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Canon EOS R7 in der Praxis - die neue Preis-Leistungsreferenz im S35-Segment?



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Newsmeldung von slashCAM:





Hier unser Praxistest der neuen Canon EOS R7, die sich anschickt, im APS-C/S35-Segment mit einer UVP. von 1.499,- für einigen Wirbel zu sorgen. Die technischen Daten lesen sich vielversprechend: 4K 10 Bit 50p inkl. Canon Log3, Sensorstabilisierung bis zu 7 Belichtungsstufen, duale Cardslots, XLR-Audio-Optionen und hinzu kommt ein beiliegender EF-EOS R Objektivadapter, der die Canon EOS R7 auch für EF-Objektive (Vollformat und APS-C) interessant macht. Wir haben daher auch das Vollformat Canon EF 50mm f1.8 und das populäre APS-C Sigma 18-35mm f1.8 an der neuen Canon EOS R7 im AF-Betrieb getestet.



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: Canon EOS R7 in der Praxis - die neue Preis-Leistungsreferenz im S35-Segment?




Antwort von cantsin:

Vor allem die Tatsache, dass alte EF/EF-S-Mount-Objektive wie das Sigma 18-35mm problemlos mit dem Videoautofokus und ggfs. der Stabilisierung zusammenarbeiten, ist IMHO ein Killerfeature. Die Kamera wird sich gut verkaufen.



Antwort von Darth Schneider:

Die Kamera sieht doch sehr toll aus.
Ich schwanke noch, aber die neue Canon hat jetzt schon eindeutig einen grösseren Vorsprung, seit ich den Test von SlashCAM gelesen habe….

Ist jetzt das wirklich der (etwas späte) Nachfolger der 7D ?
Oder ist das mit der 7 in der Bezeichnung einfach ein Zufall ?

Was den Mount betrifft scheint mir Canon da etwas wirklich etwas sehr flexibles gemacht zu haben.
Wenn ja die alten EF/EFs und auch die brandneuen Canon Apsc und sogar Fullframe Gläser darauf passen. (Auch ohne Speedboster)

Schön für die Kunden, die Auswahl an Gläsern ist und bleibt auch in Zukunft sicher gross und das in allen Preisklassen.
Da ist Canon der Konkurrenz mit der R7 einen sehr grossen Schritt voraus.

Vor allem im Bereich Video, mit gleichzeitig noch der Möglichkeit, von internem Rec. in 10 Bit 4:2:2…
Das, alles zusammen im Paket, bieten weder Sony noch Nikon, auch nicht Panasonic.
Nicht mit einem 35mm Sensor, nicht so modern und auch nicht so günstig…

Sorry meine etwas doofe Schreibweise, aber ich hatte einen 14 Stünder Arbeit, Morgen kommt der nächste…;)
Gruss Boris








Antwort von legor:

Jetzt sieht man unseren Boris laufen,
er will sich diese Canon kaufen.
Blackmagic,Sony müssen weg,
denn filmisch kommt man nicht vom Fleck.
Die R7 ist so gut,
Darth Schneider Goes to Hollywood :-))



Antwort von -paleface-:

Deute ich das auf der Webseite von Canon richtig das die nur Interframe aufnimmt bei 120 Mbps?

Ist das nicht irre wenig?

Als vergleich: Die GH6 nimmt im Long Gop schon 150 auf und im Intraframe 400+



Antwort von cantsin:

-paleface- hat geschrieben:
Deute ich das auf der Webseite von Canon richtig das die nur Interframe aufnimmt bei 120 Mbps?

Ist das nicht irre wenig?

Als vergleich: Die GH6 nimmt im Long Gop schon 150 auf und im Intraframe 400+
Interframe = LongGOP.

Du verwechselst da IMHO Intra und Inter (wobei die Terminologie tatsächlich verwechselungsträchtig ist).



Antwort von MrMeeseeks:

Technisch ist der Hobel auf dem Niveau einer GH5 von 2017. Für Youtuber und Leute die am Wochenende beim Grillen die Verwandtschaft im "Fokus" behalten möchten aber sicher interessant.



Antwort von DKPost:

-paleface- hat geschrieben:
Deute ich das auf der Webseite von Canon richtig das die nur Interframe aufnimmt bei 120 Mbps?

Ist das nicht irre wenig?

Als vergleich: Die GH6 nimmt im Long Gop schon 150 auf und im Intraframe 400+
Das ist wirklich wenig. Gerade für CLog, 10bit hin oder her. Zu RAW gibt es keine Angaben auf der Seite, oder?



Antwort von cantsin:

DKPost hat geschrieben:
-paleface- hat geschrieben:
Deute ich das auf der Webseite von Canon richtig das die nur Interframe aufnimmt bei 120 Mbps?

Ist das nicht irre wenig?

Als vergleich: Die GH6 nimmt im Long Gop schon 150 auf und im Intraframe 400+
Das ist wirklich wenig. Gerade für CLog, 10bit hin oder her. Zu RAW gibt es keine Angaben auf der Seite, oder?
Nochmals, ihr verwechselst Inter- und Intraframe. Als ob die 25% mehr oder weniger Bitrate einen nennenswerten Unterschied machen - da kommt es viel mehr auf die Implementierung des Codecs (und der Unterstützung avancierter Features von h264/265) an als auf diesen marginalen Bitraten-Unterschied.



Antwort von cantsin:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Technisch ist der Hobel auf dem Niveau einer GH5 von 2017.
Bis auf Autofokus, Sensorgröße/Lichtstärke, Fotoauflösung und Preis-Leistungsverhältnis verfügbarer (EF-) Objektive.

Man kann es mal umgekehrt betrachten: eine 10bit-Kamera mit brauchbarem Videoautofokus gab es bisher nicht unter 2800 Euro (Sony A7iv), und selbst dann nur bei heftigen Abstrichen hinsichtlich rolling shutter.

In der APS-C-Klasse bietet Sony bisher nur 8bit auf veralteten Bodies (mit MicroUSB und USB 2.0 selbst noch bei neuesten Modellen), und Fuji bisher (bzw. vor der in A7iv-Preisregionen rangierenden XH2S) nur Modelle mit weitgehend unbrauchbarem Videoautofokus, auf 4:2:0 beschränkte interne 10bit-Aufnahme und durch aggressive Chromarauschfilterung/Farbreduzierung unbrauchbaren Log-Profilen.

Panasonic hat zwar durch die Bank gute Hybridkameras, aber unbrauchbaren Video-Autofokus sowie mittlerweile marginale Objektivmounts, für die gute Objektive teurer sind als für andere Systeme.

Wenn man einem Neueinsteiger eine 10bit-Allround-Hybridkamera empfehlen will, die für Run-and-Gun und Gimbal-Einsatz geeignet ist und unter 2000 Euro kostet, sehe ich da nicht so viele Alternativen zur R7.

Jetzt muss man nur noch mal Langzeit-Tests abwarten und sehen, ob die Kamera irgendwelche bisher übersehenen Schwachstellen hat.



Antwort von DKPost:

cantsin hat geschrieben:
DKPost hat geschrieben:


Das ist wirklich wenig. Gerade für CLog, 10bit hin oder her. Zu RAW gibt es keine Angaben auf der Seite, oder?
Nochmals, ihr verwechselst Inter- und Intraframe. Als ob die 25% mehr oder weniger Bitrate einen nennenswerten Unterschied machen - da kommt es viel mehr auf die Implementierung des Codecs (und der Unterstützung avancierter Features von h264/265) an als auf diesen marginalen Bitraten-Unterschied.
Welche 25% Unterschied meinst du?

Im Manual sieht man die Formate nochmal etwas besser:
https://cam.start.canon/de/C005/manual/ ... nce_0100_6

Ich finde 120 Mbps bei 4K "Fine" auch für Interframe nicht sehr viel, das war keine Verwechslung.
Aber wenn ich darüber nachdenke stelle ich fest, dass ich das nicht richtig einschätzen kann. Ich meide h264 und h265 wo es nur geht. Von daher hast du vielleicht recht und das ist völlig ausreichend.

Intra Frame gibt es scheinbar sowieso nur bei "Zeitraffer-Videos". Alles andere ist Inter Frame.



Antwort von cantsin:

DKPost hat geschrieben:
Welche 25% Unterschied meinst du?
Zu den weiter oben als Referenz genannten 150 Mbit/s in Panasonics Kameras, einem übrigens sehr robusten Codec.








Antwort von DKPost:

cantsin hat geschrieben:
DKPost hat geschrieben:
Welche 25% Unterschied meinst du?
Zu den weiter oben als Referenz genannten 150 Mbit/s in Panasonics Kameras, einem übrigens sehr robusten Codec.
Achso. Klar, das stimmt. Habe gerade gesehen, dass die R5C in 4K da auch nicht wesentlich mehr macht.



Antwort von -paleface-:

cantsin hat geschrieben:

Interframe = LongGOP.

Du verwechselst da IMHO Intra und Inter (wobei die Terminologie tatsächlich verwechselungsträchtig ist).
Du hast Recht. Das hab ich überlesen.

Dennoch liegt das dann auf dem Niveau einer GoPro.

Soll natürlich nicht bedeuten das man mit der Kamera keinen schönen Bilder machen kann.



Antwort von dienstag_01:

Verstehe ich das richtig, 50p verlangt Crop Mode und das entspricht dann in etwa einem 1 Zoll Sensor.



Antwort von cantsin:

dienstag_01 hat geschrieben:
Verstehe ich das richtig, 50p verlangt Crop Mode und das entspricht dann in etwa einem 1 Zoll Sensor.
Im Slashcam-Artikel steht "Wer 50p benötigt, kann zwischen dem 'normalen' 4K Modus, der bei voller Sensorfläche vermutlich PixelBining/Lineskipping benutzt und dem 4K Crop Modus wählen, der ein entsprechend gecropptes 4K Bild zur Verfügung stellt. Die 50p Modi verfügen über spürbar weniger Rolling Shutter."

Es gibt also auch die Möglichkeit, 50p in voller APS-C-/s35-Sensorgröße aufzunehmen, aber eben mit Qualitätsabstrichen.

Im 1:1-UHD-Pixel-Crop-Modus müsste die effektive Sensorgröße 12.25x6.89mm sein, 1" haut also hin.



Antwort von MrMeeseeks:

Dann revidiere ich meine vorherige Aussage und sage die R7 ist technisch unter dem GH5 Hobel von 2017 angesiedelt, denn da gab es schon die volle Auslesung des Sensors bei 60p. Die Fuji X-T3 bekam das auch schon besser hin für weniger Geld.

Die Verwendung der alten und vor allem großen Canon EF Objektive ruft auch keine wirkliche Freude hervor. Was also bleibt ist der Autofokus. Gut, wer den braucht kann zufrieden sein.

Das wirkliche Disaster ist aber die Konkurrenz. Sony produziert die Sensoren selber, hat ein großes Angebot an APS-C Objektiven und bekommt es einfach nicht auf die Reihe mal ihre alten APS-C Bodys zu erneuern. Da hat Canon mit dieser Restmülltonne von R7 mit ihrer 2017 Technik natürlich leichtes Spiel.



Antwort von dienstag_01:

cantsin hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Verstehe ich das richtig, 50p verlangt Crop Mode und das entspricht dann in etwa einem 1 Zoll Sensor.
Im Slashcam-Artikel steht "Wer 50p benötigt, kann zwischen dem 'normalen' 4K Modus, der bei voller Sensorfläche vermutlich PixelBining/Lineskipping benutzt und dem 4K Crop Modus wählen, der ein entsprechend gecropptes 4K Bild zur Verfügung stellt. Die 50p Modi verfügen über spürbar weniger Rolling Shutter."

Es gibt also auch die Möglichkeit, 50p in voller APS-C-/s35-Sensorgröße aufzunehmen, aber eben mit Qualitätsabstrichen.

Im 1:1-UHD-Pixel-Crop-Modus müsste die effektive Sensorgröße 12.25x6.89mm sein, 1" haut also hin.
Nich sooooo toll, oder.



Antwort von Darth Schneider:

Also wenn ich mir das Video von SlashCAM da oben anschaue, natürlich kann das die Gh5 auch ganz locker, mit noch viel höherer Bitrate und besseren Codecs.;)
Und jetzt ?
Die Gh5 war und ist eine sehr tolle Kamera.., zum filmen !

Und die R7 ist ja schliesslich vor allem, eine tolle Fotokamera, die einfach auch noch zusätzlich nebenbei (auch mit 4:2:2 10 Bit) filmen kann.

Abgesehen davon, Canon wird womöglich noch einige interessante Software Updates bringen für die R7….
Mir gefällt die Kamera jedenfalls nach wie vor.

(Eine A Cam nur zum filmen, habe ich doch schliesslich schon…;)
Gruss Boris



Antwort von cantsin:

dienstag_01 hat geschrieben:
Nich sooooo toll, oder.
Ich würde im Jahr 2022 von einer Kamera für 1500 EUR nicht mehr erwarten. Dass da irgendwo der Sparhebel angesetzt wird, ist IMHO unvermeidlich. Sonst landet man in den 2200-2800 Euro Preisgefilden der GH6, X-H2S, und A7iv, und selbst die haben alle noch deutliche, sogar erhebliche Macken in Einzeldisziplinen - als Reportage- und BTS-Kamera auf dem Gimbal z.B. sollte die R7 denen alle überlegen sein.

Canon macht da IMHO ein recht cleveres Recycling seiner abgehangenen und mittlerweile preiswerten Technologie. (Auf DPreview z.B. sehen die Studio-Testbilder in der Tat 1:1 - in allen ISOs sowie in JPEG und RAW - so aus wie die Testbilder der 90D mit ihrem wahrscheinlich baugleichen 32,5MP-Sensor.) Und hat trotzdem die Kombination von gutem Video-AF und internem 10bit Log als Alleinstellungsmerkmal.

Dass von Sony noch eine vergleichbare APS C-Kamera kommt, glaube ich nicht mehr. Als Sensor-Großproduzent können die wahrscheinlich aus APS-C gar keine großartigen Kostenvorteile mehr holen.



Antwort von Darth Schneider:

Und die 2200€, Gh6 fotografiert halt leider (scheinbar nach Tests zu beurteilen) auch nicht gross besser als eine 800€ Panasonic G9…;)
Das ist doch eigentlich schon mal Blödsinn…

Also Einschränkungen gibt es beim MFT System mittlerweile immer mehr.
Weil die Konkurrenz schläft halt nicht….
Schnarch !

Das wohl eigentlich, leider absolut grösste Problem vom ganzen MFT System ist, heute…
Versteift auf nur eine einzige Sensorgrösse und auch zusammen mit Objektiv Mount, ist heute nicht mehr wirklich angesagt….….;)))

Da sind ausserdem scheinbar immer noch sehr viele physikalische (und auch finanzielle) klare Grenzen gesetzt, was die Sensorgrösse und gleichzeitig die Ausstattung von Consumer Kameras anbelangt.
Eher doof für uns die (Hobby) Kunden.
Gruss Boris








Antwort von Darth Schneider:

Anhang:
Ich finde GoPro Level hat die R7 doch allemal ganz locker, eigentlich noch viel, viel mehr.
Den Apsc Super35mm Sensor und um Welten, viel besseres Glas zur Auswahl.
Nur mal so zwei, nicht ganz unwichtige Beispiele…

Es gibt noch einiges mehr was für die R7 spricht.
Gruss Boris



Antwort von legor:

tja Boris, MFT ist auf eine einzige Sensor-Größe "versteift" wie du sagst.
Da hast Du recht.Und der Mount ist auch nichts mehr für dich.Also was wirst du nun tun?
Bin gespannt, was du demnächst kaufst.Aus der angedachten Ursa ist nichts geworden?



Antwort von Jalue:

Hm ... vielleicht geht es nur mir so, aber ich kann den z.T. sehr erregten Schlagabtausch hier nicht mehr nachvollziehen. Garantiert macht die R7 in der Hand eines halbwegs erfahrenen Kameramenschen gute Bilder, ebenso wie alle hier im Vergleich genannten Geräte und wenn ich nicht zufällig zwei Monate vorher hätte "kaufen müssen" (ne Lumix S5), wäre die R7 jetzt in meiner engeren Wahl. Warum mehr Geld ausgeben, als ich muss?

Denn seien wir mal ehrlich, für das, was die allermeisten von uns produzieren, ist es Jacke wie Hose, ob das Ding nun in S-35 oder FF aufnimmt, ob der AF ne Zehntelsekunde schneller reagiert oder ob die DR nun 12 oder 13,5 Blenden beträgt. Wir reden hier -let's face it- von Corporate Video oder journalistischen TV-/Onlineproduktionen und zwar in der Prä-Post-Corona-Zeit, in der sogar Livestreams aus Tablet-Linsen uneingeschränkt sendefähig sind. Okay, auch der eine oder andere No-Budget Spielfilm mag mit solchen Kameras produziert werden. Läuft dann auf Uni-Festivals über nen antiken Beamer in der Audimax.

Also kommt mal bitte wieder auf den Teppich, Jungs! Nie zuvor gab es bessere Kameras für weniger Cash, die entscheidenden 10-Prozent-Unterschied sitzen nur noch in der Birne zwischen unseren Schultern.



Antwort von legor:

Jalue hat geschrieben:

Denn seien wir mal ehrlich, für das, was die allermeisten von uns produzieren, ist es Jacke wie Hose, ob das Ding nun in S-35 oder FF aufnimmt, ob der AF ne Zehntelsekunde schneller reagiert oder ob die DR nun 12 oder 13,5 Blenden beträgt. Wir reden hier -let's face it- von Corporate Video oder journalistischen TV-/Onlineproduktionen und zwar in der Prä-Post-Corona-Zeit, in der sogar Livestreams aus Tablet-Linsen uneingeschränkt sendefähig sind. Okay, auch der eine oder andere No-Budget Spielfilm mag mit solchen Kameras produziert werden. Läuft dann auf Uni-Festivals über nen antiken Beamer in der Audimax.

Also kommt mal bitte wieder auf den Teppich, Jungs! Nie zuvor gab es bessere Kameras für weniger Cash, die entscheidenden 10-Prozent-Unterschied sitzen nur noch in der Birne zwischen unseren Schultern.
Das hat doch Tradition in allen einschlägigen Foren,das "erstmal niedermachen" von allen neu angekündigten Kameras.Und das gegenseitige Ausspielen von Sensor-Formaten ebenso.Als ob uns auch die kleinste Sensorgröße nur irgendwie beschränken würde.Wer mit 1" nichts zustande bringt,wird auch mit FF scheitern.
Mit "uns" meine ich uns-die sogenannten Otto bzw Ottilie -Normalverbraucher.



Antwort von cantsin:

Wäre mal interessant, einen vergleichende Anschaffungsberater für Hybridkameras in der Preisklasse 1200-1800 Euro zu schreiben:


Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K & (alte) 6K
+++ Codecs, Bildqualität
++ Postproduction-Workflow
++ Bedienung/Interface
++/-- Audioanschlüsse/-qualität
~ internes Monitoring
~ externes Monitoring
+ Low Light/available light
+/++ Dynamikumfang
- /++ verfügbare Objektive
- Akkulaufzeit
++ Überhitzungsverhalten
- Formfaktor/Kompaktheit/Robustheit (teilweise subjektiv, aber zumindest ist die Kamera überbreit und deshalb z.T. problematisch auf Gimbals)
-- Autofokus
-- Stabilisierung
-- Fotofunktion (eigentlich keine Hybridkamera)

Sony A6400/A6600
-- Codecs (alte 8Bit-Codecs...)
+ Postproduction-Workflow
- Bedienung/Interface
--/~ Audioanschlüsse/-qualität
~ internes Monitoring
- externes Monitoring
+ Low Light/available light
+ Dynamikumfang (teilweise eingeschränkt durch Bildproflie)
++ verfügbare Objektive
-/+ Akkulaufzeit
- Überhitzungsverhalten
+ Formfaktor/Kompaktheit/Robustheit
++ Autofokus
--/~ Stabilisierung
++ Fotofunktion

Panasonic GH5 II
+ Codecs (10bit 4:2:2, allerdings noch nicht-optimales V Log L-Profil)
++ Postproduction-Workflow
+ Bedienung/Interface
++ Audioanschlüsse/-qualität
+ internes Monitoring
++ externes Monitoring
- Low Light/available light
~ Dynamikumfang
+/++ verfügbare Objektive
++ Akkulaufzeit
++ Überhitzungsverhalten
+ Formfaktor/Kompaktheit/Robustheit
- Autofokus
++ Stabilisierung
~ Fotofunktion

Panasonic S5
++ Codecs (10bit 4:2:2, volles V-Log-Profil, externes Raw)
++ Postproduction-Workflow (sehr gute V-Log-Unterstützung in Resolve & anderen NLEs)
+ Bedienung/Interface
++ Audioanschlüsse/-qualität
~ internes Monitoring
- externes Monitoring
++ Low Light/available light
+++ Dynamikumfang (klassenbester DR bei Full Frame-Kameras)
- verfügbare Objektive (L-Mount = Nischensystem)
+ Akkulaufzeit
+ Überhitzungsverhalten
+ Formfaktor/Kompaktheit/Robustheit
- Autofokus
++ Stabilisierung
++ Fotofunktion

Fuji X-T4 (X-T3 nicht mehr lieferbar)
~ Codecs (nur 10bit 4:2:0 intern, F-Log und HLG mit deutlichem Farbauflösungsverlust, aber sehr gute Rec709-Profile)
~ Postproduction-Workflow (10bit-h265-Material anspruchsvoller als das anderer Kamerahersteller, F-Log-Profil noch relativ wenig unterstützt)
+/- Bedienung/Interface (subjektiv; mittlerweile relativ komplexe Menüs und sich teilweise überschreibende/blockierende Funktionen im Hybridbetrieb; Retro-Fotokamerabedienung nicht videooptimiert)
~ Audioanschlüsse/-qualität
++ internes Monitoring
- externes Monitoring
+ Low Light/available light
++ Dynamikumfang
++/+ verfügbare Objektive
+ Akkulaufzeit
- Überhitzungsverhalten
+ Formfaktor/Kompaktheit/Robustheit
~ Autofokus
~ Stabilisierung
++ Fotofunktion

Sigma fp
++/-- Codecs (CinemaDNG auf externe USB=exzellent, internes h265: unbrauchbar, kein Log-Profil)
+ Postproduction-Workflow (mit CinemaDNG)
+ Bedienung/Interface (minimalistisches Menü, trotzdem hohe Konfigurierbarheit der Kamera)
+ Audioanschlüsse/-qualität (nur Miniklinke, aber gute Preamps)
-- internes Monitoring
-/+ externes Monitoring
++ Low Light/available light
++ Dynamikumfang
- verfügbare Objektive
~ Akkulaufzeit
++ Überhitzungsverhalten
++ Formfaktor/Kompaktheit/Robustheit
-- Autofokus
-- Stabilisierung
+/- Fotofunktion


Canon EOS R7 (auf Basis der bisher bekannten Informationen)
+ Codecs (10bit 4:2:2, gutes Log-Profil)
++ Postproduction-Workflow (Unterstützung von CLog etc.)
+ Bedienung/Interface
++ Audioanschlüsse/-qualität (3rd Party-XLR-Option)
~ internes Monitoring
- externes Monitoring
+ Low Light/available light
+ Dynamikumfang
++/- verfügbare Objektive
+ Akkulaufzeit
+/~ Überhitzungsverhalten
+ Formfaktor/Kompaktheit/Robustheit
++ Autofokus
++ Stabilisierung
++ Fotofunktion


Nikons Spiegelloskameras (Z5 & Co.) habe ich mal aus der Liste gelassen, weil deren interne Videoaufzeichnung (Codecs, Bildprofile etc.) bisher IMHO nicht wirklich konkurrenzfähig ist und Aufzeichnung nur über Atomos Ninja u.a. den Budgetrahmen sprengt.



Antwort von roki100:

cantsin hat geschrieben:
...
Panasonic GH5 II (GH5s scheint nicht mehr lieferbar zu sein?!?)
- Low Light/available light
...
Sicher?



Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
...
Panasonic GH5 II (GH5s scheint nicht mehr lieferbar zu sein?!?)
- Low Light/available light
...
Sicher?
Korrigiert. In ihrem damaligen Test der GH5 kam die Slashcam-Redaktion auf 1600 ISO.

Ah, und die GH5S ist zwar noch lieferbar, kostet aktuell aber knapp 2000 Euro und fällt damit aus dem o.g. Rahmen.



Antwort von MrMeeseeks:

Die GH5s gibt es für 900-1000€ gebraucht und nagelneu bei Foto Mundus aktuell für 1377€ lieferbar. Den Atomos Ninja V bekommt man auch für 400€ nachgeworfen.

Selbst den Plastikhobel BMPCC 4K würde ich der Canon R7 vorziehen. Das einzige was die Kamera besser macht als andere Modelle ist der Autofokus, hat man kein großes Interesse daran ist das Ding in nahezu allen Bereichen die schlechtere Wahl.

Im Jahre 2022 sind Dinge wie das Auslesen eines kleineren Bereiches des Sensor oder Pixel Pinning einfach nicht mehr zu akzeptieren.



Antwort von cantsin:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Selbst den Plastikhobel BMPCC 4K würde ich der Canon R7 vorziehen. Das einzige was die Kamera besser macht als andere Modelle ist der Autofokus, hat man kein großes Interesse daran ist das Ding in nahezu allen Bereichen die schlechtere Wahl.
Der Punkt meiner Vergleichsliste ist, dass man in der Hybridkamera-Preisklasse 1200-1800 EUR bei bestimmten Features immer klare Abstriche machen muss. Bei Blackmagic z.B. wären das neben Autofokus noch Sensorstabilisierung und Fotofunktion. Es gibt in dieser Preisklasse keine Kamera, die ein absoluter Allrounder ist. Wenn man das braucht, landet man in den Gefilden der Sony A7sIII (mit Abstrichen, wegen der geringeren Fotoauflösung), A1, der Canon R3 und R5C sowie der Nikon Z9, und in der Preisklasse von minimal 3800 und ansonsten eher 6000-7300 EUR.

Ansonsten bleibt dann eben die Frage, wofür genau man die Kamera (hauptsächlich) einsetzt und welche Features deshalb Priorität haben.

Im Jahre 2022 sind Dinge wie das Auslesen eines kleineren Bereiches des Sensor oder Pixel Pinning einfach nicht mehr zu akzeptieren.
Du beziehst Dich hier auf die 50p-Aufnahme, die z.B. für Reportage und Dokumentaraufnahmen eher (oder oft sogar völlig) irrelevant ist.

Dein Argument, dass andere Kameras bis auf den Autofokus der R7 in allen Klassen überlegen sind, trifft - soweit ich das in meiner Liste überblicke - nur auf Panasonic zu, und da auch nur mit der Einschränkung, dass die R7 u.U. noch besser stabilisiert und vor allem den unproblematischeren/universelleren Objektivmount hat.

Also, nochmal, die Frage ist, was man dreht. Dreht man szenisch, oder Musikvideos, greift man in der o.g. Liste wohl am besten zu einer Blackmagic. Dreht man als Ein-Mann-Team Interviews auf der Straße, Making-ofs, BTS etc., ggfs. auch Eventvideos, kann der Autofokus der R7 schon ein ausschlaggebendes Argument sein.

Man könnte auch eine Blackmagic 6K mit einer Canon R7 kombinieren, weil deren jeweiligen Stärken, Schwächen und idealen Einsatzgebiete ziemlich komplementär sind, man aber dieselbe Sensorgröße hat und dieselben EF-Objektive nutzen kann.








Antwort von Darth Schneider:

@Mr.Meeseeks
Also bei uns in der Schweiz hab ich die Gh5s (neu) nicht so günstig gefunden.
Unter 1800 gibt es die hier gar nicht.
Und auf gebrauchte Kameras stehe ich nicht so…
(Ausserdem hat die Gh5s gar kein Ibis und sehr wenige Megapixel zum fotografieren damit…Also halt wieder andere Kompromisse..;)

Ich denke wenn man das Gesamtpaket der R7 im Auge hat, dann ist das schon ne sehr gute und eine vielseitige Kamera…
Wenn man nur filmen will, dann ist ne Gh6 natürlich viel besser geeignet, aber auch teurer.
Gruss Boris



Antwort von Darth Schneider:


Gruss Boris



Antwort von roki100:

https://www.youtube.com/watch?v=rFGWJq1fm6A



Antwort von roki100:

https://youtu.be/iRrtRI-PS40?t=1081



Antwort von Darth Schneider:

Hmmm,,,




Ich denke das wird die nächste, am meisten unterschätzte (S35mm) Foto Kamera zum filmen werden, (nicht nur) hier auf SlashCAM…;)
Gruss Boris



Antwort von Darth Schneider:

Der eh schon sehr tolle Autofokus der R7, in Verbindung mit bis zu 30 (echt Raw) FPS…Foto Burst…
Sieht doch toll aus, (auch die out of Cam Farben).
Das funtzt bestimmt auch für ganz kurze Film Sequenzen…;)

Gruss Boris



Antwort von roki100:

https://www.youtube.com/watch?v=0Zb0WjQKILY
- 4K 25fps oversampled Mode und Rolling Shutter ganz schlecht: 29ms
- 4K 60fps subsampled Rolling Shutter 14.6ms dafür aber wenig Details im Bild, Noise usw.
- EF Adaptieren schön&gut, aber die Leistung ist nicht so toll...
- Bildqualität, naja, digital videonisch... wer es mag...okay.
usw.

Für Video ist mM. die GH5 immer noch besser, bietet mehr Videofunktionen und mit Speedbooster hat man quasi Super35 Kamera (Crop 1.42).
GH5 Rolling Shutter (laut SlashCam provisorische Messung) 15ms. Und die GH5II (laut SlashCam) ca. 14.2ms für alle 4K-Frameraten (24-60fps).



Antwort von MrMeeseeks:

Was für die R7 spricht ist der Autofokus und der (eigentlich nicht wirklich) günstige Preis. Wenn ich mir eine neue Kamera kaufe dann gehe ich wegen 500€ Ersparnis (welche bei neuem Glas wieder flott dahin sind) nicht die ganzen Kompromisse ein, wovon die R7 leider jede Menge hat.



Antwort von cantsin:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Was für die R7 spricht ist der Autofokus und der (eigentlich nicht wirklich) günstige Preis. Wenn ich mir eine neue Kamera kaufe dann gehe ich wegen 500€ Ersparnis (welche bei neuem Glas wieder flott dahin sind) nicht die ganzen Kompromisse ein, wovon die R7 leider jede Menge hat.
Ich sehe allerdings in der Preisklasse 1500-2000 EUR nur Panasonic und Blackmagic als Konkurrenz, und zwar: die GH5 II, GH5s, S5 sowie die Blackmagic Pocket 4K und 6K (wobei die 6K G2 mit einem UVP von 2300 und einem Straßenpreis von 2145 eigentlich schon außerhalb dieser Preisklasse liegt). Dabei sind die Blackmagics eigentlich in einer anderen Geräteklasse (keine Fotohybride, kein AF, keine In-Body-Stabilisilierung, in den meisten Fällen Rigging nötig, Betrieb am besten mit vollmanuellen Objektiven).

IMHO ist die R7 als videoorientierte Hybridkamera ein deutlich runderes Ding (und zwar in den Disziplinen Codec/Bittiefe, Log-Profil, Stabilisierung, AF und Audio) als z.B. die immer noch 300 EUR teurere Fuji X-T4 sowie alle Modelle von Sony und Nikon in dieser Preisklasse. Wer eine APS-C-Hybridkamera bis 2000 EUR sucht, hat bis auf die Fuji X-T4 fast gar keine andere Wahl.








Antwort von Darth Schneider:

Der Vergleich mit der Gh5 hinkt, weil wegen den Fotofunktionen….
Da steckt die R7 und auch die R10 die Gh5 so was von in die Tasche…
Und gegen Rolling Shutter helfen unter zig Anderem, Stativ und ruhige Kamera Bewegungen…
Ausserdem ist das nur wirklich schlimm im Fine Modus…
Und es werden doch ganz bestimmt noch Software Updates mit zig Verbesserungen von Canon kommen.
Gruss Boris



Antwort von legor:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Der Vergleich mit der Gh5 hinkt, weil wegen den Fotofunktionen….
Da steckt die R7 und auch die R10 die Gh5 so was von in die Tasche…
Und gegen Rolling Shutter helfen unter zig Anderem, Stativ und ruhige Kamera Bewegungen…
Ausserdem ist das nur wirklich schlimm im Fine Modus…
Und es werden doch ganz bestimmt noch Software Updates mit zig Verbesserungen von Canon kommen.
Gruss Boris
" Alles vor und rund herum um die Kamera ist für einen guten Film viel, viel wichtiger als die Kamera selber."
schreibt der gute Mann aber:

Der Boris gibt wieder den großen Kameraversteher, ohne auch nur einmal irgendeines dieser Dinger in der Hand gehabt zu haben.
Und wieder die
Glaskugel, was denn nicht noch alles irgendwann von irgendwem "kommt".
Wann und wieviel hättest du mit zb einer GH5 oder der R7 fotografiert, um selbst (!!) vergleichen zu können?
Für Foto wie für Video zählen mehr als nur Pixel und Sensorgröße.



Antwort von Darth Schneider:

@Legor
Also ich hatte früher die Canon 60D und die 5D Mark2. Also zumindest was die Foto Fähigkeiten von Canon Kameras betrifft, weiss ich schon genug um das auch bei einer R7 vorausahnen zu können.

Und das die Gh5 zum fotografieren nicht die beste ist, das wissen wir doch schon längst.

Also nix wirklich mit Glaskugel.
Gruss Boris



Antwort von legor:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Legor
Also ich hatte früher die Canon 60D und die 5D Mark2. Also zumindest was die Foto Fähigkeiten von Canon Kameras betrifft, weiss ich schon genug um das auch bei einer R7 vorausahnen zu können.
Also nix wirklich mit Glaskugel.
Gruss Boris
Bei dir merkt man deutlich,daß du nur schreibst,damit niemand sagen kann du hättest nichts geschrieben.Der technische Teil scheint dir unglaublich wichtig,wozu dann der Satz in deinem Avatar:

" Alles vor und rund herum um die Kamera ist für einen guten Film viel, viel wichtiger als die Kamera selber."
????



Antwort von Darth Schneider:

Blödsinn. Ich habe Hunderte Fotos und auch viele Videos von den Canon Kameras.
Die Kameras selber habe ich längst verkauft.
Gruss Boris



Antwort von legor:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Blödsinn. Ich habe Hunderte Fotos und auch viele Videos von den Canon Kameras.
Die Kameras selber habe ich längst verkauft.
Gruss Boris
Nix Blödsinn!
Die Canon Kameras kennst du und wie,bzw warum be (ver) urteilst Du andere Hersteller,wenn keinerlei eigene Erfahrung damit da ist?
Selten bis gar nicht liest man von dir über die eigenen Kameras,deine Erfahrungen und Erfolge damit.
Bist du wirklich so unzufrieden damit oder einfach ein Zerrissener,der mittlerweile nicht mehr weiß,wo er eigentlich hin will, weil das GAS-Syndrom gnadenlos zuschlägt?
Also an deiner Stelle würde ich den klugen Satz unter deinen Postings umgehend löschen,denn handeln/schreiben tust du eigentlich genau entgegengesetzt.



Antwort von Franky3000:

Ich denke Canon hat hier wirklich ein rundes Paket geschnürt. Man erinnere sich mal an die 6D die im Vergleich zur 5D Serie im Autofokus doch recht beschnitten war. Hinzu sind die Videofeatures insgesamt auf einem tollen Niveau, praktikabler als die R6 mit ihrem Overheating die über 2000€ kostet. Hinzu kommt man kann ganz wunderbar seinen Schrank voller EF-S Objektive benutzen, günstiger kommt man nicht an gute Objektive für den kleinen Geldbeutel.



Antwort von legor:

Franky3000 hat geschrieben:
Ich denke Canon hier wirklich ein rundes Paket geschnürt. Man erinnere sich mal an die 6D die im Vergleich zur 5D Serie im Autofokus doch recht beschnitten war. Hinzu sind die Videofeatures insgesamt auf einem tollen Niveau, praktikabler als die R6 mit ihrem Overheating die über 2000€ kostet. Hinzu kommt man kann ganz wunderbar seinen Schrank voller EF-S Objektive benutzen, günstiger kommt man nicht an gute Objektive für den kleinen Geldbeutel.
Das bestreitet niemand,also ich zumindest nicht.
Seltsam sind nur Einträge, welche die Produkte und Systeme anderer Hersteller mit ihren hanebüchenen Vergleichen und nach eigenem Geschmack abqualifizieren wie "Kamera x steckt Kamera xx sowas von locker in den Sack"
Kriegt und kauft doch jeder was und wie er mag,es ist alles da wenn das Geld dazu reicht.
Mancher lebt nach dem Spruch: Meine Kamera gehört ins Museum,habe ich ne neue,dann hängen meine Bilder im Museum :-)



Antwort von Darth Schneider:

@Legor
Es geht doch eigentlich nur darum das es einige Leute einfach nicht vertragen können wenn andere User die eigene Lieblings Kamera halt nicht so cool finden wie man selber.
Gruss Boris








Antwort von legor:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Legor
Es geht doch eigentlich nur darum das es einige Leute einfach nicht vertragen können wenn andere User die eigene Lieblings Kamera halt nicht so cool finden wie man selber.
Gruss Boris
Nun, ob du meine Cam "cool" findest oder nicht, ist für mich unerheblich,das mußt du mir glauben.Du meinst eben beinahe täglich groß verlautbaren zu müssen, welche Kameras nach deinem Geschmack gerade unter deine eigens geschaffene Bezeichnung "cool" fallen.
Vor allem aber, welche nicht. Soll so sein,ist eben Boris.

Meine "Lieblingskamera" wäre übrigens für mich unerschwinglich.
Aber mit der Cam die ich nutze, bin ich höchst zufrieden,cool finde ich sie nicht,obwohl sie nicht überhitzt, ist eben ein solides Werkzeug.

Damit ist das hier für mich gegessen,Thema ist ja nicht Darth Schneider gegen Legor :-))



Antwort von Darth Schneider:

@Legor
Äm, was du scheinbar einfach nicht kapieren willst.,
Ich bin ebenfalls sehr zufrieden mit meiner 4K Pocket, als Filmkamera.
Ich brauche und möchte aber gerne eine zweite Kamera. Am liebsten eine die zusätzlich noch wirklich schön fotografieren kann.
Ist das irgendwie schwer zu verstehen oder was ?

Und wenn dir irgend etwas nicht gefällt was ich hier über Kameras schreibe, dann lies es doch einfach nicht.
Viel sinnvoller als hier fast täglich über das was ich schreibe hier auf SlashCam sinnlos zu herum zu nörgeln.
Was soll das denn bringen ?

Ausserdem, klar begründe ich wenn/ warum mir ein Produkt nicht gefällt. Das ist doch völlig normal.
Wenn du anderer Meinung bist dann ist das für mich eigentlich voll ok.

Gruss Boris



Antwort von Darth Schneider:

Mir gefällt die Cam immer besser.

Wenn die R7 rein vom Bild her fast schon mit einer C70 mithalten kann.



Hmm…
Dann dürfte die R7 wohl als BCam für meine Pocket (und zusätzlich als Fotoknipse) womöglich wirklich einfach nur perfekt sein….
Oder ?

PS:


Gruss Boris



Antwort von cantsin:

Dieser Test ist sehr praxisnah geschrieben:
https://petapixel.com/2022/08/01/canon- ... non-makes/

Das Fazit ist positiv, aber der Tester bemängelt ergonomische bzw. Bedien-Mängel der Kamera, die dadurch verstärkt werden, dass Canon (typisch für die Firma) die individuelle Konfigurierbarkeit der Kamera bzw. ihrer Räder und Knöpfe stark einschränkt.



Antwort von roki100:

als ich letztens im Netz nach hot/stuck/dead pixel bezüglich Panasonic FF Kameras gesucht habe, ist mir aufgefallen, dass Canon Kameras scheinbar davon besonders betroffen sind und zwar der Bildschirm und Sensor. Von Canon 5D (1,2,3,4) bis R5,R6... Manche berichten, das auch die ausgetauschten Kameras Pixelfehler aufweisen... Ist das wirklich so schlimm mit den Canon Kameras? Sensor, da gibt es pixel remapping/refresh Funktion, aber Pixelfehler auf dem Bildschirm (was man mit bloße Auge sieht) das würde mich stören... ich mag das überhaupt nicht, bin sehr komisch wenn es darum geht bzw. alles was bei mir Pixelfehler auf dem Bildschirm hatte, habe ich bei Ebay&Co. entsorgt....

Hoffentlich ist das bei der R7 nicht der Fall.



Antwort von Darth Schneider:

@roki
Nun ja wir werden das erst mit der Zeit sehen, beziehungsweise davon lesen..Wenn sie Kamera dann ein Jahr auf dem Markt ist.
Zumindest soll der Sensor R7 jedenfalls eine Neuentwicklung sein.

@Cantsin
Ich finde die R7 eigentlich ein wenig zu klein für was sie eigentlich ist…
So nach YouTube Test Videos zu urteilen…

Aber vielleicht will Canon genau das genau so.
So kompakt und vollgepackt, wie möglich, S35/Apsc, für 1500 Piepen…

Halt dann logischerweise auch mit gewissen etwas einschneidenden, kleinen Einschränkungen.
Damit die R7 gar nicht erst zur Konkurrenz der anderen, teuren Canon Kameras werden kann…

Ich denke als Gesamtpaket macht die R7 doch schon Laune (12 Stops beim filmen hin oder her) und setzt vielleicht endlich mal den 4:2:2 Standart bei Dslms…

Die Konkurrenz muss jedenfalls auf die Canon R7 reagieren..;))
Gruss Boris



Antwort von cantsin:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Die Konkurrenz muss jedenfalls auf die Canon R7 reagieren..;))
Wenn die R7 Sony dazu nötigen könnte, einen APS-C-Hybridbody mit den Codecs/Videospecs sowie dem Menüsystem der A7iv auf den Markt zu bringen, und dann noch in der Preisregion 1500-1800 EUR, wäre viel gewonnen...



Antwort von roki100:

https://www.youtube.com/watch?v=f156nXkNp8s



Antwort von roki100:

Vll. ist das auch mit der R7 kompatibel: https://meikeglobal.com/products/meike- ... s-r-camers












Antwort von legor:

cantsin hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Die Konkurrenz muss jedenfalls auf die Canon R7 reagieren..;))
Wenn die R7 Sony dazu nötigen könnte, einen APS-C-Hybridbody mit den Codecs/Videospecs sowie dem Menüsystem der A7iv auf den Markt zu bringen, und dann noch in der Preisregion 1500-1800 EUR, wäre viel gewonnen...
Ja irgendwann,vielleicht in einem zweiten Leben, wird es hoffentlich Kameras geben,die unser Aller Erwartungen erfüllen.Bis dahin stehen wir und schauen gebannt auf die Entwicklungen auf diesem Sektor und übersehen hoffentlich nicht, daß man auch mit den zurzeit verfügbaren Kameras ziemlich gut arbeiten kann.Aber unsere Technik-Versessenheit läßt so manches gute Bild gar nicht erst entstehen,denn wir warten ja noch zu bis endlich.........



Antwort von roki100:

Sony hat doch Sony Kameras (aps-c?) Tod prophezeit.



Antwort von cantsin:

legor hat geschrieben:
Ja irgendwann,vielleicht in einem zweiten Leben, wird es hoffentlich Kameras geben,die unser Aller Erwartungen erfüllen.Bis dahin stehen wir und schauen gebannt auf die Entwicklungen auf diesem Sektor und übersehen hoffentlich nicht, daß man auch mit den zurzeit verfügbaren Kameras ziemlich gut arbeiten kann.Aber unsere Technik-Versessenheit läßt so manches gute Bild gar nicht erst entstehen,denn wir warten ja noch zu bis endlich.........
Nee, da missverstehst Du mich völlig. Ich persönlich habe bereits alle Kameratechnik, die ich brauche. Mich interessieren Kameras wie die R7 vor allem als potentielle Empfehlungen für andere Leute (in meinem Fall: vor allem Künstler), die mich um Rat fragen. Vor allem solche, die bereits eine ältere Kamera und Objektive eines verbreiteten Systems (wie EF und E-Mount) besitzen und für die 1000-1500 EUR das Maximalbudget sind. (Z.B. habe ich gerade erst vor drei Monaten einer Künstlerin, die Konzerte und Performances in ihrer Galerie foto- und videografiert, eine gebrauchte GH5s besorgt. Heute würde ich ihr wahrscheinlich eher die R7 empfehlen, zumal sie bereits eine ältere Canon-DSLR-Ausrüstung hat, sowie wegen des besseren Autofokus und der besseren Fotofunktionen der R7.)

Die R7 hat das Zeug zu einem Budget-Preisleistungs-Klassiker, aber nicht jeder sitzt im Canon-System.



Antwort von Funless:

Wie ich schon weiter oben geschrieben hatte, würde mich das filmen in Log interessieren wäre die R7 IMHO für mich eine gute Budget Wahl ..
Canon Rf 16mm f2.8, Clog3, 4K 30P Fine.


HDR10. Shot in Clog3. RF S 18-150mm lens.




Antwort von roki100:

ich finde das sieht schrecklich aus :( Und das ist auch noch original Canon Farben HDR etc.



Antwort von Darth Schneider:

Da kann aber die Kamera nix dafür.
Und wie HDR sieht das auch gar nicht aus.
Es gibt jedenfalls genug andere schöne Aufnahmen mit schönen Canon Farben, von der R7 im Netz.
Gruss Boris



Antwort von legor:

cantsin hat geschrieben:
legor hat geschrieben:
Ja irgendwann,vielleicht in einem zweiten Leben, wird es hoffentlich Kameras geben,die unser Aller Erwartungen erfüllen.Bis dahin stehen wir und schauen gebannt auf die Entwicklungen auf diesem Sektor und übersehen hoffentlich nicht, daß man auch mit den zurzeit verfügbaren Kameras ziemlich gut arbeiten kann.Aber unsere Technik-Versessenheit läßt so manches gute Bild gar nicht erst entstehen,denn wir warten ja noch zu bis endlich.........
Nee, da missverstehst Du mich völlig. Ich persönlich habe bereits alle Kameratechnik, die ich brauche. Mich interessieren Kameras wie die R7 vor allem als potentielle Empfehlungen für andere Leute (in meinem Fall: vor allem Künstler), die mich um Rat fragen. Vor allem solche, die bereits eine ältere Kamera und Objektive eines verbreiteten Systems (wie EF und E-Mount) besitzen und für die 1000-1500 EUR das Maximalbudget sind. (Z.B. habe ich gerade erst vor drei Monaten einer Künstlerin, die Konzerte und Performances in ihrer Galerie foto- und videografiert, eine gebrauchte GH5s besorgt. Heute würde ich ihr wahrscheinlich eher die R7 empfehlen, zumal sie bereits eine ältere Canon-DSLR-Ausrüstung hat, sowie wegen des besseren Autofokus und der besseren Fotofunktionen der R7.)

Die R7 hat das Zeug zu einem Budget-Preisleistungs-Klassiker, aber nicht jeder sitzt im Canon-System.
Hab dich zwar zitiert,aber eher den Zugang Vieler-speziell hier im Forum-gemeint.Freilich ist slashCAM eben ein techniklastiges Forum,wo man von Neuvorstellungen geradezu erschlagen wird.Und diesen kann man schwer widerstehen,will man doch auch mitspielen können bei neu,neuer, am Neuesten:-)



Antwort von iasi:

legor hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:


Nee, da missverstehst Du mich völlig. Ich persönlich habe bereits alle Kameratechnik, die ich brauche. Mich interessieren Kameras wie die R7 vor allem als potentielle Empfehlungen für andere Leute (in meinem Fall: vor allem Künstler), die mich um Rat fragen. Vor allem solche, die bereits eine ältere Kamera und Objektive eines verbreiteten Systems (wie EF und E-Mount) besitzen und für die 1000-1500 EUR das Maximalbudget sind. (Z.B. habe ich gerade erst vor drei Monaten einer Künstlerin, die Konzerte und Performances in ihrer Galerie foto- und videografiert, eine gebrauchte GH5s besorgt. Heute würde ich ihr wahrscheinlich eher die R7 empfehlen, zumal sie bereits eine ältere Canon-DSLR-Ausrüstung hat, sowie wegen des besseren Autofokus und der besseren Fotofunktionen der R7.)

Die R7 hat das Zeug zu einem Budget-Preisleistungs-Klassiker, aber nicht jeder sitzt im Canon-System.
Hab dich zwar zitiert,aber eher den Zugang Vieler-speziell hier im Forum-gemeint.Freilich ist slashCAM eben ein techniklastiges Forum,wo man von Neuvorstellungen geradezu erschlagen wird.Und diesen kann man schwer wiederstehen,will man doch auch mitspielen können bei neu,neuer, am Neuesten:-)
Mittlerweile braucht es kein zweites Leben, denn es gibt längst Kameras, die fast alles bieten, was der Filmer sich wünscht.
Die eierlegende Wollmilchsau wird zwar nicht angeboten, aber für so ziemlich jede Aufgabe gibt es mittlerweile eine passende Kamera - und zwar für erstaunlich wenig Geld, wenn man es mit der Vergangenheit vergleicht.



Antwort von legor:

Genau das meine ich,wozu warten ob der nächste Anbieter vielleicht mit vermeintlich Besserem aufwartet? Das Leben ist kurz,es gilt die Zeit zu nutzen.
Man stelle sich vor, die Foto- u. Filmkünstler der Vergangenheit hätten nichts geschaffen weil immer nur zugewartet, bald käme ja bahnbrechendes Equipment.Wie viel Hervorragendes wäre uns da vorenthalten geblieben.








Antwort von iasi:

legor hat geschrieben:
Genau das meine ich,wozu warten ob der nächste Anbieter vielleicht mit vermeintlich Besserem aufwartet? Das Leben ist kurz,es gilt die Zeit zu nutzen.
Man stelle sich vor, die Foto- u. Filmkünstler der Vergangenheit hätten nichts geschaffen weil immer nur zugewartet, bald käme ja bahnbrechendes Equipment.Wie viel Hervorragendes wäre uns da vorenthalten geblieben.
Wer genügend Geld hat, muss natürlich nicht hadern.

Es gibt eben nicht die eine Kamera, die alles kann.
Da muss man dann eben schon auch wählen - und sich für die Wahl etwas Zeit lassen.

Ich hab jetzt eine P6k Pro gekauft. Gute Kamera für den Einsatzzweck.
Würde mich aber schon ärgern, wenn BMD nun eine neue Pocket vorstellen würde - das ist mir schon zweimal passiert. :)
Man will natürlich das geeigneste Werkzeug für den Job.



Antwort von cantsin:

legor hat geschrieben:
Genau das meine ich,wozu warten ob der nächste Anbieter vielleicht mit vermeintlich Besserem aufwartet? Das Leben ist kurz,es gilt die Zeit zu nutzen.
Man stelle sich vor, die Foto- u. Filmkünstler der Vergangenheit hätten nichts geschaffen weil immer nur zugewartet, bald käme ja bahnbrechendes Equipment.Wie viel Hervorragendes wäre uns da vorenthalten geblieben.
Bei Foto stimme ich Dir zu, bei Video nicht, zumindest nicht im Budget-Bereich unter 5000 EUR. Der Qualitätsunterschied von VideoDSLR-Material, das noch vor 5-7 Jahren gedreht wurde und mit einer heutigen (4K, 10bit Log-/Raw-) Kamera ist auf guten Displays bzw. in guter Projektion klar sichtbar.

Am deutlichsten ist das in der bildenden Kunst. Früher war Videokunst die arme LoFi-Schwester von Kinofilm, CNN und MTV. Mittlerweile sind ihre "production values" auf Kino- und Discovery Channel-Niveau, obwohl die Produktionsbudgette nicht gestiegen sind, was vor allem am Preisrutsch bzw. den Qualitätssprüngen von Prosumer-Equipment liegt. Vor ein paar Tagen war ich auf der Berlin-Biennale, und die technische und bildgestalterische Qualität der dortigen Videoarbeiten war wirklich umwerfend - manchmal für meinen Geschmack schon zu glatt und werbemäßig. In dem Bereich, in dem auch noch Kameraequipment der C300/FX6-Klasse zu teuer ist, kann man klar sehen, welchen Impact u.a. Kamerahersteller wie Blackmagic haben.

Ich sehe die R7 da schon in einer bisherigen interessanten Marktlücke, weil sie für den Kaufpreis einer Blackmagic Pocket 4K/6K genau komplementäre Funktionen bringt, die es bisher nicht in dieser Preisklasse gab (brauchbarer Video-AF + Stabilisierung/run-and-gun-Tauglichkeit, neben 10bit + s35-Sensorgröße).



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:

Ich sehe die R7 da schon in einer bisherigen interessanten Marktlücke, weil sie für den Kaufpreis einer Blackmagic Pocket 4K/6K genau komplementäre Funktionen bringt, die es bisher nicht in dieser Preisklasse gab (brauchbarer Video-AF + Stabilisierung/run-and-gun-Tauglichkeit, neben 10bit + s35-Sensorgröße).
Den AF, den Sensor-Stabi und Größe/Gewicht hat die R7 einer P6k Pro voraus.

Bei run-and-gun-Tauglichkeit würde ich aber nicht zustimmen.



Antwort von cantsin:

iasi hat geschrieben:
Den AF, den Sensor-Stabi und Größe/Gewicht hat die R7 einer P6k Pro voraus.

Bei run-and-gun-Tauglichkeit würde ich aber nicht zustimmen.
Zuerst einmal ist eine Pocket 6K Pro mit EVF ziemlich genau doppelt so teuer wie eine R7. Und dann hat die R7 immer noch Akkulaufzeit, Dual-Slot-Aufnahme, Gimbal-tauglichen Formfaktor und Robustheit (Metallkerngehäuse ggü. Carbon-/Kunststoffgehäuse der Blackmagic, siehe Slashcam-Test) sowie die Fotofunktion als Vorteile. Als Run-and-gun-Vorteile der P6K Pro sehe die internen NDs und ggfs. den für nachträgliche Korrekturen flexibleren Codec.



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Den AF, den Sensor-Stabi und Größe/Gewicht hat die R7 einer P6k Pro voraus.

Bei run-and-gun-Tauglichkeit würde ich aber nicht zustimmen.
Zuerst einmal ist eine Pocket 6K Pro mit EVF ziemlich genau doppelt so teuer wie eine R7. Und dann hat die R7 immer noch Akkulaufzeit, Dual-Slot-Aufnahme, Gimbal-tauglichen Formfaktor und Robustheit (Metallkerngehäuse ggü. Carbon-/Kunststoffgehäuse der Blackmagic, siehe Slashcam-Test) sowie die Fotofunktion als Vorteile. Als Run-and-gun-Vorteile der P6K Pro sehe die internen NDs und ggfs. den für nachträgliche Korrekturen flexibleren Codec.
Die Gegenrechnung wäre dann u.a. die ND-Lösung, Audio etc. die man bei der R7 eben auch noch bezahlen muss.
Resolve-Studio gibt"s auch noch dazu.

Die P6k Pro bietet zudem bis zu 50fps Raw-Serienbildaufnahmen - wenn man Fotos machen möchte. ;)

Also alles in allem Vor- und Nachteile auf beiden Seiten.

Wobei ich die beiden Kamera in 2 verschiedenen Klassen sehe:
Digitale Filmkameras und Videokameras.



Antwort von Darth Schneider:

@Cantis
Das stimmt
Die BMD Pockets kosten eigentlich alle am Schluss mindestens doppelt so viel, noch ohne Objektive gerechnet, wenn man diese regelmässig wirklich auch sinnvoll nutzen will..

Eine R7 ist da viel flexibler, und auch günstiger, aber halt gar keine RAW Cinema Kamera, nur eine 10 Bit Videokamera, mit blitzschnellem Autofokus, dafür halt eine echt tolle kompakte Fotokamera…;))
Gruss Boris



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Cantis
Das stimmt
Die BMD Pockets kosten eigentlich alle am Schluss mindestens doppelt so viel, noch ohne Objektive gerechnet, wenn man diese regelmässig wirklich auch sinnvoll nutzen will..
Ne.
Was braucht es denn bei der P6k Pro noch zusätzlich, das 2250€ kosten soll?

Eine SSD nebst Halterung.
Batteriegriff mit 4 Zusatzakkus.
Das war"s so ziemlich.

Die R7 verlangt nach ND-Filtern, Speicherkarten, Akkus, Audiorekorder, ...



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Cantis
Das stimmt
Die BMD Pockets kosten eigentlich alle am Schluss mindestens doppelt so viel, noch ohne Objektive gerechnet, wenn man diese regelmässig wirklich auch sinnvoll nutzen will..
Ne.
Was braucht es denn bei der P6k Pro noch zusätzlich, das 2250€ kosten soll?
Akku, teuere Speicherkarte für gutes RAW Qualität...oder für schlechtere ext. SSD...

R7 ist schon besser für Run&Gun (IBIS, längere Akkulaufzeit, kompakter, Body aus Metall, AF usw.), nur Bildqualität finde ich nicht so toll.... da ist die P6K(Pro/G2) mM. schon besser.

Wenn es um Fotos geht, dann ist die Canon R(P) FF Kamera für den Preis eine bessere alternative?



Antwort von Darth Schneider:

@iasi
Gut du hast sicher recht die Pocket Pro braucht nur Speicher, Objektive und Akkus…
(Alleine für nur ein nacktes Cage finde ich ist die schon zu bullig…)

Die 4K und die ältere 6K Pocket brauchen da schon mehr Zubehör….
Mindestens, z.B.
Externer beweglicher Monitor, NDs, Ssd Holder, ein Follow Focus, zwei Handgriffe, (weil das ganze dann ohne, doch viel zu unhandlich wird, u.s.w.…;)))
Auch nicht schlimm, aber so eine R7 ergänzt bestimmt das was die Pocket nicht hat…

@roki
Und es geht ( mir) nicht nur um Fotos,
Foto und Video) Hybrid…
Und die Canon R RP sind mir dann doch zu veraltet…

Günstige (Hybrid) Fullframe ?
Dann doch viel lieber eine Sony A7III..;)
Die ist schon auch immer noch sehr toll und macht ebensolche Bilder und auch schöne Bewegtbilder…
Gruss Boris








Antwort von iasi:

Zur P6k Pro gibt"s zudem auch neben Resolve Studio intressantes Zubehör:


zum Bild



zum Bild



Nicht falsch verstehen. Ich will die R7 nicht schlecht reden.
Die von euch genannten Vorteile sind unbestritten.



Antwort von Darth Schneider:

@iasi
Äm, die R7 hat doch einen wirklich sehr guten Video Autofokus…
Funktioniert auch z.B. mit einem sehr beliebten Sigma Glas, und dem beiliegendem Canon Adapter…;)
Hat einer auf YouTube getestet…
Schön/praktisch z.B. auf dem Gimbal…;)

Die ist doch auch keine Cinema Cam, sondern eine kompakte, filmende Fotoknipse, die braucht solches Zubehör doch nicht wirklich…
Gruss Boris



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@iasi
Äm, die R7 hat doch einen wirklich sehr guten Video Autofokus…
Funktioniert auch z.B. mit einem sehr beliebten Sigma Glas, und dem beiliegendem Canon Adapter…;)
Hat einer auf YouTube getestet…
Schön/praktisch z.B. auf dem Gimbal…;)

Die ist doch auch keine Cinema Cam, sondern eine kompakte, filmende Fotoknipse, die braucht solches Zubehör doch nicht wirklich…
Gruss Boris
Das bestreite ich ja nicht.

Der AF macht die Canon- und Nikon-Cams ja gerade so interessant - da eben auch einige Modelle intern Film-Raw bieten.

Mit dem ND-RF-EF-Adapter sind gerade die Canon-RF-Cams schon nah an internem ND dran.

Aber man muss eben immr abwägen, was man benötigt, denn die R7 ist eine interessante Ergänzung, aber eben nicht die "beste" Cam am Markt.



Antwort von Darth Schneider:

Das sind echte Canon Farben.
Und ein Fotograf der diese auch nebenbei (für Video) zu nutzen weiss..;)))

Gruss Boris



Antwort von roki100:

Also irgendwie finde ich Canon "R" für Fotos&Videos interessanter

https://www.youtube.com/watch?v=urQ_UyTGnpo#

Die R7 scheint eine Konstruktion aus alten Canon Kameras zu sein bzw. EOS-M wird aufgegeben und Canon dachte sich in etwa so "wir machen aus alte APS-C Kameras eine neue mit R Mount..und AF aus der R3 usw." und nun ist die "CANON EOS M6 MARK II" eine R7 mit R Mount.... ;)



Antwort von Darth Schneider:

Die Canon R finde ich ist mir wie oben schon geschrieben, zu veraltet was die Video Fähigkeiten betrifft.
Und extern aufnehmen würde ich mit einer dslm halt nie wollen.
Gruss Born



Antwort von roki100:

legor hat geschrieben:
Hab dich zwar zitiert,aber eher den Zugang Vieler-speziell hier im Forum-gemeint.Freilich ist slashCAM eben ein techniklastiges Forum,wo man von Neuvorstellungen geradezu erschlagen wird.Und diesen kann man schwer widerstehen,will man doch auch mitspielen können bei neu,neuer, am Neuesten:-)
Du hast recht. Wobei "neu,neuer, am Neuesten" in diesem Fall mit der R7 nicht wirklich neu ist... Produktname und ein paar (Firmware) Algorithmen sind neuer (zB. AF ist aus der R3). Wenn ich mir die Bilder von der Canon EOS M6 Mark II anschaue, sehe ich da die IQ von der R7.

Er erzählt auch etwas davon....

https://youtu.be/UvN1VBukOGM?t=478

Sensor der R7 ist also wahrscheinlich der Sensor von der 90D, ich vermute aber viel eher von der EOS M6 Mark II, oder bei allen drei Kameras ist der Sensor der selbe...

Und irgendwann bauen die nur Lüfter ein (R7C) und vll. Canon RAW usw. und so werden Foren user immer auf den aktuellsten Stand gehalten und angezogen.



Antwort von Darth Schneider:

Das einzige was voll daneben ist was der Herr da im Video plappert.
Die R7 hat einen brandneuen Sensor und auch der Prozessor ist neu, beziehungsweise der selbe wie innen teuren Fsllframe Canons.
Also nix mit alter Technik.
Gruss Boris



Antwort von roki100:

roki100 hat geschrieben:
legor hat geschrieben:
Hab dich zwar zitiert,aber eher den Zugang Vieler-speziell hier im Forum-gemeint.Freilich ist slashCAM eben ein techniklastiges Forum,wo man von Neuvorstellungen geradezu erschlagen wird.Und diesen kann man schwer widerstehen,will man doch auch mitspielen können bei neu,neuer, am Neuesten:-)
Du hast recht. Wobei "neu,neuer, am Neuesten" in diesem Fall mit der R7 nicht wirklich neu ist... Produktname und ein paar (Firmware) Algorithmen sind neuer (zB. AF ist aus der R3). Wenn ich mir die Bilder von der Canon EOS M6 Mark II anschaue, sehe ich da die IQ von der R7.

Er erzählt auch etwas davon....

https://youtu.be/UvN1VBukOGM?t=478

Sensor der R7 ist also wahrscheinlich der Sensor von der 90D, ich vermute aber viel eher von der EOS M6 Mark II, oder bei allen drei Kameras ist der Sensor der selbe...

Und irgendwann bauen die nur Lüfter ein (R7C) und vll. Canon RAW usw. und so werden Foren user immer auf den aktuellsten Stand gehalten und angezogen.

Und noch einer: https://www.digitalkamera.de/Meldung/Ca ... 13074.aspx
...Die EOS R7 besitzt hingegen einen 32,5-Megapixel-Sensor, bei dem es sich um eine Weiterentwicklung des Sensors der EOS 90D und M6 Mark II handelt...

Wie die Weiterentwicklung des Sensors aussieht, wurde hier bereits erwähnt: viewtopic.php?f=3&t=156236&start=35#p1146088
- 4K 25fps oversampled Mode und Rolling Shutter ganz schlecht: 29ms
- 4K 60fps subsampled Rolling Shutter 14.6ms dafür aber wenig Details im Bild, Noise usw.

Bin mir nicht sicher, aber wenn das mehrere erwähnen, dann könnte das schon stimmen.
Vll. wurde der Sensor minimal verbessert, nur wenn ich mir die Bilder anschaue finde ich persönlich nicht so toll.








Antwort von Darth Schneider:

@roki
Ein neuer Sensor ist immer eine Weiterentwicklung vom letzten.
Laut Canon ist das in der R7 jedenfalls ein neuer Sensor.
Punkt !
Aber glaub du ruhig was andere Leute so plappern.

Wenn du das Bild der R7 ja eh nicht toll findest, ja wonach suchst du denn überhaupt in diesem R7 Threat ?

Mir gefällt was ich sehe, aber ich suche auch nicht ständig so wie du nach negativen Beispielen auf YouTube ,;)
Gruss Boris



Antwort von roki100:

https://www.youtube.com/watch?v=9i65m3lzxKw



Antwort von cantsin:

Der Aussage Canons, dass der 32MP-APS-C-Sensor der R7 ein anderer ist als der der 90D und EOS-M6ii, kann man schon Glauben schenken. Zumindest muss es sich um eine neuere Version des Sensors handeln, denn in DPreviews Studio-Vergleichsszene sieht man in hohen ISOs klare Unterschiede:

Screenshot from 2022-08-07 13-00-33.png (Der Quadrat-Patch links oberhalb des "+" ist bei der 90D praktisch nicht mehr sichtbar, und auch das "+" wird vom Sensor der R7 deutlich sauberer/weniger verrauscht gezeichnet.)



Antwort von roki100:

Naja, der unterschied ist nicht so groß. Interessant wäre auch zu wissen, ob DynamicRange verbessert wurde...sieht aber nicht wirklich danach aus.



Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
Naja, der unterschied ist nicht so groß. Interessant wäre auch zu wissen, ob DynamicRange verbessert wurde...sieht aber nicht wirklich danach aus.
In dem Beispielbild siehst Du ungefähr eine halbe Blende besseren DR bei der R7, zumindest in den hohen ISOs. Der real nutzbare DR im Videomodus wird jedoch vor allem vom Codec und Log-Profil abhängen. Und da ist die R7 schon per definitionem dramatisch besser als die 90D und M6ii, weil die gar keine Log-Profile hatten (sondern nur 8bit Rec709 4:2:0).



Antwort von Darth Schneider:

So viel DR wie eine Cine Cam wird die R7 nicht haben, aber genug um damit bestimmt schön mit den 10 Bit und 4:2:2 zu filmen…
Also laut YouTube Vergleich ist der Unterschied zu einer R5c jedenfalls nicht gross,
Die beiden Kameras lassen sich einfach zusammen matchen.
Also ungenügend kann somit der DR im Video Modus der R7 logischerweise dann doch gar nicht sein.
Gruss Boris



Antwort von Darth Schneider:

Gute Review.

Gruss Boris



Antwort von Darth Schneider:

Schon auch immer noch eine sehr interessante Alternative zur R7, noch aus dem selben Hause:

Preislich genau gleich….aber Fullframe..;)
Einige Nachteile, aber auch viele Vorteile…
Hübsche Cam.
Da muss ich dem roki 100 schon recht geben…
Gruss Boris



Antwort von cantsin:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Schon auch immer noch eine sehr interessante Alternative zur R7, noch aus dem selben Hause:

Preislich genau gleich….aber Fullframe..;)
Einige Nachteile, aber auch viele Vorteile…
Aber für Video absolut nicht mehr zeitgemäß und der R7 in dieser Hinsicht sehr deutlich unterlegen: 4K-Video nur mit 1.75-Crop (und ohne Oversampling) und bei interner Aufnahme nur 8bit, keine In-Body-Stabilisierung.



Antwort von Darth Schneider:

Nun ja, im 4K Video Modus unterlegen, nicht mehr um to Date.
Das stimmt und im Fotomodus dafür aber immer noch Fullframe…;)

Und was den 4K Crop betrifft, das muss nicht zwingend so ein grosser Nachteil sein, je nach dem was man damit macht…
Wer 4K will, braucht halt eher Weitkinkel Glas, oder muss weiter weg…;)
Und das HD aus der Canon R sieht schon immer noch verdammt gut aus…
Ohne Crop…
Oder ?

Könnte man das HD Material doch auch upscalen um als 4K File in einer 2K Timeline zusammen mit 4K Material aus der Pocket rendern zu lassen, oder, theoretisch ?
Mit nem Ninja oder einem Video Assist gehen auch 10 Bit…

Die out of Kamera Farben, der Bildkreis, das Lowlight Verhalten und das Toneh sehen zumindest für meine Augen ziemlich sehr toll nach Fullframe aus:



Und der Oldtimer bietet doch schon so einiges.;)



Und ein schön abbildendes Canon RF 35mm 1.8 Glas kostet nicht mal 500 €….
Das RF 50iger nicht mal 200 €…;)))

Hmmm…

Gruss Boris



Antwort von roki100:

cantsin hat geschrieben:
Aber für Video absolut nicht mehr zeitgemäß und der R7 in dieser Hinsicht sehr deutlich unterlegen: 4K-Video nur mit 1.75-Crop (und ohne Oversampling) und bei interner Aufnahme nur 8bit, keine In-Body-Stabilisierung.
ob 1.6 oder 1.75...dafür ist das eine aber quasi eine Baby-C200 (mit NinjaV)...und das andere ne M6MIIIAFRFR3 ^^



Antwort von Darth Schneider:

Die R7 ist dann aber ganz klar eine Baby C70, noch mit super Autofokus, eigentlich schon ganz ohne einen Ninja.
Genügt für mich…;)
Die internen 10 Bit 4:2:2 zusammen mit Log, Rec Fähigkeiten, bei der R7 kann man nicht einfach ausblenden.
Das ist einfach schon viel zeitgemässer…,einfacher.
Gruss Boris



Antwort von cantsin:

Als potentiellen Langzeit-Wermutstropfen sehe ich bei der R7, dass Canon sie ganz klar als Einstiegsdroge ins R-System konzipiert hat, ohne den bisher Canon-typischen "cripple hammer", sondern mit Sparmaßnahmen nur bei Komponenten, bei denen sich wirklich Produktionskosten snken lassen, wie z.B. dem EVF. Damit fährt Canon jetzt eine ähnliche Strategie wie früher Sony, dessen erste A7-Kameras Preisbrecher waren und dann mit jeder Generation deutlich teurer wurden. (Einführungspreis A7: 1700 EUR in der damals noch sehr teuren Full Frame-Kameraklasse, Einführungspreis A7iv: 2500 EUR.)

Es geht wohl darum, Nutzer ins R-System zu ziehen und zu binden, genauso wie Panasonic das mit der S5 gemacht hat, bei der auch fraglich ist, ob es in der neuen L²-Kooperation mit Leica noch einen Nachfolger in der gleichen Preisklasse geben wird.



Antwort von roki100:

Gerade in der heutigen Zeit sollten auch die Kamerahersteller mit den Preisschilder aufpassen... Es wird alles teuerer. Und immer mehr Leute werden eben weniger Geld übrig haben um sich eine überteuerte Kamera leisten zu können... Die anderen Sachen / Lebensunterhalt ist dann viel wichtiger.



Antwort von Darth Schneider:

Darum gibt es ja eben bald z.B., die Canon R7 und die R10 auf dem Kamera Markt.;)

Leica geht zusammen mit Panasonic denke ich, jedoch einen preislich ganz anderen Weg.…
Den braucht es auch, weil es gibt schliesslich auch viele filmende und fotografierende Leute die mehr als genug verdienen…
Gruss Boris



Antwort von Darth Schneider:

Sieht doch toll aus.;)

Mir gefallen die Farben, sehr schöne Skintones.;)
Gruss Boris




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