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mov in wmp Format konvertieren



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Frage von Lutz Illigen:


Ich habe hier ein 9 MB Video im Quicktime FormatFormat im Glossar erklärt das für den
WindowsMediaPlayer umgebastelt werden soll. Meine Versuche in avi
waren miserabel, die Qualität ging in den Keller und die Datei wurde
riesengross. Das selbe mit wmv. Gibt es Möglichkeit in akzeptabler
Qualität und nicht grösser als 10 MB zu konvertieren?

Lutz




Antwort von Michael Herzog:

On 8 Okt., 04:42, Lutz Illigen wrote:

> Ich habe hier ein 9 MB Video im Quicktime FormatFormat im Glossar erklärt das für den
> WindowsMediaPlayer umgebastelt werden soll. Meine Versuche in avi
> waren miserabel, die Qualität ging in den Keller und die Datei wurde
> riesengross. Das selbe mit wmv. Gibt es Möglichkeit in akzeptabler
> Qualität und nicht grösser als 10 MB zu konvertieren?

Nicht ohne sich ein wenig mit der Materie zu beschäftigen.
Quicktime und AVIAVI im Glossar erklärt and WMVWMV im Glossar erklärt sind nur Container beispielsweise. Ob du in
so ein AVIAVI im Glossar erklärt beispielsweise DivXDivX im Glossar erklärt oder MS Video 1 hineinpackst, macht
einen himmelweiten Unterschied.

Um auf 10MB zu kommen, musst du ja nur die Laufzeit aufrechnen und du
hast die Bitrate, die dir zur Verfügung steht. Die trägst du in deinen
Encoder ein, und zumindest bei 2pass sollte auch pi mal Daumen deine
gewünschte Dateigröße herauskommen.

Vielleicht ist der Encoder einfach nicht so dolle? Probiers doch mal
mit dem Microsoft Video Encoder.
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID5691ba02-e496-46=
5a-bba9-b2f1182cdf24&DisplayLangde





Antwort von Martin Brunner:

Lutz Illigen schrieb:

>Ich habe hier ein 9 MB Video im Quicktime FormatFormat im Glossar erklärt das für den
>WindowsMediaPlayer umgebastelt werden soll. Meine Versuche in avi
>waren miserabel, die Qualität ging in den Keller und die Datei wurde
>riesengross.

Das sagt genau gar nichts aus. In ein AVIAVI im Glossar erklärt kannst Du nämlich auch ganz
normal ein MP3 oder ein WAV stecken. Die Frage ist in welchen CodecCodec im Glossar erklärt mit
welcher Bitrate Du das Video umgewandelt hast. Da mußt Du ganz einfach
einen besseren CodecCodec im Glossar erklärt nehmen (;zB XviD) dann klappt es auch mit AVI.

>Gibt es Möglichkeit in akzeptabler
>Qualität und nicht grösser als 10 MB zu konvertieren?

Mit MP4Cam2AVI kannst Du daraus ein AVIAVI im Glossar erklärt machen ohne es neu encoden zu
müssen. Link: http://sourceforge.net/projects/mp4cam2avi/
Die Größe bleibt dabei nahezu unverändert, das umwandeln geht sehr
schnell, die Qualität wird nicht verschlechtert.

Solltest Du es dann in einen gängigeren CodecCodec im Glossar erklärt umwandeln wollen (;zB DivX
oder XviD) dann kannst Du das anschließend mit Virtualdub machen.






Antwort von Jens Peter Moeller:

Martin Brunner schrieb:
> Lutz Illigen schrieb:

>>Gibt es Möglichkeit in akzeptabler
>>Qualität und nicht grösser als 10 MB zu konvertieren?
>
> Mit MP4Cam2AVI kannst Du daraus ein AVIAVI im Glossar erklärt machen ohne es neu encoden zu
> müssen. Link: http://sourceforge.net/projects/mp4cam2avi/
> Die Größe bleibt dabei nahezu unverändert, das umwandeln geht sehr
> schnell, die Qualität wird nicht verschlechtert.

Sehr interessant das ist, vor allem auch Marcus´ Hinweis auf den
mencoder. Daß sowas möglich ist, war eigentlich naheliegend, ich
wusste es aber bislang nicht. Und da ich mich auch viel mit solchen
Themen beschäftige und bestimmt über kurz oder lang mal vor ein
änliches Problem gestellt würde, hab' ich jetzt schon mal was gelernt.

> Solltest Du es dann in einen gängigeren CodecCodec im Glossar erklärt umwandeln wollen (;zB DivX
> oder XviD) dann kannst Du das anschließend mit Virtualdub machen.

Für das Konvertieren nach XviD oder DivXDivX im Glossar erklärt nutze ich inzwischen fast
nur noch AutoGK - ein IMO tolles und sehr einfaches Programm, was
auch sehr gute Ergebnisse liefert. Ja, ich weiß, das ist nur eine
Art GUI für bewährte Programme, wie AviSynth, VirtualDub und Co.

Gruß
JPM




Antwort von Michael Herzog:

On 8 Okt., 14:01, Marcus Jodorf wrote:

> Falls da nicht grade was mit einem ganz exotischen FormatFormat im Glossar erklärt im Quicktimefile
> drinsteckt (;worüber der OP sich hier geflissentlich ausschweigt), wür=
de
> ich überhaupt nicht umkodieren, sondern einfach den Inhalt umpacken.

Bei Quicktime kenne ich fast nur exotisches Zeug, wie Sorenson oder
PNG Sequenzen. ^^

Eine der hundert anderen Möglichekeiten wäre noch QTSource für
AVISynth, das PluginPlugin im Glossar erklärt rüstet Lese- und Schreibmöglichkeiten für
Quicktime Files nach.
http://www.tateu.net/software/dl.php?fQTSource





Antwort von Martin Brunner:

Michael Herzog schrieb:

>On 8 Okt., 14:01, Marcus Jodorf wrote:
>
>> Falls da nicht grade was mit einem ganz exotischen FormatFormat im Glossar erklärt im =
Quicktimefile
>> drinsteckt (;worüber der OP sich hier geflissentlich ausschweigt), =
würde
>> ich überhaupt nicht umkodieren, sondern einfach den Inhalt umpacken.
>
>Bei Quicktime kenne ich fast nur exotisches Zeug, wie Sorenson oder
>PNG Sequenzen. ^^

Die meisten Fotoapparate stecken da ein Motion JPEG bzw. MJPG rein. Der
nächste Fotoapparat den ich kaufe sollte auf alle fälle kein MOV mehr
machen - schon gar nicht mit MJPG. So eine Platzverschwendung...




Antwort von Martin Brunner:

Marcus Jodorf schrieb:

>Der Platzverbrauch liegt nebenbei am Content (;in der Tat oft MJPEG) und
>nicht an MOV. Das ist als Containerformat normal eher sparsamer (;und
>technisch um Lichtjahre weiter) als beispielsweise AVI. Und ist noch
>dazu für späteres Editing erheblich besser geeignet.

Also das mit dem Editing ist sicher nicht so. Vielleicht trifft das auf
Apple User zu, aber das erst was ich bei Windows mache wenn ich ein MOV
editieren will ist es in ein AVIAVI im Glossar erklärt umzupacken.

Gut, gewisse Programme können MOV bearbeiten - aber auch nur wenn das
lästige Quicktime intalliert ist.

>MPEG2 wäre sicher ein möglicher Kompromiss. Entsprechende Chips sind
>auch Massenware und relativ kostengünstig. Aber auch dann gilt wieder:
>Wenn später noch editiert werden soll, dann sind höher =
komprimierende
>Codecs eher ein Schuß ins Knie und Intraframeverfahren wie MJPEGMJPEG im Glossar erklärt halt
>einfach sehr viel sinniger und besser zu handhaben als etwa MPEG2.

Ja das praktischste war eine Kamera mit MPEGMPEG im Glossar erklärt die ich bei einem Freund
gesehen habe. Wesentlich sinnvoller als MJPEG. Braucht weniger Platz und
läßt sich anschließend auch gleich am DVD-Player abspielen - was =
bei
MOVs ja schon gar nicht geht, bei AVIs mit MJPEGMJPEG im Glossar erklärt auch nicht.




Antwort von Wolfgang Barth:

Marcus Jodorf schrieb:

> Und mal ehrlich: Wer mehr braucht, wäre sicher mit einer richtigen
> Filmkamera sehr viel besser beraten. Ich käme ehrlich gesagt nicht mal
> ansatzweise auf die Idee, eine halbe Stunde Video oder gar noch mehr mit
> einer Digiknipse zu produzieren.

Sicher. Besonders ärgerlich finde ich dass die Dinger alle 640*480 PixelPixel im Glossar erklärt
mit 30 frames/sec machen. Klar USA und Japan mögen das, weil es zu ihrer
Fernsehnorm passt.

Bei Videokameras hat man sich ja auch angepasst. Aber bei den
Fotokameras mit Videofunktion habe ich das noch nirgends gesehen.

Wenn du das auf unser übliches 720(;704)*576 * 25 fps wandelst gibt es
immer Verluste und meist ruckelt es auch. Ich suche da schon lange was,
zum Wandeln bei dem es nicht ruckelt.

mfg wb




Antwort von Jochen Kremer:

Am 10.10.2007 21:01 Uhr schrieb Wolfgang Barth:
> Wenn du das auf unser übliches 720(;704)*576 * 25 fps wandelst gibt es
> immer Verluste und meist ruckelt es auch. Ich suche da schon lange was,
> zum Wandeln bei dem es nicht ruckelt.

Wenns weiter nix is':



Aber du wolltest sicher was in preiswert oder kostenlos... ;-)

Schöne Grüße
Jochen




Antwort von Martin Brunner:

Marcus Jodorf schrieb:

>Du hast IMHO wirklich etwas seltsame Vorstellungen und Ansprüche.

Ich weiß nicht was daran ein seltsamer Anspruch sein soll daß man =
seine
SD Karte gleich in den DVD-Player schiebt und die Fotos UND Videos am
Fernseher anschaut. Bzw. sollte der Player keinen Kartenleser haben =
dann
gleich auf CD brennt ohne vorher lang und verlustbehaftet umzuwandeln.

Dagegen sind alle theoretischen Vorteile von MOV erloschen - für den
Privatbereich. ;-)

Und was Videoschneiden usw. angeht, ich denke da haben es Premiere, Sony
Vegas und Pinnacle Studio vermutlich auch mit anderen Formaten leichter.

>Ändert aber nichts daran, daß z.B. im Profibereich MOV durchaus =
beliebt
>ist

Liegt vermutlich schlicht und einfach daran daß im Videobereich der
Apple recht beliebt ist. Und die haben das mit dem MOV wahrscheinlich so
gemacht wie Microsoft mit seinem ASF/WMV. Der Durchschnittsuser
verwendet es halt weil es das System standardmäßig kann und darauf
ausgerichtet ist daß der User nur ja die eigenen Formate wählt.




Antwort von Benjamin Spitschan:

Marcus Jodorf schrieb:
>> Wenn du das auf unser übliches 720(;704)*576 * 25 fps wandelst gibt es
>> immer Verluste und meist ruckelt es auch. Ich suche da schon lange
>> was, zum Wandeln bei dem es nicht ruckelt.
>
> Mir fällt jetzt spontan nichts freies oder günstiges ein, was solche
> Frameratenkonvertierungen qualitativ wirklich gut drauf hat. Qualitativ
> hochwertig geht das AFAIK nur mit entsprechendem Aufwand (;sprich
> Richtung motion-adaptive) und das findet sich eher schon in Richtung
> semiprofessioneller Software.
>
> So ziemlich die günstigste Lösung mit allerbesten Ergebnissen, die ich
> da kenne, ist das Nattress Standards Conversion PluginPlugin im Glossar erklärt für Final Cut
> Pro. Ist nat. nur recht günstig, wenn man Final Cut Pro (;und einen Mac)
> nicht noch dazu rechnen muß ;-)
>
> Evtl. gibt es sowas in der Art aber schon einigermaßen brauchbar in
> niedrigeren Kampfklassen, wie etwa so auf Niveau Adobe Premiere, o.ä.?

Dynapel MotionPerfect sah für ca. 50EUR qualitativ recht
vielversprechend aus, als ich mal die Demoversion testete.

Grüße, Benjamin




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Mon, 08 Oct 2007 13:14:00 0200, Martin Brunner wrote:

>Mit MP4Cam2AVI kannst Du daraus ein AVIAVI im Glossar erklärt machen ohne es neu encoden zu
>müssen. Link: http://sourceforge.net/projects/mp4cam2avi/
>Die Größe bleibt dabei nahezu unverändert, das umwandeln geht sehr
>schnell, die Qualität wird nicht verschlechtert.

Exzellenter Tipp, danke! Hab's gerade installiert und
getestet---funktioniert ziemlich gut, auf Anhieb.

Hans-Georg
--
No mail, please.











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