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Test : Die Nikon Z 6II im Lesertest - 3x ProRes RAW in der Praxis

von Mi, 18.August 2021 | 7 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

 Leserbewertungen der Nikon Z6 II



Leserbewertungen der Nikon Z6 II




Was hat euch an der Kamera gefallen?

Guido // Die gute Ergonomie und die Zuverlässigkeit der Kamera sind positiv hervor zu heben. Gerade in vielen kleinen Details, die bei den meisten Reviews etwas zu kurz kommen, glänzt die Kamera.

So ist z.B. für mich die Monitormodus-Taste (um von der Automatik des Augensensors schnell zwischen EVF und Display wechseln zu können) ein extrem nützlicher Schalter.



Ebenso die vielen frei konfigurierbaren Tasten/Schalter und Menüs, mit der man die Kamera sehr individuell konfigurieren kann. So läßt sich z.B. der manuelle Weißabgleich mit nur einem Knopfdruck aufrufen und durchführen. Es gibt auch einen separaten Umschalter für den Film- und Fotomodus. Nicht nur, dass sich die Kamera die jeweilig letzten Einstellungen merkt, auch die vorkonfigurierbaren Presets und Menüs sind in beiden Modi individuell konfigurierbar.

Oder der Displayschalter mit denen sich per Knopfdruck die Displayansicht auch während der Aufnahme umschalten läßt (Aufnahmeinformationen, Histogramm, virtueller Horziont usw. als Overlay zu- oder wegschalten).



Ebenso selbstverständlich kann die Fokuslupe auch während der Aufnahme zugeschaltet werden, um den Fokus zu kontrollieren.

Kurzum - alle wichtigen Kamerafunktionen sind ohne zeitraubende Menü-Eskapaden an der Kamera schnell erreich- und einstellbar.

Unter den neuen Funktionen, die in Reviews seltener Erwähnung finden, ist auch das Pixelmapping zu erwähnen, um mit der Zeit auftretende Hotpixel weg zu mappen. Dies ist nun seitens des Users direkt in der Kamera möglich, ohne die Kamera dafür zum Service schicken zu müssen. Ein extrem nützliches Feature, das ich mir eigentlich bei jeder Kamera wünschen würde.



Die Möglichkeit, in 4K entweder ein downgesampletes 6K Bild des Fullframe Sensors, oder einen 1,5 fachen Crop als 1:1 Readout zu verwenden, ist ein weiterer Pluspunkt. So kann man auch ohne Objektivwechsel den Bildwinkel schnell mal ändern, oder ggf. auch mal Optiken nutzen, die nur das Super35 Format ausleuchten. Und die sind im Filmbereich ja weit verbreitet. Zumal sich an den Z-Mount, mit nur 16mm Auflagenmaß, fast alle Optiken anderer Herstreller adaptieren lassen.

Das Touchdisplay ist sehr reaktiv und die Durchsicht und Wiedergabe der Medien in der Kamera geht schnell und reibungslos, ohne Warterei. Auch die Kamera selber ist quasi sofort nach dem Einschalten betriebsbereit. Der Ninja V allerdings nicht. Der braucht gefühlt knapp 10 Sekunden bevor man loslegen kann und macht mit einem kurzen hochdrehen des Lüfters auf sich aufmerksam.

Der AF wurde gegenüber der Z6 noch einmal verbessert und ist in vielen Situationen im Videobereich absolut praxistauglich.

Auch der verbesserte Akku, der jetzt auch in der Kamera (z.B. über eine Powerbank) über USB geladen werden kann, ist ebenfalls eine erfreuliche Neuerung. Zumal die Akkus sogar zu den älteren DSLR Kameras, bis hin zur neun Jahre alten D800 kompatibel sind.

Der Atomos Ninja V ergänzt die Kamera in idealer Weise. Erst mit ihm kann man das eigentliche Potential der Kamera (nämlich hochwertige Codecs aufzuzeichnen) im Videobereich voll ausschöpfen. Zudem liefert er alle zusätzlichen Videofeatures, die der Kamera von Haus aus fehlen (professionelles Monitoring, Tally Lights, 4 Audiokanäle, optionalen funkgesteuerten Timecode, optionale SDI Anschlüsse und günstige Speichermedien).

In meinen Augen sind Preis und Leistung der Z6 II recht attraktiv, denn sie bietet einen guten Mix aus Eigenschaften zu einem moderaten Einstiegspreis. Auch wenn man den Ninja V, wie im Falle dieses Movie Kits, mit dazu rechnet.


Christopher // Mir hat an der Nikon Z6II sehr gut gefallen, dass die Möglichkeit besteht, über den Atomos Recorder über HDMI schnell und einfach in Apple ProRes RAW aufzuzeichnen.

Auch dass die Kamera schnell von einem größeren Setup auf bspw. einen Gimbal umgebaut werden kann, ist super. Das macht es vor allem bei Drehs mit wenig Personal angenehm zu arbeiten.


Andreas //
- Die Kamera lässt sich gut bedienen.
- Die externen Ausgabeoptionen sind fantastisch.
- Die Tasten liegen intuitiv gut.
- Der Viewfinder liefert ein gutes Bild.
- Das Menü ist übersichtlich und gut strukturiert.
- Sehr viele Objektive können adaptiert werden.
- Die Kamera bringt gute Fotoeigenschaften mit.


Was hat euch nicht an der Kamera gefallen?

Guido // Negative Kritikpunkte sind für mich die verfügbaren Filmformate und Bildraten. Und das ist leider auch ein nicht ganz unwesentlicher Punkt. Also z.B. das Fehlen eines 6K RAW Outputs an den Ninja V, sowie die Unmöglichkeit 4K/60p extern in mindestens 10bit 422 aufzunehmen. Das wären zwei Features, die ich persönlich gerne sehen würde und die für mich zwei wichtige Kaufargumente für eine Z6II wären. Diesbezüglich darf Nikon gerne mal zu Panasonic und ihren Lumix S Modellen herüber schielen. Wem also höhere Frameraten/Zeitlupen jenseits der internen 8 Bit Codecs wichtig sind, für den kommt die Z6 II wohl nicht in Frage.

Für mich persönlich zwar weniger wichtig, aber auch das Fehlen interner 10bit 422 Codecs sollte man an dieser Stelle erwähnen. Für viele Filmer sind gute interne Codec-Optionen ein Must-have an einer filmenden Kamera. Zumal es nicht wenige Nutzer gibt, denen ein möglichst minimalistisches und kompaktes Setup (ohne externen Monitor/Recorder) wichtig ist.

Ebenso das bereits erwähnte Fehlen einer Option, den Fokusring der Optiken auf eine lineare und damit wiederholbare manuelle Bewegung umschalten zu können, wurde bisher nicht berücksichtigt. Zugegebenermaßen eher ein Feature für Filmprofis, das auch nicht alle anderen Hersteller bei ihren Focus-by-wire Objektiven bieten. Aber man sollte bei allem Fortschrittsdenken nicht Produkte an den Bedürfnissen der Kunden vorbeientwickeln. Im Filmbereich stellt die Nutzung des Autofokus, aufgrund nicht selten komplexer Fokusverlagerungen während der Aufnahme, häufig die Ausnahme dar. Da ist eine gute manuelle Bedienbarkeit und die Wiederholbarkeit ein wichtiges Kaufargument für Objektive. Auch wenn der Großteil der Nutzer sicher eher unter die Kategorie 'Run&Gun' fällt, die gerne und regelmäßig den AF nutzen, ist es schade, die Optiken in der Art ihrer möglichen Nutzung einzuschränken. (Wer jedoch gute AF-Optiken sucht, für den sind für mich die Z-Mount Nikkore zur Zeit das Maß der Dinge.)

Dass man das RAW-Upgrade der Kamera nachträglich dazu kaufen und die Kamera dafür zu Nikon senden muss, ist vor allem ein praktischer Nachteil. Ich verstehe zwar den Sinn dahinter (die meisten Käufer sind Fotoanwender und brauchen keinen Ninja V, oder einen RAW-Video-Codec), aber für mich war das schon einige Male unvorteilhaft. So hatte ich mir in der Vergangenheit für Jobs immer mal wieder einen zweiten Z6-Body mit Atomos Ninja V im Rent geliehen. Da die Rent-Bodies aber nie das RAW-Upgrade hatten, fiel damit auch die Möglichkeit, in RAW aufzuzeichnen weg.

Den Mini-HDMI Ausgang würde man sich, im Sinne höherer Robustheit, als Fullsize HDMI-Ausgang wünschen. Hier wurde an der falschen Stelle Platz gespart. Immerhin legt Nikon ihren Kameras ab Werk eine Kabelsicherung bei, um Missgeschicken an den Ports vorzubeugen.


Christopher // Mir hat nicht gefallen, dass der Dynamikumfang bzw. das Highlight-Handling nicht wirklich gut ist für eine Kamera in diesem Preissegment. Auch erinnert der Look bzw. die Color Science zwar an Cine, hat aber trotzdem einen Hang zum Video. Diese Einschätzung ist natürlich sehr subjektiv und hängt auch stark von einzelnen Geschmäckern ab.


Andreas // Die Kamera ist gelungen und ich habe prinzipiell nichts auszusetzen. Allerdings hätte ich ein paar Wünsche, die die Kamera besser machen würden:

- Full Size HDMI Port oder gleich SDI
- Interne 10 Bit Codecs und Log (vorzugsweise ProRes und keine H264/265 Lösung)
- Waveform Monitor für Video und Foto (der sollte sowieso viel universeller sein)
- Integrierte ND Filter
- drittes Rad zum Verstellen der ISO



Was hat euch überrascht?

Guido // Als Z6 Nutzer kannte ich natürlich bereits viele Features der Kamera und so hielten sich die echten Überraschungen auch in Grenzen. Ich wusste ungefähr was mich bei der Z6II erwartet und diese Erwartungen wurden auch nicht enttäuscht.

Positiv überrascht hat mich sicherlich der verbesserte Autofokus und die generell höhere Geschwindigkeit der Kamera. In Kombination mit den neuen Z-Mount Optiken macht das Paket beim Arbeiten wirklich Spaß. Und zwar deutlich mehr als ich erwartet hätte. Auch das bereits oben erwähnte Pixelmapping war für mich eine positive Überraschung.


Christopher // Mich hat überrascht, dass die Apple ProRes RAW Ausgabe nicht durch ein Update gelöst werden kann, sondern dass man dafür die Kamera zum Nikon-Händler bringen muss, und dass das dann auch noch extra etwas kostet. Gerade für eine Kamera für diesen Preis hätte ich dies nicht erwartet und war davon enttäuscht.

Positiv überrascht hat mich dann aber der Vollformat-Look der Kamera in Kombination mit dem Atomos Recorder. Hier sehe ich auch die Stärken der Kamera.


Andreas // Die Bildqualität von ProRes RAW aus der Z6II hat mich sehr überrascht. Bisher haben fast alle Tests, die ich zuvor zum Thema gesehen habe, mit dem Fazit geendet, dass ProRes RAW aus der Z6II mehr Nachteile als Vorteile hätte und es keine richtigen Vorteile gegenüber ProRes 422 gäbe. Man hätte in ProRes RAW bloß deutlich mehr Noise, der sich nicht so einfach korrigieren lasse, keine Verzerrungskorrektur, keine Korrektur der chromatischen Aberrationen, keine Option zur Änderung des Weißabgleichs (in Adobe), ein unsauberes Downsampling und größere Datenraten. Es blieben lediglich 12 Bit, die aber bei all den Nachteilen auch keinen großen Unterschied mehr machen sollten. Meine Erwartungshaltung an ProRes RAW war dementsprechend niedrig. Umso überraschter war ich, als ich das Material zum ersten Mal am Rechner hatte.

Das Rauschen hielt sich auch in RAW in Grenzen und sobald man begann, Farben und Kontraste zu verschieben, wurde deutlich, dass hier sehr, sehr viele Informationen enthalten sind. Man konnte das Material deutlich weiter pushen, als das bei ProRes 422 möglich war. Je extremer man das Material behandelte, desto klarer wurden die Vorteile von ProRes RAW. Die chromatischen Aberrationen sind zwar da, aber die Korrektur in ProRes 422 war ungünstiger als die CAs in Kauf zu nehmen, oder das Objektiv zu wechseln. Darüber hinaus ist man nicht an die Base ISO von 800 gebunden und kann noch weiter runtergehen. Kurz gesagt: es ist schön, dass wir aus solchen Kameras ein RAW Signal bekommen.



Wofür bzw. für wen würdet ihr die Kamera empfehlen?

Guido // Für Leute, die bereits im Nikon System unterwegs sind, sind die filmenden Z-Bodies eine gute Wahl. In ihnen finden die Nutzer alle positiven Eigenschaften wieder, die sie an Nikon Kameras schätzen. Der EVF und der veränderte AF sind die wesentlichsten Änderungen gegenüber den DSLR-Boliden, an die man sich als Nutzer jedoch schnell gewöhnt. Und die Vorzüge des schnell wachsenden Portfolios an Z-Mount Optiken lassen auch Nostalgiker die guten alten Zeiten des F-Mounts bald vergessen.

Wer auf der Suche nach rekordverdächtigen Specs wie 8k/30, oder 4K/120 in RAW bzw. 10 Bit 422 ist, der wird bei Nikon, wie generell in der Preisregion der Z6II, nicht fündig werden. Muss dafür also auch beim Mitbewerb deutlich tiefer in die Tasche greifen. Trotzdem ist das zur Zeit sicher Nikons größte Baustelle im Videobereich. Das Fehlen interner 10 Bit 422 Codecs und bessere externe Ausgabeformate bremsen die Freude über eine ansonsten sehr gelungene Kamera. Wenn man es positiv formulieren möchte, schlummert hier noch einiges an Potential für die Zukunft.


Christopher // Ich würde die Kamera für Dokumentarfilmer und als B-Kamera empfehlen. Ich muss jedoch dazu sagen, dass die Kamera nur in Kombination mit dem Atomos Recorder und der Apple ProRes RAW Aufnahmemöglichkeit Sinn macht, ansonsten ist die Qualität leider nicht sehr gut. Da der Markt genau in diesem Bereich aber bereits sehr groß ist, ist es tatsächlich schwierig, auch hinsichtlich des Preises, einen klaren Vorteil vor anderen Herstellern zu nennen. Wenn, dann die Möglichkeit, Vollformat in Apple ProRes RAW aufzuzeichnen


Andreas // Die Z 6II spielt ihre Stärken im Videobereich vor allem in Verbindung mit externen Rekordern aus. Dort kann sie dank LOG und RAW Ausgabe fantastische Bilder ausgeben. Die Zielgruppe liegt aber trotzdem ganz klar im Hybridbereich. In erster Linie ist die Z 6II eine ausgezeichnete Fotokamera, die aber auch über exzellente externe Videofähigkeiten verfügt.

Allerdings gibt es in dem Bereich viele Alternativen, die teilweise auch intern über beachtliche Videofähigkeiten verfügen. Hier stellt sich die Frage, wie man arbeiten möchte. Brauche ich eine Vollformatkamera zum Fotografieren? Will ich Videos ohnehin extern in hohen Datenraten aufnehmen? Möchte ich bestehende Nikon Objektive weiter nutzen? Beantwortet man diese Fragen mit „Ja“, dann ist eine Z 6II bestimmt eine sehr gute Wahl.



Drehformate und Nachbearbeitung
Nachtrag - Tipps zum Rigging


7 Seiten:
Einleitung
Dreherfahrungen und Testvideos
Genutzte Objektive und Zubehör
Drehformate und Nachbearbeitung
Leserbewertungen der Nikon Z6 II
Nachtrag - Tipps zum Rigging
  

[6 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Darth Schneider    16:09 am 18.8.2021
Ich könnte mir schon vorstellen das Nikon sich jetzt viel mehr auf den anspruchsvollen Video Sektor konzentrieren wird, da Canon ja jetzt da so viel Gas gibt… Ausserdem, die...weiterlesen
pillepalle    15:59 am 18.8.2021
@ rush Ja, auf die Fotofeatures bin ich bewußt nicht eingegangen (danach wurde auch nicht gefragt), denn wir sind ja eigentlich in einem Video/Filmforum. Es hätte wohl auch den...weiterlesen
rush    15:30 am 18.8.2021
Dem würde ich mich anschließen - scheint eine gute Variante aufgrund der unterschiedlichen Blickwinkel zu sein, auch weil es eben keine reine Lobhudelei ist sondern auch auf...weiterlesen
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