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Test : Lenovo Legion Y540 17IRH - RTX 2060 Gaming Laptop im Workstation Gewand

von Di, 14.Juli 2020 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Unauffällig schwer
  Tastatur und Mousepad
  Ausstattung
  In der Schnitt-Praxis
  Typische Performance unter Resolve
  Fazit



Tastatur und Mousepad



Die Tastatur gefiel uns außerordentlich gut, der Tastenhub ist genau nach unserem Geschmack und dürfte selbst bei Schreiberlingen und Programmieren gut ankommen. Dank dem 17 Zoll Design ist auch Platz für einen separaten Ziffernblock und die die Pfeiltasten sind zusätzlich deutlich abgesetzt. Diesen sehr guten Gesamteindruck trübt allerdings die Return-Taste, die fast mit der Rauten-Taste aneinader klebt.



Dies dürfte dem deutschen Tastatur-Layout geschuldet sein, das meist ein 1-3 Tasten mehr als internationale US-Keyboards unterbringen muss. Man kann sich auch sicherlich an die kleine Return Taste gewöhnen, doch für eine so schlechte Lösung ist dies allerdings keine Entschuldigung.

Das Mousepad sitzt nicht zentral sondern leicht versetzt unter der Tastatur. In unseren Augen hätte es ruhig noch etwas größer ausfallen dürfen, jedoch benutzen wir sowieso -wann immer möglich- eine externe Maus. Das Mousepad arbeitet äußerst zuverlässig ohne Ruckler oder Aussetzer und besitzt zwei abgesetzte Maustasten. Letztere saßen bei unserem Modell nicht ganz gleichmäßig plan in der Fassung und hatten dafür einen deutlichen Druckpunkt. Genau so wie wir es schätzen. Ansonsten wies das Y540 keinerlei Fertigungsunregelmäßigkeiten auf und wir fanden die Verarbeitung insgesamt für einen 1000 Euro Laptop in einem Kunststoffgehäuse erstaunlich gut.



Ausstattung



Die Ausstattung des Rechners ist ebenfalls als sehr gut zu bewerten. Die Basis stellt ein Intel 6-Kern Core i7-9750H mit einer RTX 2060 und einer 512GB SSD. Dazu gesellen sich noch 16GB RAM, eine weitere 1TB HDD als Datengrab sowie ein 144 MHz Display. Da das Gerät eine Wartungsklappe besitzt, lassen sich Laufwerke und Speicher einfach austauschen oder erweitern. Vermisst haben wir einen eingebauten SD-Cardreader sowie einen Thunderbolt Anschluss.

Einen integrierten SD-Reader finden wir einfach immer wieder praktisch, auch wenn sich ein externes Modell leicht über USB andocken lässt. Da man einen SD-Reader gefühlt fast immer braucht ist es einfach ein Teil weniger, das man vergessen oder liegen lassen kann.

Der Thunderbolt Anschluss ist dagegen vor allem für Video-Interfaces interessant. Wenn man einen Rechner wie diesen auch in Studio-Umgebungen nutzt, möchte man vielleicht auch eine externe Lösung für eine korrekte Videovorschau nutzen. Das geht über USB-3 meist nicht so problemlos wie über Thunderbolt. Die Nutzung einer externen GPU über Thunderbolt finden wir an diesem Gerät dagegen weniger interessant, da dieses Y540 ja bereits eine sehr mächtige GPU in sich trägt. Will man dagegen stationär sowieso eine eGPU nutzen, würden wir auf eine potente, interne GPU verzichten und dafür ein mobileres Modell wählen.

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Tastatur und Mousepad / Ausstattung
In der Schnitt-Praxis / Typische Performance unter Resolve / Fazit
  

[4 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
markusG    15:14 am 19.7.2020
In der Zwischenzeit als Überbrückung :D https://www.youtube.com/watch?v=DX_gQTQLUZc
Alfred Zarathustra    09:26 am 18.7.2020
Hi, ich warte auch auf den ARM-Mac, doch wann kommt er?
SonyTony    07:31 am 15.7.2020
Langsam wird die Luft für Apple sehr dünn. Warte noch auf ARM MacBooks und dann wird entschieden..
[ Alle Kommentare ganz lesen]

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