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VLC spielt kein MXF ab



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Frage von joje:


Hi,

nachdem ich meinen Rechner von Win 8.1 auf 10 upgedatet habe, spielt der VLC Player kein MXFMXF im Glossar erklärt mehr ab. Genauer gesagt ein aus Premiere gerendertes MXFMXF im Glossar erklärt OP1a mit ACV-Intra Class100-1080-25p. Dabei fängt der gesammte Player wild zu flackern an und nach einiger Zeit kommt dann der Ton, Bild bleibt schwarz.

Mein Bürorechner, ebenfals win 10, macht das anstandslos, daher vermute ich, das die entsprechenden Codecs eigentlich mit win oder Adobe mitgeliefert werden.

Kennt jemand das Phänomen?

BTW, alle Treiber sollten aktuell sein, da das System ja neu aufgesetzt wurde. Graka ist ne 980ti, asus x99 Board, intel i7-5930K, wobei ich hier ein Softwareproblem vermute.

Danke Euch!
Johannes



Antwort von TRL:

Hi,

VLC (Version 3.0.4) spielt mir MXFMXF im Glossar erklärt ab. Am System sollte es nicht liegen.

Versuche als Referenz mal den MPC-HC, ist erfahrungsgemäß um einiges stabiler und auch als portable Version erhältlich (https://github.com/clsid2/mpc-hc/releases). Tritt hier das gleiche Problem auf?



Antwort von cantsin:

Hier keine Probleme mit VLC (aktuelle Version 3.0.4), Windows 10 und MXF-Dateien mit DNxHR-Codec.

VLC verwendet keine im System oder durch Drittanwendungen installierten Codecs, sondern nur seine eigenen (Open Source-) Codecs. Ich würde hier ggfs. einfach das Programm neuinstallieren.








Antwort von Jost:

Wenn man allein einen Wiedergabe-Player benötigt, ist der VLC-Player raus.
Der macht mittlerweile zu häufig Ärger.
MPC-HC 1.8.4 käuft klaglos und versucht auch nicht, irgendwelche Zusatzprogramme zu installieren.

Ausnahme bei mir ist nur X.264/5.
Da ist mal beim Ausrendern was schief gegangen und der 4K-x.265-Clip lag in 193 MB/sMB/s im Glossar erklärt vor.
Der MPC ruckelt leicht, problemlos funktionierte es mit Windows-10-Bordmitteln - Filme & TV spielte es ruckelfrei ab.



Antwort von joje:

Hi,

danke für die Antworten!

Eine Neuinstallation hatte nicht gebracht. Das der VLC player weitere unerwünschte software (adware) installiert, ist mir heute ebenso aufgefallen, somit fliegt der raus.

Mit dem MPC-HC 1.8.4 laufen die Clips, danke für den Link TRL. Einzig die Umschaltung von 0-255 und 16-235 ändert nichts an der Darstellung, somit stimmen die Levels bei der Wiedergabe bei mir nicht.



Antwort von carstenkurz:

VLC installiert keine unerwünschte Software bzw. Adware. Das geschieht nur, wenn man den VLC aus einer unseriösen Quelle bezieht. Davon gibts natürlich reichlich, wenn man nach VLC googelt.

https://www.videolan.org

VLC hat auch keine Probleme mit MXFMXF im Glossar erklärt Dateien, da dürfte eher der CodecCodec im Glossar erklärt, den Du da intern verwendest das Problem darstellen. Klar kann es auch ein Bug in grade mal der Version sein, die du da verwendest.

- Carsten



Antwort von klusterdegenerierung:

joje hat geschrieben:
VLC spielt kein MXFMXF im Glossar erklärt ab
Deswegen nutze ich ja auch nur noch MPC-HC.
VLC kommt mir nie wieder ins Haus.



Antwort von cantsin:

Kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier viele mit (versehentlich) aus trüben Quellen installierten VLC-Derivaten unterwegs sind.

VLC ist ein Open Source-Programm, installiert keine Ad- oder Spyware, verwendet ausschließlich seine eigenen Codecs (die auch von mpc, mplayer, mpv, ffmpeg, Handbrake & Co. verwendet werden) und spielt MXF-Dateien problemlos ab.



Antwort von klusterdegenerierung:

cantsin hat geschrieben:
Kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier viele mit (versehentlich) aus trüben Quellen installierten VLC-Derivaten unterwegs sind.

VLC ist ein Open Source-Programm, installiert keine Ad- oder Spyware, verwendet ausschließlich seine eigenen Codecs (die auch von mpc, mplayer, mpv, ffmpeg, Handbrake & Co. verwendet werden) und spielt MXF-Dateien problemlos ab.
Das größte Problem von VLC überhaupt ist die nicht verhandene Privatsphäre, denn man ist gezwungen eine art Playlist zu unterhalten bzw nicht abschalten zu können.
Egal was Du jemals abgespielt hast, es hängt Dir hinten in der pipeline, eine falsche Taste und das Video wird abgespielt.

Mag sein das VLC die gleichen Codecs wie MPC nutzt, aber es kommt trotzdem mit diversen Filmchen nicht gut zu rande und je länger mal das Porg auf dem Rechner hat, um so schlimmer wird es.



Antwort von TomStg:

cantsin hat geschrieben:
VLC ist ein Open Source-Programm, installiert keine Ad- oder Spyware, verwendet ausschließlich seine eigenen Codecs (die auch von mpc, mplayer, mpv, ffmpeg, Handbrake & Co. verwendet werden) und spielt MXF-Dateien problemlos ab.
Die eigenen Codecs sind genau das Hauptproblem dieses Players. Damit wird auf dem jeweiligen Rechner oft eine Kompatibilität vorgegaukelt, die tatsächlich nicht vorhanden ist. Deshalb: #deletevlc



Antwort von cantsin:

TomStg hat geschrieben:
Die eigenen Codecs sind genau das Hauptproblem dieses Players. Damit wird auf dem jeweiligen Rechner oft eine Kompatibilität vorgegaukelt, die tatsächlich nicht vorhanden ist. Deshalb: #deletevlc
Mit diesem Argument darfst Du keinen einzigen Open Source-Videoplayer und -Encoder nutzen - auch nicht ffmpeg, mpc-hc, mpv, mplayer, Handbrake, auch nicht den Kodi-Mediaplyer. Die verwenden nämlich alle dieselbe Codec-Bibliothek, libavcodec: https://en.wikipedia.org/wiki/Libavcodec

(Und dann beraubst Du Dich auch der Möglichkeit mit ffmpeg/libavcodec/x264/Handbrake das qualitativ hochwertigste h264-Encoding zu betreiben, wie hier andernorts diskutiert.)

VLC hat i.d.R. die aktuellsten Versionen der libavcodec, weil ffmpeg, VLC und libavcodec ursprünglich vom selben (französischen) Entwicklerteam stammen.

Kluster, zu Deinem Playlist-Problem:


zum Bild




Antwort von dosaris:

TomStg hat geschrieben:

Die eigenen Codecs sind genau das Hauptproblem dieses Players. Damit wird auf dem jeweiligen Rechner oft eine Kompatibilität vorgegaukelt, die tatsächlich nicht vorhanden ist.
im Gegenteil:

diese Strategie ist das realistische Optimum für Kompatibilität.

iA hat man Progs (sehr) unterschiedlicher Generation auf dem Rechner, die auch auf LIBs
unterschiedlicher Generation basieren.
Leider sind neue lib-Gnerationen nicht immer rückwärts-kompatibel.
Wenn die also nur in 1 Inkarnation vorhanden sind würde die Aktualisierung der shared LIBs
für ein bestimmtes Programm zwangsläufig einem anderen Programm die Kompatibilität
verweigern können. Und dann hat man wirklich die (oft kolportierte) Situation, dass ein spez anderes
Programm nicht mehr läuft, "obwohl ich an dem Programm nix geändert hatte".
(übrigens dasselbe Problem wie automatische Updates, vor dem ich immer warne)

Im Idealfall sind shared LIBs die optimale Strategie, aber dazu gehört eine sehr stringente
Entwicklungs-Strategie mit durchgängigem Release-Management, was unter WIN iA nicht gegeben ist.

Und das bischen zusätzlich benötigter Plattenplatz fällt heutzutage nicht mehr in's Gewicht.
(meine 1. Disk hatte noch 16 MB, aber auch die wurde damals nie voll ;-) )









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