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Test: Sony HDR-CX740 und HDR-CX730



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Newsmeldung von slashCAM:


Test: Test: Sony HDR-CX740 und HDR-CX730 von rudi - 25 Jul 2012 15:16:00
>Mit der HDR-CX730 stellt Sony nun das günstigste Camcorder-Modell mit Balanced Optical SteadyShot in die Läden. Große Überraschungen hält die Kamera ansonsten aber nicht bereit.
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Antwort von Angry_C:

Man kann die Belichtung kompfortabel per Bedienrad feststellen, dann regelt die Sony auch nicht nach ihrem Gusto nach.



Antwort von baldur14:

Solche Tests zeigen eigentlich nur, daß die Tester sich nicht intensiv genug mit den Möglichkeiten der Kamera auseinandersetzen.
Gerade diese sehr einfache Feststellung der Belichtung durch Tastendruck und das ebenso einfache Anpassen an individuelle Wünsche ist eine der Stärken der Kamera.
Ein Tastendruck und einfach am perfekt platzierten Rädchen drehen und schon hat man seine eigene, optimale und stabile Belichtungsanpassung -ganz ohne ungewollte Nachregelung durch die Kamera.





Antwort von Freddi:

Solche Tests zeigen eigentlich nur, daß die Tester sich nicht intensiv genug mit den Möglichkeiten der Kamera auseinandersetzen.
Gerade diese sehr einfache Feststellung der Belichtung durch Tastendruck und das ebenso einfache Anpassen an individuelle Wünsche ist eine der Stärken der Kamera.
Ein Tastendruck und einfach am perfekt platzierten Rädchen drehen und schon hat man seine eigene, optimale und stabile Belichtungsanpassung -ganz ohne ungewollte Nachregelung durch die Kamera.
Das ist im Test aber eigentlich auch so nachzulesen ... "bemängelt" (falls das überhaupt das richtige Wort dafür ist) wurde lediglich, dass bei der man. Belichtungsregelung die anderen Parameter zwangsläufig durch die Automatik geregelt werden - Ich persönlich finde das sogar gut so!!!

Aber wenigstens wurde mal erwähnt, dass die Sony durchaus sehr gute Automatikfunktionen besitzt.

Ebenso hat auch dieser Test bestätigt, dass Sony in dieser Camcorderklasse beim Lowlightverhalten immer noch vorn dabei ist, auch wenn "die Anderen" inzwischen ähnliche Ergebnisse schaffen ("... eine sehr gute Low-Light-Perfomance. Die Konkurrenz von Panasonic oder Canon spielt mittlerweile jedoch in einer ähnlichen Liga ..."), aber mit dem Balanced Opt. Steady ein System an Bord hat, das man bei den Mitbewerbern zur Zeit noch vergeblich sucht.

Das alles deckt sich absolut mit meinen eigenen Erfahrungen - und das alles, ohne das ich Puppenköpfe fotografiert oder kleine Punkte abgefilmt habe ;-).

Allerdings ist es mir bisher noch nicht gelungen, das Arbeiten der Servomotoren hörbar zu machen oder sonstwie aufzuzeichnen ... entweder sind meine etwas geräuschärmer als jene in der Testcam oder ich halte die Cam von Hause aus etwas ruhiger, so dass die Motoren nicht soviel Arbeit bekommen ;-)



Antwort von kgerster:

Ich kann nicht bestätigen dass Panasonic inzwischen in der selben Liga spielt. Bei Schwachlicht werden die Farben der Panasonic schmutzig, sie rauscht stärker und verschmiert dunkle Bildbereiche mit ihrer Rauschunterdrückung.

Auch die (für ihr Low-Light Verhalten) gelobte Canon tut dies sichtbar. Die Sony kann man auch in schwierigen Lichtverhältnissen noch einsetzen. Natürlich ist sie nicht mit einer DSLR mit lichtstarker Optik vergleichbar. Aber besser als eine Systemkamera mit einer 3.5 oder 2.8er Optik.

Was man der Panasonic zugestehen muss: Die Bildschärfe und der Detailreichtum bei 50p sind unerreicht. Die Sony liegt knapp drunter. Canon's M52 deutlich.



Antwort von Jan:

Panasonic gewinnt mit 52 Punkte Unterschied, das hätte ich jetzt nicht gedacht.. 442 zu 390.

Na das wird hier ja wieder Diskusionen geben....

VG
Jan



Antwort von timelapse:

Panasonic gewinnt mit 52 Punkte Unterschied, das hätte ich jetzt nicht gedacht.. 442 zu 390.

Na das wird hier ja wieder Diskusionen geben....

Von mir wird keine Diskussion mehr ausgehen.

Mir ist es mittlerweile ziemlich einerlei, warum Slashcam die Sony unter die 400 Punkte Grenze hineintestet.
Nächsten Monat ist das Teil da und ich weiß mehr.

Freu mich vielmehr auf Steadyfahrten mit dem Balanced Optical ... was auch immer.



Antwort von Tiefflieger:

@Timelapse Du wirst es nicht bereuen die CX 730 bestellt zu haben.
Es ist eine gute Kamera, welche Dich auch bei extremem Situationen nicht im Stich lässt.
Wer heute eine Sony CX730 oder Canon HF G10 kauft macht sicher nichts falsch

Trotzdem zeige ich noch etwas mit dem "Finger".

Das Sony Bild sieht in dunkel gezeichneten Kontrasten und satten Farben gut aus.

Wie viel sich bei Sony seit 2009 in den Allgemeinen tech. Daten getan hat (Weitwinkel, Sensorauflösung...) kann man unten im SlashCAM Link sehen.
Trotzdem haben in beiden 1200 lux Bildern der blaue Schmetterling weisse statt hellblaue Punkte.

Vergleich CX 730 und CX520V (2009)
https://www.slashcam.com/camcorder-4fc3 ... 1c146.html

Gruss Tiefflieger



Antwort von Reinhard S:

Ich war schon knapp dabei, die NX30, die ja in derselben Liga spielt, zu bestellen - allerdings hat mich die Diskussion um die Bildqualität doch ziemlich verunsichert (NX30 wegen des angeblich besseren Tonteils bzw. XLR).

Zur Interpretation der Diagramme (rote Linie): so testet slashcam sagt: 'An dem Schnittpunkt mit der 30% Kontrast-Linie lässt sich dann ablesen, wie viele Linien der Camcorder erkennen konnte.': im Chrominanz-Diagramm bringt die CX730 so um die 27 zusammen, die X909 ca. 54 - die Sony bringt also nur ungefähr halb(!) so viel, auch bei der Luminanzauflösung ist sie schlechter. Aussagen wie 'Die gemessene Luminanzauflösung zeigt bereits, dass nur die feinsten Details bei der Aufzeichnung nicht mehr zur Geltung kommen' stimmen mich nun auch nicht glücklich.

Ich bin mir somit nicht sicher, ob ich nicht auf die Modelle 2013 warten soll - bis Pana mit einem besseren Steady oder Sony mit einem schärferen Objektiv nachgebessert hat.

Schade, dass Slashcam die NX30 noch nicht getestet hat - interessant wäre, ob bei dieser Cam die an der 730er/740er kritisierten Punkte - keine volle Kontrolle über ShutterShutter im Glossar erklärt und BlendeBlende im Glossar erklärt sowie keinen Eingriff in Bildcharakteristik; keine manuelle Audio-Aussteuerung - nicht mehr vorhanden bzw. besser gelöst sind (dass sie optisch in dieselbe Kerbe schlägt, glaub' ich allerdings auch so).

---

Ich wollte mir nun die CX730 und die NX30 nebeneinander ansehen und im Geschäft testen - geht nicht! Die eine wird über die Consumer-Schiene vertrieben, die andere über die Profi-Schiene. Bei den Profis in meiner Nähe ist die NX30 nur bestellbar, keine Probeaufnahmen möglich. In ein Fotogeschäft zu gehen, Probeaufnahmen mit der CX730 zu machen und dann beim Profi die NX30 zu kaufen, widerstrebt mir auch. Ich hab' nun Sony per Mail um ein paar unbehandelte Originalaufnahmen der NX30 auf DVD gebeten ... keine Antwort seit 3 Tagen! VORSICHT KUNDE! kann man da nur sagen.

Btwy - worauf sind die 3 cm mehr Breite beim PJ-Modell und der NX30 zurück zu führen? Nur auf den Projektor?

Reinhard



Antwort von EThie:

Ich habe die CX730 seit 2 Wochen und bin im Großen und Ganzen zufrieden. Was ich noch üben muss, ist das Starten und Stoppen der Aufnahmen. Hier wippt die Kamera sichtbar. Der zusätzliche Fernsteuergriff könnte dem abhelfen. Auch das waagrechte Halten muss noch geübt werden, diese kleinen Kameras verschwinden fast in der Hand.
Die Kamera ist zwar schnell eingeschaltet, aber die Einsatzbereitschaft des Objektivs dauert dann doch etwas. Man sieht, wie die Optik scharf stellt und danach sollte man erst losfilmen. Wer das nicht beachtet, kann 6-Sekunden-Clips fortwerfen (Start/Stopp-Wippen wegschneiden, Unschärfe wegschneiden, was bleibt da noch übrig?)
Interessant ist, dass diese Kamera andere Farben hat als die HDR-FX7 von Sony. Zur FX7 passen die Farben der Pana X909 besser. Für mich entscheidend waren jedoch der Stabi und gut funktionierende Automatiken. Hier bin ich begeistert. Mein Zitterich ist so gut wie weggeblasen. Mein Hausarzt würde von einem Wunder sprechen (Pilgerreise nach Lourdes?).
Allerdings hat auch die Automatik ihre deutliche Grenzen: Im Exotarium des Frankfurter Zoos hat der WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt bei einigen Aquarien völlig falsche Farben im satten Grün kreiert. Das ist schon irritierend wenn auf dem LCD etwas anderes zu sehen ist, als man selbst mit seinen Augen sieht. Das Gefummel im Dunkeln auf einem kleinen LCD zum manuellen WeissabgleichWeissabgleich im Glossar erklärt ist nervend, vor allem, wenn andere Besucher auch mal Schauen wollen.
Zum Sucher: Warum muss dass eingeschränkte Sucherbild auch noch mit unnötigen Touch-Screen-Elementen (W/T-Taste) verkleinert werden?
Eine bessere Suchermuschel würde den Eindruck verhindern, dass man sich mit dem Ding die Augen ausstechen will. Es sind doch nicht alle Anwender Brillenträger.
Meine Traumkamera gibt es nicht, leider.

Gruß
E. Thie.



Antwort von Tiefflieger:

Ich kann nicht bestätigen dass Panasonic inzwischen in der selben Liga spielt. Bei Schwachlicht werden die Farben der Panasonic schmutzig, sie rauscht stärker und verschmiert dunkle Bildbereiche mit ihrer Rauschunterdrückung.

Auch die (für ihr Low-Light Verhalten) gelobte Canon tut dies sichtbar. Die Sony kann man auch in schwierigen Lichtverhältnissen noch einsetzen. Natürlich ist sie nicht mit einer DSLR mit lichtstarker Optik vergleichbar. Aber besser als eine Systemkamera mit einer 3.5 oder 2.8er Optik.

Was man der Panasonic zugestehen muss: Die Bildschärfe und der Detailreichtum bei 50p sind unerreicht. Die Sony liegt knapp drunter. Canon's M52 deutlich.

Das mit schmutzigen Farben in low light kann ich bei der Panasonic X900M nicht bestätigen.
Bei 18 dB Gain (max Verstärkung) ist ein starkes Graining da.
Aber zu low light Farben habe ich YouTube Muster.
Beim letzten Link Nachtfahrt gibt es auch noch ein CX730 Fahrtenmuster (Stabilisierung und lowlight)

oder


Eine Nachtfahrt


Gruss Tiefflieger



Antwort von rudi:

Panasonic gewinnt mit 52 Punkte Unterschied, das hätte ich jetzt nicht gedacht.. 442 zu 390.

Na das wird hier ja wieder Diskusionen geben....

VG
Jan

Um uns auch mal einzuschalten:
Bei uns weicht die Panasonic in gerade 4 Punkten von der Sony ab.

1. Auflösung: Excellent gegenüber sehr gut (wohl unbestritten).

2. Farbwiedergabe: sehr gut gegenüber gut

hier fließt mit ein, dass es eben keine Choma-Aliasing-Artefakte gibt. hier erläutert:
https://www.slashcam.de/artikel/Erfahru ... olgen.html

3. Austattung Bild: Sehr gut gegenüber befriedigend
Hier punktet vor allem die manuelle Kontrolle. Und ja, man kann bei CX730 nicht BlendeBlende im Glossar erklärt und VerschlusszeitVerschlusszeit im Glossar erklärt GLEICHZEITIG selbst bestimmen.
(Man kann IMHO VerschlusszeitVerschlusszeit im Glossar erklärt und Belichtungskorrektur zusammen benutzen, aber das ist nach unserem Empfinden nicht gleichzusetzten.)
Dazu kann die Panasonic die Bildcharakteristik verändern.

4. Ausstattung Ton: wohl auch nicht zu erläutern. Manuelle Tonaussteuerung...

Durch die interne Gewichtung der einzelnen Testsektionen kommt die Punktdifferenz zustande. Ursprünglich wollten wir auch noch die Leute selber Gewichtungen definieren lassen, je nachdem was einem selbst wichtig ist. Aber das wird so komplex, dass es wohl kaum jemand nutzen würde.

Was ist diese Noten leider nicht einfließt ist super Bildstabilisator der Sony, aber drum schreiben wir ja auch immer einen Artikel zu wichtigen Modellen...



Antwort von Freddi:

Na ja ... ein wenig "Spielraum" ist bei den Slashcam Tests immer dabei ... allein wenn ich mir die CX700 und die 730er nebeneinander auf den Schirm hole, dann "gewinnt" die alte Cam mit 10 Punkten Vorsprung (?) ... aber wenn man genauer hinsieht, fällt auf, dass bei der CX730 lediglich einige Dinge "vergessen" wurden einzutragen (in vielen Dingen ist die 700er nämlich identisch zur 730er).

Allerdings glaube ich nicht, dass das jetzt wirklich entscheidend ist ... die von Slashcam mit vielen Punkten bedachten Kriterien waren für mich so gar nicht interessant ... WW, Lowlight und Stabilisator waren meine Kriterien und die sind bei diesem Test leider zu kurz gekommen ... da nutzt es meiner Meinung nach recht wenig, diese kurz "im Abspann" zu erwähnen.

Wenn ein Gerät einen wirklich sichtbaren "Vorteil" (oder Nachteil) mitbringt, dann kann man doch am Ende ein zusätzliche Spalte mit + oder - Punkten anlegen.

Insofern geht das Slashcam-Ergebnis sicherlich in Ordnung, ist aber für meinen Kauf eben komplett uninteressant gewesen.

... Ursprünglich wollten wir auch noch die Leute selber Gewichtungen definieren lassen, je nachdem was einem selbst wichtig ist ...
Coole Idee ... einfach so kleine Kästchen vor die einzelnen Kriterien und der User kann durch anklicken selbst wählen, welche Zeilen in den Tests angezeigt werden. Ich bin kein Programmierer, aber wenn sich der Aufwand in Grenzen hielte, wäre das ein echt tolles Feature.



Antwort von Reinhard S:


@ Rudi: danke für Deine Erklärungen und den Hinweis zum Chroma-Aliasing. Selber Gewichtung (und KO-Kriterien!) definieren lassen, wär' natürlich schon der Hammer. Wenn wir schon dabei sind: der Frenquenzgang des eingebauten Micros wär' neben dem Rauschverhalten auch interessant. Und zum Thema 'hot pixel', die mich ja so plagen, hab' ich auch noch nie etwas gelesen (ob die Cam dazu neigt, ob die Cam eine pixel compensation an bord hat, ob selbige der User oder nur der Support aufrufen kann...).




Antwort von Angry_C:

Liebes Slashcam Team,

erst einmal finde ich es lustig, die CX730 als "taufrisch auf dem Mark erschienen" vorzustellen. Wo sie doch schon seit einigen Monaten überall zu haben ist.

Nun aber zu meiner Sichtweise zu diesen beiden Kameras. Ich hatte beide Kameras und besass zuvor ein Jahr lang den Panasonic Vorgänger SD909.

Auflösungsvorteil X909. Der ist auch nur digital generiert. Kann man in der Post besser, ohne Texturen zu verschmieren.

Die Farbwiedergabe der X909 soll besser sein als die der CX730? wenn man es gern grün mag, dann kann man es so stehen lassen. Aber die Farben der Panasonic sind sowas von künstlich. Da stimmt ohne nachträgliche Korrektur gar nichts. Vorteil Sony.

Der Ton... was nützt es einem ohne externem Mikro, dass man ihn manuell aussteuern kann, wenn man ab Werk zwangsläufig einen Lüftersound mit aufzeichnen muss? Die Sony zeichnet den Ton mit dem tatsächlichem Pegel auf, oder mit einem Referenzpegel. Das macht sie sehr gut und ohne Rauschen. Von Stabimotorengeräuschen bei mir keine Spur. Vorteil Sony.

Ausstattung... In der Regel macht sich der Stabi der Sony wesentlich mehr bemerkbar als die manuellen Einstelllungen der Panasonic. Der Witz ist, dass man bei der Panasonic zwangsläufig voll manuell bedienen muss, damit man kein unbrauchbar überbelichtetes und farbverfälschtes Bild erhält. Zum Ärgernis wird noch, dass sämtliche Einstellungen futsch sind, wenn man mal in den AI Modus schaltet und wieder zurück möchte.

Gehört die Weitwinklichkeit für Euch auch zur Ausstattung? Voteil Sony.

Ausserdem muss immer erst die Belichtungszeit neu fixiert werden, wenn man die BlendeBlende im Glossar erklärt ändert. ( oder war es umgekehrt?)

Bei der Sony kann ich die Belichtung mit einem rad regeln und nach Belieben festzurren, bei 50p fast wurscht, welche Belichtungszeit dafür genommen wird. Das sieht kein Mensch im Bewegtbild. Vorteil Sony.

Warum die manuellen Einstellungsmöglichkeiten der Panasonic immer als Vorteil gesehen werden, wo man sie gezwungenermassen nutzen muss, um die internen Fehler auszuräumen und ungefähr auf das gleiche Ergebnis zu kommen, wie es Sony im Automatikmodus schafft, das kann ich nicht nachvollziehen.

Warum wird im Test so wenig auf die Wertigkeit des Gehäuses gelegt?

Die Panasonic scheint aus billigstem Plastik zu bestehten, das fühlt man sofort, wenn man beide Kameras nacheinander in die Hand nimmt. Sowas ist doch auch wichtig.

Das Display der Sony ist zwar kleiner, aber das Bild sieht darauf wesentlich schärfer und besser aus aus als auf dem halben Zoll grösseren Panasonic Display.

Und zu den Chrominanzflecken...die habe ich selbst nach Monaten nicht provozieren können.

Das ist kein Fanboy geflame, denn ich mag Panasonic sehr, war doch mit der SD909 sehr zufrieden. Bis Sony es besser machte.



Antwort von MMM:

Der Witz ist, dass man bei der Panasonic zwangsläufig voll manuell bedienen muss, damit man kein unbrauchbar überbelichtetes und farbverfälschtes Bild erhält. Zum Ärgernis wird noch, dass sämtliche Einstellungen futsch sind, wenn man mal in den AI Modus schaltet und wieder zurück möchte.

Leider wahr. Die X909 ist im Automodus recht unbrauchbar. Farbstich und die Eigenschaft, viel zu viel Gain selbst bei leicht dämmrigen Lichtverhältnissen reinzukloppen machen das Filmen mit dem Ding eher zur Qual. Wenn man auch mal "normal/urlaubsfilmermäßig" filmt, ist Panasonic eine schlechte Wahl.
Insgesamt liefert die Sony ein harmonischeres und homogeneres Bild.



Antwort von Milani:

Na dann schreibe ich auch noch was dazu, und zwar als eher WenigerProfi.

Ich habe nun die 730 seit zwei Monaten und relativ ausgiebig getestet (besser "verwendet"). Und ja, genau das ist das Kriterium für uns (meine bessere Hälfte und ich), wenn man "normal/urlaubermäßig" filmt, auf Touren oder bei Rundreisen, dann passen die Automatiken zu 99%. Ich habe daher bisher sehr wenig an der Cam "schrauben" müssen. OK - wer"s ganz genau nimmt und spezielle Motive recordet, da kann das manuelle Einstellen sehr (viel) wichtig(er) sein.

Aber eben bei dem Durchschnittsfilmereien auf der Strecke, beim Trekken oder wie auch immer - ich kann nichts gravierend Negatives bisher feststellen, auch bei LowLight. Selbst IR-Sequenzen (mit Zusatz-IRLicht) sind für diese Preisklasse ausreichend gut. Gesurrt hat auch noch Nichts. Einzig die Verwackelungen bei Rollbewegungen sind festzustellen - aber wurde ja hier auch schon als systembedingt beschrieben. Ich habe den Sony-Handgriff immer an der Cam, da besteht die Gefahr des "Rollens" schon. Aber das ist Übungssache. An sich funktioniert der Verwacklungsschutz sehr gut.

Für mich waren eben auch die Automatiken sehr entscheidend, anwendungsbedingt. Und da kann ich die Cam empfehlen. Letztendlich muss doch Jeder für sich selbst entscheiden, wo den das Hauptaugenmerk liegt, Punkte für Details hin und her. Wobei - aber das wurde hier auch schon moniert - vielleicht sollte die Wichtung der einzelnen Features doch mal überdacht werden. Aber - "Allen Leuten Recht getan ist eine Kunst, die Niemand kann".



Antwort von Cam0309:

Na klar darf man einiges an der Kamera kritisieren. Der überragende Bildstabilisator wird m. E. einfach zu wenig gewürdigt. Z. B. hier:
https://www.youtube.com/watch?v=zFH3PqXfHOY
Richtig klasse finde ich das!




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