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Importieren von MiniDV => Final Cut Pro X



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Frage von Kaennie:


Hallo zusammen,

habe mich eben ganz frisch angemeldet. Ich bin absoluter Amateur und Gelegenheitsvideoschneider, interessiere mich aber sehr für diese Themen.

Ich habe noch zwei alte MiniDV-Camcorder, die zwar einwandfrei ihren Dienst tun (hab es gestern nach 8 Jahren mal ausprobiert), mir aber etwas Probleme bereiten.

Ich möchte meine alten MiniDV-Kassetten als Backup auf eine große HDD klatschen. Hierzu möchte ich die Filme mit Final Cut Pro X (auf dem Macbook Pro) importieren. Mein Camcorder ist ein Sony DCR-HC44e. Leider erkennt das Macbook die Kamera nicht (angeschlossen über FirewireFirewire im Glossar erklärt => Thunderbolt, Camcorder im Wiedergabe-Modus), ist wohl nicht kompatibel.

Ich bräuchte einen Tipp, welcher MiniDV-Camcorder hier keine Probleme bereitet, würde dann versuchen, mir einen in der Bucht zu schießen.
Wenn es einen stand-alone MiniDV-Player gibt, so wäre auch so ein Gerät nicht uninteressant.

Danke für eure Tipps!



Antwort von Jott:

Und der andere DV-Camcorder geht auch nicht? DV ist DV, das ist immer kompatibel - wenn was nicht geht, liegt's eher an den Geräten oder am FireWire-Kabel. Mit defekten oder falsch verdrahteten Billigkabeln kann man den FireWire-Ausgang einer Kamera kaputt schießen.

Du legst also ein Projekt an, gehst auf Import, und das Fenster mit den Steuertasten für den Camcorder erscheint nicht?



Antwort von acrossthewire:

Schau doch erstmal im Systemprofiler ob der Camcorder erkannt wird. Einfach im Spotlightfenster "Systeminformation" eingeben und Enter drücken. Dann FirewireFirewire im Glossar erklärt oder Thunderbolt auswählen und schauen ob sich was tut. Manchmal muss sich der Cmcorder auch im VTR Modus befinden damit eine FirewireFirewire im Glossar erklärt Verbindung aufgebaut wird.





Antwort von Kaennie:

Danke erstmal für die Antworten. Ich habe zwei mal die HC44e, beide Camcorder funktionieren. Ich habe auch zwei Firewire-Kabel (keine Billigteile) und gestern erst den original Apple FirewireFirewire im Glossar erklärt => Thunderbolt-Adapter gekauft. Im Display der Kamera erscheint beim Einstöpseln des Firewire-Kabels auch direkt das iLink-Symbol.

Ich denke eher, dass diese alte Kamera nicht kompatibel ist (sie ist ganz davon abgesehen auch nicht hier aufgeführt):

https://support.apple.com/de-de/HT204203

Davon abgesehen, werde ich aber mal im Systemprofiler nachsehen (habe gestern schon sowas wie ne Art Gerätemanager wie bei Windows gesucht).



Antwort von Jott:

Dort sind nur Beispiele aufgeführt. Wie gesagt, DV ist DV. Kompatibel sind deine Kameras auf jeden Fall.



Antwort von Kaennie:

Schau doch erstmal im Systemprofiler ob der Camcorder erkannt wird. Einfach im Spotlightfenster "Systeminformation" eingeben und Enter drücken. Dann FirewireFirewire im Glossar erklärt oder Thunderbolt auswählen und schauen ob sich was tut. Manchmal muss sich der Cmcorder auch im VTR Modus befinden damit eine FirewireFirewire im Glossar erklärt Verbindung aufgebaut wird.

Habe ich gemacht. Ich konnte feststellen, dass er sowohl den Adapter erkennt und anzeigt, auch die Verbindung Cam <==> Macbook scheint zu funktionieren (denn nur wenn der Thunderbolt-Adapter im Macbook steckt, erscheint im LCD-Display des Camcorders die Anzeige "DVout iLink").

Erkennen tut er die Cam aber trotzdem nicht, sie wird mir zumindest bei Final Cut nicht angezeigt (iMovie habe ich vom Rechner gelöscht, habe ich aber gestern am Macbook meiner Freundin probiert - ging auch nicht).



Antwort von Skeptiker:

Einige mögliche Ursachen, warum's nicht geht (spekulativ, aus dem Gedächtnis - es muss nicht so sein!):

1. Das neuste Mac OS 10.10 Yosemite hat Probleme mit DV-Capture
2. Das neuste FCP X unterstützt keinen DV-Import
3. Die Software unterstützt keinen TB auf FW Adapter.

Wir hatten hier vor kurzem (und davor ebenfalls, und davor ebenfalls und davor ... ... ...) ein ähnliches Problem.

Ich erinnere mich diffus, dass jemand geschrieben hat, bis iMovie Version 2011 (??) ginge das DV-Capturing.
Und ich selbst habe erfolgreich mit QuickTime 7 und DV-Cam gecaptured. Allerdings ist dazu wohl die Pro-Version und somit eine Seriennummer nötig.
Weiterer, evtl. Nachteil von QTime-Capturing (ohne Garantie, aus dem Gedächtnis): Bricht das CapturingCapturing im Glossar erklärt bei Timecode-Lücken ab (falls damals direkt auf unbespieltes Band aufgezeichnet und dabei gespult wurde).

Fazit - hilfreich könnte sein:
1. Mac mit eingebauter Firewire-Buchse
2. etwas älteres iMovie (Irrtum möglich - bis v2011)
3. Alternativ: QuickTimePlayer7.6.6 SnowLeopard - laesst sich bis OS 10.10 Yosemite in Order Dienstprogramme installieren. Zum Capturen ist vermutlich die Pro-Version nötig.

in QuickTime 7:
Menü 'Ablage' / Neue Video-Aufnahme
Falls dort nicht die DV-Cam angezeigt wird, müsste sie unter
Einstellungen /Aufnahme auswählbar sein.
Wichtig: Im selben Menü unter 'Qualität' die Einstellung 'Natives Gerät' wählen!



Antwort von Jott:

Deine drei Punkte sind wirklich reine Spekulation. Wieso schreibst du so was?Das funktioniert alles bestens in fcp x. Ich muss gerade heute mal wieder einen kleinen Schnipsel von einem alten Tape einlesen.

Ergänzung: und gerade auch gemacht. Natürlich geht das. Yosemite und fcp x aktuell, DV/HDV-Gerät anschließen via FireWire-Thunderbolt-Adapter, auf Import klicken, Bild und auch Tapesteuerung sind sofort da.

Bleiben eigentlich nur Kabelproblem, irgend ein simpler Bedienfehler oder gleich zwei defekte Kameras.



Antwort von Skeptiker:

Deine drei Punkte sind wirklich reine Spekulation. Wieso schreibst du so was?Das funktioniert alles bestens in fcp x. ...
Jott, mal ganz grundsätzlich:
Ich schreibe sowas nicht aus böser Absicht.
Ich schreibe es auch nicht, um Dich aus Deiner "Funktioniert alles wunderbar bei Apple - wie üblich genügt ein einziger Knopfdruck"-Komfortzone zu holen.
Du brauchst mir keine finsteren Absichten zu suggerieren - ich habe Sie nicht.
Du bist der Businessman, in einer Welt, wo jeder tun und lassen kann, wie's ihm beliebt, eine Sinnfrage eher selten gestellt wird und wo die Welt im Lot ist, solange der Kunde bezahlt und zufrieden ist und die Firma davon gut leben kann.
Das ist ok.

Ich habe als Naturwissenschaftler einen etwas anderen Ansatz, eher einen analytischen und sich der "Wahrheit" (grosses Wort) allmählich annähernden.
Ich versuche, die Sache systematisch anzugehen, um Fehlerquellen zu finden bzw. auszuschliessen.
Deshalb habe ich überdeutlich - also auch für Dich im Prinzip verständlich - vor meinen Überlegungen geschrieben: SPEKULATIV - muss nicht so sein!
Mit anderen Worten, ich habe mir einfach erlaubt, "laut" nachzudenken.
Nun hat die schönste Theorie (Spekulation) die Eigenschaft, dass sie wie ein Kartenhaus zusammenfällt, wenn jemand ein Gegenbeispiel bringt.
Und das ist Dir ja offensichtlich gelungen.
Wenn Du also in Yosemite, mit TB-Adapter und DV-Import tatsächlich in DV nativ capturen kannst, bin ich widerlegt. Das ist gut und richtig so!

Also lass den moralischen Zeigefinger aus dem Spiel, lass mir die Freude an meinem analytischen Denkansatz und ich lass Dir gerne die Freude, mich jederzeit zu widerlegen, falls es gelingt.

Das QuickTime 7 CapturingCapturing im Glossar erklärt habe ich schon mehrfach erwähnt, weil es nicht so bekannt ist und eine schnelle Alternativ-Möglichkeit bietet, zu checken, ob ein DV-Capturing grundsätzlich klappen könnte.
Ich weiss grundsätzlich nicht, ob es möglich ist, dass eine Kamera des TO's in QTime 7 zwar capturen kann/könnte, aber in FCP X nicht erkannt wird. Es gibt zu viele unbekannte Faktoren, die da hineinspielen, vielleicht fehlt einfach irgendein Update?

Freundliche Grüsse
Skeptiker



Antwort von Jott:

Der Ansatz als Naturwissenschaftler könnte auch sein, mal ins Manual zu schauen. Das ist nicht nur bei Apple der Trick, um ohne Spekulation rauszukriegen, was geht und was nicht. Ich mache so was gerne, Manuals sind was Feines. Nachlesen statt Rumrätseln. Ob das der Threadersteller mal getan hat - auch bei seinen Kameras - weiß ich nicht. Meistens ist alles ganz einfach rauszukriegen.



Antwort von Skeptiker:

Der Ansatz als Naturwissenschaftler könnte auch sein, mal ins Manual zu schauen. ...
Da gebe ich Dir prinzipiell recht. Gilt nicht nur für Naturwissenschaftler.
Was mich im konkreten Fall daran hindert(e), ist, dass ich das Programm nicht installiert habe.
Weiterer Punkt: Papier ist geduldig, die rasende Technologie-Entwicklung ist es nicht. Wenn das Manual nicht auf dem letzten Stand ist, kann es sein, dass Apple die Features, die dort noch beschrieben sind, bereits wieder angeschafft hat (so ähnlich wie in FCP X die externe DV-Vorschau per Firewire-Out oder aktuell die TB-Anschlüsse am superschlanken, neuen 12-Zöller).
Man könnte dem Fragesteller evtl. noch einen Capturing-Versuch mit einem TV-Harddisk-Rekorder mit DV-In empfehlen (falls bereitstellbar), wobei er dann allerdings bei MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt statt DV landet. Nur so eine Idee.

Freundlicher Gruss
Skeptiker



Antwort von Jott:

Papier ist geduldig, ja, aber bei fcp ist das Manual ins Programm eingebunden. Sogar eine interaktive Hilfe: du tippst deine Frage, ein Pfeil zeigt, wo man klicken muss. Schöne neue Welt. Und so unberührt! :-)



Antwort von Skeptiker:

Papier ist geduldig, ja, aber bei fcp ist das Manual ins Programm eingebunden. Sogar eine interaktive Hilfe: du tippst deine Frage, ein Pfeil zeigt, wo man klicken muss. Schöne neue Welt. Und so unberührt! :-)
Brave New World! - aber funktioniert vermutlich nur online, oder?
Wie auch immer, ich habe kein FCP X und trenne mich beim Videoschnitt vom Rest der Welt (bin offline - von der Leine).
Irgendwann braucht man ja Ruhe vorm Getöse der mahlenden Mühlen der Zeit und etwas Zeit für'n paar eigene Gedanken.
Trotzdem - prima Idee - die Hilfefunktion in FCP X!

PS:
Selbst bei der neusten Barbie-Puppe (nein, ich hab' keine!) - so konnte man lesen - wird ja zwecks Diskussionsmöglichkeit mit der Dame das Gesprochene per WLAN (oder so) auf einen externen Sprach-Analyse-Server übertragen (beim Hersteller Matell vermutlich). Also im Prinzip alles Gesagte aufgezeichnet und abgesendet.
So ähnlich wie bei dem Samsung sprachgesteuertes TV-Modell, das im Wohnzimmer genau zuhört, mitschreibt und weiterleitet, wenn man das 'Feature' nicht (zufällig) vorher deaktiviert hat.
In der Tat: Schöne Neue Welt - oder eher: "Big Brother inclusive" ;-(



Antwort von Jott:

Du vermutest schon wieder. Geht alles offline, da in die Software integriert.



Antwort von Skeptiker:

Du vermutest schon wieder. Geht alles offline, da in die Software integriert.
Das sind erfreuliche Apple-News für mich!
Übrigens, solange ich schreibe, dass ich eine Vermutung anstelle, weiss man, woran man ist. Und auch, dass ich durchaus zu bequem war, das selbst zu recherchieren!

Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Lösung für das Problem des Fragstellers. Aber offen gesagt: Was ich dazu zu sagen habe (QTime 7 Capture), habe ich gesagt:

Die Gründe, die mich wieder ins slashCAM-Forum verfrachtet haben, waren einerseits Leonard Nimoys Ableben und die Neugier, ob das jemand erwähnt oder kommentiert.
Und zweitens die Olympus E-M5 Mk II, von der ich gehofft hatte, einen Kurztest insbesondere zur Videoqualität ohne OLPF-Filter vorzufinden - leider vergeblich.
Aber den EOSHD-Verriss von Andrew Reid habe ich bereits gelesen.

Vorteil dieser Cam: Der interner Stabilisator (vor allem für Nutzer mechanischer Objektive interessant) und endlich eine halbwegs vernünftige Video-Engine samt 25/50p (erinnert ingesamt irgendwie an die der Pana GH3), die mich die OM-D Linie überhaupt zum ersten Mal in Betracht ziehen lässt.

*** Off-topic Ende und Out ***
zippppp




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