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Zoom F3 - professioneller Mini Field Recorder mit XLR und 32-Bit-Float



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Newsmeldung von slashCAM:



Der japanische Audiospezialist Zoom hat - vorerst nur in Japan - seinen neuen professionellen Mini-Fieldrecorder F3 vorgestellt. Der F3 misst nur 7,5 x 7,3 x 4,7 cm und ...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Zoom F3 - professioneller Mini Field Recorder mit XLR und 32-Bit-Float




Antwort von iasi:

Das ist ja ein nettes kleines Teil.

Wenn die Tonqualität stimmt, dann ist das ideal für den (wohl auch vorgesehenen) Einsatz direkt am Mikro bzw. der Angel.
Dann braucht es zwar mehrere F3, aber wenn der Preis nicht exorbitant über dem des Z2 liegt, hat man dann eben auch Backup-Geräte.



Antwort von Frank Glencairn:

Timecode nur mit UltraSync Blue - meh








Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Timecode nur mit UltraSync Blue - meh
Das macht die Aufnahme nicht unbrauchbar.

Weniger Komfort in der Post.



Antwort von rabe131:

Klingt gut. Freue mich darauf.



Antwort von srone:

+48v phantomspeisung? da wüsste ich schon gerne genaueres...;-)

lg

srone



Antwort von berlin123:

srone hat geschrieben:
+48v phantomspeisung? da wüsste ich schon gerne genaueres...;-)
Gerade auf der japanischen Website entdeckt, etwas versteckt (wenn man kein japanisch kann). Hier übersetzt:

MIC/LINE (monaural) Anschluss XLR x 2 (Nr. 2 HOT)
Keine Anpassung der Eingangsverstärkung erforderlich (Dual-AD-Wandlerschaltung verwendet)
Eingangsimpedanz MIC: 3 k? oder mehr
LEITUNG: 3 k? oder mehr
Maximaler Eingangspegel MIC: +4 dBu
LEITUNG: +24 dBu
Phantomspeisung + 24 / + 48 V
Kanal insgesamt 10 mA oder weniger
Eingangswandlungsrauschen -127 dBu oder weniger (IHF-A)
@ Vergrößerung der Wellenformanzeige x1024, 150 ? Eingang



Antwort von pillepalle:

Das findet man auch im Manual wenn man kein Japanisch kann, die Zahlen sind ja arabische: https://zoomcorp.com/media/documents/J_F3.pdf

@ Frank
Ja, ist etwas nervig, aber ein Ultrasync Blue kostet 180,-€ und der Zoom Bluetooth Adapter 36,-€. Ist verumtlich immer noch günstiger als die Arbeit in die Post zu verlagern.

Trotzdem werden die Geräte seit dem F6 immer mehr für Content Creator und Solo-Shooter ausgelegt. Für ein Arbeiten im Team ist der F8n zur Zeit noch das beste Gerät, nachdem der F4 (der von der Bedienung noch besser war) aus dem Programm genommen wurde. Falls kein Nachfolger vom F8n in ähnlicher Bauweise und Feature-Set kommt, werde ich mir davon noch einen besorgen. Alle anderen Geräte aus der F-Serie finde ich persönlich recht uninteressant.

VG



Antwort von Frank Glencairn:

pillepalle hat geschrieben:

@ Frank
Ja, ist etwas nervig, aber ein Ultrasync Blue kostet 180,-€ und der Zoom Bluetooth Adapter 36,-€. Ist verumtlich immer noch günstiger als die Arbeit in die Post zu verlagern.

Das auf jeden Fall, allerdings wird das ganze dann so langsam umständlich und der eigentlich attraktive Preis relativiert sich auch.
Da bleib ich lieber bei den Tentakels.



Antwort von ChristianG:

Wenn Avid Cutter 32bit bekommen, sind die ja auch schon nur am motzen. So schnieke ich das Teil finde, ich wüsste wirklich nicht wo ich das sinnvoll einsetzen sollte. Für seperaten Stereo M/S Ton wäre das ja perfekt, wenn es sich irgendwie synchen lassen könnte. Aber selbst für Boom und einen Anstecker ist es dann wieder ein Abenteuer wo man das Gerät in dieser Bauform lässt. Noch ein Wireless Go mit Kabel an die Angel kleistern, geht schon, aber praktisch ist echt was anderes.



Antwort von j.t.jefferson:

Tentacle über Ton rein würde ja gehen...aber echt nervig mit dem Bluetooth udn bla gedöns



Antwort von macaw:

UltraSync Blue, tolle Nummer, da kann man also wunderbar Aufnahmen von nem Scheiss iPhone mit so einem Teil syncen, hab ich das richtig verstanden? Und wie würde das z.B. mit einer Blackmagic funktionieren, gar nicht oder wie?








Antwort von Blackbox:

Zumindest aber extrem attraktiv als kleiner 'immer dabei' Fieldrecorder.
Kombiniert mit 2 guten Electretkapseln passt dann ein qualitativ einsetzbares Stereoset quasi in jede Jackentasche.
Dazu noch durch AA-Akkus/Batterien komplett netzunabhängig, also auch auf längeren Touren abseits der Zivilitation einsetzbar.
Hab schon oft interessante 'Soundscapes' verpasst weil der F8 zu sperrig ist um auf Verdacht mitgenommen zu werden und Kompaktgeräte (Zoom H1, H2) zu Hause bleiben weil die Tonqualität oft nicht ausreicht.
Wahrscheinlich für mich ein 'must have' wenn er auf den Markt kommt.



Antwort von pillepalle:

Jetzt hat Zoom den F3 Recorder offiziell vorgestellt. Er soll ab März für ca. 415,-€ UVP im Handel erhältlich sein. Er verfügt über 2 XLR-Eingänge mit Phantomspeisung, einen 3,5mm Kopfhörerausgang sowie einen unsymmetrischen 3,5mm Klinkenausgang. Über den USB-C Ausgang kann er auch als kleines Audiointerface am Rechner genutzt werden. Betrieben wird er mit 2 AA-Batterien und kann alternativ über die USB-C Buchse mit Strom versorgt werden. Für die Bedienung per App via Bluetooth wird ein zusätzliches Bluetooth-Modul benötigt.

Der dritte Versuch eines 32Bit Mini-Recorders ist die bisher vielleicht gelungenste Variante für mobiles Recording und Zoom möchte in den Videos die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten hervorheben. An der Angel, an der Kamera, für's Streaming, oder als kleiner Stereo-Handheld-Recorder für Musiker oder Tonleute. Mehr Infos gibt es auf der Webseite von Zoom:

https://zoomcorp.com/de/de/field-record ... orders/f3/








VG



Antwort von rush:

pillepalle hat geschrieben:
Über den USB-C Ausgang kann er auch als kleines Audiointerface am Rechner genutzt werden.
Schade das er genau in diesem Modus auf 24bit zurückschaltet und die 32bit Funktionalität verloren geht. Das wäre echt nice gewesen.
Und wie steuert man dann im 24bit Modi mangels Gain Regler das Input Signal?

Und mir fehlt iwie auch ein Miniklinken Eingang für kleine Lavs.

Sicher ein spannender Kasten - aber für mein Use-Case irgendwie nichts halbes und nichts ganzes.

Die Technologie dürfen sie aber gern in den F8n Nachfolger einfließen lassen.

Andererseits frage ich mich auch immer wie das Mikrofonseitig funzt? Mikrofone haben doch auch bestimmte technische Spezifikationen wie den Grenzschalldruck? Wenn das Mikro bereits am Limit ist und zerrt kann der Rekorder doch auch nichts mehr retten oder habe ich einen Denkfehler?



Antwort von pillepalle:

Es gibt 20 € Adapter um ein Lavalier anzuschließen.

Und natürlich kann das Audio trotzdem zerren (eben wegen der Begrenzungen des jeweiligen Mikros), oder andere Fehler aufweisen (Rascheln, Windgeräusche). Aber das hat man bei jedem Recorder. Um's Monitoring kommt man damit auch nicht drum herum.

VG



Antwort von rush:

Ja aber solch Adapterlösungen sind dann auch wieder fehleranfällig und ausladend und auch die Frage ob die Speisung entsprechend durchgereicht wird besteht teilweise.

Monitoring ist hier aus der Ferne nicht möglich - da sind andere Lösungen zumindest für mich spannender und das 32bit Feature nicht so herausragend als das ich es als zwingend nötig erachte. Zumindest nicht in dieser Form.

Wäre 32bit Float auch direkt als Interface möglich sähe die Sache anders aus - denn dann wäre es wirklich eine komplette und coole Lösung als ultra mobiles Dual xlr Interface.

Der F3 wird gewiss seine Berechtigung haben - ich sehe ihn in meinem Anwendungsbereich eher nicht so ganz.



Antwort von berlin123:

pillepalle hat geschrieben:
Es gibt 20 € Adapter um ein Lavalier anzuschließen.
Welche meinst du?

Ich kenne nur die Rode Dinger, der für 20 wandelt Phantom nicht in Plugin Power, können nur die teureren.



Antwort von pillepalle:

Den Rode Vdslr Pro, der kostet 40,-€... Peanuts 😁

VG



Antwort von berlin123:

rush hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:
Über den USB-C Ausgang kann er auch als kleines Audiointerface am Rechner genutzt werden.
Und wie steuert man dann im 24bit Modi mangels Gain Regler das Input Signal?
Über das Menu. Der F6 hat auch keine physischen gain Regler, leider, da funktioniert das genauso. Allerdings kann man ihn per iOS Device steuern dann bekommt man virtuelle gain Regler.



Antwort von andieymi:

berlin123 hat geschrieben:
rush hat geschrieben:


Und wie steuert man dann im 24bit Modi mangels Gain Regler das Input Signal?
Über das Menu. Der F6 hat auch keine physischen gain Regler, leider, da funktioniert das genauso. Allerdings kann man ihn per iOS Device steuern dann bekommt man virtuelle gain Regler.
Das sagt ja eigentlich alles, wie Zoom jetzt die 32Bit Devices denkt: Als "1x Pegeln und dann vergessen Geräte". Ähnlich zu den F2.
Das sind jetzt einfach die ersten Produkte, wo die Audio-Einsparungen die's überall gibt zum tragen kommen, nicht mal mehr ein richtiger Tonmensch dabei ist und niemand an der Kamera Spaß dran hat zu pegeln.

Anders ist diese Appification von allem eigentlich nicht zu verstehen. Wer will noch ein extra Handy irgendwo griffbereit geriggt haben, weil das Ding keinen Regler mehr hat.








Antwort von berlin123:

andieymi hat geschrieben:
berlin123 hat geschrieben:


Über das Menu. Der F6 hat auch keine physischen gain Regler, leider, da funktioniert das genauso. Allerdings kann man ihn per iOS Device steuern dann bekommt man virtuelle gain Regler.
Das sagt ja eigentlich alles, wie Zoom jetzt die 32Bit Devices denkt: Als "1x Pegeln und dann vergessen Geräte". Ähnlich zu den F2.
Das sind jetzt einfach die ersten Produkte, wo die Audio-Einsparungen die's überall gibt zum tragen kommen, nicht mal mehr ein richtiger Tonmensch dabei ist und niemand an der Kamera Spaß dran hat zu pegeln.

Anders ist diese Appification von allem eigentlich nicht zu verstehen. Wer will noch ein extra Handy irgendwo griffbereit geriggt haben, weil das Ding keinen Regler mehr hat.
Ja aber ich denke man muss bei Zoom auch das Preis-Leistungsverhältnis und die Zielgruppe sehen. Auf dem Filmset oder bei einer TV Produktion wird das wahrscheinlich keiner einsetzen. Oder? Wer da anderes weiss gerne mal berichten. kann mir das höchstens beim F8 noch vorstellen, wenn die Produktion günstig sein sollte.

Dass am F6 und jetzt am F3 die physischen Gain Regler weggespart wurden macht insoweit Sinn, als dass sie sicher davon ausgehen, dass idR mit 32bit aufgezeichnet wird. Dann lässt sich Gain auch gar nicht einstellen (anders als bei den MixPre's von SoundDevices, wo das geht). Es gibt 6 phyische Drehregler am F6, die aber nur das Volume der Kanäle regeln.

Das mit der App find ich tatsächlich gut gemacht. Für run&gun nicht so praktisch. Aber bei einem stehenden Set ist das super. Ich habe auf dem iPad die Zoom App, die wie ein klassischer Mixer mit Volume Fadern und Gain reglern daherkommt plus PFL / Solo per Knopfdruck. zum einen lässt sich das Gerät damit viel komfortabler einstellen als über das eingebaute Mini Display.

Zum anderen kann jeder am Set an den Level metern immer gut ablesen ob alle Tonquellen korrekt aufgezeichnet werden. Das is mir inzwischen so wichtig, dass ich die App nicht mal gegen den >350 Euro teuren Zoom Hardwaremixer tauschen wollte, den es für den F6/F8 gibt.

Also TLDR: für den schmalen Preis finde ich das gebotene schon ziemlich gut.



Antwort von andieymi:

War gar nicht mal so kritisch gemeint wie es vielleicht klang.

Ich persönlich Dreh fast nie mit Ton an der Kamera (außer Scratch, sonst TC), weils quasi eh immer einen Soundguy gibt und wenn, dann wäre so etwas trotzdem oftmals besser als einen (größeren externen Preamp) der dann seperat gepegelt werden muss direkt in die Kamera zu schleifen etc...

Ist nicht so, dass ich aus einem Feld komme, wo Tonaufzeichnung in der Kamera gang und gäbe ist, drum wehr ich mich auch immer enorm dagegen, wenn das ins Kameradepartment verlegt werden soll. Mit den 32Bit Dingern, hatte auch schon die F2 öfter im Einsatz, kann man dem Kunden halt wirklich quasi ohne Mehraufwand brauchbaren Ton liefern. Die Betonung liegt auf brauchbar und eher in der Quali von höherwertigem Scratch-Audio (Ein 32-Bit Recorder nimmt einem ja kein Wissen über Mikropositionierung etc. ab), aber sowas gabs halt vor 2 oder 3 oder 5 Jahren noch gar nicht.



Antwort von berlin123:

andieymi hat geschrieben:
Die Betonung liegt auf brauchbar und eher in der Quali von höherwertigem Scratch-Audio (Ein 32-Bit Recorder nimmt einem ja kein Wissen über Mikropositionierung etc. ab), aber sowas gabs halt vor 2 oder 3 oder 5 Jahren noch gar nicht.
Klar die 32bit machen keinen besseren Sound. Allenfalls einen übersteuerungsfreien.

Findest du den F2 von der Tonqualität schlecht? Ich hab den auch, kommt aber selten zum Einsatz, weil Funkstrecke idr komfortabler ist. Die Tonquali ist mir zusammen mit einem Sanken nie negativ aufgefallen, hab aber kein genauen vergleich angestellt. Was ich am F2 kritisch finde ist die Verarbeitung und das Schneckentempo bei der USB Datenübertragung.

Das beides ist beim F3 btw viel besser - sofern er ein F6 in klein ist. Die Preamps des F6 wiedeurm find ich richtig gut für den Preis. Ich weiss nicht ob man ein Audiointerface zu dem Preis findet, das da in Punkto Rauscharmut mithalten kann.



Antwort von rush:

berlin123 hat geschrieben:


Das mit der App find ich tatsächlich gut gemacht. Für run&gun nicht so praktisch. Aber bei einem stehenden Set ist das super. Ich habe auf dem iPad die Zoom App, die wie ein klassischer Mixer mit Volume Fadern und Gain reglern daherkommt plus PFL / Solo per Knopfdruck. zum einen lässt sich das Gerät damit viel komfortabler einstellen als über das eingebaute Mini Display.
Ich sage nur: Winter, Handschuhe, Regen... Das mag an einem Set sicher noch funktionieren- aber ich würde selbst dort jederzeit physische Fader/Tasten bevorzugen.
Gern auch als kleines Mini Pult via BT oder Kabel.

Der Touchscreeen-Wahn nervt einfach bei vielen Geräten ungemein, egal ob bei der GoPro oder eben solch Minigeräten.

Selbst die Autoindustrie hat erkannt das Touch only Lösungen eigentlich bekloppt sind und sich ein z.B. physischer Lautstärke-Drehregler viel einfacher und schneller bedienen lässt als ein Touch-Feld... Glücklicherweise gehen erste Hersteller wieder dazu über wichtige Funktionen eben doch als dedizierte Knöpfe/Regler auszuführen.



Antwort von berlin123:

rush hat geschrieben:

Ich sage nur: Winter, Handschuhe, Regen... Das mag an einem Set sicher noch funktionieren- aber ich würde selbst dort jederzeit physische Fader/Tasten bevorzugen.
Gern auch als kleines Mini Pult via BT oder Kabel.

Der Touchscreeen-Wahn nervt einfach bei vielen Geräten ungemein, egal ob bei der GoPro oder eben solch Minigeräten.

Selbst die Autoindustrie hat erkannt das Touch only Lösungen eigentlich bekloppt sind und sich ein z.B. physischer Lautstärke-Drehregler viel einfacher und schneller bedienen lässt als ein Touch-Feld... Glücklicherweise gehen erste Hersteller wieder dazu über wichtige Funktionen eben doch als dedizierte Knöpfe/Regler auszuführen.
Es gibt von Zoom auch eine Hardware Konsole, die über USB an F4/6/8 angeschlossen wird. Wess nicht ob das mit dem F3 auch gehen wird und viel nachgefragt würde.

https://zoomcorp.com/en/us/field-record ... f-control/

Ich find im stationären Setup das iPad besser, weil man es einfacher so aufstellen oder an einem Stativ befestigen kann, dass jeder leicht drauf schauen kann. Mit der App kann man auch Limiter, HPF und Phantomspeisung kanalweise an/ausschalten, und Metadaten eingeben. Weiss nciht ob das mit der Hardware auch geht. ist aber sicher nicht so intuitiv da sie keine Anzeige für diese Dinge hat.



Antwort von andieymi:

berlin123 hat geschrieben:

Klar die 32bit machen keinen besseren Sound. Allenfalls einen übersteuerungsfreien.

Findest du den F2 von der Tonqualität schlecht? Ich hab den auch, kommt aber selten zum Einsatz, weil Funkstrecke idr komfortabler ist. Die Tonquali ist mir zusammen mit einem Sanken nie negativ aufgefallen, hab aber kein genauen vergleich angestellt. Was ich am F2 kritisch finde ist die Verarbeitung und das Schneckentempo bei der USB Datenübertragung.

Das beides ist beim F3 btw viel besser - sofern er ein F6 in klein ist. Die Preamps des F6 wiedeurm find ich richtig gut für den Preis. Ich weiss nicht ob man ein Audiointerface zu dem Preis findet, das da in Punkto Rauscharmut mithalten kann.
Überhaupt nicht. Aber eben nicht abgehört (Rascheln, etc.). Das ist für mich dann Scratch und keine Garantie eines sauberen Tons. Unabhängig von der Audioquali. Wird beim F3 nichts anderes sein. Ohne Pegeln und Abhören zwar sicher signaltechnisch ok, handwerklich kanns immer noch schlechter Ton sein. Eh eine Binsenweisheit.

Das liegt aber jetzt nicht per se am F2 und schon gar nicht an den 32 Bit. Geht ja erst seit es das gibt quasi ohne Pegeln.

Bzgl. Datenübertragung: Einfach UHS-II MicroSDs kaufen. Die sind selten, aber sie gibt es, z.B. von Lexar. So große Datenmengen kommen ja auch nicht zusammen. Die sind rückkompatibel (zu UHS-I Interfaces), den F2 stört es nicht, und beim Offloading geht's gefühlt 1,5-2x schneller (je nach Vergleich). Hab die auch für die Air 2S im Einsatz weil ich finde, dass UHS-I heute einfach nicht kehr geht.



Antwort von cantsin:

Diesem Test zufolge ist der F3 richtig gut, zumindest für Solo-Shooter:

https://www.youtube.com/watch?v=THEBOa0UUJo

Klingt wie ein perfektes Upgrade für den H1...



Antwort von dosaris:

Diesem Test zufolge ist der F3 richtig gut, zumindest für Solo-Shooter: ...
mich irritiert schon, dass Zoom an keiner Stelle einen real nutzbaren SNR garantiert

https://zoomcorp.com/de/de/field-record ... orders/f3/

Dieser lässt sich ja nicht einfach durch Addition zu 131 dB errechnen
(was rechnerisch ca 22 Bit entspräche)

? ? ?



Antwort von pillepalle:

@ dosaris

Weil der praktisch keine Rolle spielt. Du kannst die 32bit float Aufnahme auch viel zu leise Aufnehmen und am Signal-Rauschabstand ändert sich wenig. Selbst bei konventionellen Fixed-Point 24 Bit Recordern liegt das Eigenrauchen der Preamps bei -127dB. Da wirst Du immer nur das Rauschen Deiner Mikros hören, außer Du stellst wirklich viel zu niedrige Pegel ein.

VG








Antwort von Blackbox:

dosaris hat geschrieben:
mich irritiert schon, dass Zoom an keiner Stelle einen real nutzbaren SNR garantiert
Unvollständige Specs und Werte ohne notwendige Angaben zur Messmethode sind eine verbreitete Pest, mit der wir aber wohl zunehmend leben müssen.
Positiv immerhin: Rauschmonster gehören längst der Vergangenheit an.

Bin diesbezüglich pingelig, hätte da aber beim SNR keine Bedenken. Wenn das Teil nicht schlechter als F8 ist, dann gibts im Regelfall keinerlei praktische Einschränkungen durch zu schlechten SNR Wert. Auch wenn leises Rauschen bei Mikros mit geringen Pegeln möglich sind wird das unterhalb der üblichen Nebengeräuschkulissen liegen.
Fürs Bändchenmikro im <10dB Studio mags nicht 1.Wahl sein, aber dafür ist das Teil ja auch nicht gemacht.
Von der Bit-tiefe kannst du übrigens nicht aufs Rauschen zurückschliessen.




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