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Test : Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K in der Praxis: Hauttöne, Focal Reducer, Vergleich zur GH5S uvm.

von Di, 16.Oktober 2018 | 5 Seiten (Artikel auf einer Seite)


Hauttöne
Pocket 4K im Vergleich zur GH5S
Highlighthandling und Dynamik
„Speedbooster“ an der Pocket 4K
Ergonomie / Handling / Verarbeitung
Akkulaufzeiten
Fazit



In unserem ersten Praxistest mit der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K geht es um Hauttöne, allgemeines Handling, RAW-Recording, das Arbeiten mit Focal Reducern, Akkulaufzeiten und auch einen von vielen gewünschten Vergleich zur Panasonic GH5S (inkl. Atomos Ninja V Monitor-Recorder) können wir anbieten …

Vorab unser mit der Pocket 4K Cinema Kamera gedrehter Clip, in dem wir neben Hauttönen auch das Highlighthandling sowie erste Praxiserfahrungen mit dem Viltrox Focal Reducer an der Pocket 4K gesammelt und mit der Panasonic GH5S inkl. Atomos Ninja V verglichen haben:



Zum Einsatz kamen zwei unterschiedliche Objektiv-Setups. Einmal natives MicroFourThird „Glas“ mit dem Leica DG Vario Elmarit 12-60mm F/2.8-4.0 und zum anderen das von uns insbesondere an „Speedboostern“ sehr geschätzte Canon 24-105 EF f4 aus dem hier eine f2.8 wird - mehr zum Arbeiten mit dem Viltrox Focal Reduktor im entsprechenden Kapitel.



Hauttöne



Eines DER Hauptargumente für die Pocket 4K Cinema Camera dürfte ihre RAW-Fähigkeit sein mit der sie zugleich den günstigsten derzeit möglichen Einstieg in die Cine-Kamera-Welt darstellt (wenn wir „Cine“ hier mal als: Sensorgröße nahe an S35, Wechselobjektiv-fähig sowie hochwertiger CodecCodec im Glossar erklärt definieren).

Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K, RAW 4:1, f2.8, ISO 320


Entsprechend haben wir für unsere erste Annäherung an der Thema Hauttöne mit der Pocket Cinema Camera 4K ausschließlich in CDNG RAW intern aufgezeichnet und hier insbesondere in RAW 4:1 sowie in LosslessLossless im Glossar erklärt RAW.

Ausgangspunkt für unsere FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt in DaVinci Resolve war stets die offizielle Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K LUT, wobei wir uns für die Extended Video LUT entschieden haben, weil diese mit einem weicheren Highlight Roll-Off arbeitet.

Pocket Cinema Camera 4K, RAW 4:1, f2.8, ISO 320


Wer schnelle Turnovers benötigt und nicht viel Zeit für FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt hat, kommt mit der BMD LUT schnell zu ansprechenden Ergebnissen.

Hier haben wir mal nur die offizielle Blackmagic Pocket 3D LUT Film>Extended Video auf das 4:1 RAW Material angewandt und liegen hierbei auch beim Vectorscope in Sachen Hauttöne „perfekt auf Linie“ (- auch wenn dies nur ein Annäherungswert ist).


Hierbei zeigt sich die beachtliche Erfahrung, über die Blackmagic Design mittlerweile in Sachen RAW-Aufnahme und Verarbeitung verfügt. Zusammen mit Resolve 15 bildet die Pocket 4K ein – vor allem in Sachen Preis-Leistung - ein bemerkenswertes RAW-Kamerasystem.

Im Hinterkopf sollte man hierbei allerdings behalten, dass der RAW-LUT Workflow bei der Pocket 4K im Vergleich zu anderen Blackmagic Kameras wie beispielsweise der Ursa Mini 4.6K, der Ursa Mini Pro oder den alten BMD Cinema Kameras eher härtere Kontraste produziert, die schnell auch in Richtung „Videolook“ driften können.

Hier gilt es also etwas mehr Zeit zu investieren, zumal auch der Dynamikumfang des Sony-Sensors spürbar unterhalb der hier genannten anderen Blackmagic Kameras agiert. Das bedeutet im Zweifelsfall, dass man etwas mehr Zeit beim Pocket 4K Material in der Postproduktion benötigt als bsp. bei der Ursa Mini 4.6K. Dies kann sich jedoch noch ändern, sobald das neue Blackmagic RAW in die Pocket 4K Einzug hält, auf das wir zusammen mit der dazugehörigen, neuen BMD Colorscience 4.0 sehr gespannt sind.

Pocket Cinema Camera 4K, RAW 4:1, f2.8, ISO 320


Den Hauptvorteil der derzeitigen RAW-Funktion sehen wir dann tatsächlich auch vor allem in der großen Flexibilität des Pocket 4K RAW-Materials in der Postproduktion und hier insbesondere in der nachträglichen Anpassung von WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt, ISO, Debayering sowie in der hohen Farbtiefe.

Letztere erlaubt einen immer wieder beeindruckenden Spielraum, die Farbgebung nach eigenen Bedürfnissen zu „gestalten“ - allerdings sollte man hierfür dann auch entsprechend Zeit einplanen.



Pocket 4K im Vergleich zur GH5S



Spannend an einem Vergleich mit der Panasonic GH5s finden wir (und viele slashCAM User, die uns darum gebeten haben) wohl vor allem die zentrale Gemeinsamkeit zwischen GH5S und Pocket 4K: Der (vermutlich) gleiche Sony-Sensor. Allerdings gibt es auch eine ganze Menge Eigenschaften, bei denen sich die hier genutzten Kamerasetups grundlegend voneinander unterscheiden - und die wir hier auch nicht verschweigen wollen - allen voran beim Preis: Die Pocket 4K liegt bei knapp 1.400,- Euro. Die GH5S um die 2.100 Euro und der Atomos Ninja V bei knapp 700 ,- Euro. Macht also genau die Hälfte für die Pocket 4K.


Zum Thema „Preis“ gehört jedoch auch die Verarbeitungsqualität, die (nicht weiter erstaunlich) bei der GH5S deutlich höher liegt als bei der Pocket 4K. Im Vergleich zu den Magnesium-Legierung Gehäusen von höherwertigeren DSLM/DSLRs wir bsp. auch der hier genutzten GH5S fällt die Solidität der Pocket jedoch spürbar ab. Insbesondere die externen Schalter wie On/Off Knopf, Record-Button oder auch die etwas hakeligen Cardslots können hier nicht ganz mithalten. Auch würden wir die Resistenz gegen Staub und Feuchtigkeit bei der Pocket 4K geringer einstufen.

Deutlich oberhalb der Konkurrenz liegt hingegen für uns das bemerkenswert gut strukturierte und bedienbare Blackmagic Menüsystem der Pocket 4K, das Ursa Mini Usern u.a. bereits vertraut sein dürfte. Uns ist kein anderes Kamera OS bekannt - schon gar nicht in dieser Preisklasse - was eine derart selbsterklärende Nutzung bei größtmöglicher Funktions-Übersicht ermöglicht. Definitiv auch ein Trumpf von Blackmagic Design und jetzt auch der Pocket 4K.


Funktionelle Unterschiede wie RAW-Recording, Fotoaufnahme, Autofokus etc. kommen noch hinzu – sollten aber sowieso klar sein, weshalb wir diese hier nicht nochmal extra aufführen.

Wir würden bei der Pocket 4K auch beim Arbeiten mit kompakteren manuellen Objektiven wie bsp. den Zeiss CP.2s oder unserer Canon 24-105 und Viltrox EF-M2 Kombination stets zu einer Baseplate mit Objektivstütze raten, wenn die Schärfe mit einem Followfokus gezogen werden soll (- ansonsten riskiert man Flex am Objektivmount).

In der Bildqualität sehen wir beide Setups recht nahe beieinander. Beide Kameras verfügen über eine gute Hauttonwiedergabe und qua entsprechender Farbtiefe flexible Farbkorrekturoptionen, die sich eher in Nuancen und stärker dann erst in der jeweiligen FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt unterscheiden. (Bei der offiziellen Panasonic LUT muss man etwas gegen zu starke Rottöne arbeiten - bei der BMD LUT eher gegen zu starke Kontraste).

Interessant fanden wir in diesem Zusammenhang vor allem das Highlighthandling im zweiten Teil unseres kleinen Praxis-Clips.



Highlighthandling und Dynamik



Hierbei haben wir mit beide Kameras mit gleichen Einstellungen belichtet: Bei ISO 320 mit einem 180° ShutterShutter im Glossar erklärt mit gleichem Leica Vario Elmarit 12-60 bei einer BlendeBlende im Glossar erklärt f11. Interessant empfanden wir hierbei das Highlight-Clipping, das bei beiden Kameras quasi identisch ausfällt.

Hier ein Bild, bei dem wir bei beiden Kameras versucht haben, möglichst viel Highlight-Details in DaVinci Resolve zu bewahren. Ein Blick auf das Waveform zeigt, wie nah das Bild beider Kameras beieinander liegt.


Für uns ein weiterer Hinweis darauf, dass beide den gleichen Sensor nutzen. Und gleichzeitig auch ein Fingerzeig in Richtung Sorgfalt bei der Belichtung.

Im Vergleich zu einer Ursa Mini 4.6k oder Pro heisst es hier früher die Highlights schützen was auch von daher Sinn macht, als die Pocket 4K im Schatten einen vergleichsweise geringen Noise-Level besitzt.

Dankenswerter Weise bietet die Pocket 4K als quasi einzige Kamera dieser Preisklasse einen False Color Monitor, der gerade auch im szenischen Zusammenhang für uns das beste Tool für das Einleuchten und die korrekte Belichtung einer Szene darstellt.



„Speedbooster“ an der Pocket 4K



Wie bereits erwähnt haben wir den Viltrox EF-M2 Focal Reducer im Zusammenspiel mit dem Canon 24-105 f4/L IS II USM bei unserem Praxistest an der Pocket 4K genutzt. Gleich beim ersten Montieren der Kombination an der Pocket 4K die erste positiv Überraschung: Alle Blendenwerte werden korrekt umgerechnet. Aus der f4 wird eine konstante f2.8.

Viltrox EF-M2


Allerdings hatten wir erstmal eine Schrecksekunde, weil der optische Bildstabilisator des Canon Objektivs nicht zu funktionieren schien. Doch es gibt eine Lösung: Als wir das 24-105 mit bereits eingeschaltetem OIS an der Pocket montiert haben, wurde der Bildstabilisator auch erkannt. Jetzt kann er auch am Objektiv ein- und ausgeschaltet werden und funktioniert hervorragend.

Da wir die meisten Aufnahmen aus der Hand machen wollten, war uns eine aktive Objektivstabilisierung wichtig. Wir würden bei mobilen Setups mit der Pocket stets zu entsprechenden Objektiven raten.

Die Blendenwahl funktionierte mit dem Viltrox EF-M2 Focal Reducer ebenfalls gut. Die Steuerung über das Zeigefinger Scrollrad an der Pocket 4K war angenehm reaktiv.



Ergonomie / Handling / Verarbeitung



Wie wir bereits in unserem Ersten Hands-On mit der Pocket 4K geschrieben hatten: Für uns liegt die Pocket 4K trotz oder gerade wegen ihrer Größe ziemlich gut in der Hand. Verantwortlich machen wir hierfür vor allem die ergonomisch gelungene Handausformung. Zumindest User mit großen Hände werden sich auf Anhieb mit der Pocket 4K wohl fühlen.


Ebenfalls recht erstaunlich für die Größe der Pocket 4K ist ihr vergleichsweise geringes Gewicht (702g ohne Akku und Objektiv von uns gemessen). Hier kommt ihr (nach Blackmagic Angaben mit Carbon verstärktes) Kunststoffgehäuse zum Tragen.

Allerdings würden wir bei der Pocket 4K beim Arbeiten mit kompakteren manuellen Objektiven wie bsp. den Zeiss CP.2s oder unserer Canon 24-105 / Viltrox EF-M2 Kombination stets zu einer Baseplate mit Objektivstütze raten, wenn die Schärfe mit einem Followfokus gezogen werden soll (- ansonsten riskiert man Flex am Objektivmount).


Das Display der Pocket ist mit seiner 5“ Größe bemerkenswert groß. Und grundsätzlich gilt hier für uns: Je größer desto besser. Tatsächlich dürfte man sich in einigen Drehsituationen einen externen Monitor bei der Pocket 4K sparen (was ihren Preis nochmal zusätzlich in unseren Augen attraktiver macht). Allerdings würden wir bei Außendrehs mit direktem Sonnenlicht dringend zu einer Abschattung oder einer Sucherlösung raten, da der Monitor nicht gerade wenig reflektiert (auf ähnlichem Reflexionsniveau wie das Klappdisplay der GH5S).

Bei unserem Dreh mit Caro hatten wir jedoch meist bedeckten Himmel und kamen entsprechend gut mit dem 5“ Monitor klar, der zusätzlich über starke Peaking- und False Color Funktionen verfügt.

Für längeres Drehen aus der Hand hätten wir allerdings dann doch ganz gerne auch die Möglichkeit, die Kamera näher am Körper via Sucher zu führen. Für uns würde dann nochmal ein externer Sucher auf der Zubehörliste der Pocket stehen. Schade in diesem Zusammenhang, dass Blackmagic (zumindest derzeit) keine Sucherlösung für die Pocket anbietet. Der Blackmagic Ursa Viewfinder ist exzellent (kostet jedoch auch das gleiche wie die gesamte Pocket und liesse sich nur mit viel Gebastel adaptieren). Dem Thema Stromverbrauch – auch beim 5“ Monitor zu bedenken - haben wir nochmal ein eigenes Kapitel bei der Pocket 4K gewidmet s.u..

Positives gibt es auch in Sachen Lüfter bei der Pocket 4K zu melden. Auch im Dauerbetrieb mit 4K 60p Aufnahme konnten wir keinen höherdrehende Lüfter provozieren. Die Lüftergeräusche blieben auf konstant niedrigem Niveau.


Unterm Strich sehen wir die Pocket 4K ihre Vorteile vor allem beim szenischen Arbeiten ausspielen. Im Rig auf dem Stativ kommen ihre Stärken: Hochwertige interne und externe Aufzeichnung mit entsprechender Farbtiefe, XLR-Inputs, großer 5“ Monitor mit hervorragenden Peaking- und False Color-Funktionen, manueller Fokus (bsp. via Followfokus System) am besten zur Geltung und ihre schwächeren Seiten: Fehlender AF, fehlende Sensorstabilisierung, geringe interne Akkuleistung, nicht neigbares Display und fehlender Sucher fallen deutlich weniger ins Gewicht als in mobilen, handgehaltenen Setups.

Dass man trotzdem auch handgehalten mit der Pocket 4K arbeiten kann, zeigen wir in unserem kleinen Praxis-Clip.



Akkulaufzeiten



Die Pocket hält mit einer vollen Ladung ihres Orinal Canon LP-E6 Akkus im 4K 60p Betrieb bei konstanter 4K RAW Aufnahme knapp 1 Stunde durch (55:37 Min von uns gestoppt). Damit sollte klar sein, dass man sich bei der Stromversorgung etwas einfallen lassen muss, wenn man mit der Pocket über einen ganzen Drehtag kommen will.

Entweder heisst es hier entsprechend mehr LP-E6 Ersatz-Akkus mitführen oder via größerem Akku und D-Tap via Adapterkabel die Pocket 4K mit Energie versorgen. Zum Glück hat Blackmagic Design hier mitgedacht und stellt mit dem „Blackmagic Pocket Camera DC Cable Pack“ für vergleichsweise schmales Geld entsprechende Adapterkabel-Lösungen zur Verfügung.

Wer mit V-Mount Akkus bei der Pocket unterwegs sein möchte, sollte sich in Sachen Rig eine Lösung überlegen bei der man den V-Mount Akku entsprechend nutzbar auch integriert bekommt.



Fazit



Blackmagic hat es mal wieder geschafft: Mehr Bildqualität zu einem günstigeren Preis dürfte schwer zu finden sein:

Internes 60P (!) RAW (!) Recording, integriertes 5“ Display, XLR-Inputs, aktiver Micro Four Thirds Mount, ein hervorragendes Menüsystem und die Aussicht auf das neue BMD-RAW machen die Pocket 4K vor allem für szenisches Arbeiten für uns zu einem No-Brainer. Hinzu kommt noch die beigefügte Vollversion von DaVinci Resolve Studio 15 was die Pocket 4K zu einem echten Knaller Angebot macht.

Wer hingegen vor allem mobil und handgehalten unterwegs ist, dürfte im aktuellen stark im Umbruch befindlichen DSLR/DSLM Segment mit Sensorstabilisierung, Sucher, immer besseren AF-Systemen und längerer Akkuleistung woanders fündig werden.

Für szenisches Arbeiten stellt die Pocket 4K hingegen eine Komplettlösung für „Filmmaking“ mit hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis dar.


Blackmagic Design Pocket Cinema Camera 4Kim Vergleich mit:

Strassenpreis: 1285 €
Markteinführung: Oktober 2018
Sensorgrößen-Klasse:
Micro Four Thirds
Mount: Micro Four Thirds

Platz 6 DSLR/DSLM Bestenliste
Panasonic GH5
Strassenpreis: 1550 €
Sensorgrößen-Klasse: Micro Four Thirds
Sony A7S II
Strassenpreis: 1125 €
Kleinbild-Vollformat, FX

  

[101 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Darth Schneider    18:13 am 17.12.2018
Hier noch etwas aus in der Praxis. https://youtu.be/VZIVtv5g-w4 Achtung, für Nachahmer: Bandscheibenvorfall vorprogrammiert. Gruss Boris
srone    20:32 am 11.12.2018
damit hast du mit den simplen np-f akkus 12V an der pocket. einfacher und billiger gehts nicht, wurde auch schon von cantsin so gepostet.....weiterlesen
pH0u57    17:44 am 11.12.2018
4K und saubereres 1080. Mehr FPS definitiv ein Vorteil für mich. Super Display (vor allem im GGS. zur Pocket 1). SSD läuft bei mir blendend und ist genial. Lüfter ist kaum bis...weiterlesen
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update am 22.August 2019 - 15:18
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