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Test : Sony A1 in der Praxis: Die beste Vollformat DSLM für Foto und Video? 8K 10 Bit, 4K 120p, Hauttöne uvm.

von Mi, 9.Juni 2021 | 6 Seiten (Artikel auf einer Seite)


Hauttöne im LOG / LUT Workflow
Zeitlupe
Autofokus
Überhitzung
Verarbeitung / Handling
Fazit



Bei seinem A1 Vollformatflaggschiff hat Sony beeindruckende Spezifikationen - sowohl für Foto als auch für Video - in einem Kameragehäuse vereint: 50 MP CMOS Sensor, 10 Bit 8K Log-Video und 30 B/s Serienaufnahme sprechen eine klare Sprache. Wir haben uns die Sony Alpha 1 in der Videopraxis genauer angeschaut und werfen einen Blick auf das 8K 10 Bit 25p sowie 4K 10 Bit 50p Material, die Hauttonwiedergabe, den Autofokus, die 4K Zeitlupe mit 100 fps, das Kamerahandling, den LOG-LUT Workflow, und mehr: Wie gut ist Sonys Alpha 1 Flaggschiff in der Videopraxis?

Vorab unser Tageslicht-Video mit Caro das an einem Sommertag in Berlin ohne zusätzliches Licht oder Modifier entstand.


Zum Einsatz kamen neben der Sony A1 das FE 24-70 mm F2,8 GM, unser Genustech Eclipse Vario-ND sowie der aktuell im slashCAM Test befindliche Sachtler aktiv Stativkopf. Als Speicherkarte haben wir die kompakte CFexpress Type-A Karte in der 160 GB Version von Sony genutzt - Schnitt und Farbkorrektur erfolgten auf dem Mac-Version mit DaVinci Resolve 17.



Hauttöne im LOG / LUT Workflow



Sonys kontinuierliche Arbeit an der Hauttonwiedergabe zeitigt auch bei der A1 Früchte.

Tatsächlich fühlten wir uns beim 10 Bit S-Log3 Material der Sony A1 stark an unseren Test der Sony A7S III erinnert. Ebenso wie die A7S III tendierte die A1 bei unserem Tageslichtaufnahmen zu einem leichten Grünstich (allerdings bei unseren A1-Aufnahmen deutlich weniger stark ausgeprägt als beim Vorserienmodell der A7S III – eher ähnlich wie bei ARRI-Material ;-), der sich jedoch recht einfach mit einer entsprechenden Tint-Korrektur beseitigen lässt.

Die finalen Ergebnisse überzeugen mit guter Gradation bei relativ geringer künstlicher Nachschärfung im S-Log Betrieb. Damit reiht sich die Sony A1 in die Generation neuer Sony-Kameras ein, deren Hauttonwiedergabe im Vergleich zu vorherigen Sony Alphas spürbar natürlicher und konsistenter daher kommt.

Erfreulicher Nebeneffekt: Der Aufwand in der Postproduktion hält sich in Grenzen. Wer also auf der Suche nach der bestmöglichen Kombination aus guter Hauttonwiedergabe und überschaubarem Farbkorrekturaufwand ist, dem empfehlen wir bei der Sony A1 die Kombination aus S-Log3 Gamma und S-Gamut.3Cine Farbraum (Picture Profile 8).

Im Hinterkopf sollte man beim 10 Bit 8K Material behalten, dass dieses mit 4:2:0 Subsampling daherkommt. Wer maximale Farbbearbeitungsreserven benötigt, könnte beim 4K 10 Bit 4:2:2 oder beim externen ProRes RAW Recording via Atomos Ninja V besser aufgehoben sein – hier stehen noch Tests unsererseits aus.

Wer Out-of-the Box gute Hauttöne für schnelle Turnovers benötigt, dürfte mit dem neuen Sony S-Cinetone Gamma am besten bedient sein, das sich unter PP11 findet.



Zeitlupe



Das beeindruckendste Feature aktueller Sony Alpha Vollformat-Kameras stellt für uns Sonys bemerkenswert gut gelungener Kompromiss aus akzeptabler Debayering-Qualität und hohen Frameraten dar.

Entsprechend darf Sony aktuell die Krone beim Thema „Beste Slowmotion-Vollformat-DSLM“ für sich beanspruchen – und zwar beim 4K Full-Sensor Readout sowohl in 50 als auch in 100p.

Zwar haben wir in der slashCAM Testlaborauswertug der Sony A1 im 4K 50 und 100p Betrieb auch leichte Artefakte aufzeigen können, doch aktuell ist uns keine Vollformatkamera bekannt, die eine höherwertigere 4K 10 Bit Zeitlupe bietet, als die Sony A1, FX3 und A7S III.

Wer in Sachen Werbung, Sport, Musikvideo oder Hochzeit unterwegs ist und auf eine möglichst hochwertige 4K Vollformat Zeitlupenfunktion zwischen 50 und 120p inkl. gutem Videoautofokus angewiesen ist, dürfte aktuell vor allem bei den genannten Sony Alphas fündig werden und die hier getestete A1 macht da keine Ausnahme: Chapeau an Sony.

Bemerkenswert finden wir bei der Sony A1 vor allem, dass sich die Qualität der Zeitlupe bei 60-120 fps so gut wie kaum von der Zeitlupe der A7S III bei gleichen Frameraten unterscheidet – und dies wohlgemerkt bei beiden Kameras bei nahezu Vollformat Sensor-Readout. Das bedeutet, dass Sony es ziemlich clever schafft, den 50MP Sensor der A1 wie den 12 MP Sensor der A7S III aussehen zu lassen – oder anders gesagt: Der hohe Pixelcount der A1 kommt auch bei den hohen Frameraten nicht als Malus daher. Und auch beim 4K Material mit 24-60 fps unterscheiden sich die A1 und A7S III kaum voneinander (Wo die Sony A1 die A7S III dann deutlich überholt ist bei der Auflösung von 8K nach 4K downgesampeltem Material – allerdings zeichnet sie das 10Bit 8K Material „nur“ mit einem 4:2:0 Subsampling auf – die Canon EOS R5 bietet internes 8K 12Bit RAW.).

Bei aller Slowmotion-Euphorie in Bezug auf die Sony A1 sei an dieser Stelle aber auch gesagt, dass Sony das Zeitlupen Handling für videoaffine User noch etwas vereinfachen könnte, wenn man zusätzlich zu Verschlußzeiten auch Shutterwinkel bei der Sony A1 (und anderen Sony Alphas) einstellen könnte. Für uns auf jeden Fall ein Wunsch, der ganz oben auf der Liste für zukünftige Updates steht.

Festzuhalten bleibt: Auf Grund des minimal gefälligeren Debayerings gegenüber der A7S III darf die 4K 10 Bit 100/120p Zeitlupen-Funktion der Sony A1 aktuell als Referenz im Vollformat DSLM Bereich angesehen werden.



Autofokus



Insgesamt bewegt sich die Video AF-Funktion der Sony A1 auf - mittlerweile – gewohnt hohem Sony Niveau. Wir haben sowohl das AF-Face/Eye Tracking bei 8K 25p als auch in 4K 50 und 100p getestet.

Für Standardsituationen wie Interviews, Gimbalverfolung von Gesprächspartnern etc. würden wir der AF-Tracking-Implementierung der Sony A1 auf jeden Fall deutlich mehr trauen, als einem parallelen Operator-Fokuspulling. (Aktuell bewegen sich nur die Sony A7S III sowie die Canon EOS R5 / R6 auf ähnlich hohem AF-Tracking-Niveau).

Wenn man sehr genau hinschaut, findet man bei unserem Praxistest im 8K 25p Betrieb minimal verzögertes AF-Ansprechen - vor allem bei schnelleren Richtungswechseln von Caro. Da wir das AF Eye-/Facetracking mit den Standard-Parametern getestet haben, könnte man hier mit individuellen Einstellungen vermutlich noch einen Tick mehr Performance herauskitzeln. Das gleiche gilt für die AF-Test-Aufnahmen bei denen Caro bei offener Blende auf die Kamera zurennt. Hier benötigten wir zwei Versuche, bis der AF perfekt saß.

Was uns gut gefallen hat, ist Sonys Implementierung des Touchtrackings, mit dem im Verbund mit dem hervorragenden Sucher der A1 sehr kontrolliert mit AF-Funktionen gearbeitet werden kann. Hierzu muss im Menü „Berührungsmodus“ das Touchpad aktiviert und der Bedienungsbereich (Absolute Position / rechts etc.) bestimmt werden. So lässt sich dann während des Gesichts/Augen AF-Trackings mit dem Daumen einfach das Gesicht ansteuern, auf das als nächstes fokussiert werden soll. Mit dem Abheben des Daumens vom Touchpad wird dann die Fokusverlagerung ausgeführt und das entsprechend neue Gesicht getrackt. Eine ähnlich gelungene Implementierung kennen wir aktuell von der Canon EOS R5.

Beim internen Sony-Vergleich zwischen A1 und A7S III würden wir der letztgenannten noch einen Hauch reaktivere AF-Performance im Videobetrieb zusprechen. Hier dürfte der deutlich schlankere Datenfluss des 12,1 MP Sensor der A7S III gegenüber den beachtlichen 50,1 Megapixeln der A1 ein Paar mehr Processing-Resourcen bei gleicher AF-Punkt-Anzahl (759 Phasen-, 425 Kontrast-AF-Punkte) bereit stellen.

Unterm Strich bewegt sich die Autofokus-Performance der Sony A1 im Videobetrieb auf bemerkenswert hohem Niveau. Durchaus beachtlich, wie Sony hier bei der A1 eine performante Balance zwischen Sensorauflösung und AF-Performance herstellt.



Überhitzung



Bei unserem ca. 2-stündigen Dreh mit Caro hatten wir – erwartungsgemäß - keine Überhitzungs-Warnung bei der Sony A1 (allerdings hatten wir auch keine bei der Canon EOS R5). Im On/Off Betrieb sehen wir auch bei den aktuell maximalen 8K-Auflösungen entsprechend auch wenig Grund zur Sorge.

Um die Sony A1 in Hitzewallungen zu bringen, muss man sich etwas anstrengen. Wir hatten bei kontinuierlicher 8K 10 Bit 4:2:0 Aufnahme bei Raumtemperatur nach 40 Minuten eine erste Hitzewarnung. Nach 69 Minuten mussten wir unseren (nicht ganz zum Start vollen) Akku wechseln. Beim erneuten Start nach dem Akkuwechsel beschwerte sich dann die A1, dass sie zu heiß sei und eine weitere Aufnahme nicht möglich sei. Nach 15 Minuten Abkühlung liessen sich erneut 5 Minuten bis zur nächsten Hitzewarnung aufnehmen.

Sony A1 Weather Sealing


Wer also besonders lange 10 Bit 8K Aufnahmezeiten am Stück benötigt, sollte unseren Tests nach mit einer realen Aufnahmezeit um die 60 Minuten (beim Raumtemperatur) rechnen. Wer noch mehr Bedarf hat, sollte bei der Sony A1 entweder auf 4K setzen (hier stehen noch Überhitzungstests von unserer Seite aus) oder zu den mit Lüftern versehenen Sony FX3 / FX6 greifen.

Wer hingegen vor allem im On/Off Betrieb unterwegs ist, sollte in Sachen Hitzemanagement – zumindest in unseren Breiten - kaum in Probleme geraten. Eine Abschattung bei prallem Sonnenlicht im Stand-By-Modus dürfte trotzdem nicht verkehrt sein.



Verarbeitung / Handling



Auf den ersten Blick unterscheidet sich die Flaggschiff Sony A1 kaum von anderen aktuellen Vollformat Sony Alphas. Und doch stellt gerade dieser Umstand eine interessante Designentscheidung Sonys dar – vor allem weil die Konkurrenz in Form von Canon und Nikon ihre „Foto-Boliden für Sportfotografen“ - denn auch hierzu zählt die Sony A1 bei 30 B/s – in vergleichsweise große Kameragehäuse mit integriertem Hochformatgriff packt.

Wir begrüßen diese Entscheidung Sonys ausdrücklich, weil die A1 damit deutlich kompakter und bei Bedarf modularer daherkommt. Schließlich lässt sich ein entsprechender Hochformatgriff bei größerem Akku-Bedarf auch noch nachträglich montieren. Im minimalen A1-Ausbau reicht bei einem System-Gewicht von Gehäuse, internem Akku und FE 24-70 mm F2,8 GM Objektiv bei schlanken 1.625 g (von uns gewogen) beispielsweise für den Gimbalbetrieb ein kompakter Gimbal wie der Ronin RSC2 völlig aus. Im Hinterkopf sollte man bei den Sony Alphas grundsätzlich haben, dass die vergleichsweise kompakten und leichten Gehäuse sich besser für eher kompakte Objektive eignen. Wer mit längere Brennweiten unterwegs ist, dürfte von dem Mehrgewicht des modularen Hochformatgriffs (Sony VG-C4EM) profitieren.

Das Verarbeitungsniveau der Sony A1 bewegt sich ingesamt auf hohem Sony-Standard. Besonders gut gefallen hat uns der 0,64 Zoll große Sucher der Sony A1 der nicht nur mit seiner Auflösung von 9,4 Mio Bildpunkten zum besten zählt was derzeit verfügbar ist, sondern auch mit einer 0,90-fach Vergrösserung eine erstklassige Bildbeurteilung zulässt.

Dem hochauflösenden 50MP-Sensor der Sony A1 hatten wir ja bereits im slashCAM Testlabor ein recht gutes Rolling Shutter Verhalten im Videobetrieb attestiert. Dank Sensorstabilisierung sind auch Shots aus der Hand bei längeren Brennweiten kein Problem – allerdings würden wir bei stärker bewegten Shots hier zu einem Gimbal greifen – zum Thema Stabilisierung ein anderes Mal mehr).

Wie bereits Sony A7S III, FX3 und andere Sony Alphas unterstützt auch die A1 den Sony XLR-Adapter via MI (Multi Interface Shoe). Für uns für den Videobetrieb eine des zentralen Argumente für ein einerseits aufgeräumtes als auch qualitativ hochwertiges Audio-Setup.

Der Monitor der Sony A1 muss tatsächlich eher als Zugeständnis für Fotografen gesehen werden. Dieser ist zwar ausziehbar aber leider nicht zur Seite schwenkbar wie bei der Sony A7S III – auch könnte er mit seinen 1.4 Mio Bildpunkten für ein Referenzsystem unserer Meinung nach etwas höher auflösen.

Wie bereits von der Sony A7S III bekannt, verfügt auch die Sony A1 über zweifach dual ausgeführte Kartenslots. Das bedeutet dass sie sowohl mit SD Karten als auch mit den neuen CFexpress Type-A Karten genutzt werden kann.

Von den diversen XAVC-Codec-Varianten der Sony A1 sollte man vor allem bei der Nutzung von XAVC S-I 4K und XAVC S-I HD mit maximal 1200 Mbit/s bzw. 890 Mbit/s die Kartengeschwindigkeit im Auge behalten. Sony empfiehlt bei maximalem Datendurchsatz mindestens eine SDXC V90 oder die von uns auch für diesen Test genutzten CFexpress Type-A Karten. Günstiger dürfte man aktuell mit den V90 Karten auskommen.

Positiv hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang Sony sicheres Gespür für praxisrelevante Datenraten und Komprimierungseffizienz. Und da wir gerade beim Thema sind: Die duale Kartenslotauslegung ist für uns - gerade für die Videoproduktion – ein recht gewichtiges Ausstattungsmerkmal pro Sony A1. (Im Highend-Vollformat DSLM-Bereich leider immer noch keine Selbstverständlichkeit).

Im A1-Praxis-Handling hat uns vor allem die Schärfebeurteilung durch den hochauflösenden Sucher gefallen. Nicht zuletzt weil auch während der Videoaufnahme die Suchervergrösserung für eine optimale Fokuskontrolle dazugeschaltet werden kann: Seit geraumer Zeit ein echtes Plus bei Sony Alphas und ebenfalls keine Selbstverständlichkeit.

In Sachen In/Outs ist die Sony A1 ebenfalls hervorragend ausgestattet: So verfügt sie vorbildlicher Weise über einen robusten HDMI Typ A Anschluß, einen PD-fähigen USB-C Anschluß, ein vollwertiges 1000 BASE-T-Ethernet Interface, integriertes 2,4-GHz- und 5-GHz-Band WLAN, sowie Kopfhörer, Bluetooth, Mikro und PC-Schnittstelle.

Nichtsdestotrotz haben wir auch bei der Sony A1 ein paar Anregungen für zukünftige Firmware-Updates – drei um genau zu sein: 1. Eine Shutterangle-Option 2. Einen Waveform-Monitor und 3. Ein optional lineares Ansprechverhalten beim manuellen Fokussieren.

Unterm Strich hinterlässt die aktuelle Sony A1 sowohl bei der Verarbeitung als auch beim Handling und der technischen Ausstattung - insbesondere auch Richtung Pro-Fotografen - einen erstklassigen Eindruck.



Fazit



Die Sony A1 punktet im Videobetrieb mit einer ganzen Reihe von herausragenden Funktionen: Sehr gute 10 Bit 4K Zeitlupen bis max 120 fps, exzellenter Sucher, sehr guter Autofokus, duale Cardslots, XLR-Option via MI-Shoe-Adapter, kompakter Formfaktor, Sensorstabilisierung, effiziente Codecbandbreiten, gute Akkulaufzeit und übersichtliche Menüführung. Bis hierhin entspricht das nahezu 1:1 den Stärken der A7S III.

Bei der Sony A1 kommen zusätzlich jedoch noch die interne 10 Bit 8K 4:2:0 Aufnahme und ein komplettes Paket an herausragenden Pro-Foto-Funktionen wie 50MP-Auflösung, 30 B/s, blackoutfreie Anzeige, Ethernet-Konnektivität uvm. hinzu, was sie zu einem echten Profi-Boliden für Sport- und Reportage-Fotografen macht.

Aus Videoperspektive würden wir uns bei zukünftigen Firmwareupdates vor allem eine Shutterwinkel-Funktion, einen Waveform-Monitor und eine lineare, manuelle Fokusoption wünschen.

Unterm Strich beeindruckt die Sony A1 als aktuelles Beispiel, was als Vollformat-Hybrid DSLM in Sachen Video UND Fotoproduktion derzeit möglich ist. Vor allem Fotografen, die auf professionellem Niveau auch Videos produzieren wollen und eine starke Zeitlupenfunktion benötigen, dürften mit der Sony A1 in einem Kamerabody sowohl Foto- als auch Videoaufträge problemlos meistern können. Wer als Pro-User einen zweiten Kamerabody einsparen kann, dürfte sich dann auch nicht am Preis von 7.299 Euro (UVP.) stören.


  

[33 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Drushba    13:34 am 10.6.2021
Hatte gerade einen kleinen Fotoauftrag und dafür die Panasonic S1 (Bodypreis 1500 Euro Ebay) verwendet. Sehr hübsche Bilder, tolle Farben, ausreichend DR, hab den Preis mit...weiterlesen
roki100    13:20 am 10.6.2021
das bin ich auch. Musst Du dich doch nicht deswegen aufregen...oder? Ich sehe es wie Frank, oder iasi und viele andere: ich benutze das beste Format, was die Kamera hergibt. Der...weiterlesen
klusterdegenerierung    13:15 am 10.6.2021
...ach roki.... Diversität, andere Intensionen, andere Perspektiven, anderes Leben, andere Interessen, andere Bedürfnisse usw usw, für Dich alles böhmische Dörfer und...weiterlesen
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update am 14.Juni 2021 - 18:02
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