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Infoseite // Fujinon erweitert Large Format Objektivserie um Premista 19-45mm T2.9 Zoom

Blackmagic URSA Broadcast G2

Newsmeldung von slashCAM:



Wie bereits angekündigt hat Fujinon seine Premista Cine-Objektiv Serie um das Premista 19-45mm T2.9 erweitert. Damit finden sich jetzt Brennweiten durchgehend zwischen 1...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Fujinon erweitert Large Format Objektivserie um Premista 19-45mm T2.9 Zoom


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Antwort von pillepalle:

Ahhh... das werde ich gleich mal meiner Tochter für ihren Youtube-Kanal bestellen. Die braucht noch ein gutes Weitwinkelzoom :)

VG

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Antwort von iasi:

https://www.youtube.com/watch?v=Qs2QB9f5G7s

Ich muss mal nach Tests zu den schon verfügbaren Zooms dieser Serie suchen.
Würde mich schon interessieren, welche Abstriche man im Vergleich zu Primes machen müsste.
Kennt jemand vielleicht einen guten Test.

PS: Nun bin ich fündig geworden.

https://www.youtube.com/watch?v=1Qn-mTMMNNg

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Antwort von Darth Schneider:

Das ist günstiger...nur 33 000€.Netto !..;))
Was hast du denn damit so vor ?
Gruss Boris

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Antwort von Jörg:

Na wie immer, rausfinden, warum es garantiert nix für ihn ist...

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Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Das ist günstiger...nur 33 000€.Netto !..;))
Was hast du denn damit so vor ?
Gruss Boris
Es ist immer noch billiger als ein Satz Primes. :)

Ein Zoom hat durchaus seinen Reiz und eben auch Vorteile während des Drehs.
Aber die Dinger sind eben
a) schwerer
b) nicht ganz so lichtstark
c) in Sachen Bildqualität nicht ganz so gut.

Gerade was den Punkt c betrifft, finde ich es interessant, wie groß (oder klein) die Abstriche sind, die man machen muss.

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Antwort von rush:

Und dann passt das Glas nachher nicht auf den Gimbal... Ejejej ;-)

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Antwort von roki100:

einfach unverschämt mit dem Preis. Und am Ende des Tages ist die Aufnahme/die IQ mit der Linse, nicht besser oder schlechter, als wenn einer mit der Olympus, Panasonic & Co. Linse gedreht hat...

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Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
Und dann passt das Glas nachher nicht auf den Gimbal... Ejejej ;-)
Nicht plappern, bevor du das verlinkte Video angesehen hast. ;)

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Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
einfach unverschämt mit dem Preis. Und am Ende des Tages ist die Aufnahme/die IQ mit der Linse, nicht besser oder schlechter, als wenn einer mit der Olympus, Panasonic & Co. Linse gedreht hat...
Nun ja - bei Primes ist"s ja nicht anders.

Wobei man bei den Zoom-Objektiven sogar eher noch die Unterschiede erkennt.
Sehr viele wirklich gute 28-100mm-Fotozooms kenne ich z.B. nicht - eigentlich gar keines.

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Antwort von r.p.television:

In einer Zeit in der AF langsam in die Profi-Welt einzieht, erscheint mir ein Invest in ein totes Stück Glas für 45000 Piepen fragwürdig.
Die Linse ist grundsätzlich ausserhalb meines Budgets, aber im Jahr 2021 sollte ein Fokusmotor für AF integriert sein.
Meine Meinung. Ob man den verwendet ist einem dann ja freigestellt.

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Antwort von iasi:

r.p.television hat geschrieben:
In einer Zeit in der AF langsam in die Profi-Welt einzieht, erscheint mir ein Invest in ein totes Stück Glas für 45000 Piepen fragwürdig.
Die Linse ist grundsätzlich ausserhalb meines Budgets, aber im Jahr 2021 sollte ein Fokusmotor für AF integriert sein.
Meine Meinung. Ob man den verwendet ist einem dann ja freigestellt.
Das ist ja eh auch eher etwas, das man mietet.
Und dann natürlich auch nur wenn reichlich Budget zur Verfügung steht.

Wie schon gesagt:
Wirklich überzeugende Foto-Zooms kenne ich nur im Tele-Bereich.
Ansonst ist man im nutzbaren Brennweitenbereich eigentlich zumindest immer eingeschränkt.
Was ich zudem gar nicht mag, sind die ausfahrenden Tröten.

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Antwort von Pianist:

iasi hat geschrieben:
Was ich zudem gar nicht mag, sind die ausfahrenden Tröten.
Geht mir genauso, aber da wird man sich wohl dran gewöhnen müssen. Was soll man denn zum Beispiel an eine FX6 sinnvollerweise ranmachen, wenn kein GM 24-70? Festbrennweiten gehen natürlich immer, aber sobald man beim Drehen schnell und flexibel sein muss, ist zumindest ein Zwei- bis Dreifach-Zoom das Mindeste, um einerseits Gruppen von Menschen, andererseits aber auch schnell einzelne Menschen aufnehmen zu können.

Matthias

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Antwort von r.p.television:

iasi hat geschrieben:


Das ist ja eh auch eher etwas, das man mietet.
Und dann natürlich auch nur wenn reichlich Budget zur Verfügung steht.

Ja, aber auch im Rental sind mittlerweile Kameras wie die FX9, die je nach Arbeitsweise auch gerne mit AF betrieben werden im Jahr 2021. Weil es je nach Arbeitsweise BESSER funktioniert als das Schärfepunktraten mit ungenauem Peaking und teils nicht hoch genug auflösenden Displays und EVFs.
Klar wird so eine Linse eher bei szenischen Drehs zum Tragen kommen, aber es ist ratsam auch dort über den Tellerrands zu kucken. Es wird auch Bereiche geben wo ein schneller, programmierbarer AF bei solchen Drehs seine Vorteile hat. Klug, wenn man dann bereits die passende Hardware liefert im Jahr 2021.

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Antwort von Pianist:

Die Schärfeassistenten werden mittelfristig dasselbe Schicksal erleiden wie die Schaffner im Bus und der Straßenbahn.

Matthias

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Antwort von iasi:

r.p.television hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Das ist ja eh auch eher etwas, das man mietet.
Und dann natürlich auch nur wenn reichlich Budget zur Verfügung steht.

Ja, aber auch im Rental sind mittlerweile Kameras wie die FX9, die je nach Arbeitsweise auch gerne mit AF betrieben werden im Jahr 2021. Weil es je nach Arbeitsweise BESSER funktioniert als das Schärfepunktraten mit ungenauem Peaking und teils nicht hoch genug auflösenden Displays und EVFs.
Klar wird so eine Linse eher bei szenischen Drehs zum Tragen kommen, aber es ist ratsam auch dort über den Tellerrands zu kucken. Es wird auch Bereiche geben wo ein schneller, programmierbarer AF bei solchen Drehs seine Vorteile hat. Klug, wenn man dann bereits die passende Hardware liefert im Jahr 2021.
Bei mir rennst du offene Türen ein.
Ich denke auch, dass es Zeit wird, dass die träge Filmbranche moderne Objektivtechniken benutzt.
Da wird ja nun schon als großer Fortschritt gefeiert, dass Objektivdaten an die Kamera übermittelt und gespeichert werden.

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Antwort von rush:

iasi hat geschrieben:


Wie schon gesagt:
Wirklich überzeugende Foto-Zooms kenne ich nur im Tele-Bereich.
Ansonst ist man im nutzbaren Brennweitenbereich eigentlich zumindest immer eingeschränkt.
Mit welchen Zooms im Fotobereich bist Du denn so unzufrieden? Das klingt bei dir gerne so als könne man mit denen nun überhaupt nicht arbeiten... Ich finde die optischen Leistung einiger Zooms der letzten Jahre sowas von gut das sich in einigen Bereichen die Frage nach Primes kaum noch stellt sofern man nicht zwingend bestimmte Offenblendfähigkeiten benötigt...

PS: welches Video soll ich mir ansehen um zu wissen daß die Optik mit knapp 3.5kg zu schwer für deinen kleinen Gimbal sein wird und du einen neuen benötigen würdest oder mit Gewichten hantieren müsstest was für dich doch ein No-Go ist.

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Antwort von rob:

Die ARRI Signature Zooms für LF liegen zwischen 46-70.000 Euro.

Siehe auch:
https://www.slashcam.de/news/single/ARR ... 16083.html

Da sind die Fujinons quasi ein Schnäppchen ;-)

Viele Grüße

Rob/
slashCAM
roki100 hat geschrieben:
einfach unverschämt mit dem Preis. Und am Ende des Tages ist die Aufnahme/die IQ mit der Linse, nicht besser oder schlechter, als wenn einer mit der Olympus, Panasonic & Co. Linse gedreht hat...


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Antwort von roki100:

hab wie Jörg Frau die Augen 5x verdreht und nun ist mir schwindelig.

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Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Wie schon gesagt:
Wirklich überzeugende Foto-Zooms kenne ich nur im Tele-Bereich.
Ansonst ist man im nutzbaren Brennweitenbereich eigentlich zumindest immer eingeschränkt.
Mit welchen Zooms im Fotobereich bist Du denn so unzufrieden? Das klingt bei dir gerne so als könne man mit denen nun überhaupt nicht arbeiten... Ich finde die optischen Leistung einiger Zooms der letzten Jahre sowas von gut das sich in einigen Bereichen die Frage nach Primes kaum noch stellt sofern man nicht zwingend bestimmte Offenblendfähigkeiten benötigt...

PS: welches Video soll ich mir ansehen um zu wissen daß die Optik mit knapp 3.5kg zu schwer für deinen kleinen Gimbal sein wird und du einen neuen benötigen würdest oder mit Gewichten hantieren müsstest was für dich doch ein No-Go ist.
Es geht nicht nur um Auflösung. Aber auch da schwächeln die meisten Foto-FF-Zooms in den Ecken.
Bei meinen Zoom-Fotolinsen unterhalb von etwa 50mm nutze ich die extremen Brennweiten meist gar nicht, denn die Verzeichnung etc. ist oft enorm. Aber immerhin wird sie minimal, wenn man in den mittleren Bereich geht.

Dieses Video:


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Antwort von iasi:

rob hat geschrieben:
Die ARRI Signature Zooms für LF liegen zwischen 46-70.000 Euro.

Siehe auch:
https://www.slashcam.de/news/single/ARR ... 16083.html

Da sind die Fujinons quasi ein Schnäppchen ;-)

Viele Grüße

Rob/
slashCAM
roki100 hat geschrieben:
einfach unverschämt mit dem Preis. Und am Ende des Tages ist die Aufnahme/die IQ mit der Linse, nicht besser oder schlechter, als wenn einer mit der Olympus, Panasonic & Co. Linse gedreht hat...
Ein Nikon AF-S 120-300mm 2.8E kostet immerhin auch 10.000€.
Und Arri bietet immerhin 65-300mm/T2.8 - also erheblich größeren Brennweitenbereich bei höherer Lichtleistung (T2.8 vs F2.8). ;)

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Antwort von rush:

Was soll dieses Fuji Werbevideo suggerieren?
Eher doch das man ohne dickes Trinity Stabi System, Monster-Steadi oder 'nen Heli mit Gimbal eigentlich gar nicht erst über dieses Glas nachdenken muss.

Mal Hand aufs Herz: warum für solche Zwecke nicht einfach auf S35 "zurückfallen"? Ein für Cine-Zwecke umgebautes 18-35er ist immernoch 2kg leichter und rund 40.000€ günstiger. Ja, nen Zacken weniger Weitwinkel - aber hey.

Dieser Vollformat Hype hat auch irgendwo Mal seine Grenzen...

Und wenn Du ein gutes Tele suchst greif zum ausgezeichneten 120-300er 2.8 Sports von Sigma - das liegt neu bei etwa 3000€.

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Antwort von pillepalle:

Es gibt ja auch relativ günstige Cinema WW-Zooms mit AF, wie das neue Sony G-Master 16-35 T3.1 das 'nur' um die 6.500,-€ kostet. Es hat aber eben einen focus by wire und optische Sensoren in der Optik, die das Verhalten einer Mechanik im manuellen Modus nur simulieren (bei einen Drehwinkel von 120°).



Ich glaube auch nicht das die Fokuspuller/1 ACs weiter aussterben werden. Da wo es sie heute schon nicht mehr gibt (low-budget) wird es sie sicher nicht mehr geben, aber überall dort wo man nicht mit reduzierter Crew arbeiten muss, werden sie immer ihren Platz haben. Genauso wie rein mechanische Optiken. Ein AF ist nun mal relativ blöd und kommt schon bei einem einfachem Kameraschwenk an seine Grenzen.

VG

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Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
Was soll dieses Fuji Werbevideo suggerieren?
Eher doch das man ohne dickes Trinity Stabi System, Monster-Steadi oder 'nen Heli mit Gimbal eigentlich gar nicht erst über dieses Glas nachdenken muss.

Mal Hand aufs Herz: warum für solche Zwecke nicht einfach auf S35 "zurückfallen"? Ein für Cine-Zwecke umgebautes 18-35er ist immernoch 2kg leichter und rund 40.000€ günstiger. Ja, nen Zacken weniger Weitwinkel - aber hey.

Dieser Vollformat Hype hat auch irgendwo Mal seine Grenzen...

Und wenn Du ein gutes Tele suchst greif zum ausgezeichneten 120-300er 2.8 Sports von Sigma - das liegt neu bei etwa 3000€.
Wenn das, was sich vor und hinter der Kamera abspielt, derart teuer ist, wie bei den US-Produktionen, spart man doch nicht an der Kamera und dem Objektiv, die das Ergebnis einfangen sollen.

Man muss es eben immer in Relation sehen. Wenn z.B. bei der Bundeswehr ein Schuss soviel kostet, wie das Fujion-Zoom, dann ist das 19-45/2.9 doch eigentlich ein Schnäppchen. :)

Leider stimmt bei deutschen Produktionen diese Relation oft nicht mehr, weil man sich selbst etwas vor macht und meint, man könne sich mit internationalen Produktionen vergleichen.

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Antwort von rush:

Dieser These nach müssten große US Produktionen aber doch weiterhin ausschließlich auf die allerbesten Primes setzen, wenn DU dir schon ernsthaft Gedanken über die optischen Qualitäten eines solchen Zooms machst.

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Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
Dieser These nach müssten große US Produktionen aber doch weiterhin ausschließlich auf die allerbesten Primes setzen, wenn DU dir schon ernsthaft Gedanken über die optischen Qualitäten eines solchen Zooms machst.
Na ja - manchmal werden Zooms als Gestaltungsmittel eingesetzt.
Manchmal bringt es eben erhebliche Vorteile während der Produktion. Im Video gibt der Heli-Filmer ja ein gutes Beispiel.

Diese sehr teuren Cine-Zoom liefern zudem eine optische Qualität, die kein Foto-Zoom bietet - zumindet nicht unterhalb des Tele-Bereichs. Jedenfalls kenne ich keines.

Ein 150mm T1.8 Vollformat-Prime gibt"s z.B. im Fotobereich glaube ich auch nicht.

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Antwort von cantsin:

iasi hat geschrieben:
Ein 150mm T1.8 Vollformat-Prime gibt"s z.B. im Fotobereich glaube ich auch nicht.
Das Sigma Art 135mm/f1.8 ist ziemlich nah dran.

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Antwort von rush:

Wie kommst Du jetzt ausgerechnet auf 150mm KB @ iasi?

Es gibt einige 135er mit f/1.8 - die Differenz des Bildwinkels ist marginal und innerhalb eines halben Schrittes auszugleichen.
Canstin war schneller... Neben dem Sigma gibt es auch noch von Zeiss entsprechend lichtstarke 135er.

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Antwort von pillepalle:

Oder das Canon 1.8/200mm, oder das Nikkor 2/200mm. Da gibt's schon ein paar Optionen.

VG

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Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
Wie kommst Du jetzt ausgerechnet auf 150mm KB @ iasi?

Es gibt einige 135er mit f/1.8 - die Differenz des Bildwinkels ist marginal und innerhalb eines halben Schrittes auszugleichen.
Canstin war schneller... Neben dem Sigma gibt es auch noch von Zeiss entsprechend lichtstarke 135er.
Arri Signature Prime 150mm T1.8
Nur als Beispiel.

Übrigens: f1.8 ist nicht direkt vergleichbar mit T1.8.

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Antwort von pillepalle:

Ja, die F Werte sind meist 1/3 Blende dunkler als T Wert. Aber ich weiss auch nicht genau worauf Du hinaus willst. Cine Optiken leiht man sich. Die Arri Signature Primes, oder die Zeiss Supreme Optiken sind genau so wenig für Owner/Operator gedacht, wie die Fuji Premista.

VG

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Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
Ja, die F Werte sind meist 1/3 Blende dunkler als T Wert.
Wobei das bei heutigen Kameras (im Gegensatz zum Analogfilm-Zeitalter) kaum noch ein relevanter Unterschied ist - und sowieso kein Focus Puller der Welt bei 135mm oder 150mm und Offenblende 1.8 die Schärfe nachziehen kann...

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Antwort von rush:

iasi hat geschrieben:
rush hat geschrieben:
Wie kommst Du jetzt ausgerechnet auf 150mm KB @ iasi?

Es gibt einige 135er mit f/1.8 - die Differenz des Bildwinkels ist marginal und innerhalb eines halben Schrittes auszugleichen.
Canstin war schneller... Neben dem Sigma gibt es auch noch von Zeiss entsprechend lichtstarke 135er.
Arri Signature Prime 150mm T1.8
Nur als Beispiel.

Übrigens: f1.8 ist nicht direkt vergleichbar mit T1.8.
Jetzt driftest Du aber langsam komplett vom Ausgangsthread in Richtung Off-Topic ab ;-)

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Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Oder das Canon 1.8/200mm, oder das Nikkor 2/200mm. Da gibt's schon ein paar Optionen.

VG
Ah - ja.
Das f1.8/200 ist schon beeindruckend. Aber leider eben seit 2004 nicht mehr neu zu bekommen.
Außerdem ist es mit Blei gefüllt. :)

https://www.lensrentals.com/blog/2017/1 ... 1-8-l-usm/

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Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Arri Signature Prime 150mm T1.8
Nur als Beispiel.

Übrigens: f1.8 ist nicht direkt vergleichbar mit T1.8.
Jetzt driftest Du aber langsam komplett vom Ausgangsthread in Richtung Off-Topic ab ;-)
Ach - geht es hier nicht um Objektive?

Und ist der Unterschied zwischen f und t etwa nicht relevant?

Beispiel gefällig:
Sigma 85mm F1.4 DG HSM A
1,7 TStop
https://www.dxomark.com/Lenses/Sigma/Si ... D850__1177

oder

Nikon AF-S Nikkor 200mm f/2G ED VR II
2,3 TStop

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Antwort von cantsin:

iasi hat geschrieben:
Und ist der Unterschied zwischen f und t etwa nicht relevant?
Der ist relevant für die korrekte externe Belichtungsmessung, also mit klassischem Belichtungsmesser.

Und für Filmkameras, wenn man mit Material wie z.B. Kodak Vision3 50D und unter schwierigen Lichtbedingungen dreht.

Für Kameras, die intern messen und native ISOs von 400 oder 800 haben (und daher für die meisten Lichtsituationen ND-Filter brauchen), ist der Unterschied eher irrelevant.

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Antwort von rush:

@iasi: Nutze die tollen und verfügbaren Gläser doch einfach viel eher Mal als über minimale Unterschiede in Hinblick auf den T-Stop-Wert nachzudenken... Das ist doch im Alltag fast irrelevant und mit der Anpassung des ND Filters oder einem kleinen Dreh an der Blende oder der Empfindlichkeit sofort wieder ausgeglichen.

Darüber hinaus geht es hier im Ausgangs-Thread noch immer um ein Large Format Weitwinkel Cine-Zoom und keine 150mm Tele-Festbrennweite. Natürlich kann man vieles vergleichen - aber irgendwann wird's auch irgendwie schräg.

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Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
@iasi: Nutze die tollen und verfügbaren Gläser doch einfach viel eher Mal als über minimale Unterschiede in Hinblick auf den T-Stop-Wert nachzudenken... Das ist doch im Alltag fast irrelevant und mit der Anpassung des ND Filters oder einem kleinen Dreh an der Blende oder der Empfindlichkeit sofort wieder ausgeglichen.

Darüber hinaus geht es hier im Ausgangs-Thread noch immer um ein Large Format Weitwinkel Cine-Zoom und keine 150mm Tele-Festbrennweite. Natürlich kann man vieles vergleichen - aber irgendwann wird's auch irgendwie schräg.
Oh - hier geht es um ein Cine-Zoom, das wahrscheinlich mehr kostet als dein Auto, und du denkst ans mal eben rausgehen und etwas filmen.

Ein Arri-Cine-Prime passt da wohl eher zum Thema, als deine Alltagserfahrungen.

Versuch doch einfach mal in anderen Kategorien zu denken.

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Antwort von rush:

Richtig lesen, mein Vorschlag war nicht immer in Hollywood respektive LF Format zu denken sondern eher auf z.B. S35 zurückzufallen um dort vorhandene Linsen nutzen zu können. Ich nutze diverse APS-C Sigma Zooms von 10-150mm am 2* MFT Crop zum drehen, sprich in einem Bereich von 20-300mm. Und ja, mit denen gehe ich einfach raus und filme ;-) Hin und wieder kommen sie auch am gecroppten S35 Sony Bildfenster zum Einsatz.

Den Bedarf an solch einem Cine Brocken besteht zumindest bei mir zu keiner Zeit.

Warum man aber ausgerechnet eine 150mm Tele-Festbrennweite mit einem UWW-Zoom vergleichen möchte erschließt sich mir dennoch nicht so ganz.

Wenn ich erst einen Heli benötige um das Glas plus Kamera, Gimbal und Steuerung in die Luft zu bekommen ist es doch viel einfacher eine leichtere S35 oder KB-Variante an einer Drohne zu montieren. Jeder wie er mag...

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Antwort von pillepalle:

Iasi wartet eben lieber bis es den Cinemazoom in der Größe und zum Preis seiner Fotooptiken gibt. Das Zeug was Fuji da heraus bringt (ohne interne AF Motoren und zum Preis eines Mittelklassewagens) ist in seinen Augen einfach nur total altmodisch :)

VG

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Antwort von Jörg:

An sich eine harmlose Meldung.
Aber die wird in slashcam genüsslich zerfetzt...


naja rush
Und ja, mit denen gehe ich einfach raus und filme ;-) das machst du, ich und der große große Rest der Leute.

Und alle ( fast alle) ahnen, dass diese Meldung nur ne info ist, für sie wahrscheinlich ohne jede Gebrauchrelevanz
Aber nicht unser Perfektionist....

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Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Iasi wartet eben lieber bis es den Cinemazoom in der Größe und zum Preis seiner Fotooptiken gibt. Das Zeug was Fuji da heraus bringt (ohne interne AF Motoren und zum Preis eines Mittelklassewagens) ist in seinen Augen einfach nur total altmodisch :)

VG
Wenn nach unserem pillepalle gehen würde, dann stünden wir noch immer, die Handkurbel drehend, hinter der Kamera. :)

Immerhin wurden so Filme von kompetenten Profis gemacht. ;)

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Antwort von pillepalle:

iasi hat geschrieben:
Wenn nach unserem pillepalle gehen würde, dann stünden wir noch immer, die Handkurbel drehend, hinter der Kamera. :)

Immerhin wurden so Filme von kompetenten Profis gemacht. ;)
Aber immerhin gäbe es Filme. Wenn es nach Dir ginge, wäre noch kein einziger gedreht worden, weil die Technik so miserabel ist ;)

VG

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Antwort von iasi:

Jörg hat geschrieben:
Und ja, mit denen gehe ich einfach raus und filme ;-) das machst du, ich und der große große Rest der Leute.
Genau - eben die Leute, die im Restaurant ihren Teller knippsen, bevor sie zu essen beginnen, oder all die Urlaubsvideofilmer.

Der verbleibende kleine Rest plant zuvor 2 Jahre, bevor sie für 2 Monate drehen. Und die nehmen dann eben das Werkzeug - z.B. ein Zoom - das dem ganzen Produktionsaufwand entspricht.

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Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Wenn nach unserem pillepalle gehen würde, dann stünden wir noch immer, die Handkurbel drehend, hinter der Kamera. :)

Immerhin wurden so Filme von kompetenten Profis gemacht. ;)
Aber immerhin gäbe es Filme. Wenn es nach Dir ginge, wäre noch kein einziger gedreht worden, weil die Technik so miserabel ist ;)

VG
Hey. Geh du nur raus und dreh das, was deine Crew und deine Schauspieler auf die Beine gestellt haben, mit deiner Handkurbelkamera.
Andere würdigen das Geschehen vor der Kamera durch die Nutzung von aktuell bestmöglicher Technik.

Und wenn du wirklich Geldgeber für deine Handkameraprojekt findest, bist du ein begnadeter Verkäufer.

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Antwort von pillepalle:

@ iasi

Vermutlich ist Dir das noch nicht aufgefallen, aber so handelt fast jeder Filmemacher. Er arbeitet mit dem bestmöglichen Equipment, dass ihm zur Verfügung steht. Du arbeitest aber lieber gar nicht, weil Dir das zur Verfügung stehende Equipment nicht reicht, oder Du das von Dir erträumte nicht finanziert bekommst. Am Ende bewertet man nur Deine entstandenen Werke, nicht diejenigen von denen Du nur geträumt hast.

VG

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Antwort von Jörg:

Der verbleibende kleine Rest plant zuvor 2 Jahre, was dir ja offenbar nicht reicht, kommen doch in deiner 2 jährigen Planungsphase immer neue cams auf den Markt, die muss iasi natürlich in seine Planungen einbeziehen...
und verwerfen, weil... ( beliebigen Grund einsetzen: Vorschlag:zu groß für den Fußraum)

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Antwort von iasi:

Jörg hat geschrieben:
Der verbleibende kleine Rest plant zuvor 2 Jahre, was dir ja offenbar nicht reicht, kommen doch in deiner 2 jährigen Planungsphase immer neue cams auf den Markt, die muss iasi natürlich in seine Planungen einbeziehen...
und verwerfen, weil... ( beliebigen Grund einsetzen: Vorschlag:zu groß für den Fußraum)
Donnersmarck hatte 4 Jahre für Das Leben der Anderen recherchiert.

Produktionen, die ein Fujinon-Zoom nutzen, durchlaufen von der ersten Idee bis zum Drehbeginn oft weit längere Zeiträume.
Und weil die Planung eben nicht von heute auf morgen geschieht, entscheidet man sich für die Technik, die zu dem Zeitpunkt zur Verfügung steht.
Die Umstellung auf 4k-Workflow dauerte bei den Hollywood-Studios auch länger als bei dir.

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Antwort von rush:

iasi hat geschrieben:

Produktionen, die ein Fujinon-Zoom nutzen, durchlaufen von der ersten Idee bis zum Drehbeginn oft weit längere Zeiträume.
Zooms finden häufig dann Ihren Einsatz am Set wenn die Produktion zeitkritisch sind und man schnelle Turn-Arounds bewerkstelligen muss.
Der Wechsel einer Optik am Set geht eigentlich immer schneller als der allgemeine Umbau auf das nächste Bild, das Einleuchten des neuen Motives oder sonst notwendigen Schritten (Maske, Props, etc...) bevor die Kamera erneut rollt. Dafür hat man ja 'ne Crew.

Im Bereich Serial Drama könnte solch ein Glas neben den anderen der Premista-Reihe durchaus Sinn machen, nur stellt sich die Frage warum man jene Formate ausgerechnet in LF produzieren sollte.

Du vergleichst hier gern die absoluten Extrema - weniger den realen Produktionsfluss. Die zu verwendeten Optiken spielen dabei in den ersten Monaten/Jahren der Planung meist überhaupt noch keine Rolle - und werden im worst case vom Produzenten, Regisseur oder wem auch immer teils "in letzter Minute" aus diversen bis dubiosen Gründen sowieso über Board geworfen weil man plötzlich einen "Deal" mit Firma xyz an Land gezogen hat und dann ganz andere Technik am Set zum Einsatz kommt als ursprünglich angedacht. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen wenn man ein gewisses Standing hat - aber Du weißt selbst das dies nur ein kleiner Prozentsatz ist. Das Sagen haben da oft ganz andere Instanzen.

Die Premista Zooms werden optisch gut performen und Arbeitstiere sein - wenn Du dir da ernsthaft Gedanken über die Abbildungsqualität bis in die letzte Ecke machst wirst Du mit Zooms nie glücklich werden, egal ob im 40.000€ Bereich - genauso wenig im 2.000€ Bereich.

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Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
Richtig lesen, mein Vorschlag war nicht immer in Hollywood respektive LF Format zu denken sondern eher auf z.B. S35 zurückzufallen um dort vorhandene Linsen nutzen zu können. Ich nutze diverse APS-C Sigma Zooms von 10-150mm am 2* MFT Crop zum drehen, sprich in einem Bereich von 20-300mm. Und ja, mit denen gehe ich einfach raus und filme ;-) Hin und wieder kommen sie auch am gecroppten S35 Sony Bildfenster zum Einsatz.

Den Bedarf an solch einem Cine Brocken besteht zumindest bei mir zu keiner Zeit.

Warum man aber ausgerechnet eine 150mm Tele-Festbrennweite mit einem UWW-Zoom vergleichen möchte erschließt sich mir dennoch nicht so ganz.

Wenn ich erst einen Heli benötige um das Glas plus Kamera, Gimbal und Steuerung in die Luft zu bekommen ist es doch viel einfacher eine leichtere S35 oder KB-Variante an einer Drohne zu montieren. Jeder wie er mag...
Solange Arri nicht die 4k-S35-Alexa rausgebracht hat, hängen aber große Produktionen aktuell eben am LF, sofern sie bei Arri bleiben wollen.
Aber großer Sensor bedeutet eben auch Vorteile bei der Bildqualität. Große Produktionen nutzen schließlich auch immer häufiger die Alexa65.

Beim 150mm ging es darum, dass im sehr teuren Cine-Linsen-Bereich eben auch Objektive geboten werden, die es im Fotobereich nicht gibt.
Ein 135mm T1.3 Arri-Masterprime ist im Fotobereich z.B. ebenso außergewöhnlich das 60-300 Arri-Zoom.
Nur als Beispiel.

Wir dürfen nicht den Fehler machen, ein Premista 19-45mm T2.9 Zoom mit den Kriterien eines Freizeitfilmers zu betrachten.
Auch bei Low-Budget- oder gar no-Budget-Projekten müsste ein Beteiligter schon kostenlos an so ein Fujinon, um es in Betracht zu ziehen.

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Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Produktionen, die ein Fujinon-Zoom nutzen, durchlaufen von der ersten Idee bis zum Drehbeginn oft weit längere Zeiträume.
Zooms finden häufig dann Ihren Einsatz am Set wenn die Produktion zeitkritisch sind und man schnelle Turn-Arounds bewerkstelligen muss.
Das stimmt. Effizienz ist während des Drehs mit der begrenzten Drehzeit immer ein wichtiger Aspekt.

Zumal der eigentlich Dreh eigentlich immer nur einen kleinen Bruchteil der gesamten Produktion ausmacht - aber eben den kostspieligsten.

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Antwort von pillepalle:

iasi hat geschrieben:

Beim 150mm ging es darum, dass im sehr teuren Cine-Linsen-Bereich eben auch Objektive geboten werden, die es im Fotobereich nicht gibt.
Ein 135mm T1.3 Arri-Masterprime ist im Fotobereich z.B. ebenso außergewöhnlich das 60-300 Arri-Zoom.
Nur als Beispiel.
Du vergleichst dabei aber immer Äpfel mit Birnen. Die haben eben klassischerweise ganz andere Einsatzbereiche. Genauso findest Du Beispiele für Fotooptiken, die Du im Cinebereich nie finden wirst, wie ein Nikkor 0.95/58mm, ein Canon 5.6/1200mm, oder ein Zeiss 4/1700mm für's Mittelformat. Selbst Kubrick hatte Fotooptiken eingesetzt, wenn es die Aufgabe erforderte. Es gibt genug gute Optionen für alles Mögliche, wenn man etwas umsetzen möchte. Dir fehlt da nur die Phantasie und Motivation es umzusetzen.

VG

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