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Final Cut Pro X Doku nun gratis online



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Frage von R S K:


Freund und Kollege Brad Olsen hat gestern eine leicht gekürzte Fassung seiner Final Cut Pro X Doku "Off the Tracks" für lau auf Youtube gestellt. Sogar mit deutschen (NICHT auto-generierten) Untertitel!

Ein, wie ich finde, sehr nüchternes, objektives, interessantes, pragmatisches, teils sogar lustiges und insgesamt einfach amtlich gemachtes Werk. Ob man Final Cut Pro aktuell oder irgendwann mal genutzt hat, gar nicht nutzt, liebt oder, wie hier ja üblich, einfach aus Prinzip hasst 😏, man kann es denke ich sehr gut gucken. Wahrscheinlich für NICHT Nutzer sogar weit informativer!

Es bandelt aber auch ganz allgemein einige Paradigmen, Ideen und Ansichten die ich persönlich sehr interessant finde. Wie auch Produktions-Workflows bis hin zum Hollywood Film.

Hat er auf eigener Kappe über Jahre zusammengestrickt, was ich sehr bewundere.

http://bit.ly/2McOmS3

- RK



Antwort von handiro:

Ich hab da jetzt mal die hälfte reingeschaut und ja: genauso isses. Ich kann immernoch nicht mit x so gut arbeiten wie mit 7. Ich bin auch sauer weil ich jemanden an meine maschine mit x gelassen habe nach dem motto "vielleicht lerne ich was dabei auf jeden fall lernts jetzt jemand und den kann ich dann einsetzen" was wegen dieser absurden file structure neuerung dazu geführt hat, dass am 4.4.19 meine festplatte wegen überlaufenden fcpx daten virtuell geplatzt ist.

es gibt tolle neue sachen und es läuft auch ok aber diese file structure, dass man nicht einfach mal ne version speichern kann, es gibt überhaupt kein "save project" oder ähnliches mehr und wenn man nicht aufpasst, landet alles auf der system disk im itunez folder...das finde ich bis heute richtig übel! (send to what the f¨ç????) landen in irgendeinem seltsamen datenpaket und wenn man sie nicht rechtzeitig aus dem paket popelt, werden einfach wieder gelöscht sobald man fcp quit aber stattdessen landet was bei itunez???? ham die noch alle? i tunez? professionell?
wichtigste funktionen wurden absurd versteckt, rtfm i know aber schonmal was von workflow gehört? Nicht nur die legacy meldung, nein wir zwingen dich erstmal monatelang neu zu lernen wie die maus bedient wird???

so genug...der film spricht mir insofern aus der seele :-) mal sehen ob ich noch rauskriege, wie ich renderings dort hinladen kann wo ich will und projekte und kopien derselben da speichern kann wo ich will...



Antwort von R S K:

Sorry, aber du nennst ausschließlich Klassiker aus purem Unwissen geboren, nicht mehr und nicht weniger. M.a.W. sind das allesamt Bedienfehler mangels einfachsten Grundkenntnissen, nichts anderes. Oder z.D.: völlige Anfängerfehler.

Die restlichen Sachen sind einfach nur wirr, wo ich keine Ahnung habe was überhaupt gemeint sein könnte.

"Monate lang"? Meine Schüler und Studenten lernen alles relevante (inkl. alles angeführte) in EINEM TAG. Die eher begriffsstutzigen vielleicht in zwei.

Ergo: nichts davon sagt etwas über die Qualität, Bedienerfreundlichkeit, "Professionalität" oder oder oder von FCP X aus.

Evtl. auch zu Ende gucken oder einfach vorher mal die absoluten Basics lernen. Wer weiß was passiert. 🤷🏼???

- RK








Antwort von Jott:

Boah, die peinlichsten Fremdschäm-fcp x-Einlassungen seit Jahren! Ich dachte, das hätte aufgehört.

Was ist ein Manual? Was ist lernen und verstehen? Wie zum Teufel bindet man Schuhe?

"mal sehen ob ich noch rauskriege, wie ich renderings dort hinladen kann wo ich will und projekte und kopien derselben da speichern kann wo ich will..."

Das wird schon. Du hast ja auch irgendwie rausgekriegt, wie man einen Mac anmacht und dass man fcp x startet, indem man auf dessen Icon klickt.



Antwort von Jalue:

Danke für den Videohinweis! Erst dachte ich mir: "Eine 50 Minuten Doku über ein Schnittprogramm? WTF …?" Aber dann hat mich Film doch gefesselt, erklärt er doch anschaulich, was der Unterschied in der Designphilosophie zwischen FCPX und traditionellen NLE’s ist.

Auch ich fremdelte erst heftig, als ich 2016 berufsbedingt für zwei Jahre von Avid auf FCPX umsatteln musste, aber dann machte es sehr schnell Klick und ich lernte die App zu schätzen.

So sehr, dass ich, heute bei Premiere gelandet, den schnellen, intuitiven Workflow immer noch vermisse. Etwa bei Minute 10 bringt der Film die Sache auf den Punkt: Manchmal ist es besser, ein Haus abzureißen und ein neues zu bauen, als die marode Butze nochmal aufzuhübschen.

Apple hat mit FCPX genau das getan, auch wenn dabei Fehler gemacht wurden. AVID hat den richtigen Zeitpunkt verpasst.

Einziger, entscheidender Nachteil ist m.E. die Beschränkung von FCPX auf Apple Hardware. Es wäre toll, wenn sie eine PC-Version auf den Markt brächten, schon weil das das gruselige Monopol, das Adobe in Deutschland mittlerweile de facto hat, mit einem Schlag knacken würde.



Antwort von Jott:

Das ist sicher richtig, aber das werden sie nicht tun, weil einer der großen Vorteile von fcp x die Geschwindigkeit und Stabilität ist. Wegen der Hardware-Kontrolle. Das würde so im unendlichen PC-Hardware-Wildwuchs niemals funktionieren.

Lieber als Apple-Nutzer verlacht werden und auf einem Macbook Air 4K schneiden! :-)



Antwort von Jalue:

Klar, das ist eine Möglichkeit und ich habe auch prinzipiell nichts gegen Macs. Allerdings arbeitet Mehrzahl meiner Kunden inzwischen mit PCs + Premiere (…)

Die Frage, wie es Adobe geschafft hat, zumindest in Deutschland und in bestimmten Segmenten der Branche quasi ein Monopol zu etablieren, wäre btw. ein spannendes Thema für eine eigene Doku.



Antwort von Jott:

Das ist einfach: Premiere ist "fcp 8", sehr ähnlich wie das tote fcp 7. Perfekt für alle, die in den Nuller-Jahren mit fcp Studio aufgewachsen sind und nicht (mehr) umlernen wollen.



Antwort von Jalue:

Kann sein, glaube aber nicht, dass das alles ist. Meine These: Der schlaue Schachzug von Adobe, Premiere Pro in der Cloud mit "Industriestandard-Apps" wie Photoshop oder InDesign zu bundeln. Für Unternehmen, die dieses Apps traditionell nutzen, liegt es nahe, einfach auch Premiere zu installieren, sobald Videoproduktion auf dem Plan steht. Über FCPX, Avid oder Edius denken die gar nicht mehr nach.

Gilt für Onlineredaktionen und PR-Agenturen, von denen viele ja erst jetzt so richtig auf den "Videozug" aufspringen. Der Freelancer muss irgendwann mitziehen, egal ob er Apps/Abomodell nun mag oder nicht.



Antwort von Framerate25:

Ein Grund könnte auch einfach, wirtschaftlich betrachtet, der Workflow sein.

Im Schnitt, editing, mit Premiere ersetzt Du Sequenzen aus Ae, Ps and so on.
Alles aus einer Quelle. Die Cloud sorgt für die Sicherstellung der aktuellen Versionen/ Plugins. Und alles was dahinter hängt. Drittanbieter für Plugins welche quasi für Adobe alles anbieten (und funktioniert) ...

Das ist eben bezahlbar, nutzbar und bis auf Ausnahmen sorgenfrei.

Gäbs so ne umfangreiche und stabile Cloud für DR - könnte man sich nen Wechsel überlegen. Oder FCX.
Aber nö, außer Massen an Betas nix von DR, und rumgehänge von FCX.

Wer kühlschrankorientiert seinen Workflow einrichtet, nimmt eben die dynamische Option.

Schimpft mich "Adobefanmensch", aber günstiger und produktiver gehts immo nicht. ;)



Antwort von motiongroup:

Gäbs so ne umfangreiche und stabile Cloud für DR - könnte man sich nen Wechsel überlegen. Oder FCX.
Aber nö, außer Massen an Betas nix von DR, und rumgehänge von FCX.
ich bin mir nicht ganz sicher was Du damit meinst.. vermutlich gehts jott, rsk und vielen anderen auch so..

rumgehänge?



Antwort von Framerate25:

Naja, gebastel und arragiererei zwischen nicht miteinander direkt kompatibel arbeiteten Progs eben. ;)

Aber hey, nur meine Ansicht. ;)








Antwort von motiongroup:

aha also deine Ansicht 👍😎

so unterschiedlich die Meinungen...

https://www.eoshd.com/comments/topic/35 ... e-illegal/



Antwort von Framerate25:

Meinungen sind ja auch ok. 👌

Jeder glaube an was er will - also, sprach Zarathustra. 😉

Zudem liegt’s halt auch immer ein bisschen an den eigenen Gepflogenheiten? Welcher Workflow am geeignetsten ist. Es macht zwar Sinn über die Vor/Nachteile abzuwägen, letzlich sind es Informationen welche die Vorlieben herausstellen.

Zum nächsten stehen die Arbeiten mit Kunden, Auftragnehmer und freie Mitarbeiter. Wenn da in der Sprache der Cloud gesprochen wird, ist es von Vorteil mitreden zu können, im weitesten Sinne ( schnelle Bearbeitung, keine Konvertierungsverluste etc) .

Hobbyisten haben da ein leichteres Leben und vermutlich deswegen auch die größere Klappe. ;) (Und natürlich viiiiel tieferes Fachwissen) 🧐😎



Antwort von Axel:

Die Vernunft sagt, dass Stellvertreter-Schwanzvergleiche erbärmlich sind, und das trifft auf NLE-Fans in verschärftem Maße zu.
Framerate25 hat geschrieben:
Hobbyisten haben da ein leichteres Leben und vermutlich deswegen auch die größere Klappe. ;) (Und natürlich viiiiel tieferes Fachwissen) 🧐😎
👏

Ich fange an damit, warum ich FCP mag, und später mache ich mich zum Willy. In diesem Clip aus dieser Woche (Intro geskippt) ...
https://youtu.be/qSMi0ygL--E?t=61
... sieht man ...
a) ... dass spurenloses Audio in FCP sehr komplexes Sounddesign erlaubt, ohne dass es jemals kompliziert wird, damit zu arbeiten. Die Soundclips werden einfach an die Videoframes, zu denen sie passen, angehängt wie Perlenschnüre, bewegen sich mit und kollidieren nie. Einen Schritt weiter, als es dieses Video zeigt, kann man mit Hilfe von Audiorollen "diskrete" Spuren benutzen (im Browser schon), um die man sich beim Schnitt selbst nie mehr kümmern muss.
b) ... dass die magnetische Timeline ein rigoroses Retiming erlaubt, das maximal intuitiv und einfach ist.
c) ... dass es sehr einfach und überwiegend kostenlos ist, die Funktionen zu erweitern. So ist zum Beispiel der erwähnte "Adjustment-Layer" eigentlich ein leerer Motion-Titel (in Bezug auf die Scope-Letterboxes aber unnötig, es wäre mMn klüger gewesen, ein Projekt in dieser AR anzulegen), und der anpassbare Motionblur ebenfalls ein Titel mit diesem Motion-Effekt.
d) ... dass, wo es einmal an einem Feature hapert, es eine Auswahl an Drittsoftware gibt, die einen nicht finanziell ruiniert. So gibt es z.B. in FCP noch immer keinen Tracker, aber dennoch kann man tracken.

Im folgenden Workflow-Tip, ebenfalls wochenaktuell, werden einige Dinge gezeigt, die *mir selbst* als Workarounds erscheinen (Intro geskippt):
https://youtu.be/gQ485Dd2ln8?t=98
a) Disablen von Effekten zum Echtzeit Playback. Nötig, weil die Performance schlecht ist.
b) Audiospuren-Management. Nötig, weil es Audiospuren gibt.
c) Pancake-Editing. Nötig, weil es keine nennenswerte Medienorganisation gibt. EDIT: davon abgesehen ein tolles Feature.

EDIT 2: ebenfalls wochenaktuell, ein Vergleich zwischen FCP und Premiere, der extrem ausgewogen und nicht kontrovers ist. Ziemlich am Schluss (da, wo es hingehört) das Fazit, dass es keine echte, sondern nur eine künstlich aufgeblasene Kontroverse gibt. Jedem das Seine:


EDIT 3: Johnny Harris, der in diesem Video der Premiere-Cutter ist, erläutert vielleicht am besten den Wesensunterschied. Wenn Komplexität das Ziel ist, das NLE einem aber nahelegt, zu vereinfachen, dann passt das schlecht zusammen. Knackig zusammengekürzt ist Premiere ein Mosaik-Werkzeug (Chronologie wird nicht besonders gefördert) und FCP ein Erzähl-Werkzeug (die Storyline ist das Hauptmerkmal).



Antwort von motiongroup:

Hobbyisten haben da ein leichteres Leben und vermutlich deswegen auch die größere Klappe. ;) (Und natürlich viiiiel tieferes Fachwissen) 🧐😎
ohhh yeahhh damit hast du den Nagel aber sowas von auf den Kopf getroffen.. und trotzdem probieren sie es immer wieder..😎 und es gipfelt in der absoluten Selbstentblößung vor der Gruppendynamischen Demontage des eigenen Ich's..



Antwort von vaio:

Ich habe nach 45 s. abgebrochen. Die Aussage "Konkurrenzprodukte kosteten damals zehntausende Dollar mehr" ist irreführend und stimmt so auch nicht. Vermutlich war genau genommen nur 1 "Konkurrenzprodukt" soviel teurer gewesen (AVID?). Ich weiss es nicht, aber was ich weiß, dass 1999, alle anderen am Markt nicht teurer, viele sogar erheblich günstiger zu bekommen waren (Adobe Premiere, Ulead MediaStudio). Aber gut, für mich war und ist es ja auch nur ein Hobby. Vielleicht werde ich mir irgendwann den Rest des Videos später einmal anschauen.



Antwort von Jott:

Das einzig ernst zu nehmende Konkurrenzprodukt im professionellen Bereich war damals AVID, fünf- bis sechsstellige Kosten. Deswegen wurde fcp auch jahrelang lauthals von den Profis verlacht, konnte ja nichts sein für die paar Mark.



Antwort von vaio:

Jott hat geschrieben:
Das einzig ernst zu nehmende Konkurrenzprodukt im professionellen Bereich war damals AVID, fünf- bis sechsstellige Kosten. Deswegen wurde fcp auch jahrelang lauthals von den Profis verlacht, konnte ja nichts sein für die paar Mark.
Na, sag ich doch. Irreführend, da hier in Plural geschrieben. Wenn Mehrzahl, dann muss man eben die bekannten Softwareprodukte aus dem gehobenen Hobbybereich zuzählen (Adobe, Canopus, Ulead). Und die waren seinerzeit deutlich günstiger zu bekommen. Also ist die Aussage dann eben auch so nicht richtig.



Antwort von R S K:

vaio hat geschrieben:
Na, sag ich doch. Irreführend, da hier in Plural geschrieben. Wenn Mehrzahl, dann muss man eben die bekannten Softwareprodukte aus dem gehobenen Hobbybereich zuzählen…
Nein, wenn man den Kontext verstanden hat, muss man eben NICHT. Es hilft auch wenn man nicht aus völliger Ignoranz der damaligen Sachlage heraus und stattdessen aus der Perspektive eines heutigen Hobbyisten argumentiert, wenn ganz klar von dem PROFI MARKT aus der Zeit die Rede ist, um sich mit seinem Kommentar nicht vollends als fehl am Platze zu outen. Zu denen eben die von dir genannten Produkte schlicht und ergreifend nicht gehörten oder einfach mal noch gar nicht existierten. 🤦🏼???

Fakt ist nunmal, dass zu der Zeit es nichts ausserhalb von Avid und Media100, die, JA, teilweise aber-zehntausende wenn nicht HUNDERTtausende gekostet haben, gab. Also das nächste mal einfach vorher mal informieren.

Spar dir also die Lebenszeit. Der Film ist ganz klar nichts für dich. Gut erkannt.

- RK



Antwort von R S K:

Framerate25 hat geschrieben:
Im Schnitt, editing, mit Premiere ersetzt Du Sequenzen aus Ae, Ps and so on.
Schade nur, dass die AE Integration in PPro nicht mal ansatzweise an die Integration von Motion in Final Cut Pro X heranreicht und PSDs genauso, mit wenigen Einschränkungen, in FCP bearbeitet werden können. Wüsste also wahrlich nicht wie irgendwas davon als Argument FÜR die CC sein könnte, sorry. Du scheinst dich jedenfalls nicht im geringsten mit dem Thema auszukennen.


Framerate25 hat geschrieben:
… aber günstiger und produktiver gehts immo nicht. ;)
Und wer allen ernstes nichts dagegen hat monatlich Lösegeld für sein eigenes, geistiges Eigentum zu zahlen, der ist mit Adobe und anderen wahrlich bestens bedient, ja. 👍🏼 So ein Unsinn käme für mich jedenfalls niemals in Frage und wüsste auch nicht wie man sich auf sowas überhaupt so blind einlassen kann. Da wäre mir Funktionsumfang etc. auch vollends egal.

Und keine Ahnung für wen im Vergleich bestenfalls ein viertel der Performance "dynamisch" und bis dato über 4000€ an Kosten sich als "günstig" interpretieren lässt, aber man kann sich offensichtlich vieles sehr leicht schönreden wenn's sein muss.

- RK








Antwort von Framerate25:

"R S K" hat geschrieben:
Und wer allen ernstes nichts dagegen hat monatlich Lösegeld für sein eigenes, geistiges Eigentum zu zahlen, der ist mit Adobe und anderen wahrlich bestens bedient, ja.
Die Art zu diskutieren ist nicht die meine. Es ist nicht notwendig Diskussionsteilnehmer ihres Beitrages innerhalb der Diskussion in Frage zu stellen, wenn man selbst die Dinge nicht im Kern benennen kann.

Informiere Dich bitte und versuche es erneut.



Antwort von rdcl:

Welche Art? Diskutieren nennst du das?!



Antwort von R S K:

Hab ich mir auch gerade gedacht. Danke.
Framerate25 hat geschrieben:
… wenn man selbst die Dinge nicht im Kern benennen kann.
Haargenau.



Antwort von Framerate25:

"R S K" hat geschrieben:
Hab ich mir auch gerade gedacht. Danke.
Framerate25 hat geschrieben:
… wenn man selbst die Dinge nicht im Kern benennen kann.
Haargenau.
Dann sei bitte so nett und erkläre mir, wo ich an Adobe irgendwelches geistiges Eigentum in Form von Lösegeld verkaufe? Wäre doch ein Diskussionsbeginn, nicht?

Aber die Antwort gebe ich mir gerne auch selbst: "Ohne in die Cloud zu zahlen sind meine gespeicherten Projektdateien wertlos"?

Gut, verstehe ich sogar teils, das es zu emotionalen Reaktionen führt. Allerdings macht es schon einen Unterschied ob man sich der Entscheidung hingibt oder nicht.

Die Cloud zu nutzen ist keine vorgesetzte Entscheidung. Es ist eine Frage des Mehrwertes den man darin sieht(Ich schrieb weiter oben darüber). Eine Abwägung. Und ein Unterschied ob eine Standalone-Software den Support weiter trägt oder nicht. Lösegeld ist milde gesagt eine Darstellung ohne Fundament. Denn es handelt sich um eine Dienstleistung, in welcher von Bedeutung stehender Qualität auch immer.

Aber sich um das Für und wider zu streiten, macht keinen Sinn. Schon gar nicht im persönlichen Kontext.



Antwort von R S K:

Framerate25 hat geschrieben:
Wäre doch ein Diskussionsbeginn, nicht?
Gehört hier nicht hin. Kannst es ja gerne im eigenen Thread starten.

Framerate25 hat geschrieben:
Aber die Antwort gebe ich mir gerne auch selbst: "Ohne in die Cloud zu zahlen sind meine gespeicherten Projektdateien wertlos"
Bingo. Wozu also die ganze, kindische Polemik? Du hast es ja längst erfasst.

- RK



Antwort von Framerate25:

"R S K" hat geschrieben:
Framerate25 hat geschrieben:
Wäre doch ein Diskussionsbeginn, nicht?
Gehört hier nicht hin. Kannst es ja gerne im eigenen Thread starten.

Framerate25 hat geschrieben:
Aber die Antwort gebe ich mir gerne auch selbst: "Ohne in die Cloud zu zahlen sind meine gespeicherten Projektdateien wertlos"
Bingo. Wozu also die ganze, kindische Polemik? Du hast es ja längst erfasst.

- RK
Das Problem scheint zu sein, das Deine Projekte einen emotionalen Mehrwert für Dich zu haben scheinen. Da wäre die Cloud möglicherweise ungeeignet für Deine Zwecke. Die Kosten für das "Lösegeld" sind bei mir (spätestens) am 2ten des Monats drin.
Projektdateien im Auftrag werden zehn Jahre archiviert. Niemand verlangt, das sie zehn Jahre editierbar bleiben müssen.

Back to Topic. ;)



Antwort von R S K:

Framerate25 hat geschrieben:
Das Problem scheint zu sein, das Deine Projekte einen emotionalen Mehrwert für Dich zu haben scheinen.
Hä?
lol

Framerate25 hat geschrieben:
Projektdateien im Auftrag werden zehn Jahre archiviert. Niemand verlangt, das sie zehn Jahre editierbar bleiben müssen.
Da macht das archivieren ja wahrlich super viel Sinn. 👍🏼

Rein rhetorisch: Mehrwert? In Form von? Mehr Leistung? Nein. Bessere Performance? Nein. Mehr Stabilität? Bestimmt nicht. Mehr oder bessere Integration sei es zu eigne Apps, geschweige denn zu anderen Apps ausserhalb des eigenen kleinen Ökosystems? Nein. Günstigeren Preis? … weit von entfernt. Dabei ist es irrelevant ob wir von FCP oder sonst irgendeinen NLE im Vergleich reden.


Framerate25 hat geschrieben:
Back to Topic.
Genau.

- RK



Antwort von vaio:

"Nein, wenn man den Kontext verstanden hat, muss man eben NICHT. Es hilft auch wenn man nicht aus völliger Ignoranz der damaligen Sachlage heraus und stattdessen aus der Perspektive eines heutigen Hobbyisten argumentiert, wenn ganz klar von dem PROFI MARKT aus der Zeit die Rede ist, um sich mit seinem Kommentar nicht vollends als fehl am Platze zu outen. Zu denen eben die von dir genannten Produkte schlicht und ergreifend nicht gehörten oder einfach mal noch gar nicht existierten. 🤦🏼???- RK
Premiere ist mir seit 1992 bekannt, das MediaStudioPro seit 1996. Das zum Thema Existenz. Weiterhin konnte man lesen, dass mit dem alten Premiere auch damals schon kleine professionelle Produktionen fertig gestellt wurden. Sicherlich sind das keine Tools für Fernsehanstalten gewesen. Letztendlich geht es aber auch um die Möglichkeiten. Profi hin oder her. Weiterhin ändert es nichts an dem kack Filmanfang. Der möchte eine Geschichte erzählen. Die passt aber nicht. Der eigentliche Vorteil lag damals - wie heute - in der Apple-Kombi von Hard- und Software. Da konnte Windows mit seinen alten Zöpfen nicht punkten. Als weiterer Punkt ist das Apple-Marketing zu nennen. Vermutlich gibt es seit FCP viel mehr Schnittprofis als vorher. Oder solche, die meinen das sie welche sind... Ja, gerade hier im Slashcam-Forum. Das Premiere zu dieser Zeit auch noch mit Version 5 schwächelte, spielte FCP vermutlich noch zusätzlich in die Karten.



Antwort von Jott:

Genial war die Allianz von Apple und Sony. Sony kam damals mit seiner professionellen DVCAM-Gerätelinie mit FireWire. Große TV-Schultercamcorder, auch von Ikegami, Studio-MAZen, was man halt so brauchte. Panasonic hatte DVCPro, ebenfalls Apple-kompatibel.

Revolutionär war die simple Verbindung mit Mac/fcp via FireWire. Bild, Ton, Time Code und MAZ-Steuerung über ein Kabel. Bisher undenkbar. Natürlich wurde herzlich gelacht, der Sprung von gekühlten MAZ-Räumen mit Hunderten Kabelmetern zu Desktop-Video war zu heftig. Spannende Zeiten waren das. Wer fit im Kopf war, konnte das ganze Gewürge über Nacht hinter sich lassen.

2000 war das Jahr, in dem man sich erstmals nur mit einem Laptop und fcp drauf an den Strand setzen und Broadcast-Material schneiden konnte. Das war so meilenweit von AVID-Installationen entfernt, wie es nur ging.








Antwort von motiongroup:

Na ja gabs schon noch mehr in den 90ern die weit bessere Leistung und und vor allem Funktionsvielfalt aufgewiesen haben..

Alleine wenn ich an Discreets Edit und Effekt und Paint denke welches sie eingedampft haben... ebenso der QT basierende Cinestream NLE oder die FAST Studio Reihe die in Blue über Purple und Silver ihr jedes Ende erreichten und durch Avid kanibalisiert wurden....

Da gabs viel..was gut war, besser als Premiere und auch fcp




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