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Final Cut Pro in der Klemme zwischen MC5 und CS5 ?



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Newsmeldung von slashCAM:


Hier geht es zur Newsmeldung: Final Cut Pro in der Klemme zwischen MC5 und CS5 ?




Antwort von cineco:

Das gilt natürlich nur für "alte" bandbasierte Produktionsumgebungen, die langsam aber sicher aussterben. Aber für Filebasierte Anwendungen benötigt man eigentlich nur noch einen PC. Da reicht dann schon das Notebook und aus einem Hotelzimmer oder der Rückbank eines Fahrzeugs wird das Produktionsstudio. Natürlich kommt es immer auf den speziellen Fall an. Aber es geht eben auch mit sehr wenig Aufwand und das ist eine große Erleichterung und die Chance für unabhängige Filmemacher. Welche Software man dann zum Schneiden benutzt, ist mehr Geschmacks- und Ansichtssache. Alle erfüllen ihren Zweck. Für Premiere spricht z.B. dass man es günstig in einem Paket bekommt mit weiteren starken Anwendungen, wie Photoshop und After Effects, ohne die man eigentlich kaum noch auskommt.



Antwort von freezer:

Das gilt natürlich nur für "alte" bandbasierte Produktionsumgebungen, die langsam aber sicher aussterben. Aber für Filebasierte Anwendungen benötigt man eigentlich nur noch einen PC.

Das mag vielleicht für überschaubare Projekte und Einzelkämpfer gültig sein, aber nicht für aufwendige Projekte mit großen Teams. Hier kommt es sehr auf einen durchgängigen, problemlosen Workflow an - und genau den bietet Adobe sicher nicht. Ich muss jedesmal bei den Adobe Roadshows innerlich lachen, wenn dort stolz die Integration der Audio- und Videoprodukte anhand von Miniprojekten mit einer Handvoll Clips vorgeführt wird. Jeder der schon größere Projekte damit machen musste, kennt die leidvollen Erfahrungen und Probleme in der Handhabung, wenn das Projekt hunderte Clips mit tausenden Schnitten umfasst - da gibt es Probleme mit dem Export durch den AME, Versagen der Dynamic Links, Probleme mit der Weitergabe der Audiospuren an das Tonstudio usw. usf.
Alleine die Medienverwaltung von Premiere ist ein schlechter Witz - umso mehr, wenn man dann sieht, dass zB After Effects diese besser beherrscht.
Und auf Encore braucht man auch in der CS4 noch nicht setzen, das Ding ist instabil wie ein altes Schiffswrack.

Natürlich kommt es immer auf den speziellen Fall an. Aber es geht eben auch mit sehr wenig Aufwand und das ist eine große Erleichterung und die Chance für unabhängige Filmemacher. Welche Software man dann zum Schneiden benutzt, ist mehr Geschmacks- und Ansichtssache. Alle erfüllen ihren Zweck.

Schneiden ist aber nicht das Einzige im Filmproduktionsprozess. Für die One-Man-Show liefert Adobe ein praktikables Paket, aber für alle anderen bezweifle ich das sehr.





Antwort von Bespi:


Und auf Encore braucht man auch in der CS4 noch nicht setzen, das Ding ist instabil wie ein altes Schiffswrack.



Es existiert aber bereits eine sehr stabile CS5. Trotzdem geb ich dir damit recht, dass bei Premiere noch vieles verbesserungswürdig und vor allem ausbaufähig ist.



Antwort von koji:

also ich arbeite beim ORF und wird sind erst kürzlich mit 10 schneideplätze auf FCP umgestiegen und ich übertreibe nicht wenn ich sage: horror pur!
das gute alte liquid lief 100% besser als das ganze apple-zeug.

im prof. broadcasting bereich kann apple avid NIE das wasser reichen.



Antwort von PowerMac:

Nö, bei uns geht es ganz gut.



Antwort von koji:

das einspielen IMXIMX im Glossar erklärt geht nur in echtzeit - großes manko



Antwort von freezer:

das einspielen IMXIMX im Glossar erklärt geht nur in echtzeit - großes manko

Wie spielt ihr denn das Material ein?



Antwort von koji:

via IMXIMX im Glossar erklärt player nach FCP bzw. liquid



Antwort von felix24:

Das mag vielleicht für überschaubare Projekte und Einzelkämpfer gültig sein, aber nicht für aufwendige Projekte mit großen Teams.

Schneiden ist aber nicht das Einzige im Filmproduktionsprozess.

Die Frage ist, wen man hier in diesem Forum trifft. Ich denke, das sind mehr Einzelkämpfer, als große Firmen oder TV-Anstalten. Aber selbst TV-Anstalten setzen ja zunehmend auf diese Einzelkämpfer in Form von VJs.
Ich finde es jedenfalls gut, dass es heute einfacher ist denn je zuvor Filme zu machen und dass auch mit wenig Aufwand viel geht. Mein Motto ist deshalb auch "weniger ist mehr". Dann reicht es auch, wenn man gutes Material hat, einfach nur zu schneiden. In den meisten Fällen ist jedoch das Material so schlecht, dass man im Schnitt dann aus Scheiße Gold machen und langweiligen Kram mit allerlei Effekten aufmöbeln muss.

Viele glauben, dass das heute einfach Standard ist. Doch die Zuschauer sind längst so weit, dass sie das durchschauen und es satt haben. Deshalb haben auch wieder verstärkt Projekte Erfolg, die auf all das verzichten (wie 3D und endlose Computereffekte) und reale Bilder mit realen Typen in gut erzählten Geschichten zeigen. Das wollen die Menschen sehen und nicht Bauchbinden an der spannendsten Stelle im Film und so einen Scheiß.



Antwort von WoWu:

Nö, bei uns geht es ganz gut.

Was denn nun, PM ?
Zitat PMFCP hat seine Macken, Bugs, Performance-Probleme, Stabilitätsprobleme. Dennoch hat es eine solide TimelineTimeline im Glossar erklärt, gute Werkzeugs und sehr viele Features, unterstützt genügend Videoformate.
AVC ??? Egal ob als HD oder Intra ?? DIRAC ??? Fehlanzeige usw. usw.

PM:
Es liegt daran, dass FCP schlecht mit großen Projekten umgehen kann.

Also, was nun, läuft es gut oder wie im andern Thread beschrieben ?



Antwort von PowerMac:

Es läuft ganz gut. Trotz Abstürzen. Je mehr wir zur Zeit große Projekte und Werbespots machen, desto mehr merke ich: jedes große Programm ist ein verbuggtes Stück Software. Ob 3D-Sofware oder Schnittprogrämmchen.



Antwort von Valentino:

Es läuft ganz gut. Trotz Abstürzen. Je mehr wir zur Zeit große Projekte und Werbespots machen, desto mehr merke ich: jedes große Programm ist ein verbuggtes Stück Software. Ob 3D-Sofware oder Schnittprogrämmchen.
Naja wenn du das meinst. Bei mir stürzt der AVID MC vielleicht einmal im Jahr ab und Cinema 4D hat bei mir bis jetzt auch noch nie die Kretsche gemacht.

Wenn es zu häufigen Abstürzen kommt, dann kann das auch mal an einer vollgemülten Festplatte, defekten Arbeitsspeicher, falschen Treibern oder gar an der Überlastung der Systems liege.

Das ein selber zusammen gebastelter I-Mac mit 1TB FW800 Festplatte natürlich erheblich langsamer und Fehleranfälliger als eine vom Profi zusammengebaute Workstation mit Fiberchannel RAIDRAID im Glossar erklärt ist sollte doch jedem klar sein.
Und gerade von diesen Profi NLEs ist hier die Rede. Je nach Größe befinden sich auf so einem System auch mal locker 100 Kundeaufträge. Da überlegt man dann doch zweimal ob man das System neu aufsetzt um eine neue Version zu installieren, nur weil sie das eine oder andere neue FormatFormat im Glossar erklärt unterstützt.



Antwort von PowerMac:

Mein lieber Freund Valentino,

ich weiß ja, dass du dich schon immer mit Profiequipment schmücken möchtest, aber hier liegst du tatsächlich falsch.
Wir arbeiten inzwischen schon mehrere Jahre mit Final Cut Pro und es ist schlicht unstabiler, je komplexer die Projekte werden.
Und nein, wir haben auch keinen gefrickelten iMac, sondern einen Mac Pro mit RAIDRAID im Glossar erklärt und nur externen Festplatten für Backups. Unsere Macbook Pro sind allesamt stabiler, auch die iMacs sind stabiler. Der einzige Grund dafür liegt aber darin, dass auf denen nur einfache Projektchen liegen. Nichts komplexes, nichts großes.

Ich treibe mich ewig in den FCP-Foren herum und auch dort kennt man die Probleme. Die besten Beispiele:

http://www.finalcutprofi.de/phpboard/vi ... light=bugs
http://www.finalcutprofi.de/phpboard/vi ... light=bugs

Nichts desto trotz mag ich FCP und seine Features.
Und bei unseren Leuten stürzen auch Maya und CompositeComposite im Glossar erklärt (früher Toxik) ab. Und ja, verdammt die haben auch eine 8-Kern HP Xeon-Maschine mit einem Fibrechannel-Raid. Software hat Bugs. Wer nur kleine Sachen macht, wird sie freilich nie spüren!

Wie läuft es an deiner Uni in Stuttgart?



Antwort von WoWu:

@Valentino
Da bin ich so ziemlich bei Dir, nur Du kannst auch nicht Dein Leben lang auf MJPEGMJPEG im Glossar erklärt "rumhudeln", nur weil Du "Angst" haben musst, Dein System klappt zusammen.
Wenn sich Systeme nicht den Marktanforderungen stellen können, sondern anfangen alles mit einem eigenen CodecCodec im Glossar erklärt abfeiern zu wollen, wird es Zeit, sich nach Systemen umzusehen, die auch die Anforderungen der Kamerahersteller entsprechen. Und da muss man nicht lange suchen. AVID war bereits eines der guten Beispiele.



Antwort von r.p.television:

Was mittlerweile wirklich zur Plage geworden ist ist der leidige Anruf von FCP-Editoren:
"Was ist denn das für ein komisches Format. Mein NLE kann das nicht importieren...."
Antwort: "Das kommt direkt aus der Kamera. Heisst AVCIntra100"
"Und wieso kann das FCP nicht importieren?"
Auf die Frage fällt mir dann nichts mehr ein bis auf den Gedanken warum ein "Professional" den Produktnamen der Apfel-Software beendet, wo es doch viele Formate professioneller Kameras nicht annimmt. Und warum soviele FCP benutzen....



Antwort von WoWu:

Weil Apple ein proprietäres FormatFormat im Glossar erklärt am Markt platzieren möchte, an dem der Shareholder verdient anstatt für ein Standardformat Lizenzkosten zu zahlen, an dem andere Firmen partizipieren, weil sie an der Entwicklung beteiligt waren.
Es geht nicht um gut oder schlecht sondern um das Shareholder-Value bei Apple.
Und selbst im Non-professional Sektor verhält sich Apple ebenso.
AVCHD wird ja auch nicht unterstützt, obwohl es mittlerweile weltweite Verbreitung gefunden hat.
Selbst für bestimmte MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt Formate musste man früher 29$ für den Quicktime-Pro Player rausrücken, wenn man nicht FCP installiert hatte.
Das sollte sich ja im QT-Player 10 ändern .... Pustekuchen.



Antwort von Jott:

Auch mal erwogen, dass Tausende von Vollpfeifen als "fcp-Editoren" rumlaufen, die so gut wie keine Ahnung haben?

Als die Panasonic 301 rauskam, hatte ich nach Probeaufnahmen das AVC-Intra-Material sofort mit fcp auf einem Macbook Pro geschnitten. Natürlich konnte und kann man das importieren und schneiden. Wer was anderes behauptet wie der oben erwähnte Cutter ist schlicht unfassbar inkompetent. Leider der Normalzustand, auch ganz allgemein, und darunter "leiden" sicher die beiden anderen "A"s genauso - weil solche Leute ihr Unwissen und dessen Folgen lustigerweise auch gerne noch publizieren.

Ich habe schon empörte öffentliche Wunschlisten von fcp-Nutzern an Apple gesehen, wo der Großteil der wütend vermissten Funktionen schon längst existiert. Na ja, das Manual ist halt dick, und Lesen ist aus der Mode gekommen.



Antwort von pailes:

AVCHD wird ja auch nicht unterstützt, obwohl es mittlerweile weltweite Verbreitung gefunden hat.
Also ich schneide mein AVCHD-Material mit FCP, ich frage mich was Du hast. Ob das nun nativ ist oder nach ProResProRes im Glossar erklärt transkodiert wird ist mir ehrlich gesagt egal, zumal nativer Schnitt bei den meisten NLEs zu grottiger Performance führt. Aus reiner Entwicklersicht ist der Schnitt von MPEG2-Transportströmen einfach ein Krampf, natürlich wünscht man sich da ein anderes FormatFormat im Glossar erklärt, zumal FCP nunmal von Grund auf Quicktime aufsetzt, das stellt man nicht mal eben so um, das muss einfach klar sein.



Antwort von Axel:

Ich habe schon empörte öffentliche Wunschlisten von fcp-Nutzern an Apple gesehen, wo der Großteil der wütend vermissten Funktionen schon längst existiert.

Das gilt auch umgekehrt, für die notorischen Mängellisten. Es ist möglich, wenn auch beinahe nur mit Vorsatz, FCP zum Absturz zu bringen. Es ist möglich - und passiert jedem irgendwann - seine Presets zu vermurksen (auch eine Folge von Verschachteln, wie im Nachbarthread erwähnt), mit einer langen Reihe von möglichen "Weigerungen" des Programms, die als eigenständige Bugs aufgezählt werden, aber eigentlich dasselbe sind. Von diesen Dingen muss keines den Verlust von Projektdaten bedeuten. Denn ein bisschen Umsicht (wenn man z.B. bloß Projektdateien und Footage auf getrennten Volumes sichert: Eine als Archiv gesicherte Projektversion - "Sichern als" - mit ein paar MB Größe ersetzt ein komplettes Systembackup und lässt einen nach einem Problem in Minutenschnelle wieder am Start sein) und die Erkenntnis, dass ein hochkomplexes System auf Dauer nicht intelligenter sein kann als sein Bediener, wappnen einen gegen ernste Probleme. FCP (oder sein Nachfolger) muss wirklich in dieser Hinsicht leistungsfähiger werden. Die Berichte über Abstürze in Motion und Compressor sind auch peinlich für Apple. Ist mir anfangs auch häufig passiert, jetzt nicht mehr. Ich glaube nicht, dass die Programme zwischenzeitlich besser geworden sind, es ist wohl eher meine Arbeitsweise.
Vor allem: Diejenigen, denen beim hemdsärmeligen Arbeiten mit FCP das Zahnfleisch zurückgeht aufgrund der vielen Probleme und die monieren, die Software sei ihre tausend Kracher nicht wert, dürften bei der weitaus teureren Adobe Suite ihre Zähne endgültig verlieren. Aber auch Premiere & Co können gescheit bedient werden und erzeugen Filme von exzellenter Qualität. Von Könnern aber.



Antwort von Jott:

Schön formuliert. Die Könner machen in Ruhe ihre Filme mit welchem NLE auch immer, in der Regel mit einem der "A"s, die Vollpfeifen und Manual-Verweigerer lassen ihren Frust in Foren ab und erzählen ihre persönlichen Bugerlebnisse und Organisationsunfälle der Welt. Eigentlich ist doch alles in Ordnung so! Denn der Unterhaltungswert ist enorm, Zitat aus dem anderen Apple-Untergangs-Thread:

"Ich arbeite Stunde über stunde mit genügend 8Cores um das sagen zu können, einen Arbeitsfluß wie am PC bekomm ich bei dennen nie hin, alleine schon wegen den Ladezeiten (SSD), abstürtzen, Fenstermanagment und Mauszeigerkalibrierung!"



Antwort von WoWu:

@ Jott
Es soll unter den "Vollpfeiffen" immer noch Leute geben, die den Unterschied zwischen importieren und transcodieren nicht kennen, geschweige denn, die Auswirkungen in der Formatkette.
Zuviel Soap und zuwenig technische Informationen eben.

@ Pailes
Es mag ja sein, dass du mit einem workaround gut zurecht kommst, wobei die Folgen in einer Codec-Kette noch dahin gestellt sein mögen, ebenso wie die durchgängige 10 BitBit im Glossar erklärt Fähigkeit von Apples CodecCodec im Glossar erklärt (incl. aller Effekte), aber es beantwortet eben nicht, warum sich Apple auf ein hauseigenes FormatFormat im Glossar erklärt kapriziert und keine internationalen Standards unterstütz (und nun nicht mal mehr gegen extra Gebühr von 29$) , zumal es diverse NLEs gibt, die das sehr wohl und sehr gut können und in denen man Codecs so bearbeiten kann, wie es sinnvoll ist, nämlich nativ.



Antwort von Jott:

Prores macht das Editing von massiv komprimierten Formaten einfach, macht mehr Sinn, als sich mit nativem AVCHDAVCHD im Glossar erklärt rumzuquälen. Proprietär? Wird jetzt auch von AVID unterstützt, Arri steigt ein, Quicktime für Windows erlaubt auch den Zugriff. Ist also inzwischen sogar ein Austauschformat zwischen fcp und AVID unter Windows. Aja baut Hardware dafür. Du kritisiert letztlich, dass AVC Intra transcodiert werden muss. Ist das so? Gibt es nicht von einem Dritthersteller ein Plug-In, das native AVC Intra-Timelines erlaubt? Egal, denn so wichtig ist das nicht: AVC Intra ist nun wirklich proprietär, eine reine Panasonic-Hausveranstaltung und noch nicht sooo verbreitet. Also kein drängendes Problem für die große Mehrheit wie schon seinerzeit JVCs 720p25-HDV, da hatte sich Apple auch Zeit gelassen. Schlimm? Nur weil du einer der wenigen warst, die so eine Exotenkamera gekauft hatten? Ansichtssache. Und es gibt ja keinen Zwang, fcp zu verwenden, wenn ein Wunschformat dort keine Priorität hat. Die ganzen MPEG-basierten Sony-Formate werden von fcp verhätschelt (ganz ohne Zusatzkosten), da hat Apple wohl Prioritäten gesetzt. Ärgerlich für manche, aber die Welt besteht ja nicht nur aus Apple.

Was die 10Bit-Sache angeht: du wirst es besser wissen, allerdings gibt es schon seit fcp 1 aus 1999 einen Einstellungsreiter, wo man das Rendering global auf von 8Bit auf 10Bit umstellen kann.



Antwort von WoWu:

Und es gibt ja keinen Zwang, fcp zu verwenden
Stimmt !!

Schlimm?
Nee, überhaupt nicht schlimm, mit dem 720p25 FormatFormat im Glossar erklärt haben wir 2004 und Anfang 2005 über 22.000 Linzensminuten gemacht.
Und mussten uns glücklicher Weise nach einem alternativen NLE umsehen, auf dem wir heute noch erfolgreich arbeiten.
Insofern war es schon eine glückliche Fügung, dass Apple so lahm ist.

Aber wer rechtzeitig mit HD angefangen hat, hat eben auch rechtzeitig den Fuß in den Türen der Broadcaster gehabt und 80% der damaligen Kontakte werden von uns heute noch beliefert..

Ein Ziel ist eben ein Traum mit Termin und nichts für Nachzügler.



Antwort von Jott:

Deine Leidensbereitschaft ist zu bewundern! In der Story kommt sogar ein Mac vor als Retter in der Not. Das sollte doch versöhnlich stimmen.

http://www.auberge-tv.de/GYHD-100/Erfah ... richt.html



Antwort von Axel:

Sehr sympathisch, von WoWu (ist er doch in dem Blog, oder?) mal was ganz Geradliniges aus der Praxis zu lesen. Wie klar seine Sprache sein kann. Bauteile einer real existierenden Kamera? Das Wort wurde Fleisch.



Antwort von pailes:

Es mag ja sein, dass du mit einem workaround gut zurecht kommst, wobei die Folgen in einer Codec-Kette noch dahin gestellt sein mögen, ebenso wie die durchgängige 10 BitBit im Glossar erklärt Fähigkeit von Apples CodecCodec im Glossar erklärt (incl. aller Effekte), aber es beantwortet eben nicht, warum sich Apple auf ein hauseigenes FormatFormat im Glossar erklärt kapriziert und keine internationalen Standards unterstütz (und nun nicht mal mehr gegen extra Gebühr von 29$) , zumal es diverse NLEs gibt, die das sehr wohl und sehr gut können und in denen man Codecs so bearbeiten kann, wie es sinnvoll ist, nämlich nativ.
Du liest einfach nicht was ich schreibe, ich habe diese Frage sehr wohl beantwortet. Final Cut Pro unterstützt alle relevanten Formate inkl. AVCHDAVCHD im Glossar erklärt und AVC-Intra und letzteres muss nicht mal transkodiert werden, es reicht den Elementarstrom in den Quicktime-Container zu verpacken. Warum das so ist, habe ich weiter oben schon geschrieben: Final Cut Studio basiert auf Quicktime und das durch und durch. Das umzustellen halte ich für unrentabel und das weiß auch Apple, da der Umweg über ProResProRes im Glossar erklärt gut genug funktioniert.



Antwort von Jott:

Quicktime ist DIE Multimedia-Kerntechnologie von Apple überhaupt. Daran wird sich nie etwas ändern, es wird immer das .mov-Wrapping geben, was ja auch Vorteile hat. Wenn ein Hersteller Lust dazu hat und an fcp/Apple glaubt, bietet er das mov-Wrapping wahlweise schon in der Kamera an (siehe JVC, die erleben einen richtigen Schub mit dieser Entscheidung). Würde Sony und Panasonic (dort für AVC Intra) auch gut anstehen, wo wäre denn der Nachteil? Wer Apple/Quicktime für Teufelszeug hält, könnte ja, wie bei JVC möglich, das Wrapping einfach abschalten und gut ist. Dann wäre wirklich jedem gedient. Na ja, die ideale Welt wird's in dieser Branche wohl nie geben.




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