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wieviel Film paßt auf eine DVD?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Christoph Schnauß:


hallo,

ich versuche erst seit kurzer Zeit, mich mit Videoschnitt-Software zu
beschäftigen - möchte, wie offenbar viele andere auch, meine VHS-Kassetten
in eine etwas handlichere Form überführen.
Das Problem, daß ich dabei mit "Dateien" zu tun bekommen kann, die größer
als 4 GB werden und damit nicht auf einer FAT32-Partition untergebracht
werden können, war mir neu, aber damit kam ich nach bissel Überlegen klar.
Jetzt geht es mir darum, herauszufinden, wie ich einen Film von 2 Stunden
Länge (;Jurassic Park von 1993) auf eine DVD bringen kann - im Handel habe
ich gesehen, daß es diesen Film auf DVD gibt, also dachte ich, ich müßte es
doch auch hinkriegen können. Die MPG, die ich von meiner Kassette gemacht
habe, ist aber ca 5,4 GB groß, ich kann sie mir von der Festplatte aus in
einem Player auch anschauen, aber auf einer DVD kriege ich offenbar nicht
mehr als 4,6 GB unter.
Was ist da zu machen? Kann ich diese zwei Stunden überhaupt auf eine DVD
bringen?

(;Mit Jurassic Park 3, der erst vor paar Tagen in RTL lief, gings problemlos,
aber der hat auch nur 80 Minuten)

Betriebssystem und Schnittsoftware sind dabei vorläufig uninteressant. Wenn
es irgendwas für Windows nicht gibt, gibts vielleicht etwas für LINUX oder
*BSD, das ist mir wurscht.

Christoph S.





Antwort von Gerd Schmitt:


"Christoph Schnauß" schrieb im Newsbeitrag

> hallo,
>
> ich versuche erst seit kurzer Zeit, mich mit Videoschnitt-Software zu
> beschäftigen - möchte, wie offenbar viele andere auch, meine
VHS-Kassetten
> in eine etwas handlichere Form überführen.
> Das Problem, daß ich dabei mit "Dateien" zu tun bekommen kann, die größer
> als 4 GB werden und damit nicht auf einer FAT32-Partition untergebracht
> werden können, war mir neu, aber damit kam ich nach bissel Überlegen klar.
> Jetzt geht es mir darum, herauszufinden, wie ich einen Film von 2 Stunden
> Länge (;Jurassic Park von 1993) auf eine DVD bringen kann - im Handel
habe
> ich gesehen, daß es diesen Film auf DVD gibt, also dachte ich, ich müßte
es
> doch auch hinkriegen können. Die MPG, die ich von meiner Kassette gemacht
> habe, ist aber ca 5,4 GB groß, ich kann sie mir von der Festplatte aus in
> einem Player auch anschauen, aber auf einer DVD kriege ich offenbar nicht
> mehr als 4,6 GB unter.
> Was ist da zu machen? Kann ich diese zwei Stunden überhaupt auf eine DVD
> bringen?
>
> (;Mit Jurassic Park 3, der erst vor paar Tagen in RTL lief, gings
problemlos,
> aber der hat auch nur 80 Minuten)
>
> Betriebssystem und Schnittsoftware sind dabei vorläufig uninteressant.
Wenn
> es irgendwas für Windows nicht gibt, gibts vielleicht etwas für LINUX oder
> *BSD, das ist mir wurscht.
>
> Christoph S.
>
>

Hier ist meiner Meinung ein sehr gutes Forum:

http://www.dvd-svcd-forum.de/

Mit sehr guten Anleitungen

http://www.dvd-svcd-forum.de/phorum/ikonboard.cgi?sJ39cff5b6688c91996e0cc6d6929da0;act%SF;f

oder auch hier:
http://stadt.heim.at/entenhausen/120952/go.htm





Antwort von Bastian Lutz:

Hallo Christoph!

Christoph Schnauß schrieb:
> Das Problem, daß ich dabei mit "Dateien" zu tun bekommen kann, die größer
> als 4 GB werden und damit nicht auf einer FAT32-Partition untergebracht
> werden können, war mir neu, aber damit kam ich nach bissel Überlegen klar.

Ja, dafuer gibt's unter Windoof NTFS.

> Jetzt geht es mir darum, herauszufinden, wie ich einen Film von 2 Stunden
> Länge (;Jurassic Park von 1993) auf eine DVD bringen kann - im Handel habe
> ich gesehen, daß es diesen Film auf DVD gibt, also dachte ich, ich müßte es
> doch auch hinkriegen können.

Nur dass das im Handel meist Dual-Layer-DVDs mit 8,5GB sind.

> Die MPG, die ich von meiner Kassette gemacht
> habe, ist aber ca 5,4 GB groß, ich kann sie mir von der Festplatte aus in
> einem Player auch anschauen, aber auf einer DVD kriege ich offenbar nicht
> mehr als 4,6 GB unter.
> Was ist da zu machen? Kann ich diese zwei Stunden überhaupt auf eine DVD
> bringen?

Ja, ich habe sogar schon mehr untergebracht (;z. B. zwei vom TV
aufgezeichnete James Bond-Filme). Einfach Bitrate verringern und am
besten VBRVBR im Glossar erklärt (;variable Bitrate) verwenden, ist im Prinzip wie wenn du eine
Kauf-Video-DVD auf eine 4,7GiB-DVD (;bitte korrigieren, falls Einheit
nicht korrekt ist) oder 1-2 CDs quetschen willst. Kostet aber einiges an
Rechenzeit, d.h. unter PIII/Athlon mit 1 GHz[1] wuerde ich gar nicht
anfangen wollen.

www.dvdrhelp.com, dort gibt es einen Haufen Tools plus unzaehlige
Beschreibungen fuer alle moeglichen Vorhaben betreffend Videobearbeitung
und Authoring.

Bastian Lutz

--
"Die PMPO-Zahl ist hoechstens ein Index fuer die Lautstaerke, die
Lautsprecher-Boxen erzeugen, wenn man sie gegen eine Betonwand wirft."

(;unbekannter Autor)







Antwort von Christoph Schnauß:

"Gerd Schmitt" schrieb:
> Hier ist meiner Meinung ein sehr gutes Forum:
> http://www.dvd-svcd-forum.de/
> Mit sehr guten Anleitungen
>
http://www.dvd-svcd-forum.de/phorum/ikonboard.cgi?sJ39cff5b6688c91996e0cc6
d6929da0;act%SF;f
> oder auch hier:
> http://stadt.heim.at/entenhausen/120952/go.htm

danke für die links, ich schau mich da mal um - bin mit dem ganzen Thema
noch nicht sehr vertraut und muß mich sicher noch eine Weile belesen.

Christoph S.





Antwort von Christoph Schnauß:

hallo retour,

"Bastian Lutz" schrieb:

> Einfach Bitrate verringern und am besten VBR
> (;variable Bitrate) verwenden

ähm, ja, gute Idee ... aber wie mache ich das bei einer "fertigen" MPG-Datei
von 5,4 GB Größe? Jaja, konvertieren ist das Zauberwort. Im Moment und für
heute abend werde ich WindowsXP fahren müssen, CPU, RAM und Plattenspeicher
reichen aus, um auch einen sehr speicherhungrigen Prozeß noch im Hintergrund
laufen zu lassen, die Schnittsoftware, die ich mir da bisher etwas genauer
angeschaut habe, ist einerseits "Ulead VideoSchnitt 7" und andererseits
"Adobe Premiere Pro 7". Bei beiden finde ich aber nicht, wie ich
nachträglich die Bitrate ändern könnte, es sei denn, ich nehme den ganzen
Krempel nochmal neu von der Kassette auf - aber das dauert dann doch
selbst mit meinem "Großen" die ganze Nacht und ich bin nicht sicher, ob das
Ergebnis so wird wie gewünscht.

> unter PIII/Athlon mit 1 GHz[1] wuerde ich gar nicht
> anfangen wollen.
Peanuts "SCNR"

Nee, ernsthaft, mein "Großer" hat mehr als das Dreifache an Power, der
dürfte die gestellte Aufgabe schon bewältigen können, wenn auch nicht gleich
in zehn Minuten.

> www.dvdrhelp.com, dort gibt es einen Haufen Tools
Danke, ich schau mich da mal um.

Christoph S.

PS: James-Bond-Filme hab ich auch, ich glaube sogar vollständig, aber mit
denen wollte ich nicht gleich anfangen ;-)





Antwort von Jürgen He:

Christoph Schnauß schrieb:

> hallo retour,
>
> "Bastian Lutz" schrieb:
>
>> Einfach Bitrate verringern und am besten VBR
>> (;variable Bitrate) verwenden
>
> ähm, ja, gute Idee ... aber wie mache ich das bei einer "fertigen"
> MPG-Datei von 5,4 GB Größe? [...]

Probiere es mit "ReJig" (;http://www.rejig.org/default.asp), das kann
auch MPEGs schrumpfen oder authore die DVD mit Überlänge fertig und
schrumpfe sie anschließend mit Tools wie "DVD Shrink" oder "InsantCopy".

Oder warte, bis die neuen Double LayerLayer im Glossar erklärt DVD-Rs und Brenner zu
erschwinglichen Preisen im Handel erscheinen. ;-)

Gruß, Jürgen





Antwort von Christian Zagel-Leschnik:

"Christoph Schnauß" schrieb:

> Jetzt geht es mir darum, herauszufinden, wie ich einen Film von
> 2 Stunden Länge (;Jurassic Park von 1993) auf eine DVD bringen kann
> - im Handel habe ich gesehen, daß es diesen Film auf DVD gibt,
> also dachte ich, ich müßte es doch auch hinkriegen können. Die MPG,
> die ich von meiner Kassette gemacht habe, ist aber ca 5,4 GB groß,
> ich kann sie mir von der Festplatte aus in einem Player auch
> anschauen, aber auf einer DVD kriege ich offenbar nicht mehr als
> 4,6 GB unter. Was ist da zu machen? Kann ich diese zwei Stunden
> überhaupt auf eine DVD bringen?

Hi Christoph,

mit TMPGEnc ist das machbar, es muss mit der entsprechenden Bitrate
neu encodet werden.

Dateigröße in MB * 1024 * 8) / (;Länge in Min * 60) =
Gesamtbitrate in KBit/s (;Nur Video)
Jetzt muss Audio (;320kBit) davon noch abgezogen werden und schon
hast du die optimale Bitrate für 2 Stunden Film.

Für Einstellungen mit TMPGEnc gibt`s viele Anleitungen im Netz.
Alternativ: mit einen Author-Programm (;z.B. DVD-Lab) eine DVD auf
Platte erstellen und mit DVD-Shrink stauchen auf eine (;4,7 GB) DVD.
Habe ich auch schon gemacht, geht recht fix und das Ergebnis ist
ansehlich.

Gruß
Chris




Antwort von Christoph Schnauß:

n'abends Christian,

"Christian Zagel-Leschnik" schrieb:
> mit TMPGEnc ist das machbar, es muss mit der entsprechenden
> Bitrate neu encodet werden.

Naja, TMPGEnc scheint ja in vielen Beiträgen hier in der NG zu den
"bevorzugten" Softwarepaketen zu gehören. Ich habe mir das Teil schon vor
ein paar Tagen geholt (;ähm, kleiner Hinweis nicht nur an dich: ich würde es
gut finden, wenn an solchen Stellen, wenn der Name einer Software genannt
wird, auch gleich die Download-Adresse angegeben werden könnte). Da ich
aber, was Videobearbeitung angeht, ein "newbie" bin, hab ich mich mit dem
Ding (;noch) nicht zurechtgefunden, wozu dein Hinweis

> Dateigröße in MB * 1024 * 8) / (;Länge in Min * 60) =
> Gesamtbitrate in KBit/s (;Nur Video)
> Jetzt muss Audio (;320kBit) davon noch abgezogen werden und schon
> hast du die optimale Bitrate für 2 Stunden Film.

eine prima Grundlage gibt. Klar, ich mach das jetzt erstmal so und schaue
nach, was dabei rauskommt - aber verstanden hab ich das noch nicht.

> Alternativ: mit einen Author-Programm (;z.B. DVD-Lab) eine DVD auf
> Platte erstellen und mit DVD-Shrink stauchen auf eine (;4,7 GB) DVD.

ahja.
  "stauchen" kann ich das, indem ich einfach mal mit der Faust
auf meinen Rechner haue?  


Na gut. Uns steht ein Wochenende bevor, an dem auch noch der meteorologische
Frühjahrsanfang stattfindet - was soll da also schon schiefgehen können
;-)

Christoph S.





Antwort von Ralf Fontana:

Christoph Schnauß schrieb:

>> Einfach Bitrate verringern und am besten VBR
>> (;variable Bitrate) verwenden

>ähm, ja, gute Idee ... aber wie mache ich das bei einer "fertigen" MPG-Datei
>von 5,4 GB Größe?

Das gesuchte Stichwort lautet "requantisieren".

groups.Google liefert Dir u.a. die bisherigen Beiträge dieser
Newsgroup zum Stichwort.

--
Nun habe ich schon 43 Hilfsprogramme installiert
- und Windows läuft immer noch nicht stabil




Antwort von Christoph Schnauß:

"Ralf Fontana" schrieb:
> Das gesuchte Stichwort lautet "requantisieren".
> groups.Google liefert Dir u.a. die bisherigen Beiträge dieser
> Newsgroup zum Stichwort.

Danke. Ich wußte nicht, daß so ein Suchbegriff existiert und etwas
Interessantes liefern kann.

Christoph S.





Antwort von Hans-Peter Falken:

Hallo Christoph,

> > Das gesuchte Stichwort lautet "requantisieren".

> Danke. Ich wußte nicht, daß so ein Suchbegriff existiert
> und etwas Interessantes liefern kann.

Du brauchst Dich deswegen nicht zu schämen.
Bei allen Suchvorgängen im Internet ist die Crux, dass man als Ahnungsloser
ganz schnell über 20.000 Treffer hat, mit denen man nichts anfangen kann.
Nur wer tief in der Materie steckt, ist in der Lage, ganz spezielle
Stichworte einzugeben, die wenige, aber dafür informative Treffer liefern.
Und wenn eine Gruppe von Leuten zu diesem Thema das kann, gehört Ralf ganz
sicher dazu.

Mit seiner Antwort hat Ralf sehr elegant auch jeden Hinweis auf mittlerweile
"verbotene" Programme vermieden, obwohl Du bei Deiner Recherche zweifellos
(;zwangsläufig) darauf stoßen wirst.

Schöne Grüße
Hans-Peter





Antwort von Christian Zagel-Leschnik:

"Christoph Schnauß" schrieb:

> Naja, TMPGEnc scheint ja in vielen Beiträgen hier in der NG zu den
> "bevorzugten" Softwarepaketen zu gehören. Ich habe mir das Teil
> schon vor

Hi Christof,
es wird nicht direkt "bevorzugt", es kann einfach sehr viel.

> ein paar Tagen geholt (;ähm, kleiner Hinweis nicht nur an dich: ich
> würde es gut finden, wenn an solchen Stellen, wenn der Name einer
> Software genannt wird, auch gleich die Download-Adresse angegeben
> werden könnte). Da ich

google: "TMPEnc download" -> über 100.000 Ergebnisse, aber der
erste ist ein Volltreffer. Also ein bißchen was kann man schon
selbst tun, und das meine ich jetzt nicht böse. Manche Download-Links
existieren heute, morgen nicht mehr. Und ich habe echt keine Lust,
alle paar Tage nachzuschauen, ob meine Links auch wirklich alle noch
funktionieren oder die aktuellsten Versionen beinhalten.

> aber, was Videobearbeitung angeht, ein "newbie" bin, hab ich mich
> mit dem Ding (;noch) nicht zurechtgefunden, wozu dein Hinweis
>
> > Dateigröße in MB * 1024 * 8) / (;Länge in Min * 60) =
> > Gesamtbitrate in KBit/s (;Nur Video)
> > Jetzt muss Audio (;320kBit) davon noch abgezogen werden und schon
> > hast du die optimale Bitrate für 2 Stunden Film.
>
> eine prima Grundlage gibt. Klar, ich mach das jetzt erstmal so und
> schaue nach, was dabei rauskommt - aber verstanden hab ich das
> noch nicht.

Das wirst Du, wenn Du Dich lange genug mit dem Thema beschäftigst. Es
gibt in diesem Segment einfach viel zu viel zu wissen, um das mal eben
kurz erklären zu können. Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren
mit diesem Thema, wußte z.B. aber auch nicht, daß das, was Du tun
möchtest, "requantisieren" heißt (;danke Ralf:).

Zu obigem mußt Du übrigens auch noch wissen, was Du unter Codecs
einstellen mußt (;Mpeg usw.), aber das alles ist sehr komplex, es gibt
nun mal keine ultimative Allgemein-Lösung für die Millionen
unterschiedlicher Probleme und Schwierigkeiten, die bei diesem Thema
auftreten können.
Ein guter Ansatz: hier eine Zeitlang mitlesen, sich für ein oder besser
eine Kombination von Programmen zu entscheiden und sich dann in
genau diese so gut wie möglich einzuarbeiten.

> ahja.
>   "stauchen" kann ich das, indem ich einfach mal
> mit der Faust auf meinen Rechner haue?  


Da wäre eine Presse besser geeignet, bei heftigen Stößen könnte
sonst die Festplatte Schaden nehmen ;)
Den Tip habe ich Dir übrigens gegeben, weil Du dazu eigentlich nichts
lernen mußt, einfach machen. Jürgen hat Dir den Tip ja auch schon
gegeben.

> Na gut. Uns steht ein Wochenende bevor, an dem auch noch der
> meteorologische Frühjahrsanfang stattfindet - was soll da also
> schon schiefgehen können
> ;-)

Womit Du völlig recht hast :)

Gruß
Chris




Antwort von Ralf Fontana:

Christoph Schnauß schrieb:

>TMPGEnc scheint ja in vielen Beiträgen hier in der NG zu den
>"bevorzugten" Softwarepaketen zu gehören.

Klar. Es ist für 30 Tage zu 100% Testbar und es kann sehr viele Sachen
ausreichend gut. Der Preis stimmt auch (;wenn man mal von dem $$§"&/
Kreditkartenzwang absieht). Eine Kombination die eher selten
anzutreffen ist.

>(;ähm, kleiner Hinweis nicht nur an dich: ich würde es gut finden, wenn an
>solchen Stellen, wenn der Name einer Software genannt
>wird, auch gleich die Download-Adresse angegeben werden könnte).

Das wäre kontraproduktiv.

Solange es kostenfreie Suchmaschinen wie google gibt kannst Du
jederzeit selbst die Homepage finden und bekommst bei der Suche danach
gleich noch ein Dutzend andere intressante Webseiten zu Gesicht die
Deinen Kenntnisstand erweitern.

Also etwas Mühe musst Du Dir auch selbst machen. Die Mini-FAQ dieser
Gruppe kann einen Anhaltspunkt liefern. (;google findet auch die)

--
Nun habe ich schon 43 Hilfsprogramme installiert
- und Windows läuft immer noch nicht stabil




Antwort von Andre Beck:

"Christoph Schnauß" writes:
> "Christian Zagel-Leschnik" schrieb:
>
> > Dateigröße in MB * 1024 * 8) / (;Länge in Min * 60) =
> > Gesamtbitrate in KBit/s (;Nur Video)
> > Jetzt muss Audio (;320kBit) davon noch abgezogen werden und schon
> > hast du die optimale Bitrate für 2 Stunden Film.
>
> eine prima Grundlage gibt. Klar, ich mach das jetzt erstmal so und schaue
> nach, was dabei rauskommt - aber verstanden hab ich das noch nicht.

Es ist eigentlich höchst trivial: Rechne aus, wieviel BitBit im Glossar erklärt Dein Video
groß ist. Dividiere das durch die Laufzeit in Sekunden, und Du hast
die mittlere Bitrate (;Bit/s). Der Rest ist das Beherrschen der korrekten
Einheiten, und da steckt der Teufel im Detail - wie man an obigem
fehlerhaften Beispiel bestens sehen kann. Das berechnet nämlich die
average Bitrate in KiBit/s, also 1024*Bit/s, eine vollkommen ungebräuch-
liche Einheit¹. Insbesondere hat sie nichts mit kBit/s (;aka kbps) zu
tun, der Einheit, in der z.B. TMPGEnc und die meiste andere Software
die Datenraten ausgibt bzw. erwartet. Berechne also besser erst die
reine Bitrate (;also Bit/s) und dividier die dann durch 1000.

¹) Und das auch nur, wenn "MB" eigentlich für MiB (;Mebibyte) stehen
soll, also den Faktor 2^20. Da Mega aber bekanntlich für 10^6 steht,
wäre das Resultat mit "echten SI-Megabytes" noch verwirrender. Und da
sage noch einer, es gäbe keinen Grund für die neuen IEC-Binärpräfixe.
--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-




Antwort von Christian Zagel-Leschnik:

Andre Beck schrieb:

> die mittlere Bitrate (;Bit/s). Der Rest ist das Beherrschen der
> korrekten Einheiten, und da steckt der Teufel im Detail - wie
> man an obigem fehlerhaften Beispiel bestens sehen kann. Das
> berechnet nämlich die average Bitrate in KiBit/s, also 1024*Bit/s,
> eine vollkommen ungebräuchliche Einheit¹. Insbesondere hat sie
> nichts mit kBit/s (;aka kbps) zu
[SNIP]

Es soll ja auch nur eine Annäherung sein, und die funktioniert
recht gut.
Bezüglich Deiner genannten Unterscheidungen hast Du natürlich
recht, trotzdem kommt man mit dieser (;recht einfachen) Formel
schon ganz gut klar, für die meisten Zwecke reicht es völlig
aus. Der rechnerische Unterschied ist recht klein, lässt man
pro DVD ein paar MB Spielraum, kommt man locker hin:)

Gruß
Chris




Antwort von Anette Heimann:



"Christoph Schnauß" schrieb:

> ...Naja, TMPGEnc scheint ja in vielen Beiträgen hier in der NG zu den
> "bevorzugten" Softwarepaketen zu gehören. Ich habe mir das Teil schon vor
> ein paar Tagen geholt (;ähm, kleiner Hinweis nicht nur an dich: ich würde es
> gut finden, wenn an solchen Stellen, wenn der Name einer Software genannt
> wird, auch gleich die Download-Adresse angegeben werden könnte)....

... oder besser noch per email zugestellt wird.





Antwort von Wolfgang Hauser:

Anette Heimann schrieb:

>> gut finden, wenn an solchen Stellen, wenn der Name einer Software genannt
>> wird, auch gleich die Download-Adresse angegeben werden könnte)....
>
>... oder besser noch per email zugestellt wird.

Und noch besser gleich mit Reg-Key - oder habe ich da etwas falsch
verstanden?





Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


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