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NAB 2022 Interview: Atomos und Shogun Connect - mächtige Cloud Tools im Anflug



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Newsmeldung von slashCAM:



Für uns vielleicht die spektakulärste Vorstellung auf der NAB 2022: Atomos Connect Adapter für Ninja V und Ninja V+ sowie der neue cloudfähige Shogun Connect Monitor-Reco...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
NAB 2022 Interview: Atomos und Shogun Connect - mächtige Cloud Tools im Anflug




Antwort von Frank Glencairn:

...noch während des laufenden Interviews an den Schnitt machen kann
An unvollständigem Material rumschneiden - der Traum eines jeden Cutters :D

IMHO wird das ganze deutlich unterschätzt, da es allein von der Uploadgeschwindigkeit des vor Ort vorhandenen Netzes abhängig ist.

Das wird dann richtig spannend, wenn nicht nur einer diese Technik nutzen will, sondern - wie auf Messen z.B. - 50 oder mehr gleichzeitig. Da geht dann die 5G Zelle ganz schnell in die Knie.

Mit der typischen Uploadgeschwindigkeit auf einem Hotel WIFI, brauchen wir da sowieso nicht anfangen, da ist ja der zigmal schnellere Download oft schon kaum erträglich.

Und was wirkliche remote Locations betrifft, da ist man oft schon froh über 3G.

Am Ende bleibt dann wohl in den meisten Fällen völlig zu Tode komprimiertes Material - aber okay - für die typischen Einweg-Beiträge die in so einem Setting entstehen ist das auch schon egal.

Ich frage mich immer, für wie viele Anwendungsfälle es denn tatsächlich zwingend notwendig ist, das Material noch während des Drehens irgendwo hin zu schicken?
Diese "immer schneller und schneller" ADHS Spirale, die sich da in letzter Zeit dreht, führt bestimmt nicht zu besseren Ergebnissen, sondern eher zu immer mehr beliebigem schnell zusammengeschustertem Material.



Antwort von cantsin:

Mein Enthusiasmus wäre da ja auch sehr... gebremst. Man kauft - wenn ich das richtig verstehe - also ein Hardware-Produkt, dass nicht etwa direkt an Frame.io & Co angebunden ist, sondern über eine "Atomos Cloud" als Zwischenschicht geht. Man begibt sich also in totale Abhängigkeit dieser Atomos-Cloud und muss darauf bauen, dass die von einem Klitschenhersteller mit insgesamt 57 Angestellten (und internen Managementproblemen) ausfallsicher und kompetent bereitsgestellt und gewartet wird...

Solche Hardware sollte es IMHO konsequenterweise nur als Miethardware geben, die Teil des Clouddienst-Abonnement ist, so dass man Verluste bei Ausfall oder Einstellung des Dienstes besser kalkulieren kann.








Antwort von rob:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
...noch während des laufenden Interviews an den Schnitt machen kann
An unvollständigem Material rumschneiden - der Traum eines jeden Cutters :D

Du musst ja nicht gleich losschneiden - erstes Sichten ist auch schon hilfreich. Und dann loslegen, sobald ale Files da sind. Uns würde das schon zu Gute kommen und ich denke vielen anderen auch - sehe da eher Qualitätsvor- als Nachteile: Halt spezialisiert arbeitsteilig arbeiten.

Dachte das wäre auch deins ;-)

So ich muss jetzt schlafen - bin hundemüde - es ist hier kurz nach Mitternacht ...

Grüße aus den USA.

Rob/
slashCAM



Antwort von rush:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:

Ich frage mich immer, für wie viele Anwendungsfälle es denn tatsächlich zwingend notwendig ist, das Material noch während des Drehens irgendwo hin zu schicken?
Diese "immer schneller und schneller" ADHS Spirale, die sich da in letzter Zeit dreht, führt bestimmt nicht zu besseren Ergebnissen, sondern eher zu immer mehr beliebigem schnell zusammengeschustertem Material.
Ich versuche gern den Blick zu erweitern... Als Beispiel nur mal das Stichwort: Sportveranstaltungen.
Wo du früher mindestens einen Sat-Uplink benötigtest um EIN Signal zu verteilen - werden heute bereits viele Kameras dediziert noch mit einer LiveU oder ähnlichen Technik ausgestattet und "funken" die Signale live an die entsprechenden Empfänger (z.B. in den Schnitt) wo die Signale mit kaum wahrnehmbarer Verzögerung auflaufen.

Und diese Empfänger können dann an beliebiger Stelle stehen, etwa in der Produktionsfirma oder einem Sender wo dann parallel an Zusammenschnitten gearbeitet werden kann oder was auch immer für Ausspielwege gewünscht sind.
Man bekommt also neben den kabelgebundenen Quellen bzw. dem PGM-Out noch weitere schnittfähige Quellen angeliefert - und das nicht erst nach Ende der Veranstaltung wenn das Material angeliefert wird sondern bereits währenddessen.

Der produktionstechnische "Vorteil": Es werden weniger Menschen am Ort des Geschehens benötigt - insbesondere bei Auslandsproduktionen ist das durchaus ein Kostenargument wenn die Postproduktion in der Homebase erfolgen kann - zumindest rechnen das Produktionen mittlerweile ganz gern so auf. Ausfälle und technische Probleme sind bei solchen Remote-Lösungen dagegen eher problematisch da weniger Personal vor Ort auch weniger Support bedingt.

Und ja: Das ist nicht erst seit der NAB 2022 gängige Produktionspraxis - besonders auch in Skandinavien oder dem Baltikum/osteuropäischen Raum habe ich das in den letzten Jahren zunehmend erlebt. Dort ist "streaming straight out of camera" in einigen Bereichen schon ziemlich verbreitet.
Übrigens: in modernen Streaming Lösungen stecken i.d.R. mehrere SIM Karten verschiedener Hersteller die ihr Material per Bonding durch die Luft schicken - das klappt häufig besser als man denkt - selbst wenn das Handy kaum Empfang hat.

Es eröffnet darüber hinaus ja durchaus auch Optionen - ich habe da immer Hoffnung auch in Hinblick auf die lokale Berichterstattung... so wie die Dritten Programme früher häufig mal dritt,-oder viertklassige Sportveranstaltungen etc. begleiteten (nicht nur Fußball) ist dies heute mit solch smarten Lösungen bei einem verhältnismäßig geringen Produktionsaufwand theoretisch wieder realisierbar.

Aber auch klar: Sowas sollte immer abgewogen werden ob es sich wirklich lohnt und sinnvoll ist für den jeweiligen Bereich. Für alles was weniger zeitkritisch ist sind solche Lösungen zwar "nice to have" - aber eigentlich überbewertet.



Antwort von Frank Glencairn:

@Rob

Ja sicher ist das für euch angenehmer, wenn ihr nach nem Drehtag nicht noch Stunden im Hotel mit dem Materialmanagement verbringen müßt, ist mir schon bewußt.
Aber das ist halt auch hauptsächlich ein Budgetproblem, daß ihr keinen DIT dabei habt, der das macht, während ihr das nächste Interview dreht.

"Mein Ding" ist vor allem Qualität - deshalb dreh und arbeite ich seit dem Erscheinen der ersten Red fast auschließlich mit RAW Material (und vorher hab ich sogar Workstations ans Set geschleppt um unkomprimiert aufnehmen zu können).

Ich lass mich da gerne positiv überraschen - aber ich fürchte, daß die Nummer nicht immer so problemlos flutscht, wie das von der Werbung vermittelt wird.



Antwort von rush:

Ja - es sind fast immer Kostenargumente die von der Produktion "vorgegeben" werden. Wie sinnvoll das ist möchte ich auch gar nicht weiter erörtern. D
Aber: auch der DIT müsste das Material verschiedener Kameras ja zusätzlich per Uplink oder eben Cellular wegschicken zur weiteren Bearbeitung/Schnitt an anderer Stelle wenn die Post nicht lokal vor Ort ist.

Klar - für RAW ist das bisher eher noch nichts und da nimmt die Zeit in der Post ja meist weit mehr Zeit als der gedrehte Take am Set ein. Für solche Anwendungen ist das aktuell gewiss noch keine probate Lösung.



Antwort von holger_1:

Ordner mit Proxies zippen (werden bei der FX9 schon beim Dreh mitgeschrieben) - FTP Upload - Link verschicken.

Scheint mir nicht langsamer und komplizierter zu sein und machen wir schon ewig.

VG

Holger



Antwort von Frank Glencairn:

Uuups, falscher Thread



Antwort von patfish:

Ich denke, das bringt echt nur dann etwas, wenn jemand während dem Dreh gleich erste Schnitt-Tests macht, ob die Einstellungen (wie geplant) funktionieren. Diese Funktion gibt es schon länger im Broadcast/TV-Bereich und macht dort wegen des Aktualitäts-Anspruchs sicher auch mehr Sinn.



Antwort von pillepalle:

Ich finde das Ding gar nicht schlecht, auch weil es relativ idiotensicher zu funktionieren scheint. Ein Modul und man hat zeitnah Proxies in der Cloud. Gerade wenn man im Team arbeitet kann man schon mal viele Dinge erledigen die ohnehin gemacht werden müssen.

Ich hatte vor einem Jahr einen Job, bei dem ich der Cutterin (die in Italien saß) vorab Proxies schicken musste damit sie schon mal sichten und schneiden konnte. Das war jedes mal extra Arbeit, Abends noch die Proxies erstellen und auf den Server laden. Wenn mir das mit einem relativ günstigen Modul abgenommen wird, ist das schon ganz cool. Kam bei mir zugegebenermaßen erst einmal vor, aber wer weiß... auch wenn Kunden vorab mal was sehen wollen (z.B. um die jeweiligen Takes auszusuchen) ist das recht praktisch.

VG



Antwort von Darth Schneider:

Das war aber nur ein einziger Job vor einem Jahr…
Und mit einem Video Assist (auch ein hübscher Monitor) geht das eigentlich auch schon, einfach nur auf eine SD Karte, dann halt die SD Karten schicken, oder abholen/vorbei bringen.
Gruss Boris








Antwort von pillepalle:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Das war aber nur ein einziger Job vor einem Jahr…
Und mit einem Video Assist (auch ein hübscher Monitor) geht das eigentlich auch, einfach nur auf eine SD Karte, dann halt schicken, oder abholen/vorbei bringen.
Gruss Boris
Die SD Karte nach Italien schicken? :) Ich hatte später die Platte mit den HiRes Files per Kurier geschickt, weil ich nicht soviel Serverplatz hatte und das Hochladen ewig gedauert hätte, aber sie brauchten eben vorab die Proxies. Nach einem anstrengenden Tag noch am Rechner sitzen macht wenig Spaß.

Ob sich das bei mir nun lohnt sei mal dahin gestellt, aber ich denke schon darüber nach mir das zu holen.

VG



Antwort von Darth Schneider:

Ich denke ob du jetzt 20 SD oder CFast Karten, Harddrives, RedMags oder Ssds dem Kurier oder der Post mitgibst, nach Italien, das spielt dem Cutter beim Sichten schlussendlich überhaupt keine Rolle…;)

Wenn du das wirklich regelmässig genau so machen musst lohnt sich die Cloud Lösung…
Gruss Boris



Antwort von pillepalle:

Darth, auch per Kurier dauert das 3 Tage. Die wollten die Daten aber vorher haben. Das ging nur via Proxy-Upload vorab. Und das an vier verschiedenen Tagen. Nervt einfach...

VG



Antwort von Darth Schneider:

Kann die ganze Produktion nicht einfach von Anfang an so geplant werden das das Material einfach genau dann zum Cutter kommt wann und wie wie Es auch immer zu ihm kommen soll, bevorzugt zum für Alle richtigen Zeitpunkt…?

Und sonst könnte halt der Cutter auch selber zum Film Material kommen wenn er es aus irgend einem persönlichen Grund früher sichten und/oder auch schneiden will….;)))

Das hat Alles absolut nix mit der Cloud zu tun….
Gruss Boris



Antwort von pillepalle:

Manchmal hat man knappe Termine. Das war während der ersten Pandemie und das Filmteam von der Produktionsfirma aus Italien konnte nicht nach Deutschland kommen. Deshalb musste das jemand der vor Ort (in Deutschland) ist filmen.

Ich verstehe nicht warum Du nicht einsehen möchtest dass es extrem praktisch ist, wenn das Material automatisch in einer Cloud landet auf die Leute die woanders sitzen Zugriff haben können. Billiger und einfacher geht es kaum.

VG



Antwort von Darth Schneider:

Nun gut so gesehen hast du natürlich recht.

Die einen Fragen bleibt bei mir trotzdem im Bauch:
Wer alles muss denn das gleich quasi live alles sehen ?
Und wer hat gar keine Zeit womöglich sogar ein paar Tage zu warten, oder am besten wenn es so wichtig ist, gleich mit am Dreh dabei zu sein ?

Klar muss es manchmal sehr schnell gehen, bei Video/Film/Werbe Produktionen, hab ich auch schon selber mehrmals miterlebt, aber meistens war der Grund einfach nur Fehlplanung…oder zu wenig Geld….
Was eigentlich auf das absolut selbe hinausläuft.
Gruss Boris



Antwort von pillepalle:

Die mussten das nicht Live sehen, aber sie mussten vorab mit dem Schnitt beginnen, weil es für eine Präsentation war, die Zeitnah fertig werden musste. Der Chef eines großen Unternehmens, der was sehen möchte wenn er kommt. Dem kann man nicht sagen: "Kommen Sie in ein paar Tagen nochmal vorbei, wir sind noch nicht fertig." :)

VG



Antwort von Darth Schneider:

Genau, also war die Präsentation womöglich viel zu früh angesetzt, aus einem (nicht mal wirklich) wahnsinnig zwingendem Grund…;)))
Kenn ich zumindest schon so.
Auch bei sehr grossen Unternehmen.
Am Schluss leidet irgendwas darunter, aber egal, Hauptsache die Show läuft genau dann….Warum genau dann auch immer…
Gruss Boris



Antwort von pillepalle:

Da kamen mehrere Dinge zusammen. Zuerst mal die Pandemie, durch die sie gar nicht nach Deutschland konnten. Aber knappe Termine sind eher die Regel als die Ausnahme. Es gibt wenig Gelegenheiten bei denen man die Dinge ganz gemütlich machen kann.

VG








Antwort von Darth Schneider:

Panik wegen Corona, das hatten wir alle ein wenig, oder auch mehr….
Warten wir mal ab und hoffen auf das beste, das der Krieg seinen Einfluss auf uns alle (und die für euch die Kunden und im meinem Fall die Gäste und Chefs) eher sehr flach hält…
Shit !
Mehr fällt mir zu Pandemien, Kriegen und so nicht mehr ein….
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

pillepalle hat geschrieben:

Billiger und einfacher geht es kaum.
Ja und nein.

Es müssen halt auch einige Voraussetzungen erfüllt sein.
- Ausreichend schneller Festnetzzugang, oder 5G Zugang und unbegrenzter 5G Vertrag mit entsprechendem Upload speed (nicht alles wo 5G drauf steht ist gleich schnell).
- 5G Netz vor Ort
- 5G Zelle die nicht ausgelastet ist.

Wenn nur eine dieser Voraussetzungen ausfällt, ist sofort Ende Gelände, und du kannst die ganze Nummer vergessen.
Wobei 5G halt kritisch ist, weil extrem wacklig und anfällig - Nummer Sicher ist da nur das Festnetzkabel.

Was mir noch nicht so richtig klar ist, geht das nur über WLAN hotspot mit dem Handy, oder kann man in den Atomos direkt ne SIM Kart schieben?
Er spricht ja auch immer von einem 5G Dongle, aber als Zukunftslösung.

...und um den Bogen zum Anfang zu bekommen, billiger als Verschicken ist das alles natürlich nicht wirklich - einfacher ist es allerdings schon.



Antwort von pillepalle:

Klar müsste man dann mal testen wie gut das in der Praxis funktioniert, aber man kann ja ggf. auch direkt über's Netzwerkabel gehen. An meinen damaligen Locations für den Job hätte das vermutlich recht gut funktioniert.

Ich persönlich finde das aber auch eher für Proxies interessant und weniger für die richtigen Daten, denn da würde es tatsächlich lange dauern bis man alles hochgeladen hätte. Wie gesagt, klingt ziemlich gut, wie's dann tatsächlich funktioniert muss man mal sehen.

Damals hatte ich eine 500GB Platte (60,-€) per Kurier (nochmal 30,-€ oder so) dahin geschickt. Wenn ein 500GB Upload also günstiger als 90,-€ wären würde sich das schon lohnen. Eine schnelle Upload-Leitung voraussesetzt.

VG



Antwort von Frank Glencairn:

pillepalle hat geschrieben:
Wenn ein 500GB Upload also günstiger als 90,-€ wären würde sich das schon lohnen. Eine schnelle Upload-Leitung voraussesetzt.
Wenn du Glück hast (und nen entsprechenden Mobilfunk Vertrag), hast du so im Schnitt ne 40er Upload Leitung über 5G, kannst dir ja ausrechnen wie lange es da dauert deine 500 GB da hochzuschieben.

Wobei noch die Frage bleibt, wie schnell sind die Atomos Server, die ja noch zwischen dir und YT/Dropbox/FrameIO hängen?
Und warum hängen die da überhautz dazwischen? Weshalb geht das nicht direkt?



Antwort von pillepalle:

@ Fank

Gute Frage :)

Ich glaube 5G ist auch nur im Download schnell. Von Zuhause hätte es jedenfalls mehrere Tage gedauert sowas upzuloaden. Erst wenn man symmetrische Leitungen hat (die schweineteuer sind) kann man über sowas nachdenken.

VG



Antwort von patfish:

pillepalle hat geschrieben:
@ Fank

Gute Frage :)

Ich glaube 5G ist auch nur im Download schnell. Von Zuhause hätte es jedenfalls mehrere Tage gedauert sowas upzuloaden. Erst wenn man symmetrische Leitungen hat (die schweineteuer sind) kann man über sowas nachdenken.

VG
Nein. Es hängt rein von deinem Vertrag ab wie viel Upload du dir leisten möchtest.




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