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Test : Nikon Z7 in der Praxis: Vollformat Cinema Überflieger DSLR? 10 Bit N-LOG, Sony A7III Vergleich, uvm.

von Mo, 29.Oktober 2018 | 5 Seiten (Artikel auf einer Seite)


Hauttöne
Autofokus und Stabilisierung
8 Bit Log? 50P?
Akkulaufzeit
1 XQD Cardslot
Handling und Verarbeitung
Fazit



Wir haben die Videofunktionen der Nikon Z7 in der Praxis getestet und waren ziemlich überrascht: Mit dem 4K 10 BitBit im Glossar erklärt N-Log FormatFormat im Glossar erklärt hat Nikon einen echten Knaller gelandet - vor allem in Sachen Hauttönen, aber auch der neue Autofokus im Verbund mit der Sensorstabilisierung überzeugt. Es gibt aber auch noch das eine oder andere Verbesserungspotential... (Inkl. Sony A7III Vergleich.)

Vollformat spiegellose Nikon Z7


Vorab unser Testclip zur Nikon Z7 vs Sony A7III. Wir haben diesmal komplett aus der Hand ohne Gimbal gefilmt, um die neue Sensorstabilisierung der Nikon Z7 besser einschätzen zu können. Die ersten Sequenzen mit Caro sind mit externer 4K 10 BitBit im Glossar erklärt N-Log Aufzeichnung entstanden, wozu wir den Atomos NinjaV auf den Blitzschuh der Nikon montiert haben und in ProResProRes im Glossar erklärt HQ mit dem neuen Nikkor Z 35mm F1.8 gefilmt haben. Hierbei hat uns vor allem die Hauttonwiedergabe der Nikon Z7 interessiert aber man erhält auch einen guten ersten Einblick in die AF-Performance der Nikon Z7 bei einer F2.8:



Im zweiten Kapitel haben wir uns mit Ricarda mit längeren Sequenzen mit der Z7 und der Sony A7III zusammen bewegt und hierbei vor allem die Autofokusperformance bei wechselnden Abständen getestet.



Hauttöne



Um es gleich vorweg zunehmen: Die Hauttonwiedergabe der Nikon Z7 bei externer 4K 10 BitBit im Glossar erklärt N-Log Aufzeichnung gehört mit zum Besten, was wir derzeit im DSLR/DSLM Segment kennen. Das gilt ebenso für die allgemeine Farbabstimmung. Hier kommen tatsächlich einige Sachen zusammen:
Eine sehr fein abgestufte, natürliche Farbwiedergabe, ein organisch und nicht überschärft wirkendes Bild und ein vergleichsweiser sanfter Highlight Roll Off, der auf einen Sensor mit vergleichsweise hohem Dynamikumfang schließen läßt.

Nikon Z7, 35mm Nikkor Z @ f2.8, 10 BitBit im Glossar erklärt N-Log via Ninja V, FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt in Resolve 15



Wir gehen mit Zuordnungen wie „Kinolook“ und „cinematisch“ eher vorsichtig um - in diesem Fall sind wir jedoch stark versucht, entsprechende Begriffe zu nutzen. Nikon meldet sich hiermit im Videobereich beeindruckend zurück.

Diese Lobeshymne gilt jedoch ausschließlich für das externe 10 BitBit im Glossar erklärt Log-Material. Die interne 8 BitBit im Glossar erklärt Aufzeichnung verfügt leider über kein entsprechendes LOG-Format und das Standardprofil liefert solide aber nicht spektakuläre Hauttöne.

Was beim Nikon N-Log noch fehlt ist eine offizielle Nikon LUT für die Bearbeitung in entsprechenden Farbkorrektur- und Schnittprogrammen.

Nikon Z7, 35mm Nikkor Z @ f2.8, 10 BitBit im Glossar erklärt N-Log via Ninja V, FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt in Resolve 15



Unser Tip: Wer schnell zu ansprechenden Ergebnissen kommen muss und nicht viel Zeit für eine komplexere FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt hat, dürfte mit der offiziellen VariCAM VLog>709 LUT schon recht weit kommen.

Nikon Z7 Hauttöne



S. hierzu auch unseren Testlaborartikel zur Nikon Z7 bei dem vor allem der DX-Modus beim Schärfecharts überzeugen konnte. Bei unserem Praxistest waren wir jedoch vor allem am Vollformat-Modus (FX) der Nikon Z7 interessiert und auch dieser zeigt in der Praxis ein beeindruckend cinematisches Bild - zumindest in 10 BitBit im Glossar erklärt LOG.



Autofokus und Stabilisierung



Beim Thema Autofokus und Stabilisierung haben wir die Sony A7III als Vergleich hinzugezogen die in beiden Disziplinen im Vollformat Segment recht weit vorne liegt. Für unseren Praxistest haben wir uns sowohl mit bewegter Handkamera als auch mit statischer Kamera vom Stativ das Fokussierverhalten der Nikon Z7 und der Sony A7III bei aktivierter Gesichtserkennung angeschaut.


Für uns ziemlich erstaunlich und wohl ein echtes Novum in Sachen Nikon und Autofokus im Videobetrieb: Erstmalig schließt Nikon hier zum Niveau der besten derzeitigen AF-Systeme auf (zu denen wir neben den Sony Alphas auch den Dual PixelPixel im Glossar erklärt AF von Canon zählen).

Bei den längeren Sequenzen bei denen wir Ricarda mit der Handkamera folgen, hält das Gesichtstracking der Nikon Z7 sogar etwas sicherer das Motiv als bei der Sony A7III.

Bei den Aufnahmen, bei denen sich Ricarda auf das Stativ zubewegt, sehen wir die Nikon Z7 und die Sony A7III gleich auf -ebenfalls eine kleine Sensation für Nikon.


Allerdings muss man hier fairer Weise Sony zu Gute halten, dass das Sony Alpha Facetracking Gesichter auf deutlich größere Distanzen erkennt als das der Nikon. Das mag auch mit der unterschiedlichen Sensorauflösung der beiden Kameras zu tun haben – nicht nur in diesem Zusammenhang sind wir schon sehr auf die Nikon Z6 gespannt.

Im Hinterkopf sollte man bei der guten Autofokusperformance der Nikon Z7 haben, dass diese bei weniger Licht deutlich abnimmt. In weniger beleuchteten Innenräumen kann es dann auch mal zu unkontrolliertem Pumpen des AF kommen. Wer also bei schlechteren Lichtverhältnissen den Autofokus der Nikon Z7 benötigt, sollte entsprechend Licht mit einpacken. Das gilt auch für den Betrieb mit NDs. Wer hierbei zu kräftig den Lichteinfall minimiert riskiert eine schwächere AF-Leistung.

Von der eher schwachen Lowlight-AF-Fähigkeit der Z7 abgesehen sind wir unterm Strich ziemlich angetan von der AF-Performance der Nikon Z7.

Für uns ergibt sich aus der Kombination Nikon Z7, AF-Gesichtstracking und 10-Bit N-Log am externen Monitor-Recorder ein ziemlich ideales Gimbal-Setup.



8 BitBit im Glossar erklärt Log? 50P?



Die Nikon Z7 bietet ebenfalls für die interne 8 BitBit im Glossar erklärt Aufnahme ein flacheres Bildprofil (flat/ausgewogen) an, das man bereits von anderen Nikons kennt und dessen Gammakurve weniger flach als beim 10 BitBit im Glossar erklärt N-Log gehalten wird.

Allerdings war dieses „ausgewogen“ Bildprofil bei mit einem derart starken WeichzeichnerWeichzeichner im Glossar erklärt versehen, dass es im Grunde unbrauchbar war. Mit etwa mehr Zeit müssen wir dem bei unserem nächsten Nikon Z Test nochmal nachgehen. Für unseren kleinen Praxisdreh bedeutete dies, dass wir in 8 BitBit im Glossar erklärt nur mit dem Standardprofil aufgenommen haben.

Nikon Z7 ohne 4K 50p


Als größeres Defizit empfinden wir allerdings das Fehlen von 50p in höheren Auflösungen. In HD bietet die Nikon Z7 bis zu 120 fps - allerdings dann nur im DX-Sensorcrop (APS-C). Für eine ganze Reihe von Filmern dürfte das Fehlen von hochwertigerem 50p ein echtes Ausschlußkriterium sein. Wir hoffen hier mal stark auf ein entsprechende Firmware-Update von Nikon … 4K 50P in N-Log wären eine starke Ansage (ProRes RAW in 50p würden wie aber auch nehmen ;-).



Akkulaufzeit



Wir hatten nach unseren Videoaufnahmen mit Ricarda und Caro (an zwei unterschiedlichen ½ Tagen) jeweils noch ca. die Hälfe des Nikon Akkus zur Verfügung - was ein ziemlich guter Wert ist. Wir würden im entsprechenden On/Off Betrieb vermutlich mit einem Akku durch den ganzen Tag kommen - zur Sicherheit würden wir einen zweiten Akku mitnehmen.

Wir haben die Laufzeit nicht im Nonstop Betrieb gestoppt – würden hier aber von ca. 2h internem Nonstop 4k Recording ausgehen.



1 XQD Cardslot



Überrascht waren wir über Nikon´s Entscheidung lediglich 1 XQD-Cardslot der Z7 zu spendieren. Für Profi-Fotografen dürfte das eine schwer nachvollziehbare Entscheidung sein und auch Filmer freuen sich über ein simultane Backupaufzeichnung wie sie bsp. die Sony A7III zur Verfügung stellt (zumal in dieser Preisklasse Dual Slots eigentlich Pflicht sind).


Der einzige Vorteil, den wir hier zu Gunsten von lediglich einem XQD Slot sehen können, ist die etwas höhere Speichergeschwindigkeit gegenüber SD-Slots. Derzeit schaffen XQD-Cards ca. 400 MB/s. Spannend finden wir in diesem Zusammenhang Nikons Hinweis via Firmware Update zukünftig auch CFexpress unterstützen zu wollen.

Theoretisch wären mit CFexpress und seinen max. 1000 MB/sMB/s im Glossar erklärt dann auch quasi bufferfreie RAW-Aufzeichnungen möglich. Ob sich dies dann auch im Videobereich mit höherwertigerer, interner Aufzeichnung auswirkt, wird die Zukunft zeigen. Für komprimierte Raw-Formate würden auch die derzeitigen max 400 MB/sMB/s im Glossar erklärt locker reichen.

Unterm Strich bleibt der eine XQD-Slot für uns derzeit ein Manko - allerdings eines mit einem kleinen Versprechen auf die Zukunft ...



Handling und Verarbeitung



Die Verarbeitung der Nikon Z7 bewegt sich auf gewohnt hohem Niveau. Die Z7 verfügt über ein Magnesiumgehäuse und kommt gerade mal auf 675 g inkl. Akku. Damit ist sie nochmal etwas leichter als bsp. die vor kurzem hier getestete Blackmagic Pocket 4K (722g) und nur minimal schwerer als bsp. die Sony Alpha 7III oder 7RIII (beide ca. 650g inkl. Akku).

Nikon Z7 – robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung


Gut gefallen hat uns bei der Nikon Z7 die nochmals etwas gewachsene Handausformung inkl. der zwei programmierbaren Schalter nahe am Objektivmount, die man mit den Fingerspitzen der rechten Hand bedienen kann. Für große Hände hätte die Handaufnahme für unseren Geschmack zwar noch etwas größer ausfallen können – am besten selbst ausprobieren ...

Nikon Z7 - Suchersystem auf hohem Niveau


Der Sucher der Nikon Z7 zählt mit seinen 3.69 Bildpunkten mit zu den besten Suchern, die derzeit im spiegellosen Segment verbaut werden. Vorbildlich gruppiert Nikon hierbei Bildparameter-Infos um das Sucherbild herum. Mit seinen 60 Hz gelingt ihm ein beeindruckend realistischer, hochauflösender Bildeindruck. Der Sucher der Nikon Z7 zählt für uns klar zu den Highlights der Kamera.

Nikon Z7 - rückseitiger Monitor


Mit 3.2" ist das rückseitige LCD-Klappdisplay recht groß und überzeugt auch in der Verarbeitung. Allerdings hätten wir für den Videobetrieb hier lieber ein zur Seite ausklappbares gesehen. Was uns in Sachen Monitor gut im 10 BitBit im Glossar erklärt N-Log Betrieb gefallen hat ist die zuschaltbare Nikon Z7 LUT („Darstellungshilfe“) die nur auf das Monitor-Signal des 3.2“ Displays und nicht auf das HDMI-Out angewandt wird. Für die kritische Fokusbeurteilung ziehen wir eine 709 LUT ähnliche vor - gut gemacht von Nikon.

Was uns beim Display weniger gut gefallen hat ist der Umstand, dass man es nicht komplett klar schalten kann wie den Sucher. Irgendeine Display-Info ist stets zu sehen – hier darf Nikon gerne noch etwas via Firmware-Upgrade nachbessern.

Positiv hingegen sehen wir die Touchfunktionalität des 3,2“-Displays. Wir schätzen hierbei vor allem Konzepte mit denen sich der der Autofokus noch intuitiver und schneller bedienen lässt. Wer (wie wir) gerne auch mit dem Sucher im Videobetrieb arbeitet, wird sich freuen, mit dem rückseitigen Touchdisplay mit dem Daumen der rechten Hand AF-Punkte auswählen und frei selektieren zu können während man durch den Sucher schaut.

Gerade für das freie Selektieren von AF Punkten oder für das manuelle Tracking von Objekten sowie AF-basierten Fokusverlagerungen empfinden wir ein Touchdisplay schneller als den ebenfalls verfügbaren Daumen-Joystick. Gerne würden wir hier bei zukünftigen Updates eine optionale Segmentierung des Touchdisplays in verschiedene Zonen sehen, um mehr Möglichkeiten bei der AF-Punkt Wahl zu haben. Leider lässt sich der Sucher nicht während der externen 10 BitBit im Glossar erklärt Aufzeichnung nutzen.


Apropos externe Aufzeichnung via HDMI-Out. Nikon hat in der Z7 (und der Z6) eine HDMIHDMI im Glossar erklärt Out-Schnittstelle vom Typ C verbaut. Das ist besser als die viel zu wackelige, kleine Typ D Schnittstelle aber schlechter als die robuste Standard-Version (Typ A) die wir bsp. bei den aktuellen Panasonics GH5 und GH5S zu schätzen gelernt haben. Bei unseren externen 10-Bit N-Log ProResProRes im Glossar erklärt HQAufnahmen hatten wir zwar keine Aussetzer an der HDMI-Schnittstelle – wie robust diese auch im längeren Betrieb bleibt, dürften erste Langzeittests zeigen …

Ebenfalls nicht unwichtig: Der Schutz gegen Wasser und Staub scheint sich auf recht hohem Niveau bei der Nikon Z7 zu bewegen:

Z7 - aufwendiger Schutz gegen Wasser und Staub


(Was man bei einem Preis von ca. 3.700,- Euro (inkl. MwSt.) auch erwarten darf.)




Fazit



Wer auf der Suche nach einem ausgesprochen cinematischen Vollformat Look in der DSLR/DLSM Kameraklasse ist, dürfte beim externen 4K 10 BitBit im Glossar erklärt N-Log Signal der Nikon Z7 fündig werden:

Natürliche, nuancierte Farbabstimmung, hervorragende Hauttöne und ein vergleichsweise hoher Dynamikumfang stellen bei der Nikon Z7 so etwas wie eine kleine Sensation für videoaffine User dar. (Hierfür braucht es allerdings externe 10 BitBit im Glossar erklärt fähige Monitor-Recorder wie bsp. den hier genutzten Atomos NinjaV).

Hinzu kommen eine insgesamt hochwertige Verarbeitung, eine Vollformat-Sensorstabilisierung, ein sehr gutes Face-Tracking Autofokussystem bei der Videoaufnahme, ein bemerkenswert hochwertiger Sucher und wohl auch ein hochwertiges Foto-System.

Verbesserungspotential gibt es trotzdem: Der interne Videocodec darf gerne Richtung 10 BitBit im Glossar erklärt aufgebohrt werden, die Autofokusperformance bei Lowlight ist eher durchschnittlich und auch ein zweiter Kartenslot für mehr Sicherheit wäre begrüßenswert.

Unterm Strich reiht sich Nikon mit der Z7 beeindruckend in der Riege der besten, videofähigen Systemkameras ein (und die Z6 dürfte für videoaffine User noch eine Schippe drauflegen …)

Chapeau, Nikon.


Nikon Z7im Vergleich mit:

Strassenpreis: 3699 €
Markteinführung: Oktober 2018
Sensorgrößen-Klasse:
Kleinbild-Vollformat, FX
Mount: Z-Mount

Platz 10 DSLR/DSLM Bestenliste
Panasonic DMC-GH4
Strassenpreis: 929 €
Sensorgrößen-Klasse: Micro Four Thirds
Canon EOS-1D X Mark II
Strassenpreis: 6275 €
Super35 / APS-C

    

[16 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
nachtaktiv    05:05 am 10.11.2018
leider kein mythos. bin vor jahren mal mit ner kleinen spiegellosen in meinen stammclub, und hab da reichlich gefilmt. ging alles gut. dann wollte ich mal mit nem henkelmann...weiterlesen
jenss    20:44 am 9.11.2018
Ich frage mich, wie viel die schönen Nikon-Farben ggü. einer Sony A9 im Video ausmachen, wenn man nicht viel Colorgrading betreibt. Würdet ihr dann - alleine Video betrachtet-...weiterlesen
pillepalle    17:39 am 30.10.2018
An Bauer sucht Frau habe ich bei Dokus eigentlich auch weniger gedacht *lol* Mal abgesehen davon das man mit jeder Kamera auffällt (egal ob mit Monitor oder nicht), muss man sich...weiterlesen
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