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ZOOM F6 - 32 Bit Audio Recorder



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Frage von ruessel:


DSC_2309.jpg

Ich mache mal das Thema auf. Vermutlich werden noch ein paar Fragen von mir kommen. Das Teil kam heute an, was mir sofort auffiel, er ist viel kleiner als Gedacht. Im Vergleich mein alter Tascam DR05.....der Hosentaschenrekorder. Als erstes mal Batterien einlegen und die Firmware kontrollieren......



Antwort von ruessel:

DSC_2310.jpg

Nochmal im Vergleich mit ZoomZoom im Glossar erklärt F8.



Antwort von ruessel:

Ich habe mir nochmal die Taschen "K-Tek Stingray KSF6 ZoomZoom im Glossar erklärt F6 Bag" und "Orca OR-268" angeschaut. Beide deutlich über 100 Euro.

Beide Taschen sehen gut aus, die Orca finde ich besser verarbeitet. Leider sind sie nicht breit genug um XLRXLR im Glossar erklärt Stecker von Neutrik auch noch vor dem Regen zu schützen. Bei der Orca scheint es mit kurzen XLRXLR im Glossar erklärt Stecker noch zu gehen. Aber ich möchte auch meine XLRXLR im Glossar erklärt Adapter (JTS MA500) für den Ohrwurm benutzen, diese sind leider wesentlich länger. Deshalb baue ich mir meine eigene Tasche. Habe gestern extrem günstig eine KATA DT213 ersteigert, ja dieses schiefe Teil. Jedenfalls sind KATA Taschen wirklich Regenfest, Stoßfest und sehr Robust. Diese kann auch noch meinen Sonykopfhörer und reichlich Mikrofone lagern. Zum Bruchteil des Preises der zu klein geratenen Designtaschen.

https://youtu.be/e8tgGdbsxwk

Gestern hatte ich noch ein interessantes Gespräch mit einem Blindentonstudio. Sie testeten (an einem prof. Mischpult) den Adapter JTS MA500 und RODE VXLR+ mit einer Ohrwurm Kobra, beide Adapter kosten in etwa fast dasselbe. Fazit, der Rode macht seine Arbeit einwandfrei aber der MA500 klingt einen Hauch besser, exakter. Schade, eigentlich wäre ein kürzeres Teil am F6 schön, ich selber benutze -10dB Pad und den Tiefpass nie, daher hätte der MA500 deutlich kürzer sein können.
Damals auf der Suche nach guten XLRXLR im Glossar erklärt unsym. zu symmetrisch Adapter hatte ich 6 Testkandidaten (viele richtige Rauschmaschinen), darunter auch 99,- Adapter von namhaften Firmen. Gerade der teuerste Adapter klang völlig schief, hier war ein Eisenübertrager eingebaut, alle anderen kommen eisenlos mit Transistoren aufgebaut. Damals klang der MA500 (messtechnisch absolut linear, völlig rauschfrei) für mich am besten und kostete auch recht wenig.





Antwort von pillepalle:

Eigentlich benutzt man bei den meisten Tontaschen Winkelstecker, weil die alle dasselbe Problem haben. Die Tasche würde wesentlich ausladender sein wenn links und rechts nochmal 8cm Luft für gerade Stecker hätte. Andernfalls müsste man sie an der Seite geöffnet lassen. Es gibt ganz neue Winkelstecker von K-Tek, neben den vielen bereits bekannten, wie z.B. denen von Ambient aus München:

https://ambient.de/product/xlr-stecker/

Ich benutze z.B. fertige von OPS

https://www.ops-shop.de/willkommen/verk ... 9835159784

Der Vorteil der Tontaschen liegt ja gerade darin von allen Seiten an das Gerät zu kommen und meist verschiedene Trage- und Zubehöroptionen zu haben. Aber Du hast Dich ja eh schon für die Kata Tasche entschieden. Wollte das nur mal erwähnt haben, weil das praktisch bei allen Taschen so ist. Nicht nur bei denen für den F6.

VG



Antwort von ruessel:

Es gibt ganz neue Winkelstecker von K-Tek

20,- das Stück ist auch nicht ohne, mal 6...... Winkelstecker beim F6, ist das nicht problematisch? Ich fürchte das Kabel wird stark von der kleinen Tasche genickt. Gibt es Foto?

Nun, in erster Linie bin ich in Wald und Flur unterwegs...... ich hasse Strassenlärm im Audio. ;-)
Da werde ich manchmal mit heftigen Regen überrascht, das muss alles (außer XLRXLR im Glossar erklärt Kabel) in Sekunden trocken bleiben.

So neue Firmware 1.3 ist drauf. Aber ohne Anleitung runterladen erschliesst sich mir nicht das Menü. Ich suche das Routing für die Regler, 1Regler für zwei Spuren (Stereo), oder ist das weg-gespart?

DSC_2316.jpg



Antwort von pillepalle:

Die Kabel gehen ja zur Seite und sind flexibel. Ich habe die in einer größeren K-Tek Tasche mit dem ZoomZoom im Glossar erklärt F4 (und gerade kein Foto davon), aber da haben die sich wirklich bewährt. Die benutzt fast jeder. Schau mal hier z.B.:

https://jwsoundgroup.net/index.php?/top ... lr-cables/

Ansonnsten sieht man auch im Review von Marcel zur K-Tek Tasche das man Winkel- oder Low-Profile-XLR-Stecker braucht :

https://www.youtube.com/watch?v=qg79nCqxO_g&t=5m25s

VG



Antwort von ruessel:

Ja, auf dieses Video beziehe ich mich, da ist kein richtiger Regenschutz gegeben oder man muss schnell die XLRXLR im Glossar erklärt Stecker abstecken (oder 200,- Winkelsteckerkabel benutzen). Mal schauen was ich mit der Katatasche machen kann.
Richtig Mist beim F6 ist die Lage des Ein- und Ausschalter. Ganz hinten an der Seite, davor sind noch die XLRXLR im Glossar erklärt Buchsen, wer das verbrochen hat, kommt nicht aus der Praxis. Solche wichtigen Schalter gehören auf die Frontplatte.



Antwort von Mediamind:

Ich hatte für den F6 die Stingraytasche und habe sie zurück geschickt. Meine saß so eng, dass der Ein- und Ausbau fummelig war. Zusätzlich fand ich die Lösung mit der optional erhältlichen Abdeckung gegen Regen für unbrauchbar. Hinzu kam die unglückliche Lösung, um an die XLRXLR im Glossar erklärt Inputs zu gelangen. Das war dann auch für mich zu viel. Die Lage des Ein- und Ausschalters stört mich nicht, dafür ist die Bedienung insgesamt deutlich fummelieger als beim F8.



Antwort von ruessel:

f6_tasche.jpg

Jede normale Tasche ist besser...... ;-)



Antwort von ruessel:

Nun die ungeschminkte Wahrheit über 32 Float Aufzeichnungen. Im Anhang ein Beispiel ZIP bestehend aus 24 und 32 BitBit im Glossar erklärt Aufzeichnung. Der Regler war vom ZOOM F6 ganz zu (-48 dB). Einfach entzippen und in der Software der eigenen Wahl auf 100% "Normalisieren", beide Waves dann vergleichen.

Ich höre da jetzt auf die Schnelle KEINEN Unterschied.

https://www.ohrwurmaudio.eu/temp/F6_leise.zip



Antwort von ruessel:

https://www.ohrwurmaudio.eu/temp/F6_laut.zip

Nun mal umgekehrt, Volumenregler auf +75 dB voll aufgedreht, LED-Levelanzeiger voll im roten Bereich. Gut, hier sind 32 BitBit im Glossar erklärt klar im Vorteil..... das höre selbst ich nun raus ;-)
(32 BitBit im Glossar erklärt Sample einfach automatisch normalisieren lassen)



Antwort von ruessel:

Noch ein Wort zu den Aufnahmemodi des F6. Ich nehme an, daß die meisten einfach im 32 BitBit im Glossar erklärt Modus aufzeichnen. Dann ist im Menü der Limiter ausgegraut, was ja auch Sinn macht. 32Bit kann kaum übersteuert werden.
Im Aufnahmemenü kann aber 32 BitBit im Glossar erklärt plus 24 BitBit im Glossar erklärt Datei gewählt werden, dann ist der Limiter wieder zugänglich im Menü. Sinn macht es trotzdem nicht, die 24 BitBit im Glossar erklärt Datei wird NICHT parallel aufgezeichnet, sondern erst nach Aufnahmeschluß aus der 32 BitBit im Glossar erklärt Datei gerendert. Sie ist daher immer optimal und kann nicht übersteuert werden.
So jedenfalls der Eindruck meiner ersten Versuche.....



Antwort von Mediamind:

Einen Unterschied zwischen 24 BitBit im Glossar erklärt und 32 BitBit im Glossar erklärt konnte ich auch auf hochwertigem Audioequipment nicht ausmachen. Ich sehe den Vorteil im Bereich der fast nicht möglichen Über- oder Untersteuerung. Das ist für mich und meine Sparte ein Gamechanger.



Antwort von ruessel:

Bei Übersteuerung kann ich dir beipflichten, bei untersteuern höre ich keine gravierende Vorteile.



Antwort von Mediamind:

Bei Untersteuerung hast Du keine Probleme mit Signal to NoiseNoise im Glossar erklärt und angehobenem Rauschen, wenn man in der Post das Ganze nach Oben zieht. Der Gain ist vollkommen egal, man skaliert das Material einfach an die richtige Stelle. Mit einem F8 würde ich den Noisefloor nach oben ziehen, beim F6 passiert da gar nichts.



Antwort von cantsin:

Trotzdem toll, wie bei 32bit die übersteuerte Aufnahme nachträglich perfekt auf Normalaussteuerung zurückdrehbar ist. Für Event-/Konzertfilmer, aber auch für Interviews ein Killer-Feature.



Antwort von Blackbox:

Ich möchte jetzt nicht den Maschinenstürmer machen, aber der Trend zu Arbeitsintensivierung kann durch solche 'Rationalisierungstechnik' durchaus zunehmen.
Früher 3er Teams, dann oft zweier Teams, bei einfacheren Sachen bereits oft 1er 'Team'.
Dabei ist Arbeit im Team ist m.E. erheblich angenehmer und kommunikativer als mit immer mehr teilautomatisierter Technik und Lavalier statt sauberem Angelton irgendwann quasi beim Nuller-Team zu landen.
In Corona Zeiten ist es ja oft schon soweit, und die Interviepartner haben sozusagen Kamera und Ton mitübernommen, schlechte Webcambilder mit grusligem Ton schaffens in die Hauptnachrichten, und Aussenteams können bei sowas praktischerweise gleich komplett eingespart werden.
In der Post dann irgendwann noch das integrierten Ki-1knob Dialog PlugIn und Tonassi sowie saubere Audionachbearbeitung sind Geschichte.
Fortschritt?



Antwort von pillepalle:

Ja, es gibt schon Situationen wo das hilfreich sein kann, aber nach einer anfänglichen Euphorie für die Technik bin ich da gar nicht mehr so scharf drauf. Klar, wenn ich mir nochmal einen zweiten Recorder hole wird der vermutlich auch das 32 bit Feature haben (vielleicht der Nachfolger vom ZoomZoom im Glossar erklärt F8n, oder den Mixpre 10 II), aber ehrlich gesagt kann ich mich nicht dran erinnern jemals eine Aufnahme wirklich versemmelt zu haben. Ist eben vor allem gut wenn man sich gar nicht um die Aussteuerung kümmern kann. Davon träumen ja auch manche hier bei ihrer zukünftigen Kamera... soviel Dynamik das man sich nicht mehr um die Belichtung kümmern braucht, sondern alles in der Post hindreht :)

Interessant ist in dem Zusammenhang mal Stuart Wilson, dem Location Sound Mixer beim Dreh von 1917, auf die Finger zu schauen.

https://www.youtube.com/watch?v=jPGyNnzhVao&t=4m57s

VG



Antwort von ruessel:

Trotzdem toll, wie bei 32bit die übersteuerte Aufnahme nachträglich perfekt auf Normalaussteuerung zurückdrehbar ist.

Ja, wann nehmen die ersten Kameras den Ton in 32Bit auf? Soviel Speicherplatz geht ja nicht verloren, rund ein drittel mehr Verbrauch von Speicherplatz. Zum F6 ist noch zu sagen, ich fühle mich recht unsicher mit dem Menü. Manches findet man nicht gleich ohne Anleitung raus. Zum einschalten der 48V Phantomspannung habe ich 15 Minuten gebraucht (es gibt dazu 2 getrennte Menüpunkte)..... ja, Anleitung gelesen hätte geholfen. Nur im Vergleich zum ZoomZoom im Glossar erklärt 8 ist das Menü nicht selbsterklärend, aber vielleicht gehts mir nur so. Es ist immer Mist, wenn nach 3 Wochen Nichtgebrauch, man wieder die Anleitung lesen muss.

Am besten den F6 so einrichten wie man ihn immer braucht. Dann darauf achten das die 4 Stützbatterien im Gerät immer Spannung abgeben. Dann bleibt das Gerät so eingerichtet wie beim letzten Ausschalten. Trotzdem würde ich immer bei wichtigen Aufnahmen kurz einen Test machen, ein falsches Kreuz im Menü gesetzt und die Stereoaufnahme ist versaut.



Antwort von ruessel:

Ich möchte jetzt nicht den Maschinenstürmer machen, aber der Trend zu Arbeitsintensivierung kann durch solche 'Rationalisierungstechnik' durchaus zunehmen.

Ja, das sind Argumente die man eigentlich immer hört, wenn neue Technik entsteht. Damit ist sie aber nicht falsch. Nur aufhalten lässt sich das nicht mehr, die Katze ist aus dem Sack und das für 580,- Euro. Vor 1 Jahr noch unvorstellbar...... oder gab es schon vor dem ZOOM F6 eine 32 BitBit im Glossar erklärt Tonmaschine?



Antwort von ruessel:

Nun mal umgekehrt, Volumenregler auf +75 dB voll aufgedreht, LED-Levelanzeiger voll im roten Bereich. Gut, hier sind 32 BitBit im Glossar erklärt klar im Vorteil..... das höre selbst ich nun raus ;-)

Wie steuere(richte Mikrofon ein) ich nun bei 32Bit nun optimal aus? Eigentlich genau anderes herum wie bei RAW Video - nicht die Lichter schützen, sondern die leisesten Töne schützen. Wie das Beispiel zeigt, bringt ein nachträgliches hochziehen vom Ton nix, es rauscht genauso wie einer herkömmliche 24 BitBit im Glossar erklärt Aufnahme (rauschen des Mikros überwiegt, erst ab -144 dB hat 32 BitBit im Glossar erklärt Vorteil). Daher immer sich auf die leisesten gewünschten Töne konzentrieren (Standort des Mikrofons! Eigenrauschen beachten). Die theoretische Dynamik vom F6 beträgt:

dBnoise = 20 x log (1.2 x 10-38) = -758 dB (leiseste Aufnahme)

dBmax = 20 x log (3.4 x 1038) = +770 dB (lauteste Aufnahme)

Ergibt eine Dynamik von 1528 dB. (Theoretisch, so gut werden die AD-Wandler im F6 nicht sein)

zum Bild https://cdn.sounddevices.com/wp-content ... 68x945.png
https://www.sounddevices.com/32-bit-flo ... explained/



Antwort von pillepalle:

Ja, 32 bit Recording gab's schon früher. Zaxcom hatte das in ähnlicher Form (mit zwei Wandleratufen) auch in ihren Wireless Transmitter und nannten das neverclip.

VG



Antwort von ruessel:

Ja, 32 bit Recording gab's schon früher.

Wir müssen aufpassen mit der Bezeichnung! Mir ist das oben auch schon passiert. Das Sensationelle am F6 ist nicht das 32 BitBit im Glossar erklärt Fileformat, sondern das 32 BitBit im Glossar erklärt Float File. Erst damit ist erstmals eine Übersteuerung so gut wie unmöglich. Siehe den gewaltigen Dynamikumfang von der Fließkommagrafik oben..... Mit Festkommafiles kannst Du gar keine Übersteuerung zurückbringen, bei Null dB ist für immer abgeschnitten. Da würde auch ein 100 BitBit im Glossar erklärt File nix daran ändern.

Ein Video von 2013:

https://youtu.be/HVbF_qsqD58



Antwort von Mediamind:

Wie ich das sehe, legt man am F6 nicht wirklich den Gain fest, sondern nur das Niveau, auf dem der Track dargestellt wird. Lege ich das Niveau zu hoch an, zieht man es runter und war es zu niedrig, hebt man es an. Der Track ist in beiden Fällen identisch. Ich hatte an anderer Stelle von meinen Problemen berichtet, dass ich einen Track um zig Dezibel mit eine r Stapelung von Gaineffekten aus dem Keller holen musste. Abgesehen von der Korrektur der Lage des Tracks, ist der Gainregler ohne Auswirkung auf die Aufnahme. Interessant wird das bei Aufnahmen mit hohen Dynamikumfängen. Ich hatte das Beispiel einer Orgel in der Kirche und anschließenden leisen Sprechpassagen scho einmal angeführt. Mit einer Normalisierung nach bisherigem Muster kommt man da nicht weit. Gut war auch das Beispiel einer schließenden Autotür und eines startenden Motors auf den Seiten von Mixpre.



Antwort von ruessel:

Der Track ist in beiden Fällen identisch.

Ja, wird so sein....werde ich aber demnächst testen. Deshalb schreibe ich ja, auf leise Töne konzentrieren. Was das Mikro zu leise aufnimmt und dann später hochgezogen wird, wird rauschen. Nicht wegen der 32 BitBit im Glossar erklärt, sondern vom Mikrofon.
Wie später die Postproduktion optimal ausschaut, kann ich mir noch gar nicht vorstellen. Um da mal heftige Aufnahmen zu erzeugen, so mit 200dB Dynamikumfang, könnte man zwei Stereoaufnahmen mit dem F6 machen, jeweils zwei Pärchen Mikrofone einsetzen, eines was extrem leise Töne aufzeichnen kann (und früh übersteuert) und ein Pärchen was erst um 150 dBA die Grätsche macht....zusammen gemixt ergibt das ein schönes HDR File...... nur wo spiele ich die 32Bit Datei ab? Mist, es fehlt die 32Bit FP CD + Player!



Antwort von Mediamind:

Meinen ersten Erfahrungen nach sollten die Mics so positioniert sein, dass sie wie bisher auch die Aufnahme aus dem richtigen Abstand machen. Was nicht gescheit funktioniert, wäre in der Kirche hinten das Micro aufbauen und das Jawort aus der Ferne aufnehmen und dann in der Post hoch ziehen. Aber dieser Umstand ist ja selbstverständlich.



Antwort von ruessel:

Aber dieser Umstand ist ja selbstverständlich.

Neee, glaube ich nicht. Das Gerät wird ja fast beworben, dass alles nachher in der Post gemacht werden kann....bei über 1000 dB Dynamik. Ist genauso wie manche Zeitgenossen meinen, mit RAW Kameras benötigt man kein Licht mehr..... ;-)



Antwort von Mediamind:

Jetzt sag nicht, bei Raw würde man Licht brauchen? Das erklärt, warum ich das schwarze Bild auch nicht mit Neat entrauscht bekam. Es blieb einfach rauschend schwarz. Warum hat mir das keiner vorher gesagt?
Ich habe noch das Newsshooterkit von Rode und überlege ein weiteres hinzu zu nehmen. Das würde mir die Möglichkeit geben, im Raum Mics "auszulegen". Pegel vorher ungefähr einstellen, auslegen und man hat ganz andere Optionen. Dann würde ich es mal mit meinem Erzfeind, der Orgel bei der Trauung, versuchen.



Antwort von ruessel:

Ich habe mal für einen Orgelbauer ein Stereomikrofon gebaut. Es war ein Stereogrenzflächenmikro, einfach auf den Boden legen und -6dB weniger Hall.... hatte die Ohrwurmkapsel eingebaut (ab 3Hz), damit war auch die längste 16 Hz Pfeife gut mit zu Rekorden......



Antwort von ruessel:

Weiß jemand was aus der timecodebuchse rauskommt? Ich überlege gerade wie ich meine Osmo Pocket mit dem F6 unkompliziert syncen kann.



Antwort von Mediamind:

Ähhh.... ggf. der Timecode?
Ich nutze die TC-Buchse mit meinen Teantacles. Der F6 wird von einem Tentacle getriggert (steht also auf extern), dann enferne ich den Tentacle und der F6 gibt das gesyncte TC-Signal dann über diesen Anschluss aus. Mit einem 3,5 mm Klinkenkabel geht es dann in die S1 und alles ist synchron. Funktioniert wunderbar. Man darf nur NIEMALS den F6 zwischendurch ausmachen, ohne ihn erneut zu syncen. Ist mir neulich passiert. Du kannst Dir den TC ganz einfach mit einem Kopfhörer anhören, klingt fürs Einschlafen beruhigend....



Antwort von ruessel:

Gibt es auch eine primitive art? Also F6 TimecodeTimecode im Glossar erklärt über Kabel in den Mikrofoneingang der Osmo stecken. später in Premiere mit einem Tool automatisch syncron klicken?



Antwort von Mediamind:

Klar doch, der TC kann über diesen Ausgang ganz einfach als Audio TC ausgegeben werden und wird dann vom Eingang des Osmo als Audiosignal aufgenommen. Dann in der Post syncen, fertig ist die Laube....
Tolles Feature: Man kann den TC auch ausgeben, obwohl man Internen TC einegstellt hat, lässt sich im Menue aktivieren.



Antwort von ruessel:

Danke. Ich habe noch nie mit TimecodeTimecode im Glossar erklärt (Sound) gearbeitet..... Ich werde testen.....



Antwort von Blackbox:

Apropos TC (Vorsicht off-topic)
Meist übersehen:
manchmal kanns praktischer sein - je nach Setup - den TC einfach über den Smartphonemonitor pseudo-zu-synchen bzw. damit eine Timecodeklappe zu imitieren.
Für iphone z.B. gibts gratis die App 'TC-Toolbox' , die den TC des Recorders per BNC->Miniklinke über normales Audio-In des Phones/Tablets auf den Bildschirm bringt.
Am Anfang des Drehs kurz mit Kamera(s) draufhalten, fertig.
Lohnt natürlich eher bei längeren Drehs wie Veranstaltungen, Theater, etc. und ist bei Szenischem zu nervig, es sei denn man gibt den TC ohne relevante Latenz per analogerm Funk aufs zentral platzierte phone (welches sogar noch mit externem großen Monitor per hdmi verkabelt werden kann), was dann erlaubt bei jedem Kameraneustart kurz auf den Screen zu halten.

Was das 'in Premiere mit einem Tool syncen' angeht:
Würd mich interessieren wie das geht. Von Tentacle gibts dazu ne Software, die den Audio-TC der Video-Tonspur ins Videofile 'einrechnet', aber die gibts leider nicht 'solo', sondern nur im Verbund mit dem Kauf eines Tentacle.
Ich habs mal (notgedrungen) so gemacht, dass ich die Audiospur des betreffenden mit TC-Ton versehenen Videofiles auf einen direkt-out geroutet habe, diesen dann auf dem iphone anzeigen liess und entsprechend angelegt habe.
Nicht elegant, aber funktioniert und spart den Kauf von pluraleyes.



Antwort von ruessel:

Tja, eigentlich fangen die Probleme schon eher an. Optimal würde ich es finden, wenn der F6 in Aufnahme mit "Pause" steht und nur läuft wenn ich die Osmo auslöse. Leider scheint es keine Fernbedienung für den F6 zu geben, sonst hätte man sich was mit einen Arduino basteln können. Oder über das Blutooth Modul möglich?



Antwort von Mediamind:

Auch wenn es so scheint, als ob das ein Weg wäre, hier sind Risiken enthalten. Das dieses Vorgehen funktioniert, setzt voraus, dass die Kameras exakt gleich laufen. Das tun sie aber nicht. Und dass der TC ebenso präzise auf dem Smartdevice läuft. Gerade bei längeren Veranstaltungen driften die Kameras. Selbst Kameras mit nativem TC driften in der Konsumerklasse (z.B. GH5s, bei der die TC Option leider totaler Müll ist), so dass unter einer Stunde bereits keine Framegenauigkeit mehr vorliegt. Plural Eyes korrigiert dies mit einer Drift Correction. Ein ZoomZoom im Glossar erklärt F6/8 driftet pro 24 Stunden um 1 bis 2 Frames. Vor dem Hintergrund ist bei längeren Veranstaltungen der einzige wirklich zuverlässige Weg nur mit TC Generatoren machbar. Alternativ mit allen Mucken im Workflow, Pluarl Eyes. Wobei man den F6/8 ohne Probleme als TC Generator verwenden kann. Ich resynce ihn bei längeren Pausen.



Antwort von Mediamind:


Tja, eigentlich fangen die Probleme schon eher an. Optimal würde ich es finden, wenn der F6 in Aufnahme mit "Pause" steht und nur läuft wenn ich die Osmo auslöse. Leider scheint es keine Fernbedienung für den F6 zu geben, sonst hätte man sich was mit einen Arduino basteln können. Oder über das Blutooth Modul möglich?

Ich habe das Bluetoothmodul zusätzlich gekauft, die App für den F6 ist der für den F8 ganz ähnlich. Du kannst mit einem IOS Device die Aufnahme auslösen. Einen Trigger über die Aufnahme beim Osmo ist so nicht möglich.



Antwort von ruessel:

Ich muss mich erst richtig damit beschäftigen.
Im Moment weiß ich nicht wo und wie Probleme entstehen. Ich denke zurück an die 60er Schmalfilmjahre zurück. Da gab es Pilotton der Tonbandgerät gesteuert hat..... also Kamera auslösen und Sound war aufgezeichnet. Warum soll es 60 Jahre später komplizierter sein? ;-)

https://youtu.be/e_JOKl7tJ7c



Antwort von dienstag_01:


Apropos TC (Vorsicht off-topic)
Meist übersehen:
manchmal kanns praktischer sein - je nach Setup - den TC einfach über den Smartphonemonitor pseudo-zu-synchen bzw. damit eine Timecodeklappe zu imitieren.
Für iphone z.B. gibts gratis die App 'TC-Toolbox' , die den TC des Recorders per BNC->Miniklinke über normales Audio-In des Phones/Tablets auf den Bildschirm bringt.
Am Anfang des Drehs kurz mit Kamera(s) draufhalten, fertig.
Lohnt natürlich eher bei längeren Drehs wie Veranstaltungen, Theater, etc. und ist bei Szenischem zu nervig, es sei denn man gibt den TC ohne relevante Latenz per analogerm Funk aufs zentral platzierte phone (welches sogar noch mit externem großen Monitor per hdmi verkabelt werden kann), was dann erlaubt bei jedem Kameraneustart kurz auf den Screen zu halten.

Was das 'in Premiere mit einem Tool syncen' angeht:
Würd mich interessieren wie das geht. Von Tentacle gibts dazu ne Software, die den Audio-TC der Video-Tonspur ins Videofile 'einrechnet', aber die gibts leider nicht 'solo', sondern nur im Verbund mit dem Kauf eines Tentacle.
Ich habs mal (notgedrungen) so gemacht, dass ich die Audiospur des betreffenden mit TC-Ton versehenen Videofiles auf einen direkt-out geroutet habe, diesen dann auf dem iphone anzeigen liess und entsprechend angelegt habe.
Nicht elegant, aber funktioniert und spart den Kauf von pluraleyes.

Pluraleyes ist doch, zumindest in abgespeckter Funktion, in Premiere enthalten. Oder ein Pendant, aber eben Synchronisieren auf der Basis der Audioanalyse.



Antwort von Mediamind:

In der Tat ist das der bessere Weg, solange man genügend Fleisch am Knochen hat, um gescheit zu synchronisieren. Da das nicht immer der Fall ist, bin ich auf TC-Generatoren umgestiegen. Bei mir laufen während der Messe 3 Kameras komplett auf Stativen durch, mit 2 weiteren nehme ich kurze Takes gezielt auf. Und gerade diese kurzen Takes sind mit Audiosync (Plural Eyes, FCPX,...) regelmäßig nur manuell zu syncen. Hier scheitern die Softwarelösungen zu oft.



Antwort von ruessel:

Ich habe mal den ZoomZoom im Glossar erklärt BTA-1 bestellt, irgendwie steigen da die Preise. Vielleicht kann man sich in das BT Signal hacken? Arduino? Eine Fernbedienung für Start/Stop/Pause wäre schon was.

zum Bild https://images3.pricecheck.co.za/images ... 203678.jpg



Antwort von Blackbox:

@Dienstag
Klar Synchronisieren per Audio geht oft ganz gut (bei mir wegen CS6 nicht), aber das Tentacle prg. was ich meine synct nicht per audio, sondern rechnet den aufgezeichneten analogen LTCLTC im Glossar erklärt aus einer der Video Tonspuren ins den Videotimecode hinein, so dass einfach nach Video rtc unabhängig von übereinstimmenden Audiospuren gesynct werden kann.



Antwort von ruessel:

DSC_2318.jpg

Falls jemand eine Anschaffung plant, es funzen auch billig Chinaakkus am F6, auch wenn man mal was anderes im Netz lesen kann. Der 6A Akku hat mich 15 EUR und das Doppelladegerät 30,- EUR gekostet. Akku wird sofort vom F6 erkannt (im Display mit "Ext" angezeigt) und darauf automatisch umgeschaltet. Die eingelegten AA Batterien dienen nun als Stützbatterie für Uhrzeit und Einstellungen - beim Akkuwechsel.



Antwort von ruessel:

Ist ein Wahnsinn was nun Sony 8700mAh Nachbauakkus kosten: 13,- inkl. Porto. Wenn ich überlege was ich für original Akku und Ladegerät vor 10 Jahren ausgeben musste, da hätte ich das F6 für bekommen. Klar habe ich nun nochmal 2 Akkus bestellt, ich hoffe auch die funzen.

zum Bild https://i.ebayimg.com/images/g/Kg0AAOSw ... s-l640.jpg



Antwort von ruessel:

DSC_2322.jpg

Wow, Paket mit Akkus ist schon da. Auch die 13,- Teile funzen am F6, ob die natürlich die höhere Kapazität von 8,7 Ah haben - wer weiss? Jedenfalls ist es dem ZoomZoom im Glossar erklärt egal ob original oder Billigakku. Er zeigt im Display brav die Akkuspannung an.



Antwort von klusterdegenerierung:

Wow, ganz schön winzig der Zoom.
Nachdem ich jetzt 2min ununterbrauchen auf das rote Bild geschaut habe muß ich nun zum Arzt, crazy! ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:


Ist ein Wahnsinn was nun Sony 8700mAh Nachbauakkus kosten: 13,- inkl. Porto. Wenn ich überlege was ich für original Akku und Ladegerät vor 10 Jahren ausgeben musste, da hätte ich das F6 für bekommen. Klar habe ich nun nochmal 2 Akkus bestellt, ich hoffe auch die funzen.

Ah, das sind doch die weswegen vorkurzem in Bielefeld ein Haus expolodiert ist, ja die sind toll! ;-))



Antwort von ruessel:

Ah, das sind doch die weswegen vorkurzem in Bielefeld ein Haus expolodiert ist, ja die sind toll! ;-))

Dann haben sie wenigstens "wummmmms". ;-)

Tasche ist auch angekommen, mal schauen wie ich das F6 dort einbaue.....



Antwort von Mediamind:

... das wäre interessant zu sehen. Es wäre nett, wenn Du ein Bild der Tasche mit dem F6 posten könntest. Heute kam mein 2. Rode Newsshooterkit. Damit bin ich nun auch vollständig für Wireless XLRXLR im Glossar erklärt ausgestattet.



Antwort von ruessel:

Ich muss aber erst den Grips einschalten, das dauert bei mir immer ein wenig. Das F6 muss sich leicht rausziehen lassen... mit 6 XLRXLR im Glossar erklärt Stecker drin. Wahrscheinlich was für den 3D Druck, soll ja keine Schrammen am edlen Gehäuse hinterlassen ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:


Ah, das sind doch die weswegen vorkurzem in Bielefeld ein Haus expolodiert ist, ja die sind toll! ;-))

Dann haben sie wenigstens "wummmmms". ;-)

Tasche ist auch angekommen, mal schauen wie ich das F6 dort einbaue.....

Kannst Du mal einen Link zu den Knaller posten?



Antwort von klusterdegenerierung:


... das wäre interessant zu sehen. Es wäre nett, wenn Du ein Bild der Tasche mit dem F6 posten könntest. Heute kam mein 2. Rode Newsshooterkit. Damit bin ich nun auch vollständig für Wireless XLRXLR im Glossar erklärt ausgestattet.

Das heißt Du nutzt eines für Lav und eines für Handmikro?
Brauchst Du dann Sender und Empfänger neu oder nur Sender?



Antwort von ruessel:

Kannst Du mal einen Link zu den Knaller posten?

https://www.ebay.de/itm/2X-8700mAh-Akku ... 2749.l2649



Antwort von Mediamind:

Ich nutze das geplant für Stereo. Ich habe ein Pärchen Rode Nt5, welches ich mit Shockmount auf 2 Manfrotto Pixy Ministative setze. Somit kann ich Stereo durch einfach nur hinstellen an den verrücktesten Orten realisieren. Zusätzlich habe ich noch ein Rode Filmmakerkit für Lav-Aufnahmen. Die Option, Stereo ohne Kabel, schnell, kompakt und in guter Qualität abzunehmen hatte ich schon lange vor. Man braucht beides, Sender und Empfänger. Die Empfänger können nur jeweils einen Sender managen.



Antwort von klusterdegenerierung:


Kannst Du mal einen Link zu den Knaller posten?

https://www.ebay.de/itm/2X-8700mAh-Akku ... 2749.l2649

Bevor ich die bestelle warte ich aber noch auf das Foto Deines Wohnzimmers ohne Hauswand.



Antwort von ruessel:

DSC_2323.jpg

Kaum zu glauben, aber mit den JTS MA500 Wandler ist die Tasche von KATA eigentlich schon zu klein, es passen nur 3 JTS MA500 am F6. Zu blöd, hätte vorher ausmessen sollen. Es gibt zwar von Rode die kurzen Adapter, sollen aber nicht an die Qualität und Rauschfreiheit rankommen. Naja, ich nehme meist eh in Stereo auf, dann passt schon.



Antwort von ruessel:

Als nächstes müsste eine "F6 Taschen Halterung" erfunden werden, ein einfaches Gestell damit der F6 beim tragen nicht wie ein Würfel durch die Tasche rollt...... aber nix mit Verschraubung oder so, ohne Probleme entnehmbar um z,B. Akku zu wechseln oder andere XLRXLR im Glossar erklärt Kabel anzustecken. Ich werde da mal ins Labor gehen......



Antwort von klusterdegenerierung:


Kaum zu glauben, aber mit den JTS MA500 Wandler ist die Tasche von KATA eigentlich schon zu klein
Du kannst doch auch die JTS mit einer kurzen Peitsche anhängen und dann nebendran stappeln.



Antwort von ruessel:

Du kannst doch auch die JTS mit einer kurzen Peitsche anhängen und dann nebendran stappeln.

ja, wäre möglich.

F6_Taschenhalter.jpg

Mal schauen ob ich keinen Designfehler gemacht habe. Das Teil wird in die Tasche geschraubt/geklebt/Kabelbinder und das F6 wird wie eine Schublade von oben reingeschoben.....



Antwort von ruessel:

DSC_2324.jpg

Habe ein gutes Gefühl, noch ca. 3 Stunden bis zum Praxistest......

P.S. Druck hat mittendrin abgebrochen, SD Karte hatte Lesefehler. Nochmal zurück an Anfang. Habe Material auch gewechselt, nun Hartgummi Transparent. Das Zeugs aus dem Autoreifen hergestellt werden...nur ohne schwarzen Ruß.

DSC_2326.jpg

DSC_2327.jpg



Antwort von ruessel:

DSC_2328.jpg

Gut, in Silbergrau würde der F6 Halter schöner ausschauen.... liegt aber meist unsichtbar in der Tasche. Musste die Seiten noch verstärken, mit Akku hat das F6 etwas mehr Gewicht, beim starken schütteln hat sich der erste Prototyp verbogen. Würde ich nochmal so ein Teil herstellen, würde ich vier Teile daraus machen - zum verschrauben, wäre leichter zu drucken. Jetzt lief das Teil ca. 14 Stunden auf dem Drucker.

Der F6 Halter besitzt 4 Schraubenbohrungen 4mm um ihn aufzuschrauben. Ich werde wahrscheinlich mit Klettband den Halter in der Tasche befestigen. Falls bedarf ist, im Anhang habe ich die STL Datei als Anlage, zum Selbstdrucken. Jedenfalls sitzt der F6 nun Bombenfest im Halter, lässt sich aber leicht mit XLRXLR im Glossar erklärt Anschlusskabel herausziehen - bei Bedarf.



Antwort von klusterdegenerierung:

Super Teil, aber mal unter uns, welche Drogen hatten die Jungs von JTS genommen als sie diese Stolpersteine designed haben? ;-))



Antwort von ruessel:

Den JTS gibt es auch viel kürzer, dann fehlt der -10 dB Pad Schalter und der dreistufige Hochpassschalter. Würde ich gerne benutzen, nur wird nicht in die EU importiert. Habe schon alles versucht. Das Teil ist aber so geil (absolut klang-neutral mit 5 Transistoren - besser als Rode, AKG etc.), da ist es mir inzwischen egal. Am besten wirklich nicht direkt, sondern mit einem kurzen XLRXLR im Glossar erklärt Kabel verbinden.
Vorsicht bei Stereo oder Mehrkanal, die Teile streuen im Pegel bis zu 2+- dB, die müssen auf Lautstärke selektiert werden - also Stereo Pärchen bilden.



Antwort von ruessel:

Nochmal zum F6 Halter, es sieht auf dem Foto so aus, als wenn bei Schräglage der F6 herausfallen kann. Nein, über 90 Grad jede Richtung darf die Tasche geneigt werden und der F6 sitzt! Da hilft ein kleiner Schwalbenschwanz, der das Gerät verriegelt - außerdem die herausstehenden Schraubenköpfe halten zusätzlich. Nur über Kopf darf nicht vorkommen.....



Antwort von ruessel:

DSC_2332.jpg

Da isser, gerade angeliefert, der ZOOM Bluetooth Adapter für den F6 und anderen ZoomZoom im Glossar erklärt Geräten.




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