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Sony A7 IV Sensor-Test - heimlicher S35-Spezialist?



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Newsmeldung von slashCAM:





Die neue Sony A7 IV bietet interne 10 Bit 4:2:2 S-Log-Aufzeichnung für Filmer. Bekommt man hier nun eine A7S III für 2/3 des Preises?



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: Sony A7 IV Sensor-Test - heimlicher S35-Spezialist?




Antwort von Magnetic:

Das heisst, der S35 Cropmodus funktioniert aber auch bei 24/25fps mit voller Bitrate?
Das ist eine Info, die ich die ganze Zeit suche und irgendwie nicht richtig finde (also woanders im Internet).
Und mich würde auch total interessieren, wie Auslesezeiten im HD Modus sind - sowohl bei Full Frame als auch bei S35. Für manche Projekte würde ich auf 4K verzichten, wenn dafür Rolling Shutter minimiert würde.



Antwort von martin_b:

@Rudi Schmidts:
Die A7 IV hat 33 MPixel Fullframe (FF), was etwa 7K Video entspricht.
Daher ist ein UHD/4K Downsampling von FF 7K Readout möglich, nicht aber von 8K wie im Artikel angegeben.
Im APS-C/S35 Crop Modus entsprechen 33 MPixel FF etwa 4.6K.
Daher ist ein UHD/4K Downsampling von FF 4.6K Readout möglich, nicht aber von 6K wie im Artikel angegeben.








Antwort von teichomad:

Würde ich als S3 Käufer bedingt cool finden. Die S4 und MK V chips stehen auch schon in den Startlöchern für September 2022 und 2023 ^^. Ein Hoch auf Marketing.



Antwort von Zizi:

Wie ist der Rolling Shutter bei HD ?



Antwort von cantsin:

Zizi hat geschrieben:
Wie ist der Rolling Shutter bei HD ?
Der Rolling Shutter ändert sich nicht bei geringerer Auflösung (solange die Kamera sauber skaliert bzw. ohne Lineskipping aufnimmt), sondern nur bei geringerer ausgelesener Sensorfläche (bzw. bei Crop) und ggfs. bei anderer Bildrate.



Antwort von MrMeeseeks:

cantsin hat geschrieben:
Zizi hat geschrieben:
Wie ist der Rolling Shutter bei HD ?
(solange die Kamera sauber skaliert bzw. ohne Lineskipping aufnimmt)
Tut sie in 1080p aber nicht, daher seine Frage.



Antwort von rudi:

martin_b hat geschrieben:
@Rudi Schmidts:
Die A7 IV hat 33 MPixel Fullframe (FF), was etwa 7K Video entspricht.
Daher ist ein UHD/4K Downsampling von FF 7K Readout möglich, nicht aber von 8K wie im Artikel angegeben.
Im APS-C/S35 Crop Modus entsprechen 33 MPixel FF etwa 4.6K.
Daher ist ein UHD/4K Downsampling von FF 4.6K Readout möglich, nicht aber von 6K wie im Artikel angegeben.
Upps, korrekt. Hier hatten sich 8K Daten reingemogelt, auf denen diese Aussagen basierten. Vielen Dank für den Hinweis. Der Artikel ist jetzt korrigiert, aber es dauert noch etwas, bis er neu ausgespielt wird.



Antwort von malwell:

Als Filmer, der seine R6 verkauft hat und jetzt eine A7IV hat, kann ich Eure Empfehlung für Filmer nicht unterschreiben. Ja, die R6 hat keinen Crop auf 4k/60p aber was bringt es einem, wenn die Kamera nach 20 Minuten abschaltet? Und wenn dann erstmal 10 Minuten gar nichts mehr geht und es sich danach alle 15 min wiederholt? "Ich filme ja nicht so lange am Stück" wird sich der ein oder andere denken - aber: die Hitze in der R6 kommt nicht nur beim Aufzeichnen, sondern auch schon, wenn die Kamera nur eingeschaltet ist. Will heißen, wenn man das Set aufbaut, Testshots macht etc. bekommt man schon die Überhitzungswarnung bevor man überhaupt richtig angefangen hat. Führt dazu, dass man die R6 in jeder freien Sekunde ausschaltet und dass man bei längeren Takes betet, dass sie durchhält. Entspanntes Arbeiten sieht anders aus. Und einem Kunden mehrfach am Tag mitzuteilen, dass die Kamera wieder überhitzt ist, ist peinlich wie sonst was. Man könnte einen Atomos Ninja dranhängen, das erhöht die Aufnahmezeit. Aber selbst damit schafft die R6 keine 60 min ohne zu Überhitzen auf 4k/60 und dann sind wir schon bei über 3.000 EUR.
Dazu kommen dann noch die IPB-Dateien der R6. Die kann man selbst auf High-End Videoschnittrechnern nicht mal flüssig abspielen, geschweige denn cutten. D.h. man kann eigentlich nur mit Proxies arbeiten.
Dann gab's noch ein paar andere Faktoren, die mich gestört haben. Wie etwa das Gehäuse, dass sich eher nach 500 EUR als 2.500 EUR anfühlt. Oder die verfügbaren Objektive: es gibt nur Canon, kein Sigma oder Tamron für RF Mount.
Ich hatte das Gefühl, dass die R6 in erster Linie für Labortests und Youtube-Reviews gebaut wurde und weniger für die echte Welt da draußen. Als A-Cam würde ich sie eigentlich niemandem empfehlen. Wenn ein Kunde bei euch mal ein 60 Min Interview anfragt oder 45 min Wedding Zeremonie, dann habt ihr ein Problem. Selbst für 10 min Talking-Head Video dreht man ja meist 30+ min, also auch da gibt's Zwangspausen.
Mit Super35 Crop kann man arbeiten, aber mit einer überhitzten Kamera kann man eben nicht arbeiten.



Antwort von malwell:

Magnetic hat geschrieben:
Das heisst, der S35 Cropmodus funktioniert aber auch bei 24/25fps mit voller Bitrate?
Das ist eine Info, die ich die ganze Zeit suche und irgendwie nicht richtig finde (also woanders im Internet).
APS-C S35 Aufnahme: EIN
XAVC S 4K 25p: 140mbit 4:2:2 10bit
XAVC S-I 4K 25p: 250mbit 4:2:2 10bit
XAVC S-I 4K 50p: 500mbit 4:2:2 10bit

Sind also die gleichen Bitraten im S35 wie im Fullframe Mode. Macht ja auch Sinn, er cropt das Bild von 7k auf 4k und liefert dann in den gewohnten Bitraten aus.



Antwort von teichomad:

malwell hat geschrieben:
Als Filmer, der seine R6 verkauft hat und jetzt eine A7IV hat, kann ich Eure Empfehlung für Filmer nicht unterschreiben. Ja, die R6 hat keinen Crop auf 4k/60p aber was bringt es einem, wenn die Kamera nach 20 Minuten abschaltet? Und wenn dann erstmal 10 Minuten gar nichts mehr geht und es sich danach alle 15 min wiederholt? "Ich filme ja nicht so lange am Stück" wird sich der ein oder andere denken - aber: die Hitze in der R6 kommt nicht nur beim Aufzeichnen, sondern auch schon, wenn die Kamera nur eingeschaltet ist. Will heißen, wenn man das Set aufbaut, Testshots macht etc. bekommt man schon die Überhitzungswarnung bevor man überhaupt richtig angefangen hat. Führt dazu, dass man die R6 in jeder freien Sekunde ausschaltet und dass man bei längeren Takes betet, dass sie durchhält. Entspanntes Arbeiten sieht anders aus. Und einem Kunden mehrfach am Tag mitzuteilen, dass die Kamera wieder überhitzt ist, ist peinlich wie sonst was. Man könnte einen Atomos Ninja dranhängen, das erhöht die Aufnahmezeit. Aber selbst damit schafft die R6 keine 60 min ohne zu Überhitzen auf 4k/60 und dann sind wir schon bei über 3.000 EUR.
Dazu kommen dann noch die IPB-Dateien der R6. Die kann man selbst auf High-End Videoschnittrechnern nicht mal flüssig abspielen, geschweige denn cutten. D.h. man kann eigentlich nur mit Proxies arbeiten.
Dann gab's noch ein paar andere Faktoren, die mich gestört haben. Wie etwa das Gehäuse, dass sich eher nach 500 EUR als 2.500 EUR anfühlt. Oder die verfügbaren Objektive: es gibt nur Canon, kein Sigma oder Tamron für RF Mount.
Ich hatte das Gefühl, dass die R6 in erster Linie für Labortests und Youtube-Reviews gebaut wurde und weniger für die echte Welt da draußen. Als A-Cam würde ich sie eigentlich niemandem empfehlen. Wenn ein Kunde bei euch mal ein 60 Min Interview anfragt oder 45 min Wedding Zeremonie, dann habt ihr ein Problem. Selbst für 10 min Talking-Head Video dreht man ja meist 30+ min, also auch da gibt's Zwangspausen.
Mit Super35 Crop kann man arbeiten, aber mit einer überhitzten Kamera kann man eben nicht arbeiten.
wusste gar nicht dass die R6 so beschissen is, zumal sie hier recht hoch gerankt wird.



Antwort von rudi:

Für längere Sachen am Stück würde ich beide Kameras nicht empfehlen. Sowohl die Sony A7 IV als auch die R6 schalten bei Hitze ab. Mit der Canon R5/R6 kann man ebenfalls deutlich länger filmen, wenn man den Akku Trick kennt:
Wenn der Überhitzungstimer anspringt, einfach in einer Drehpause die Uhr einen Tag vorstellen, dann sehr kurz danach den Akku rausziehen (also ohne die Kamera vorher auszuschalten). Danach ist der Überhitzungstimer wieder auf Null und die Kamera verhält sich, wie frisch nach 24h Ruhe angeschaltet. Man kann die Uhr nach dem Einschalten auch gleich wieder den Tag zurückstellen, wenn man auf korrektes Datum in den Metadaten angewiesen ist. Ist jetzt nicht superfein, aber wenn man das Menü kennt eine Sache von max. 10 Sekunden, die auch kein Kunde bemerkt, solange man nicht kommentiert, was man da tut.
Geht natürlich nicht, wenn man 60 Minuten zuverlässig am Stück filmen muss...
Und sollte man vielleicht nicht zu viel herumerzählen, sonst fixt Canon diesen Hack irgendwann per Firmware ;)








Antwort von malwell:

rudi hat geschrieben:
Für längere Sachen am Stück würde ich beide Kameras nicht empfehlen. Sowohl die Sony A7 IV als auch die R6 schalten bei Hitze ab.
Der Unterschied ist aber, dass man bei der A7IV die Abschalt-Temp im Menü auf "Hoch" stellen kann und dann kann man in allen gängigen Modi unbegrenzt filmen. XAVC S 4K 4:2:2 10bit 25p und 50p habe ich selbst bis 3h getestet. Bei der Menüeinstellung geht es Sony um Verbrennungen der Haut. Aber das ist mir ja egal, ich will filmen, bis es der Hardware zu heiß wird. XAVC S-I habe ich nicht selbst getestet aber ich weiß aus Videos, dass es mind. eine Stunde geht. Und ganz ehrlich, intern Aufzeichnen und lange XAVC S-I Sessions schließen sich mMn sowieso gegenseitig aus. Außer man will 1 Terrabyte Daten auf UHS-2 oder CFexpress Karten schreiben. Dann käme noch mal ein Tausender für Speicherkarten dazu :D

XAV S 4K 25p 4:2:2 10bit ist halt mein Standard und der geht mit der A7IV wann ich will so lange ich will. Beim Crop auf 50p rufe ich auch nicht "hurra", aber bei den wenigen Slowmos die ich damit mache ist es vielleicht nicht mal ein Nachteil. Auf jeden Fall ist es mir allemal lieber als eine Kamera, die ausgeht, wenn sie nicht ausgehen soll.



Antwort von Mediamind:

malwell hat geschrieben:
rudi hat geschrieben:
Für längere Sachen am Stück würde ich beide Kameras nicht empfehlen. Sowohl die Sony A7 IV als auch die R6 schalten bei Hitze ab.
Der Unterschied ist aber, dass man bei der A7IV die Abschalt-Temp im Menü auf "Hoch" stellen kann und dann kann man in allen gängigen Modi unbegrenzt filmen. XAVC S 4K 4:2:2 10bit 25p und 50p habe ich selbst bis 3h getestet. Bei der Menüeinstellung geht es Sony um Verbrennungen der Haut. Aber das ist mir ja egal, ich will filmen, bis es der Hardware zu heiß wird. XAVC S-I habe ich nicht selbst getestet aber ich weiß aus Videos, dass es mind. eine Stunde geht. Und ganz ehrlich, intern Aufzeichnen und lange XAVC S-I Sessions schließen sich mMn sowieso gegenseitig aus. Außer man will 1 Terrabyte Daten auf UHS-2 oder CFexpress Karten schreiben. Dann käme noch mal ein Tausender für Speicherkarten dazu :D

XAV S 4K 25p 4:2:2 10bit ist halt mein Standard und der geht mit der A7IV wann ich will so lange ich will. Beim Crop auf 50p rufe ich auch nicht "hurra", aber bei den wenigen Slowmos die ich damit mache ist es vielleicht nicht mal ein Nachteil. Auf jeden Fall ist es mir allemal lieber als eine Kamera, die ausgeht, wenn sie nicht ausgehen soll.
Auf "Hoch" läuft sie tatsächlich bei Raumtemperatur stundenlang. Im Sommer und höheren Temperaturen haben wir (siehe oben) Hinweise, dass sich die Kamera ebenfalls abschaltet. Bei über 50 Grad auf der Rückseite ist das auch zu erwarten. Für einen sorgenfreien Dauerbetrieb in allen möglichen Umgebungen sehe ich die A7IV jedenfalls nicht.



Antwort von Jott:

Bin gespannt auf eigene Tests, da jeder was anderes erzählt!



Antwort von Darth Schneider:

Es ist ja auch nicht überall gleich warm oder kalt….

Ich finde es immer wieder erstaunlich was von den armen kleinen Kameras alles erwartet wird….
Fullframe, Perfekte Fotos, stundenlang mit 4K 10 Bit 4:2:2 am Stück in der Sonne filmen, mit blitzschnellem Autofokus, natürlich stabilisiert bis zum geht nicht mehr.;)
Dazu, robust, klein und handlich muss sie dann auch noch sein.

Mann kann einfach nicht alles auf einmal haben.;)
Gruss Boris



Antwort von Mediamind:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Es ist ja auch nicht überall gleich warm oder kalt….

Ich finde es immer wieder erstaunlich was von den armen kleinen Kameras alles erwartet wird….
Fullframe, Perfekte Fotos, stundenlang mit 4K 10 Bit 4:2:2 am Stück in der Sonne filmen, mit blitzschnellem Autofokus, natürlich stabilisiert bis zum geht nicht mehr.;)
Dazu, robust, klein und handlich muss sie dann auch noch sein.

Mann kann einfach nicht alles auf einmal haben.;)
Gruss Boris
Du sprichst von der A7SIII :-)
Das ist in der Tat die Kamera, die all das bietet.
Oder die A1, wenn man ausreichend Mittel zur Verfügung hat. ...



Antwort von Mediamind:

Ach ja, lange erwartet:

Lightroom bietet mit dem aktuellen Update nun auch RAW-Unterstützung für die A7IV.

Ich hatte eine Fotoauftrag und bin nun froh, mit Umwege über TIFF zu sparen...



Antwort von malwell:

Mediamind hat geschrieben:
Du sprichst von der A7SIII :-)
Das ist in der Tat die Kamera, die all das bietet.
Oder die A1, wenn man ausreichend Mittel zur Verfügung hat. ...
Er sprach aber auch von "perfekten Fotos" und wenn man bei 12MP noch cropen muss, dann ist nicht mehr alles so "perfekt". Oder es ist gleich schon "mobile optimiert", sagen wir so ;)

Klar, die A1 wär's. Und so soll es ja auch sein: die hat alles, was der Kunde will. Und wer weniger zahlt, bekommt weniger. Viele sagen ja auch, dass die A7IV mit dem 50p Crop kastriert wurde, weil man bei der A7III eine ZU gute Allrounder Kamera gemacht hat, wodurch die anderen Kameras zu schlecht verkauft wurden. Und ohne den Crop hätte die A7s ja wirklich nur das 120p Feature als Alleinstellungsmerkmal. Da würden fast alle die günstigere A7IV kaufen. Von der Rechenleistung her müsste die A7IV 50p problemlos schaffen - hat ja den Prozessor der A1.

Mediamind hat geschrieben:
Lightroom bietet mit dem aktuellen Update nun auch RAW-Unterstützung für die A7IV.
Yes! Endlich. Gerade das Update gezogen und ich kann RAWs öffnen. Ein Traum! Danke für die Info.



Antwort von Zizi:

Ist der Rolling Shutter schlechter als bei einer Alpha 3 ?



Antwort von dnalor:

Die A7III hat ca. 25ms, die A7IV hat 27ms, also etwas schlechter.








Antwort von klusterdegenerierung:

Sehr interessant!!





Antwort von Zizi:

Wie sieht es mit HDR aus ? Ist da die Alpha 4 besser als die A7s3 ?



Antwort von Magnetic:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Sehr interessant!!

Hat mittlerweile jemand Informationen zum Rolling Shutter im S35 Mode (ohne den Zoom in), egal ob in HD oder 4K?



Antwort von Gysenberg:

Slashvcam schreibt:
"Der Rolling Shutter verhindert leider, dass wir die neue Alpha 7 IV fürs Filmen uneingeschränkt empfehlen können. Auch wenn die A7 IV nur zwei Drittel der A7S III kostet, so bietet letztere für Filmer dennoch das weitaus bessere Paket. Denn neben deren ausgezeichneten Rolling Shutter Werten (um die 8-9 ms) bekommt man dort auch noch weitaus höhere Frameraten sowie zusätzliche Features für Filmer."

Abgesehen von den schlechteren Rolling Shutter-Werten und Frameraten im Vergleich zur A7S III:
Welche "zusätzlichen Features" hat die A7S III, die bei der A7 IV nicht vorhanden sind?



Antwort von cantsin:

Gysenberg hat geschrieben:
Slashvcam schreibt:
Abgesehen von den schlechteren Rolling Shutter-Werten und Frameraten im Vergleich zur A7S III:
Welche "zusätzlichen Features" hat die A7S III, die bei der A7 IV nicht vorhanden sind?
Kein Überhitzen, mehr Lichtempfindlichkeit (bzw. ungefährt halbiertes Bildrauschen bei gleicher ISO), 9,44 Megapixel/dot EVF vs. 3,69 Megadot EVF, CFExpress-Option in beiden (statt nur einem) Card-Slots, ProRes Raw mit Ninja V fallen mir auf die Schnelle ein.



Antwort von Gysenberg:

cantsin hat geschrieben:

Kein Überhitzen, mehr Lichtempfindlichkeit (bzw. ungefährt halbiertes Bildrauschen bei gleicher ISO), 9,44 Megapixel/dot EVF vs. 3,69 Megadot EVF, CFExpress-Option in beiden (statt nur einem) Card-Slots, ProRes Raw mit Ninja V fallen mir auf die Schnelle ein.
Danke, das hilft. Leider gute Argumente für die A7S III. Leider, weil eine ganze Ecke teurer.
Wäre nur B-Cam, aber gerade die Lichtempfindlichkeit ist schon gewichtig. Fehlt mir bei der GH5. Abgesehen davon, dass Vollformat mehr Spaß macht.



Antwort von rush:

Wenn man die A7IV als S35 Videokamera ins Auge fasst ist das sicherlich auch eine durchaus brauchbare Alternative zu einer A7SIII.

Es muss ja nicht immer Vollformat für Video sein.

Habe mich jetzt zugegebenermaßen nicht intensiver mit der IV befasst - aber S35 scheint dort wie seinerzeit an der A7RII der Sweet Spot in Sachen Video zu sein. Wenn man das akzeptiert - erhält man eine brauchbare Hybrid-Kamera mit modernen AF Spielereien und den bekannten (genannten) Nachteilen.

Für mich ist der Sucher z.B. auch elementar (daher 7S) - aber viele hier im Forum und draußen im Alltag schauen da sowieso selten bis nie durch wenn's um den Videomodus geht. Ein Großteil pappt sich einen externen wuchtigen Monitor auf die Kamera. Ist man solch ein Nutzer spielt die Auflösung des EVFs bspw. nur noch bedingt eine Rolle und auch das Bildrauschen könnte im Crop Modus durchs interne Oversampling besser sein als in KB Fenster. Zumindest war dies bei der A7RII seinerzeit der Fall.
Naja und CFExpress Typ A? Bis heute läuft dieser Standard unter ferner liefen - es gibt faktisch keine Konkurrenz für diese Speichermedien und die UHS II Slots bieten realistisch gesehen min 90% der benötigten Performance die man im Alltag benötigt - an der A7SIII habe ich bis heute zu keinem Zeitpunkt CFExpress Medien vermisst.

Ich denke das Sony die Kamera bewusst so positioniert hat um die A7S III nicht zu kannibalisieren. Für Gelegenheitsfilmer oder eben Nutzer die bewusst in Richtung S35 schielen scheint sie eine gute Wahl zu sein, denn im S35 Fenster wiederum hat die A7sIII bekanntlich nichts zu melden @4K.

@slashcam: wie schlägt sich die A7IV denn eigentlich @25p im S35 Crop Mode? Ihr schreibt leider nur was von 50p...
Wie ist dort die Auslesezeit und Bildqualität des Oversamplings?



Antwort von Mediamind:

S35 ist tatsächlich interessant. Der RS ist erträglich. Bei der A6300 war das eine ganz andere Nummer. In FF bekommst Du ein wirklich sauberes Bild. Ich habe mir ein Vorgehen angewöhnt, welches ich bei den anderen Kameras so nie einsetzten würde: Ich habe auf einen F-Button Auto-Iso gelegt. Einmal kurz drücken, Iso wird einstellt, dann erneut drücken, Iso bleibt fix. Dadurch bekommt man in 90% der Fälle eine perfekte Belichtung. Hintergrund hierfür ist das, was jetzt mal ganz untechnisch einen "großen nutzbaren Iso Bereich" nenne. Die A7IV liegt im Bereich zwischen Iso 3200 und 12800 mindestens gleich auf mit der A7SIII. Heir wird interne Bearbeitung eine Rolle spielen, ist mir aber am Ende egal, wie man das hinbekommt, die Bilder sind einfach richtig gut. Bei Aufnahmen, bei denen der RS deutlich zu Tage treten würde, wechsle ich in der S35 Modus oder nehme gleich die A7SIII. Wenn ich drußen arbeite, habe ich übrigens an der A7IV das Sigma Art 85 f:1.4 und an der A7IV das 24-70 f:2.8. Die Kombination deckt bei mir fast alles ab.



Antwort von radneuerfinder:

Überhitzt im Sommer bei direkter Sonnenbestrahlung nach 10 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=OJRnKRAYd6s








Antwort von dnalor:

radneuerfinder hat geschrieben:
Überhitzt im Sommer bei direkter Sonnenbestrahlung nach 10 Minuten:
Du hast dich verschrieben, es muss heißen: Überhitzt in einem kleinen Plexiglaskasten in der Sonne nach zehn Minuten. Was anderes wurde da nicht getestet.



Antwort von Huitzilopochtli:

rush hat geschrieben:


@slashcam: wie schlägt sich die A7IV denn eigentlich @25p im S35 Crop Mode? Ihr schreibt leider nur was von 50p...
Wie ist dort die Auslesezeit und Bildqualität des Oversamplings?
Das würde mich auch interessieren.




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