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DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?



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Newsmeldung von slashCAM:






Mit dem DJI Ronin 4D ist das nächste Stück Zukunfts-/(Alientechnologie?) in der slashCAM Redaktion aufgeschlagen und bringt einiges an Sprengkraft für das Pro-Kamera Segment mit: Neben interner (!) 6K ProResProRes im Glossar erklärt Raw 60p Aufnahme (Vollformatsensor) und einer beeindruckenden Stabilisierungsleistung zeigt vor allem das neue LiDAR System inkl. LiDAR-Fokus-Waveform und Remote Bedienung/Monitoring wohin die Reise der Filmzukunft geht. Wir sind ziemlich verblüfft - definitiv auch ein Weckruf für die Mitbewerber!



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: DJI Ronin 4D mit ProResProRes im Glossar erklärt RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?




Antwort von Frank Glencairn:

Persönlich finde ich das LiDAR System am spannendsten.
Auch wenn ich den Begriff LiDAR "Waveform" rein semantisch etwas schräg finde, aber das spielt ja keine Rolle.

IMHO ist es das am besten durchdachte Focus System auf dem Markt, und man fragt sich, warum sowas nicht schon längst von den Marktführern in dem Bereich gekommen ist.

Ich hoffe DJI bringt das irgendwann mal als Standalone Version raus - was ich allerdings auch bei dem DJI Infrarot Focus schon vergebens gehofft hatte.



Antwort von rob:

Ja, das charmante am DJI LiDAR ist, dass hier Hightech mit manuellem Fokussieren zusammengebracht wird.

Sehr flexibel einsetzbar ...

"Fokus-Waveform" trifft es noch am besten, weil es noch keine echte 3D Pointcloud ist (sondern quasi ein Querschnitt dieser Cloud).

Viele Grüße

Rob/
slashCAM








Antwort von Frank Glencairn:

rob hat geschrieben:
Ja, das charmante am DJI LiDAR ist, dass hier Hightech mit manuellem Fokussieren zusammengebracht wird.
Genau das ist der entscheidende Punkt - mit dem Infrarot Focus geht das ja auch schon, aber ohne haptisches Feedback am Controller, und natürlich ohne "Waveform" Kontrolle.

Wirklich erfreulich zu sehen, daß hier jemand mal was komplett von Anfang bis Ende durchdacht und umgesetzt hat.



Antwort von pillepalle:

Danke für's Testen :) Sieht doch gut aus, wobei ich ja nach wie vor finde, dass das Paket doch zu speziell ist, um eine größere Anwendergruppe zu interessieren. Die Funkmodule und das Lidar einzeln verkauft könnten aber tatsächlich interessant sein. Wobei ich bei den laufenden Aufnahmen vom Caro gegen Ende des Videos den Eindruck habe, dass der Fokus da schon nicht mehr mitkommt. Außerdem könnte es ja sein, dass man eine Fremdoptik ersteinmal für Lidar einmessen muss. Damit wäre der Geschwindigkeitsvorteil mit dem DJI wirbt ja wieder hinfällig.

VG



Antwort von Frank Glencairn:

Ich denke du kannst auch bei dem System ein paar Optiken speichern.



Antwort von iasi:

Interessanter Test.

Was ich aber nicht nachvollziehen kann, ist zu einen,
Hier zeigen sich die Grenzen eines Gimbalsystems mit fest integrierter Kamera.
denn das System ist doch Modular aufgebaut und der Sensorkopf lässt sich auswechseln.

Zum anderen sehe ich den Zusammenhang zwischen Stabi-System und Rolling-Shutter nicht.



Antwort von rob:

Hi Iasi,

naja, du musst wenn dann das gesamte Zenmuse-System auswechseln und dann benötigst du auch einen Vollformat-Zenmuse, der geringeren RS bietet ... bei einem Handgimbal und DSLM wechselst du nur die DSLM, je nach Einsatzgebiet. Damit bist du viel flexibler unterwegs.

Wenn du hingegen klassische Gimbalshots mit bestmöglicher Stabilisierung benötigst, ist das Ronin 4D System eine Wucht.

Viele Grüße

Rob/
slashCAM



Antwort von iasi:

rob hat geschrieben:
Hi Iasi,

naja, du musst wenn dann das gesamte Zenmuse-System auswechseln und dann benötigst du auch einen Vollformat-Zenmuse, der geringeren RS bietet ... bei einem Handgimbal und DSLM wechselst du nur die DSLM, je nach Einsatzgebiet. Damit bist du viel flexibler unterwegs.

Wenn du hingegen klassische Gimbalshots mit bestmöglicher Stabilisierung benötigst, ist das Ronin 4D System eine Wucht.

Viele Grüße

Rob/
slashCAM
Das Zenmuse-System besteht dann aber eben nur aus dem Sensorblock. Und schon der 8k-Kopf könnte einen besseren RS bieten. :)

Aber schon richtig: Bei den DSLM hat man mehr Auswahl.

Wobei es eben auch da keine so große Auswahl gibt, wenn man Raw aufzeichnen will.

Ich finde das Video leider nicht mehr, aber der Versuch "Marathon Man" mit der 4D nachzustellen sah recht gut aus. Der Lauf ging an einem Zaun entlang, dessen senkrechte Stäbe sich jedenfalls nicht bogen.

Euer Beispiel mit dem scharfen Schwenk war ziemlich fordernd. Mich würde mal interessieren, welche DSLM sich hier wirklich besser geschlagen hätte.

PS: Ich muss mich korregieren, die Zaunstäbe neigen sich doch auch leicht:
https://youtu.be/0PzH5dlGQh8?t=73



Antwort von heathcliff:

Danke für den Testbericht! Eine wirklich interessante Kamera die heraussticht aus dem Meer an Produktveröffentlichungen der anderen Hersteller.

Hatte überlegt zurück zu Canon zu wechseln weil die Hauttöne einfach so gut sind, oder vielleicht doch zur Blackmagic BMPCC 6k Pro mit dem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis, aber nicht annähernd so gutem Autofokus.

Da ich für Schnittbilder viel mit dem Gimbal drehe, gleichzeitig aber eine gute Kamera mit XLRXLR im Glossar erklärt Eingang für Interviews brauche, könnte das tatsächlich die eierlegende Wollmilchsau sein die mir die Sony Alpha+Gimbal und FS7 ersetzt.

Der Rolling ShutterShutter im Glossar erklärt ist ganz klar ein Minuspunkt. Gleichzeitig gefällt mir das Bild subjektiv aber unheimlich gut, erinnert sofort an Kino. Kein Videolook wie bei der guten alten FS7. Das Magenta stört mich in der Testfootage kaum. Vielleicht liegt's am warmen Sonnenlicht? Muss mal schauen ob ich einen Test unter Bi-Color LED Beleuchtung finde.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
PS: Ich muss mich korregieren, die Zaunstäbe neigen sich doch auch leicht
was aber nicht so tragisch ist, denn es lässt sich nachträglich auch leicht korrigieren?



Antwort von klusterdegenerierung:

Am Ende geht ja immer irgnedwie alles. :-)










Antwort von Darth Schneider:

Die Frage ist nur, mit wieviel Schweiss und Aufwand der ganz einfach zu vermeiden wäre mit dem besser passenden Gerät für den Job…

Ich denke das 4D Teil wird von einigen hier schon unterschätzt, finde ich.
Ich sehe das wie eine Art Prototyp, da gibt es ganz viel Luft nach unten, weil es gibt keine Konkurrenz die das selbe bietet…
Auch wenn mancher Profi hier stur das Gegenteil behauptet.;)

Aber ein Ronin ( auch mit einer Red Kommode darauf) , ist nun mal überhaupt nicht dasselbe…
( Bei so einem Setup mit einer Red, braucht man eigentlich schon mal einen Fokus Puller, wenn man seriös arbeiten will, beim 4D aber eben überhaupt nicht zwingend…
Zum Beispiel mit einer Dslm, kommen andere Problemchen mit dazu.
Die haben z.B. keine internen NDs, die man ( wie alles ) über den Dji 4D ganz bequem steuern kann, ja gar kabellos, mitsamt dem Monitor ( auch kabellos)

Dann:
Ich nerve mich jedes Mal mehr, wenn ich die Pocket halt umbauen muss wenn ich sie nur vom Ronin, aufs Stativ packen und später wieder zurück auf dem Ronin haben will !
Das fällt alles weg beim 4D, das spart dann doch alles zusammen, womöglich wirklich Zeit und auf Jahre gesehen, viele Nerven.

Sicher gibt es viel Luft nach oben.
Aber wartet doch mal ab, Dji liest doch und schaut doch auch was die Tester und die Profis alles darüber berichten und auch
davon erwarten.
Nächstes Jahr kommt dann wahrscheinlich schon die Version 2 , dazwischen gibt es für den aktuellen 4D zig Updates.

Gruss Boris



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Dann:
Ich nerve mich jedes Mal mehr, wenn ich die Pocket halt umbauen muss wenn ich sie nur vom Ronin, aufs Stativ packen und später wieder zurück auf dem Ronin haben will !
Das fällt alles weg beim 4D, das spart dann doch alles zusammen, womöglich wirklich Zeit und auf Jahre gesehen, viele Nerven.
Wieso umbauen? Du könntest dir das einmalig so bauen, dass es einfacher geht. Brauchst dafür nur passende Zubehör (gibts alles mögliche da draußen zu kaufen). Frag dich eher, ob das tatsächlich +1 Argument für Ronin 4D ist? Man könnte nun anders Argumentieren; Du nervst dich dann jedes Mal, wenn Du bei Ronin 4D größere bessere Objektive mit verlängertem Objektivhalter und rods dran montieren musst....
Bildschirmfoto 2021-11-07 um 19.18.18.png und Lidar oben drauf funktioniert dann auch nicht, weil das Objektiv im weg ist...?



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:

Sicher gibt es viel Luft nach oben.
Aber wartet doch mal ab, Dji liest doch und schaut doch auch was die Tester und die Profis alles darüber berichten und auch
davon erwarten.
Nächstes Jahr kommt dann wahrscheinlich schon die Version 2 , dazwischen gibt es für den aktuellen 4D zig Updates.

Gruss Boris

Jetzt kommt erstmal das Zubehör zur 4D.
Ich könnte mir eine Weste mit simplem Winkelhalter vorstellen, mit dem man sich die 4D vor die Brust schnallen kann.

Zudem steht ja noch der 8k-Sensor aus.

Mich würde eigentlich vor allem noch interessieren, wie sich die 4D mit längeren Brennweiten von leichten Fotooptiken schlägt.



Antwort von Darth Schneider:

@roki
Zum 4D:
-Also so ein Riesen Objektiv wie auf dem Foto würde ich auf den 4D niemals drauf packen. Dafür wurde der Ronin 4D auch nicht gebaut, es gibt ja schliesslich auch kleinere Zooms.
Und ich bin mir ganz sicher, Dji bringt ganz bestimmt ein perfekt passendes ZoomZoom im Glossar erklärt für den 4D in den nächsten Wochen heraus….

-Ausserdem, Rods und etwas zum ein grosses Objektiv, oder was auch immer zu fixieren, braucht es übrigens bei jeder x beliebigen Kamera zusammen mit einem Follow Focus…
Das umzubauen bleibt bei jeder Kamera genau gleich.

-Der LIDAR liegt übrigens auf einer Art kleinem Arm, der Beweglich ist, über dem Objektiv, bei dem Foto ist er einfach nicht moniert.
Aber im Weg wäre die zu grosse Linse trotzdem überhaupt nicht.
Aber was solls wir kaufen das Teil doch eh nicht, ich weil es mir viel zu teuer ist und du weil es dir nicht gefällt…;)



Und nein, nein und nochmal nein, alles geht nicht mit Smallrig Zubehör, nicht sinnvoll, oder nicht das ich wüsste wie…!
Die Pocket muss ich zwingend umbauen wenn ich sie vom Stativ auf den Gimbal packe, weil die blöde Kuh ist ja eigentlich zu breit.

Weil BMD hat glaube ich den selben Produkte Designer für die neuen Pockets wie die Staubsauger Firma Dyson…
Die entwerfen auch so unsinnige Kunststoff Formen…

Auf den Gimbal muss ich die Kamera darum etwas off Center direkt am Cage montieren, also müssen die Baseplate mit den Rods schon mal ganz weg vom Cage, bei jedem Umbau.;)

Ausserdem passt die Arca Swiss Platte vom Siuri Stativ natürlich nicht auf den Arca Swiss Flansch von Dji…umgekehrt gehts auch nicht.
Weil die Chinesen können scheinbar solche Dinge nicht richtig messen. Also muss ich noch die dämlichen Stativ Platten wechseln, thanks an China.

Bei der Smallrig Mattebox hab ich übrigens dasselbe Problem, der Smallrig 72mm Adapter Ring passt nicht auf das Olympus 72mm Objektiv Gewinde.

Es wundert mich eigentlich das die chinesischen Autos überhaupt die europäischen Strassen passen….;)))

Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:

Und nein, nein und nochmal nein, alles geht nicht mit Smallrig Zubehör, nicht sinnvoll, oder nicht das ich wüsste wie…!
Die Pocket muss ich zwingend umbauen wenn ich sie vom Stativ auf den Gimbal packe, weil die blöde Kuh ist ja eigentlich zu breit.

...was aber eigentlich von DJI recht einfach hätte gelöst werden können.
Auf meinem AIR kann ich den horizontalen Arm entweder links oder rechts rum benutzen.
In der linken Position kann die Pocket bequem draufgeschraubt werden ohne daß irgendwelche speziellen Platte, Gewichte oder sonstige Klimmzüge notwendig wären.



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Und nein, nein und nochmal nein, alles geht nicht mit Smallrig Zubehör, nicht sinnvoll, oder nicht das ich wüsste wie…!
Die Pocket muss ich zwingend umbauen wenn ich sie vom Stativ auf den Gimbal packe, weil die blöde Kuh ist ja eigentlich zu breit.

Weil BMD hat glaube ich den selben Produkte Designer für die neuen Pockets wie die Staubsauger Firma Dyson…
Die entwerfen auch so unsinnige Kunststoff Formen…

Auf den Gimbal muss ich die Kamera darum etwas off Center direkt am Cage montieren, also müssen die Baseplate mit den Rods schon mal ganz weg vom Cage, bei jedem Umbau.;)

Ausserdem passt die Arca Swiss Platte vom Siuri Stativ natürlich nicht auf den Arca Swiss Flansch von Dji…umgekehrt gehts auch nicht.
Weil die Chinesen können scheinbar solche Dinge nicht richtig messen. Also muss ich noch die dämlichen Stativ Platten wechseln, thanks an China.

Bei der Smallrig Mattebox hab ich übrigens dasselbe Problem, der Smallrig 72mm Adapter Ring passt nicht auf das Olympus 72mm Objektiv Gewinde.
Das alles liest sich nicht gut. Also ich würde ein neuen Thread aufmachen, vll. kann Dir dann geholfen werden. Es gibt bestimmt Lösungen. Und wenn nicht, wie bereits sooft erwähnt, ich würde die P4K loswerden und mir z.B. die G9 oder noch besser die GH5II (da ist VLOG usw. alles dabei) holen. Ich bin mir sicher nach ein paar mal benutzen, kommst du dann mit "Roki Du hast recht! Die Kamera ist phänomenal - genau was für mich, kein gerrige, Sucher inkl. Bildschirm hell genug, 10Bit-422 perfekt, kleine Files, Body-Stabi...und passt natürlich perfekt auf Gimbal usw. usf." ;)



Antwort von Darth Schneider:

@roki
Ne, ne, ne, die Pocket mit dem BRaw gefällt mir viel zu gut um sie los zu werden. Wegen diesen paar Schrauben die ich lösen muss, ist dann doch nicht sooo schlimm.

Freezer nutzt ja die selbe Cam, scheinbar, mit dem selben Olympus 12-100 auf dem RS2, vielleicht weiss er ja eine Lösung…?;)
Hey freezer wie gehts ?

Am besten wäre wahrscheinlich eine Art Baseplate, mit Arca Swiss Mount unten, auf der man mit der Cam nach links und rechts etwas, of Center anpassen kann.
Hab aber bisher nix gefunden…


Aber ich ersetze irgendwann meine Sony Fotoknipse, dann kommt eine zweite Kamera die neben dem filmen noch fotografieren kann dazu..;)
Und die G9 hab ich schon dabei im Auge…
Die Gh5 Mark2, könnte durchaus auch eine Option sein, eine Sony aber eben ev. auch.
Muss mich da mal reinlesen und vergleichen…
Gruss Boris



Antwort von roki100:

https://www.smallrig.com.de/products/sm ... rsc-2-3061



Antwort von Darth Schneider:

Danke roki.
Das hab ich irgendwie übersehen…Das sollte klappen, und ist nicht mal teuer.;)
Gruss Boris








Antwort von roki100:

ich weiß, wenn es um Star Wars lego steine geht, da findest Du alles... ;)



Antwort von heathcliff:

Hab mir inzwischen ein paar weitere Tests angesehen. Fokussierung von Hand auf dem Stativ kann man wohl vergessen, ohne Objektivhalterung ist das eine Wackelpartie. Ein Ausschlusskriterium für mich, denn der Zeitvorteil im Vergleich zum Umbau von Kamera+Gimbal ist damit dahin. Wer in die DJI Objektive investieren mag kann sich wahrscheinlich auf den guten Autofokus verlassen, aber neben dem anderen Zubehör auch noch ein Set Optiken zu kaufen wird dann doch ziemlich teuer. Das Gewicht ist auch ein Minuspunkt. Dann für meine Zwecke doch lieber die Kombo aus FX3 und RS2.

Freue mich aber für das richtige Projekt das Ding mal auszuleihen. Ein paar wirklich sehr gute Ideen von DJI.



Antwort von Darth Schneider:

Mann oh Mann !
Eine 10 000€ Kamera mit weiss Gott was für Hightech bis zum abwinken, aber manuell, einfach so, auf einem Stativ zu fokussieren kann man, ohne Gerrige vergessen, jetzt wirklich ?

Das fühlt sich dann doch irgendwie leider wie ein 3000€ iPhone mit dem man nur von Zuhause aus telefonieren kann…
Oder ein toller, neuer, günstiger Porsche der aber leider nur rückwärts über 100km schnell ist.;)))
Gruss Boris



Antwort von heathcliff:

Der Vergleich mit Sportwagen passt gut, denn sie sind eben spitze für den Einsatz den sie gedacht sind, aber eher unpraktisch im Alltagsgebrauch wie z.B. dem Wocheneinkauf.



Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:

Eine 10 000€ Kamera mit weiss Gott was für Hightech bis zum abwinken, aber manuell, einfach so, auf einem Stativ zu fokussieren kann man, ohne Gerrige vergessen, jetzt wirklich ?
Sagt wer?



Antwort von Darth Schneider:

Der Heathcliff bisschen weiter oben, hat’s in dem einen Test Video gesehen/ gehört, noch bisschen weiter oben.
Geht nur mit zusätzlicher Objektivstütze die Schärfe manuell am Objektiv einzustellen…
Vielleicht Microwackler wenn die Motoren arretiert/aus sind ?
Meinen Ronin würde ich jetzt auch nicht auf dem Stativ nutzen…
Gruss Boris



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Vielleicht Microwackler wenn die Motoren arretiert/aus sind ?
ja das ding wackelt.
https://www.youtube.com/watch?v=XRhdvXUG7bo&t=724s

ich meine, ist ja ein Gimbal wie in etwa Crane M2 oder FukiTech G6 max allerdings mit Z-Achse und seitlich ein Motor mehr....



Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Der Heathcliff bisschen weiter oben, hat’s in dem einen Test Video gesehen/ gehört, noch bisschen weiter oben.
In welchem? Das würde ich gerne mal sehen.



Antwort von VBehrens:

Viel zu schwer mit fast 5 kg bei Vollausstattung.








Antwort von cantsin:

DPreview hat die letzte Folge seiner YouTube-Sendung mit dem Robin 4D aufgenommen:



IMHO ist das ein sichtbar schlechteres (farblich und von der Auflösung her trüberes) Bild als, das was da sonst zu sehen und i.d.R. mit der S1H aufgenommen ist.

Das kann natürlich teilweise daran liegen, dass es noch keine guten Transformationen bzw. Workflows für DJIs Log-Format gibt.



Antwort von Darth Schneider:

@Frank

Bei ca 12 Min wackelts…
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

Das hab ich schon gesehen, aber während dem Dreh vom Stativ rüttelt man ja normal nicht an der Aufhängung rum.
Ich meinte eigentlich, daß ich gerne mal nen Shot auf einem Stativ sehen würde, wo das zum Problem wird.



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
DPreview hat die letzte Folge seiner YouTube-Sendung mit dem Robin 4D aufgenommen:



IMHO ist das ein sichtbar schlechteres (farblich und von der Auflösung her trüberes) Bild als, das was da sonst zu sehen und i.d.R. mit der S1H aufgenommen ist.

Das kann natürlich teilweise daran liegen, dass es noch keine guten Transformationen bzw. Workflows für DJIs Log-Format gibt.
Wenn du RedRaw ungegraded ansiehst, dann wirkt es auch weichgekocht.
Und was die Farben betrifft, hat man schließlich RAW und - wie es Messerschmidt sagt: Reichlich Farben.

Übrigens sieht man hier dann doch auch die Limitierung der 4D und man versteht Messerschmidts Aussage, dass die 4D ein Dolly nicht ersetzen kann - jedenfalls nicht vollkommen:

https://youtu.be/26pjqVssOUQ?t=290



Antwort von klusterdegenerierung:

cantsin hat geschrieben:
DPreview hat die letzte Folge seiner YouTube-Sendung mit dem Robin 4D aufgenommen:
Viel Interessanter finde ich, das wenn man nicht dem Prota hinterherschaut, sondern starr in den Hintergrund guckt, realisieren muß, das dieses Teil auch kein Heilmittel zu sein scheint, denn man sieht immer noch ein leichtes aufab und auch eine ständige linksrechts Bewegung auf der horizontalen Achse, zwar nicht doll, finde aber es führt zu einem unhomogenen Gesamteindruck, wie eine Art microstottern oder falsche Framerate.

Auch sieht man ganz gut dass das System permanent versucht dies auszugleichen.
Ich will ja jetzt garnicht groß meckern, aber wenn ich das Material der FX6 mit gyro stabilisieren, sieht das zumindest weicher und natürlicher aus.



Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
DPreview hat die letzte Folge seiner YouTube-Sendung mit dem Robin 4D aufgenommen:
Viel Interessanter finde ich, das wenn man nicht dem Prota hinterherschaut, sondern starr in den Hintergrund guckt, realisieren muß, das dieses Teil auch kein Heilmittel zu sein scheint, denn man sieht immer noch ein leichtes aufab und auch eine ständige linksrechts Bewegung auf der horizontalen Achse, zwar nicht doll, finde aber es führt zu einem unhomogenen Gesamteindruck, wie eine Art microstottern oder falsche Framerate.

Auch sieht man ganz gut dass das System permanent versucht dies auszugleichen.
Ich will ja jetzt garnicht groß meckern, aber wenn ich das Material der FX6 mit gyro stabilisieren, sieht das zumindest weicher und natürlicher aus.
Da rennt einer ständig mit dem Ding durch die Gegend, um auch ja damit Fahrten ohne Ende zu erzeugen.
Schon Messerschmidt im Präsentationsvideo sagte schon, dass das 4D kein Dolly ersetzen könne.
Aber wer nun mit Gimbals oder Post-Stabi kommt und meint die Ergebnisse damit seien ebenso gut oder gar besser, der sollte mal langsam aufwachen.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Aber wer nun mit Gimbals...meint die Ergebnisse damit seien ebenso gut...der sollte mal langsam aufwachen.
ich bin wach und die Ergebnisse sehen auch mit guten Gimbals ebenso gut aus, und besser weil leichter als ca. 5kg ;) Treppen runter, hoch, enge Wege, Wald, Kilometerweit gehen und aufnehmen, wie diese Street Aufnahmen mit nem guten Gimbal und Kameras, durch NewYork oder Tokio...



Antwort von klusterdegenerierung:

Bin schon längst aufgewacht, denn ich kann es prima vergleichen, da ich sowohl mit RS2 und auch Gyro Stabilisierung arbeite und das Ergebnis ist tatsächlich extrem smooth.
Kannst Dir ja mal footage der FX6 runterladen und es mit Catalst Browse stabilisieren.

Zudem scheinst Du die Differenz zwischem dem ganzen nicht zu verstehen, denn da kommt eine 6K€ mit dezidiertem 4D Stabi daher und man sieht selbst bei normalem laufen die Bewegung. Das ist bei der Gyro stabilisierung nicht groß anders, nur habe ich dafür nicht ein paar tausender extra ausgegeben.

Vielleicht sich einfach mal für interessieren und über den Tellerrand schauen.

https://youtu.be/0paWxTKOpvU?t=158
https://youtu.be/DKAfKAwi6hQ?t=55



Antwort von Funless:










Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Bin schon längst aufgewacht, denn ich kann es prima vergleichen, da ich sowohl mit RS2 und auch Gyro Stabilisierung arbeite und das Ergebnis ist tatsächlich extrem smooth.
Kannst Dir ja mal footage der FX6 runterladen und es mit Catalst Browse stabilisieren.

Zudem scheinst Du die Differenz zwischem dem ganzen nicht zu verstehen, denn da kommt eine 6K€ mit dezidiertem 4D Stabi daher und man sieht selbst bei normalem laufen die Bewegung. Das ist bei der Gyro stabilisierung nicht groß anders, nur habe ich dafür nicht ein paar tausender extra ausgegeben.

Vielleicht sich einfach mal für interessieren und über den Tellerrand schauen.

https://youtu.be/0paWxTKOpvU?t=158
Es hat schon seine Gründe, weshalb hier 50fps als Zeitlupe genutzt werden.
1. Dämpft es die Schüttler und Rüttler.
2. Nutzt man eine kürzere Belichtungszeit, was die Bewegungsunschärfen beim Auf und Ab reduziert.



Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
https://youtu.be/JmHs4Nu4vo8?t=228

Auch so ein nichtssagender Vergleich, denn warum sollte sie z.B. die Kamera nicht am Körper abstützen.

Da denke ich mir immer: Filmt doch mal den längeren Dialog von sich bewegenden Personen.

Denn wenn dann so ein Geschüttel herauskommt, ...
https://youtu.be/JmHs4Nu4vo8?t=320



Antwort von klusterdegenerierung:

Mal Frage iasi, warum bist Du eigentlich so angeficht mit dem Gerät, Du wirst es Dir doch eh nicht kaufen für Deine Red die Du auch noch nicht hast, warum also diese ultimative Verteildigung, hast Du einen Deal mit DJI??

Auch immerwieder Schade, das es neben Deiner Sichtweise keine andere geben darf, trauriger Kindergarten mimimi!



Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Mal Frage iasi, warum bist Du eigentlich so angeficht mit dem Gerät, Du wirst es Dir doch eh nicht kaufen für Deine Red die Du auch noch nicht hast, warum also diese ultimative Verteildigung, hast Du einen Deal mit DJI??
Es ist immer schön wenn sich Leute der Wahrsagerei hingeben. :)
Aber braucht es dazu nicht zumindest einen Gegenstand dessen, über den etwas ausgesagt werden soll. ;) :D

Ich bin nun einmal offen für Innovationen und vergrab mich nicht im Schutz des Bekannten.
Eine 4D lag letztlich auf der Hand, denn die technischen Voraussetzungen waren nun einmal gegeben.
Das ist dann wie mit interner 12+bit Aufzeichnung bei Kameras. Wenn ein Hersteller es nicht bietet, will er es seinen Kunden vorenthalten. Oder er will die Nostalgiker bedienen - wie z.B. Fotografen, die eine Kamera ohne AF wollen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Mal reden wir vom Gimbal und dessen Wirkung, dann wieder von der Kamera und am liebsten immer konträr, so das es nicht passt und für den anderen nicht auskommt.

Du mußt Dich schon entscheiden worüber Du reden möchtest und in meinen letzten Beispielen ging es doch unmissverständlich nur um die Bewegung also dem Gimbal und wenn man sich dem Vergleich mit der Gyro Stabilisiert und dem 4D plus Mehrkosten stellt, dann muß man eben auch realisieren, das der Mehrwert nicht unbedingt Geldwert ist, denn der Preis liegt ja mehr im Stabi als in der Cam, die auch nicht wie andere 100% Altagstauglich ist.

Nein Guido, er wird Dir nicht zustimmen, dieses Ding ist und bleibt der neue heilige Gral, da hilft auch kein Gyros oder Zaziki.




Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Mal reden wir vom Gimbal und dessen Wirkung, dann wieder von der Kamera und am liebsten immer konträr, so das es nicht passt und für den anderen nicht auskommt.

Du mußt Dich schon entscheiden worüber Du reden möchtest und in meinen letzten Beispielen ging es doch unmissverständlich nur um die Bewegung also dem Gimbal und wenn man sich dem Vergleich mit der Gyro Stabilisiert und dem 4D plus Mehrkosten stellt, dann muß man eben auch realisieren, das der Mehrwert nicht unbedingt Geldwert ist, denn der Preis liegt ja mehr im Stabi als in der Cam, die auch nicht wie andere 100% Altagstauglich ist.

Nein Guido, er wird Dir nicht zustimmen, diesen Ding ist und bleibt der neue heilige Gral, da hilft auch kein Gyros oder Zaziki.
Die 4D ist ein System aus Raw-Kamera, Gimbal und Steadycam mit AF.

Bei den Bewegungen spielt nun einmal auch die FramerateFramerate im Glossar erklärt eine Rolle.
Und bei elektronischer Stabilisierung zusaätzlich die Belichtungszeit.

Die Kamera bietet 6k-Raw. Warum sollte dies nicht alltagstauglich sein?
Der RS ist eher eine Schwäche, aber macht das System doch nicht untauglich.

Preis?
Du bekommst mit einem reinen Gimbal eben nicht die Ergebnisse, die die 4D liefern kann.
Und wie sieht es denn mit den Preisen für 6k-Vollformat-Kameras aus, die 12bit und mehr als 30fps bieten?



Antwort von klusterdegenerierung:

iasi hat geschrieben:
Die 4D ist ein System aus Raw-Kamera, Gimbal und Steadycam mit AF.

iasi hat geschrieben:
Bei den Bewegungen spielt nun einmal auch die FramerateFramerate im Glossar erklärt eine Rolle.
Und bei elektronischer Stabilisierung zusaätzlich die Belichtungszeit.

iasi hat geschrieben:
Die Kamera bietet 6k-Raw. Warum sollte dies nicht alltagstauglich sein?
Ich spreche doch nie über die Cam, wen interessiert die Cam, wenn die scheis... wäre, wäre das ganze System doch noch obsoleter als vielleicht eh schon!
iasi hat geschrieben:
Der RS ist eher eine Schwäche, aber macht das System doch nicht untauglich.
Weil?
iasi hat geschrieben:
Du bekommst mit einem reinen Gimbal eben nicht die Ergebnisse, die die 4D liefern kann.
Ne, aber wie gezeigt mit Gyro und ich denke deswegen hat DJI das Teil doch noch schnell auf den Markt geworfen denn die Gyrofunktion wird besser und Standard werden, da wird so ein Trümmer von 4D bald alt und über aussehen!
iasi hat geschrieben:
Und wie sieht es denn mit den Preisen für 6k-Vollformat-Kameras aus, die 12bit und mehr als 30fps bieten?
Gut! Kauf Dir doch ne ZCam oder ne FX3/FX6 mit NinjaV.



Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Du bekommst mit einem reinen Gimbal eben nicht die Ergebnisse, die die 4D liefern kann.
Ne, aber wie gezeigt mit Gyro und ich denke deswegen hat DJI das Teil doch noch schnell auf den Markt geworfen denn die Gyrofunktion wird besser und Standard werden, da wird so ein Trümmer von 4D bald alt und über aussehen!
iasi hat geschrieben:
Und wie sieht es denn mit den Preisen für 6k-Vollformat-Kameras aus, die 12bit und mehr als 30fps bieten?
Gut! Kauf Dir doch ne ZCam oder ne FX3/FX6 mit NinjaV.
Die Gyrofunktion ist ein schales Fix-it-in-post. Und da bekommt man die Bewegungsunschärfen durch Kamerabewegungen eben nicht mehr weg.
Und spiel mal das 50p-Video in doppelter Geschwindigkeit ab - dann wird deutlich, dass die Gyrofunktion (gelinde gesagt) keine Wunder bewirkt.

Zcam und FX3/FX6?
Was ist denn daran gespart?
Die Dinger können intern keine 12bit aufzeichnen.
Zumal die FX3/FX6 gerade mal 4k-Bayer-Auflösung bieten. Und dann soll man auch noch beim Stabilisieren croppen.

Die ZCam kommt gerade mal auf
5760 x 3240 29.97p

Neben der Kamera benötigt man noch den NinjaV mit Akkus und Krempel.
Somit kostet die FX6 mit Rekorder schon mehr als das 4D.



Antwort von klusterdegenerierung:

iasi hat geschrieben:
Die Gyrofunktion ist ein schales Fix-it-in-post.
Und deswegen sehen die Ergebnisse so beeindruckend gut aus?

Ich kann mit meiner FX6 tatsächlich den Slider und Gimbal zu 70% zu Hause lassen!
Bewegungsunschärfe bekommt man mit der 4D auch nicht weg.








Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Die Gyrofunktion ist ein schales Fix-it-in-post.
Und deswegen sehen die Ergebnisse so beeindruckend gut aus?

Ich kann mit meiner FX6 tatsächlich den Slider und Gimbal zu 70% zu Hause lassen!
Bewegungsunschärfe bekommt man mit der 4D auch nicht weg.
Die 4D gleicht die Bewegungen der Kamera während der Aufnahme aus, weshalb die Bewegungsunschärfen erst gar nicht auf den Aufnahmen landen.
Bei 50p und 1/100s sind sie zwar noch nicht so sehr ausgeprägt, aber wenn man nicht gerade HFR-Filme drehen will, wird es bei 1/50s oder 1/48s eben schon problematisch.



Antwort von Jott:

Leute. Wir wissen doch, dass es keine Kamera auf dem Markt gibt, mit der man filmen kann. Das wird auch so bleiben.



Antwort von pillepalle:

Ja, es hapert meist an der Bildqualität :)

https://youtu.be/PuFAIiO4o5k&t=5m30s

VG



Antwort von klusterdegenerierung:

"immer" :-)



Antwort von Darth Schneider:

Es gibt ganz einfach keine,
schwierig !
Wie soll da was überhaupt werden ?
Stoff für ein romantisches, komisches Drama allemal ;))
Gruss Boris



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Leute. Wir wissen doch, dass es keine Kamera auf dem Markt gibt, mit der man filmen kann. Das wird auch so bleiben.
Doch - du hast doch sicherlich noch eine Super8-Kamera im Schrank.

Auch ein PAL-Camcorder nimmt Bewegtbilder auf.

Als auf auf:
Crew zusammenrufen und Darsteller casten. Es gilt ein Meisterwerk damit zu drehen. ;) :D

Am Budget wird´s ja auch nicht scheitern, denn da ja nur wichtig ist, was sich vor der Kamera abspielt, werden die Gelder nur so fließen.



Antwort von roki100:

Schon wieder PALPAL im Glossar erklärt etc. als vergleich...haha ;))



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Es gibt ganz einfach keine,
schwierig !
Wie soll da was überhaupt werden ?
Stoff für ein romantisches, komisches Drama allemal ;))
Gruss Boris
Wer braucht schon eine Kamera, wenn er ausleuchten kann.

Cinematisch wird es dann sowieso automatisch, wenn am Set ein Anamorphot vorhanden ist.
Man muss ihn wahrscheinlich nur gut sichtbar platzieren. :)



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Schon wieder PALPAL im Glossar erklärt etc. als vergleich...haha ;))
Wie?
Reicht das etwa nicht mehr für den nächsten Kino-Hit?








Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Schon wieder PALPAL im Glossar erklärt etc. als vergleich...haha ;))
Wie?
Reicht das etwa nicht mehr für den nächsten Kino-Hit?
Ich drehe nicht für Kino (ich liebe aber manche Looks und da ist mehr K nicht das entscheidende), für mich reicht ein sauberes 1080p. Wenn ich aber PS spiele und quasi direkt vorm Bildschirm sitze, dann ist 4K auch nicht etwas, was meine Spielleistung oder Spaßfaktor verbessert, da hätte ich mit 1080p1080p im Glossar erklärt auch keine Probleme ;)

Und lieber iasi, reicht etwa nicht mehr für den nächsten Kino-Hit, die 2K, 3.2k oder 4K? Kannst Du mir ein Cinematographer zeigen, der behauptetet, dass das nicht ausreicht und an vorhandene weniger K's seine Filmproduktion misslungen ist?



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Wie?
Reicht das etwa nicht mehr für den nächsten Kino-Hit?
Ich drehe nicht für Kino (ich liebe aber manche Looks und da ist mehr K nicht das entscheidende), für mich reicht ein sauberes 1080p. Wenn ich aber PS spiele und quasi direkt vorm Bildschirm sitze, dann ist 4K auch nicht etwas, was meine Spielleistung oder Spaßfaktor verbessert, da hätte ich mit 1080p1080p im Glossar erklärt auch keine Probleme ;)
Das hier ist eine Kamera, die nun einmal auf einen Einsatzbereich abzielt, der über 1080p1080p im Glossar erklärt liegt.

Es ist ja auch bezeichnend, dass hier über das Gewicht der 4D geklagt wird und youtuber Vergleiche mit ihren A7SIII auf ihrem Gimbal anstellen.
Die aktuelle 4D schafft 6k Raw in HFR - intern.

Es ist auch immer interessant, wie sogenannte "Hauttonvergleiche" angestellt werden. Die meisten Tester kommen gar nicht auf die Idee einmal das zu betrachten, was Messerschmidt hier beschreibt:

https://youtu.be/8GSQDUGPlkw?t=1477



Antwort von roki100:

@iasi, denk mal wie ein echter Cinematographer und lass dich nicht von marketing K's so stark beeinflussen.
Also nochmal: reicht etwa nicht mehr für den nächsten Kino-Hit, die 2K, 3.2k oder 4K? Kannst Du mir ein Cinematographer zeigen, der behauptetet, dass das nicht ausreicht und an vorhandenen weniger K's seine Filmproduktion misslungen ist?

Resolution ist Everything :)



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
@iasi, denk mal wie ein echter Cinematographer und lass dich nicht von marketing K's so stark beeinflussen.
Also nochmal: reicht etwa nicht mehr für den nächsten Kino-Hit, die 2K, 3.2k oder 4K? Kannst Du mir ein Cinematographer zeigen, der behauptetet, dass das nicht ausreicht und an vorhandenen weniger K's seine Filmproduktion misslungen ist?

Resolution ist Everything :)
Messerschmidt ist auch ein Cinematographer und er sieht es wie ich:

https://youtu.be/TiVJnRXUwKw?t=178

Ich denke immer wieder bei älterem Material, das ich mir ansehe:
Ach - hätte ich doch damals eine Kamera auf dem heutigen Stand der Technik gehabt.

Ein 35mm-Negativ kannst du einfach in höherer Qualität abtasten, sobald die Technik es zulässt.
Aber 1080p1080p im Glossar erklärt in 8bit und vergleichsweiser hoher Komprimierung kann man nicht mehr Informationen entlocken.

Ein heutiger Bildschirm hat UHD.
2k-Bayer liefert dir nicht einmal eine 2k-Auflösung.
Und 4k-Bayer genügen rein technisch nicht für 4k.
Ideal ist 8k-Bayer und 6k-Bayer scheinen mir ein guter Wert für 4k.

Farbabstufungen wiederum sollten bei einem 10bit-Zielwert eben auch mehr vorhanden sein. Daher sind 12bit das Minimum, wenn man Grading nutzen will - denn 10bit-Material bietet eben im Hinblick auf ein 10bit-Ziel keinen Spielraum.

Cinematographer waren übrigens schon damals sehr pingelich bei der Wahl des Negativmaterials. Da wurde nur eine Emullionsreihe genutzt und die Entwicklung vorab getestet.



Antwort von pillepalle:

iasi hat geschrieben:
Messerschmidt ist auch ein Cinematographer und er sieht es wie ich:
Du und Messerschmidt, beide Cinematographer, beide mit ähnlichen Ansichten zum Ronin 4D... der einzige Unterschied zwischen euch beiden, er ist der Praktiker, Du der Theoretiker. Ein perfektes Team :)

VG



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Messerschmidt ist auch ein Cinematographer und er sieht es wie ich:
Du und Messerschmidt, beide Cinematographer, beide mit ähnlichen Ansichten zum Ronin 4D... der einzige Unterschied zwischen euch beiden, er ist der Praktiker, Du der Theoretiker. Ein perfektes Team :)

VG
Und du?
Bist du dann keines von beidem? ;)



Antwort von pillepalle:

@ iasi

Richtig. Cinematographer bin ich nicht, weil ich noch kein Cinema gemacht habe. Also rein praktisch noch nicht :)

VG



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Messerschmidt ist auch ein Cinematographer und er sieht es wie ich:
Das beantwortet doch nicht meine Frage. Dennoch, wenn er für 50 Jahre später argumentiert bzw. 8K heute für 50 Jahre später, heißt das indirekt, dass für den heutigen Stand, die 8K überflüssig sind und in Zukunft nützlich, oder aber (das womit manch andere Argumentieren) wenn man hinein zoomen will und das wäre immer noch ein Argument wo es nicht wirklich um Cinematography geht, denn die Cinematographer können auch vor dem dreh näher rücken, statt nach dem dreh näher zoomen. Und es wäre sehr "nur Werbung"-verdächtigt, wenn jemand etwas anders auf DJI Kanal behaupten würde. Das hat m.M. nichts mit Cinematography zu tun, was auf den heutige Stand der Dinge basiert.
Ich denke immer wieder bei älterem Material, das ich mir ansehe:
Ach - hätte ich doch damals eine Kamera auf dem heutigen Stand der Technik gehabt.
Aber wenn es darum geht auf Kamera der Zukunft zu warten, wird die Warteschleife endlos....
Ein heutiger Bildschirm hat UHD.
2k-Bayer liefert dir nicht einmal eine 2k-Auflösung.
Und 4k-Bayer genügen rein technisch nicht für 4k.
Ideal ist 8k-Bayer und 6k-Bayer scheinen mir ein guter Wert für 4k.
Das liest sich aber so, als wäre z.B. 1080p1080p im Glossar erklärt auf UHD sehr sehr schlechte Qualität, genau das ist es aber nicht. Auch in Kino (also auf einer riesigen Leinwand) ist die Qualität von Alexa nicht schlechter, manche Filme sind in 4K hoch skalieren, nicht aber alle. Ich kenne wirklich niemanden der sich darüber beschwert hat. Ich sehe aber sehr wohl, dass mehr K mehr Marketing ist und Köpfe mit Werbungen & Co. ähnlich beeinflusst wie Zahnpasta macht die Zähne weißer als die Zahnpasta zuvor.... Es geht nicht wirklich darum endlich auf lang gewartete "besseres Qualität" zu sehen, sondern die Menschen müssen mit der Entwicklung mitgehen, das sehe ich, ob sie wollen oder nicht und vieles dabei ist sinnvoll, einiges aber nicht und eines davon wäre m.M. mehr-K und dafür Vorausgesetze riesige Bildschirme, was sich eine große Gruppe der Menschen aber gar nicht leisten können bzw. kein riesigen 8K Bildschirm für überteuerten Wohnungen mit kleine Wohnzimmer unbedingt haben müssen, um bessere Qualität zu sehen...und dann noch am Ende festzustellen, dass nichts in 8K läuft, außer die abgespielte Videos auf den riesigen Bildschirm bei Mediamarkt & co.



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Messerschmidt ist auch ein Cinematographer und er sieht es wie ich:
Das beantwortet doch nicht meine Frage. Dennoch, wenn er für 50 Jahre später argumentiert bzw. 8K heute für 50 Jahre später, heißt das indirekt, dass für den heutigen Stand, die 8K überflüssig sind und in Zukunft nützlich, oder aber (das womit manch andere Argumentieren) wenn man hinein zoomen will und das wäre immer noch ein Argument wo es nicht wirklich um Cinematography geht, denn die Cinematographer können auch vor dem dreh näher rücken, statt nach dem dreh näher zoomen. Und es wäre sehr "nur Werbung"-verdächtigt, wenn jemand etwas anders auf DJI Kanal behaupten würde.
Wer Wegwerfpodukte produziert und seine Aufnahmen in Zukunft eh nicht mehr nutzen will bzw. kein Interesse daran hat, dass sie auch in einigen Jahren noch gesehen werden, der muss sich heute über 8k-Endformate keine Gedanken machen.
Wobei: Man bekommt 8k-TVs ab 1600€ - heute schon.
Und: 8k-Bayer ergibt nun einmal hervorragendes 4k - und dies ist mittlerweile der heutige Stand.
roki100 hat geschrieben:
Ich denke immer wieder bei älterem Material, das ich mir ansehe:
Ach - hätte ich doch damals eine Kamera auf dem heutigen Stand der Technik gehabt.
Aber wenn es darum geht auf Kamera der Zukunft zu warten, wird die Warteschleife endlos....
Die Konsequenz ist vielmehr, immer in der bestmöglichen verfügbaren Qualität zu drehen.
roki100 hat geschrieben:
Ein heutiger Bildschirm hat UHD.
2k-Bayer liefert dir nicht einmal eine 2k-Auflösung.
Und 4k-Bayer genügen rein technisch nicht für 4k.
Ideal ist 8k-Bayer und 6k-Bayer scheinen mir ein guter Wert für 4k.
Das liest sich aber so, als wäre 1080p1080p im Glossar erklärt auf UHD sehr sehr schlechte Qualität, genau das ist es aber nicht. Auch in Kino (also auf einer riesigen Leinwand) ist die Qualität von Alexa nicht schlechter, manche Filme sind in 4K hoch skalieren, nicht aber alle. Ich kenne wirklich niemanden der sich darüber beschwert hat.
Die Leute gehen in IMAX-Kinos, da ihnen die Qualität von normalen Kinoprojektionen nicht mehr genügt.

Die Alexa wird mittlerweile in der LF-Version Open Gate mit Anamorphot genutzt oder eben gleich in der 65er- bzw. IMAX-Version.
Ich erinnere mich zudem an ein Interview mit Roger Deakins, in dem er von seiner Befürchtung sprach, als er hörte, dass Skyfall auch im IMAX laufen sollte.
1917 hat er mit der LF gedreht.








Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Die Leute gehen in IMAX-Kinos, da ihnen die Qualität von normalen Kinoprojektionen nicht mehr genügt.

Die Alexa wird mittlerweile in der LF-Version Open Gate mit Anamorphot genutzt oder eben gleich in der 65er- bzw. IMAX-Version.
Ich erinnere mich zudem an ein Interview mit Roger Deakins, in dem er von seiner Befürchtung sprach, als er hörte, dass Skyfall auch im IMAX laufen sollte.
1917 hat er mit der LF gedreht.
Aber auch dann ist die Frage, auf was du genau wartest? Denn das wird nicht auf den freien Markt kommen... vll. in 50 Jahren....
Die meisten Menschen können sich die Kameras nichtmal leisten, höchstens mieten. Das ist weit über das hinaus iasi, als das was Du z.B. von Ronin 4D erwartest und die Stärke ist da völlig eine andere - m.M. nicht in den vielen K's.
Ich erinnere mich zudem an ein Interview mit Roger Deakins, in dem er von seiner Befürchtung sprach, als er hörte, dass Skyfall auch im IMAX laufen sollte.
1917 hat er mit der LF gedreht.
Was nicht heißt, dass der film schlechter wäre, wenn er alte Alexa benutzt hätte, von mir aus, hochskaliert auf 4K.



Antwort von Darth Schneider:

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär wär mein Vater Millionär !

Der Deakins hat aber 1917 nicht mit HD gedreht und auch nix auf 4K hochskaliert.
Und nein !
Ich denke ganz klar nicht das 1917 dann genau gleich schön im Kino ausgesehen hätte.
Also im Kino ergeben die höheren Auflösungen wie HD heute schon sehr viel Sinn…

Ich meine schon viel früher zu Analog Film Zeiten hatten die analogen Kino Filmkameras zusammen mit dem chemischen Film, ja schon mehr Auflösung wie heute digitales HD Filmmaterial.

Also ganz klar nein, HD genügt heute nicht wirklich fürs Kino…
Und auch meine 4K Pocket genügt höchstens als B oder C Cam fürs Kino, nicht wegen zu wenig Auflösung sondern wegen dem zu kleinen Bild Sensor.

Und wir müssen überhaupt keine Zeit verschwenden und darüber nachdenken ob 8K jetzt sinnvoll ist oder nicht.
8K ist hier, und das jetzt !
In zwei drei Jahren wird es überhaupt keine Foto Cam, keine neuen Video Kameras, keine Cine Cams und auch keine Smartphones mehr geben ohne mindestens einen 8K Recorder da drin…
Wetten ?
Gruss Boris



Antwort von Jott:

Gegen „mehr K“ wettern, nur weil man eine 1080p-Kamera besitzt, ist schon etwas schräg.

Und gegen alles wettern, was man kaufen kann und womit man endlich mal filmen könnte, ebenso.

Aber was wäre das Forum ohne solche Sahnehäubchen? Mit Sicherheit weniger unterhaltsam!



Antwort von cantsin:

iasi hat geschrieben:

Die Leute gehen in IMAX-Kinos, da ihnen die Qualität von normalen Kinoprojektionen nicht mehr genügt.
Und wieviel K hat digitale IMAX-Projektion?



Antwort von Jott:

Sehr schöne Preisfrage! :-)



Antwort von Darth Schneider:

Ich mach mal den Anfang;)
Fast das 10 fache von einem 35mm Bild ?
So steht’s wenigstens im Netz.
Wahnsinn !
Gruss Boris



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Die Leute gehen in IMAX-Kinos, da ihnen die Qualität von normalen Kinoprojektionen nicht mehr genügt.
Und wieviel K hat digitale IMAX-Projektion?
https://www.visuals.co.uk/blog/ARRIMAX/



Antwort von Jott:

@cantsin:

Und? Willst du's verraten? :-)



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
@cantsin:

Und? Willst du's verraten? :-)
Schau doch mal bei Disney+ rein.
Dort gibt es nun Marvel-Filme auch im IMAX-Format. :)








Antwort von Darth Schneider:

https://www.filmstarts.de/kritiken/176166.html
Der Film dürfte dann definitiv auch ein Disney Kandidat für iMax FormatFormat im Glossar erklärt werden.

Apropos:
Maximilian hatte ich mal noch frei aus dem Kopf aus Lego gebaut…;)

Nun gut, leider oben eindeutig to blockig. ;)
Ich habe leider zu wenig Auswahl an roten Steinen um ihn Originalgetreu zu bauen..
Gruss Boris



Antwort von klusterdegenerierung:

@iasi
Realworld ist ja immer am interessantisten und 6K ist mir gegenüber 4K nicht so wichtig, könnte ich auch im Zweifel in Resolve ganz gut upscalen.
Aber an meinem Kunstausstellungs Beispiel finde ich, kann man doch ganz gut sehen, das es genug Wege nach Rom gibt, oder meinst Du es wäre mit dem 4D um ein mehrfaches besser geworden?

https://vimeo.com/549851792



Antwort von Darth Schneider:

Tolle Bilder
Das wäre mit dem 4D auch nicht besser geworden.
Da gibts doch gar nix zum verbessern.
Gruss Boris



Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
@iasi
Realworld ist ja immer am interessantisten und 6K ist mir gegenüber 4K nicht so wichtig, könnte ich auch im Zweifel in Resolve ganz gut upscalen.
Aber an meinem Kunstausstellungs Beispiel finde ich, kann man doch ganz gut sehen, das es genug Wege nach Rom gibt, oder meinst Du es wäre mit dem 4D um ein mehrfaches besser geworden?

https://vimeo.com/549851792
Ein Weg wäre auch dieser:

https://www.youtube.com/watch?v=AuDKn8xJNs8

Der 4D ist jedoch kompakter und sicherlich günstiger zu haben.

Und nochmal ein praktisches Beispiel:

Der 4D würde wohl eine Aufnahme mit einer Person, die diese Treppe den Turm hinaufsteigt, ermöglichen:


zum Bild


Es geht doch darum, was ein neues System für neue Möglichkeiten eröffnet und eben auch, ob es den Aufwand verringert, etwas umzusetzen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Das heißt Kosten sind bei Dir kein Thema?



Antwort von roki100:

cantsin hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Die Leute gehen in IMAX-Kinos, da ihnen die Qualität von normalen Kinoprojektionen nicht mehr genügt.
Und wieviel K hat digitale IMAX-Projektion?
2K und 4K?



Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Das heißt Kosten sind bei Dir kein Thema?
Da zitiere ich doch einfach, was ich oben schon geschrieben hatte:
Es geht doch darum, was ein neues System für neue Möglichkeiten eröffnet und eben auch, ob es den Aufwand verringert, etwas umzusetzen.

Zeit ist nun einmal der wichtigste Kostenfaktor.

Allein schon, dass das 4D-System mit einem einzigen Akku betrieben wird und keine Anbauteile und/oder Verkabelung benötigt, spart Zeit.

Ich will z.B. interne ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt oder zumindest Objektivadapter mit ND-Lösungen, um das ganze Handling mit Filtern vor dem Objektiv einzusparen, was in der Summe viel Zeit kostet. Belichtssteuerung bei Raw erfolgt idealerweise per ND-Filter.
Will man die Schärfentiefe variieren, muss die Belichtung mit ND-Filtern ausgeglichen werden. Das darf nicht zu einem zeitfressenden Hindernis werden.

Man muss ja auch immer die notwendige Zeit vor und nach einem Dreh einrechnen.
Je mehr unterschiedliche Akkus, desto größer der Zeitbedarf und dadurch die Kosten. Schon wenn man eine Steckerleiste mit sich führen muss, um die vielen verschiedenen Ladegeräte auch anschließen zu können, wenn nicht genügend Steckdosen zur Verfügung stehen, erzeugt Kosten.



Antwort von Funless:

Die Diskussion beginnt einzuschlafen.

Genau der perfekte Augenblick um ein bisschen Öl ins Feuer tröpfeln zu lassen …





Antwort von klusterdegenerierung:

iasi hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Das heißt Kosten sind bei Dir kein Thema?
Da zitiere ich doch einfach, was ich oben schon geschrieben hatte:
Es geht doch darum, was ein neues System für neue Möglichkeiten eröffnet und eben auch, ob es den Aufwand verringert, etwas umzusetzen.

Zeit ist nun einmal der wichtigste Kostenfaktor.

Allein schon, dass das 4D-System mit einem einzigen Akku betrieben wird und keine Anbauteile und/oder Verkabelung benötigt, spart Zeit.

Ich will z.B. interne ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt oder zumindest Objektivadapter mit ND-Lösungen, um das ganze Handling mit Filtern vor dem Objektiv einzusparen, was in der Summe viel Zeit kostet. Belichtssteuerung bei Raw erfolgt idealerweise per ND-Filter.
Will man die Schärfentiefe variieren, muss die Belichtung mit ND-Filtern ausgeglichen werden. Das darf nicht zu einem zeitfressenden Hindernis werden.

Man muss ja auch immer die notwendige Zeit vor und nach einem Dreh einrechnen.
Je mehr unterschiedliche Akkus, desto größer der Zeitbedarf und dadurch die Kosten. Schon wenn man eine Steckerleiste mit sich führen muss, um die vielen verschiedenen Ladegeräte auch anschließen zu können, wenn nicht genügend Steckdosen zur Verfügung stehen, erzeugt Kosten.

Wüßte nicht was der Zeit unterschied zwischen ausbalanchieren eines RS2 und einem 4D ist, sollte quasi gleich sein, obendrein hat der RS2 eine Markerfunktion wo ich eine bestimmte Cam/Optik Kombi speichern kann, das kostet mich garkeine Zeit.

Ich glaube iasi, Du kannst Dir da suchen was Du willst, am Ende ist und bleibt es eine spezielle Lösung für spezielle Bereiche, die aber nicht zwangsläufig nicht auch durch andere Kombis ersetzt werden kann, konnte man ja vorher auch.

Wer es braucht ist ja schön, kann man machen, heißt aber nicht, das es ohne dieses Teil nicht mehr anders geht.
Wenn Du das Teil toll findest, prima, kaufe es Dir, ich brauche es nicht. :-)








Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:

Wüßte nicht was der Zeit unterschied zwischen ausbalanchieren eines RS2 und einem 4D ist, sollte quasi gleich sein, obendrein hat der RS2 eine Markerfunktion wo ich eine bestimmte Cam/Optik Kombi speichern kann, das kostet mich garkeine Zeit.
Betrachte doch einfach mal nicht nur diesen einen Moment des Ausbalancierens, sondern beginn mal mit deinen Überlegungen am Abend zuvor.
Welche Akkus musst du ins Ladegrät stecken?
Was musst du an Gerätschaft, Kabelei etc. einpacken?
...
Dann vor Drehbeginn:
Was ist zu tun, bevor du mit deinem RS2 drehen kannst? Oh - das geht ja schon mal gar nicht. Es braucht ja auch noch eine Kamera.
...
Während des Drehs:
Du willst die BlendeBlende im Glossar erklärt wechseln, um die Schärfentiefe zu ändern. Was ist dazu nötig?
...
Unebenes Gelände, über das du gehen musst, während der Darsteller im Bild bleiben soll. Wie bekommst du eine schwebende Aufnahme, bei der sich die Kamera nicht ins Bewußtsein der Zuschauer drängt? Womit gleichst du deine Schrittbewegungen aus?
...
Die Lichtverhältnisse sind fordernd - das Farbspektrum erfordert Korrekturen. Wie willst du dem begegnen?
...
Am Ende musst du alles wieder einpacken und nach Hause transportieren. Dort müssen die Akkus wieder geladen werden. Bei der 4D braucht es nur ein Ladegerät fürs gleichzeitige Laden von 4 Akkus. Wie sieht es bei dir aus?



Antwort von Jörg:

iasi denkt mit...
Dort müssen die Akkus wieder geladen werden.
in dem Moment, an dem ich mir am Vortag Gedanken über das Laden von Akkus mache,
darf der Undertaker gaaanz sanft den Deckel runterlassen...

OMG, welche Probleme hindern dich noch, außer einen Abend vorher über AKKUladungen zu sinnieren,
sondern endlich dein Jahrhundertwerk ( bei dir bekommt der Ausdruck Jahrhundertwerk
ja eine ganz besondere pikante Bedeutung) zumindest mal anzufangen...



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Allein schon, dass das 4D-System mit einem einzigen Akku betrieben wird und keine Anbauteile und/oder Verkabelung benötigt, spart Zeit.
Manche Gimbals haben DC OUT, um die Kamera mit Strom zu versorgen (manche können per USB mit Strom versorgt werden). Bei Crane 2 z.B. 18 +/- Stunden Akkulaufzeit, ohne den DC OUT zu benutzen, und mit angeschlossene Kamera (mit dem Trick über Atomos Battery Eliminator möglich) war ich den ganzen Tag unterwegs und der Akku war immer noch halb voll. Da ich aber keine hängende Kabel mag (auch wenn es nur ein Kabel ist), habe ich den tollen Small Rig NPF Adapter direkt an den tollen Kamera Cage vorne am Griff befestigt und stecke da kleine NPF Akku (2400mAh), davon nehme ich zwei mit (der interne steckt auch drin) und es hat bisher immer für den ganzen Tag gereicht.... und es hängt kein Kabel.

Sicherlich gibt es da noch andere Lösungen.



Antwort von klusterdegenerierung:

iasi hat geschrieben:
Betrachte doch einfach mal nicht nur diesen einen Moment des Ausbalancierens, sondern beginn mal mit deinen Überlegungen am Abend zuvor.
Hab ich!
iasi hat geschrieben:
Was musst du an Gerätschaft, Kabelei etc. einpacken?
Alles dran, nix weiter!
iasi hat geschrieben:
Was ist zu tun, bevor du mit deinem RS2 drehen kannst? Oh - das geht ja schon mal gar nicht. Es braucht ja auch noch eine Kamera.
Die ist schon drauf und wenn nicht, ist sie in einer halben Minunte drauf, denn der RS2 ist für sie ausbalanchiert.
iasi hat geschrieben:
Du willst die BlendeBlende im Glossar erklärt wechseln, um die Schärfentiefe zu ändern. Was ist dazu nötig?
Einmal tippen auf das Handy welches per WiFi mit der FX6 verbunden ist, oder ein Knopf drücken an der Cam selbst!
iasi hat geschrieben:
Unebenes Gelände, über das du gehen musst, während der Darsteller im Bild bleiben soll. Wie bekommst du eine schwebende Aufnahme, bei der sich die Kamera nicht ins Bewußtsein der Zuschauer drängt? Womit gleichst du deine Schrittbewegungen aus?
Sowas filme ich nicht und wenn doch benutze ich meine Beine zum gehen und wenn der Prota ein Problem mit einer ihm folgenden Cam hat, ist er an der Stelle fehl am Platz!
iasi hat geschrieben:
Die Lichtverhältnisse sind fordernd - das Farbspektrum erfordert Korrekturen. Wie willst du dem begegnen?
Was hat das mit 4D zutun, mußt Du doch auch machen wenn DU es benötigst!
iasi hat geschrieben:
Am Ende musst du alles wieder einpacken und nach Hause transportieren.
Ein Knopf drücken Cam aus dem Gimbal ziehen und wie Du in den Koffer stellen, genauso wie den Gimbal und wie Du die 4D auch!
iasi hat geschrieben:
Dort müssen die Akkus wieder geladen werden. Bei der 4D braucht es nur ein Ladegerät fürs gleichzeitige Laden von 4 Akkus. Wie sieht es bei dir aus?
Genauso, ein Ladegerät mit 2 Ladeschalen, beide Akkus einstecken gut ist, denn meine Akkus laufen 380min im Gegensatz zu den 80min der 4D!

Iasi, merkst Du wie albern das ganze ist?
Es ist also nur noch eine Frage des längeren Atems in dieser kindischen Farce!




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