Logo Logo
///  >

Test : Die 100 Euro Liga der Schnittprogramme Teil 2 - Adobe Premiere Elements 7

von Di, 16.Dezember 2008 | 4 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

 Einleitung



Mittlerweile hat sich der kleine Bruder des großen Schnittsystems als feste Größe auf dem Markt der 100 Euro Schnittprogramme etabliert. Besonders interessant bleibt dabei das erhältliche Bundle mit dem neuen Photoshop Elements, womit sich auch grafische Elemente bei multimedialen Arbeiten schnell umsetzen lassen.


Das Zusammenspiel erfolgt dabei in erster Linie über die Dateien selbst, professionelle Funktionalitäten wie in Bridge sind nicht vorhanden. Dennoch aktualisiert Premiere Elements beispielsweise einen Alphakanal oder die Farbkorrekur eines importierten Bildes automatisch, sobald dieses in Photoshop Elements neu gespeichert wird. Das reicht gerade im semiprofessionellen Bereich sicherlich für viele Fälle aus. Und auch eine gemeinsame Verwaltung für Audio-, Video- und Foto-Dateien steht Programm übergreifend zur Verfügung.


Keine Aktivierungspflicht? / Bedienung


4 Seiten:
Einleitung
Keine Aktivierungspflicht? / Bedienung
AVCHD – Rasant / Tagging
Audio / BluRay / Fazit
  

[2 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
lofi    15:30 am 12.1.2009
Die Installation brach bei mir ohne Kommentar ab. Der WIndows-Installer meldet in einem Fenster, mit welchen STartoptionen er aufgerufen werden möchte. In einem Unterverzeichnis...weiterlesen
VideoBiker    11:16 am 21.12.2008
Keine Aktivierungspflicht? Ich nutze das Prog seit ca. 4 Wochen und die von Vorgängerversionen bekannte Online-Aktivierung hat sich gemeldet, bevor eine Videobearbeitung...weiterlesen
[Kommentare ganz lesen]

Artikel zum selben Thema:

Test: Die 100 Euro Liga der Schnittprogramme Teil 3 - Sony Movie Studio Platinum 9.0 So, 21.Dezember 2008
Test: Die 100 Euro Liga der Schnittprogramme Teil 1- Corel Video Studio Pro X2 Di, 9.Dezember 2008

Weitere Artikel:


Test: MacBook Pro 16" M1 Max im 5K-12K Performance-Test mit Sony, Canon, Blackmagic, Panasonic … Teil 2 Mo, 6.Dezember 2021
Im zweiten Teil unseres Apple MacBook Pro 16" M1 Max Performance Test geht es richtig zur Sache, denn hier schauen wir uns die Schnittperformance von Bewegtbildmaterial oberhalb von 4K Auflösung an. Von 5K bis 12K Material - von 10 Bit H.265 bis RAW testen wir die Grenzen der Schnittperformance des aktuellen MacBook Pro in der M1 Max 64 GB Variante.
Test: Blackmagic DaVinci Resolve Speed Editor - Schneller Schneiden ohne Maus und Tastatur Di, 22.Dezember 2020
Mit dem Speed Editor hat Blackmagic einen externen Jog-Shuttle-Controller für Resolve auf den Markt gebracht, der nicht nur auf den ersten Blick sehr interessant aussieht...
Test: Das MacBook Pro 13" M1 im 4K, 5K, 8K und 12K Performance-Test mit ARRI, RED, Canon uva. ... Do, 26.November 2020
Wir erkunden weiter das neue Apple MacBook Pro 13“ mit Apple-Silicon in der größeren Ausbauvariante mit 16GB geteiltem Speicher. Diesmal schauen wir uns die Schnittperformance von Videomaterial in Auflösungen zwischen 4K-12K in FCP, DaVinci Resolve und Premiere Pro an. Hier unsere aktuelle Macbook Pro M1 Bestandsaufnahme mit teilweise überraschenden Ergebnissen...
Test: Videovorschau in 4K - Blackmagic DeckLink 4K Extreme 12G Mo, 2.Dezember 2019
Was kann eine Videoschnittkarte wie die DeckLink 4K Extreme 12G, was eine Grafikkarte nicht kann? Wir haben einmal versucht genau hinzusehen...
Test: Loupedeck+ Steuerpult u.a. für Premiere Pro CC - flexibel und ungezähmt Di, 30.April 2019
Test: Osee LCM156-E - 10-Bit-Field-Monitor mit Rec.2020 Mi, 8.Februar 2017
Test: Gemischte Gefühle - Nvidia GeForce GTX 1070 Mi, 28.September 2016
Test: Ein aktueller Blick auf Premiere Pro CC 2015 - Lumetri und Co. Do, 30.Juli 2015
Test: 7toX XML-Konvertierungstool für Final Cut Pro 7 nach Final Cut Pro X Mi, 22.Februar 2012


[nach oben]


[nach oben]















Artikel-Übersicht



Artikel-Kategorien:



update am 22.Januar 2022 - 10:33
ist ein Projekt der channelunit GmbH
*Datenschutzhinweis*