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Sony A7S III - Fragen zu Picture Profiles und der Bearbeitung in Final Cut



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Frage von Chris12:


Hallo zusammen!

Nachdem ich zunächst eine Canon R5 bestellt hatte, bin ich nun doch bei einer A7S III gelandet. Soweit so gut.

Für meinen Anwendungszweck möchte ich das Videomaterial aus der Kamera möglichst NICHT groß bearbeiten oder graden müssen. Nun habe ich angefangen, etwas mit den Picture Profiles zu experimentieren. Aus der Kamera soll also möglichst ohne Umwege direkt verwendbares, gutes Material herauskommen, dass einen schönen und der Realität entsprechenden Look hat (das was ich beim Filmen also selber gesehen habe). Verwendet werden die fertig geschnittenen Videos dann auf einem HDR-fähigen 4K-TV, abgespielt vom NAS via einem Apple TV 4K mit der Infuse-App.

Bei den Farbprofilen in der Kamera habe ich jetzt zunächst das neue S-Cinetone ausprobiert und das Resultat gefällt mir schon ganz gut (mehr konnte ich bisher auch noch nicht testen).

Nun meine ersten Fragen:

Ich zeichne die Videos in 10Bit auf. Beim Import in Final Cut wird dort REC.709 als Farbprofil angezeigt. Passt das so, oder muss ich FCP noch bezüglich des Farbraums noch anders konfigurieren?

Beim Export des Schnitts über Compressor sollte ich dann ebenfalls 10Bit wählen? Denke auch darüber nach, aus FCP heraus zunächst ein uncompressed 10Bit-File zu exportieren, um dieses dann mittels Handbrake zu encoden (x265, 10Bit, ca. 150 Mbit, war mein Plan).

Was meint Ihr dazu?

Grüße,
Chris



Antwort von pillepalle:

Normalerweise sollte Dein Arbeitsfarbraum auch dem Farbraum entsprechen in den Du rendernrendern im Glossar erklärt möchtest. Wenn Du also ein HDR Delivery produzieren möchtest, sollte Dein Arbeitsfarbraum auch einen erweiterten Farbraum und GammaGamma im Glossar erklärt haben und Dein Display das auch darstellen können. Es gibt ein Whitepaper von Apple zum HDR Workflow in FinalCut Pro

https://www.apple.com/final-cut-pro/doc ... eColor.pdf

VG



Antwort von Chris12:

Ich möchte ja nicht zwingend ein HDR Video erstellen!

Soweit ich das verstanden habe, ist das in S-Cinetone aufgenommene Video ja nicht "von Hause aus" HDR.

Ich fragte mich aber, ob ich bei einem in S-Cine aufgenommenen Video Qualität verschenke, wenn es in FCP automatisch als Rec.709-Material erkannt wird. Ziel meines Workflows sollt sein, das Material aus der Kamera möglichst akkurat und unverfälscht in eine finale, geschnittene Version zu bringen.








Antwort von pillepalle:

In Cinetone nimmst Du aber in HDR auf. In der Regel macht man dann später ein SDR Video daraus. Oder eben auch nicht.

VG



Antwort von Chris12:

Aber Final Cut erkennt das S-Cine-Material nicht als HDR.
Bin mir ziemlich sicher, dass es auch kein HDR-Material ist...



Antwort von rush:

S Cinetone ist kein HDR.

Die HDR Kurven heißen bei Sony HLG und sind nicht automatisch bei S Cinetone aktiviert.

Insofern ist S Cinetone genau richtig wenn er möglichst angenehme Bilder ooc haben möchte da hier versucht wird der rec709 möglichst nahe zu kommen mit Vorteilen in den Lichtern und Tiefen.

https://nofilmschool.com/sony-s-cinetone-explained



Antwort von Chris12:

Super, das hört sich gut an. Also ist es vollkommen okay, das FCP Rec.709 für das S-Cine-Material annimmt. Danke für den Link!

Für den weiteren Export des finalen Schnitts über Compressor sind dann die 8Bit oder 10Bit noch von Relevanz für die finale Datei?
Vermutlich wäre das codierte Endprodukt dann als Rec.709/10Bit das Bestmögliche?



Antwort von Axel:

Chris12 hat geschrieben:
Ich fragte mich aber, ob ich bei einem in S-Cine aufgenommenen Video Qualität verschenke, wenn es in FCP automatisch als Rec.709-Material erkannt wird.
Meiner Meinung nach braucht S-Cinetone immer noch Nachbearbeitung, zumindest Sättigungserhöhung. Man muss sehr viel genauer auf den Punkt belichten und hat trotzdem eine BlendeBlende im Glossar erklärt weniger Belichtungsspielraum relativ zum 709-Farbraum. Und ich finde auch, was viele finden, die S-Cinetone mit SLog3 verglichen haben: man sieht irgendwie die kleinere Dynamik. Vielleicht nicht in jeder Aufnahme, aber sehr schnell in kritisch belichteten Aufnahmen, was sehr schnell bei Aufnahmen mit hoher Dynamik vorkommen kann.

Dabei ist der Workflow für SLog3 in FCP kaum komplizierter: 1,7 Blenden überbelichten (Exp.-Comp.-Rad). Durch die "verschenkten" knapp zwei Blenden wird das Profil von den beworbenen 15 Blenden auf die jederzeit nutzbaren 13 Blenden (gegenüber 12 bei S-Cinetone) gebracht.

In FCP einen Adjustment-Layer über alle deine Clips legen (ist ein leerer Titel). Auf diesen Effekte>Farbe >Eigene LUT anwenden. Im Inspektor im Popdown-Menu eine gute LUT wählen und den Clip darunter noch ein bisschen korrigieren (muss meistens nur ein bisschen dunkler gemacht werden, da ja zu hell aufgenommen).
Chris12 hat geschrieben:
Für den weiteren Export des finalen Schnitts über Compressor sind dann die 8Bit oder 10Bit noch von Relevanz für die finale Datei? Vermutlich wäre das codierte Endprodukt dann als Rec.709/10Bit das Bestmögliche?
Das Bestmögliche ist das Ausgabeziel, selten in 10-bit nötig. Ich mach es immer so, dass ich in 4k ProResHQ einen Master exportiere. Muss man aber nicht, man kann auch direkt nach Youtube oder Vimeo exportieren.



Antwort von Chris12:

Vielen Dank!

Das sind viele gute Informationen. Wo bekomme ich denn einen guten "Universal"-LUT für A7SIII S-LOG3 her?

Darf ruhig etwas kosten. Kannst Du mir einen empfehlen?

Auf den von Dir verlinkten Seiten ist nichts speziell für die A7S III mit dabei.



Antwort von rush:

Axel hat geschrieben:

Meiner Meinung nach braucht S-Cinetone immer noch Nachbearbeitung, zumindest Sättigungserhöhung. Man muss sehr viel genauer auf den Punkt belichten
Ehrlich gesagt finde ich das etwas weniger problematisch als Du es hier beschreibst... Über Jahre hinweg musste ich 8bit sauber belichten - ging doch auch ;--)

Mit dem gewonnenen 10bit Spielraum nebst S Cinetone komm ich persönlich ziemlich gut hin - und habe in der Post doch entsprechend etwas Luft um das ganze bei Bedarf noch etwas zu optimieren.

Liegt mir tatsächlich etwas besser als on Location knapp 2 Blenden drüber zu belichten was mir in vielen Situationen vom Kopf her etwas widerstrebt :-)

Mittlerweile ist es in manchen Situationen sogar der von mir präferierte Workflow auf Slog zu verzichten - insbesondere dann wenn man bspw. mal Material unbearbeitet aus der Hand gibt und es nicht selbst editiert.



Antwort von Axel:

rush hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:

Meiner Meinung nach braucht S-Cinetone immer noch Nachbearbeitung, zumindest Sättigungserhöhung. Man muss sehr viel genauer auf den Punkt belichten
Ehrlich gesagt finde ich das etwas weniger problematisch als Du es hier beschreibst...
Es ist ja nicht problematisch. Es ist nur eine persönliche Präferenz. Ich sage nur, SLog3 ist ebenfalls nicht "problematisch", es erfordert nur ein leicht anderes Vorgehen.
Chris12 hat geschrieben:
Wo bekomme ich denn einen guten "Universal"-LUT für A7SIII S-LOG3 her?

Darf ruhig etwas kosten. Kannst Du mir einen empfehlen?

Auf den von Dir verlinkten Seiten ist nichts speziell für die A7S III mit dabei.
Braucht nicht speziell für die A7Siii zu sein, nur für SLog3cine. Ich selbst möchte da nichts empfehlen, weil mein Workflow etwas umständlicher ist:
1. In FCP wähle ich alle Clips im Browser aus, gehe in den Inspektor und wähle in >Kamera-LUT >Eigene Kamera-LUT hinzufügen.
2. Dort browse ich nach: "Alister_V-Look_-G1_-1p50.cube" (kostenlos von hier).

Alle Clips sehen nun beim Schnitt super duper Klasse aus. Die(se spezielle) LUT dunkelt das Footage bereits um eine BlendeBlende im Glossar erklärt ab. Ich könnte bereits zur Not so exportieren. Aber ich bin mir wohl bewusst, dass S-Cinetone dann im Vergleich locker gewinnen würde. Und außerdem sind Kamera-LUTs destruktiv. Es gibt vielleicht LUTs, die S-Cinetone in den Schatten stellen. Das wären wahrscheinlich die kostenpflichtigen Phantom-LUTs. Ich sah kürzlich ein Interview mit dem Ersteller dieser LUTs, und er sagte, er hielte nichts davon, ein bis zwei Blenden überzubelichten, da man diese zwei Blenden an Dynamik dann verschenken würde. Seine LUTs seien ohne Belichtungskorrektur gerechnet. Das würde ich also, wenn man einmal die Gründe für dieses Vorgehen nachvollzogen hat, nicht empfehlen. Aber ich behandle die Farben sowieso in einem zweiten Schritt in Resolve Studio. Dazu

3. exportiere ich eine FCPXML meines Projekts.
4. ... und importiere in ein Resolve-Projekt (mit ACES eingestellt auf SLog3 als Quelle und rec_709 als Ziel) die TimelineTimeline im Glossar erklärt (= das Projekt mit Clips und Schnitten, unter Ignorierung der FCP-Kamera-LUT - die also nur zur Vorschau diente).

Aber wenn ich in FCP farbkorrigieren würde, dann würde ich den o.e. Adjustment LayerLayer im Glossar erklärt benutzen. Der Grund dafür ist, dass LUTs die Dynamik des Bilds beschneiden, wenn sie vor der Korrektur eingesetzt werden. Man hätte genau so gut in einem Kreativstil aufnehmen können, da das Bild nach Anwendung der LUT nur noch rec709 ist. Gleichzeitig muss man aber zur Beurteilung der Korrektur die Auswirkungen der LUT sehen. Es ist eine Frage der Bearbeitungs-Reihenfolge, der Pipeline. Solange die LUT nach der Korrektur liegt, ist alles in Ordnung. Der Adjustment-Layer erlaubt, alle Werte des Clips unterhalb der LUT zu erhalten und parallel dazu die LUT-Auswirkungen zu sehen. Dazu gibt's ein aktuelles slashCAM-Editorial.



Antwort von Chris12:

... ich finde Eure Antworten echt klasse und super hilfreich. Vielen, vielen Dank!

:-)

Werde mich in den nächsten Tagen tiefer einarbeiten und testen! Da kommen dann vielleicht noch ein paar Fragen.

1000x Danke!!!

Grüße,
Christoph








Antwort von Axel:

An deiner Stelle würde ich PP11 (S-Cinetone) und PP8 (SLog3) mal in ähnlichen Situationen testen. Wichtig ist, dass PP11 auf Exp.Comp. "0" (Rad oben links) und PP8 auf "+1.7" (halt kurz vor "2") stehen. Ich empfehle für SLog3 den GammaGamma im Glossar erklärt Display Assist (S.49/54) auf ON und AUTO zu stellen, das ist quasi eine Vorschau-LUT, weil du sonst nur Grauschleier sehen würdest. Diese Einstellung ändert nicht die Vorschau von S-Cinetone, kann also (da "Auto") an bleiben.

Mit dieser Display/EVF-Einstellung lässt sich auch SLog3 ziemlich gut - mE sogar besser - ohne Überbelichtungs-Zebra nutzen, um zu beurteilen, ob die halbautomatische Belichtung, die ich unten empfehle, getroffen hat (Start getimet):
https://youtu.be/oldL3qx0o6Q?t=174

Benutze nie Auto Iso, sondern für PP11 nur entweder 100 oder 2000 und für SLog3 640 oder 12800, die höheren Werte jeweils für dunkle Situationen.

Dann vergleiche in Ruhe im NLE.



Antwort von Axel:

Zum Thema hat Harv ein neues Video, unter anderem auch zum im A7Siii-Probleme ... - Thread erwähnten Frankenstein- Picture Profile, bei dem zwar das PP8 (SLog3) genommen wird, aber unter COLOR MODE editiert zu S-CINETONE:


Eine ziemliche Quälerei, wenn ich meinen Senf dazugeben darf. Bei der u.a. der GammaGamma im Glossar erklärt Assistent von Monitor/Sucher interessante, aber unnatürliche Farben anzeigt: Blau wird Cyan (später im NLE nicht mehr).

Interessante Aussage: SLog3 produziere die akkuraten Farben, S-Cinetone die besseren Hauttöne. Kann ich so subjektiv nicht bestätigen.



Antwort von hexeric:

dein endformat ist in den meisten Fällen SDR 8bit 420 (h264)
nur masterformate wie prores nützen das und sind ggfs. HDR
kaum eine Anwendung unterstützt mehr momentan
broadcast ist immer 422, in 8 oder 10bit, das ist wichtiger
HLG ist ebenso ein broadcast standard, genannt rec2100
nutzt die BBC z.b. und das beinhaltet HDR und SDR
als Anfänger und normalo würde ich immer nur rec709 drehen




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