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Infoseite // Zoom stellt kompakten 32 Bit Float 4 Kanal-MultiTrack Recorder vor - R4 MultiTrak



Newsmeldung von slashCAM:



Der R4 MultiTrak ist laut Zoom das erste tragbare Kompaktstudio der Welt, das die 32-Bit-Float-Audiotechnologie unterstützt. Der R4 basiert auf dem typischen Handheld-Des...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Zoom stellt kompakten 32 Bit Float 4 Kanal-MultiTrack Recorder vor - R4 MultiTrak


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Antwort von cantsin:

Hmmm, die Aussteuerungsregler sehen nicht gerade robust aus... Die Frage wird, wie immer bei Zooms preiswerteren Geräten sein, wie lange so ein Leichtplastik-verarbeiteter Recorder im Alltag überlebt.

Ich hab' hier noch einen alten H1, dessen Billig-Plastikgehäuse sich mittlerweile klebrig auflöst.

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Antwort von Darth Schneider:

Komisch, ich habe auch einen H1, schon seit mindestens 5 Jahren, und meiner ist überhaupt nicht klebrig, löst sich auch gar nix auf..

Was nutzt denn du für Handcreme, beziehungsweise könnte auch an einem falschem Reiniger liegen ?
Gruss Boris

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Antwort von cantsin:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Komisch, ich habe auch einen H1, schon seit mindestens 5 Jahren, und meiner ist überhaupt nicht klebrig, löst sich auch gar nix auf..
Falls Du den H1n hast - bei dem wurde anderes Plastik verwendet.

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Antwort von Darth Schneider:

Nein ich hab noch den H1, damals sogar dazu noch gebraucht gekauft.
Womöglich hast du ein Montags Model..

Das ein 32 Bit Float Recorder in der 250€ Preisklasse nicht auch noch aus Metall sein kann, dürfte zumal doch logisch sein.
Gruss Boris

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Antwort von rush:

Zoom hat in Sachen Materialwahl nicht unbedingt das beste Händchen.

Mein H5 ist auf der Rückseite auch ziemlich merkwürdig von der Konsistenz her.... Und der Batteriedeckel fällt ständig ab. Das hat auch nichts mit Creme oder dergleichen zu tun sondern mit dem Gummi/Plastik Mix der die Temperaturschwankungen offenbar nicht auf Dauer verträgt.
Technisch macht es keinen Unterschied - das Gerät läuft seit Jahren ansonsten problemlos (bis auf die leere interne Pufferbatterie...).

Das sie es eigentlich besser können zeigen sie in den Klassen darüber.

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Antwort von Drushba:

Zooms sind oft schlecht verarbeitet, mit sich zersetzender Gummierung. Mein H6 bliebe vermutlich wie die Spaghettis an der Decke kleben, wenn ich ihn nach oben werfe täte. Abhilfe gibts, man muss ihn wohl mit Fensterreiber o.ä. abreiben, sagt das Internet. Mangels Einsatzwecke lasse ich ihn aber bislang so wie er ist.) Da moderne Cams wie die S5II aber ohnehin 4 interne Tonkanäle haben, gibt es gebrauchte Zooms ja mittlerweile wie Makrelen in der Bucht. Auch der Neue ist für one man bands oder kleine Teams darum wohl eher nicht so interessant und mehr was für Tonangler.)) Um im Audiobereich professionell mitschwimmen zu können, würde ich aber auch eher auf einen gebrauchten MixPre 3 II o.ä. setzen, da dürften noch mal Qualitätsschritte dazwischen sein und der spätere Wiederverkaufspreis ist mit Sicherheit auch höher.

Edit: Für "one man bands" im wahrsten Sinne das Wortes ist er wohl interessant, siehe das Werbevideo. Protools in der Westentasche.) Für Filmer hingegen sehe ich nicht wirklich.

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Antwort von berlin123:

Drushba hat geschrieben:
Da moderne Cams wie die S5II aber ohnehin 4 interne Tonkanäle haben, gibt es gebrauchte Zooms ja mittlerweile wie Makrelen in der Bucht.
Werden die denn oft genutzt? Das geht ja nur mit einem externen Preamp / Eingängen. Hat sich das hier jemand gekauft?

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Antwort von pillepalle:

Genau. Das Ding ist für Musiker. Die möchten bouncen und overdubben. Für Leute die Video-/Filmton brauchen gibt's bei Zoom die F-Serie. Die hat zwar auch ihre Einschränkungen, aber eine gute Qualität zu einem geringen Preis.

VG

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Antwort von iasi:

Drushba hat geschrieben:
Zooms sind oft schlecht verarbeitet, mit sich zersetzender Gummierung. Mein H6 bliebe vermutlich wie die Spaghettis an der Decke kleben, wenn ich ihn nach oben werfe täte. Abhilfe gibts, man muss ihn wohl mit Fensterreiber o.ä. abreiben, sagt das Internet. Mangels Einsatzwecke lasse ich ihn aber bislang so wie er ist.) Da moderne Cams wie die S5II aber ohnehin 4 interne Tonkanäle haben, gibt es gebrauchte Zooms ja mittlerweile wie Makrelen in der Bucht. Auch der Neue ist für one man bands oder kleine Teams darum wohl eher nicht so interessant und mehr was für Tonangler.)) Um im Audiobereich professionell mitschwimmen zu können, würde ich aber auch eher auf einen gebrauchten MixPre 3 II o.ä. setzen, da dürften noch mal Qualitätsschritte dazwischen sein und der spätere Wiederverkaufspreis ist mit Sicherheit auch höher.

Edit: Für "one man bands" im wahrsten Sinne das Wortes ist er wohl interessant, siehe das Werbevideo. Protools in der Westentasche.) Für Filmer hingegen sehe ich nicht wirklich.
Nagelreiniger hilft.

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Antwort von Drushba:

berlin123 hat geschrieben:
Drushba hat geschrieben:
Da moderne Cams wie die S5II aber ohnehin 4 interne Tonkanäle haben, gibt es gebrauchte Zooms ja mittlerweile wie Makrelen in der Bucht.
Werden die denn oft genutzt? Das geht ja nur mit einem externen Preamp / Eingängen. Hat sich das hier jemand gekauft?
Ja, den hab ich schon lange, seit GH5-Zeiten. Kommt eigentlich immer zum Einsatz, wenn ich Phantomspeisung brauche, also meist. Ich würde den als essentiell für S1/H/5 etc. bezeichnen. Gut ist auch die Speisung über kamerainterne Akkus, das macht alles sehr übersichtlich. Einen Zoom müsste man eher irgendwo seitlich befestigen, damit wirds deutlich komplizierter.

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Antwort von Skeptiker:

... Mit dem R4 lassen sich also vier Spuren gleichzeitig aufnehmen. ... In den Spezifikationen (siehe Zoom-Homepage) ist nur von 2 Spuren gleichzeitig die Rede.
Vielleicht kann man das Mono-Mikrofon (auf 2 weitere Spuren verteilt) nicht gleichzeitig mit den beiden externen Eingängen nutzen.

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Antwort von thadeusz:

Drushba hat geschrieben:
Um im Audiobereich professionell mitschwimmen zu können, würde ich aber auch eher auf einen gebrauchten MixPre 3 II o.ä. setzen, da dürften noch mal Qualitätsschritte dazwischen sein und der spätere Wiederverkaufspreis ist mit Sicherheit auch höher.
Ich wollte vor ein paar Jahren auch eher einen MixPre kaufen und habe mich dann doch für einen Zoom F6 entschieden. Bei meinen Tests mit meinen Mikrofonen (rauschfreie Sennheiser Richhtmikros und leicht rauschende Lavs) gab es absolut keinen Unterschied beim Noisefloor der Vorverstärker. Es könnte sein, dass es bei dynamischen Mics hörbar wird, aber wer braucht das beim Filmen? Entscheidender für mich war auch der Stromverbrauch. Ohne externe Akkus läuft der Mixpre unter Umständen nur 30min. Wer braucht das? Beim Zoom kann ich zusätzlich einfach einen NP-F Akku ran stecken, ohne nochmal ein optionales Teil bestellen zu müssen und er läuft auch so schon mehrere Stunden mit internen Akkus.

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Antwort von rudi:

Skeptiker hat geschrieben:
... Mit dem R4 lassen sich also vier Spuren gleichzeitig aufnehmen. ...
In den Spezifikationen (siehe Zoom-Homepage) ist nur von 2 Spuren gleichzeitig die Rede.
Vielleicht kann man das Mono-Mikrofon (auf 2 weitere Spuren verteilt) nicht gleichzeitig mit den beiden externen Eingängen nutzen. Du hast absolut recht, es können wirklich nur 2 Spuren gleichzeitig aufgenommen werden. Danke für den Hinweis, ich habs in der News korrigiert. Wenn man den linken Mikro Eingang (A) nutzt, kann das interne Mikro nicht mehr benutzt werden. Das "Multi" in MultiTrack ist darum wohl als "2" zu übersetzen. Zumindest bei der Aufnahme. ;/

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Antwort von R S K:

… soll ab dem vierten Quartal 2023 für ca. 260 Euro inkl. USt. erhältlich sein. Woher diese Info? Denn sogar auf der Zoom eigenen Webseite wird es für gerade mal 219€ angeboten.

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Antwort von rudi:

"R S K" hat geschrieben:
Woher diese Info? Denn sogar auf der Zoom eigenen Webseite wird es für gerade mal 219€ angeboten.
War ein aus einer offiziellen Pressemitteilung vom deutschen Distributor und haben andere Seiten auch so gemeldet: Aber auch hier: Danke für den Hinweis. In den USA werden es wohl jetzt 199 Dollar sein und und bei uns 219 Euro.
Ich ändere es im Artikel..
PS: preissenkung.jpg

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Antwort von cantsin:

Hmmm, da das eingebaute Mikro nur Mono zu sein scheint und nur zwei Spuren simultan aufgenommen werden, wäre ein H1N-Nachfolger mit 32bit float für Videomacher wohl besser geeignet?!?

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Antwort von R S K:

rudi hat geschrieben:
PS:
preissenkung.jpg
Ich weiß nicht, woher das kommt, aber auf der Zoom-Seite war/ist es nicht durchgestrichen. Wahrscheinlich haben die in der Zwischenzeit nochmals auf die Konkurrenz geschielt. :D

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Antwort von Tscheckoff:

Hmm. Eher uninteressant (für mich zumindest). Ein Nachfolger des guten alten F4 wäre mal genial (mit dem F8n / F8n Pro Display und 32 Bit - Eben nur mit 4 Kanälen).
DAS wäre doch mal was zu nem halbwegs leistbaren Preis (besonders für kleinere Live-Sessions die nur max. 4 Kanäle benötigen + balanced Full-Size XLR out) ^^.

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Antwort von rush:

Ein aktualisierter F4 Nachfolger alias F4n Pro würde mir auch sehr gut gefallen.

Der F8n Pro hat mir fast schon zu viele Inputs und entsprechend zu kleine "Fader". Für internes 32bit Recording mag das passen - aber für gelegentliche Live Mixing Geschichten die direkt "on air" gehen wären mir 4 Inputs mit entsprechend größeren Drehreglern tatsächlich lieber - idealerweise bei Beibehaltung der sonstigen Features wie den XLR Outs, TC und Co...

Einen Wunsch hätte ich: Endlich USB-C anstatt des unsäglichen Retro Mini-USB-Anschlusses den bis heute viele Zoom Rekorder haben aber man selten das passende Kabel in der Nähe hat.

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Antwort von pillepalle:

Es gibt doch einen ganz guten 8 Spur Mischer für die Zoom Recorder. Wenn man mixen möchte, ist der doch sowieso besser als die Drehregler. Aber ihr habt schon recht. Ich mag die relativ größen Knöpfe am F4 auch. In meinen Augen haben die Zoom Recorder ihre größten Defizite auch in der Bedienung und Haptik.

VG

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Antwort von rush:

pillepalle hat geschrieben:
Es gibt doch einen ganz guten 8 Spur Mischer für die Zoom Recorder. Wenn man mixen möchte, ist der doch sowieso besser als die Drehregler.
Da hat man dann aber ein zusätzliches Teil am Start was sicher gut und praktisch ist - aber den Nutzen eines kompakten Field-Mixers "on location" irgendwie auch ein bisserl ab absurdum führt. Für gesetzte Sets mag das passen und bequem sein - keine Frage. Aber wenn man mobil sein möchte ist das schon wieder ein Gerät zu viel für meinen Geschmack - zudem sieht die Lieferfähigkeit des F Control Controllers aktuell auch arg schlecht aus.

Wenn ich 4 Inputs mit 4 sauber bedienbaren Drehreglern habe - dann reicht mir das für 95% der Fälle persönlich locker aus. Aber kann schon verstehen das anderen 8 Inputs wichtiger sind als größere Potis.

Irgendwie tut es der Fn8 Pro ja prinzipiell auch - aber 'nen bissl fummelig sind die kleinen Regler halt schon- Ich weiß - das ist meckern auf hohem Niveau und wahrscheinlich kommt da Seitens Zoom auch nichts in der Form mehr.

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Antwort von soulbrother:

Also echt nur 2 Spuren zum Aufnahmen (gleichzeitig), schade...

Gut für rund 200.- wär es definitiv ein Knaller gewesen, aber muss ich den Kauf meines Tascam X6 noch nicht "bereuen" ;-)
(denn ich brauch ja 4 Spuren gleichzeitig...)

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Antwort von Frank Glencairn:

Das Teil ist halt in allererster Linie für solo Musiker gedacht und konzipiert.

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