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Frage von klusterdegenerierung:


Kann jemand mal das original ProResProRes im Glossar erklärt Raw dem von mir konvertiertem ProResProRes im Glossar erklärt 4444 gegenüber stellen und schauen, ob man mit dem 4444 genauso weit kommt?
Leider kann ich das PRR mit Resolve ja nicht testen und nur das 4444 allein sagt ja auch nicht viel.

Wenn man also quasi genauso viel damit machen kann, dann würde für mich eine konvertierung Sinn machen, auch wenn man an der Stelle noch nicht weiß, was ein echtes 10Bit 422 bereit stellen würde bzw könnte. Der file wurde zu BT 2020 gerendert.

Positiv in Bezug auf Dateigröße ist, dass das ProResProRes im Glossar erklärt nicht größer ist.
Danke! :-)

Hier der original Link zum PRR & das ProRes:
https://filmplusgear.com/prores-raw-test16
https://we.tl/t-KKc3Xcoo6d


Mediainfo:

Format : MPEG-4
Format-Profil : QuickTime
Codec-ID : qt 2005.03 (qt )
Dateigröße : 1,26 GiB
Dauer : 9s 40 ms
Modus der Gesamtbitrate : variabel
Gesamte Bitrate : 1 193 Mb/s
Kodierungs-Datum : UTC 2021-01-29 19:53:42
Tagging-Datum : UTC 2021-01-29 19:54:12
verwendete Encoder-Bibliothek : Apple QuickTime
TIM : 13:57:59:20
TSC : 25
TSZ : 1

Video
ID : 1
Format : ProRes
Format-Version : Version 1
Format-Profil : 4444
Codec-ID : ap4h
Dauer : 9s 40 ms
Bitraten-Modus : variabel
Bitrate : 1 191 Mb/s
Breite : 4 112 Pixel
Höhe : 2 176 Pixel
Bildseitenverhältnis : 1,890
Modus der Bildwiederholungsrate : konstant
Bildwiederholungsrate : 25,000 FPS
ColorSpace : YUV
ChromaSubsampling/String : 4:4:4
Scantyp : progressiv
Bits/(Pixel*Frame) : 5.323
Stream-Größe : 1,25 GiB (100%)
verwendete Encoder-Bibliothek : adb0
Sprache : Englisch
Kodierungs-Datum : UTC 2021-01-29 19:53:42
Tagging-Datum : UTC 2021-01-29 19:53:42
colour_primaries : BT.2020
transfer_characteristics : PQ
matrix_coefficients : BT.2020 non-constant

Audio
ID : 2
Format : PCM
Format-Einstellungen : Little / Signed
Codec-ID : sowt
Dauer : 9s 40 ms
Bitraten-Modus : konstant
Bitrate : 1 536 kb/s
Kanäle : 2 Kanäle
ChannelLayout : L R
Samplingrate : 48,0 kHz
BitDepth/String : 16 bits
Stream-Größe : 1,66 MiB (0%)
Sprache : Englisch
Kodierungs-Datum : UTC 2021-01-29 19:53:42
Tagging-Datum : UTC 2021-01-29 19:53:42

Andere
ID : 3
Type : Time code
Format : QuickTime TC
Dauer : 9s 40 ms
Bildwiederholungsrate : 25,000 FPS
TimeCode_FirstFrame : 13:57:59:20
TimeCode_Striped/String : Ja
Sprache : Englisch
Kodierungs-Datum : UTC 2021-01-29 19:53:42
Tagging-Datum : UTC 2021-01-29 19:53:42



Antwort von klusterdegenerierung:

push ;-)



Antwort von Bluboy:

Du könntest den Header von dem File das Du nicht öffnen kannst (mutmaßlich GH4(5)) selber patchen.








Antwort von cantsin:

Bluboy hat geschrieben:
Du könntest den Header von dem File das Du nicht öffnen kannst (mutmaßlich GH4(5)) selber patchen.
Du hast da irgendetwas nicht ganz verstanden...



Antwort von Mantas:

Was ganz anderes, eine Kamera mit Bayer Sensor, die nicht oversamplet kann rechnerisch eh nicht 444 haben. 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt ist höchstwahrscheinlich das Optimum.

Oder nicht?



Antwort von dienstag_01:

Mantas hat geschrieben:
Was ganz anderes, eine Kamera mit Bayer Sensor, die nicht oversamplet kann rechnerisch eh nicht 444 haben. 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt ist höchstwahrscheinlich das Optimum.

Oder nicht?
Genau, wir erhalten durch Interpolation (Downsampling) Farbwerte ohne Interpolation ("echte").
So lustig ist die Welt.
Hier ;)



Antwort von cantsin:

Man braucht aber ProResProRes im Glossar erklärt 444 in klusters Fall, weil das 12bit Farbtiefe speichert, während die ProResProRes im Glossar erklärt HQ, 422 & Co. nur 10bit unterstützen.



Antwort von mash_gh4:

ich kann dir hier leider auch nicht helfen, da es auf meinen betriebsystem bisher leider auch noch keine möglichkeit gibt, prores zu öffenen. :(

was mir aber aufgeffallen ist bzw. für deine überlegung rund um die gleichwertigkeit des materials eine nicht zu unterschätzende rolle spielt, ist die tatsache, dass dieses prores4444 material laut deiner mediainfo-ausgabe offenbar YUVYUV im Glossar erklärt darstellung statt RGBRGB im Glossar erklärt nutzt:
ColorSpace : YUV ChromaSubsampling/String : 4:4:4 prores4444 unterstützt grundsätzlich beides. die damit verbundenen unterschiede müssen sich nicht unbedingt gravierend auswirken, weil das hauptsächlich rundungsfehler und eine tiefgreifende verzerrung der werteskalen berührt, deren tatsächliche relevanz aber nur sehr schwer abgeschätzt oder verallgemeinert werden kann.



Antwort von klusterdegenerierung:

Mantas hat geschrieben:
Was ganz anderes, eine Kamera mit Bayer Sensor, die nicht oversamplet kann rechnerisch eh nicht 444 haben. 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt ist höchstwahrscheinlich das Optimum.

Oder nicht?
16Bit Raw ist 4444



Antwort von klusterdegenerierung:

So, da bin ich wieder. ;-)
Erst schon mal danke an alle Helfenden.

Vielleicht erstmal warum das ganze.
Meine neue Cam gibt 16Bit Raw aus und ich habe einen Shogun 7 der das zumindest mit 12Bit (wenn nicht sogar mehr) aufzeichnen kann.

Da ich aber nun mal Resolve benutze ist das momentan nur mit konvertierung zu lösen, aber natürlich steht die Frage im Raum, ob das alles was bringt und vor allem wenn man schon XAVC-I 300 intern hat.

Leider weiß ich aber garnicht was sowohl das echte, als auch das Shogun Raw könnte.
Eben habe ich mal ein Raw & XAVC-I aufgenommen und vergleiche dann die Konvertierung, denn wenn das nix bringt, dann kann ich es mir eh sparen und den Shogun gegen einen BM5III tauschen, denn einen Fieldmoni hätte ich schon nach wie vor gerne.

Dumm nur, das ich eigentlich sogar nicht recht weiß, wie ich die Daten vergleichen soll, denn die Dynamic ändert sich ja dadurch nicht.
Ich schätze ich brauche ein paar distructive roki luts? ;-))



Antwort von mash_gh4:

siehst du irgendeine möglichkeit einige frames aus dem ursprünglichen ProResRaw als cDNG auszugeben bzw. umzuwandeln? dass kann man dann nämlich schon bspw. im natron wirklich bis an die grenzen zrlegen und im detail analysieren bzw. mit anderem material vergelichen.

derartiger detektivischer eifer macht zwar zwischendurch durchaus spass, ist aber natürlich für den tatsächlichen arbeitsalltag völlig irrelevant bzw. viel zu umständlich und langwierig.

ich würde mir auch nicht zu viel davon erwarten. mit vernünftig gehandhabten LOG-formaten kannst im alltag sicher auch genauso befriedigende und ausreichend nachbearbeitbare aufnahmen schaffen.



Antwort von cantsin:

mash_gh4 hat geschrieben:
siehst du irgendeine möglichkeit einige frames aus dem ursprünglichen ProResRaw als cDNG auszugeben bzw. umzuwandeln.
Gibt's irgendeine Software, die das kann? Das wäre mir völlig neu... (und sehr willkommen als Alltagslösung.)








Antwort von mash_gh4:

cantsin hat geschrieben:
mash_gh4 hat geschrieben:
siehst du irgendeine möglichkeit einige frames aus dem ursprünglichen ProResRaw als cDNG auszugeben bzw. umzuwandeln?
Gibt's irgendeine Software, die das kann? Das wäre mir völlig neu... (und sehr willkommen als Alltagslösung.)
ehrlich gestanden ist mir das im video-umfeld bisher praktisch auch nur einmal untergekommen, als sich ein richtig guter colorist der oberliga nach derartigen möglichkeiten einer ausgabe in RAW-format umgehört hat.

normalerweise wird derartiges material in dfiesem umfeld ja tatsächlich immer nur als eingabeformat genutzt und im besten fall in irgendwelche schrecklich platzverschwendenden hochwertigen intermediate formate umgewandelt. du kennst aber sicher noch diesen alten ursprünglichen adobe raw-converter, mit dem fotografen vor langer zeit einmal die verschieden herstellerspezifischen raw-bilder weitestgehend verlustfrei nach DNG umverpackt haben, weil wichtige programme noch nichts anderes unterstützt haben. im video-umfeld steht aber offenbar auch dieser workflow, der aus praktischen erwägungen heraus ohnehein nicht sonderlichen einladend klingt, in der regel gar nicht erst offen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ups sorry, ihr könnt mein Testfile vergessen, denn MediaEncoder ist scheinbar doch nicht in der Lage auf das Raw plugin zuzugreifen um das Material in Slog3 bereit zustellen.
Stattdessen kommt es scheinbar als art Rec raus, was dazurführt das es sofort clippt.

Versuche es nochmal mit export aus Premiere.



Antwort von klusterdegenerierung:

cantsin hat geschrieben:
mash_gh4 hat geschrieben:
siehst du irgendeine möglichkeit einige frames aus dem ursprünglichen ProResRaw als cDNG auszugeben bzw. umzuwandeln.
Gibt's irgendeine Software, die das kann? Das wäre mir völlig neu... (und sehr willkommen als Alltagslösung.)
Ich hatte vermutet das ME das können sollte, wenn Pr es kann, scheinbar doch nicht.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich lade das gerade hoch und poste gleich den Link, vielleicht kann sich das dann jemand noch mal ansehen.



Antwort von klusterdegenerierung:

https://we.tl/t-2BjbtSxql1



Antwort von roki100:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ich schätze ich brauche ein paar distructive roki luts? ;-))
Der User ksingle ist der richtige Ansprechpartner, er hat natürlich alle kostenlose LUT's...



Antwort von klusterdegenerierung:

Hab gerade mal footage mit 12,8K Iso verglichen und wenn man wegen des Rauschen den denoise anwendet, sieht man im XAVC-I Material mehr Kompressions Kluster als im 4444, aber nur wenn sich das Material bewegt, sonst sieht man kaum einen Unterschied.

Ich teste noch mal die alte Lut von damals wo mir das Material um die Ohren geflogen ist, vielleicht sieht man ja damit einen Unterschied.



Antwort von roki100:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Mantas hat geschrieben:
Was ganz anderes, eine Kamera mit Bayer Sensor, die nicht oversamplet kann rechnerisch eh nicht 444 haben. 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt ist höchstwahrscheinlich das Optimum.

Oder nicht?
16Bit Raw ist 4444
wirklich? Ich dachte das mit RAW sei etwas anders? Hier ein Beitrag aus BM Forum:

It has nothing to do with it.

4:4:4, 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt, 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt etc are all descriptions of a form of lossy compression which reduces the resolution of the chroma channels of video. They do not describe colour space nor are they in any way related to bayer patterns or bit depth. It is worth pointing out, that because bayer pattern data needs to be debayered before it can be viewed - the actual quality of the footage is very much dependant on how it is debayered.

The confusion often arises from the fact that people talk about chroma resolution in terms of having a high enough sensor resolution in order to have 1 coloured photosite per channel. This is because a bayer pattern sensor uses photosites which are either red, green or blue. 1 pixel on the raw image originally came from a photosite which was either red green or blue, not one with full RGBRGB im Glossar erklärt data. The RGBRGB im Glossar erklärt colour for each pixel is derived by interpolating the data from the surrounding pixels - how well this is done can make a big difference to the overall image quality. The argument is that because each 1 pixel does not have proper non-interpolated RGBRGB im Glossar erklärt data, the sensor should have a higher resolution than the final video resolution, in order that the final resolution ends up having x1 photosite of each colour per pixel. The BMCC sensor does not have a high enough resolution so that when converting to 1920x1080 HD video, each pixel has x1 red, x1 green and x1 blue photosite behind it. This would suggest that in a similar way to how 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt has a lower chroma resolution, the bmcc sensor also has a lower chroma resolution. The problem with this is that when compressing to 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt, the effect is uniform and specific. When debayering the raw data, the effect is very variable and dependant on the debayering method. Hence one should not confuse chroma-subsampling with bayer pattern sensors.

The BMCC shoot raw uncompressed video as bayer pattern data. This means that it is true to say you can take that footage and turn it into 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt compressed footage. The Raw footage is also 16bit data stored in a 12bit log file.
...

https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 623#p56024



Antwort von klusterdegenerierung:

Hab mal die Madmax Lut mit extremen Verbiegungen angewendet.
Links sieht man das 10Bit XAVC-I und Rechts das 16Bit Raw zu 12Bit Log.

Finde links sieht irgendwie krasser aus, oder tut sich da nix?








Antwort von roki100:

auf 8Bit Bildschirm sieht beides nach 8Bit aus? ;)
Finde links sieht irgendwie krasser aus, oder tut sich da nix?
Bei Bild rechts, sieht man genau soviel Banding, wie auf dem Bild links.
Links etwas braun/orange/gelblicher, rechts rosa/rötlicher...



Antwort von klusterdegenerierung:

Guter Einwand, ja in Resolve auf 10Bit Monitor sieht es identisch aus wie im Screenshot auf dem 8Bit Monitor.
Könnte für meine 8Bit These sprechen. ;-))

PS, übringens, damit man das nicht falsch versteht, sobald man die lut deaktiviert, ist all der Spuk weg.



Antwort von Mantas:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Mantas hat geschrieben:
Was ganz anderes, eine Kamera mit Bayer Sensor, die nicht oversamplet kann rechnerisch eh nicht 444 haben. 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt ist höchstwahrscheinlich das Optimum.

Oder nicht?
16Bit Raw ist 4444
Das ist doch völlig egal. Eine Bayer Kamera kann es doch rechnerisch nicht füllen.
8bit sieht im 10bit CodecCodec im Glossar erklärt trotzdem wie 8bit aus. Als Beispiel.



Antwort von roki100:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Guter Einwand, ja in Resolve auf 10Bit Monitor sieht es identisch aus wie im Screenshot auf dem 8Bit Monitor.
Könnte für meine 8Bit These sprechen. ;-))

PS, übringens, damit man das nicht falsch versteht, sobald man die lut deaktiviert, ist all der Spuk weg.
kannst Du mir diese LUT posten womit diese Banding auftreten und auch was Du genau bei Curves extrem verbogen hast?



Antwort von mash_gh4:

roki100 hat geschrieben:
Bei Bild rechts, sieht man genau soviel Banding, wie auf dem Bild links.
Links etwas braun/orange/gelblicher, rechts rosa/rötlicher...
derartiges banding hat meist sehr viel mit der YUV-codierung bei der übertragung und kompression zu tun, weil dadurch die konkreten abstufungen in den farben an ganz anderen stellen zu liegen kommen als die helligkeitsstufen. man kann zwar dem selben effekt grundsätzlich auch bei RGBRGB im Glossar erklärt material begegnen, wenn die kanäle eine deutlich unterschiedliche aussteuerung aufweisen, und dann beim spreizen in unterschiedlicher geschwindigkeit die werte wechseln, aber in der regel ist meist erstere erklärung zutreffender, dort wo es wirklich weh tut. ;)



Antwort von roki100:

ich habe Banding in DR nur mit 8bit. Mit 10Bit (mit 12Bit sowieso) keine, nur mit 8bit - mehr muss ich da nicht verstehen, egal was ich mache, ob (BMD DR eigene) LUT oder nicht, wenn ich 8Bit grade, sehe ich immer wieder an manchen stellen im Video, Artefakte/komische flecken/Banding.



Antwort von mash_gh4:

roki100 hat geschrieben:
ich habe Banding in DR nur mit 8bit. Mehr muss ich da nicht verstehen, egal was ich mache, ob LUT oder nicht, wenn ich 8Bit grade, sehe ich immer wieder an manchen stellen im Video, Artefakte/komische flecken/Banding.
nein -- man hat nur exakt 4x weniger abstufungen im ausgangsmaterial, aber im grunde genau die selben probleme, wenn man die eingriffe übertreibt. alles was man 8bit demonstrieren kann, lässt sich auch in selber weise mit ein bisserl mehr gewalt auch an 10bit beispielen hervorzaubern. wie man es vermeidet, ist die größere kunst! ;)



Antwort von klusterdegenerierung:

Mantas hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:


16Bit Raw ist 4444
Das ist doch völlig egal. Eine Bayer Kamera kann es doch rechnerisch nicht füllen.
8bit sieht im 10bit CodecCodec im Glossar erklärt trotzdem wie 8bit aus. Als Beispiel.
Keine Ahnung was Du meinst?
Klar wenn ich 16 in 12 presse ist das nicht mehr unbedingt 16, aber immer noch mehr als 8 und 10.



Antwort von klusterdegenerierung:

mash_gh4 hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Bei Bild rechts, sieht man genau soviel Banding, wie auf dem Bild links.
Links etwas braun/orange/gelblicher, rechts rosa/rötlicher...
derartiges banding hat meist sehr viel mit der YUV-codierung bei der übertragung und kompression zu tun, weil dadurch die konkreten abstufungen in den farben an ganz anderen stellen zu liegen kommen als die helligkeitsstufen. man kann zwar dem selben effekt grundsätzlich auch bei RGBRGB im Glossar erklärt material begegnen, wenn die kanäle eine deutlich unterschiedliche aussteuerung aufweisen, und dann beim spreizen in unterschiedlicher geschwindigkeit die werte wechseln, aber in der regel ist meist erstere erklärung zutreffender, dort wo es wirklich weh tut. ;)
Öh nur zur info, das eine ist RGBRGB im Glossar erklärt das ander YUVYUV im Glossar erklärt und bei 8Bit Rec sieht es auch so aus.








Antwort von klusterdegenerierung:

roki100 hat geschrieben:
ich habe Banding in DR nur mit 8bit. Mit 10Bit (mit 12Bit sowieso) keine, nur mit 8bit - mehr muss ich da nicht verstehen,
Schade das Du Dich selbst so begrenzt.
So kommste Du leider nicht vom Fleck und erklärt mir jetzt auch das selbst wenn ein Wissenschaftler Dir belegen könnte das es nicht an BitBit im Glossar erklärt liegt, Du würdest es trotzdem nicht glauben und widersprechen! Strange!



Antwort von klusterdegenerierung:

mash_gh4 hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
ich habe Banding in DR nur mit 8bit. Mehr muss ich da nicht verstehen, egal was ich mache, ob LUT oder nicht, wenn ich 8Bit grade, sehe ich immer wieder an manchen stellen im Video, Artefakte/komische flecken/Banding.
nein -- man hat nur exakt 4x weniger abstufungen im ausgangsmaterial, aber im grunde genau die selben probleme, wenn man die eingriffe übertreibt. alles was man 8bit demonstrieren kann, lässt sich auch in selber weise mit ein bisserl mehr gewalt auch an 10bit beispielen hervorzaubern. wie man es vermeidet, ist die größere kunst! ;)
Die Tgae hatte ich ein Video zu diesem Thema gesehen und da zeigte jemand, das genau solche effekte bei graden auftraten, wenn er das Material gedenoised hat. Erst als er die Parameter behutsame mit visueller 1:1 Kontrolle veränderte, gingen die Rainbows wieder weg, aber auch dabei ging es nicht um 8Bit.



Antwort von klusterdegenerierung:

roki100 hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Guter Einwand, ja in Resolve auf 10Bit Monitor sieht es identisch aus wie im Screenshot auf dem 8Bit Monitor.
Könnte für meine 8Bit These sprechen. ;-))

PS, übringens, damit man das nicht falsch versteht, sobald man die lut deaktiviert, ist all der Spuk weg.
kannst Du mir diese LUT posten womit diese Banding auftreten und auch was Du genau bei Curves extrem verbogen hast?
Hab eine Node davor geschaltet und an dieser einfach ein bisschen die Gain & GammaGamma im Glossar erklärt Werte hoch gezogen.
Allerdings tauchte dieser Effekt nicht durchgehend auf,scheint eine art Frequenz zu sein, deswegen wohl auch BitBit im Glossar erklärt unabhängig.



Antwort von mash_gh4:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
16Bit Raw ist 4444
bevor hier noch mehr sachen bunt durcheinander geworfen werden:

"Raw ist 4444"

das stimmt leider in dieser weise nicht, weil zwar in einem raw-file tatsächlich keine farbunterabtatstung vorliegt, wie man es mit dieser 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt notation in anderen zusammenhängen andeutete, aber eine ungebayertes RAW bild besitzt nur einen einzigen kanal mit helligkeitsinformationen, nicht drei -- so wie ein s/w bild. nur die lage der pixel ermöglicht es, später die farbe zu rekonstrieren. trotzdem passiert das in einer gänzlich anderen weise als bei YUV-codierter übertragung mit farbunterabtastung, so dass es nicht viel sinn macht, die beiden sachen ohne langes überlegen in einen topf zu werfen. tatsächlich gibt es aber einen zusammenhang bzgl. der enthaltenen bzw. rekonstruierberen farbinformation, nur ist der ein bisserl komplizierter gelagert.



Antwort von klusterdegenerierung:

Das 4444 steht ja auch eher symbolisch in Bezug auf Raw, denn bei Raw gibt es ja keine Farbkomprimierung.
Das 4444 kommt ja vom ProResProRes im Glossar erklärt 4444 und ist dort die höchste Quali und gibt keine Bittiefe mehr an, deswege gehe ich mal davon aus, dass das 4444 für kein subsampling und 16Bit steht, sofern ProResProRes im Glossar erklärt 16Bit kann. :-)



Antwort von roki100:

Mit 8Bit kann man WB passender korrigieren und mit dem Farbprofilen der Kamerahersteller sich zufrieden geben... Das ist die wahre Wahrheit. ;)



Antwort von klusterdegenerierung:

roki100 hat geschrieben:
Mit 8Bit kann man WB passender korrigieren und mit dem Farbprofilen der Kamerahersteller sich zufrieden geben... Das ist die wahre Wahrheit. ;)
Roki, das wird jetzt peinlich.
Zeig mir doch mal ausser Deinen YT Clips eigene Versuche, die klar und signifikant und ohne luts belegen, das man das was Du vor hast, nur mit mehr als 8Bit kann.

Denn wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen, soo viel mehr ist 10 auch nicht, 14 oder 16 ja.
Ich freue mich auf Deine Vergleiche.

Aaach, jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen warum Du so darauf pochst, weil Du Dir ja extra eine Raw Cam gekauft hast, weil ja mal bei einem unglüchlich verlaufenden 8Bit Lut Grading ein unschönes banding aufgetaucht ist, wie bei mir bei 12Bit und da hast Du Dir schnelle die BMD gekauft.
OK jetzt kann ich das verstehen, man will sich ja nicht selbst in den A treten müßen. :-)




Antwort von mash_gh4:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Das 4444 steht ja auch eher symbolisch in Bezug auf Raw, denn bei Raw gibt es ja keine Farbkomprimierung.
ja -- ich versteh das durchaus... aber es kann eben trotzdem verwirrung stifften...
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Das 4444 kommt ja vom ProResProRes im Glossar erklärt 4444 und ist dort die höchste Quali und gibt keine Bittiefe mehr an, deswege gehe ich mal davon aus, dass das 4444 für kein subsampling und 16Bit steht, sofern ProResProRes im Glossar erklärt 16Bit kann. :-)
ja -- das stimmt schon!
farbsubsampling wird hier nicht benutzt, und wenn du statt der YUVYUV im Glossar erklärt variante evtl. mit einer einstellung noch RGBRGB im Glossar erklärt nutzen würdest, bist schon ziemlich nah an dem dran was ein gebayertes bild zu bieten hat. statt den 16bit musst dich halt noch mit den tatsächlich verfügbaren 12 begnügen, aber das kann man in der praxis durch die verwendung div. LOG formate (etwas andere als die bekannten kameratypischen!) ganz gut kompensieren.

man muss da übrigens nicht unbedingt mit derart improvisierten mitteln greifen. es gibt durchaus einige bildsequenzformate, mit denen man in der filmindustrie material in derart hoher qualität bzw. möglichst verlustfrei und in standardisierter form weiterreichen kann. OpenEXR, DPX od. auch 16bit TIFF. damit können auch sehr viele grading und VFX-programme anstandslos umgehen. ich würde dir trotzdem davon abraten, diesen weg einzuschlagen, weil es doch verdammt große anforderungen an die arbeitsinfrastruktur stellt.



Antwort von roki100:

@Kluster
wieso soll ich dir etwas zeigen was logisch zu verstehen ist? Nicht umsonst gibt es 10Bit+ da gibt es gigantische Unterschiede beim colorgrading. Manches sieht man nicht auf den ersten Blick. Man gradet ein Standbild und "oh, sieht super aus, so lasse ich es" und dann auf Play, plötzlich flackern irgendwelche Flecken im Gesicht.....Sonnenuntergang und da ist Banding...oder schatten hochziehen und da ist Banding...oder komische Flecken usw. usf.
LUT Probleme, das ist etwas anderes und können auch bei 12Bit+ auftreten (siehe z.B. ImpulZ und die Beschwerde im Netz), weil es eben ein LUT Problem ist.... 8Bit Problem hat damit aber nichts zu tun.

Ich habe schon sehr viel getestet. Beispiel: G9 HDMIHDMI im Glossar erklärt Out auf 8Bit und mit BM VideoAssist in ProResProRes im Glossar erklärt 10Bit aufgenommen und es lies sich nicht so graden wie echtes 10Bit. Oder, 12Bit RAW und export nach h264/5 8Bit und dann getestet....graden und irgendwo im Bild werden dann ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt sichtbar.








Antwort von mash_gh4:

@roki

bitte versteh mich nicht falsch!
ich will 8bit nicht beschönigen od. bandingprobleme völlig verleugnen.

kurz: wennst die möglichkeit hast, mit etwas besserem zu arbeiten: nutz sie!

ganz schlimm finde ich persönlich weiterhin software, die intern nur mit 8bit rechnet.
in dem fall kann man wirklich jedem nur raten, bilderveränderungen auf das absolute mindestmaß zu beschänken und sich mit reinem editing zu begnügen.

trotzdem -- bis vor kurzem wurden mit entsprechenden beschränkungen noch ganz großartige sachen fabriziert, und jetzt schaut es plötzlich so aus, als ginge ohne 8k-raw praktisch überhaupt nichts mehr. das ist einfach blanker unsinn!

natürlich bemüht sich jeder von uns ein maximum aus dem gegebenen herauszuholen und träumt hin und wieder von größerem, aber irgendwo sollte man dann die dinge doch wieder ein klein wenig realistischer sehen...



Antwort von roki100:

@Kluster
Aaach, jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen warum Du so darauf pochst, weil Du Dir ja extra eine Raw Cam gekauft hast, weil ja mal bei einem unglüchlich verlaufenden 8Bit Lut Grading ein unschönes banding aufgetaucht ist, wie bei mir bei 12Bit und da hast Du Dir schnelle die BMD gekauft.
OK jetzt kann ich das verstehen, man will sich ja nicht selbst in den A treten müßen. :-)
.LOL :)
ich versuche doch nur zu verstehen, warum Du mit 12Bit Banding hast und ich nicht.
Ich sehe tatsächlich kein Banding bei mir, egal was ich mache...deswegen habe ich gefragt, ob Du mir diese LUT schicken kannst und was Du genau gemacht hast... ?



Antwort von Darth Schneider:

Euch ist schon klar das etwa 80% aller Kinofilme weder in 10 BitBit im Glossar erklärt produziert noch jemals in 10 BitBit im Glossar erklärt geschaut werden, oder wurden.
Ich meine sogar Filme wie Jurasic Park....gibt es nur mit 8Bit...Um nur ein einziges ganz bescheidenes 8Bit Beispiel zu nennen.
Sind die zig tausenden anderen 8Bit Hollywood Filme deswegen jetzt schlechter, weil es jetzt 10, oder 12, oder 16 BitBit im Glossar erklärt gibt ?
Nein das sind sie ganz sicher nicht.

Immer die selben sinnlosen Diskussionen, hier, weil bei denen es ganz einfach kein richtig und falsch gibt. Ganz egal wie viele Male ihr das alles verdreht...;)
Und weil es ganz einfach überhaupt nicht relevant, für die aller meisten Menschen, ist spielt es doch ganz einfach auch überhaupt keine Rolle....;)))
@roki
In zwei Jahren wird dann geschrieben das 12 BitBit im Glossar erklärt nicht mehr genügt.
Was machst du dann ? Die Pocket weinend der Müllabfuhr mitgeben ?
Gruss Boris



Antwort von roki100:

Mir ist klar dass sich 8Bit nicht so graden lässt wie 10Bit+. Nicht mehr und nicht weniger...



Antwort von Darth Schneider:

Also wenn die 8Bit für Jurassic Park genügt haben, werden die 8Bit Möglichkeiten für uns womöglich auch genügen ;)
Gruss Boris



Antwort von roki100:

deswegen nutzen die meisten hier ausschließlich eine 8Bit Kamera und verzichten bei Filme, Dokus, Serien.... Hochzeit Drehs usw. komplett auf 10Bit+. ;)



Antwort von rdcl:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Euch ist schon klar das etwa 80% aller Kinofilme weder in 10 BitBit im Glossar erklärt produziert noch jemals in 10 BitBit im Glossar erklärt geschaut werden, oder wurden.
Ich meine sogar Filme wie Jurasic Park....gibt es nur mit 8Bit...Um nur ein einziges ganz bescheidenes 8Bit Beispiel zu nennen.
Sind die zig tausenden anderen 8Bit Hollywood Filme deswegen jetzt schlechter, weil es jetzt 10, oder 12, oder 16 BitBit im Glossar erklärt gibt ?
Nein das sind sie ganz sicher nicht.

Immer die selben sinnlosen Diskussionen, hier, weil bei denen es ganz einfach kein richtig und falsch gibt. Ganz egal wie viele Male ihr das alles verdreht...;)
Und weil es ganz einfach überhaupt nicht relevant, für die aller meisten Menschen, ist spielt es doch ganz einfach auch überhaupt keine Rolle....;)))
@roki
In zwei Jahren wird dann geschrieben das 12 BitBit im Glossar erklärt nicht mehr genügt.
Was machst du dann ? Die Pocket weinend der Müllabfuhr mitgeben ?
Gruss Boris
Das ist einfach nur falsch. Wie kommst du denn darauf?



Antwort von Darth Schneider:


Es gibt unzählige Beispiele wie ich darauf kommen könnte....
Gruss Boris



Antwort von rdcl:

"Darth Schneider" hat geschrieben:

Es gibt unzählige Beispiele wie ich darauf kommen könnte....
Gruss Boris
Und du denkst 35mm hätte nur 8bit?

Hier übrigens zur neuen UHD-Bluray von Jurassic Park, weil du das ja selbst als Beispiel gebracht hast:
"Für die UHD nutzte man dann den neuen, echten 4K-Scan, dessen neues Color Grading von Spielberg selbst abgesegnet wurde."

"Jurassic Park was shot using Panavision Panaflex Platinum cameras on 35mm film, and has been recently scanned to a 4K DI, with the obvious caveat that the effects are always going to be limited, and it is this that has been used here for the 4K Ultra HD Blu-ray. The disc presents a native 3840 x 2160p resolution image in the widescreen 1.85:1 aspect ratio, and uses 10-bit video depth, a Wider Colour Gamut (WCG), High Dynamic Range, and is encoded using the HEVC (H.265) codec for HDR10."








Antwort von Darth Schneider:

Natürlich nicht. Aber wieviele von den teuren alten Kinofilme und Serien wurden dann auch sorgfältig, teuer mit 10 BitBit im Glossar erklärt, digitalisiert gemastert und kopiert ?
Oder warum denkst du sehen denn. so viele von den alten Filme und Serien so grottig aus ? Weil viele von ihnen einfach am Schluss dann doch nur billig kopiert wurden ?


Es gibt unzählige Beispiele wie ich darauf kommen könnte....
Das grösste Problem sind auch unsere Augen, die sehen die ganzen 12 BitBit im Glossar erklärt Farben nämlich gar nicht...;)


Abgesehen davon.
Was nützen denn all die 10/12/16 Bits wenn am Schluss beim anschauen vom Endprodukt dann doch nur 8Bit übrig bleiben ?


Gruss Boris



Antwort von rdcl:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Natürlich nicht.
Dann ist es ja offensichtlich schonmal falsch das 80% der Kinofilme nur in 8bit produziert wurden.



Antwort von roki100:

@Boris
lass dich doch nicht täuschen. Es ist ganz einfach; 8Bit reicht, wenn Du Kamera interne Farbprofile benutzen möchtest, danach ein bisschen WB korrigiertest und eventuell ein bisschen Farben verschieben möchtest, mit der Hoffnung 8Bit reicht für den gewünschten Look ... Mit 8Bit wirst Du öfter auf ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt stoßen, die mit 10Bit+ nicht auftreten. Du hast bereits eine Kamera, auch wenn Du 8Bit wünschst, geht ja nicht...weil nur 10Bit+ möglich ;) Du kannst aber testen, indem Du 12Bit BRAW (LOG) nach 8Bit exportierst und dann das fertige 8Bit Log in TimelineTimeline im Glossar erklärt packst...berarbeite diese so, wie Du das bisher immer gemacht hast und Du wirst sehen, irgendwo treten dann ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt auf.



Antwort von rdcl:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Das grösste Problem sind erst mal unsere Augen, die sehen die ganzen 12 BitBit im Glossar erklärt Farben nämlich gar nicht...
Keien Ahnung wie du darauf kommst, dass das ein Problem wäre. Selbst wenn man am Ende in 8bit liefert, hat man durch die Produktion und Bearbeitung in 10, 12 oder 16bit trotzdem massive Vorteile.
Es wird ja auch Log gedreht obwohl am Ende rec709 geliefert wird. Das wurde hier doch jetzt wirklich schon hunderte Male erklärt.



Antwort von Darth Schneider:

@rdci
Ich rede nicht von neuen Produktionen, 80% aller Filme und Serien sind nun mal alt...
Produziert wurde nicht billig, das wurde früher mit 35mm Film. Das ging nicht anders, aber nach dem drehen wurde früher oftmals der Film einfach erst mal so billig wie möglich auf DVDs gebrannt..
Und jetzt Heute kostet es bei den Meisten alten Filmen und Serien einfach viel zu viel, das hochwertige 35mm Material nochmals neu zu bearbeiten und mit den ganzen Bits und Farben digitalisieren;)
Gruss Boris



Antwort von rdcl:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@rdci
Produziert nicht, das wurde früher mit 35mm Film, aber nach dem drehen wurde früher oftmals der Film einfach erst mal so billig wie möglich auf DVDs gebrannt..
Und jetzt Heute kostet es bei den Meisten alten Filmen und Serien einfach viel zu viel, das hochwertige 35mm Material nochmals neu zu bearbeiten und mit den ganzen Bits und Farben digitalisieren;)
Gruss Boris
Ich will jetzt keine große Diskussion darüber starten, aber du behauptest hier gerade einfach irgendwas. Hast du irgendwelche Quellen dafür wie viele Filme mit 8 oder 16bit gescannt wurden?

Bei Jurassic Park z.B. wurde für die 2018er UHD Bluray komplett neu gescannt.



Antwort von roki100:

Boris, schau z.B. das:

https://vimeo.com/52269416



Antwort von Mantas:

klusterdegenerierung hat geschrieben:

Keine Ahnung was Du meinst?
Klar wenn ich 16 in 12 presse ist das nicht mehr unbedingt 16, aber immer noch mehr als 8 und 10.
Eigentlich meinte ich ursprünglich dass die FX6 rechnerisch nicht Prores 4444 füllen kann.

Aber egal, dafür ist ist es 12bit.



Antwort von Darth Schneider:

Ich denke er bringt es auf den Punkt....


Gruss Boris








Antwort von Mantas:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich denke er bringt es auf den Punkt....

Gruss Boris
Hier im Forum sind wir schon soweit, dass Aufhellen und Abdunkeln ohne Raw nicht mehr geht :)



Antwort von Darth Schneider:

Es gibt auch solche Leite die ja beweisen, das es weder RAW noch 10 BitBit im Glossar erklärt wirklich in jedem Fall auch für Profis nicht zwingend braucht.
Es ist doch heute einfach abhängig von der Arbeitsweise, aber 10Bit und RAW machen einen Film weder schöner noch besser.

P.S.
Das geht sicher auch nur mit 16Bit und RAW ?
Isses aber blöderweise nicht ;)



Gruss Boris



Antwort von rdcl:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Es gibt auch solche Leite die ja beweisen, das es weder RAW noch 10 BitBit im Glossar erklärt wirklich in jedem Fall auch für Profis nicht zwingend braucht.
Es ist doch heute einfach abhängig von der Arbeitsweise, aber 10Bit und RAW machen einen Film weder schöner noch besser.

Gruss Boris
"Beweisen"... bewiesen ist hier garnichts, nur weil jemand auf Youtube eine bestimmte Meinung hat (mit gerade mal 60.000 Abos).

Aber es geht hier ja auch garnicht über Sinn und Unsinn von 10bit. Die Diskussion hast du wieder angestoßen, mit einer frei erfundenen Behauptung.



Antwort von Mantas:

rdcl hat geschrieben:
nur weil jemand auf Youtube eine bestimmte Meinung hat (mit gerade mal 60.000 Abos).
Uff das ist eindeutig zu wenig für eine richtige Meinung



Antwort von rdcl:

Mantas hat geschrieben:
rdcl hat geschrieben:
nur weil jemand auf Youtube eine bestimmte Meinung hat (mit gerade mal 60.000 Abos).
Uff das ist eindeutig zu wenig für eine richtige Meinung
Auf jeden Fall zu wenig um es als ultimative Wahrheit zu deklarieren.
Hast du inhaltlich auch was beizutragen?



Antwort von Mantas:

rdcl hat geschrieben:

Auf jeden Fall zu wenig um es als ultimative Wahrheit zu deklarieren.
Hast du inhaltlich auch was beizutragen?
Ne, nicht mehr, habe keine Abos.



Antwort von rdcl:

Wenn man vorwiegend mit Youtube-Videos argumentieren will, muss man eben such die Währung kennen.

Man könnte seine Behauptungen natürlich auch mal mit Quellen untermauern, oder einfach keine Zahlen erfinden. Verrückte Idee, ich weiß.



Antwort von Darth Schneider:

Beweisen war das falsche Wort.
Aber wer braucht wirklich 10Bit der vor allem für YouTube und Co und die sozialen Medien und das Internet produziert ?
Gruss Boris



Antwort von rdcl:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Beweisen war das falsche Wort.
Aber wer braucht wirklich 10Bit der vor allem für YouTube und Co und die sozialen Medien und das Internet produziert ?
Gruss Boris
Da gebe ich dir ja recht, aber es hat ja auch niemand behauptet dass man zwingend für alles 10bit braucht.
Auf der anderen Seite ist es aber auch nicht richtig, dass die meisten "Profis" oder "Kinofilme" in 8bit produzieren. Ich habe da keine verlässlichen Zahlen zur Hand, aber wenn man alle 35mm Produktionen rausnimmt (die ja theoretisch alle weit mehr als 8bit abbilden), und alle Alexa-Produktionen, weil da kaum jemand die 8bit Codecs nimmt, dann bleibt da ehrlich gesagt nicht viel übrig.








Antwort von cantsin:

rdcl hat geschrieben:
Zahlen zur Hand, aber wenn man alle 35mm Produktionen rausnimmt (die ja theoretisch alle weit mehr als 8bit abbilden),
Auch praktisch, weil die ersten hybriden Postproduktionen mit digitalisiertem 35mm bzw. Digital Intermediate von Anfang an in höheren Bittiefen als 8bit (i.d.R. auf der Grundlage von 16bit-Scans bzw. 10bit-Cineon-Log) gemacht wurden. Der erste Film überhaupt, der mit einem Digital Intermediate (post)produziert wurde, war "O Brother, Where Art Thou" im Jahr 1999. Damals wurde das Negativmaterial mit einem Spirit DataCine gescannt: https://codex.online/news/The-history-a ... termediate

Im selben Jahr wurde auch "The Phantom Menace", der erste Film von George Lucas' Star Wars-Prequel-Trilogie als vermutlich erster volldigitaler Mainstreamfilm aufgenommen, mit einer Sony HDW F900. Da wurde aber auch nicht der Standardcodec verwendet, sondern in der Tat mit einem externen Datenrecorder RAW aufgezeichnet.

Bei in 8bit aufgenommenen Kinofilmen fallen mir eigentlich nur "Blue Is the Warmest Color" und "Victoria" ein, die AFAIK mit der C300 der ersten Generation gedreht wurden.



Antwort von klusterdegenerierung:

roki100 hat geschrieben:
ob Du mir diese LUT schicken kannst und was Du genau gemacht hast... ?
Wie oft soll ich die denn jetzt noch schicken und sagen was ich gemacht habe?
Zudem weißt Du doch ganz genau das es lut abhängig ist und was man da noch macht, aber ich habs mir schon gedacht, die halbe Stunde Alister Chapmann wolltest Du ja nicht hören, sonst wären Deine Träume ja auch dahin!



Antwort von klusterdegenerierung:

Mantas hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:

Keine Ahnung was Du meinst?
Klar wenn ich 16 in 12 presse ist das nicht mehr unbedingt 16, aber immer noch mehr als 8 und 10.
Eigentlich meinte ich ursprünglich dass die FX6 rechnerisch nicht Prores 4444 füllen kann.

Aber egal, dafür ist ist es 12bit.
Die FX6 gibt 16Bit Raw aus und wenn der Recorder dies aufzeichnen könnet, warum könnte die FX6 dann kein PR 4444 füllen, das könnte Deine FX9 doch auch?



Antwort von rdcl:

cantsin hat geschrieben:
rdcl hat geschrieben:
Zahlen zur Hand, aber wenn man alle 35mm Produktionen rausnimmt (die ja theoretisch alle weit mehr als 8bit abbilden),
Auch praktisch, weil die ersten hybriden Postproduktionen mit digitalisiertem 35mm bzw. Digital Intermediate von Anfang an in höheren Bittiefen als 8bit (i.d.R. auf der Grundlage von 16bit-Scans bzw. 10bit-Cineon-Log) gemacht wurden. Der erste Film überhaupt, der mit einem Digital Intermediate (post)produziert wurde, war "O Brother, Where Art Thou" im Jahr 1999. Damals wurde das Negativmaterial mit einem Spirit DataCine gescannt: https://codex.online/news/The-history-a ... termediate

Im selben Jahr wurde auch "The Phantom Menace", der erste Film von George Lucas' Star Wars-Prequel-Trilogie als vermutlich erster volldigitaler Mainstreamfilm aufgenommen, mit einer Sony HDW F900. Da wurde aber auch nicht der Standardcodec verwendet, sondern in der Tat mit einem externen Datenrecorder RAW aufgezeichnet.

Bei in 8bit aufgenommenen Kinofilmen fallen mir eigentlich nur "Blue Is the Warmest Color" und "Victoria" ein, die AFAIK mit der C300 der ersten Generation gedreht wurden.
Ja, ich habe da vorhin auch mal etwas gegoogelt, und habe diesen Auszug hier gfeunden:
http://dicomp.arri.de/digital/digital_s ... n/apa.html

Mir war garnicht bewusst, dass Cineon von Kodak schon 1990 (oder Anfang der 90er) entwickelt wurde.
Auch interessant: In den Vergleichsbildern rechts wird über exakt das gleiche gesprochen wie hier im Forum oft, 30 Jahre später. Und weiter wird die Frage gestellt, ob 10bit überhaupt ausreichend sind :D



Antwort von Darth Schneider:

Glaubt ihr wirklich das viele alte Kinofime und Serien so aufwendig gemastert, digitalisiert und kopiert werden, so wie da oben diese Meisterwerke...?
Im Ernst ?
Ich denke dafür ist doch bei 80% der alten Produktionen gar kein Geld vorhanden....

Ich habe zudem überhaupt nix davon geschrieben das Kinofilme in 8Bit aufkommen wurden, sondern nur billigst auf VHS und DVD und sogar zum Teil später auch noch auf BlueRay, kopiert wurden und werden.
Da bleibt von den 16 BitBit im Glossar erklärt nicht viel mehr übrig.
Gruss Boris



Antwort von rdcl:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Glaubt ihr wirklich das viele alte Kinofime und Serien so aufwendig gemastert, digitalisiert und kopiert werden, so wie da oben diese Meisterwerke...?
Im Ernst ?
Ich denke dafür ist doch bei 80% der alten Produktionen gar kein Geld vorhanden....

Ich habe zudem überhaupt nix davon geschrieben das Kinofilme in 8Bit aufkommen wurden, sondern nur billigst auf VHS und DVD und sogar zum Teil später auch noch auf BlueRay, kopiert wurden und werden.
Da bleibt von den 16 BitBit im Glossar erklärt nicht viel mehr übrig.
Gruss Boris
Doch, genau das hast du geschrieben: "Euch ist schon klar das etwa 80% aller Kinofilme weder in 10 BitBit im Glossar erklärt produziert noch jemals in 10 BitBit im Glossar erklärt geschaut werden, oder wurden."

Whatever, ich denke schon, dass bei einem großen Teil der Filme in mehr als 8bit gescannt wurde. Zumindest bei den großen, die wir heute als Klassiker bezeichnen. Die Leute damals wollten doch auch das bestmögliche Bild aus ihrer harten Arbeit rausholen. Dafür spricht auch, dass so gut wie alle Scanner und Intermediate-Codecs mehr als 8bit zur Verfügung stellen.
Und am Ende ist es doch egal ob in 8bit geschaut wird und von 16bit nichts übrig bleibt, es geht um die Möglichkeiten während der Bearbeitung, speziell für Grading und VFX / Compositing.



Antwort von Bluboy:

Kino ?



Antwort von Mantas:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Die FX6 gibt 16Bit Raw aus und wenn der Recorder dies aufzeichnen könnet, warum könnte die FX6 dann kein PR 4444 füllen, das könnte Deine FX9 doch auch?
Bin kein Techniker, aber ich versuche es:

Es ist ein 4k Bayer Sensor. Der kann 2k grün, 1k jeweils bei rot und blau. Irgendwie übersetzt so halbwegs 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt, eher 4:2:0.
bei einem 3 Chip RGBRGB im Glossar erklärt Sensor wäre das anders.

eine FX9 mit 6k kann 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt auch nicht komplett füllen, aber ca 50% mehr, gutes 4:2:2.

Natürlich schadet 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt nicht, warum auch, aber Dateigrößen, Archive usw spielen ja auch eine Rolle.

Aber vielleicht kann es hier jemand besser erklären?



Antwort von Frank Glencairn:

klusterdegenerierung hat geschrieben:

PS, übringens, damit man das nicht falsch versteht, sobald man die lut deaktiviert, ist all der Spuk weg.
Wahrscheinlich ist die LUT (wie so viele) einfach destruktiv.

Hier kannst du dir ein LUT Stresstest Chart runterladen, mit dem man ziemlich gut sehen kann, in welchen Bereichen eine LUT Schaden anrichtet.

https://truecolor.us/downloads/lut-stress-test-image/








Antwort von klusterdegenerierung:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:

PS, übringens, damit man das nicht falsch versteht, sobald man die lut deaktiviert, ist all der Spuk weg.
Wahrscheinlich ist die LUT (wie so viele) einfach destruktiv.

Hier kannst du dir ein LUT Stresstest Chart runterladen, mit dem man ziemlich gut sehen kann, in welchen Bereichen eine LUT Schaden anrichtet.

https://truecolor.us/downloads/lut-stress-test-image/
Danke Frank und damit sollte sich die Frage für roki auch geklärt haben. ;-)



Antwort von mash_gh4:

Mantas hat geschrieben:
Es ist ein 4k Bayer Sensor. Der kann 2k grün, 1k jeweils bei rot und blau. Irgendwie übersetzt so halbwegs 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt, eher 4:2:0.
bei einem 3 Chip RGBRGB im Glossar erklärt Sensor wäre das anders.
eine FX9 mit 6k kann 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt auch nicht komplett füllen, aber ca 50% mehr, gutes 4:2:2.
das ist natürlich schon ein gravierendes problem, wenn die kamera das bild nicht vollständig "auszufüllen" vermag. aber zum glück verwendet der kluster wenigstens ProRes4444, so dass auch die offenbar vorhandenen löcher sauber übermittelt werden können. ;)

ich muss auch immer an solch tiefschürfende probleme denken, wenn die leute von den wunderbaren vorzügen der phasenvergleichs-autofokus-lösungen ihrer kameras schwärmen, wo ja in wahrheit die dafür notwendigen detektoren auch immer fürchterlich im weg herum stehen und einer großen anzahl von senseln den blick verstellen...



Antwort von roki100:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Danke Frank und damit sollte sich die Frage für roki auch geklärt haben. ;-)
warum benutzt Du defekte LUT's?



Antwort von klusterdegenerierung:

roki100 hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Danke Frank und damit sollte sich die Frage für roki auch geklärt haben. ;-)
warum benutzt Du defekte LUT's?
Ich gebe es auf roki, benutze weiterhin 16bit wo auch die Hälfte reicht, kann ja jeder machen was er will.
Genauso wie der Typ vom YT Kanal Schießstand, der seit Jahren allen erklärt, das man footage Korrekturen auf oder hinter der Lut macht, statt auf einer Node davor.



Antwort von roki100:

Das mit 8Bit, sehe ich eben anders....
Wenn ich feststelle, dass die Look_LUT X/Y nicht gut mit Bilder aus Kamera X/Y kombiniert, dann benutze ich es nicht?
Das Look_LUT nicht vor Korrektur-Nodes eingesetzt wird, sondern danach, ist - denke ich - den meisten Klar... ?




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