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Sony A7s und die Veydra Videoobjektive



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Frage von Ageispolis:


Hallo liebe Slashcam-Gemeinde,

in naher Zukunft werde ich mir wohl die A7s zulegen. Die Lowlight-Eigenschaften haben mich einfach überzeugt. Aber als ahnungsloser Autorenfilmer stellt sich für mich die kaum zu lösende Problemstellung der Auswahl eines geeigneten Videoobjektivs mit E-Mount. Nach langer Recherche habe ich die Veydra Mini Primes ins Auge gefasst. Zwar mit E-Bajonett ausgestattet, sind Sie doch laut Hersteller nur für APS-C/S35-Sensoren ausgelegt und nicht für das Vollformat, wie es die A7s besitzt. Jetzt frage ich mich, was es für einen Nachteil hat, die Kamera im APS-C Modus zu betreiben? Gehen die Lowlight-Eigenschaften dann durch die kleinere Sensorfläche verloren und somit der eigentliche Kaufgrund hinfällig? Ich finde im Netz nur sehr wenige brauchbare Informationen diesbezüglich. Vielleicht findet sich ein netter Forist, der bereits Erfahrungen mit dieser Kombination von Kamera und Linsen hat.
Oder ist meine Überlegung, die Veydras zu nutzen, ohnehin nicht optimal, und es gibt bessere Alternativen.
Die Kamera wird nur zum Filmen genutzt, Photographie ist uninteressant.
Dank euch.



Antwort von mediadesign:

Warum hast du dann eine A7S gekauft? Ist doch völliger Unfug.

Hol dir das Samyang VDSLR II Set als EF-Mount und pack wahlweise einen ND-Adapter oder einen normalen dazwischen. Dann vielleicht noch den neuen Sigma-Adapter und dann kannst du auch AF Objektive von Canon einsetzen.



Antwort von acrossthewire:

Die A7s hat einen vorzüglichen APS-C Video Modus insofern sind die Primes nicht per se Quatsch. Einzig die Brennweitenverlängerung macht sie weniger flexibel.
Achso check das hier mal:https://www.slashcam.de/artikel/Test/So ... oires.html





Antwort von Ageispolis:

Danke schonmal für eure Antworten. Das mit der Bennweitenverlängerung ist auch noch so ein Punkt. Ich werde da eh noch einiges weiterrecherchieren müssen.



Antwort von markusG:

Wäre ich an deiner Stelle würde ich eher nach einem Zeiss Milvus oder ZF.2 Set schauen. Ist universeller.

Ist die Frage ob du im richtigen Kamerasystem bzw. Bildformat gelandet bist, aber das musst du für dich entscheiden.

*edit: Nativ gäbe es noch die Zeiss Loxias 21/35/50mm...



Antwort von mediadesign:



*edit: Nativ gäbe es noch die Zeiss Loxias 21/35/50mm...

Ich persönlich tu mich sehr schwer damit, teilweise das 3-5-fache der samyang-Linsen für Objektive zu bezahlen, bei welchen ich beim späteren endergebnis sowieso keinen Unterschied sehe. Erklärt mir das mal jemand?

Im Profibereich ist es völlig klar, da gibts einfach keine Kompromisse aber wenn ich dran denke, was aus dem Footage der A7S so üblicherweise für Produkte entstehen, bezweifle ich, dass mir jemand anhand des Endprodukts sagen kann, ob da nun ein Zeiss oder ein Samyang zwischen Motiv und Sensor war.

Warum gibt man das Geld trotzdem aus? Hat man vielleicht zu viel davon?

(keine Ironie, ernst gemeinte Frage)

edit: Meine Äußerungen beziehen sich hier allein auf den Fakt, dass der Threadersteller die A7S nur für Bewegtbild nutzen will - Beim Anwendungsfall Foto macht sich ein höherwertiges Glas natürlich sichtbar bezahlter.



Antwort von Ageispolis:

Da kann ich erstmal nur zustimmen.
Nur Bewegtbild und die Schlussfolgerung daraus, das Foto-Objektive und deren unterschiedliche Anwendungsspezifizierung gegenüber dem Videobereich, evtl. vermieden werden können. Und da existiert meiner Meinung nach auf dem Full-Frame/E-Bajonett-Videoobjektiv-Markt eine geringe Auswahl für den Low-Budget Bereich. U.a. deswegen die Überlegung, die besagten Veydras oder auch Samyang-Objektive zu nutzen.



Antwort von markusG:

Ich persönlich tu mich sehr schwer damit, teilweise das 3-5-fache der samyang-Linsen für Objektive zu bezahlen, bei welchen ich beim späteren endergebnis sowieso keinen Unterschied sehe.
Dann tu's einfach nicht ;)

edit: Meine Äußerungen beziehen sich hier allein auf den Fakt, dass der Threadersteller die A7S nur für Bewegtbild nutzen will - Beim Anwendungsfall Foto macht sich ein höherwertiges Glas natürlich sichtbar bezahlter.
Nein gerade bei Bewegtbild machen Dinge Sinn wie Farbkonsistenz, Serienstreuung, Breathing, Verarbeitung (z.B. Fertigungstoleranzen), optische Fehler wie Verzerrung (die nicht von der Kamera korrigiert werden können), kompatible Größen (Filterdurchmesser....) etc.

Das kostet halt alles ne Ecke mehr; ob einem es das Wert ist muss jeder für sich entscheiden.

Der TO hat aber Veydras erwähnt, und die sind nicht weit von den Zeiss Foto Primes entfernt*, sind aber für Kleinbild gerechnet und können so den A7s Sensor voll ausnutzen.

Wenn Qualität etc. keine Rolle spielen, es nicht auf Kompatibilität ankommt sondern nur rumgespart werden will usw. frage ich mich allerdings warum die Diskussion geführt wird und nicht stattdessen ein geschlossenes System wie die XC10 gewählt wurde. Ernstgemeinte Frage.

*edit:
Veydra-Set ~ 4400,-€ (Brutto)
Zeiss Loxia 21+35+50 + ZF 85 + Adapter ~ 4700,-€ (Brutto)

*edit: FYI das 16mm Veydra deckt übrigens kein APS-C ab



Antwort von rush:

Du hast also eine vollformatige Kamera.... okay... du könntest dich auch damit begnügen den crop modus zu verwenden... okay...

Dann würden die Veydras bis auf die weitwinkligen 12er und 16er wohl okay sein...

Aber möchte man sich linsenmäßig denn wirklich auf diesen kleinen Bildkreis festlegen?
Der A7s sagt man (vom hörensagen) zumindest im FF Modus hin und wieder minimale Schärfevorteile und eine leicht bessere Empfindlichkeit nach. Bestätigen oder dementieren kann ich es nicht.

Ich würde aber vermutlich eher Gläser kaufen mit denen man auch etwas flexibler bleibt - andererseits können kleine native Gläser natürlich auch Vorteile haben wenn man kompakt bleiben möchte.

Hast du die Veydras denn mal in der Hand gehabt?

@mediadesign: Klar muss eben jeder abwägen wieviel Geld man für Glas ausgibt. Nutzt man die Dinger quasi täglich und legt Wert auf all diese Eigenschaften wird man wohl tu teuren Gläsern greifen, ich persönlich würde das nicht weil mir der Mehrwert oft nicht taugt. Und die Walimexe sind so schlecht nicht... ;-)



Antwort von Ageispolis:

Es ist definitv beabsichtigt, das Vollformat auch auszunutzen und dafür auch entsprechende Linsen zu besorgen. Die Veydras sind mir zumindest empfohlen worden, testen konnte ich Sie noch nie. Aber das APS-C FormatFormat im Glossar erklärt der Linsen empfand auch ich als Nachteil. So werde ich mir jetzt mal die Samyangs genauer anschauen.



Antwort von rush:

Es ist definitv beabsichtigt, das Vollformat auch auszunutzen und dafür auch entsprechende Linsen zu besorgen.

Mhh aber dann extra doppelt Linsen kaufen für ein und dieselbe Kamera? Das macht doch eigentlich gar keinen Sinn... oder habe ich einen Denkfehler?

Dann würde ich auf jedenfall zu Glas greifen das Kleinbildtauglich ist um entsprechend gewappnet zu sein!

Darüberhinaus könntest du dann sogar, je nach Mount der Gläser, auch den Vorteil von Focal Reducern ala Metabones verwenden! Soll heißen, wenn das Glas vollformattauglich ist, du aber an der A7s in den Crop-Modus schaltest kannste noch einen Speedbooster dazwischen hängen, gewinnst noch etwas an Lichtstärke und verringerst bei Bedarf den "Crop-Effekt"...
Und wenn du normalen KB Modus der A7s nutzen möchtest, nimmt man einfach einen einfacheren Adapter ohne Reduzierung.



Antwort von Ageispolis:

Ich hatte von Anfang an die Absicht, Vollformat taugliche Gläser zu holen. Mir wurden einfach nur die Veydras empfohlen. Sie sind für die Preisklasse anscheinend hochwertig gearbeitet und können wohl als insgesamt sehr brauchbare Videoobjektive angesehen werden. Weil eben E-Bajonett gesucht. Und da stolperte ich aber über deren Sensorformat, eben diesen APS-C. Es war halt nie Absicht, in diesem FormatFormat im Glossar erklärt zu drehen. Wofür sonst eine Vollformat-Kamera? Daher interessieren jetzt eher die Samyangs. Und adaptieren sollte eigentlich keine Option sein. Zumal auch keine Möglichkeit an alte interessante Linsen zu kommen.



Antwort von rush:

Ich verstehe nicht so genau worauf du hinaus willst bzw. was du eigentlich suchst.

Was spricht dagegen, die Samyangs etwa als Nikon Mount Variante zu kaufen?
Die Dinger sind sowieso rein manuell, nur die Fassung ist eben eine andere. Adapter zwischen und fertig ist der Lack. Alternativ Speedbooster dazwischen und man gewinnt an aps-c aka s35 cropmode etwas Lichtstärke und reduziert den Crop. So gesehen eigentlich nur win win, auch weil sie an anderen Kameras problemlos weiter zu betreiben wären. Es müssen nicht immer "native" Gläser für ein bestimmtes Bajonett sein, schon gar nicht bei sowieso rein manuellen Scherben die keinerlei elektronische Kopplung oder sonstige Vorteile mitbringen.



Antwort von Sammy D:

Ich kann nur zu den Veydra an MFT was sagen.

Urspruenglich hatte (bzw. habe ich es immer noch) ich das Samyang-Set fuer Canon mit Speedbooster und war/bin auch immer zufrieden. Allerdings bieten die Veydra viele Vorteile, die die Samyang nicht haben:

- Fertigung aus Metall, robust!
- durchweg gleicher Filterdurchmesser, Step-Up/Down-Gefriemel ist unnoetig. Selbst das 12mm hat noch ein Schraubgewinde!
- gleiche Groesse: Fokusrad und Blendenrad sind immer an der selben Position, d.h. am Rig muss nichts neu justiert werden (FF z.B.). Am Gimbal muss lediglich die QR neu ausgerichtet werden, weil das Gewicht leicht verschieden ist.
- der Fokusweg ist groesser als bei den Samyang
- das Fokusrad laeuft um einiges geschmeidiger und leichter

Der groesste Vorteil gegenueber den Samyang ist jedoch ihre Kompaktheit und ihr geringes Gewicht.

Habe auch lange ueberlegt, ob ich mir Primes kaufen soll, die mich an ein System binden. Zudem kennt/kannte Veydra kein Mensch und guenstig sind sie auch nicht. Doch die genannten Vorteile ueberwogen und waren es mir wert. Bereut habe ich es nicht.



Antwort von TomStg:

Was spricht dagegen, die Samyangs etwa als Nikon Mount Variante zu kaufen?
Die Dinger sind sowieso rein manuell, nur die Fassung ist eben eine andere. Adapter zwischen und fertig ist der Lack. Alternativ Speedbooster dazwischen und man gewinnt an aps-c aka s35 cropmode etwas Lichtstärke und reduziert den Crop. So gesehen eigentlich nur win win, auch weil sie an anderen Kameras problemlos weiter zu betreiben wären.
Was für ein toller Tip!
Es macht nur wenig Sinn, an einer A7s ein Objektiv als Nikon-Variante mit Adaptergefriemel zu benutzen, wenn man dasselbe Objektiv mit einem nativen Sony-E-Mount-Anschluss ohne Adapter verwenden kann. Und völlig sinnfrei ist es, für eine A7s einen Speedbooster zu kaufen, der die zZt eh unschlagbare Lichtstärke dieser Vollformat-Kamera im Movie-Modus unnötig weiter verstärken soll - und das auf Kosten der optischen Leistung des Vollformat-Systems.



Antwort von rush:

@Tom.. ich finde es überhaupt nicht sinnfrei und würde es genau so handhaben - eben um einfach flexibel zu bleiben. Wie gesagt, man kann die Nikon Variante auch dumm adaptieren und ganz normal im Kleinbildmodus nutzen, die Crop Variante mit Speedbooster war nur auf dein Eingangspost bezogen weil er den Cropmodus der A7s explizit ansprach.

Wenn irgendwann mal eine NX1, GH4 oder whatever als Zweitkamera zum Einsatz käme, hätte man den Speedbooster Vorteil und könnte die Linsen einfach an den Kameras weiterverwenden.
Bei emount Glas müsste man wieder neue Scherben kaufen, denn die bekommt man nirgends sonst angeflantscht aufgrund des Auflagemaßes.

Da ich auch fotografisch mit Nikon unterwegs bin wäre es in meinem Fall sogar eine triple- win win Situation. Aber was nicht sein kann, darf offenbar nicht sein und wird hier eher als "sinnfrei" abgetempelt.

Ich wollte nur Anregungen geben... aber muss natürlich jeder selbst abwägen.



Antwort von nachtaktiv:

Und völlig sinnfrei ist es, für eine A7s einen Speedbooster zu kaufen, der die zZt eh unschlagbare Lichtstärke dieser Vollformat-Kamera im Movie-Modus unnötig weiter verstärken soll - und das auf Kosten der optischen Leistung des Vollformat-Systems.

psssst - speedbooster reduziert den rolling shutter ;).




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