Die mobile Videoschnitt-App LumaFusion wurde für iOS auf die Version 5.0 aktualisiert, deren größte Neuerung jedoch nur über einen In-App-Kauf von 19,99 Euro freigeschaltet wird: Speed Ramping und erweitertes Keyframing.

Mit diesen kostenpflichtigen Funktionen lassen sich präzise Geschwindigkeitsverläufe in einem Video erstellen, sodass die Handlung mal schneller, mal verlangsamt abläuft oder gar einfriert. Es lassen sich konstante oder variable Geschwindigkeiten sowie Haltepunkte zwischen Keyframes festlegen.
Videos, Bilder und Effekte sollen sich in einem Bézierkurven-Editor unkompliziert animieren lassen. Unabhängige Regler für Größe, Position und Rotation bieten eine genaue Kontrolle über Keyframe-Animationen. Ebenso können Keyframes leicht verschoben werden. Tempo- und Ease-Diagramme zeigen an, wie sich Ease-Steuerung auf eine Animationen auswirkt.
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Die weiteren (kostenlosen) Verbesserungen in LumaFusion 5.0 sind eher zurückhaltend. So kommt die Möglichkeit hinzu, Raster und Title-/Actionsafe-Rahmen einzublenden, ferner läßt sich nun die Benutzeroberfläche von Effekt-Editoren anpassen, sodass die Größe von Vorschau-, Preset- und Einstellungsfenstern dem jeweiligen Arbeitsfokus entspricht. Die Vorschau läßt sich auf den Clip-Editor umschalten.

Die App LumaFusion von LumaTouch wird bereits seit über fünf Jahren angeboten und kostet 9,99 Euro. Sie ist für die Nutzung auf dem iPad optimiert, hat dort jedoch mittlerweile Konkurrenz u.a. von Blackmagic Design in Form einer speziellen (und wie immer kostenlos verfügbaren) Version von DaVinci Resolve bekommen. ( Hier unser Test von Blackmagic DaVinci Resolve für iPad Pro.)



















