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Test : Blackmagic Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

von Di, 9.Februar 2016 | 2 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

 Fazit Praxis Test Ursa Mini 4K



Fazit Praxis Test Ursa Mini 4K



Die Ursa Mini 4K punktet bei unserem kleinen RAW 3:1 Tageslicht-Dreh mit hoher Solidität, verbesserter Ergonomie, hervorragenden Monitor-Funktionen (HD-Viewfinder & Monitor) und einem sehr guten Bildeindruck.

60 Bilder pro Sekunde in 4K (4000x2160) RAW für etwas über 3.000 Euro sind derzeit eine kaum zu toppende Ansage. Günstiger ist eine 4K-Bildproduktion mit solch hohen Bildreserven für Farbkorrektur/ Grading auf diesem Niveau derzeit kaum zu haben. Das Haupteinsatzgebiet sehen wir auch bei der Ursa Mini in erster Linie bei szenischen Produktionen aber im Gegensatz zur großen Schwester findet die Ursa Mini deutlich schneller und unkomplizierter auch mal auf der Schulter einen guten Platz.

Im Hinterkopf sollte man den fehlenden ND-Fllter behalten, was sich mit einem entsprechenden Vario-ND oder gerigt mit Kompendium allerdings unkompliziert lösen lässt sowie die eher durchschnittliche Tonabteilung.

Im zweiten Teil dann unsere Testlaborauswertung sowie das abschließende Fazit zur Ursa Mini.


Einleitung


Blackmagic Design URSA Mini 4Kim Vergleich mit:

Listenpreis: 3459 €
Markteinführung: Dezember 2015
Sensorgrößen-Klasse:
Super35 / APS-C
Mount: EF-Mount (aktiv)/PL-Mount

Platz 19 Wechseloptik-Camcorder / Cinema Kamera Bestenliste
Sony PXW-FS7
Listenpreis: 9409 €
Sensorgrößen-Klasse: Super35 / APS-C
RED SCARLET-W
Listenpreis: 19000 €
Super35 / APS-C

2 Seiten:
Einleitung
Fazit Praxis Test Ursa Mini 4K
  

[131 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Pianist    15:09 am 1.3.2016
Mein SQN ist eh mein ständiger Begleiter, von daher wäre das für mich kein totales Ausschlusskriterium, aber doch zumindest ärgerlich. Matthias
Frank Glencairn    15:00 am 1.3.2016
Wie ich schon sagte, Fieldmixer davor und gut is. Dann rauscht auch nix.
Axel    14:58 am 1.3.2016
Für den einen ein Dealbreaker, für den anderen nur eine Produktschwäche. Selbst wenn der intern aufgezeichnete Ton auch noch bei den Serienmodellen nur als Referenzton taugen...weiterlesen
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Test: Blackmagic URSA Mini 4K - Teil 2: Notizen aus dem Messlabor Mi, 10.Februar 2016

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