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Aufschlussreiches Golem-Interview zu 20 Jahren VLC-Player



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Newsmeldung von slashCAM:



Golem hat ein sehr interessantes Interview mit dem VideoLAN-Gründer Jean-Baptiste Kempf geführt, in dem er länger ausführt, wie es zur Entwicklung des mittlerweile wahrsc...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Aufschlussreiches Golem-Interview zu 20 Jahren VLC-Player




Antwort von JosefR:

Das Problem ist und bleibt, dass in der Politik Menschen arbeiten, die nichts von Software verstehen. Und dann werden die Gesetze von Lobbyisten geschrieben, die eben meistens Interessen von den großen Unternehmen vertreten, da diese ihre Arbeitgeber sind. Trivialpatente schaden einfach der Allgemeinheit. Ich persönlich habe nichts gegen Softwarepatente oder Patente grundsätzlich, denn es muss sich lohnen viel Aufwand in die Entwicklung neuer Technologien zu stecken und das Erreichte für ein paar Jahre nur selbst nutzen zu dürfen ist da sicherlich eine sinnvolle Lösung. Aber eben nur, wenn eine entsprechende Schöpfungsleistung dahinter steckt.

Aber das Beispiel VLC macht doch Hoffnung, dass es bisher nicht so schlimm diesbezüglich steht.



Antwort von Huitzilopochtli:

Solange der vlc kein colormanagement beherrscht, finde ich ihn absolut überflüssig.








Antwort von medienonkel:

Huitzilopochtli hat geschrieben:
Solange der vlc kein colormanagement beherrscht, finde ich ihn absolut überflüssig.

Meinst du so generell absolut überflüssig oder jetzt nur für deinen speziellen Anwendungsfall?



Antwort von mash_gh4:

Huitzilopochtli hat geschrieben:
Solange der vlc kein colormanagement beherrscht, finde ich ihn absolut überflüssig.
dann nimmst halt mpv, der ohhenehin viel schneller arbeitet und auch ICC-profile und 3D LUTs für die farbkorrektur beherrscht. VLC macht eigentlich nur sinn, weil er ein wenig benutzerfreundlicher auf allen plattformen einfach genutzt werden kann, aber in puncto features und perfomance ist mpv meist die bessere wahl.



Antwort von Bluboy:

VLC und Andere gibts Umonst, weil die Programmierer von Luft und Liebe leben.



Antwort von cantsin:

Bluboy hat geschrieben:
VLC und Andere gibts Umonst, weil die Programmierer von Luft und Liebe leben.
Nein, weil das Projekt u.a. Förderung von der EU erhalten hat. Das sind mal sinnvoll eingesetzte EU-Subventionen.



Antwort von dosaris:

cantsin hat geschrieben:
Bluboy hat geschrieben:
VLC und Andere gibts Umonst, weil die Programmierer von Luft und Liebe leben.
Nein, weil das Projekt u.a. Förderung von der EU erhalten hat.
Das sind mal sinnvoll eingesetzte EU-Subventionen.
und weil die Entwickler vorwiegend Interesse an der Sache, an strategischen Lösungen haben.
Und nicht so sehr am Profit.

Im Gegensatz zur anderen Fraktion, die nur Interesse an Umsatz bei min Qualität hat.
Dabei stören offene Standards (ohne Lizenzkosten), die man nicht ständig bei jedem Gerät wieder neu kaufen muss.
Außerdem darf bei proprietären STandards die Qualität nicht besser sein als notwendig, da sonst
der profitable upgrade-pfad blockiert wird.

Es gilt daher immer das oberste Prinzip:
lass ihn (den Kunden) nicht verhungern, aber mach in nie satt!

Und dies geht eben am besten durch Monopolisierung, z.B. mittels Patenten.



Antwort von Huitzilopochtli:

mash_gh4 hat geschrieben:
Huitzilopochtli hat geschrieben:
Solange der vlc kein colormanagement beherrscht, finde ich ihn absolut überflüssig.
dann nimmst halt mpv, der ohhenehin viel schneller arbeitet und auch ICC-profile und 3D LUTs für die farbkorrektur beherrscht. VLC macht eigentlich nur sinn, weil er ein wenig benutzerfreundlicher auf allen plattformen einfach genutzt werden kann, aber in puncto features und perfomance ist mpv meist die bessere wahl.
Natürlich nehme ich mpv bzw. Iina. Wollte nur anmerken, dass VLC eigentlich keine Rolle spielten sollte wenn man auf korrekte Farbwiedergabe steht, was ich selbst in einem semiprofessionellen Video-Umfeld angebracht finde.



Antwort von Huitzilopochtli:

medienonkel hat geschrieben:
Huitzilopochtli hat geschrieben:
Solange der vlc kein colormanagement beherrscht, finde ich ihn absolut überflüssig.

Meinst du so generell absolut überflüssig oder jetzt nur für deinen speziellen Anwendungsfall?
Ich hoffe mal nicht, dass ich der einzige bin, der auf korrekte Farbwiedergabe steht.



Antwort von mash_gh4:

Huitzilopochtli hat geschrieben:
Natürlich nehme ich mpv bzw. Iina. Wollte nur anmerken, dass VLC eigentlich keine Rolle spielten sollte, wenn man auf korrekte Farbwiedergabe steht, was ich selbst in einem semiprofessionellen Video-Umfeld angebracht finde.
selbstverständlich sehe ich das ganz ähnlich wie du, nur dass ich halt trotzdem oft -- quasi als kompromiss -- leuten bspw. am telefon rate, wenigstens VLC zu installieren, um irgendwelche überhaupt abspielen zu können, weil es sonst mit dem erklären der nötigen tastenkürzel und einstellungsmglöchkeiten, wie man sie im falle von mpv sinnvoller weise nutzt, schnell zu kompliziert wird. so ist wenigstens einmal eine verbesserung gegenüber den media-playern, wie sie mit den verschiedenen betriebssystemen ausgeliefert werden, erreicht.

ab, wie gesagt, für mich selber od. gegenüber kollegen, die tatsächlich auf ein mindestmaß an qualität in der darstellung wert legen, halte ich es in dieser frage ohnehin ein bisserl anders.



Antwort von cantsin:

Ich frage mich, ob es wirklich noch stimmt, dass VLC nicht color-managed ist.

Hier zwei Screenshots desselben Videoframes in VLC und mpv, beide auf einem mit Displaycal kalibriertem Display:

vlc-screenshot.png VLC

mpv-screenshot.png mpv


Sehe hier mit bloßem Auge keine Unterschiede.








Antwort von cantsin:

Hier noch mal in direkter Gegenüberstellung:
vlc-vs-mpv-screenshot.png



Antwort von rush:

Mein Problem am VLC ist eher die vereinzelte Abspielproblematik einiger Codecs.
Das ist mir in letzter Zeit immer wieder mal bei diversen Testclips aus A7s III Material aufgefallen wie z.B. bei 422 10Bit h.264 @4k

Der MPC-HC dagegen spielt dieselben Files auf dem identischen System dagegen ruckfrei und völlig unaufgeregt ab.

Ansonsten habe ich VLC eigentlich seit Dekaden ganz gern genutzt :)
Ein Glückwunsch zum 20. in diesem Zuge wäre wohl angebracht - Prost!



Antwort von mash_gh4:

cantsin hat geschrieben:
Hier noch mal in direkter Gegenüberstellung:
ich glaube zwar schon, da mit freiem auge einen unterschied erkennen zu können, aber das muss nichts heißen, weil das viele verschiedene gründe haben kann und auch nicht unbedingt in der gewünschten form wirken muss. aus diesem grunde messe ich deratiges lieber mit geeigneten hilfsmitteln.

grundsätzlich muss man ja auch den mpv via command line option od. entsprechender angabe in der konfigurations-datei ausdrücklich dazu auffordern, die color management features zu nutzen. ganz von selbst macht er das nicht.
Ich frage mich, ob es wirklich noch stimmt, dass VLC nicht color-managed ist. das kann ich leider nicht mit bestimmtheit beantworten. beide programme entwickeln sich parallel und übernehmen natürlich auch dauernd irgendwelche features vom jeweils anderen. in manchen dingen ist halt die eine lösung gerade wieder ein wenig voran und dann wieder die andere. nur verfolgen halte beide programme eine etwas andere philosophie bzw zielsetzungen bezüglich praktischer benutzbarkeit bzw. GUI-schnickschnack und eingriffsmöglichkeiten.



Antwort von mash_gh4:

rush hat geschrieben:
Mein Problem am VLC ist eher die vereinzelte Abspielproblematik einiger Codecs.
Das ist mir in letzter Zeit immer wieder mal bei diversen Testclips aus A7s III Material aufgefallen wie z.B. bei 422 10Bit h.264 @4k
Der MPC-HC dagegen spielt dieselben Files auf dem identischen System dagegen ruckfrei und völlig unaufgeregt ab.
beim VLC ist das meines erachtens immer ein bisserl intransparent, welche codecs und darstellungsmethoden tatsächlich genutzt werden, obwohl man es natürlich mit ein paar handgriffen auch herausfinden und modifizieren kann, aber beim mpv ist das dank der comandline-bedienung wirklich sehr einfach und klar. beide programme bieten jedenfalls eine ganze menge unterschiedlicher möglichkeiten, ein deratiges file wiederzugeben. deshalb macht's wenig sinn pauschal zu behaupten: VLC verhält sich so oder so. welche der gebotenen optionen tatsächlich sinn machen bzw. die befriedigendsten resulate zeigen, hängt sehr stark von der genutzen hardware und systemumgebung ab.



Antwort von rush:

Als reiner Anwender ist für mich elementar das mir ein Videoplayer die Files möglichst flüssig darstellt. Das klappte mit dem VLC leider nicht immer.

wenn ein anderer Player das File dagegen ohne Murren und weiteres Zutun erledigt ist das natürlich sehr angenehm - wie gesagt bei identischer Hardware/auf demselben System.

Was der Player da genau unter der Haube macht interessiert mich als Nutzer ja eigentlich wenig - solang er die richtige Entscheidung trifft und das Playback läuft ;-)



Antwort von mash_gh4:

@rush
"einstellungen" ist hier wohl das schlüsselwort...



Antwort von Huitzilopochtli:

cantsin hat geschrieben:
Hier noch mal in direkter Gegenüberstellung:

vlc-vs-mpv-screenshot.png
Das sieht in der Tat ganz gut aus, vielleicht hat er’s ja mittlerweile gelernt. Benutzt du mac oder Windows? Hab leider nur das hier gefunden:

https://forum.videolan.org/viewtopic.php?t=149755



Antwort von rdcl:

In welchem Anwendungsszenario ist denn die akkurate Farbwiedergabe eines Media Players so ausschlaggebend? Eine auffallende Abweichung von VLC zu mpv ist in den Screenshots zumindest nicht ersichtlich.



Antwort von dienstag_01:

Der VLC Player wurde bei mir vor Jahren aussortiert, nachdem es immer wieder fehlerhaften Umgang mit der Luma Range von h264 Material gab.
Nicht, dass es mit anderen Playern da überhaupt keine Probleme gab, aber ich bin dann u.a. Media Player Classic besser gefahren. Auch von der Hardware Acceleration her.
Nichtdestotrotz wünsche ich dem Projekt viel Erfolg, fand ich immer interessant.








Antwort von Huitzilopochtli:

rdcl hat geschrieben:
In welchem Anwendungsszenario ist denn die akkurate Farbwiedergabe eines Media Players so ausschlaggebend? Eine auffallende Abweichung von VLC zu mpv ist in den Screenshots zumindest nicht ersichtlich.
Wenn der Unterschied so ist wie oben gezeigt, dann wäre es ja in Ordnung. Hatte ich ja auch gesagt. Als ich den vlc das letzte mal auf einem profilierten Mac installiert hatte, waren die Farben und GammaGamma im Glossar erklärt einfach katastrophal. Deswegen meine Frage ob das Beispiel auf einem mac oder Windowsystem entstanden ist.



Antwort von motiongroup:

Die GammaGamma im Glossar erklärt Problematik ist ja kein Problem das generell nur VLC betrifft sondern die komplette Kette und auch andere MP
viewtopic.php?f=4&t=132545&p=867148&hilit=Gamma#p867148



Antwort von dosaris:

rush hat geschrieben:
Mein Problem am VLC ist eher die vereinzelte Abspielproblematik einiger Codecs.
Das ist mir in letzter Zeit immer wieder mal bei diversen Testclips aus A7s III Material aufgefallen wie z.B. bei 422 10Bit h.264 @4k

Der MPC-HC dagegen spielt dieselben Files auf dem identischen System dagegen ruckfrei und völlig unaufgeregt ab.
einige Releases des VLC waren in der Tat etwas unausgegohren. Es kamen zT neue Probleme hinzu, die zuvor schon gelöst waren.
Einiges davon konnte man durch Optimierung im customizing gerade biegen.
Aber meist war im nächsten Rel das Problem mit anderen presets wieder behoben.



Antwort von Huitzilopochtli:

motiongroup hat geschrieben:
Die GammaGamma im Glossar erklärt Problematik ist ja kein Problem das generell nur VLC betrifft sondern die komplette Kette und auch andere MP
viewtopic.php?f=4&t=132545&p=867148&hilit=Gamma#p867148
Ich erwarte eigentlich nur, dass das hinterlegte ICC-profil verwendet wird, mit dem ich meinen Monitor profiliert habe. Was da dann für eine gammakurve hinterlegt ist, kann ja jeder selbst entscheiden.



Antwort von motiongroup:

Ich kenne das Dilemma nur zu gut nur ist das Problem leider weitreichender der Doktor hat es wunderbar umschrieben



Antwort von Bluboy:

Hilft Alles nix weil Alles vor 2012 nach auf GammaGamma im Glossar erklärt 2,4 umgemodelt werden müßte



Antwort von Huitzilopochtli:

Ich sehe dabei kein Dilemma oder sonstige Probleme. Wenn ich mit einem Film fertig bin, den ich auf meinem profilierten Monitor bearbeitet habe, dann möchte ich ihn mit meinem Video-Player so sehen, wie ich in mit meinem NLE ursprünglich gestaltet habe, mit den entsprechenden Farben und Gammawerten. Aktuell kann meines Wissens nur der MPV-Player und der Firefox-Browser mit den entsprechenden Einstellungen ICC-Profile korrekt verarbeiten (unter macOS) und Farbraum und GammaGamma im Glossar erklärt entsprechend darstellen. Selbst der hauseigene Quicktime-Player zeigt falsche Gamma-Werte unter macOS.



Antwort von cantsin:

Huitzilopochtli hat geschrieben:
Deswegen meine Frage ob das Beispiel auf einem mac oder Windowsystem entstanden ist.
Auf einem Linux-System!



Antwort von medienonkel:

Huitzilopochtli hat geschrieben:
medienonkel hat geschrieben:


Meinst du so generell absolut überflüssig oder jetzt nur für deinen speziellen Anwendungsfall?
Ich hoffe mal nicht, dass ich der einzige bin, der auf korrekte Farbwiedergabe steht.
Was auch immer korrekte Farbwiedergabe bzw. Color Management im Player bringen sollen, wenn's der Betrachter dann auf nicht kalibrierter Hardware zu sehen bekommt.
Man sichtet das Material doch eh im NLE color gemanagt. Und wenn ich im VLC oder einem anderen Player nach Inhalten sichte, ist mir die Farbe aber sowas von egal.

Der VLC ist ja auch kein Profi Tool und ist historisch auch eher der Spezialist für Streaminganwendungen. Aber überflüssig ganz sicher nicht.









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