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Apple Final Cut Pro Update bringt Duplikat-Erkennung und Voice Isolation per KI



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Newsmeldung von slashCAM:



Apple hat neue Versionen von Final Cut Pro 10.6.2, Motion 5.6.1 und Compressor 4.6.1 vorgestellt, die in Punkto Wiedergabe und GPU-Performance auf den neuen vor rund eine...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Apple Final Cut Pro Update bringt Duplikat-Erkennung und Voice Isolation per KI




Antwort von hexeric:

ML ist keine AI
machine learning geht nur auf stimme, so wie es z.b. nur menschen erkennt
eine KI ist universeller aber ungenauer



Antwort von Jan Onderwater:

Da würde ich Gerne ein vergleich sehe, ein test ob der neue Version wirklich schneller ist, und ob das die neue Codecs braucht die Apple gestern gepusht hat.








Antwort von R S K:

Wer an Details zu den zwei wesentlichsten neuen Feature interessiert ist…



und





Antwort von R S K:

"Jan Onderwater" hat geschrieben:
… und ob das die neue Codecs braucht die Apple gestern gepusht hat.
Was sollen das für "neue Codecs" sein? 🤨



Antwort von Axel:

"Jan Onderwater" hat geschrieben:
Da würde ich Gerne ein vergleich sehe, ein test ob der neue Version wirklich schneller ist, und ob das die neue Codecs braucht die Apple gestern gepusht hat.
Meinst du, weil es zeitgleich ein Pro Video Formats Update gab? Die Codecs, die in den "weiteren Informationen" gelistet waren, sind aber nicht neu. Falls jemand das verpasst hat: es ist nicht im Appstore, sondern im Software-Update in den Systemeinstellungen oder über >Final Cut Pro >Zusätzlichen Inhalt laden.

Es gab tatsächlich Studio-Reviews (mit 10.6.1), in denen Resolve FCP beim Rendern geschlagen hat. Da kommt es freilich immer auf Faktoren an.



Antwort von Funless:

Axel hat geschrieben:
Falls jemand das verpasst hat: es ist nicht im Appstore, sondern im Software-Update in den Systemeinstellungen oder über >Final Cut Pro >Zusätzlichen Inhalt laden.
Danke für die Info, hab‘s soeben runtergeladen. Ich verstehe aber nicht weshalb es beim normalem MacOS Update, welches ich immer durchführe, nicht gleich mit geladen wird.



Antwort von R S K:

Funless hat geschrieben:
Ich verstehe aber nicht weshalb es beim normalem MacOS Update, welches ich immer durchführe, nicht gleich mit geladen wird.
Weil es nichts mit macOS zu tun hat.



Antwort von Jan Onderwater:

"R S K" hat geschrieben:
"Jan Onderwater" hat geschrieben:
… und ob das die neue Codecs braucht die Apple gestern gepusht hat.
Was sollen das für "neue Codecs" sein? 🤨
Pff, hab ein update gepushed bekommen, hab nicht aufgepasst was es war.



Antwort von Axel:

"Jan Onderwater" hat geschrieben:
"R S K" hat geschrieben:

Was sollen das für "neue Codecs" sein? 🤨
Pff, hab ein update gepushed bekommen, hab nicht aufgepasst was es war.
Ich hab aufgepasst. Es ging um AVCHD, DNxHD, XAVC, HDV und noch so alten Hecker. Dasselbe, was dort immer steht. ProRes Raw war auch dabei, aber auch das ist ja nicht neu.



Antwort von vaio:

Axel hat geschrieben:
"Jan Onderwater" hat geschrieben:
Da würde ich Gerne ein vergleich sehe, ein test ob der neue Version wirklich schneller ist, und ob das die neue Codecs braucht die Apple gestern gepusht hat.
Meinst du, weil es zeitgleich ein Pro Video Formats Update gab? Die Codecs, die in den "weiteren Informationen" gelistet waren, sind aber nicht neu. Falls jemand das verpasst hat: es ist nicht im Appstore, sondern im Software-Update in den Systemeinstellungen oder über >Final Cut Pro >Zusätzlichen Inhalt laden.

Es gab tatsächlich Studio-Reviews (mit 10.6.1), in denen Resolve FCP beim Rendern geschlagen hat. Da kommt es freilich immer auf Faktoren an.
Mit dieser Einstellung kommt ein automatischer Hinweis.



Antwort von Jan Onderwater:

Axel hat geschrieben:
"Jan Onderwater" hat geschrieben:

Pff, hab ein update gepushed bekommen, hab nicht aufgepasst was es war.
Ich hab aufgepasst. Es ging um AVCHD, DNxHD, XAVC, HDV und noch so alten Hecker. Dasselbe, was dort immer steht. ProRes Raw war auch dabei, aber auch das ist ja nicht neu.
Anscheinend neue versionen dieser Codecs, denn warum sollten die sonnst gepushed werden?








Antwort von hexeric:

es kommen immer wieder 'pro video formats' updates, die performanceverbesserungen sowie unterstützung von herstellervarianten bringen. da ist nichts 'neu' sondern die üblichen 'under the hood' anpassungen ohne genauere dokumentation. z.b. kam 2021 in einem update die unterstützung für das 4-ch tonformat bei AVC der sony a7sIII, das vorher nur im catalyst ging. war aber nicht dokumentiert und einfach eine laufende anpassung.



Antwort von Frank Glencairn:

Schon erstaunlich, daß die jeweilige Marke der NLE für manche eine größere Rolle zu spielen scheint, als das Ergebnis (der fertige Schnitt).

Dabei ist das einzig ausschlaggebende das Können des Editors.

Jemand der nicht gut schneiden kann wird in allen NLEs schlecht schneiden und umgekehrt.
So lange eine NLE clips zerschneiden und zusammenfügen kann, kann man darauf jeden Blockbuster schneiden (wenn man's drauf hat). Alles andere ist Sahne mit ner Kirsche oben drauf, Arbeitserleichterungen, Komfortfunktionen etc. Wirklich nötig zum reinen Schneiden ist nix davon - just nice to have.
Der Schnitt entsteht ja im Kopf, nicht am Rechner - der setzt das nur um was zuvor gedacht wurde.

Diese Grabenkämpfe zwischen verschiedenen Markenliebhabern, und den entsprechende Tribalism finde ich eher albern.
Soll doch jeder auf dem schneiden, was ihm am besten liegt - am Ende des Tages zählt sowieso nur das Ergebnis.



Antwort von roki100:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
So lange eine NLE clips zerschneiden und zusammenfügen kann, kann man darauf jeden Blockbuster schneiden (wenn man's drauf hat). Alles andere ist Sahne mit ner Kirsche oben drauf, Arbeitserleichterungen, Komfortfunktionen etc. Wirklich nötig zum reinen Schneiden ist nix davon - just nice to have.
Der Schnitt entsteht ja im Kopf, nicht am Rechner - der setzt das nur um was zuvor gedacht wurde.
:D
👍
Ich muss zugeben, dass mir das alte FCP(7) besser gefällt...



Antwort von Jott:

Niemand hindert dich daran, den Oldie zu benutzen. Das Material muss halt ProRes oder XDCAM HD sein - was es damals halt schon so gab. Und ein älterer Rechner. Und ein älteres Betriebssystem. Dann kann man sich an seinem Retroschnittplatz erfreuen.



Antwort von roki100:

Jott hat geschrieben:
Niemand hindert dich daran, den Oldie zu benutzen. Das Material muss halt ProRes oder XDCAM HD sein - was es damals halt schon so gab. Und ein älterer Rechner. Und ein älteres Betriebssystem. Dann kann man sich an seinem Retroschnittplatz erfreuen.
isch weiß



Antwort von Axel:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Der Schnitt entsteht ja im Kopf, nicht am Rechner - der setzt das nur um was zuvor gedacht wurde.
Gar nicht als Widerspruch gemeint: es ist schon so, dass Schnitt in sehr hohem Maße interaktiv ist. Unabhängig von einem Script, unabhängig von einem Storyboard sieht man etwas, reagiert darauf und verändert es.

Und denken? Sicher. Aber auch Denken ist ja gewissermaßen ein innerer Dialog, Versuch und Irrtum, nicht einfach ein Aneinanderreihen folgerichtiger Bilder.

Kaum gedacht, schon gemacht? Wohl eher nicht.

Bestimmte Ordnungsprinzipien erleichtern oder erschweren dem jeweiligen User der unterschiedlichen NLEs das Denken, was dann ein Faktor für seine Präferenz ist.



Antwort von Frank Glencairn:

Axel hat geschrieben:

Gar nicht als Widerspruch gemeint: es ist schon so, dass Schnitt in sehr hohem Maße interaktiv ist. Unabhängig von einem Script, unabhängig von einem Storyboard sieht man etwas, reagiert darauf und verändert es.
Bis zu einem gewissen Grad jedenfalls.

Wenn Script/Kamera/Regie das Material nicht schon im Vorfeld komplett vergeigt haben, steht das Grundgerüst/Backbone des Schnittes ja bereits vorher fest = Szene/Nummer/Take.
Da die meisten Filme zum größten Teil aus "Leute treffen sich und reden" bestehen, ist auch da der Spielraum eher gering, da die Reihenfolge durch den Text vorgegeben ist. Was bleibt ist einerseits das technische Eye-Candy, das fließende Bilder erzeugt, und das dramatische Eye-Candy das Sinn und Wirkung macht.

Alles darüber hinaus ist meistens Schadensbegrenzung - da wird dann irgendwo in anderen Szenen irgend ein Fetzen gesucht, den man wo anders noch dazwischen schnipseln kann, oft mit Gewalt wie Reinzoomen oder Verlangsamen - meistens bei Regisseuren die "den Film im Schnitt finden" wollen - sprich also schon beim Dreh nicht wußten was sie wollen und nun auf ein Wunder im Schneideraum hoffen.



Antwort von Jalue:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Alles darüber hinaus ist meistens Schadensbegrenzung - da wird dann irgendwo in anderen Szenen irgend ein Fetzen gesucht, den man wo anders noch dazwischen schnipseln kann, oft mit Gewalt wie Reinzoomen oder Verlangsamen - meistens bei Regisseuren die "den Film im Schnitt finden" wollen - sprich also schon beim Dreh nicht wußten was sie wollen und nun auf ein Wunder im Schneideraum hoffen.
Au ja, die Fraktion kenne ich auch. Meist schon beim Dreh erkennbar, da wird nach dem "Staubsaugerprinzip" alles gefilmt, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist.

Doch gerade bei solchen Produktionen ist -back to topic- FCP mit seinem schnellen Workflow Gold wert, finde ich. Generell kann man ja heutzutage mit allen Apps gut schneiden und generell haben sie alle die gleichen Probleme: Zum einen die unselige Neigung, unausgereifte Versionen rauszuhauen, zum anderen mangelnde Kompatibilität untereinander. Letzteres zu beheben (z.B. durch Einführung eines "offenen Projekt-Standards") wäre mal eine Maßnahme. Hingegen sind Features wie Speech to text, KI-Stimmerkennung oder automatisierte CC -zumindest für mich- verzichtbarer Dödelkram.



Antwort von Jott:

Machst du nicht EB? In Sekunden bei irgendwelchen Interviews in lauter Umgebung (Messen meinetwegen) die unvermeidlichen Hintergrundgeräusche senken zu können ist Dödelkram? Okay. So sei es! :-)

fcp wurde von Tag 1 an wegen seiner Vereinfachungen (NICHT Automatismen, die nutzt natürlich niemand ernsthaft) verlacht und angefeindet. Ein tiefer Blick in die Seele der "Profis" - professionell gleich kompliziert geht irgendwie nicht aus den Köpfen. Muss es ja auch nicht, jeder wie er mag. Interessant ist das Phänomen allemal.








Antwort von Jalue:

Jott hat geschrieben:
Machst du nicht EB? In Sekunden bei irgendwelchen Interviews in lauter Umgebung (Messen meinetwegen) die unvermeidlichen Hintergrundgeräusche senken zu können ist Dödelkram? Okay. So sei es! :-)
Falls es den funktioniert, leiste ich untertänigst Abbitte. Meine Erfahrung mit solchen Audio Features (z.B. in Premiere/Audition): Sie bringen nur in Ausnahmefällen was, weil die "deep learning haste-nich-jesehn KI" letztlich auch nur Dasselbe tun kann wie Mensch mit nem EQ: Bestimmte Frequenzbereiche anheben oder absenken.

Was präventiv deutlich mehr rockt, ist das "Deep Learning" in dem Ei auf dem eigenen Hals. Nämlich wie man das richtige Mikro auswählt und richtig platziert ;-)



Antwort von Jott:

War ja klar, dass du unterstellst, das Feature sei nur für Mikro-auf-der-Kamera-Filmer! :-)

Automatisches Erkennen und Tracken von Gegenständen und Gesichtern ist dann sicher auch nur Dödelkram.

Sinnlose Unterhaltung.

Das Beispielvideo von RSK (Typ ohne Mikro aus ein paar Metern Entfernung) führt übrigens leider in die Richtung Rettung verkackter Amateuraufnahmen. Das ist aber nur eine Randanwendung. Egal: wer‘s richtig zu nutzen weiß, freut sich. Die anderen dürfen gerne lachen wie seit elf Jahren gewohnt.



Antwort von Jalue:

Jott hat geschrieben:

Automatisches Erkennen und Tracken von Gegenständen und Gesichtern ist dann sicher auch nur Dödelkram.

Sinnlose Unterhaltung.
Stimmt. Du baust einen Strohmann auf, der dich zum Hyperventilieren bringt und dann wird herumgeplärrt. Recht typisch für den intellektuell eher schmal gebauten Teil der in-crowd hier - aber wenn's dir denn den Morgen versüßt ... ;-)



Antwort von Jott:

Was ein kostenloses Feature-Update eines Schnittprogramm so alles in der Branche auslöst - ja, das zu beobachten versüsst mir in der Tat den Morgen. Danke dir! Macht Spaß.



Antwort von R S K:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Dabei ist das einzig ausschlaggebende das Können des Editors.
Genau! 💪🏼

Immer wieder genial, wie die üblichen Verdächtigen es immer wieder schaffen, ihre persönliche Agenda ganz beliebig nach ihrem Gusto zu verdrehen und verrenken, je nach Tagesgeschehen oder -thread. Vorgestern noch Resolve gegen alles und jeden verteidigen und loben… letzte Woche "iMovie Pro!" oder "Skateboarder und YouTuber NLE!!" etc. pp schreien. Und ein NLE ohne "Dynamic Trimming"?! Bist du irre? Unbrauchbar und nur was für Noobs! Und wage es ja nicht das Wort "EDIUS" in den Mund zu nehmen!

Wie man auch in jeder Jobbeschreibung für einen Editor sieht: "Marke des NLEs völlig Wurst, es geht nur um Können!"

Also vergiss niemals (je nach Uhrzeit und Thread)… Das einzig ausschlaggebende das Können des Editors!! Marke des NLEs, irrelevant!"

Naja. Wie gesagt, zumindest heute und/oder bis zum nächsten Thread ohne "Apple" irgendwo im Text.

🤣

Vorsicht. Bei solchen Foren-Aerobics kann man sich schnell verletzen!

Hussein Bolt könnte ja auch in Sandalen Weltrekorde brechen: Können!
Hamilton könnte mit einem beliebigen Team oder einem Smart die Formel 1 gewinnen: Können!
Hätten nur Spielberg oder Fincher bei Manta Manta Regie geführt… Oscar: Können!
… es ist nur Können!, weischt?
Und welcher "gekonnte" Handwerker hat noch nicht mit nur einem Korkenzieher und Gummiband ein ganzes Haus gebaut? Genau… dank reinem Können! ein Klacks. Hammer oder gar eine Elektrosäge? Pfffff… bitte? Willst du meine super-Profi Ehre verletzen? Ein Profi braucht gefälligst 1 Std. für eine 2 Minuten Aufgabe… daran erkennt man einen schließlich! Neuer Rechner, neue Software… neues OS??! Kinderkacke.
Nennt man "Anspruch"… ach ja… und erwähnte ich schon Können?


Jalue hat geschrieben:
Sie bringen nur in Ausnahmefällen was, weil die "deep learning haste-nich-jesehn KI" letztlich auch nur Dasselbe tun kann wie Mensch mit nem EQ: Bestimmte Frequenzbereiche anheben oder absenken.
Übersetzung: ich habe noch nie mit so einer, geschweige denn der ML gestützten Stimmisolation gearbeitet, noch verstehe ich im geringsten das Prinzip dahinter oder was es überhaupt bedeutet. Keyframes FTW! Ich kriege ja auch genauso ein Web GIF auf IMAX hochskaliert wie Topaz. Nur mit 2-3 Nachschärfefilter und Holzleim! Genau… weil Können! Hat NIX mit Software oder AI zu tun. Ih bäh.

Machine learning, AI haste-nich-jesehn… wat'n Schnick-Schnack. Die wollen uns alle nur verarschen.

Naja… zumindest bis meine NLE es kriegt oder es einen neuen Drittanbieter Filter gibt, dann ist es plötzlich sogar noch viel besser, ist ja klar!

Ich produziere ganze Spielfilme nur mit einer Glühlampe, ne Tüte voll Pulpe und zwei geradegebogenen Heftklammer! Weil: Können! 💪🏼

😄


Jott hat geschrieben:
Was ein kostenloses Feature-Update eines Schnittprogramm so alles in der Branche auslöst - ja, das zu beobachten versüsst mir in der Tat den Morgen. Danke dir! Macht Spaß.
+1 👍🏼



Antwort von Frank Glencairn:

Ich bin auch ein ganz furchtbar schlechter Geiger, liegt aber wahrscheinlich nur an der Marke meiner Geige.



Antwort von Axel:

Ach, wie oft habe ich schon gesagt, wenn ich in einem Resolve- oder Premiere-Thread sagen würde, tja, aber eigentlich ist der NLE schnuppe ...

Am besten, wir halten zusammen und ignorieren solche Postings. Dann wird's nämlich nicht so interessant für die.



Antwort von Frank Glencairn:

Axel hat geschrieben:
Ach, wie oft habe ich schon gesagt, wenn ich in einem Resolve- oder Premiere-Thread sagen würde, tja, aber eigentlich ist der NLE schnuppe ...
Also ob die Leute, die all die Meisterwerke der Filmgeschichte an einem simplen Schneidetisch mit ner Klebepresse geschnitten haben gar nicht existieren würden.
Wie nennt man sowas dann? Flatbedleugner?

Das ist das selbe, was ich auch schon in vielen Kamera Diskussionen gesagt hab.
Je weniger jemand tatsächlich drauf hat, desto mehr versteckt er sich hinter der nächsten, neuen vermeidlichen Wundertechnik, welche die eigenen Unzulänglichkeiten dann irgendwie richten soll.

Slashcam ist voll von - ach wenn ich nur eine bessere Optik/Kamera/GPU/NLE/Filmlookplugin/whatever hätte - dann könnte ich ich endlich wirklich cinematische Großkunstwerke erzeugen.



Antwort von Axel:

@Frank Glencairn
Schneidetisch? Klebepresse? Zu unserer Zeit brauchten wir solche Wundertechnik nicht. Wir kritzelten Stop Motion Filme in die Ecken unserer Schulbuchseiten und ließen sie durch die Finger surren!

Ich selbst finde Duplikatkennzeichnung und Stimmerkennung zwar jetzt auch nicht gerade viel für ein Update, zumal wenn ich mir ansehe, was Resolve da in kürzester Zeit wieder mal raushaut, aber ich würde am liebsten dein Zitat in den Resolve 18 - Thread kopieren:
" Je weniger jemand tatsächlich drauf hat, desto mehr versteckt er sich hinter der nächsten, neuen vermeidlichen Wundertechnik, welche die eigenen Unzulänglichkeiten dann irgendwie richten soll."
Und zwar so, dass ich mit dieser Scheiße den Thread komplett unlesbar mache, also quasi iasiiere.

Im Kern gebe ich dir allerdings Recht. Ich finde Featuritis gefährlich für jede Software. Dupe-Detection ist ein Schnittfeature, ein Audiofilter eigentlich nicht mehr. Wenn ich mir die Geschichte der FCP 10-er-Version angucke, sehe ich überwiegend Workflow-Verbesserungen und weniger neue Filter oder Effekte. Und das finde ich die richtige Herangehensweise. Aus demselben Grunde habe ich auch aufgehört, Plugins zu installieren. Wie mache ich aus meinem schnittigen Schnittprogramm lahmarschige Bloatware? Das beste Gegenmittel gegen "Schwuppzidität" ist eine riesige Plugin-Sammlung ...








Antwort von cantsin:

Der Feature-Bloat heutiger Software kommt einfach daher, dass es auf Betriebssystemebene (welches heutigen Betriebssystems auch immer) keine vernünftigen Schnittstellen gibt, um Software als beliebig miteinander kombinierbare bzw. zusammenklickbare Komponenten zu entwickeln. Dann müsste z.B. Duplikat-Erkennung, oder selbst ein Titel-Generator, nicht als Feature fest in einen NLE programmiert werden, sondern könnte als Plugin eingebunden werden, und zwar in jedem installierten Programm. Man würde dann keine klassischen Anwendungsprogramme mehr verwenden, sondern selbst zusammengeklickten Plugin-Sammlungen, wobei man jedes Plugin ggfs. durch ein besseres ersetzen kann, das auf dem Markt erscheint.

Das einzige Betriebssystem, das so strukturiert ist, ist das klassische Kommandozeilen-Unix (seit 1971...) bzw. die Terminal-Kommandozeilenumgebung unter Mac OS, Linux, BSD und Windows WSL. Die Tatsache, dass grafische Betriebssysteme hierfür immer noch kein funktionierendes Äquivalent haben, erklärt (a) warum viele Leute auf die Kommandozeile schwören und (b) weshalb GUI-Software einem Entropiegesetz uferlosen Code-/Umfang-Wachstums unterliegt (wobei Resolve noch ein viel üblerer Fall ist als FCP). Erfahrungsgemäs führt der dazu, dass Programme mittel- oder langfristig unwartbare Monster werden, weggeschmissen und von Grund auf neu geschrieben werden müssen. Ist ja bei FCP schon einmal passiert.



Antwort von Frank Glencairn:

Ich hab nix gegen irgendwelche Helferlein in der Software, die einem das Leben erleichtern - wie ich schon sagte - nice to have cherries on top of the cream.
Aber der eigentliche (kreative) Vorgang des Editing ist völlig unabhängig davon und kommt als erstes.

Allerdings finde ich es immer wieder erstaunlich, welche emotionalen Bindungen manche hier zu "ihren" Marken eingehen.



Antwort von Frank Glencairn:

cantsin hat geschrieben:

Das einzige Betriebssystem, das so strukturiert ist, ist das klassische Kommandozeilen-Unix (seit 1971...) bzw. die Terminal-Kommandozeilenumgebung unter Mac OS, Linux, BSD und Windows WSL. Die Tatsache, dass grafische Betriebssysteme hierfür immer noch kein funktionierendes Äquivalent haben, erklärt (a) warum viele Leute auf die Kommandozeile schwören und (b) weshalb GUI-Software einem Entropiegesetz uferlosen Code-/Umfang-Wachstums unterliegt
Am Ende ist die Usability entscheidend. Mir persönlich ist völlig schnuppe, wie da was unter der Haube funktioniert und zusammenspielt.
IMHO muß ein OS nix tun, als eine möglichst stabile und performante Plattform für meine jeweilige spezialisierte Anwendung bereit zu stellen, und nicht unzählige Plugins. Ich brauch ein UI, das mir bei der Arbeit aus dem Weg geht - Kommandozeilen-Getippe gehört definitiv in diese Liga.



Antwort von cantsin:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Am Ende ist die Usability entscheidend. Mir persönlich ist völlig schnuppe, wie da was unter der Haube funktioniert und zusammenspielt.
IMHO muß ein OS nix tun, als eine möglichst stabile und performante Plattform für meine jeweilige spezialisierte Anwendung bereit zu stellen, und nicht unzählige Plugins. Ich brauch ein UI, das mir bei der Arbeit aus dem Weg geht - Kommandozeilen-Getippe gehört definitiv in diese Liga.
Das ist auch prima, solange diese spezialisierte Anwendung Dir alles bietet, was Du brauchst, und Du glücklich mit ihr bist - und Du nicht in eine Situation kommst, dass sie langsam anstaubt und zu einem Dinosaurier wird (wie z.B. After Effects), Du aber auf Grund von Workflows, archivierten Projekten etc. nicht oder nur mit Schmerzen aus- oder umsteigen kannst. (Sozusagen das Software-Stockholm-Syndrom.)

Was ich allerdings beschrieben hatte - Komponenten-basierte GUI-Anwendungen -, hat mit Kommandozeilen-Getippe nichts zu tun. In der Praxis hättest Du immer noch eine Anwendung wie Resolve, nur könntest Du alle ihre Funktionen nach eigenem Gusto austauschen. Wenn Dir also z.B. das Titelmodul nicht ausreicht, es durch ein besseres Titelmodul von einem Drittanbieter ersetzen, wenn Dir das mitgelieferte Rendermodul nicht zusagt, es ebenfalls ersetzen etc., ohne dass diese Plugins dann Resolve- bzw. Anwendungs-spezifisch wären; d.h. Du könntest das 3rd Party-Titel- und das Rendermodul dann auch in jedem beliebigen anderen NLE, SFX- oder Motion Graphics-Programm verwenden, das unter demselben Betriebssystem läuft.

Apple hatte so eine Betriebssystemtechnologie mal entwickelt (https://en.wikipedia.org/wiki/OpenDoc), die wurde aber nie wirklich marktreif und dann unter Steve Jobs gekillt.



Antwort von Frank Glencairn:

cantsin hat geschrieben:
Wenn Dir also z.B. das Titelmodul nicht ausreicht, es durch ein besseres Titelmodul von einem Drittanbieter ersetzen, wenn Dir das mitgelieferte Rendermodul nicht zusagt, es ebenfalls ersetzen etc., ohne dass diese Plugins dann Resolve- bzw. Anwendungs-spezifisch wären; d.h. Du könntest das 3rd Party-Titel- und das Rendermodul dann auch in jedem beliebigen anderen NLE, SFX- oder Motion Graphics-Programm verwenden, das unter demselben Betriebssystem läuft.
Das ist doch bei den meisten NLEs schon jetzt so, daß die Plugins verschiedener Anbieter in allen laufen (von spezifischen Ausnahmen mal abgesehen) - war das nicht die ursprüngliche Idee von OFX?



Antwort von Jott:

fxfactory zum Beispiel versorgt die üblichen Verdächtigen mit Plug Ins für alle Lebenslagen: Premiere, Resolve, fcp, After Effects, Motion ... nur AVID darf nicht mitspielen.



Antwort von Axel:

Eure gemütliche Debatte erinnert mich Werner Höfers Frühschoppen, den mein Opa sonntags guckte. Ich weiß nicht mehr, ob die ihren Schoppen süffelnden Hornbrillen-Männer (denn natürlich war es maximal die Rolle der Frau, den Weißen nachzuschenken, den weißen Wein meine ich natürlich) auch Zigarren rauchten wie mein Opa, der dem Wohnzimmer mit weißem Qualm wie mit Resolves neuer Depth Map (ziemlich cool, ehrlich) Tiefe verlieh, oder ob sie nur Zigaretten rauchten, und das Kette. Jedenfalls belegen Youtube-Schnippsel dieser ÖR-Selbstbeweihräucherung, dass sich in den letzten 50 Jahren schon viel getan hat. Kulturell zumindest.

Nebelkerzen (schöne Deutsch-Entsprechung für die gaslight-Metapher) werden immer noch geworfen. Nicht nur von unserem Mr.Magoo-Kanzler. Es mag übrigens das Ziel der Nebelkerzen sein, die anderen zu verwirren, in Wirklichkeit vertuschen sie i.d.R. auch die eigene Projektion vor sich selbst. Die großen Meistergeister (masterminds) der Geschichte entpuppen sich bei näherer Betrachtung als in ihre eigenen inneren Widersprüche verstrickt. Dass jemand, der so offenkundig überfordert ist wie Putin, es trotzdem geschafft hat, die Deutschen einzulullen, sagt auch einiges über uns selbst.

Entschuldigung, OT. Wo waren wir? Richtig, Kommandozeilen, OFX und wahres Können, das erst durch bittere Entbehrung erlangt wird.



Antwort von cantsin:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
Wenn Dir also z.B. das Titelmodul nicht ausreicht, es durch ein besseres Titelmodul von einem Drittanbieter ersetzen, wenn Dir das mitgelieferte Rendermodul nicht zusagt, es ebenfalls ersetzen etc., ohne dass diese Plugins dann Resolve- bzw. Anwendungs-spezifisch wären; d.h. Du könntest das 3rd Party-Titel- und das Rendermodul dann auch in jedem beliebigen anderen NLE, SFX- oder Motion Graphics-Programm verwenden, das unter demselben Betriebssystem läuft.
Das ist doch bei den meisten NLEs schon jetzt so, daß die Plugins verschiedener Anbieter in allen laufen (von spezifischen Ausnahmen mal abgesehen) - war das nicht die ursprüngliche Idee von OFX?

Mit OFX kannst Du aber nur Effekte implementieren - so etwas wie ein Rendermodul, oder irgendetwas anderes, das tiefer in die Programmfunktionalität eingreift (wie z.B. eine Suchfunktion) geht damit nicht. Ansonsten müssen Plugin-Anbieter ihre Software für jede Anwendung spezifisch anpassen, und man kann Plugins nicht automatisch in anderen Anwendungen wiederverwenden.

Auf moderner GUI-Ebene komme ich daher nicht entfernt auf die Modularität/Flexibilität, die mir Opas Kommandozeile bietet, wo ich mir z.B. aus den Miniprogrammen find, grep und sort meine eigene lokale Suchmaschine bauen kann und, falls ich statt klassischer Wortsuche z.B
fuzzy search mit ungefähren Treffern brauche, einfach in der Pipeline grep durch die Alternative ugrep ersetze....



Antwort von Frank Glencairn:

Auch ein schönes Hobby - ich hab allerdings keinen Nerv mir neben meiner eigentlichen Arbeit noch irgendwas aus irgendwelchen Modulen des OS zusammen zu programmieren ( zumal ich es auch gar nicht könnte).

Die existierenden NLEs stellen für mich und meine Arbeit jedenfalls keinen Flaschenhals dar.
Wenn der Schnitt nix ist, liegt's eher an mir, als an irgendwelchen fehlenden Suchfunktionen oder sonstigen Features.








Antwort von cantsin:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Auch ein schönes Hobby - ich hab allerdings keinen Nerv mir neben meiner eigentlichen Arbeit noch irgendwas aus irgendwelchen Modulen des OS zusammen zu programmieren ( zumal ich es auch gar nicht könnte).

Die existierenden NLEs stellen für mich und meine Arbeit jedenfalls keinen Flaschenhals dar.
Wenn der Schnitt nix ist, liegt's eher an mir, als an irgendwelchen fehlenden Suchfunktionen oder sonstigen Features.
Ja, sicher. Allerdings hatte ich lustigerweise heute früh eine Hilfsanfrage einer befreundeten Künstlerin, wie sie Rolltitel in Resolve machen kann ohne die arg eingeschränkten Typografiefunktionen des bei Resolve eingebauten Rolltitlers. Ich habe ihr dann einen Workaround mit in einem DTP-Programm gesetzten Titeln, Export als Oversize-PNG, Import in Resolve und Rollen per Keyframes erklärt. Man könnte natürlich auch etwas in Fusion bauen. Aber ein von einer Firma entwickeltes, universelles, wirklich ausgefeiltes Rolltitel-Modul, das (dank einer Komponentenarchitektur auf Betriebssystemebene) ohne Portierung in allen NLEs verwendbar wäre, wäre schon eine praktische Sache.



Antwort von Frank Glencairn:

cantsin hat geschrieben:
Man könnte natürlich auch etwas in Fusion bauen. Aber ein von einer Firma entwickeltes, universelles, wirklich ausgefeiltes Rolltitel-Modul, das (dank einer Komponentenarchitektur auf Betriebssystemebene) ohne Portierung in allen NLEs verwendbar wäre, wäre schon eine praktische Sache.
Gibt's schon, nennt sich Titler Pro



Allerdings ist das seit Resolve's Text+ eigentlich überflüssig - für Rolling Credits bleibt damit eigentlich kaum noch ein Wunsch offen.




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