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Canon EOS R8: Preis-Leistungskracher von Canon im Praxistest. Bester Einstieg für EOS-Filmer?



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Newsmeldung von slashCAM:





Mit der Canon EOS R8 hat Canon eine spannende Vollformat-Kamera für das Vollformat Einstiegssegment präsentiert. Mit unter anderem 10 Bit 4K C.LOG3 bis 60p, False Color und XLR-Optionen positioniert sie sich rech nahe an der Canon EOS R6 Mark II. Wir haben uns die Hauttonreproduktion in C.LOG3, 100p Slowmotion, die EIS+OIS Stabilisierung, den Dual Pixel AF und 4K 50p in der Praxis angeschaut ...



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: Canon EOS R8: Preis-Leistungskracher von Canon im Praxistest. Bester Einstieg für EOS-Filmer?




Antwort von funkytown:

Vielen Dank für den tollen Testbericht.
Unser Tip: Wer die Kosten für ein Gesamtsystem nicht aus dem Ruder laufen lassen will und RF-Objektive einsetzen möchte, greift am besten zu Festbrennweiten wie dem Canon RF 35mm F1.8 IS Macro STM oder dem 50mm Pendant.
Mit dem RF 35/1.8 und 50/1.8 hat man eine tolle leichte Kombination mit OIS. Wer weitwinkliger unterwegs sein will, dem bleibt nur das teure RF 15-35/2.8 OIS, was aber wegen Größe und Gewicht nicht wirklich zur R8 passt. Canon sollte dringend ein RF 24/1.8 liefern.



Antwort von pillepalle:

Ja, hat mich auch ein wenig gewundert das ihr euch den 900g Klopper für den Test vorne an die Kamera geschraubt habt... dann noch das Tascam-Gebamsel und Mikro oben drauf und der kleine Body spielt seine Stärke richtig aus :)

VG








Antwort von rob:

Hallo Pillepalle,

ja, wenn man länger mit dem RF 24-70mm F2.8L IS USM an der R8 unterwegs sein möchte, würde ich auf jeden Fall zur Griffverlängerung (wie im Text genannt) und/oder Cage etc. raten.

Bei uns kommen die 24-70er F2.8 Objektive vor allem zum Einsatz, weil sie hier eine gute Mischung aus Bildqualität und Geschwindigkeit darstellen.

Viele Grüße

Rob/
slashCAM



Antwort von cantsin:

rob hat geschrieben:
ja, wenn man länger mit dem RF 24-70mm F2.8L IS USM an der R8 unterwegs sein möchte, würde ich auf jeden Fall zur Griffverlängerung (wie im Text genannt) und/oder Cage etc. raten.
'Ne ganz andere Frage ist noch, welchen Sinn ein 2800-Euro-Objektiv an einem 1800-Euro-Body hat... Bzw., wenn man schon das Geld für ein RF 24-70 F2.8L ausgeben kann, warum man dann nicht gleich den Aufpreis einer in jeder Hinsicht besseren und mit solch einem schweren Objektiv besser harmonierenden R6 II zahlt.

Was dem Canon R-System eben fehlt, ist ein preiswertes, leichtes, kompaktes und dabei optisch hochqualitatives Objektiv wie das Sigma 28-70mm/2.8 (850 EUR) oder das Tamron 28-75mm/2.8 (950 EUR). Geht aber nicht wegen Canons Ausschlusspolitik gegenüber Drittherstellern...

Wenn die Realität so aussieht, dass eine Kamera wie die R8 - zumal von der typischen Slashcam-Foristenzielgruppe - hauptsächlich mit adaptierten EF-Objektiven betrieben wird, wäre es wirklich interessant, hier mal einen Praxisvergleich der Video-Performance der R8 und R6 mit nativen ggü. adaptierten Objektiven zu lesen (zumal es ja hier im Forum darüber, mit mir als Mitschuldigem, durchaus geteilte Meinungen gibt...)



Antwort von funkytown:

cantsin hat geschrieben:
Was dem Canon R-System eben fehlt, ist ein preiswertes, leichtes, kompaktes und dabei optisch hochqualitatives Objektiv wie das Sigma 28-70mm/2.8 (850 EUR) oder das Tamron 28-75mm/2.8 (950 EUR). Geht aber nicht wegen Canons Ausschlusspolitik gegenüber Drittherstellern...
Wer Bilstabi und AF will, ist bei der S5 Mark2 und dem Sigma 28-70/2.8 deutlich günstiger und ergonomisch besser unterwegs.



Antwort von Magnetic:

Wie ist den das 24 2.8 Pancake EF? Das mit Adapter wäre dann ja ein größenmäßig ganz okayes package...



Antwort von funkytown:

Magnetic hat geschrieben:
Wie ist den das 24 2.8 Pancake EF? Das mit Adapter wäre dann ja ein größenmäßig ganz okayes package...
Ist jetzt nicht das Lichtwunder, aber klar, wäre eine Möglichkeit. Allerdings hat das Pancacke kein Bildstabilisator, da wäre das "normale" 24/2.8 EF vielleicht die bessere Wahl.



Antwort von cantsin:

Magnetic hat geschrieben:
Wie ist den das 24 2.8 Pancake EF? Das mit Adapter wäre dann ja ein größenmäßig ganz okayes package...
Nur für APS-C geeignet...



Antwort von AndreasBuder:

funkytown hat geschrieben:
Vielen Dank für den tollen Testbericht.
Unser Tip: Wer die Kosten für ein Gesamtsystem nicht aus dem Ruder laufen lassen will und RF-Objektive einsetzen möchte, greift am besten zu Festbrennweiten wie dem Canon RF 35mm F1.8 IS Macro STM oder dem 50mm Pendant.
Mit dem RF 35/1.8 und 50/1.8 hat man eine tolle leichte Kombination mit OIS. Wer weitwinkliger unterwegs sein will, dem bleibt nur das teure RF 15-35/2.8 OIS, was aber wegen Größe und Gewicht nicht wirklich zur R8 passt. Canon sollte dringend ein RF 24/1.8 liefern.
Ich verstehe deinen Post nicht. Das 24/1.8 IS gibt’s doch. Und neben dem 15-35mm 2.8 gibt’s noch das 14-35mm f4 IS und 15-30mm 4.5-6.3 IS.



Antwort von cantsin:

AndreasBuder hat geschrieben:
funkytown hat geschrieben:
Vielen Dank für den tollen Testbericht.



Mit dem RF 35/1.8 und 50/1.8 hat man eine tolle leichte Kombination mit OIS. Wer weitwinkliger unterwegs sein will, dem bleibt nur das teure RF 15-35/2.8 OIS, was aber wegen Größe und Gewicht nicht wirklich zur R8 passt. Canon sollte dringend ein RF 24/1.8 liefern.
Ich verstehe deinen Post nicht. Das 24/1.8 IS gibt’s doch. Und neben dem 15-35mm 2.8 gibt’s noch das 14-35mm f4 IS und 15-30mm 4.5-6.3 IS.
Die Frage ist nur, ob man dann noch in Preisregionen landet, die zur R8 passen. Ein Dreierset auf 24mm/1.8, 35mm/1.8 und 50mm/1.8 kostet knapp 1400 EUR, das 14-35mm/f4 kostet alleine 1740 EUR (und damit fast soviel die Kamera), das 15-30mm 4.5-6.3 immer noch stolze 700 EUR für ein sehr lichtschwaches Consumer-Objektiv... Und all das sind, mit Ausnahme des 14-35mm, immer noch Canons Amateurobjektive in Leichtplastik-Verarbeitung.

Dann wird die R8 faktisch zur Einstiegsdroge in ein ziemlich teures Kamerasystem, und man sollte sich gut überlegen, ob man dann nicht gleich den sinnvollen Aufpreis zur R6 bezahlt (bzw. die R8 eher als leichten Zweitbody zu einer R6 oder R5 in Erwägung zieht).



Antwort von AndreasBuder:

Ich persönlich würde das 16mm 2.8 mit elektronischer Stabilisierung nutzen, in solchen Weitwinkelregionen funktioniert das ganz gut. Ich kaufe Objektive immer gebraucht, daher wäre mein Kit das 16mm um die 250€, das 35mm/1.8 für ca. 350€ und das 24-240mm um die 750€. Das Superzoom hat kaum Focus Breathing und eignet sich gut als Video-Objektiv. Das sind gesamt 3150€ für ein gutes Kit. Klar, Dritthersteller wäre geil, aber es geht.









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