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Test : Hands On: Sony FX9 - 5.9K Vollformat-Camcorder mit Fast Hybrid-Autofokus und 16 Bit Raw Output // IBC 2019

von Fr, 13.September 2019 | 9 Seiten (Artikel auf einer Seite)


5.9K Vollformat EXMOR R Sensor +15 Stops
Aufnahmeformate: Max. 6K Oversampling für 4K und HD
Fast Hybrid Autofokus
Elektronischer Vario ND versus Sensorstabilisierung
Lever Lock Type E-Mount
4-Kanal Audio Aufnahme
XDCA-FX9 Extension Unit für 16 Bit RAW extern u.a.
Dual Base ISO: 800 und 4000 ISO
Remote Control und Monitoring Via WIFI und CBM App
Neuer Sucher-Monitor inkl. Montage
Remote Hand-Griff-Update
Weiterhin XDCAM XAVC auf XQD-Cards
S-Cinetone Bildprofil
Preise und Verfügbarkeit



Wir hatten bei einem Sony PRE-IBC Event Gelegenheit zu einem ersten Hands On mit der neuen Vollformat Sony FX9, die über einen 5.9 K Sensor (15+ Stops) verfügt und den aus der Sony Alpha Serie bekannten (aber nochmals erweiterten) Fast Hybrid Autofokus erhalten hat. Hier alles zum Thema FX9 Sensorauslesung, Formate, Autofokus, Frameraten, elektronischer Vario ND-Filter, 16 Bit RAW-Optionen uvm...hier unsere News zur Sony FX9.

Sony FX9 Vollformat Camcorder mit Fast Hybrid Autofocus





5.9K Vollformat EXMOR R Sensor +15 Stops



Herzstück des neuen Sony FX9 Schultercamcorders bildet der 5.9 K Vollformat EXMOR R-Sensor.
Während bei der Sony FS7 noch der althergebrachte EXMOR CMOS Sensor in 4K Auflösung seinen Dienst verrichtet, verfügt die neue Vollformat Sony FX9 über die R-Variante des EXMOR Sensors und damit über die lichtempfindlichere, rückbelichtete Variante, die man entsprechend auch von den Vollformat Sony Alphas her kennt.

Sony FX9 5.9K Vollformat EXMOR R Sensor


Wir konnten noch keine Aufnahmen mit der Serienproduktions FX9 machen, aber kurze Bildeindrücke beim Sony Pre-Launch Event versprechen eine vergleichsweise hohe Lichtempfindlichkeit wie man es von Sony EXMOR R Sensoren (bei Sony Alphas) die letzten Jahre gewohnt ist.

Den Dynamikumfang der FX9 gibt Sony mit mind. einer Blendenstufe (jetzt +15 Stops) mehr als bei der FS7II an. Hierzu passen sowohl die Oversamplingfähigkeit für 4K und HD als auch die gewachsene Lichtempfindlichkeit des rückbelicheteten Sensors, wovon wir uns weniger Noise im Lowlightbereich versprechen. Gespannt sind wir hier schon auf erste Tests im slashCAM Testlabor ...



Aufnahmeformate: Max. 6K Oversampling für 4K und HD



Am einfachsten begreift man die Videoformate der neuen Sony FX9, wenn man sich verdeutlicht, dass es zum Start zwei finale Aufnahmeformate („Recording-Resolutions“) geben wird: 4K (UHD) und 1080p. Zu diesen beiden Formaten führen unterschiedliche Sensorauslesungen: Beide Recording Formate (UHD und 1080p) können derzeit entweder via Fullframe-Readout und anschließendem (qualitativ höherwertigem) Downsampling ausgelesen werden oder als Super35 Crop. Hier die entsprechende Sensorauslesungs- und Formattabelle zur Sony FX9:

Sony FX9 - max. FPS, Sensor- und finale Recordingformate


Wie man der Grafik entnahmen kann, steht zur Auslieferung der FX9 im Dezember 4K 50/60p vorerst nur als S35 Crop zur Verfügung. Mit einem späteren Firmwareupdate wird dann auch eine 4K 50/60p Oversampling-Funktion nachgereicht, die allerdings nicht den gesamten 6K Sensor nutzen wird, sondern 5K - in der Grafik als „FF Crop (horizonal 5k)“ in grün gekennzeichnet.

Sony FX9 Menu zur Sensorauslesung (Imager Scan Mode)


Wer besonders hochwertiges 4K 50/60p benötigt wird sich bei der Sony FX9 also noch etwas gedulden müssen (was ebenfalls für 4K DCI gilt) . Trotzdem schön zu sehen, dass Sony bei der FX9 vielfache Oversampling-Funktionen vorsieht - wie gut diese arbeiten und vor allem auch der Vergleich zu den Cropformaten werden wir uns im Dezember auf slashCAM genauer anschauen.

High Framerates mit 120 FPS stehen ab Auslieferung der Sony FX9 sowohl als 2K Fullsensor Readout für 1080p als auch als S35 2K Crop zur Verfügung. Per Firmwareupdate später nachgeliefert werden 4K 120 FPS via 4K Crop und 180 FPS via Full Frame 2K Scan.

Externer 16 Bit RAW-Output wird als 4K Crop Signal zur Verfügung gestellt - doch dazu und den dafür nötigen Voraussetzungen im RAW Kapitel mehr.



Fast Hybrid Autofokus



Wer mit einem Vollformatsensor im ENG/Broadcast/Reportage-Umfeld scharfe Bilder produzieren will, ist fast schon zwingend auf ein hochqualitatives Autofokussystem angewiesen. Ergänzend zum Vollformatsensor sehen wir den bei der FX9 verbauten Fast Hybrid Autofokus als quasi grundlegenden Bestandteil. Und hier kann Sony auch aus dem Vollen schöpfen, da mit dem aus den Sony Alphas bekannten Hybrid Autofokussystem (kombinierter Kontrast- und Phasendetektions-AF) eines der qualitativ hochwertigsten AF-Systeme am Markt zur Verfügung steht. Mit 561 AF-Punkten liegt man quasi auf dem Niveau aktueller Sony Alphas (Sony Alpha 7R IV = 567 Phasendetektionspunkte)


Bei der FX9 will Sony bei den Tracking-Funktionen noch eine Schippe draufgelegt haben - und hier insbesondere beim Gesichtstracking was jetzt auch Gesichts-Registrierung (Face-Registration) beherrscht. Damit lassen sich per Knopfdruck Gesichter jetzt auch speichern. Kommt die gespeicherte Person ins Bild fokussiert die FX9 automatisch auf diese: Perfekt für Gruppen in denen 1 Person vor allem getrackt werden soll (z.b. Politiker, Promis etc.)


Wir hatten nur kurz Zeit, uns den Fast Hybrid AF im Kombination mit dem 28-135mm F4.0 G Power Zoom auszuprobieren aber die AF-Perfomance dürfte sich auf ähnlichem Niveau wie bei aktuellen Sony Alphas bewegen. Wir sind hier schon sehr auf ausführlichere Tests in der slashCAM Redaktion gespannt.



Elektronischer Vario ND versus Sensorstabilisierung



Wie schon die Sony FS7 MKII verfügt die Sony FX9 ebenfalls über einen elektronischen Vario-ND Filter. Dieser wurde bei der FX9 erstmalig vor einem Vollformatsensor verbaut und für diese Leistung gebührt Sony auf jeden Fall Respekt.

Sony FX9 Vario ND Rad und Schalter


Anders als bei der FS7 hat der elektronische Vario-ND jetzt sein dediziertes Scrollrad erhalten und für den Abruf von ND-Presets stehen jetzt zusätzlich Plus- und Minus-Tasten zur Verfügung, die auch ND Clear und ND On schalten.

Natürlich lassen sich mit den elektronischen ND Fiter auch eine ganze Reihe von Belichtungsautomatiken kombinieren. Je nachdem, welchen Bildeffekt man erzielen möchte, verfügt die FX9 hier über viele Stellschrauben:


Einziges Manko, das wir derzeit am elektronischen Vario ND der Sony FX9 ausmachen können, ist der damit einhergehende Ausschluss einer Sensorstabilisierung. Zumindest derzeit scheint es selbst den Meistern der Miniaturisierung bei Sony nicht möglich zu sein, elektronischen Vario-ND und Sensorstabilisierung bei Vollformatsensoren gleichzeitig zu realisieren.

Wem die optische Stabilisierung entsprechender E-Mount Objektive nicht ausreicht, für den hat Sony jedoch noch einen Stabilisierungsbehelf in die FX9 in Form eines Gyro-Sensors integriert. Dieser liefert framebasierte Metadaten, die sich mit Sony Catalyst Prepare und Browse auswerten und für eine nachträgliche Stabilisierung in der Postproduktion nutzen lassen.

Wie effektiv diese nachträgliche Stabilisierung letztlich funktioniert, bleibt abzuwarten. Bis dato haben entsprechende Systeme noch keine allzu große Akzeptanz im Postproduktionsumfeld gefunden...



Lever Lock Type E-Mount



Wie bereits von der FS7 MKII und der Sony Venice bekannt, erhält die Sony FX9 auch einen Lever Lockt-Type E-Mount. Hierbei muss für die Befestigung des Objektivs am Kameragehäuse nicht das Objektiv selbst gedreht werden sondern lediglich der „Lever“ (Hebel):


Das Lock-Prinzip ist ähnlich wie bei PL und führt grundsätzlich zu einem festeren Sitz des Objektivs am Kameragehäuse. Gerade für längere, schwerer Zoom-Optiken wie bsp. das Sony 28-135mm F4.0 G Power Zoom (1,2 kg), das man vermutlich häufig an der FX9 sehen wird, ist ein entsprechend fester Sitz am Gehäuse essentiell für den Pro-Betrieb.



4-Kanal Audio Aufnahme



In Sachen Audio verfügt die Sony FX9 über bis zu 4-Kanal Audio Aufnahme. Ohne zusätzliche Erweiterungen stehen 2xXLR sowie das interne Mikrofon zur Verfügung. Will man alle 4 Kanäle mit unterschiedlichen Tonquellen bespielen, braucht es entweder den via MI-Shoe angeschlossenen 2-Kanal Wireless Receiver (UWP-D Series) von Sony oder die XDCA-FX9 Extension Unit, die neben RAW-Output, D-TAP u.a. auch 2 Audio-Kanäle via DWX-Slot-In Unit (broadcastfreundlich) zur Verfügung stellt.


Hier eine Grafik zu den Optionen bei der Audio-Kanal-Belegung der Sony FX9 inklusive eines Mikrofonierungs-Beispiels im Praxisbetrieb (2-Kanal Wireless via MI-Shoe und 2-Kanal XLR via Stereo-Mikrofon).



XDCA-FX9 Extension Unit für 16 Bit RAW extern u.a.



Die XDCA-FX9 Extension Unit für die FX9 war hier bereits mehrfach im Zusammenhang mit RAW-Output und zusätztlichen Audio-Optionen angesprochen worden.


Die XDCA-FX9 stellt in gewisser Weise eine Mischung aus dem ENG-Kit, das Sony für die FS7 auf der letzten NAB vorgestellt hatte und der XDCA-Extension Unit für die FS7 dar. Für den Broadcastbereich wird die XDCA Unit für die FX9 schon allein wegen der Kombination: DWX-Slot In, V-Mount-Aufnahme, D-Tap / Hirose 4Pin Stromoutput, TC/ Sync und RJ45/ Dual USB für QoS Szenarien quasi ein Must-Have sein.


Und apropos XDCA-(FS7): Bemerkenswert an der XDCA-FX9 Extension Unit finden wir auch das „Nicht-Mehr-Vorhandene“. So soll es wohl keine ProRes Recording Funktion mehr geben und der 16 Bit RAW Output wird via 12G SDI realisiert. Das bedeutet, dass hier vor allem externe Recorder von Fremdherstellern zum Einsatz kommen dürfen. Sony scheint hierfür in Gesprächen mit Atomos und Co zu sein. Spannend wäre hier natürlich auch, ob es eine ProRes RAW Aufnahme-Funktion bei der FX9 geben wird, oder ob das 16 Bit RAW Signal der FX9 „nur“ in ProRes HQ o.ä. gewandelt werden wird.

RAW Recording dürfte allerdings kaum zu den Hauptanwendungsgebieten der Sony FX9 zählen, die wir vor allem bei ENG, Reportage, Doku etc. sehen ...



Dual Base ISO: 800 und 4000 ISO



Dual Base ISO - gelegentlich auch Dual Native ISO genannt - ist uns schon mehrfach auch in anderen Kameras begegnet. Nun hält der zweifache ISO-Sensorbetrieb auch bei der Sony FX9 Einzug mit den dazugehörigen Vorteilen: Vor allem eine effektivere Auswahl des für das jeweilige Motiv passenden Belichtungsspielraums:


Je nachdem, ob man mehr Reserven bei den Lichtern oder im Schatten benötigt, lässt sich mit der Wahl des entsprechenden Base-ISOs der zur Verfügung stehende Belichtungsspielraum von Neutral Grau ausgehend entsprechend verteilen.



Remote Control und Monitoring Via WIFI und CBM App



Von anderen Sony Kameras sind bereits Remote-Anwendungen via WIFI bekannt, die neue Vollformat FX9 folgt diesem Beispiel via CBM (Contents Browser Mobile).


Mit entsprechender APP auf dem Smartphone sind neben einer LiveView des Kamerabildes (ca. 1 Sek. Versatz) auch eine ganze Reihe an Kamerafunktionen Remote bedienbar. Hierzu zählen u.a.: Whitebalance, ND, Verschlusszeit, Fokus, ISO und natürlich auch die Aufnahmefunktion via REC-Button:


Schön hier die Anordnung der Controls und Infos außerhalb des Kamerabildes zu sehen - eine Option die sich viele auch für den Sucher der FX9 wünschen …



Neuer Sucher-Monitor inkl. Montage



Auf den ersten Blick gibt sich die Sucher-Monitor der FX9 sehr ähnlich dem der FS7. Scheint man etwas genauer hin, fallen jedoch ein paar Änderungen auf. So hat Sony das Design der Rods verändert, an denen der Monitor via Klemmung angebracht und justiert wird. An Stelle eines runden Rods ist dieser jetzt als Vierkant ausgeführt. Dies hat den Vorteil, dass der Sucher-Monitor auch im ruppigerem Betrieb seine Position hält und sich nicht mehr in Laufe eines Drehtages zur Seite neigt. Eine für viele FS7-User sicherlich willkommene Neuerung.

Darüber hinaus hat der Monitor der FX9 jetzt drei Buttons für Sucherfunktionen an die Seite erhalten und löst jetzt mit 720 Linien auf.



Remote Hand-Griff-Update



Ebenso wie beim Monitor hat Sony bei der FX9 im Vergleich zur FS7 auch dem Handgriff ein kleines aber nicht unwichtiges Update spendiert.

So wurde die Handschlaufe jetzt so konstruiert, dass der Remote-Griff quasi in der Handschlaufe „hängt“. Das bedeutet, dass auch wenn man den Griff loslässt oder nur wenig Kraft für das eigentlich Greifen aufwendet, dieser noch sicher und bedienfähig an der Hand bleiben soll.



Weiterhin XDCAM XAVC auf XQD-Cards



Wie bei der FS7 setzt Sony auch bei der FX9 weiter auf XDCAM XAVC-Recording auf XQD-Karten für die interne Aufzeichnung. Entsprechend stehen zwei XQD-Cardslots auf der linken Kameraseite für diverse Aufnahme-Modi (Parallel, Overflow etc.) zur Verfügung.

Sony FX9 XQD-Cardslots


Da Sony nunmehr der einzig noch verbliebene Hersteller von XQD-Karten ist und dies für die Preisentwicklung auf Anwenderperspektive eher wenig förderlich, steht nun die Frage im Raum, ob Sony (wie andere Hersteller auch) in Zukunft CFExress via Firmwareupdate der FX9 unterstützen könnte. Wir würden das auf jeden Fall stark begrüßen.

Bei den Codecs gibt es nicht viel Neues im Vergleich zur FS7 zu berichten. Hier stehen wie gehabt XAVC-I, XAVC-L sowie MPEG HD 422 zur Verfügung.



S-Cinetone Bildprofil



Zum neu hinzugekommenen S-Cinetone Bildprofil der Sony FX9 sind der die derzeitigen Infos noch etwas schnmal. Wen wir es richtig verstanden haben, geht es hierbei vor allem um eine angepasste Colorscience (Sony Venice lässt grüßen) die das Farbmatching Richtung Cine-Look mit anderen Sony Kameras die ebenfalls bereits von der ColorScience der Venice profitieren vereinfachen soll.

Diese Infos sind derzeit jedoch ohne Gewähr – wir hoffen, bald mehr Infos zum S-Cinetone Bildprofil der Sony FX9 zu haben.



Preise und Verfügbarkeit



Die Sony Vollformat FX9 soll ab Dezember zu folgenden Preisen (alle netto) verfügbar sein:

Sony FX9 Body only = 11.000,- Euro
Sony FX9 + 28-135mm F4.0 G Power Zoom = 13.000,- Euro


Sennheiser Nefal TV SanDisk Cartoni G-Technology Atomos

Zur Übersicht aller unserer News zur IFA 2019 und IBC 2019

  

[81 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
klusterdegenerierung    20:36 am 17.9.2019
Meine a6300 hat auch einen 6K Sensor und sampled auch zu 4K runter, deswegen ist sie auch so Sackscharf. Ich weiß von einigen Profis, das sie manchmal etwas neidisch auf diese...weiterlesen
Mantas    20:12 am 17.9.2019
Hach der Wunsch nach 6k... Die BM 6K ist höchstwahrscheinlich kein Tick schärfer als die fx9 in 4k.
klusterdegenerierung    20:08 am 17.9.2019
Ich finde diese Art von Gespräch absurd, da es nicht so ist und die Zielgruppe es eh nicht so sieht. Was interessiert es Sony das irgendwelche hobbyisten die nur 2000 für eine...weiterlesen
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