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Test : Das MacBook Pro 13" M1 im 4K, 5K, 8K und 12K Performance-Test mit ARRI, RED, Canon uva. ...

von Do, 26.November 2020 | 6 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Canon EOS R6 4K 10 Bit 50p H.265 in FCP 10.5 und Resolve 17.1B
  4K (UHD) ARRI ProRes 24fps in FCP 10.5, Resolve 17.1B und Premiere Pro 2020
  5K REDCODE 8:1 24 fps in DaVinci Resolve 17.1B
  8K Canon EOS R5 Material in FCP 10.5 und Resolve 17.1B
  Sony A7S III 4K 10 Bit 4:2:2 25fps H.264 (240 Mbit
  s)
  Panasonic S5 4K 10 Bit 4:2:0 50 fps
  12K 16 Bit 30fps Blackmagic Ursa Mini Pro 12K
  Fazit



Sony A7S III 4K 10 Bit 4:2:2 25fps H.264 (240 Mbit/s)



Unsere 4K 10 Bit H.264 Aufnahmen mit der Sony A7S III ermöglichen mit ihrer vergleichsweise moderaten Datenrate von ca. 240 Mbit/s eine recht performante Wiedergabe.


In FCP konnten wir 5 parallele Streams in voller Auflösung abspielen.

Auch in DaVinci Resolve 17.1B zeigte sich beim Sony-Material eine sehr gute Performance. Hier sind wir knapp an 5 parallele Streams in voller Auflösung herangekommen - allerdings ruckelte hier gelegentlich die Wiedergabe etwas (ohne das dropped Frames angezeigt wurden) – damit also knapp auf dem Niveau des aktuellen FCP-Systems.



Panasonic S5 4K 10 Bit 4:2:0 50 fps



Auch beim 10 Bit H.264 50p Videomaterial der aktuellen Panasonic S5 gibt es wenig Grund zur Klage.


Mit vier parallelen 4K Streams in voller Auflösung in FCP dürfte für die meisten Projekte mehr als genug Schnittperformance zur Verfügung stehen.

Unter DaVinci Resolve 17.1B konnten wir zwei-drei Streams in voller Auflösung abspielen. Zwei Streams waren über eine längere Zeit stabil – bei drei Streams fanden sich in unregelmäßigen Abständen dropped Frames.



12K 16 Bit 30fps Blackmagic Ursa Mini Pro 12K



Das 12K 16 Bit 30p Material der Blackmagic Ursa Mini Pro 12K konnten wir ohne Dropped Frames und in voller Auflösung mit einem Stream auf dem MacBook pro M1 unter Davinci Resolve 17.1B abspielen – ziemlich beeindruckend.


Und weil wir gerade an einem 12K Projekt mit der Ursa Mini Pro 12K arbeiten, haben wir uns auch gleich mal die Renderzeiten nach YouTube 4K angeschaut und diese mit diversen anderen Systemen verglichen.

Auf unserem mittlerweile etwas betagten aber immer noch sehr rund laufenden 15“ MacBook Pro von 2016 (mit Radeon Pro 460) benötigte das Ausspielen des 12K Projektes stolze 40 Minuten. Auf dem neuen MacBook Pro M1 waren es dann nur noch 10 Minuten. Auf unserem Desktop Testrechner (Intel E5-2697v3/ 2.6GHz, Nvidia RTX 2080 Ti) waren es dann nur noch 4 Minuten – allerdings dann auch bei einem vielfach höheren Stromverbrauch. (Apple gibt die Leistungsaufnahme der auf dem M1 Chip integrierten GPU mit 10 Watt bei 2,6 Terraflops an).

5K REDCODE 8:1 24 fps in DaVinci Resolve 17.1B / 8K Canon EOS R5 Material in FCP 10.5 und Resolve 17.1B
Fazit


6 Seiten:
Einleitung
Canon EOS R6 4K 10 Bit 50p H.265 in FCP 10.5 und Resolve 17.1B
4K (UHD) ARRI ProRes 24fps in FCP 10.5, Resolve 17.1B und Premiere Pro 2020
5K REDCODE 8:1 24 fps in DaVinci Resolve 17.1B / 8K Canon EOS R5 Material in FCP 10.5 und Resolve 17.1B
Sony A7S III 4K 10 Bit 4:2:2 25fps H.264 (240 Mbit/s) / Panasonic S5 4K 10 Bit 4:2:0 50 fps / 12K 16 Bit 30fps Blackmagic Ursa Mini Pro 12K
Fazit
  

[539 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
rush    13:23 am 8.1.2021
Das bezweifelt denke ich auch niemand das Apple dahingehend den richtigen Weg eingeschlagen hat und man nun Performance zu einem wirklich fairen P/L bekommt - was bei Apple ja...weiterlesen
motiongroup    13:17 am 8.1.2021
Aktuell schaut es gerade auf der M1 Plattform so aus und das betrifft so wie es aussieht auch die aktuellen Windowsrechner mit aktuellster Hardware, dass h264 von h265 im...weiterlesen
rush    13:04 am 8.1.2021
Ich bezog das selbstverständlich auf seinen Desktop PC in dem sein Ryzen mit Radeon GraKa steckt wo er es vermutlich wird auswählen können. Daraus können zwei völlig...weiterlesen
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update am 18.Januar 2021 - 17:42
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