
Aufflistung in der Leadtek PVR-Anwendung, die farblich unterlegt ist. Also
MPEG 1 und 2, DVD, DVD direct burn. Aber alles als "Kleinteile" bezeichnet,
dh nach 1GB wird ein neuer Ordner angelegt und dorthin gespeichert.

Die Programme, die nicht farblich unterlegt sind, machen die
Tonwegschalteschwierigkeiten.

mfg, Norbert





Antwort von Norbert Müller:

Ralf Fontana wrote:
> VHS wurde 1976 vorgestellt, die ersten Geräte waren vermutlich nicht
> sofort verfügbar. Wenn Du 30jährige VHS-Aufnahmen hast solltest Du
> Deine Zeitmaschine der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. :-)

Es handelt sich um Compact Cassetten, also Tonaufnahmen, habe ich oben
geschrieben. Da gibts ja wohl die gleichen Schwierigkeiten wie bei VHS.
Zeitmaschinen, wenn es sie gäbe, würden sicherlich auch militärisch
mißbraucht, man könnte ja den Gegner in die Steinzeit oder zu Pfeil und
Bogen zurückversetzen, während man selber sogar in die Zukunft gelangen
könnte. Drum werden moderne Erfindungen meistens geheimgehalten und der
Öffentlichkeit eher nicht zugänglich gemacht bzw. erst später, falls man
sich wirtschaftlichen Erfolg verspricht. Der scheint übrigens derzeit noch
beim Öl zu liegen und weniger bei Wasserstoffmotoren etc.

mfg, Norbert





Antwort von Norbert Müller:

Maik Ehlers wrote:
> Hallo
>
>> Nüsse versteh' ich (;als Ösi), aber was ist Nülle? Klingt sehr
>> nordisch.
>
> Liegt bei neutralen Messungen etwa 15cm von den Nüssen entfernt,
> misst der "Besitzer" selber, liegt die Entfernung in der Regel nie
> unter 25 cm ;-)

Auch wenn sie unter 12 cm - oder manchmal auch weit darunter - ist.... ;-)

> Was bringt dir diese Erkentniss? Wenn ich eine neue Rohlingsorte
> kaufe, teste ich es mit 2-3 Stück und dann sehe ich ob sie meinen
> Bedürfnissen entsprechen. meinetwegen können die Dinger auch von Mc
> Donalds gepresst werden (; dann wären sie wenigstens weltweit gleich)

Es bringt mir, daß ich sie nicht testen muß. Denn es ist ja anzunehmen, daß
auf meinem Ricoh-Laufwerk Ricoh-Rohlinge laufen werden... :-)

mfg, Norbert





Antwort von Thomas Plank:

Norbert Müller (;norm973@despammed.com) wrote:

> Muß man unbedingt Fachidiot sein, um hier schreiben zu dürfen? Ich bin weder
> Konrad Zuse (;der mit dem "Mailüfterl" Wandschrank-Computer) noch Bill Gates
> ;-)))

Das "Mailüfterl" ist von Heinz Zemanek.
--
und tschüß... Thomas
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