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Nikon Z7 in der Praxis: Vollformat Cinema Überflieger DSLR? 10 Bit N-LOG, Hauttöne, Sony A7III Vergleich, uvm.



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Newsmeldung von slashCAM:


https://images.slashcam.de/texte/1740-- ... -FRONT.jpg
Wir haben die Videofunktionen der Nikon Z7 in der Praxis getestet und waren ziemlich überrascht: Mit dem 4K 10 BitBit im Glossar erklärt Nikon N-Log FormatFormat im Glossar erklärt hat Nikon einen echten Knaller gelandet - vor allem in Sachen Hauttönen, aber auch der neue Autofokus im Verbund mit der Sensorstabilisierung überzeugt. Es gibt aber auch noch das eine oder andere Verbesserungspotential... (Inkl. Sony A7III Vergleich.)

Hier geht es zu Artikel auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Test: Nikon Z7 in der Praxis: Vollformat Cinema Überflieger DSLR? 10 BitBit im Glossar erklärt N-LOG, Hauttöne, Sony A7III Vergleich, uvm.




Antwort von pillepalle:

Danke für den Test! Mit den Einschränkungen die die Kamera bietet könnte ich gut leben und läßt hoffen, dass die Z6 es noch besser machen könnte.

Die etwas schwache Leistung bei der internen Aufzeichnung finde ich persönlich das größte Manko. Man kommt also nie um den Recorder herum und da überzeugt mich der Atomos Ninja V mit dem Lüftergeräusch zur Zeit noch nicht so richtig. Für ein Video-Devices Pix E inkl. Speichermedien verdoppelt den Preis der Kamera (Z6) fast nochmal und der Video Assist 4k von Blackmagic schafft nur 60p in FHD. Keine ganz so einfache Entscheidung...

VG



Antwort von rob:

Hallo P.

Danke für"s Danke ;)

Ja, beim internen CodecCodec im Glossar erklärt darf Nikon gerne noch etwas nachlegen - das Potential wäre dafür auf jeden Fall da.

Auf die Z6 sind wir auch schon sehr gespannt ...

Viele Grüße

Rob





Antwort von Drushba:

Danke auch von mir fürs Testen. Bei den Testvideos im Netz habe ich den Eindruck gewonnen, daß sehr viel Kantenaufsteilung und interne Nachschärfung stattfindet. Könnt Ihr das so bestätigen? Wie würdet ihr den Dynamic Range positionieren? Ähnlich oder besser wie die GH5? Klar unterhalb der A7III? Merci schonmal.



Antwort von Blancblue:


Danke auch von mir fürs Testen. Bei den Testvideos im Netz habe ich den Eindruck gewonnen, daß sehr viel Kantenaufsteilung und interne Nachschärfung stattfindet. Könnt Ihr das so bestätigen?

Ist mir auch aufgefallen - daher würde mich interessieren, ob sich z.B. das herunterdrehen der Schärfe in den Bildprofilen positiv bemerkbar macht.



Antwort von handiro:

4K 10 BIT leider nur extern...schade! Danke für den Test!



Antwort von pillepalle:

Würde mich auch interessieren. Nikon gibt 12 Blenden Dynamik bei N-Log an, was ich für realistisch halte. Intern sollte sich die Schärfe bis hin zu negativen Werten herunterdrehen lassen.

VG



Antwort von rob:

Hi Druschba,

kommt darauf an von welchem Material du sprichst.

Im N-Log Material wird kaum nachgeschärft im Standard-Profil schon.

Was wir uns bei der Z6 nochmal genauer anschauen wollen ist das "ausgewogen" Bildprofil. Dann werden wir auch nochmal an den Profilen etwas stärker schrauben ...

Viele Grüße

Rob/
slashCAM

Danke auch von mir fürs Testen. Bei den Testvideos im Netz habe ich den Eindruck gewonnen, daß sehr viel Kantenaufsteilung und interne Nachschärfung stattfindet. Könnt Ihr das so bestätigen? Wie würdet ihr den Dynamic Range positionieren? Ähnlich oder besser wie die GH5? Klar unterhalb der A7III? Merci schonmal.




Antwort von Drushba:

@Rob Danke für die Klärung. Ich denke damit ist die Z7 nicht ohne externen Rekorder zu gebrauchen, zumindest nicht für qualitativ hochwertige Projekte oder Dokumentarfilm und daher Stand 2012)). Ich würde sie für mich folglich eher in den Bereich "interessante Übergangstechnik" denn als "haben will Kamera" einreihen. Bleiben für interne Aufzeichnung realistisch also die GH5 und die A7III im Rennen, da sie genügend Dynamic Range intern, IBIS, wenig Nachschärfung und/oder 10Bit intern haben. Ab 2019 wirds dann wohl noch mehr Optionen geben...



Antwort von pillepalle:

@ Drushba

Stimmt schon das für die Nikon der externe Recorder wohl Pflicht ist, aber deshalb ist sie doch trotzdem gut für Dokus einsetzbar. Wer möchte denn ernsthaft mit dem internen Monitor einer Gh5, oder Sony arbeiten? Der AF ist sicher in manchen Fällen sehr praktisch, aber in vielen eben auch unbrauchbar. Da muss man dann den Fokus selber ziehen. Und wenn man dann eh noch einen Monitor dran riggt, dann macht es doch keinen Unterschied ob es ein Recorder, oder 'nur' ein Monitor ist.

VG



Antwort von Roland Schulz:

Für viele dieser Anwendungen ist weniger Geraffel einfach mehr weil "schneller am Start", deshalb interne Aufzeichung.

Ich würde die Z6 noch nicht ganz abschreiben. Die wird wahrscheinlich eher an der a7M3 liegen was Debayering etc. angeht. Denke die (zu) hohe Schärfe bzw. Nachschärfung ist bei der Z7 einfach der Kompensation des unglücklichen Debayerings und/oder Binnings geschuldet. Das kann bei der Z6 schon ganz anders aussehen.
Auf der anderen Seite liefert die a7RM3 im Vergleich zur Z7 bzgl. Debayering/Sensorauslesung bereits seit geraumer Zeit sauberere Ergebnisse mit ähnlichem Sensor - scheint alles nicht sooo einfach zu sein und wenn die Auslesung schon Murks ist bringt auch kein noch so toller Recorder mehr was.

Wenn"s nicht brennt und 10bit usw. zwingender "Wunsch" ist vielleicht einfach noch Richtung Q2/2019 auf die a7SM3 bzw. Panasonic S1/R warten oder statt GH5/s und a7M3 noch mal nen Blick Richtung Fuji X-T3 werfen. Ist ja aktuell nicht so dass es nur eine interessante Kamera auf der Welt gäbe.



Antwort von pillepalle:

@ Roland Schulz

Stimmt schon. Bei mir hat's auch noch bis nächstes Jahr Zeit mit einer neuen Kamera, weil vorher noch andere Anschaffungen an stehen und sich bis dahin auch der 'Dunst' etwas gelegt haben wird, womit Panasonic, Sony oder Canon um die Ecke kommen werden. Vielleicht kommt von Blackmagic ja auch noch was neues mit größerem Sensor.

Die externen 10 BitBit im Glossar erklärt Aufnahmen von Nikon finde ich jetzt nicht überschärft und wahrscheinlich macht die Z6 das ja auch noch mal besser. Für mich persönlich ist eine Nikon einfach die beste Option, weil meine Optiken sich damit am besten nutzen lassen. Mit der BMPCC4K sind zusätzliche Optiken fällig und alles was ich bereits an Optiken habe kommt an einen Wackeladapter. Der solide Adapter der Nikon ist für Nutzer eines Follow Focus schon ein Argument und mit Nikon Optiken hat man auch noch eine bessere AF Funktionalität. Die Pocket ist zwar für mich noch nicht aus dem Rennen, aber alles was ich bisher davon gesehen habe, haut mich nicht unbedingt aus den Socken.

Die Frage ist eher... wenn man für ein Kamerasystem mit Zubehör schon ca. 4.500 € ausgibt, der Sprung zu einer 'richtigen' Kamera (also nicht DSLM) nicht mehr so groß ist. Dann vielleicht doch lieber gleich was 'Richtiges' speziell für's Filmen.

VG



Antwort von patfish:


@Rob Danke für die Klärung. Ich denke damit ist die Z7 nicht ohne externen Rekorder zu gebrauchen, zumindest nicht für qualitativ hochwertige Projekte oder Dokumentarfilm und daher Stand 2012)). Ich würde sie für mich folglich eher in den Bereich "interessante Übergangstechnik" denn als "haben will Kamera" einreihen. Bleiben für interne Aufzeichnung realistisch also die GH5 und die A7III im Rennen, da sie genügend Dynamic Range intern, IBIS, wenig Nachschärfung und/oder 10Bit intern haben. Ab 2019 wirds dann wohl noch mehr Optionen geben...

Die A7III kann doch weder internes noch externes 10Bit?
Ich hoffe daher noch immer auf die Z6.



Antwort von Drushba:


@ Drushba

Stimmt schon das für die Nikon der externe Recorder wohl Pflicht ist, aber deshalb ist sie doch trotzdem gut für Dokus einsetzbar. Wer möchte denn ernsthaft mit dem internen Monitor einer Gh5, oder Sony arbeiten? Der AF ist sicher in manchen Fällen sehr praktisch, aber in vielen eben auch unbrauchbar. Da muss man dann den Fokus selber ziehen. Und wenn man dann eh noch einen Monitor dran riggt, dann macht es doch keinen Unterschied ob es ein Recorder, oder 'nur' ein Monitor ist.

VG

"Dokus" - meinst Du mit diesem Unwort Fernsehkram, bei welchem ein vollgeriggter Kameramann und ein tonschwingender Brachial-Redakteur "Bauer sucht Frau" filmen? ;-). Da ist die Kamera groß und sichtbar und muß es auch sein, damit die gefilmte Unterschicht den Wow-Effekt fühlt und erwartungsvoll-handzahm mitgeführt wird)). Ich meine mit "Dokumentarfilm" den ruhigen, beobachtenden Dokumentarfilm, bei welchem sich die Filmemacher unsichtbar ins Geschehen einfügen ("Fly on the wall"). Da ist die GH5 ganz hervorragend, da sie auch dank IBIS unauffällig aus der Hand benutzt werden kann. Mit dem Monitor der GH5 komme ich gut klar, da gibt es kein Problem, nur hat sie leider keinen guten Autofokus, so daß unnötig viel Aufmerksamkeit vom Protagonisten abgezogen wird. Die A7III hat den besseren Autofokus und noch mehr Kontrastumfang als die GH5 oder die Nikon und ist fürs dokumentarische Filmen daher eigentlich besser geeignet. Die Nikon könnte punkten, wenn sie 10 BitBit im Glossar erklärt und die in 2018 eigentlich schon mageren 12 Blenden DR intern hätte. Ein externer Monitor/Rekorder ist beim unauffälligen Dokfilmen einfach nur saublöd und sperrig, braucht ständig Akkus und Aufmerksamkeit (mal ganz abgesehen von drehunterbrechenden Kabelbrüchen), die vom Geschehen und Protagonisten abgezogen wird, das hat mir schon das Filmen mit der 5D Mark III verleidet. Vielleicht ist es ja einfach nur eine Frage der Rechenpower und die nächste Nikon Generation kann das intern. Schade ists allemal, denn die Nikon ist zugleich auch ein guter Fotoapparat und in diesem Bereich eher eine Nummer höher anzusiedeln als Sony. Wie gesagt, wer gerne groß und visuell auffällig riggt, hat heutzutage kein Problem und wird auch die Nikon gut nutzen können. Wer klein und unauffällig bleiben möchte (IBIS ist mittlerweile Pflicht), muß sich leider woanders umschauen und landet derzeit nur bei Sony oder Panasonic.))



Antwort von pillepalle:

An Bauer sucht Frau habe ich bei Dokus eigentlich auch weniger gedacht *lol* Mal abgesehen davon das man mit jeder Kamera auffällt (egal ob mit Monitor oder nicht), muss man sich nicht verstecken um nicht aufzufallen. Das ist wirklich ein Mythos das es eine besonders kleine Kamera braucht um nicht aufzufallen. Viel wichtiger ist das Vertrauen der zu filmenden Personen zu gewinnen, dann lassen sie einen machen was man will und wird irgendwann auch nicht mehr (als Fremdkörper) wahr genommen. Ich habe das beim Fotografieren oft erlebt. Selbst mit der dicksten Mittelformatkamera und großem Blitzgerät kann man völlig unaufällig agieren, wenn man sich nicht gerade besonders blöd anstellt. Nach ein paar Minuten des Staunens interessiert sich kein Mensch mehr dafür was man macht und man wird Teil des Geschehens.

Das ist natürlich auch eine Geschmacksfrage, aber bei Menschen die nicht bewusst, oder besser gesagt nicht wissend vor der Kamera stehen, hat man eine besondere Verantwortung und genau genommen ist das auch nicht ganz legal. Zumindest nicht wenn sie im Mittelpunkt des Geschehens stehen und man vorhat das Material zu veröffentlichen. Die 'fly on the wall' hat immer etwas voyeuristisches, wie der Blick durch's Schlüsselloch.

VG



Antwort von jenss:

Ich frage mich, wie viel die schönen Nikon-Farben ggü. einer Sony A9 im Video ausmachen, wenn man nicht viel Colorgrading betreibt. Würdet ihr dann - alleine Video betrachtet- eine Z-Kamera der A9 vorziehen? Btw: Slashcam hat die A9 noch gar nicht getestet? Warum das?
j.



Antwort von nachtaktiv:


Das ist wirklich ein Mythos das es eine besonders kleine Kamera braucht um nicht aufzufallen.

leider kein mythos.

bin vor jahren mal mit ner kleinen spiegellosen in meinen stammclub, und hab da reichlich gefilmt. ging alles gut. dann wollte ich mal mit nem henkelmann für den clubbetreiber filmen, und zapp, hat sofort der erste gast palaver gemacht. das ding war einfach zu groß und auffällig. mit ner kleinen cam bist du einfach nur ein weiterer gast, der seinen kram filmt, wie viele mit ihrem smartphone, und wirst ignoriert. seitdem arbeite ich immer so.




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