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TV-Karte DVB-T: Welche Rechenleistung?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Stefan Schäfer:


Hi NG,

ich liebäugle mit der Anschaffung einer DVB-T TV-Karte für meinen alten
PC. Hauptanwendungsbedarf: Aufzeichnen von Sendungen und Brennen als
SVCD. Schnick-Schnack wie Time-Shifting sind mir wurscht, fernsehen tue
ich nicht im Arbeitszimmer. Ich möchte einfach nur aufnehmen und das
Ergebnis hinterher brennen können.

Was brauch ich dafür an Rechenpower? Schafft das mein guter alter AMD
Athlon TB 800MHz mit 256 MB RAM und freier Plattenkapazität von gut 50
GB oder kann ich das direkt vergessen?

Und was könntet ihr mir für eine Karte empfehlen?

Danke für Tips, viele Grüße,
Stefan.




Antwort von Johnny:

Hallo Stefan!

| ... Aufzeichnen von Sendungen und Brennen als
| SVCD. Schnick-Schnack wie Time-Shifting sind mir wurscht, ...
| Was brauch ich dafür an Rechenpower? Schafft das mein guter alter AMD
| Athlon TB 800MHz mit 256 MB RAM und freier Plattenkapazität von gut 50
| GB oder kann ich das direkt vergessen?

Aus meiner Sicht ist das Brennen auf SVCDSVCD im Glossar erklärt das Problem. Einerseits dauert
das Konvertieren selbst auf einem schnellen Rechner ewig und
andererseits wird die gute Qualität der digitalen Quelle vermurkst.

Angesagt ist also, die Daten auf eine DVD zu brennen. Dazu sind keine
rechenaufwändigen Konvertierungen notwendig und die Qualität bleibt gut.
Zwei Stunden Film sind ca. 2,5 - 4 GB.

Zum Beispiel bei diesem Produkt wird die Hardwareanforderung wohl
erfüllt:

* http://www.hauppauge.de/pages/products/data dec2000t.html

Johnny





Antwort von Stefan Schäfer:

Johnny schrieb:

> Aus meiner Sicht ist das Brennen auf SVCDSVCD im Glossar erklärt das Problem. Einerseits dauert
> das Konvertieren selbst auf einem schnellen Rechner ewig und
> andererseits wird die gute Qualität der digitalen Quelle vermurkst.

Gut, ist was dran, war mir deswegen wichtig, weil ich Lehrer bin und die
Aufnahmen bzw. Ausschnitte schonmal im Unterricht brauche und unser
Schul-DVD-Player leider gar keine gebrannten DVDs mag. SVCDSVCD im Glossar erklärt auf billigen
Aldi-Rohlingen dagegen schon...

Aber rein aufnahmetechnisch brauche ich mir also keine Sorgen zu machen?

> Zum Beispiel bei diesem Produkt wird die Hardwareanforderung wohl
> erfüllt:

Heißt das also, dass für meine Zwecke eine Set-Top-Box besser geeignet
wäre als eine Einbau-Karte? Letzteres wäre mir nämlich eigentlich lieber...

VG, Stefan.









Antwort von dusty:

Dein Rechner reicht schon,du musst halt in der Qualität aufnehmen,die
vom Sender kommt,dann schneiden,und erst zum Schluss auf Svcd
runterrechnen lassen.Eine Airstar2 sollte für deine Zwecke also reichen.
dusty




Antwort von Alan Tiedemann:

Johnny schrieb:
> Hallo Stefan!

Ein Realname und eine Attribution Line wären nett. Danke! Außerdem bitte
das übliche Quotezeichen ">" verwenden und nicht "|".

> | ... Aufzeichnen von Sendungen und Brennen als
> | SVCD. Schnick-Schnack wie Time-Shifting sind mir wurscht, ...
> | Was brauch ich dafür an Rechenpower? Schafft das mein guter alter AMD
> | Athlon TB 800MHz mit 256 MB RAM und freier Plattenkapazität von gut 50
> | GB oder kann ich das direkt vergessen?
>
> Aus meiner Sicht ist das Brennen auf SVCDSVCD im Glossar erklärt das Problem.

Wieso? Sofern man keine 100%ige SVCDSVCD im Glossar erklärt braucht, sondern auch eine XSVCD
okay ist, kann man den Stream selbst direkt mit VCDeasy auf CD
befördern. Dauert jeweils wenige Minuten (;muß halt neu gemuxt werden),
fertig.

> Einerseits dauert
> das Konvertieren selbst auf einem schnellen Rechner ewig und
> andererseits wird die gute Qualität der digitalen Quelle vermurkst.

Nicht wenn man den Stream selbst brennt. Dazu braucht man dann natürlich
später einen geeigneten DVD-Player...

> Angesagt ist also, die Daten auf eine DVD zu brennen. Dazu sind keine
> rechenaufwändigen Konvertierungen notwendig und die Qualität bleibt gut.

Leider muß man dafür ein geeignetes Authoring-Programm haben. DVD-lab
ist das Tool der Wahl, das kommt auch mit exotischen Auflösungen
(;480x576, 528x576) gut zurecht. MuxMan kann leider nur "gültige"
Auflösungen verarbeiten.

> Zwei Stunden Film sind ca. 2,5 - 4 GB.

Hängt vom Sender ab. Auf den Dritten Programmen, Arte und 3sat sind es
meistens 2,5 GB, im ZDF können zwei Stunden auch schonmal 5 GB belegen.

DVB-T nutzt meist erheblich niedrigere Datenraten, die obigen Werte
gelten für DVB-S.

> Zum Beispiel bei diesem Produkt wird die Hardwareanforderung wohl
> erfüllt:
>
> * http://www.hauppauge.de/pages/products/data dec2000t.html

Da ist aber IIRC die Software scheiße.

Gruß,
Alan

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Antwort von Alan Tiedemann:

Stefan Schäfer schrieb:
> Johnny schrieb:
>> Aus meiner Sicht ist das Brennen auf SVCDSVCD im Glossar erklärt das Problem. Einerseits dauert
>> das Konvertieren selbst auf einem schnellen Rechner ewig und
>> andererseits wird die gute Qualität der digitalen Quelle vermurkst.
>
> Gut, ist was dran, war mir deswegen wichtig, weil ich Lehrer bin und die
> Aufnahmen bzw. Ausschnitte schonmal im Unterricht brauche und unser
> Schul-DVD-Player leider gar keine gebrannten DVDs mag. SVCDSVCD im Glossar erklärt auf billigen
> Aldi-Rohlingen dagegen schon...

Versuch mal, eine XSVCD zu brennen (;720x576, hohe Datenrate). Viele
Player mögen das - viele andere nicht. Meiner mag es ;-)

Gebrannte DVDs sollte übrigens *jeder* DVD-Player können, zumindest
DVD-R. Bei DVD R, DVD RW und DVD-RW gibt es gerade bei den ganz alten
Playern oft Probleme. Bitte achte darauf, hochwertige Rohlinge zu
verwenden - Aldi-Schrott ist tabu; TDK, Maxell oder Verbatim Data Life
Plus sind angesagt (;bitte vorher ermitteln, welche Sorte Dein Brenner
mag). Fragen zur Brenntechnik und geeigneten Rohlingen beantwortet
de.comp.hardware.laufwerke.brenner, bitte bei Bedarf dort nachlesen ;-)

> Aber rein aufnahmetechnisch brauche ich mir also keine Sorgen zu machen?

Nein, und "SVCD-technisch" auch nicht. VCDeasy macht aus jedem
DVB-Stream eine (;X)SVCD. Version 1.1.5.2 ist Freeware.

Achja, als Lehrer mußt Du aufpassen - Du darfst im Unterricht
*ausschließlich* Sendungen aus dem sogenannten "Schulfunk" zeigen.
Spielfilme und andere Dokus sind absolut tabu, dazu mußt Du Dich an
Deine zuständige Landesbildstelle wenden. Ich sage das nur, weil es
schon reichen kann, daß Dich ein einziger Schüler "anpißt" und dann hast
Du verloren...

>> Zum Beispiel bei diesem Produkt wird die Hardwareanforderung wohl
>> erfüllt:
>
> Heißt das also, dass für meine Zwecke eine Set-Top-Box besser geeignet
> wäre als eine Einbau-Karte? Letzteres wäre mir nämlich eigentlich lieber...

In einer der vorigen c'ts war ein Testbericht über DVB-PCI-Karten, eine
Settopbox ist vollkommen überflüssig. Wenn Du an Deinem 800-MHz-PC nicht
gucken, sondern nur aufnehmen willst, tut es jede beliebige PCI-Karte.
Achte darauf, daß die Software was taugt. Lies dazu den c't-Testbericht.
Die meiste mitgelieferte Software taugt leider gar nicht.

Gruß,
Alan

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Antwort von Ralf Fontana:

Alan Tiedemann schrieb:

> Gebrannte DVDs sollte übrigens *jeder* DVD-Player können, zumindest
> DVD-R.

Der Reflexionsgrad ist geringer. Der CSS-Ring fehlt. Der Abstand der
"Spuren" ist geringer.

Die DVD-Spezifikation schreibt die Nutzbarkeit von gebrannten Medien
nicht vor.

Nach ct 25/2001 spielen neben meinem Kennwood DVF-3530 auch einige damals
aktuelle Modelle von Grundig, Onkyo, Phillips, Sony und Toshipa keine
DVD-R.

Dir wird http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2004/05/022-dvd-kunde/
sicher nichts neues mehr bringen, ich fand die Erklärung über die Ursache
von Kompatiblitätsproblemen die dort geboten wird jedoch "griffig".




Antwort von Alan Tiedemann:

Ralf Fontana schrieb:
> Alan Tiedemann schrieb:
>> Gebrannte DVDs sollte übrigens *jeder* DVD-Player können, zumindest
>> DVD-R.
>
> Der Reflexionsgrad ist geringer.

Als was? Als DVD-ROM? Okay, aber sollte trotzdem ausreichend sein.

> Der CSS-Ring fehlt. Der Abstand der "Spuren" ist geringer.

Ich habe im Bekanntenkreis einen steinalten SEG-Player, der spielt genau
drei Medientypen:
- Audio-CDs (;nur gepreßte!)
- Kauf-DVDs
- DVD-R

Keine gebrannten CD-R, CD-RW, DVD R, DVD RW oder DVD-RW.

> Die DVD-Spezifikation schreibt die Nutzbarkeit von gebrannten Medien
> nicht vor.

Das ist richtig, in der Praxis erreicht man bei den älteren Playern mit
DVD-R aber die höchste Lesequote, gefolgt von DVD R (;aber da eher bei
neueren Playern).

> Nach ct 25/2001 spielen neben meinem Kennwood DVF-3530 auch einige damals
> aktuelle Modelle von Grundig, Onkyo, Phillips, Sony und Toshipa keine
> DVD-R.

Ausnahmen bestätigen halt die Regel. Wenn der OP aber bspw. eine DVD RW
probiert hat, kann es durchaus sein, daß auf seinem Player
a) diese nur mit Booktype "DVD-ROM" lesbar ist,
b) stattdessen vielleicht doch DVD-R die bessere Alternative ist.

Wir wissen aber leider weder,
a) welchen Player er hat,
noch
b) welche(;s) Medium/en er versucht hat.

> Dir wird http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2004/05/022-dvd-kunde/
> sicher nichts neues mehr bringen, ich fand die Erklärung über die Ursache
> von Kompatiblitätsproblemen die dort geboten wird jedoch "griffig".

Danke für den Link!

Gruß,
Alan

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Antwort von Stefan Schäfer:

Alan Tiedemann schrieb:

> Ausnahmen bestätigen halt die Regel. Wenn der OP aber bspw. eine DVD RW
> probiert hat, kann es durchaus sein, daß auf seinem Player
> a) diese nur mit Booktype "DVD-ROM" lesbar ist,
> b) stattdessen vielleicht doch DVD-R die bessere Alternative ist.
>
> Wir wissen aber leider weder,
> a) welchen Player er hat,
> noch
> b) welche(;s) Medium/en er versucht hat.

OK, langer Tag gestern, dann will ich mich mal wieder einschalten, danke
schonmal für die vielen Rückmeldungen:

DVD RW habe ich versucht (;TDK-Medien), ließ sich brennen, aber danach
nirgends lesen, nicht mal im Laufwerk, dass die Scheibe gebrannt hat (;es
handelte sich dabei um den internen Multi-Standard-DVD-Brenner eines
Toshiba Satellite M40. Was da genau drin steckt, kann ich auf die
Schnelle nicht sagen, habe ich noch nicht nachgeschaut).
Standalone-Player wollte auch keiner kooperieren.

Nächster Versuch: DVD-R (;TDK). Einwandfrei gebrannt, im Rechner lesbar,
in meinem Billig-NoName-DVD-Player vom Saturn (;39€) läuft sie wunderbar,
aber auf dem Schul-Player (;Toshiba irgendwas, laut Aussage von Kollegen
recht teuer gewesen) nicht. Die Kids hatten direkt die Antwort parat, je
teurer desto eher gibts Prboleme... Aha...

Weitere Rohlinge habe ich noch nicht getestet, sondern bin dann wie
erwähnt auf TEVION CD-R's mit SVCDSVCD im Glossar erklärt umgesattelt, kein Problem.

Bringt das etwas Licht ins Dunkel?

Stefan




Antwort von Stefan Schäfer:

Alan Tiedemann schrieb:

> Achja, als Lehrer mußt Du aufpassen - Du darfst im Unterricht
> *ausschließlich* Sendungen aus dem sogenannten "Schulfunk" zeigen.
> Spielfilme und andere Dokus sind absolut tabu, dazu mußt Du Dich an
> Deine zuständige Landesbildstelle wenden. Ich sage das nur, weil es
> schon reichen kann, daß Dich ein einziger Schüler "anpißt" und dann hast
> Du verloren...

Ja, ich weiß, und ich könnte mich jedesmal ärgern. Vor allem über die
"nach Ablauf eines Jahres bitte alles löschen"-Geschichte, oder "Anlegen
privater Archive von mitgeschnitteten Sendungen (;und seien es nur
Schnipsel) zur Bereicherung des Unterrichts verboten"-Nummmer.

Herrgott, wem genau entsteht denn da ein Schaden wenn ich z.B. aus einer
didaktisch nutzbringenden Sendung einen Ausschnitt gern öfter mal
verwenden würde, also auch mal länger als besagtes Jahr? Und wenn's auch
noch aus dem Nicht-Schulfernsehen kommt, gar keine Chance... Ich würde
doch bei öffentlich-rechtlichen Sendungen sogar den Bildungsauftrag
unterstützen...

Die Logik will sich mir einfach nicht erschließen, vor allem nicht,
nachdem ich neulich mal kurz Infos über dieselbe Problematik in
Österreich lesen durfte... Da ist seit 2003 alles gesetzlich so
geregelt, dass im Unterricht zu pädagogischen Zwecken so gut wie alles
gezeigt werden darf (;abgesehen von bedenklichem Material oder Material
aus illegalen Quellen), also auch Mitschnitte jeder Art. Aber jetzt
wird's völlig OT, wollte mich nur mal kurz wieder ärgern.

> In einer der vorigen c'ts war ein Testbericht über DVB-PCI-Karten

Jo, da hätte ich auch mal zuerst reingucken können, zumal die Ausgabe ja
noch fast druckfrisch ist... Danke, werd's mal studieren!

Stefan




Antwort von Stefan Schäfer:

Stefan Schäfer schrieb:

> Jo, da hätte ich auch mal zuerst reingucken können, zumal die Ausgabe ja
> noch fast druckfrisch ist...

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil...
Die 11/05 hat bloß DVB-S Karten, Du meintest wohl die 22/04, jetzt habe
ich es gefunden :-)

Danke!




Antwort von Alan Tiedemann:

Stefan Schäfer schrieb:
> Alan Tiedemann schrieb:
>> Ausnahmen bestätigen halt die Regel. Wenn der OP aber bspw. eine DVD RW
>> probiert hat, kann es durchaus sein, daß auf seinem Player
>> a) diese nur mit Booktype "DVD-ROM" lesbar ist,
>> b) stattdessen vielleicht doch DVD-R die bessere Alternative ist.
>>
>> Wir wissen aber leider weder,
>> a) welchen Player er hat,
>> noch
>> b) welche(;s) Medium/en er versucht hat.
>
> OK, langer Tag gestern, dann will ich mich mal wieder einschalten, danke
> schonmal für die vielen Rückmeldungen:

;-)

> DVD RW habe ich versucht (;TDK-Medien), ließ sich brennen, aber danach
> nirgends lesen, nicht mal im Laufwerk, dass die Scheibe gebrannt hat (;es
> handelte sich dabei um den internen Multi-Standard-DVD-Brenner eines
> Toshiba Satellite M40. Was da genau drin steckt, kann ich auf die
> Schnelle nicht sagen, habe ich noch nicht nachgeschaut).

Steht in der Systemsteuerung. Bei der Gelegenheit auch gleich, bspw. mit
Nero CD DVD-Speed, den Hersteller (;!) der DVD RW auslesen.

> Standalone-Player wollte auch keiner kooperieren.

Dann scheint der Brenner keine DVD RW zu mögen, jedenfalls nicht von TDK
bzw. dem Hersteller, der in Deinen TDK steckt.

> Nächster Versuch: DVD-R (;TDK). Einwandfrei gebrannt, im Rechner lesbar,
> in meinem Billig-NoName-DVD-Player vom Saturn (;39€) läuft sie wunderbar,
> aber auf dem Schul-Player (;Toshiba irgendwas, laut Aussage von Kollegen
> recht teuer gewesen) nicht. Die Kids hatten direkt die Antwort parat, je
> teurer desto eher gibts Prboleme... Aha...

Kids halt. Wahrscheinlich mag der Toshi dann diese Sorte nicht.
Hersteller des Rohlings wäre nett ;-)

> Weitere Rohlinge habe ich noch nicht getestet, sondern bin dann wie
> erwähnt auf TEVION CD-R's mit SVCDSVCD im Glossar erklärt umgesattelt, kein Problem.

Dann mag der Toshi halt CD-Rs, aber ich würde, wenn's denn länger halten
soll als von 12 bis Mittag, lieber hochwertigere Rohlinge nehmen.

> Bringt das etwas Licht ins Dunkel?

Brennermodell und Hersteller der Rohlinge wären nett ;-)

Und genauer Typ des Players.

Gruß,
Alan

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Antwort von Alan Tiedemann:

Stefan Schäfer schrieb:
> Herrgott, wem genau entsteht denn da ein Schaden wenn ich z.B. aus einer
> didaktisch nutzbringenden Sendung einen Ausschnitt gern öfter mal
> verwenden würde, also auch mal länger als besagtes Jahr?

Der Verwertungsgesellschaft bzw. dem Produzenten des Films.

> Und wenn's auch
> noch aus dem Nicht-Schulfernsehen kommt, gar keine Chance... Ich würde
> doch bei öffentlich-rechtlichen Sendungen sogar den Bildungsauftrag
> unterstützen...

Tja, das ist hier in dieser NG nicht Thema, aber man sieht halt, daß
nicht alles erlaubt ist, nur wenn es einem sinnvoll erscheinen mag.

Ich finde diese Regelung auch besch*ssen, aber als Lehrer kann man da
ganz schöne Probleme kriegen, wenn man sich nicht dran hält.

> Die Logik will sich mir einfach nicht erschließen,

Gesetze haben nicht unbedingt was mit Logik zu tun ;-)

>> In einer der vorigen c'ts war ein Testbericht über DVB-PCI-Karten
>
> Jo, da hätte ich auch mal zuerst reingucken können, zumal die Ausgabe ja
> noch fast druckfrisch ist... Danke, werd's mal studieren!

Viel Erfolg!

Gruß,
Alan

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Antwort von Alan Tiedemann:

Stefan Schäfer schrieb:
> Stefan Schäfer schrieb:
>> Jo, da hätte ich auch mal zuerst reingucken können, zumal die Ausgabe ja
>> noch fast druckfrisch ist...
>
> Wer lesen kann, ist klar im Vorteil...

Ich dachte, Du suchst DVB-S ;-)

> Die 11/05 hat bloß DVB-S Karten, Du meintest wohl die 22/04, jetzt habe
> ich es gefunden :-)

Ups, siehste, das wußte ich schon gar nicht mehr! *lol*

Gruß,
Alan

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Antwort von Lars Mueller:

Stefan Schäfer wrote:

> aber auf dem Schul-Player (;Toshiba irgendwas, laut Aussage von Kollegen
> recht teuer gewesen) nicht. Die Kids hatten direkt die Antwort parat, je
> teurer desto eher gibts Prboleme... Aha...

Wenn sie den Player gemeint haben, dann haben die Kids gar nicht so
unrecht. Das umgekehrte gilt für die Rohlinge.

Lars




Antwort von Stefan Schäfer:

Alan Tiedemann schrieb:

> Brennermodell und Hersteller der Rohlinge wären nett ;-)
>
> Und genauer Typ des Players.

Also, Brenner laut Systemsteuerung:
MATSHITA DVD RAM UJ-831S

Rohling-Hersteller (;laut DVD Identifier):
DVD-R TDKs --> TDK Corp.
DVD RW TDKs --> dito

Also anscheinden gut, oder? Die -R mag mein Billig-Player sehr gern (; R
kann er wohl gar nicht), nicht jedoch der Schul-Player. Irgendein
Toshiba-Modell, angeblich nicht ganz billig, genaue Bezeichnung habe ich
heut vergessen nachzuschauen, könnte ich erst nä Woche liefern.

Dann hätte ich noch ein paar DVD-R, die mein Player ebenfalls gern hat,
Schule noch nicht getestet, aber was ist denn vom Hersteller zu halten:
Optodisc Technology Corp.

VG, Stefan




Antwort von Alan Tiedemann:

Stefan Schäfer schrieb:
> Alan Tiedemann schrieb:
>> Brennermodell und Hersteller der Rohlinge wären nett ;-)
>>
>> Und genauer Typ des Players.
>
> Also, Brenner laut Systemsteuerung:
> MATSHITA DVD RAM UJ-831S

Ja, der ist prinzipiell nicht schlecht. Kommt aber, wie viele
Slimline-Brenner, nicht zwingend mit allen Rohlingen gleich gut klar.
Oder, besser: wie jeder DVD-Brenner.

> Rohling-Hersteller (;laut DVD Identifier):
> DVD-R TDKs --> TDK Corp.
> DVD RW TDKs --> dito
>
> Also anscheinden gut, oder?

Ja, TDK ist nicht schlecht. Die Frage ist, ob die für Deinen Brenner
geeignet sind. Was sagt die Empfehlungsliste des Brenner-Herstellers dazu?

> Die -R mag mein Billig-Player sehr gern (; R
> kann er wohl gar nicht),

Dito hier. Mein Player mag auch keine R.

> nicht jedoch der Schul-Player. Irgendein
> Toshiba-Modell, angeblich nicht ganz billig, genaue Bezeichnung habe ich
> heut vergessen nachzuschauen, könnte ich erst nä Woche liefern.

Wie die Schüler schon sagten: "Teuer" ist bei Playern nicht unbedingt
"gut" ;-)

Gerade "Marken"geräte sind auf andere Parameter optimiert:
Bedienbarkeit, Absturzfreiheit, gute Bild- und Tonqualität. Daß
gebrannte Medien nicht gehen, interessiert diese Hersteller einfach
nicht. Die setzen halt andere Prioritäten.

Ggf. bleibt nur ausprobieren. Vielleicht mag der Toshi ja DVD R mit
Booktype "DVD-ROM". Mußt mal gucken, ob Deine
Brenner/Software-Kombination das anbietet. Der Booktype gilt ein bißchen
als Geheimtip bei zickigen Playern. Muß aber nicht unbedingt helfen...

> Dann hätte ich noch ein paar DVD-R, die mein Player ebenfalls gern hat,
> Schule noch nicht getestet, aber was ist denn vom Hersteller zu halten:
> Optodisc Technology Corp.

Bitte direkt wegwerfen ;-)

Trotzdem erstmal im Toshi ausprobieren. Vielleicht mag er die ja. Bei
solchen merkwürdigen Herstellern ist allerdings die Langzeit-Haltbarkeit
nicht gewährleistet, da sind TDK, MKM/MCC und TY doch deutlich im Vorteil.

Aber, wie gesagt, das Dreigestirn Brenner - Rohling - Player muß passen.
Da kann für Experimente viel Zeit ins Land gehen :-(;

Gruß,
Alan

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Antwort von Hans-Peter Diettrich:

Stefan Schäfer wrote:
>
> Johnny schrieb:
>
> > Aus meiner Sicht ist das Brennen auf SVCDSVCD im Glossar erklärt das Problem. Einerseits dauert
> > das Konvertieren selbst auf einem schnellen Rechner ewig und
> > andererseits wird die gute Qualität der digitalen Quelle vermurkst.
>
> Gut, ist was dran, war mir deswegen wichtig, weil ich Lehrer bin und die
> Aufnahmen bzw. Ausschnitte schonmal im Unterricht brauche und unser
> Schul-DVD-Player leider gar keine gebrannten DVDs mag. SVCDSVCD im Glossar erklärt auf billigen
> Aldi-Rohlingen dagegen schon...

Dazu habe ich eine Vermutung, seitdem ich auf DVD-Rohlinge gestoßen bin,
die mein Brenner nicht richtig brennen konnte. Er hat zwar losgelegt und
den Rohling versaut, konnte ihn aber nicht finalisieren. Es kommt IMO
nicht auf den Preis an, was ein Brenner (;bzw. Player) schluckt, sondern
auf die Codierung der Rohlinge. Wobei natürlich die Rohlinge von großen
(;und teuren) Marken eher geschluckt werden als die nicht so weit
verbreiteten Marken.

Für meinen Brenner habe ich ein Firmware-Update gefunden, das mir
allerdings bei meinem Problem auch nicht weitergeholfen hat. Bei einem
anderen Brenner oder Player kann ein entsprechendes Update immerhin dazu
führen, daß er dann mehr Medien-Typen frißt, nur sehe ich bei einem
Player keine große Chance, so ein Update überhaupt einzuspielen.

Kennt sich da jemand besser aus?

DoDi





Antwort von Ralf Fontana:

Hans-Peter Diettrich schrieb:

> Für meinen Brenner habe ich ein Firmware-Update gefunden, das mir
> allerdings bei meinem Problem auch nicht weitergeholfen hat. Bei einem
> anderen Brenner oder Player kann ein entsprechendes Update immerhin dazu
> führen, daß er dann mehr Medien-Typen frißt, nur sehe ich bei einem
> Player keine große Chance, so ein Update überhaupt einzuspielen.

> Kennt sich da jemand besser aus?

Die Regulars der Newsgroups in denen DVD-Brenner bzw. Player topic sind
kennen sich damit besser aus.

Darauf hättest Du auch selbst kommen können.




Antwort von Stefan Schäfer:

Alan Tiedemann schrieb:

> Ja, TDK ist nicht schlecht. Die Frage ist, ob die für Deinen Brenner
> geeignet sind. Was sagt die Empfehlungsliste des Brenner-Herstellers dazu?

Hmm, wüsst ich auch gern, habe leider keine Ahnung wo ich die finde. Im
Netz? Hab auf die Schnelle nix gefunden...

> Wie die Schüler schon sagten: "Teuer" ist bei Playern nicht unbedingt
> "gut" ;-)
>
> Gerade "Marken"geräte sind auf andere Parameter optimiert:
> Bedienbarkeit, Absturzfreiheit, gute Bild- und Tonqualität. Daß
> gebrannte Medien nicht gehen, interessiert diese Hersteller einfach
> nicht. Die setzen halt andere Prioritäten.

Jaja, wär echt fein, wenn die sich mal im Vorfeld irgendwie halbwegs auf
Standards/Formate/etc. geeinigt hätten...

> Ggf. bleibt nur ausprobieren. Vielleicht mag der Toshi ja DVD R mit
> Booktype "DVD-ROM". Mußt mal gucken, ob Deine
> Brenner/Software-Kombination das anbietet. Der Booktype gilt ein bißchen
> als Geheimtip bei zickigen Playern. Muß aber nicht unbedingt helfen...

Werd's mal bei Gelegenheit testen.

>>Optodisc Technology Corp.
>
>
> Bitte direkt wegwerfen ;-)

*runterspül*...

> Trotzdem erstmal im Toshi ausprobieren.

Sch.... zu spät... ;-)

> Aber, wie gesagt, das Dreigestirn Brenner - Rohling - Player muß passen.
> Da kann für Experimente viel Zeit ins Land gehen :-(;

Seufz... Womit nicht alles seine Zeit verschleudern muss :-(;

Stefan




Antwort von Alan Tiedemann:

Stefan Schäfer schrieb:
> Alan Tiedemann schrieb:
>> Ja, TDK ist nicht schlecht. Die Frage ist, ob die für Deinen Brenner
>> geeignet sind. Was sagt die Empfehlungsliste des Brenner-Herstellers dazu?
>
> Hmm, wüsst ich auch gern, habe leider keine Ahnung wo ich die finde. Im
> Netz? Hab auf die Schnelle nix gefunden...

Sollte im Handbuch des Brenners stehen oder auf der Website des
Herstellers. Wenn der Hersteller keine Angaben macht, weißt Du, daß Du
in Zukunft seine Produkte meiden solltest ;-)

>> Gerade "Marken"geräte sind auf andere Parameter optimiert:
>> Bedienbarkeit, Absturzfreiheit, gute Bild- und Tonqualität. Daß
>> gebrannte Medien nicht gehen, interessiert diese Hersteller einfach
>> nicht. Die setzen halt andere Prioritäten.
>
> Jaja, wär echt fein, wenn die sich mal im Vorfeld irgendwie halbwegs auf
> Standards/Formate/etc. geeinigt hätten...

Hat man. Wiederbeschreibbare Medien standen IIRC *nicht* im Lastenheft.
Insofern verhält sich jeder Player, der *nur* gepreßte Medien
verarbeitet, vollkommen normkonform.

>>> Optodisc Technology Corp.
>>
>> Bitte direkt wegwerfen ;-)
>
> *runterspül*...

Das arme Klo, das verstopft doch ;-)

>> Trotzdem erstmal im Toshi ausprobieren.
>
> Sch.... zu spät... ;-)

*lol*

>> Aber, wie gesagt, das Dreigestirn Brenner - Rohling - Player muß passen.
>> Da kann für Experimente viel Zeit ins Land gehen :-(;
>
> Seufz... Womit nicht alles seine Zeit verschleudern muss :-(;

Ja, übel, ich weiß :-(; Ich bin froh, daß meine Kombination LG 4040B
Verbatim Data Life Plus DVD-R 4x (;!) offensichtlich überall abspielbare
Medien produziert.

Leider sind die 4x DVD-R eine aussterbende Sorte, 8x mag mein Brenner
gar nicht (;unlesbar), und 16x sind mir einfach zu teuer :-(;

Gruß,
Alan

--
Bitte nur in die Newsgroup antworten! Re:-Mails rufe ich nur selten ab.
http://www.schwinde.de/webdesign/ ~ http://www.schwinde.de/cdr-info/
Mail: at 0815hotmailcom ~ news-2003-10schwindede









Antwort von Axel Farr:

Hallo Stefan,

"Stefan Schäfer" schrieb im Newsbeitrag
Re: TV-Karte DVB-T: Welche Rechenleistung?###
> Alan Tiedemann schrieb:
>
>> Achja, als Lehrer mußt Du aufpassen - Du darfst im Unterricht
>> *ausschließlich* Sendungen aus dem sogenannten "Schulfunk" zeigen.
>> Spielfilme und andere Dokus sind absolut tabu, dazu mußt Du Dich an
>> Deine zuständige Landesbildstelle wenden. Ich sage das nur, weil es
>> schon reichen kann, daß Dich ein einziger Schüler "anpißt" und dann hast
>> Du verloren...
>
> Ja, ich weiß, und ich könnte mich jedesmal ärgern. Vor allem über die
> "nach Ablauf eines Jahres bitte alles löschen"-Geschichte, oder "Anlegen
> privater Archive von mitgeschnitteten Sendungen (;und seien es nur
> Schnipsel) zur Bereicherung des Unterrichts verboten"-Nummmer.

Klingt ja ähnlich amüsant wie die Rechtsbelehrungen, die sich auf fast jeder
gekauften DVD finden.

> Herrgott, wem genau entsteht denn da ein Schaden wenn ich z.B. aus einer
> didaktisch nutzbringenden Sendung einen Ausschnitt gern öfter mal
> verwenden würde, also auch mal länger als besagtes Jahr? Und wenn's auch
> noch aus dem Nicht-Schulfernsehen kommt, gar keine Chance... Ich würde
> doch bei öffentlich-rechtlichen Sendungen sogar den Bildungsauftrag
> unterstützen...

Ganz einfach: Dem Rechteinhaber entsteht dadurch ein immenser Schaden, daß
die Schule das (;natürlich auch käuflich erhältliche) Material aus dem
Mittschnittdienst des Sendes nicht bestellt. Daß keine Schule heute mehr
Geld für so etwas hat ist denen entgangen.

> Die Logik will sich mir einfach nicht erschließen, vor allem nicht,
> nachdem ich neulich mal kurz Infos über dieselbe Problematik in Österreich
> lesen durfte... Da ist seit 2003 alles gesetzlich so geregelt, dass im
> Unterricht zu pädagogischen Zwecken so gut wie alles gezeigt werden darf
> (;abgesehen von bedenklichem Material oder Material aus illegalen Quellen),
> also auch Mitschnitte jeder Art. Aber jetzt wird's völlig OT, wollte mich
> nur mal kurz wieder ärgern.

Tja, scheinbar ist der österreichische Gesetzgeber etwas pragmatischer als
der deutsche. Aber frag' mal Deine Schüler. Die sind bestimmt noch viel
pragmatischer - nur leider läßt sich so etwas dann nicht im Unterricht
verwenden...

Ich frage mich manchmal, wohin wir gekommen wären, wenn es die
Unterscheidung in "private" und "öffentliche" Nutzung schon zu Zeiten von
Gutenberg gegeben hätte. Goethe hätte dann sicher ganz vorne in seinen Faust
reingeschrieben, daß die Verwendung im Schulbetrieb nicht gestattet sei,
außerdem wäre ein Passus zu finden, der das laute Vorlesen des Buches
verbietet und das Stück nur auf lizensierten Bühnen aufgeführt werden darf.

[schnippel]

Gruß, Axel
--------------------------------------------------
Für Antworten bitte ohne Punkt im Namen!





Antwort von Beate Goebel:

Axel Farr schrieb am Mittwoch, 08.06. 2005, 17:53:

> Ich frage mich manchmal, wohin wir gekommen wären, wenn es die
> Unterscheidung in "private" und "öffentliche" Nutzung schon zu Zeiten
> von Gutenberg gegeben hätte. Goethe hätte dann sicher ganz vorne in
> seinen Faust reingeschrieben, daß die Verwendung im Schulbetrieb nicht
> gestattet sei,

Darüber wäre ich in der Schulzeit nicht sehr traurig gewesen.

SCNR
Beate

--
"Der Stil der Diskussion ist nun soweit abgerutscht, dass ich der NG "Lebewohl"
sage. Ich werde Google empfehlen, die NG zu schliessen. Schliesslich hat Google
kein Interesse daran, dass ein schlechtes Image auf deren NGs zurückfällt."
[MID: ]




Antwort von Thomas Beyer:

Beate Goebel schrieb...

> > Ich frage mich manchmal, wohin wir gekommen wären, wenn es die
> > Unterscheidung in "private" und "öffentliche" Nutzung schon zu Zeiten
> > von Gutenberg gegeben hätte. Goethe hätte dann sicher ganz vorne in
> > seinen Faust reingeschrieben, daß die Verwendung im Schulbetrieb nicht
> > gestattet sei,
>
> Darüber wäre ich in der Schulzeit nicht sehr traurig gewesen.

Bildung hat nicht immer zwingend mit Spaß (;Umkehrung von traurig sein)
zu tun.

> SCNR
> Beate

Ups, OT bis zum Anschlag.

MfG,
Thomas











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