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Test : Blackmagic URSA Mini Pro - Angekommen...

von Mi, 15.März 2017 | 7 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Flexible Wechsel-Mount
  Externe Bedienmöglichkeiten
  Neues, kleineres Display
  Neue Optionen bei der Bedienung
  SD- und CFast-Recording
  Audio
  Gehäuse
  Weitere Kleinigkeiten...
  Bildqualität
  Fazit

Mit der URSA Mini Pro setzt Blackmagic nun auf mehreren Ebenen klare Zeichen. Da wäre zuerst einmal die Lieferzeit. Die Kamera soll tatsächlich in wenigen Tagen bei den Händlern in der Regalen stehen. Damit wäre sie die erste Blackmagic Kamera, die ohne eine deutliche Lieferverzögerung auf den Markt kommt. Auch unser Testmodell wurde einen Tag nach der offiziellen Vorstellung direkt an uns verschickt. Hier will Blackmagic offensichtlich deutlich zeigen, dass ab jetzt immer erst präsentiert wird, wenn die Auslieferung bereit ist. Bei anderen Herstellern gehört dies zwar ebenfalls nach wie vor zum guten Ton, ist jedoch auch nicht mehr selbstverständlich.

Eine zweite klare Ansage ist die erweiterte Ausstattung der URSA Mini Pro. Die neuen Features wie integrierter ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt, CFast- und SD-Recording, austauschbare Lens-Mounts und externe Bedienungselemente zeigen vor allem eines: Blackmagic hört wirklich auf die Kritikpunkte von Käufern und Medien und treibt die Entwicklung in diese Richtung rasant weiter. Und wie es aussieht, ist nun tatsächlich eine eierlegende Wollmilchsau herausgekommen.



Denn die URSA Mini Pro versucht gleich drei Kameras in einem Gehäuse zu sein. Einmal eine EB-Kamera, dann eine Studio-Kamera und nicht zuletzt die klassische Cinema-Kamera mit hohem Dynamik-Umfang für szenische Arbeit. Die Studio-Funktionen sind dabei nicht Thema unseres Tests, zumal hier auch anderes Zubehör wie der spezielle URSA Studio Viewfinder die Kamera erst richtig rund machen.

Für den Schulterbetrieb ist der optionale URSA Mini OLED-Viewfinder gedacht, der mit 1885 Euro alleine schon fast so viel kostet, wie eine GH5, dafür aber wirklich als hervorragend einzustufen ist. Der Sucher ist nicht neu und kann nach wie vor an allen URSA Mini Modellen betrieben, bzw. übernommen werden.

Wir hatten die URSA Mini ja bereits bei slashCAM in mehreren Testberichten genauer betrachtet. Wer sich für die neue URSA Mini Pro interessiert und unsere früheren Tests noch nicht kennt, sollte diese vielleicht zuerst noch einmal lesen, da wir uns an dieser Stelle nicht zu viel wiederholen wollen. Dabei fällt wohltuend auf, dass das neue Modell tatsächlich fast keinen unserer Kritikpunkte mehr aufweist. Und das führt uns direkt zu den Neuerungen…

Flexible Wechsel-Mount / Externe Bedienmöglichkeiten


7 Seiten:
Einleitung
Flexible Wechsel-Mount / Externe Bedienmöglichkeiten
Neues, kleineres Display / Neue Optionen bei der Bedienung
SD- und CFast-Recording
Audio / Gehäuse / Weitere Kleinigkeiten...
Bildqualität
Fazit
    

[24 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
knutshi    14:24 am 31.3.2017
gestrichen, habe die Antwort im BMD Forum gefunden.. Knut
panalone    20:54 am 22.3.2017
Wir haben davor relativ viel mit der Pocket gearbeitet. Im Vergleich dazu ist die URSA mini schon schwerer, allerdings macht das kompakte Paket mit Bildschirm, XLR, Anschlüssen,...weiterlesen
Heinrich123    18:38 am 21.3.2017
Und vom Gewicht her. Geht oder eher unhandlich?
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