slashCAM
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BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von slashCAM » Di 09 Feb, 2016 14:05

Während wir auf die Ursa Mini 4.6 K warten, hatten wir Gelegenheit, die Ursa Mini 4K zu einem kurzen Testdreh in RAW an die Oberbaumbrücke in Berlin einzuladen. Hier unsere Bildeindrücke und Erfahrungen mit dem neuen Ursa Mini Formfaktor, dem neuen OLED Viewfinder, dem Handling beim Dreh u.a.



Hier geht es zu Artikel auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Test: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling




Drushba
Beiträge: 2109

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Drushba » Di 09 Feb, 2016 14:16

Danke für den Test. Euer Fazit gegen die Sony FS5 (ok, geht gar nicht der Vergleich, aber wäre trotzdem interessant ;-) ?




mediadesign
Beiträge: 881

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von mediadesign » Di 09 Feb, 2016 14:52

Die URSA Mini hat garkeinen internen ND-Filter?




Borke
Beiträge: 603

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Borke » Di 09 Feb, 2016 15:00

Glücklicherweise nicht.




Frank Glencairn
Beiträge: 13359

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Frank Glencairn » Di 09 Feb, 2016 15:00

..bis auf daß der Global Shutter IMHO noch nicht aktiviert, und somit im Menü nicht anwählbar ist.




rob
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Beiträge: 1296

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von rob » Di 09 Feb, 2016 15:14

Hi Frank,

du sprichst gerade von der 4.6K, oder?

Bei der 4K gibt´s keinen Switch zwischen global und rolling soweit ich das überblicke ...

Viele Grüße

Rob




Frank Glencairn
Beiträge: 13359

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Frank Glencairn » Di 09 Feb, 2016 15:16

Ich seh gerade, ihr hattet die 4k - sorry, my bad




Pianist
Beiträge: 6690

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Pianist » Di 09 Feb, 2016 15:28

Borke hat geschrieben:Glücklicherweise nicht.
Wieso glücklicherweise? Ich finde das ausgesprochen schade.

Matthias
Filme über Menschen, Politik und Technik.




Borke
Beiträge: 603

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Borke » Di 09 Feb, 2016 15:48

Was kann der interne mehr, als ein variabler ND? Wenn ich ihn nicht benötige, stört er nicht. Sofern man sauber arbeitet, wird ein fester ND qualitativ immer besser sein. Daher hat man schlicht mit keinem internen ND die besseren Optionen.

Zudem muß sich der interne Sonyfilter langszeitstabil erweisen.




Pianist
Beiträge: 6690

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Pianist » Di 09 Feb, 2016 16:05

Mich würde es ärgern, wenn ich eine wichtige Aufnahme verpasse, weil ich erst noch einen 4x4-Glasfilter aus dem Rucksack fummeln, auspacken und in das Kompendium stecken muss.

Andersherum: Wenn ich ihn permanent drin lasse, weiß ich im Falle eines Falles nicht, wohin ich ihn schnell packen soll, wenn ich ihn spontan rausziehen muss. Rucksack absetzen, Filter in die Hülle machen, Filter in den Rucksack stecken, Rucksack wieder aufsetzen - auch das kostet Zeit.

Matthias
Filme über Menschen, Politik und Technik.




Frank Glencairn
Beiträge: 13359

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Frank Glencairn » Di 09 Feb, 2016 16:10

Wenn du deshalb eine "wichtige Aufnahme" verpasst, hast du ein anderes Problem. Ich hab in meiner ganzen Karriere, wegen einem ND Filter noch nie eine Aufnahme verpasst.

Und ja, variable NDs sind deutlich schneller und präzieser als interne oder Einsteckfilter, mit ihrer super groben Abstufung.

Der angebliche Qualitätsverlust von variNDs ist im fertigen Produkt völlig unsichtbar, und spielt deshalb keine Rolle.




Pianist
Beiträge: 6690

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Pianist » Di 09 Feb, 2016 16:19

Vielleicht drehst Du in Bereichen, wo Du viel Zeit hast. Ich habe üblicherweise wenig Zeit. Entweder laufen mir die Menschen weg, oder die Züge fahren mir weg. In 30 Sekunden kann viel passieren.

Bei bestimmten Einsätzen lasse ich die Kamera eingeschaltet auf der Rückbank liegen, um die 15 Sekunden Hochlaufzeit und das Öffnen der Heckklappe zu sparen.

Matthias
Filme über Menschen, Politik und Technik.




Frank Glencairn
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Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Frank Glencairn » Di 09 Feb, 2016 16:23

Grausig, so möchte ich nicht arbeiten müssen - das macht ja gar keinen Spaß.

Aber wahrscheinlich spielt die Qualität bei dir auch keine Rolle.




Funless
Beiträge: 4376

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Funless » Di 09 Feb, 2016 16:27

@Pianist:

Ich glaube du machst ja größtenteils ENG und ich denke, dass die Ursula Mini für diesen Bereich ungeeignet ist. Ich glaube das ist eher ein Gerät für szenische Projekte.
MfG
Funless

Leonidas hat geschrieben:THIS!! IS!! SPARTA!!




Pianist
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Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Pianist » Di 09 Feb, 2016 16:41

Frank Glencairn hat geschrieben:Aber wahrscheinlich spielt die Qualität bei dir auch keine Rolle.
Doch, die muss natürlich auch unter engsten zeitlichen und räumlichen Rahmenbedingungen hervorragend sein. Zum Glück muss es nicht immer so extrem schnell gehen, aber ich muss ja den "worst case" als Grundlage für meine Investitionsentscheidungen nehmen.
Funless hat geschrieben:Ich glaube du machst ja größtenteils ENG und ich denke, dass die Ursula Mini für diesen Bereich ungeeignet ist. Ich glaube das ist eher ein Gerät für szenische Projekte.
Szenische Sachen mache ich gar nicht, das stimmt. Die meisten meiner Sachen müssen eher wie aktuelle Fernsehbeiträge aussehen, also da ist maximale Authentizität gefragt. Aber rund ein Drittel meiner Sachen dürfen durchaus auch etwas werblicher als bisher aussehen. Und dafür käme sowas durchaus in Betracht.

Ich möchte mir einfach nicht von Leuten die Butter vom Brot nehmen lassen, die dann mit einer DSLR anrücken (was ich mich nie trauen würde, zumindest nicht als Hauptkamera).

Und außerdem würde ich schon ganz gerne etwas Gewicht einsparen. Derzeit renne ich mit einem Sachtler Video 18 (10 kg) in der linken Hand, meiner Ikegami (10 kg) in der rechten Hand, einem Rucksack (10 kg) und einem umgeschnallten Akkugürtel durch die Gegend und fahre damit auch viel Zug. Neulich bin ich zum ersten Mal mit einem dieser neuen Doppelstock-Intercity gefahren und musste feststellen, dass es selbst in der ersten Klasse praktisch keinen vernünftigen Platz gibt, wo ich mein Zeug hinpacken konnte. Der Zug war rappelvoll, so dass ich die Kamera auch nicht quer auf zwei Sitze legen konnte. Oben unter das Dach kann man höchsten eine Jacke packen, wenn sie nicht zu dick ist. In jedem alten Reisezugwagen und jedem ICE ist das besser gelöst, da kann ich alles oben reinlegen.

Somit wäre es schon ganz gut, eine leichtere Kamera zu haben, die man vielleicht in eine Tasche stecken kann. Dann würde ich auch ein entsprechend leichteres Stativ anschaffen, damit ich links und rechts wieder ausgewogen bin. Ich muss ehrlich zugeben, dass es mich auch zunehmend nervt, ständig von allen möglichen Leuten gefragt zu werden, was ich denn gerade gefilmt habe oder wohin ich unterwegs bin. Zumal ich das aufgrund der Struktur meiner Auftraggeber auch nicht so gerne erzähle, weil ich sonst auf der ganzen Fahrt politische Grundsatzdiskussionen führen müsste.

Wie kamen wir da jetzt vom Graufilter hin? :-)

Matthias
Filme über Menschen, Politik und Technik.




Frank Glencairn
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Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Frank Glencairn » Di 09 Feb, 2016 17:46

Pianist hat geschrieben:
Und außerdem würde ich schon ganz gerne etwas Gewicht einsparen. Derzeit renne ich mit einem Sachtler Video 18 (10 kg) in der linken Hand, meiner Ikegami (10 kg) in der rechten Hand, einem Rucksack (10 kg) und einem umgeschnallten Akkugürtel durch die Gegend und fahre damit auch viel Zug.
Warum nimmst du nicht einfach ein Auto?

Mit dem Zug - mein Alptraum!




glnf
Beiträge: 267

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von glnf » Di 09 Feb, 2016 18:52

Frank Glencairn hat geschrieben:
Pianist hat geschrieben:
Und außerdem würde ich schon ganz gerne etwas Gewicht einsparen. Derzeit renne ich mit einem Sachtler Video 18 (10 kg) in der linken Hand, meiner Ikegami (10 kg) in der rechten Hand, einem Rucksack (10 kg) und einem umgeschnallten Akkugürtel durch die Gegend und fahre damit auch viel Zug.
Warum nimmst du nicht einfach ein Auto?

Mit dem Zug - mein Alptraum!
Haha, ich nehme auch meist den Zug (zumindest für weitere Strecken), da es einfacher ist pünktlich zu sein und ich im Zug ganz gut arbeiten kann. Im Auto werd ich vor lauter nichtstun ganz kribbelig. Deshalb habe ich auch keine Ursa (mini) sondern eine FS5. Handlichkeit und Bedienung super, über die Bildqualität reden wir in ein paar Updates ;)




Pianist
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Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Pianist » Di 09 Feb, 2016 18:56

Nehmen wir mal an, Du wohnst in Berlin und hast morgen um 13 Uhr einen kurzen Interview-Termin in Aachen. Wann möchtest Du da losfahren, um pünktlich anzukommen? Und wie wird es Dir gehen, wenn Du am gleichen Tag die Strecke zurückfahren musst? Und wie viel Diesel oder Benzin wirst Du verbraucht haben?

Ohne Bahn könnte ich einen großen Teil meiner Aufträge überhaupt nicht effizient abarbeiten.

Wenn ich natürlich mehr Technik dabei habe, und Reiseketten über mehrere Tage aufbaue, womöglich die Ziele nicht gut per Bahn erreichbar sind, dann muss ich natürlich mit dem Auto fahren. Aber etwa ein Drittel meiner Termine mache ich per Bahn.

Matthias
Filme über Menschen, Politik und Technik.




Frank Glencairn
Beiträge: 13359

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Frank Glencairn » Mi 10 Feb, 2016 07:07

Um irgendwo pünktlich anzukommen würde ich überhaupt nicht mit der Bahn fahren :-)

Im Ernst, etwa einmal im Jahr muss ich aus irgendeinem Grund mit der Bahn fahren, ist jedesmal ein komplettes Desaster.

Außerdem sind im Auto die Sitze bequemer, der Bordservice, Kaffee, Essen, Musik, Temperatur, und Luft besser, und ich kann rauchen soviel ich will.




Pianist
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Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Pianist » Mi 10 Feb, 2016 07:53

Komisch, meine Züge sind meistens auf die Minute pünktlich...

Das mit dem Rauchen streichen wir mal aus dem Protokoll. Fakt ist jedenfalls, dass auch wir Filmer den Anspruch haben sollten, uns rational und umweltverträglich zu verhalten. Das bedeutet für mich: Wenn sich ein Drehtermin dafür eignet, per Bahn wahrgenommen zu werden, dann mache ich das. Wenn ich es damit vermeiden kann, 600 Kilometer auf der Autobahn irgendwo hin zu fahren, und danach wieder zurück zu fahren, ist mir das sehr recht. Das kommt übrigens auch bei den Kunden gut an, die sich bei mir zu einem großen Teil aus Unternehmen und Behörden im Bereich Eisenbahn, Nahverkehr und Verkehrspolitik zusammensetzen.

Ich stand übrigens schon deutlich länger im Stau auf der Autobahn, als dass ich Verspätungen mit der Bahn hatte.

Matthias
Filme über Menschen, Politik und Technik.




Frank B.
Beiträge: 9318

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Frank B. » Mi 10 Feb, 2016 09:00

Pianist hat geschrieben:Komisch, meine Züge sind meistens auf die Minute pünktlich...
Du hast eigene Züge?


Ich fahre auch kaum noch Bahn, weil ich da schon so oft in Schwierigkeiten kam. Ich bin sogar fast zu spät zur Trauerfeier meiner Oma gekommen. Die Bahn tue ich mir nicht mehr an. Wenn sie sich vermeiden lässt, meide ich sie auch.




Pianist
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Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Pianist » Mi 10 Feb, 2016 09:11

Leute, Ihr könnt ja gerne zu jedem Drehtermin quer durch Deutschland mit dem Auto fahren, Euch am Stauende anstellen, bei Übermüdung gegen die Leitplanke fahren und Unmengen von Diesel oder Benzin verbrennen - ich jedenfalls werde weiterhin so viele Wege wie möglich per Bahn zurücklegen.

Übrigens: Auf Deutschlands Straßen sterben jeden Tag so viele Menschen wie gestern beim Zugunglück. In normalen Jahren (nix Eschede, nix Hordorf, nix Bad Aibling) stirbt fast niemand als Reisender im Zug bei einem Unfall.

Matthias
Filme über Menschen, Politik und Technik.




Frank Glencairn
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Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Frank Glencairn » Mi 10 Feb, 2016 09:26

Pianist hat geschrieben:
Das mit dem Rauchen streichen wir mal aus dem Protokoll.




Frank B.
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Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Frank B. » Mi 10 Feb, 2016 09:45

Pianist hat geschrieben: Fakt ist jedenfalls, dass auch wir Filmer den Anspruch haben sollten, uns rational und umweltverträglich zu verhalten.
Sagt wer? Kim Jong-un?




balkanesel
Beiträge: 134

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von balkanesel » Mi 10 Feb, 2016 09:59

Pianist hat geschrieben:... Fakt ist jedenfalls, dass auch wir Filmer den Anspruch haben sollten, uns rational und umweltverträglich zu verhalten....
Da tät ich einfach eine Drohne hinschicken^^




Pianist
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Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Pianist » Mi 10 Feb, 2016 10:19

Frank B. hat geschrieben:Sagt wer? Kim Jong-un?
Du musst das jetzt nicht ins Lächerliche ziehen. Wenn es Dir an einer ausreichenden Portion von gesellschaftlichem Grundverständnis und Verantwortungsbewusstsein fehlt, dann ist das eher Dein Problem als meins.

Als Medien-Unternehmer, Filmproduzent oder wie auch immer man sich nennen möchte, hat man aus meiner Sicht auch eine Vorbildfunktion. Und dazu gehört die vernünftige Verkehrsmittelwahl.

Warum z.B. soll ich es mir antun, mich mit dem Auto vom westlichen Berliner Rand zum Alexanderplatz zu quälen, wenn ich nur Kamera, Stativ, Rucksack und vielleicht noch ein SQN umhängen habe? Da bin ich im Regionalexpress schneller und stressfreier unterwegs.

Eine kleinere leichtere Kamera wäre aber trotzdem schön. Ich fürchte nur, dass das erst mal nichts wird, weil ich für eine effiziente Nutzung der Ursa mini eine Doppel-Infrastruktur im Schnittstudio aufbauen müsste.

Matthias
Filme über Menschen, Politik und Technik.




rob
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Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von rob » Mi 10 Feb, 2016 10:23

Drushba hat geschrieben:Danke für den Test. Euer Fazit gegen die Sony FS5 (ok, geht gar nicht der Vergleich, aber wäre trotzdem interessant ;-) ?
Hallo Drushba,

die FS5 und die Ursa Mini sind in der Tat kaum miteinander vergleichbar. Wir würden die Stärken der FS5 bei ENG, Messe, Event und mobilen Anwendungen (Drohne, Gimbal etc.) sehen.

Die Ursa Mini punktet in erster Linie im szenischen Bereich mit entsprechender Postproduktion hinten dran - gehört aber mit ihrem recht kompakten Formfaktor schon zu den eher mobilen Systemen in ihrem Segment. Gelegentliche Schulterarbeit stellt mit ihr kein Problem dar - vor allem mit dem sehr guten EVF.

Viele Grüße
Rob




Pianist
Beiträge: 6690

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Pianist » Mi 10 Feb, 2016 10:41

Aber wenn ich das richtig gelesen habe, muss man sein SQN weiterhin immer mitschleppen, weil der Mikrofoneingang zu schlecht ist, ja? Oder gilt das nur für dynamische Mikrofone? Ich angele meine Töne sehr oft mit einem Neumann KM 184 mit Softie drüber, weil es (anders als ein MKH 8060 im Korb) samt kleiner vdB-Angel problemlos in meinen Rucksack passt. Da kommt ja recht viel Pegel raus.

Matthias
Filme über Menschen, Politik und Technik.




Frank B.
Beiträge: 9318

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Frank B. » Mi 10 Feb, 2016 10:48

Pianist hat geschrieben:
Frank B. hat geschrieben:Sagt wer? Kim Jong-un?
Du musst das jetzt nicht ins Lächerliche ziehen. Wenn es Dir an einer ausreichenden Portion von gesellschaftlichem Grundverständnis und Verantwortungsbewusstsein fehlt, dann ist das eher Dein Problem als meins.

Als Medien-Unternehmer, Filmproduzent oder wie auch immer man sich nennen möchte, hat man aus meiner Sicht auch eine Vorbildfunktion. Und dazu gehört die vernünftige Verkehrsmittelwahl.
Ich will das nicht lächerlich machen. Ich bin wirklich so böse.
So nun aber jetzt weiter mir der Ursa...




Frank Glencairn
Beiträge: 13359

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Frank Glencairn » Mi 10 Feb, 2016 11:00

Pianist hat geschrieben:
Als Medien-Unternehmer, Filmproduzent oder wie auch immer man sich nennen möchte, hat man aus meiner Sicht auch eine Vorbildfunktion.
Ich bin kein Vorbild, und möchte auch keins sein - jeder ist für sich selbst verantwortlich.




arfilm
Beiträge: 403

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von arfilm » Mi 10 Feb, 2016 11:05

OT

Hallo Matthias,
auch wenn das größtenteils OT ist, was du schreibst, finde ich, dass du da eine wichtige Diskussion anregst. Vielleicht kann jemand von den Mods die Beiträge woanders hin verschieben. Mich beschäftigt das Thema Auto oder Bahn auch recht viel, das Thema wird aber selten besprochen. Vielleicht weil für viele das Auto gesetzt ist, was in vielen Situationen wahrscheinlich einfach nicht anders geht. Das nur kurz als Anfrage an die slashcam mods.

Gruß, Andi




Frank B.
Beiträge: 9318

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Frank B. » Mi 10 Feb, 2016 12:05

Frank Glencairn hat geschrieben:
Pianist hat geschrieben:
Als Medien-Unternehmer, Filmproduzent oder wie auch immer man sich nennen möchte, hat man aus meiner Sicht auch eine Vorbildfunktion.
Ich bin kein Vorbild, und möchte auch keins sein - jeder ist für sich selbst verantwortlich.

Wir sind hier in Deutschland, nicht in den USA :) In Deutschland braucht man klare Richtungsangaben, sonst verlaufen sich die Leute womöglich in ganz falsche Richtungen.

Ach Andi, übrigens... es gibt hier drei Diskussionen:

- Ursa!
- Auto oder Zug?
- Sind einge Leute noch Vorbild und überhaupt noch tragbar?

Und das müssen die Mods erstmal ganz geschickt in eigene dafür vorgesehene Threads verschieben :D




Pianist
Beiträge: 6690

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von Pianist » Mi 10 Feb, 2016 12:31

Ja, bin ich auch dafür. Hat sich eben so ergeben, sorry.

Zurück zur Ursula: Wie hat sich denn das eingebaute Stereomikrofon geschlagen? Taugt das wenigstens für eine allgemeine Atmo? Oder wird es sofort vom Wind zugeballert?

Matthias
Filme über Menschen, Politik und Technik.




rob
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Beiträge: 1296

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von rob » Mi 10 Feb, 2016 12:42

Pianist hat geschrieben:Ja, bin ich auch dafür. Hat sich eben so ergeben, sorry.

Zurück zur Ursula: Wie hat sich denn das eingebaute Stereomikrofon geschlagen? Taugt das wenigstens für eine allgemeine Atmo? Oder wird es sofort vom Wind zugeballert?

Matthias
Hallo Matthias,

das integrierte Mikrofon haben wir uns nicht so genau angeschaut. Es war aber im Betrieb unauffällig. Wir haben es für Audionotizen vor Ort genutzt.

Viele Grüße
Rob




frantidscheg gluk
Beiträge: 64

Re: BMD Ursa Mini 4K – Teil 1 Praxis und Handling

Beitrag von frantidscheg gluk » Mi 10 Feb, 2016 12:47

DANKE RUDI FÜR DEN ERSTEN TEIL!

Bei mir ist FS-5 ( 40%) und die Ursa Mini ( 4k??) 60% wieder im Rennen.
Das wird herzhaft.
Bei der FS-5 stört mich, das ich den ND net nicht mitbestellten kann ( oder wenn
eine Lösung wie in der Fs700)-diese Teil ist eh toll, und Sony überschlägt sich in
der Nebenfront, aber der übliche Weg ( wo hier dann bis zum Fahrkartenpreis
des Zuges gestritten wird) wie ich es immer mach, es ist vorne druff und so weiter.
Ja das wäre mir lieber. Na ja.
Ursa Mini--da ich 18 Monate die BMC 2,5er hatte ( snif) ( du Verräter..)( ein Lanister-zitat
würde mir da einfallen:))--is des jetz der 4k Sensor? der selbige? oder haben die noch
dran rummgefummelt?
Vom Preis her ist die...boahh.. kost ja fast nix.*
Und ja ich freu mich auf den Zeiten Teil. Und bitte beliebt so wie ihr seit. Die Neusprechpest greift gerade um sich, dass manche in Deutschland ohne Masterplan und Studium der Rechtslage den Morgenschiss net mehr hin bekommen ( iser korret, nicht, ja doch,zu veggi ??????)

Der zweite Teil. Danke Franti :)

*eig eine Frage die hier net her passt, habe die alten Zeiss PL, ( die haben von der F3 weg alles überlebt und ich geb sie net her..okay) wie immer weiter, oder in 4k schon zu
slow, was immer? Sie sind in einer Zeit der perversen Schärfen eig so schön wie nie zuvor... hat hier nix verloren, eine Blödfrage, weiss eh..danke :)-weiter oder ebay?




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